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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 07.11.2021 in allen Bereichen

  1. Petruschka
    Das nachhaltigste, energieeffizienteste und klimafreundlichste Auto ist immer noch das, welches nicht gebaut wird! Warum sollte ich meine zwei voll funktionsfähigen Fahrzeuge (XM und Terracan) abgeben, um ein neues E-Auto zu kaufen? Die beiden halten bestimmt noch zehn Jahre, solange müssen keine Energie und Rohstoffe aufgewendet werden, um für mich ein neues Auto zu bauen. Und die Energiebilanz, also Herstellung des neuen versus zehn Jahre Betriebsmehr(!!!)kosten der alten Autos fällt dabei sicher zugunsten der alten Autos aus!
  2. MatthiasM
    Lustig ist, wenn einer "rationale" Argumente vorschiebt, um dann einem ziemlich Irrationalem zu zustimmen.
  3. ACCM Andreas Schmidt
    Ich habe gerade nach längerem Nachdenken meinen C5 III HDi durch einen ë-C4 ersetzt, und bin bisher höchst zufrieden. Bis 2019 hatten wir C1 + C5, dann einen alten C8 mit wenig Laufleistung "geerbt" (sozusagen im Ringtausch in der Familie, C1 an Fahranfängerin). Jetzt hatten wir zwei langstreckentaugliche große Diesel - und es tat mir immer Leid, einen davon für Kurzstrecken unter 10km anzuwerfen, wo sie nichtmal richtig warm werden. Der unbestimmte Wunsch nach einem kleinen Elektro-Kurzstreckenauto war also schon eine Weile da. Nun hätte der C5 bei fortschreitendem Alter (13 Jahre, 270tkm) steigende Investitionen zum langfristigen Erhalt gebraucht, ich schraube auch nicht selbst. Durch Corona hat sich zudem mein Nutzungsverhalten stark geändert - ich bin seitdem zu 120% im Home Office, daraus wird jetzt etwa 1 Büro-Tag pro Woche (insgesamt 75km). Die Alternative zum E-Auto wäre jetzt ein junger gebrauchter C3 gewesen. Neben dem C8 die richtige Größe, nicht das schönste Auto der Welt, aber das ist ja heute eh schwierig (der Bedarf ist inzwischen durch meinen Sonntags-Schönwetter-XM auch gedeckt). Alle regelmäßigen Fahrstrecken von mir und meiner Frau sind unter ca. 120km hin und zurück, und passen daher auch im Winter bequem in die Reichweite. Für längere Strecken steht ja noch der C8 da, und fährt mit einer Tankfüllung wahlweise an die Ostsee oder in die Provence. Die direkten Betriebskosten je km liegen angenehm niedrig, unter C5 und C8, je nach Stromtarif und Vergleich fällt der Vorteil größer oder kleiner aus. Der C4 ist im Vergleich zum C5 für die Strecken auch das praktischere Auto - angenehm kompakt von außen, innen aber gefühlt nicht weniger Platz. Keine KFZ-Steuer, und durch die Förderung auch nicht wirklich teurer als ein konventioneller C4 in ähnlicher Ausstattung. Da liegt auch der Knackpunkt: Normalerweise kaufe ich keine Neuwagen, sondern ca. 5 Jahre alte gebrauchte für weniger als die Hälfte vom Neupreis. Man kann sich das mit dem Wertverlust und Wartungskosten und was auch immer etwas schönrechnen - aber irgendwo zahlt man den Wertverlust dann doch. Die Gebraucht-Option gibt es eben bei E-Autos zur Zeit aber noch nicht so wirklich. Trotzdem - die Zeit war einfach reif. Der C3 wäre zwar erstmal billiger gewesen - aber auch die Ausgabe fühlte sich irgendwie falsch an. Außerdem, nicht zu vernachlässigen: Es macht einfach großen Spaß, so zu fahren: ohne Leerlauf im Stadtverkehr, ohne lokale Emissionen, bei Gefälle Energie zurückgewinnen, volles Drehmoment von unten raus, und so weiter. Inzwischen kommt mir der konventionelle Antrieb im Vergleich wirklich vor wie aus dem letzten