Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 11.11.2021 in allen Bereichen

  1. highharti
    Um den Thread nochmal abzuschließen: Ich habe damals alles machen lassen, auch die "muss noch nicht jetzt" Sachen. Neben den damals aufgelisteten Arbeiten auch noch etliche Weitere (neuer Heizungswärmetauscher, neue Zündspulen und Zündkabel, Dichtung Ansaugkrümmer etc.). Alles in allem hat mich der Spaß ca. 8.000 € gekostet. Ich muss ehrlich sagen: im Nachhinein habe ich's bereut. Ich habe unterschätzt, dass man irgendwann nicht mehr aufhören kann. Wenn man mal eine gewisse Summe an Reparaturkosten überschritten hat, muss man es auch richtig machen. Ich kann nicht 4000 € in Reparaturen stecken und dann den Heizungskühler tropfen lassen. Irgendwann ist man einfach "all in". Verkaufen ergibt dann keinen Sinn mehr, weil man die Reparaturkosten niemals zurück bekommt. Also muss man weiter reparieren, damit das Fahrzeug wenigstens nachhaltig funktioniert. Klar, ich habe jetzt wieder einen guten, ordentlich durchreparierten XM. Ich habe mich aber auch unfreiwillig festgelegt, das Auto noch viele Jahre zu fahren (oder hohe Verluste beim Verkauf zu akzeptieren). Stünde ich heute noch mal vor derselben Entscheidung, würde ich das Auto verkaufen.
  2. JörgTe
  3. TorstenX1
    Das ist ein toller Ansatz. Versuche ich auch mal, bislang erfolgten meine Schweißungen immer wunschbezogen oder auf Basis von Voodoo. Wurde natürlich nur im Ausnahmefall was.
  4. Hartmut51
    Martin, du vergisst das Argument der Prem. Hersteller. „Wir werden mit unseren hochwertigen Batterien ein Alleinstellungsmerkmal besitzen“! Dumm gelaufen.
  5. ThorstenG
    Masken haben mitnichten nur einen kleinen Effekt, wie an der ausgefallenen Grippewelle und an nur sehr wenigen Krankschreibungen aufgrund Erkältungskrankheiten ersichtlich. Regelrecht absurd sind dann Aussagen von rauchenden Mitbürgern mit reichlich Übergewicht vom doch so gefährlichen Impfstoff und seinen " Langzeitfolgen". Darüber kann man nur noch lachen...
  6. entenwilli
  7. magoo
    Na, das biegst du dir gerade zugunsten deiner Ich-weiß-es-besser-Attitüde zurecht. Deinem "Mentalitätsansatz" stimme ich zu, die Impfung ist aber mindestens ebenso wichtig. Schweden hat eine vergleichsweise hohe Impfquote und eine Mentalität auf das Gemeinwohl zu achten. Eine freundliche Empfehlung mag dort mehr bewirken als ein hartes Gesetz in Frankreich, wo Renitenz gegen "oben" zur kulturellen Folklore gehört. Die Schweden selber sehen das so: In Schweden sind inzwischen 80 Prozent der über 16-Jährigen vollständig geimpft. Diese hohe Impfbereitschaft verhindere, dass sich das Coronavirus ausbreitet, sagt Anders Tegnell, Schwedens Chefepidemiologe: „Die wichtigste Bremse sind Impfungen. Im öffentlichen Leben fällt zudem auf: Die Schweden sind trotz der Zurücknahme viele Einschränkungen weiterhin vorsichtig. Viele halten sich noch immer an die Hygiene- und Abstandsregeln. Auch das verhindere womöglich, dass die vierte Welle an Fahrt aufnimmt, sagt Anders Tegnell. Zitate Deutschlandfunk 27.10.21: corona-pandemie-schweden-bislang-keine-vierte-welle-in-sicht
  8. fluxus
    Ich stimme Deinem Text in weiten Teilen zu und erinnere daran, dass schon seit Jahrzehnten darüber diskutiert wird, dass die Rohölvorräte zur Neige gehen. Das ist jetzt nur ein willkürlich herausgegriffenes Beispiel; man könnte die Reihe beliebig fortsetzen. Es gibt natürliche Grenzen des Wachstums, um zumindest indirekt den Club of Rome zu zitieren. Den natürlichen Grenzen steht die Logik der kapitalistischen Ökonomie diametral gegenüber, denn die braucht zwingend Wachstum. Das beschreibt den Kern dessen, was im Rahmen der Diskussionen um die Transformation der Ökonomie inkl. Mobilität seit einiger Zeit gemeint ist, wenn das klassische Wachstum in Frage gestellt wird. Das machen ja nicht Leute, die bewusst Mangelsituationen herstellen und die Armut weiter Teile der Bevölkerung herbeireden wollen, sondern Leute, die die Endlichkeit der Ressourcen der Erde sehen und hier eine immer prekärer werdende Mangelsituation beschreiben. Ein weiteres Wachstum des Verkehrssektors ist zwar der Logik der Ökonomie unausweichlich, aber es führt dazu, dass die Städte immer unwirtlicher werden, dass die Staus trotz intelligenter Verkehrslenkung länger und mehr werden und dass die Landschaft im Zuge wachsender Ansprüche an die Straßeninfrastruktur weiter verbaut, zersiedelt und versiegelt wird. Autos, bei denen das V durch ein E ersetzt wird, lösen insofern kein einziges Problem im Rahmen der notwendigen Verkehrswende, die Emissionsarmut im Stadtverkehr mal außen vor gelassen. fl.
