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André Citroën Club

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  1. M. Ferchaud

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Inhalte mit guter Reputation für 03.02.2022 in allen Bereichen

  1. JK_aus_DU
  2. M. Ferchaud
    19.04.2013 Detailarbeit. Da der LHS-Behälter nur noch eine fragmentarische Beschriftung mit den originalen Wartungs- und Warnhinweisen aufweist, Ist hier eine Renovierung angesagt: Die in ähnlichen Fällen sonst üblichen Aufkleber weichen zu stark vom Original ab. Daher werden die auf dem Behälter verbliebenen Fragmente eingescannt und im CAD-Programm nach zusätzlicher Foto-Vorlage eines anderen Fahrzeugs nachgezeichnet. Über einen Arbeitskollegen kommt der Kontakt zu einer Druckerei zustande, die in der Lage ist, die kleinen Lettern per Tangential-Schneidplotter freizustellen. Nach Montage der filigranen Schriftzüge mittels exakter Positioniervorlage überzeugt das Ergebnis.
  3. EntenDaniel
    Man kann auch mit nem Verbrenner fahren, ohne daß man hetzen muß und man kann cruisen ohne, daß man ein Zwischenstop machen muß! Wenn ich in meine Heimat fahr: Über Autobahn mit gemütlichen max. 110-120km/h - dank der vielen Geschwindigkeitsbeschränkungen liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei knapp 70km/h - bei einem Verbrauch von 5,2l Super auf 100km. Wenn ich zur Heimat am Rhein entlang fahre, ist die Durchschnittsgeschwindigkeit noch niedriger und der Verbrauch liegt bei 4,5l Super auf 100km. Und ich kann gemütlich in eins durchcruisen bis vor die Haustür meiner Eltern und komme ohne tanken auch wieder zurück nach Hause. Das macht beim Cactus eine Reichweite von gerundeten 960 bzw. 1100km pro Tankfüllung. Selbst mit der Ente mit ihrem 25l-Tank komm ich in einem Zug bis vor die Haustür meiner Eltern. Der Verbrauch meiner Ente liegt auf der Strecke über Autobahn bei ca.5,4l Super+ auf 100km und am Rhein entlang bei 4,8l Super+ auf 100km. Das macht beim Mini-Tank der Ente eine theoretische Reichweite von gerundet 460 bzw. 500km. Theoretisch deswegen, weil die Tankanzeige bei ner Ente meißt schon nach 20l leer anzeigt. Ja, und auch mit nem Verbrenner kann man angenehme Dinge erleben. Wenn man z.B. an einem Strom/Fluß entlangfährt, durch die Tiefebenen des deutschen Norden und Nordwesten cruist und dabei vielleicht die Sonne über die Niederlande untergeht während in Deutschland die Wolken noch rot-orange angestrahlt werden. Zum Abschluß noch ein Bild mit einem Verbrenner ohne Hatz:
  4. magoo
    Es sind absolute Zahlen (bezieht sich auf den link von schwinge) aus denen man nicht ableiten kann, dass sich ein Geimpfter leichter infiziert als der Ungeimpfte. Aber die absolute Menge Omicron-Infizierter trägt halt geimpft oder ungeimpft zur Verbreitung bei. Nur das persönliche Risiko der Ungeimpften erscheint nach den Hospitalisierungsraten nach wie vor höher. Möglicherweise finden die das aber nicht schlimm, da es sich überwiegend um starke Charaktere handelt, die das heldenhaft ertragen. Oder so ...
  5. Frank M
    Bloß blöd das die Quelle nicht besonders vertrauenswürdig ist. Selbst wenn es stimmen sollte, bleibt da eine gewisse Skepsis. „Journalistenwatch“ wird seit Jahren mit vom einflussreichen US-Think-Tank „Middle East Forum“ finanziert und konnte sich professionalisieren. Das Medium ist ein Verbindungsstück der deutschen Neuen Rechten nach Amerika. https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2019/05/24/der-verbreiter-journalistenwatch-desinformiert-mit-geld-und-geschichten-aus-den-usa/
  6. AStrunk
    Der C 4-Verbrenner muss ja ein wahnsinnig tolles Auto sein ! 🤣 Da werf ich mich echt weg, eins der langweiligsten Autos, die Citroen je gebaut hat hat eine so wohltuende Wirkung auf Deine Psyche? So toll ist der e-C4 dann wohl doch nicht, wenn Du Spaßrunden im Verbrenner brauchst. Sorry, ich war wieder unsachlich, aber ich konnte nicht anders
  7. Frank M
    Humor ist wenn man trotzdem lacht 😁 Also mich als passionierten Kaffeetrinker spricht das echt an 😂
  8. Frank M
  9. Hartmut51
    Wer uns die HP klaut, scheut auch nicht solche bescheuerten Entscheidungen !