Jahrhundert... Rette ich damit das Klima oder den Planeten? Nicht unbedingt, ob BEV für jeden und für alle Zwecke die richtige Lösung sind, bezweifle ich. Sicher haben auch synthetische Kraftstoffe ihren Platz (aber wohl erstmal für den Flugverkehr). Man hätte schon lange mit konventioneller Technik den Durchschnittsverbrauch etwa halbieren können - meine Autos mehrerer Generationen (von BX Turbodiesel über Xantia td12 und C5 HDi) haben stets etwa das gleiche verbraucht - wurden aber fast 70% schwerer und gleichzeitig kräftiger/schneller. Die Diskussion um die richtige Stromerzeugung ist auch wichtig. Dennoch, selbst mit 100% Kohlestrom ist die CO₂-Bilanz im Betrieb nicht schlechter als mit Diesel - mit dem Potential, das ohne weiteren Technologiebruch durch regenerative Stromerzeugung zu verbessern. Also, ich plane die Neuanschaffung nicht mehr, sondern habe sie gerade durch, und bin bisher höchst zufrieden. Es wird spannend, wenn der C8 in den nächsten 3-4 Jahren doch ersetzt werden muss. Viele Grüße - Andreas
  4. MatthiasM
    Ich wuerde mir auch gerne ein batterieelektrisches Fahrzeug kaufen. Unser Jumpy ist in die Jahre gekommen und ist suche ein Fahrzeug was diesen ersetzen kann. Was mich allerdings stoert, sind die die teilweise elitaeren Ansichten zu dem Thema. Auch wenn es mir wirtschaftlich nicht schlecht geht, muss ich durchaus mit meinen Mitteln haushalten. Wenn Ende des Jahres wirklich ein Teil der Foerderung wegfaellt, kostet ein elektrisch angetriebener, langer Berlingo fast doppelt so viel wie sein benzingetriebener Pedant. Schoen wenn es manchen so gut geht, dass sie sagen koennen, scheissegal ist doch fuer die Umwelt. Mir geht es leider nicht so. Ich sehe allerdings auch nicht ein, mir ein Fahrzeug zu kaufen was nicht zu meinen Beduerfnissen passt. Erst recht nicht wenn hier jeder mit seinem Panzer rumrasen kann wie es ihm beliebt. Und ich soll mich fuer die Umwelt in Bescheidenheit ueben? Ich werde, wie Dirk es mir geraten hat, den Jumpy noch mal versuchen ueber den Tuv zu bekommen und abwarten. Es ist ohnehin kein guter Zeitpunkt ein Fahrzeug zu kaufen. Die Foerderung ist doch ohnehin mehr ein Konjunkturkrogramm zur Foerderung der Autoindustrie. Die 3000 Euro vom Hersteller sind doch weniger als der uebliche Nachlass den man auf ein Fahrzeug bekommt. Beim letzten Verbrenner habe ich das Doppelte bekommen! In die Preise ist doch der staatliche Zuschuss mit eingerechnet. Ich habe letztens versehentlich eine alte Preisliste runtergeladen, da haben die Fahrzeuge schon ohne Zuschuss weniger gekostet als heute mit.
  5. fredo
    Im Prinzip hast Du Recht. Aber derjenige, der ohne Not trotz funktionierendem Verbrenner heute einen neuen Verbrenner kauft, der hebt die Salami von gestern nicht mal bis heute auf.... Es gibt eben ein großes Klientel, was regelmäßig Neuwagen kauft, sonst hätten wir ja keine Gebrauchtwagen. Und wer das sowieso tut, sollte schon mal über E nachdenken. Meinen Nissan Leaf habe ich zugunsten der Nutzung alter Verbrenner wieder verkauft. Würde ich aber wieder mal meinen, einen Neuwagen kaufen zu müssen, wäre es wohl wieder ein elektrischer. Allerdings nicht mit 30kWh Batterie wie im Leaf. Die reichte zwar prinzipiell im Alltag, die Sorgenlosigkeit in Sachen Reichweite (spontan noch mal nach XY), die ich gerne hätte, bot er aber nicht.
  6. zudroehn
    OT: Es wird im Kapitalismus keinen Umweltschutz geben es geht nur um Konsum und Wachstum.
  7. Ebby Zutt
    Vom Dach! ( bei mir seit über 30 Jahren).