  9. Zebranozebra
    Moin, es wird ja in der Diskussion um E-Mobilität immer so getan, als hätten wir nur ein Klimaproblem. Dabei stecken wir längst auch in einer Ressourcenkrise! Die Frage, ob verbennermotoren verboten werden sollen, führt am eigentlichen Problemen vorbei. Denn wir haben nicht etwa die falschen Autos oder LKW, wir haben insgesamt viel zu viele davon, vor allem in unseren Innenstädten! Das Wuppertal Institut hat deshalb schon vor vielen Jahren darauf hingewiesen und empfohlen, dass sich unsere Wirtschaft dringend mehr in Richtung Dienstleitung und dem Teilen von Dingen ändern müsste. Denn nur wenn wir künftig auch das Thema Ressourcen ernst nehmen, verhindern wir Konflikte um deren Beschaffung. Eine weitere Sache geht in der Diskussion um E-Mobilität ebenfalls oft unter: Die Fahrzeuge haben nicht nur in der Herstellung und Entsorgung besonders problematische Rohstoffe, sie lösen die weiteren 'Nebenerscheinungen' von Individualverkehr nicht wirklich: Reifenabrieb, haufenweise Salz im Winter, Lärm und Stress und die gesamte Verkehrsinfrastruktur mit immer mehr Straßen und Parkplätzen belasten Klima und Umwelt ebenfalls erheblich. Der Umwelt wäre sicherlich mehr geholfen, wenn wir Autos (und nicht nur die) bewusster nutzten: auch mal längere Strecken mit Fahrrad oder ÖPNV zurückzulegen, lieber reparieren als immer gleich neu zu kaufen. An einer Hand kann ich es abzählen, dass ich die ca. 4 Km zur Arbeit mit dem Auto gefahren bin. Viele meiner Kolleg*innen machen das jeden Tag für weitaus kürzere Strecken! Ich glaube, wir sollten uns ernsthaft um unsere übertriebenen Ansprüche an Komfort und Konsum kümmern, nicht um den Austausch noch guter und brauchbarer Fahrzeuge oder sogar Oldtimer! -zz-
  10. soleil
    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/merck-impfstoff-immunitaet-105.html Es ist nicht das erste Mal, dass Hockertz, der 2004 die universitäre Forschung aufgab und seitdem als Unternehmensberater arbeitet, umstrittene Thesen zur Corona-Pandemie verbreitet. So wurden unter anderem seine Behauptungen zur Gefährlichkeit von Covid-19 und den RNA-Impfstoffen widerlegt.
  11. C5 Susi
    Auweia, mal wieder Macho Alarm vom Feinsten 🙄 Dumm nur, dass der Artikel zum einem Zeitpunkt erschienen ist, als wir nur ein E Fahrzeug hatten, nämlich einen Renault Zoe. Schau einfach mal auf das das Foto, dass zweite Fahrzeug von rechts sieht doch irgendwie anders aus, oder ? Aber ich schaue gerne noch mal genau hin, vielleicht hat Zoe sich ja verkleidet. 😎 Ach ja, nur zur Sicherheit, dass Foto ist etwas älter. Die die beiden Enyaq waren noch nicht angemeldet und der bestellte C4 ist noch nicht ausgeliefert.