  10. fredo
    Das mit den kaputten Säulen habe ich binnen 3 Jahren E-Auto-Versuch leider auch öfter gehabt. Das kommt zum ohnehin deutlich erhöhten Planungsaufwand für Streckenfahrten hinzu. Ehrlichgesagt hat mir die begrenzte Reichweite des 30kWh-Leaf und die kaum vorhandene oder nicht bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur schon den Spaß an der E-Mobilität begrenzt. Wer sowieso Neuwagen kauft und sowieso noch einen Verbrenner zusätzlich hat, der kann problemlos auf E umsteigen. Es ist sehr nervig, sich zu überlegen, ob und wie man eine Mittelstrecke angeht bzw. angehen kann. Muss man den direkteren Weg auf der Landstraße nehmen oder kann man sich Autobahn "leisten" ? Und wenn Autobahn, geht dann nur hinter einen Laster klemmen oder kann man einfach drauflos fahren ? Und wenn laden, hat man Zugang zur Säule, wie lange dauert es, was kostet es, was ist der Plan B, wenn die Säule nicht funktioniert ? Von Langstrecke ist da noch gar nicht geredet, potenziert das Problem. Neulich musste ich mit meinem Verbrenner aushelfen, weil ein Bekannter etwa 45km entfernt abgeholt werden musste. Eigentlich hatte er seine Familie gebeten, die hat aber ausschließlich ein E-Auto. Das hatte man geplant, morgen auf der Arbeit wieder zu laden und so stand es mit wenig gefüllter Batterie vor dem Haus, nicht in der Lage die 90km zu absolvieren. Also entweder ständig die Batterie voll machen (ständig voll bzw. ständig füllen ist aber ja nicht gut) oder Spontanes ist manchmal einfach nicht möglich. Da nutzt auch die wallbox nicht, dafür bräuchte man wirklich in unmittelbarer Umgebung verfügbare und funktionsfähige Schnellladesäulen, nicht nur auf Autobahnen. Diesem Aspekt wird aber noch zu wenig Bedeutung geschenkt weil man meint, die Leute laden täglich nachts voll. In den Kommunen stellt man bevorzugt die (günstigen) AC-Lader auf, die in diesem Fall auch kaum helfen.
  11. JK_aus_DU
    Bei sowas hätte ich eine ganz kurze Zündschnur. Geht gar nicht.
  12. marc1234
    Was ist für Dich eine "entartete Mobilitätskultur"? Verbrenner fahren? Falls ja, dann verkauf Deinen C4 II, für Spassfahrten hat's dann am allerwenigstens Platz. Andererseits aber Anderen "entartete Mobilitätskultur", welche mit "Reichweitenforderungen und angeblichen Nutzerprofilen" als "Deckmäntelchen" getarnt sind, vorzuhalten, finde ich diplomatisch gesagt speziell. Das Gleiche gilt für Deine Behauptung, dass die meisten Verbrennerfahrer hier "nicht artgerechte Kurztstrecken" damit fahren. Mangelnde Kompromissfähigkeit gegenüber Andersdenkenden? Mit Deinem Fuhrpark und Deinen Nutzungen predigst Du Wasser und trinkst Wein. Mein Nutzerprofil ist so: Ich möchte einen fahrbaren Untersatz haben, der alles kann. Also auch Langstrecken von ca. 200km mit 120 auf der Autobahn, ohne einen Umweg zur nächsten Ladestelle machen zu müssen oder mich auf der Autobahn abzocken zu lassen. Abgesehen davon, dass ich dann im günstigsten Fall mit einem alten Leaf sicher eine halbe Stunde, wenn nicht länger, an der Ladestelle Zeit verlier. Derzeitige Stromer, die das können, sind Teslas, Ioniq5, Mercedes EQS und vielleicht noch die VAG-Stromer mit grösseren Akkus. Die kann ich mir nicht leisten. Eine Zoe, die das auch einigermassen kann, kann ich mir leisten und ist deswegen ein heisser Kandidat für die Nachfolge meines Verbrenners. Und komm mir nicht damit, dass dies ein angebliches Nutzerprofil ist. Die Mehrheit aller Autofahrer hat nur ein Fahrzeug und nicht Mehrere. Die Mehrheit der Autofahrer hat auch weder Platz noch Geld, um sich mehrere Autos für unterschiedliche Einsatzzwecke hinzustellen. Der Honda-e beispielsweise macht mächtig Spass zum fahren, mehr als eine Zoe. Aber auf der Bahn ist bereits nach gut 100km Schluss. Dafür knapp 40k CHF bezahlen stimmt für mich nicht.