  8. bluedog
    Würde ich über eine Neuanschaffung nachdenken, was noch ein paar Jahre dauern muss, dann wäre allein schon die viel Nutzer- und Publikumsfreundlichere Technik DAS überzeugende Argument für einen reinen e-Antrieb. Als Automatikfahrer halst man sich mit einem Verbrenner schon immer Kosten und Umstände auf, die mir zumindest schon immer ungelegen kamen. Der e-Antrieb schafft so ganz en passant Kupplung und Schaltgetriebe ganz ab, und ist damit für Leute, die aus irgend einem Grund Automatik fahren nicht nur die günstigere, sondern auch die zuverlässigere, komfortablere (weil Gedenksekunden wegfallen und nichts mehr ruckt oder lärmt) Variante. Über die Umweltverträglichkeit gibts da auch weniger zu meckern, weil zumindest die kleinen Verbrenner mit Automatik immer noch deutlich mehr Treibstoff brauchen, als ohne, und das dann auch vergangenheit ist, wenn man elektrisch fährt. Das einzige, was mich noch vom Umstieg abhalten könnte, wären Reichweite und Preis. Bis es dann soweit ist, wird es wohl nur noch der Preis sein, und auch das nicht mehr unbedingt, weil ja auch e-Mobile irgendwann mal gebraucht erhältlich sein werden. Zum Umweltschutz nur noch dies: Der e-Antrieb überzeugt durch effizienz. Er kommt mit gleichviel Energieaufwand einfach sehr deutlich weiter. Das allein sagt schon, dass er für den Umweltschutz die bessere Wahl ist, gegenüber eigentlich jedem Verbrenner. Das ist das gleiche Spiel, wie vor gut zehn Jahren, als ich die Beleuchtung von Glühbirnen auf LED umstellte. Wäre mir allein mit Blick auf den Energieverbrauch der Glühlampen nicht eingefallen, mit dem Umstieg länger als notwendig (also bis zur bezahl- und brauchbaren LED-Alternative) zu warten. Den Erfolg konnte ich schon an der nächsten Stromrechnung ablesen, und selbst bei den anfangs noch horrenden Preisen für LED als Niedervolt-Spot (ich erinnere Stückpreise von um die 40.-CHF.!) lohnte sich das bereits nach ein, zwei Jahren. Der Ressourcenaufwand, inklusive Umstellungskosten in der Industrie, bildet sich ja auch im Produktpreis ab... falsch war das auf keinen Fall. Bis die EU dann die Fertigung von Glühbirnen verbot, waren meine LED längst bezahlt, und sparen mir bis heute Strom. Auch wenn die Anschaffung wirklich was teures war...
  9. zudroehn
    naja, ich restauriere mir im Moment einen LKW aus den 60er Jahren, weil ich mir: A. keinen modernen leisten will B. der moderne wesentlich mehr Energie braucht C. zeig mir den E-LKW, der mir das kostengünstig abbildet, 2,5 T Nutzlast... und ich versuche das Meiste ohne Motoren abzubilden, laufe viel mit Schubkarren usw. manches kannst du nicht heben ohne Motor.
  10. schwinge
    Wie? Also ich hab hiern dickes Heftl rumliegen. Da gehts praktisch von vorn bis hinten nur um Umweltschutzauflagen, die ich beachten darf/soll/muss. Tu ichs nicht, wirds teuer, denn es wird regelmäßig kontrolliert. Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben gibts Zertifizierungen, die ebenso kontrolliert werden. Beispielsweise, dass ich keinen Regenwald dafür abgefackelt habe, um meine Produkte anzubauen. In diesem Land gibt es also definitiv Umweltschutz. Interessant finde ich dafür folgendes: Unter welchen Bedingungen importierte Produkte hergestellt werden, scheint dagegen weniger zu interessieren. Unsere Ministerin meinte letztes Jahr, es wäre deren Umwelt die sie sich versauen. Nicht unsere. Wörtlich. War ihr scheinbar nicht bewusst, dass wir auf dem selben Planeten leben. Um den Bogen zu E zu kriegen: Ich gehe davon aus, dass auch in Grünheide die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz eingehalten werden.