  12. bluedog
    Eigentlich ja nur, weil eh davon auszugehen ist, dass fast jeder ein Auto hat. Hätte man wie vor hundert Jahren 5 Autos pro Dorf, wovon eines dem Arzt* gehört und zwei bei der Feuerwehr im Magazin stehen, dann hätte man selbst in einem 200-Seelen-Dörflein 200 ÖPNV-Nutzer. Warum nur ist das geändert worden? - Die Antwort auf die Frage kann jeder selber finden, und weiss dann auch, dass die Abschaffung des individuellen motorisierten Verkehrs keine Option sein kann. Man kann nicht von Seiten der Wirtschaft von den Menschen so viel Flexibilität fordern, dass sogar ein geordnetes Familienleben schwer wird, und dann meinen, die fahren alle in einem einzigen Bus vom Dorf in die Stadt. Wenn sich da was ändern soll, dann muss das vom anderen Ende kommen. Dann gibts halt wieder Arbeitersiedlungen am Stadtrand, in denen man günstig wohnen kann, und wo der Bus dann fast vor der Tür hält. Gibts ja auch nicht mehr. Wenn man heute da wohnen will, wo man arbeitet, dann reicht oft der Lohn nicht, um die Miete zu zahlen. Man muss also nicht einfach nur den Individualverkehr abschaffen, sondern dafür sorgen, dass eben auch in Ballungsräumen, wo ÖPNV funktionieren kann, günstig zu wohnen ist. Ganz davon ab, dass man dann auch dafür sorgen muss, dass es genug Kitas und anderes gibt. Kind mal eben bei den Grosseltern hinterlegen bis nach der Arbeit, das funktioniert eben auch nur dann, wenn das vom Weg her machbar ist. Mit den selten umsteigefreien Massenverkehrsmitteln undenkbar, nicht nur, weil man nur mitnehmen kann, was man tragen kann. Und dann brauchts eine brauchbare Raumplanung. Es reicht erstens nicht, wenn man in die Innenstadt nur noch mit dem Rad oder zu Fuss kommt, denn die Versorgung ist mit dem Lastenrad einfach nicht zu stemmen. Auch wenn also kaum noch Auto gefahren wird, brauchts dennoch Parkplätze bei den Häusern, und wenn die auch nur für Umzugswägen, Handwerker, Pflegedienste und Paketzusteller da wären. Zweitens muss man dann eben am Wohnort einkaufen können. Es nimmt doch keiner den Bus zum Stadtrand, nur um den Kühlschrank für den nächsten Tag füllen zu können. Dass man Einkäufe, wenns denn noch einen fussläufig erreichbaren Laden gibt, noch nach Hause trägt, sieht man auch in Dörfern kaum noch. Dass sich Städter mit zwei, drei vollen Tüten jeden Tag in den Bus stellen nach der Arbeit, bloss, damit die Familie was zu essen hat, kann ich mir auch nicht vorstellen. Das lässt doch schon der Grundriss der Busse nicht zu. Wer mal einen Kinderwagen verladen hat, weiss, was ich meine. Natürlich ist da das erste, dringendste und am besten zuerst lösbare Problem das, den Individualverkehr abzuschaffen! Ich heisse dann wohl Nikolaus, und das Anfang November schon! *Den man dann eben auch nicht nur in der Stadt braucht... Woher sollen denn die Landärzte alle kommen, bei den vielen ergrauten Babyboomern, wo es doch so schon ausserhalb der Städte zu wenige gibt? etc. Liste lässt sich fast beliebig fortsetzen.
  13. heideturboxm
    So, Sitzplätze und Tisch sind reserviert für 15.00 Uhr, Sa. 13.11.2021 Treffpunkt am Café. Hier nochmal die Adresse: Antik Café La Donna, Groß Oesau 3, 25551 Schlotfeld
  14. Zebranozebra
    Vergiss es! Klientelpolitik pfeift auf gute Argumente. Das haben uns doch die vielen (vergeudeten) Jahre CSU-'Autominister' gezeigt!