  11. Petruschka
    ...um es mal mit einem profanen Vergleich zu sehen: Wenn ich eine Scheibe Salami essen möchte, muss ich ein Schwein großziehen, es schlachten und verwursten. Dann kann ich ein Stück Salami essen und lege den Rest einfach in den Kühlschrank für morgen... Derjenige, der ohne Not trotz funktionierendem Verbrenner heute ein E-Auto kauft, würde auch morgen wegen der Scheibe Salami nicht in den Kühlschrank greifen wo noch das einwandfreie, nicht aufgegessene Stück von gestern liegt, sondern erneut ein Schwein großziehen, es schlachten.... etc... !
  12. fredo
    Ich versuch es nochmal...: Ja, Geimpfte können sich auch anstecken und das Virus weitergeben. Die Chance dazu ist deutlich kleiner als bei Ungeimpften, weil die Viruslast kleiner ist. Bei der Weitergabe und der Erhöhung der Inzidenz spielen Geimpfte also eine Rolle. Weder sie noch Kinder oder Jugendliche verstopfen allerdings Intensivstationen (dort um die 90% Ungeimpfte). Die Inzidenz könnte 2000 oder 3000 betragen bis zur Überlastung des Gesundheitswesens (eigene, bauchgeleitete Schätzung), wenn alle durchgeimpft wären. Die Forderung nach Testpflicht für Geimpfte halte ich für vollkommen falsch. In Pflegeheimen kommt das in Bayern ab morgen, hier halte ich es für akzeptabel. Aber sonst ? Einschränkungen bitte für die, die das Problem der vollen Intensivstationen verursachen. Zu Dänemark, wo es kälter ist als hier: Die Impfquote ist höher (also 77 statt 70%, d.h. in D 30% Ungeimpfte minus 10% Kinder unter 12 = 20 %, DK 23% Ungeimpfte minus 10% Kinder = 13%. Potentiell also weniger als zwei Drittel Intensivpatienten im Vergleich zu D, da können die Dänen also mehr Krankheitsgeschehen zulassen als wir. Auch wir in D nehmen ja die Nebenwirkungen von mehr Freiheit in Kauf. Die bayerische Krankenhausampel, die für Dich und mich gilt, definiert auch sehr genau wie hoch in Kauf genommenen Nebenwirkungen sind. Die Anzahl der Intensivbetten wird mit 24 angegeben, nicht mit 5. 5 bzw 21% sind mit Covid-Patienten belegt. Welche Anzahl an vorgehaltenen Intensivbetten hältst Du denn im Lkr. Miesbach für angemessen ? Das sind keine Großlazarette mit hoher Aufnahmefähigkeit. Und die sind normal auch schon gut belegt. Wenn dann 21% zusätzich und zu allermeist vermeidbar in der Intensivstaiton liegen ist das ein Problem, auch wenn es "nur" 5 im Landkreis Miesbach sind. Schaun wir halt nach München: 527 Betten, 75 Covid-Patienten als Zusatzbelastung - entweder zusätzliche Arbeitslast für die Klinik oder Blockieren von Betten, die für andere Krankheiten gebraucht würden. Dann kommt erstens kaum einer auf die Intensivstation (wenn Du im Radio hörst "leicht verletzt" = Schürfwunden, "schwer verletzt" = länger als 24h im Krankenhaus, also z.B. Arm gebrochen) und wenn doch, werden sie auf die umliegenden Krankenhäuser verteilt. Damit das eine große Belastung für das regionale Gesundheitssystem wird,, muss es schon Eschede sein. Und da wird das medizinische Personal hochmotiviert denen helfen, denen etwas zugestoßen ist, wofür sie nichts können. Bei Coronapatienten ist die Stimmung verständlicherweise inzwischen anders: "Viele Pflegekräfte und Ärzte hätten, so Montgomery, die Arbeit im Intensivbereich inzwischen aufgegeben - auch, weil sie es leid seien, sich für die Unvernunft von Impfgegnern abzurackern." (aus BR.de, aber auch in anderen Medien zu finden).
  13. Thorsten Graf
    Ach so, du meinst in ca 8 Jahren wird evtl. Zwang ausgeübt, indem man keinen Verbrennerneuwagen mehr kaufen kann. Und deshalb kaufst du in absehbarer Zeit kein Elektroauto. Gebrauchte Verbrenner wird es dann immer noch viele Jahre geben.
  14. bluedog
    Du bist nicht der erste mit der Forderung. Das ist, im Gegensatz zu AKW, die immer noch so tun, als produzierten sie keinen auf ewig tödlichen Atommüll, den man bis ans Ende der Zeiten lagern und abschirmen muss, längst geschehen. Man weiss da über die Energiebilanz mehr als bei fossiler Energie, wo selbst nach über 130 Jahren noch immer geschätzt wird, was Prospektion, Förderung, Transport und Raffination an Energie, übrigens auch viel Strom, verbrauchen. Das müsste man eigentlich dann ja dem Verbrenner auch noch auf seinen Brennstoffverbrauch draufrechnen. Mach das mal, und Motze dann wieder. Wenn es dann noch Argumente dafür gibt.
  15. MatthiasM
    Seit man dem Antrieb nicht mehr ueber die Nuestern streicheln kann, sind doch diese Emotionen eher nur ein Ersatz . SF-Literatur beschaeftigt sich ja nicht selten damit, ob man zu Androiden eine emotionale Beziehung aufbauen kann. Offensichtlich scheint da eigentlich kein Forschungsbedarf mehr notwendig zu sein. Manche scheinen ja argumentativ auch vor etwa 10 Jahren stehen geblieben zu sein. https://www.solaranlage.eu/photovoltaik/betrieb/nachhaltigkeit/energetische-amortisation https://www.unendlich-viel-energie.de/themen/faq/faq-windenergie/faq-windenergie2
  16. Mark Picasso
  17. Petruschka
    ...und was ist auf dem Dach drauf? Wahrscheinlich Solarzellen, die aus reinstem Silizium bestehen! Der Herstellungsprozess von reinstem Silizium ist nicht so ohne... (braucht viel Energie und ist auch nicht gerade umweltfreundlich). Das sollte man auch in die Klimabilanz mit einrechnen!
  18. XM 2.1D
    Ich werde auf jeden Fall beim Verbrenner bleiben. E Antrieb kommt für mich nicht in frage, ist mir zu emotionslos.
  19. essi
    Um es abzuschließen: Faytec hat es repariert (€330). Einziges Manko ist die Meldung nach jedem Hochfahren: Ist aber keine Funktionsbeeinträchtigung festzustellen (und faytec hat angeboten, das Gerät noch mal zu prüfen). Bin zudem froh, dass die Fahrzeugeinstellungen und Festplattendaten erhalten blieben.
  20. ACCM Xm Petar
    Also ich bleibe auch bei meinen Verbrennern. Sehe kein Grund auf ein E Auto umzusteigen. Vom Hobby mal abgesehen, finde ich das die E Autos einen regelrecht aufgezwungen werden...
  21. M. Ferchaud
    Der Holger - immer was zu meckern 😉
  22. mhs
    Tadaaa! 😍 Das mit dem Kabel-Durchgang rechts oberhalb des Innenraumgebläses hat nicht funktioniert. Dafür ging es mit dem Durchgang rechts unterhalb des LHM-Behälters relativ (!) gut. Die Instrumente für Öldruck und Öltemperatur funktionieren, wie sie sollen. Hat was! Die Ladedruck-Verkabelung liegt auch; der Geber ist allerdings noch nicht eingebaut. Dazu brauche ich etwas mehr Ruhe und ein wenig Aufschlauung, wie das Konstrukt mit dem Turbolader nebst Schläuchen aufgebaut ist. Nach dem Entlüften hat der Druckregler getropft, und zwar nicht zu knapp. Genau das richtige für einen Sonntagmittag 🤮. Die Aufnahmerundung für die Kugel am Ende der Druckablassschraube war ziemlich verknaddelt und die Kugel hatte auch schon Macken. Schraube und Kugel aus einem anderen Druckregler sorgten wieder für Dichtigkeit. Puh!