  15. -martin-
    Das ist ja mal eine seltsame Tabelle. Da gehen Energieeffizienz, Reichweite und Batteriegröße so gar nicht zusammen: Deinem Posting kann ich auch weitgehend zustimmen. Umso mehr ist die dezentrale Erzeugung von Energie ein wichtiger Bestandteil unserer Zukunftsfähigkeit. Wenn jeder einen nennenswerten Anteil seines Energieverbrauchs selbst erzeugen kann (sei es durch eine private PV-Anlage auf dem Dach oder eine Bürgerbeteiligung an einem Windrad vor Ort, oder, oder...), dann können wir von diesen Konflikten weg kommen. Gestern gab es ein Webinar mit Sven Giegold, bei dem es genau darum ging: Das war sehr interessant und gibt Hoffnung auf eine gelingende Zukunft. Man muss jetzt nur noch die FDP von diesen guten Ideen überzeugen und das alles in einen Koalitionsvertrag gießen. Ja, die große Frage bleibt, ob wir langfristig Individualverkehr weiter zulassen wollen oder nicht. Selbstverständlich wäre es für die Wohn- und Lebensqualität in städtischen Räumen besser, wenn nicht. Mittel- bis langfristig werden wir dort die ÖPNV massiv ausbauen müssen (in London klappt das nach meiner Erfahrung um Welten besser als z.B. in Stuttgart, es ist also möglich). Ich befürchte jedoch, dass wir keine Mehrheiten für die Abschaffung oder auch nur Reduzierung des Individualverkehrs erreichen werden. Auf dem Land ist es ohnehin schwierig ein gut funktionierendes ÖPNV-Netz aufzubauen. Martin
  16. XMechaniker
  17. silvester31
    Es ist auch kein Zufall, daß das Rad hinten rechts fehlt, wenn der Fahrer vorne links sitzt....
  18. (°\=/°)
    2 Punkte
    Soll er sich rücklings auf den Boden legen. Dann sind die Muttern überm Kreuz.
  19. Steinkult
    Die Inzidenz von Düsseldorf liegt seit mindestens zwei Wochen deutlich über der von den Nachbarn Kreis Neuss und Mettmann und Duisburg. Diese Lage unterscheidet sich von allen anderen "Wellen", die wir vorher hatten. Im Gegenteil Duisburg und der Kreis Mettmann lagen immer über Düsseldorf. Das kann nur mit den Kontakten, die auf die Wirtschaft zurückgehen und zusammenhängen, insbesondere den Messen. Es gibt noch eine zwei weitere Regionen, wo der Fall ähnlich liegt, Köln und Umgebung, soviel mehr an Inzidenz hatten die Domstädter früher nicht und Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, dort trifft es Frankfurt. Alle anderen Großstädte und Kreise kopieren das Bild der letztjährigen Herbstwelle. Es gibt nur eine Erklärung dafür, das Sozialverhalten der Menschen, ihre Mentalitäten und das, was es für oder gegen das Infektionsgeschehen für Konsequenzen hat. Nebenbei - warum spricht niemand über Schweden, Inzidenz 47, Tendenz fallend bei relativ niedriger Impfquote im Verhältnis zu den Spitzenreitern? Für mich bestätigt das meinen "Mentalitätsansatz".
  20. TurboC.T.
    Neben ET und Mittellochdurchmesser würde ich auch noch darauf achten, dass im Gutachten der gewünschten Felgen auch der Xantia drinsteht. Sonst wird es erstmal umständlich und teuer (Einzelabnahme...), was sich für die wenigsten gebrauchten Felgen lohnen wird.
  21. TorstenX1
    Xantia V6 Limo Handschaltung (Activa) 230 Limo Automatik 225 Break Handschaltung 227 Break Automatik 222
  22. Auto nom
    Das absolute Grauen. In jeder Hinsicht.
  23. Higgins*
    Welche Farbe er wohl bekommt, wenn die Grundierung durchgetrocknet ist?🤔
  24. Manson
    Siehst, noch ein Grund warum ich vermeide Bahn zu fahren.... ....ich hätte nämlich einfach das Fenster wieder geschlossen und eins kann ich dir versichern, wenn ich ein Fenster schließe dann bleibt es auch zu
  25. frommbold
    ich weiß nicht so recht. egal ob hubraumstarker BMW oer nur ein AYGO - die optik passt mehr in telespiele oder auf die NASCAR-bahnen. auf der straße wirkt es für mich eher lächerlich, insbesondere wenn so ein fahrzeug dann mit 25km/h an der kreuzung abbiegt oder mit 70 an der grundschule vorbeischleicht...