  23. Steinkult
    Seit einiger Zeit gilt meiner Recherche vor allem dem Ziel, die Impfskeptiker zu verstehen. Das "feiern" musst du dröger Hanseat als hineinfühlen sehen. Bei der Unterschiedlichkeit der jungen Coronarapper aus Miesbach und den "intellektuellen Rheinländern" müssen zur Verständigung sprachlich tänzelnde Zaubertricks angewandt werden, die man keinesfalls als Beipflichtigung missverstehen darf. Der Satz der Beauvoir ("kann man den anderen nicht über Argumente erreichen, so muss man ihn zu verstehen lernen) erinnert mich an die schwarze Ärztin aus New York, vor gut einem halben Jahr habe ich sie hier schon erwähnt. Sie kannte den über Generationen weitergegebenen tiefsitzenden Grund für die Impfverweigerung (in den 1930-er Jahren starben viele Schwarze, weil ein Medikament zu früh zur Anwendung kam). Diese junge Ärztin hat viele zum Impfen überzeugen können, weil sie den Grund und Hintergrund für die Ablehnung kannte.
  24. fredo
    Das ist doch super, was Du machst. Du kaufst eben keinen NEUEN Verbrenner. Und nichts anderes habe ich gesagt...
  25. JörgTe
    Die Familie trifft sich bei Mutters Geburtstag, weg bleibt ein Sturkopf, nur weil er Recht behalten möchte. Wir versagen hier als Gesellschaft total! Wir schaffen es nicht einmal, uns auf Dinge wie Geschwindigkeitsbegrenzung oder Impfung zu einigen. Wir feiern lieber Corona Partys, um uns zu infizieren, nehmen dabei Erkrankung mit eventuellen Folgeschäden in Kauf, anstatt uns impfen zu lassen. Und intellektuelle Rheinländer feiern das noch ab! Wir sind eine verwöhnte Jammergesellschaft!
  26. GuenniTCT
    Es war tatsächlich die Wasserpumpe. Nach 50.000 km undicht und mit merklichem Spiel. Hersteller Valeo. Der Zahnriemensatz war von INA. Eine der Umlenkrollen fühlte sich auch nicht mehr gut an. Jetzt ist alles (incl. der Simmerringe) einmal neu und hält hoffentlich etwas länger.
  27. AndreasRS
    Neugierige Hobbyschrauber. Es war aber der Schleifring, die Kohlen hatten noch 1 oder 2 Zehntel. Grüße Andreas
  28. Ebby Zutt
    Du arbeitest nicht zufällig bei EON? Zumindest sind die Argumemte deutlich aus der Mottenkiste, wie sonst läßt es sich erklären, dass die großen EV selbst verstärkt in erneuerbare investieren, das sogar auweh eine Energiewende fordert? Und es sollte auch klar sein, dass ein Tesslaakku deutlich mehr Ressourcen frisst, als ein kleiner. Dabei vergessen wir auch nicht, dass die Entwicklung neuer Batterietechnologie auch voranschreitet. Aber da sollte eigentlich im batterieelektrischen Faden diskutiert werden.
  29. René Mansveld
    Klimaschutz geht mit E schon lange nicht, denn der Strom aus der Steckdose muss auch irgendwo her kommen. Und da die Kernkraftwerke abgeschaltet werden kommt der aus Kohle, abgerodeten Landflächen und Windräder die Vögel töten und später verbuddelt werden. Und der Kobalt für die Batterien kommt aus Minen in denen Kinder arbeiten.
  30. Ebby Zutt
    Den sich die Meisten noch nicht mal leisten können. vieviel ( realistisch ) zieht denn der Tesla sagen wir mal bei 130 auf der Bahn? Verkehrswende & Klimaschutz geht mit so dicken Kisten wohl kaum. Ok, wer vorher Lamborghini fuhr spart dann schon was ein. offensichtlich hab ich da einen an der Waffel, dass ich schon mein Leben lang versuche, so wenig wie möglich zu verballern.
  31. Andreas aus Zürich
    Bin noch nicht dazu gekommen das Sony einzubauen .... kommt schon noch. Aber die Wischer sind jetzt gewechselt: LG Andreas ps: falls jemand wirklich ein sehr gutes Set Holz-Applikationen hat und sich trennen kann, ich würde auch einen wirklich guten Preis zahlen.
  32. bluedog
    Wir sind uns da einig.
  33. HDI JUNKIE
    Etwas geholfen und gelernt, hab ja den selben Motor.
  34. EntenDaniel
    Wie wärs mit nem Hansa-Lloyd? Die Elektro-Modelle zogen je nach Ausführung bis zu 9t weg. 😉 PS: Den hab ich vor 2017 in Bremerhaven abgelichtet:
  35. Andreas aus Zürich
  36. Ronald
    1 Punkt
    0,78 €/l
  37. zudroehn
    Bei mir persönlich gibt es, in Bezug auf E-Mobil, nur die Möglichkeit eine Ente auf E umzubauen - da dann das Fahrzeuggewicht und der Nutzen noch erhalten bleibt. Dann denke ich wieder, alles was die Ente kann, fast alles, kann mein Fahrrad auch 😜
  38. schwinge
    1 Punkt
    Knapp wirds deswegen, weil sich die Leute aus Angst vor Knappheit bevorraten. Antisoziales Verhalten. Macht, was ihr wollt. Tipp am Rande: Adblue wird lediglich zur Abgasnachbehandlung eingespritzt und ist zum Betrieb des Fahrzeugs nicht notwendig. Ausprogrammieren, fertig.
  39. Ebby Zutt
    Wer braucht ( zum Leben) so ein Schiff?
  40. Manson
    Freiheit..... ....diesen ultimativen Zustand der Glückseligkeit hat man erreicht wenn man wirklich nichts, aber auch gar nichts mehr zu verlieren hat. Ansonsten legen wir uns selbst so viele Zwänge auf das man von wahrer Freiheit gar nicht reden kann. Zurück zu Corona, am Mittwoch feierte meine Mutter ihren 75ten Geburtstag und lud zum Gaumenschmaus beim Griechen. Ich musste leider ablehnen aber das hätte ich auch getan wäre ich geimpft oder genesen gewesen. Warum? Nun, das ist eine reine Frage der Selbstverantwortung und Eigenschutz. Wir haben höhere Infektionszahlen als vor einem Jahr und man muss schon ziemlich verblendet sein wollte man das den Ungeimpften in die Schuhe schieben da in der prozentual geringeren Bevölkerungsgruppe ja auch noch ein nicht bezifferter Teil von Genesenen enthalten ist die sich genau wie die Geimpften ja nicht mehr testen müssen wenn sie Veranstaltungen oder Lokale aufsuchen möchten. Aber gut, was soll man machen nachdem man von Regierungsseite monatelang die Impfung als das Wundermittel gegen die Pandemie gepriesen hat? Konsequenterweise hätte man den dänischen Weg gehen sollen und die Nebenwirkungen in Kauf nehmen müssen. Wenn man dann natürlich liest das im Kreis Miesbach die Intensivbetten mit 5 an der Zahl voll belegt sind, dann wundert mich hier eigentlich gar nichts mehr und, ich schrieb es bereits, man kann nur hoffen das in strukturschwachen ländlichen Gebieten niemals ein Zug entgleist oder ein Reisebus, z.B. im Thüringer Wald, einen Abhang hinunterpurzelt. Mich hat seit Donnerstag mal wieder eine Erkältung erwischt also mache ich aktuell das was ich auch schon vor der Pandemie praktizierte, ich befinde mich in selbst auferlegter Isolation und benutze die chemische Keule ....und dann ist das auch bald wieder vorbei. Auf jeden Fall entdecke ich seit einiger Zeit den Egoismus den man mir gern andichten möchte bei den Geimpften in unserem Land ....und der erscheint unter dem Aspekt der vielen Impfdurchbrüche umso erschreckender. Der November hat gerade begonnen und dauert noch ein paar Tage ....und ich denke der nächste Lockdown steht vor der Tür, bereit zum anklopfen
  41. kuchanganyikiwa
    Auch wenn einige Foren"koryphäen" Ihr Herzchen drunter gekleistert haben, wirds nicht richtiger: Nein, das Paket aus dem Grossraum Nürnberg muss zwangsläufig über Feucht laufen. N-Feucht ist kein Verteilerzentrum für Nürnberg, dieses ist in N-Langwasser und wird von Feucht beliefert. In Feucht ist eines der grössten von 35 Dhl-Paketverteilerzentren, in denen alle Pakete aus dem Grossraum gesammelt und zur Weiterleitung an alle anderen Paketzentren in Deutschland und auch europaweit vorbereitet und transportiert werden. Dhl-Luftfracht wird von Luftfrachtzentren in Deutschland (u.a.Leipzig, Stuttgart..) in andere Länder geflogen.