  26. Lichtspruch
    Im Kern schon. Was wie "Ausschweifungen" rüberkommt, ist mein möglicherweise auf Dritte unbeholfen wirkender Versuch, die um das eigentliche Problem herum entstandenen Phänomene und Gegebenheiten möglichst exakt zu beschreiben, weil ich momentan deren Stellenwert noch nicht einschätzen kann. Ein völlig normaler Vorgang. Außerdem muss ich mir irgendwo meinen Werkstattfrust von der Seele schreiben, und wo geht das besser als in diesem Forum hier unter Gleichgesinnten. Dass man dann in seinem Elend manchmal ein wenig vom Thema abschweift, ist einfach nur menschlich.
  27. matgom
    Bei meiner (Pellet) Heizung, Bj 2006, kann ich im "Programm- Betrieb" die Heizzeiträume einstellen indem ich dort Balken setze, ein Balken entspricht 15min. Die Zeiträume ohne Balken gelten dann automatisch als Absenkzeit. Es gibt eine eingestellte Heizkurve (steilheit der Linie). Es gibt dann noch die Möglichkeit meine Wunsch-Zimmer-Temperatur für Heizzeit, zB. 22°C und für Absenkzeit zB. 5°C einzustellen. Wenn ich die Zimmertemperatur höher einstelle, dann verschiebt sich die Heizkurve parallel nach oben (steilheit bleibt gleich) und die Vorlauftemperatur erhöht sich. Andersrum verschiebt sich die Heizkurve während der Absenkzeit nach unten und die Vorlauftemperatur wird niedriger. Genau so wird geheizt und abgesenkt🍻 Das ist alles sehr flexibel und bedarfsorientiert einstellbar. Programmierbare Thermostate hatte ich noch nicht, die sind sehr sinnvoll wenn du mit einer Steuerung 2 Wohnungen mit unterschiedlichen Heizanforderungen beheizen möchtest. Grüße Matthias
  28. bluedog
    Und die müssen auch ins Büro, und das liegt genau da, wo früher die Fabriken. Erschwerend kommt dann hinzu, dass es keine festen Arbeitszeiten mehr gibt, die früher die Aufgabe des ÖPNV vereinfacht haben. Stichwort Schichtzüge oder -busse bis quasi vor die Tür des Arbeitgebers. Und das mit dem EFH hört eben auch nicht auf, wenn so ein EFH weniger als die Hälfte einer Familienwohnung in der Stadt kostet, abgesehen von den übrigen Lebenshaltungskosten. Dass man in der Innenstadt Lebensmittel nur noch in überteuerten Express-Läden kaufen kann, die man sich eben, wenn man sich den Individualverkehr sparen möchte, auch erst leisten können müsste, macht die Sache jedenfalls auch nicht leichter.
  29. Steinkult
    Hängt ein Problem im Dickicht der Komplexität, musst du manchmal Details unterschlagen, damit es anschaulich bleibt.
  30. bluedog
    Wo hast Du denn jemals von mir gelesen, dass Tauschakkus unbedingt getauscht werden müssen, um sie zu laden? Wenn die Frage geklärt ist, was war dann nochmal Deine Frage? Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass auch Tauschakkus geladen werden können. Hat man dann als Fahrzeugeigner immer noch das Problem, dass einem der Akku nicht gehört, und man diesbezüglich nicht um eine entsprechend teurere Mietlösung rumkommt. Und nun sag mir keiner, man müsse ein Fahrzeug nicht zu Eigentum besitzen. Muss man, wenns wirklich günstig sein muss, und muss man, wenn man wie ich auf Details angewiesen ist, ohne die es nicht geht. Betrifft jeden Handwerker, betrifft jeden, der körperliche Einschränkungen hat, und nicht selten sinds genau solche, die auch die Option öffentlicher Verkehrsmittel unmöglich machen.
  31. MarioF
    Ne du, schweißen tun die auch - gehört mit zur ÜBA... Schweißgase, Schweißgeräte, Arbeitstechniken, Schweißzusätze, Werkstoffe, Schweißnahtvorbereitung, Arbeitssicherheit, persönliche Schutzausrüstung, Brandgefahr Maschinelles und manuelles Zuschneiden von Werkstücken Übungsschweißen NL, Werkstückdickebereiche 1-3 mm Übungsschweißen NL, Werkstückdickebereiche 1-3 mm Rohrkonstruktionen herstellen und realitätsbezogen schweißen aber löte du dir ruhig einen...
  32. matgom
    Das kenne ich so nicht. An den Thermostaten muss nichts verändert werden. Für die Nachtabsenkung ist allein die Steuerung der Heizung zuständig, während der Absenkzeit arbeitet sie mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur. Meine (Pellet)heizung ist in der Absenkzeit auf 5°C Wärmeanforderung eingestellt, deshalb läuft sie in dieser Zeit nur wenn es draußen kälter als etwa -10°C ist. Grüße Matthias
  33. Steinkult
    Nö, ich habe gestern noch geschaut, 68% sind in Schweden vollständig geimpft - wenn es nicht so wäre wüssten es alle, die sich für so etwas interessieren. In Europa liegen Spanien, Portugal, GB, Dänemark beim Impfen vorne. An Israel und bei den Britten konnte jeder, der es wollte exemplarisch ablesen, dass eine hohe Impfquote nicht reicht, wenn andere Faktoren belastend hinzukommen. Leider verändert der einzelne Mensch freiwillig nur in Einzelfällen sein tägliches Verhalten. Wenn ich mir dann die ungeimpften Wüstenmöche wie carlo_munich, Manson, CX-fahrer frommbold oder bx-basis und das anschaue, was sie von ihrer "Lebensart" mitgeteilt haben, so muss ich zugeben, innerhalb dieser speziellen Gruppe beläuft sich die Ansteckungsrate auf vermutlich äußerst niedrigem Niveau. Impfen bleibt aber der wichtigste Faktor - ein Blick auf die Deutschlandkarte und der Vergleich von Inzidenz und Impfrate, heilt einen sofort von jeder anderen Meinung. Nur, worauf ich hinaus will, es gibt diese Punkte, wo es kippt. Psychologisch sollten die Verwaltungen falls niedrige Zahlen minimal hochgehen regional ein um einen Tag verlängertes Wochenende als Lockdown verordnen - nicht weil es soviel hilft, sondern zur Bewusstseinsstärkung für eine Verhaltensveränderung.
  34. sylvester
    Dieses hier nicht war. Aber warum tut der Motor für das Ritzel jetzt auch nix mehr. Hat sich beides schlagartig und zugleich verabschiedet.
  35. chriskiel
    und offen für alle, die Spaß an Citroën haben 😉
  36. Ronald
    Renault Zoe Skoda Mii https://pflege-von-hier.de/newsreader/pflege-fuer-mensch-und-umwelt.html Einfach das Foto der Web-Seite korrigieren.
  37. -martin-
    1 Punkt
    Grad auf Facebook gesehen: Cool 😉
  38. bx-basis
    Da sitzt tatsächlich bei vielen Xantias schon Rost im Falz, der Anfang vom Ende der Heulecke und des Schwellers. Bei dem X2 dem ich kürzlich neue Schweller verpasst habe war die spärlich aufgetragene Dichtmasse über fast die gesamte Falzlänge bereits unterrostet. Ich bin nicht mal sicher daß da wirklich Dichtmasse drauf war, könnte auch nur der Steinschlagschutz gewesen sein...
  39. Xantia-Harald
    Ich habe diese Fuge und den Stopfen bei mir zusätzlich mit Karosseriedichtmasse abgedichtet. Links ist das ja kein Problem, aber rechts ist da ja leider die dicke Leitung vom Tank im Weg, die man zunächst demontieren muss. Gruss
  40. Manson
    Meine Rede, impfen und dann Bad in der Menge weil man ist ja immun, das ist wohl die Mentalität die man beobachten kann. ....und die Masken? Nun, bei konsequenter Anwendung mögen sie vielleicht einen kleinen Effekt haben wenn man dazu noch die Abstände beachtet ....wenn man die Realität beobachtet könnte man sich totlachen, hab erst letzte Nacht mehrere Videos über Camper gesehen, da stehen Reporter und Kameramann mit den Protagonisten dicht zusammen nachdem man sich in Ghettomanier mit der Faust begrüßt hat (zugegeben, hat was, fühlt man sich fast wie ein Gangstarapper ) und palavert, dann wird brav die Maske aufgesetzt bevor man einen Wohnwagen mit offenen Türen und Fenstern betritt, kaum ist man wieder draußen kommt die Maske runter. In der Gastronomie läuft es wohl ähnlich, beim betreten des Gebäudes Maske auf und am Tisch wieder runter. Auf Abstände wird null geachtet