  42. Gernot
    Für den Bremsflüssigkeitsstand gibt es allerdings einen Alarm. Man kann sich da beliebig kirre machen. Öl auf der Kupplungsscheibe, ein verschlissenes Ausrücklager, Verschleiß der Lagerpunkte des Aurückhebels, Undichtigkeit der Hydraulik, Verschleiß der Lagerpunkte von Geber- oder Nehmerzylinder. Nicht zu vergessen ein zu niedriger Ölstand im Getriebe oder ein Problem mit den Schaltseilen. Da freue ich mich doch über den e-208. Nicht daß es da weniger Fehlerquellen gibt, aber es sind andere... Gernot
  43. EntenDaniel
    Beim VW Passat meines Arbeitskollegen war das so, als der Kupplungsnehmer defekt war.
  44. schwinge
    1 Punkt
    Vor jeder Fahrt sicherstellen dass der Hammer mitfährt, dann ist alles gut. Zumindest bis (vermutlich) die Kohlen ganz runter sind.
  45. id_ds
    Britische Werbung für den C5 III von 2008:
  46. EntenDaniel
    Bei manchen Kommentaren, die hier (und im Netz) geschrieben werden, könnte man mal überlegen, woher diese seltsamen Gedankengänge herkommen. Ist manchen vielleicht als Kind die Pockenimpfung nicht gut gekommen? Vielleicht sind das die verspäteten Nachwirkungen der Pockenimpfung. 🤔 Gibs da schon eine Studie zu?😏
  47. Ronald
    https://morlock-motors.de/der-k5-k30-m1008/
  48. Manson
    Nein, damit wollte ich nur darlegen das die Lichtmaschinen so einen geringen Überschuss an Energie liefern das man sich nicht wundern muss wenn bei regelmäsigem Kurzstreckenbetrieb und sämtlichen Verbrauchern die Batterie eher früher als später in die Knie geht. Die zweite Lima und Batterie war nur die Konsequenz daraus das ich gern auf der sicheren Seite bin und noch mehr Verbraucher im Auto wollte als Standard vorhanden sind. Anhängerbetrieb spielt(e) auch eine Rolle denn alles am Anhänger addiert sich dazu und LED gab es in den 90ern halt leider noch nicht Ich fand es etwas beunruhigend als ich mal mit Trailer nachts im Stau stand und das Amperemeter dann auf minus 50A umschlug als die Lüfter sich aktivierten, und das taten sie in der warmen Sommernacht dann recht oft bei Stop and Go, ohne Lüfter waren es dann immer noch minus 10A - als die Bahn wieder frei war hatte ich dann ein leichtes Plus von etwa 5A, man kann sich ausrechnen wie lang man fahren muss um das dann auszugleichen Dein Beispiel mit Italien hinkt da du allein auf der An- und Rückreise deiner Batterie wieder genug Zeit verschaffst ihre volle Kapazität zu erreichen. Ich kompensiere Kurzstreckenbetrieb im XM seit kurzem mit einem Solarpanel unter der Heckscheibe, scheint ganz gut zu funktionieren.
  49. bx-basis
    Die ersten BX hatten die Querlenker mit Kegelrollenlagern am Fahrschemel befestigt, das wurde relativ zügig auf Gummi-Metall-Lager geändert die für eine Lageänderung des Querlenkers eine gewisse Kraft erforderlich machen. Ich meine dass im Zuge dieser Änderung auch die 500cm³-Kugeln bei den XU-Motoren kamen.
  50. ACCM Elmar Stephan
    Willkommen im Forum, Deep Purple ! (schöne Farbe) Vielleicht erst mal tief durchatmen. Wenn die Türen handwerklich gut gemacht wurden, der Rost fachmännisch entfernt und allles gut konserviert wurde, gibt es ja eigentlich nichts zu meckern. Der Händler muss den Mangel beseitigen, eine neue Tür muss das ja nicht zwangsläufig sein. Dass bei Softwareupdates Bugs auftreten, ist ärgerlich, kommt aber bei anderen Geräten ja auch vor. Schöner wäre es, wenn es nicht passiert, aber wenn das mal vorkommt, braucht man auch nicht auszurasten. Blöd ist tatsächlich, dass während des Updates der Motor laufen muss. Vielleicht gibt es einen Trick, ein Ladegerät an die Batterie zu hängen und den Energiesparmodus auszuschalten?
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