und auch sonst wird immer nur erwähnt das mit Corona ja alles so schlimm wurde aber in den Handlungen spiegelt sich das nicht wider. Wahrscheinlich wird auch beim Einkaufen wieder ohne Abstand getratscht, das ist aber von mir eine Vermutung da man mir ohne Maske nach wie vor in den Läden einen angemessenen Freiraum lässt und eh wenig Kundschaft da ist, das müssten andere bestätigen oder negieren. Die Hypochonder und Paranoiden hab ich jetzt nicht erwähnt, die gibt es auch (der Anteil ist gering), erkennt man daran das sie immer und überall Maske tragen, allein im Auto oder auf der Straße, beim Spazierengehen mit dem Lebensgefährten, das sind auch die, die immer gründlich ihren Einkaufswagen und die Hände desinfizieren ....nachdem sie ihn, konsequent inkonsequent, vom Parkplatz in den Laden geschoben haben
  41. gutesguenstig
  42. BxArnie
    Falls das mit den Abstreifern nicht funktioniert kann ich da ja mal nachfragen danke 👍
  43. Nihonnezumi
    Zur besseren Orientierung hier noch ein Gesamtbild:
  44. schwinge
    Wenn ich dazwischenreden darf: Zum Thema Hydraulik und Standzeit. Rumstehen schadet der Hydraulik nicht, sofern Lagerbedingungen und Ölqualität passen. Was man bei einer Restauration prophylaktisch wechseln sollte? Da hat man ja alles in der Hand. Besonders Bauteile an die man später schlecht drankommt prüfen, neu abdichten. Gummileitungen und Kunststoffteile sollte man des Alters wegen überlegen, auszutauschen. Nur da gibts heutzutage sehr viel Murks am Markt, also Augen auf.
  45. uwe.v11
    aber birgt die Gefahr von Legionellen Bildung da sind knapp 60Grat zwingend notwendig.
  46. sportler1202
    Hallo zusammen Ich bin seit Mitte September auch Besitzer eines ë-C4. Bisher kann ich eigentlich nur positives berichten. Hatte vorher eine C5 Kombi. Natürlich habe ich jetzt weniger Platz. Ich finde ihn aber ausgesprochen bequem und vor allem sehr leise. Poltern an der Achse habe ich auch keins wahrgenommen. Ich hab etwas Autobahn auf dem Weg zur Arbeit. Mein Verbrauch laut Bordcomputer liegt bei 16 KW. In Wirklichkeit würde ich aber glaube ich nicht die Volle Reichweite erreichen. das muss ich bei Gelegenheit mal richtig austesten. Ich finde das Auto aber im Grossen und Ganzen sehr gelungen. Fahrleistungen sind ansprechend und es ist kein Typisches E-Auto vom Look. Das wollte ich nicht und kommt in meinem Umfeld auch sehr gut an.
  47. bx-basis
    Wenn es sich um ein Fahrzeug mit nationaler Typgenehmigung (also ABE, keine EG-BE) handelt wird zur vmax noch was hinzuaddiert um den Geschwindigkeitsindex der Reifen festzulegen. Dann bist Du mit 235 schon bei W...
  48. Jensg
    Für solche Dichtungen zum Beispiel https://www.ecoma-dichtungen.de/ Die sind bei mir quasi um die Ecke und machen auch Sofortaufträge, wenn sie Zeit haben. Dichtung hinlegen, warten oder nach kurzer Zeit wiederkommen. Jens
  49. Auto nom
    Grotesk ist noch geschmeichelt.
  50. AndreasRS
    Hallo, Ja. Genau. Hat der CX eine Klimaanlage, so gibt es noch Relais 733, welches parallel zur ersten Stufe des Thermoschalters ist. Und außerdem ist noch Relais R1 im Innenraum. Ja. Mich interessiert, wofür. Im GTi-Schaltplan ist diese Stufe als "*SC" beschriftet. Beim GTi Turbo ist 733 ein einfaches, vierpoliges Relais. Genau. Die erste Stufe, wie erwähnt, direkt über den Thermoschalter. Für die zweite Stufe muss 1) die Reihenschaltung aufgehoben werden und 2) der Strom geschaltet. Das wird mit zwei Relais gemacht. Diese schalten immer gleichzeitig. Und das dritte, wie oben erwähnt, schaltet die Ventilatoren ein, wenn Du die Klimaanlage betätigst. Die Schaltstufen sehen so aus: Das ganze im Schaltplan: Grüße Andreas
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.