  13. XM_Boris
    Weich bei Türen auf sorgt dafür, dass das höhere Gewicht durch Zuladung bzw. eingestiegene Personen von allen Kugeln getragen wird (sofern ausreichend Hydraulikdruck vorhanden, um die Härteregler auch wirklich zu betätigen). Sonst würde das Auto beim Start (und Schalten auf weich) auf den Bauch fallen, je nach Zuladung.
  14. M. Ferchaud
    05.05.2013 Erste Lebenszeichen: Nach Einbau einer günstig erworbenen, originalen 6V-Bosch-Batterie gibt die Göttin nach über 25 Jahren erste Lichtsignale von sich. Sanft auslaufende Kinobeleuchtung an den B-Säulen - was haben die Autohersteller seither eigentlich getrieben? Funktionales Lichtdesign in Vollendung! Lustig ist der Extrahalter für die Ersatzbirne! Hier und auf dem nachfolgenden Bild gut zu erkennen: Die kleinen roten Postionleuchten, Merkmal der Ur-Göttinnen.
  15. schwinge
    Die darfst du wahrscheinlich mit einer großen Lupe suchen, besser mit einem Mikroskop. An der Impfung verstirbt so gut wie keiner. Das Risiko, als Ungeimpfter an der Seuche zu verenden ist größer. Zumindest ab einem gewissen Alter (10, 20, 30, wasweißich ist ja auch relativ egal). Und ab dem Rentenalter reden wir da schon von mehreren Größenordnungen (für Nichtmathematiker: Größenordnungen sind Zehnerpotenzen). Meine persönliche Entscheidung, mich zu impfen oder nicht, mache ich in keinster Weise an dem Risiko möglicher Impfnebenwirkungen fest, dazu geben die dazu auffindbaren Zahlen keine Grundlage her. Nicht mal ansatzweise.
  16. Gernot
    Das wäre der Normalzustand. Hast Du schon einmal eine FMEA gemacht? Relais/Schütze können kleben, Halbleiter können durchlegieren, Bits können kippen. Stromquellen haben versenkte Hülsen. Good engineering practice. Gernot
  17. bluedog
    Den Traditionsbruch mache ich schon aus feuerpolizeilichen Gründen nicht mit. Hexenverbrennung hat man immer unter freiem Himmel gemacht. Grossveranstaltungen sind zu Pandemiezeiten sowieso sicherer, wenn die nicht drinnen stattfinden. Gegen Hexenverbrennung an sich ist aber nichts einzuwenden. Die Genderei ist sowieso grammatikalische Haeresie.
  18. schwinge
    Kurzstrecken kann man auch mit dem Fahrrad erledigen.
  19. Frank M
    Tja, hätte die Gruppe der Skeptiker sich mal von Anfang an von den Nahziehts distanziert und denen nicht die Deutungshoheit überlassen, weil die ja so schön laut sind , sähe das sicher anders aus . Ich bin auch ein kritischer Mensch, aber DASS geht einfach nicht. Und was Jouwatch betrifft… Die hatte die Justiz schon 2018 auf dem Schirm und hat denen die Gemeinnützigkeit aberkannt. Ja, das war mal ein e.V.
  20. Frank M
    Natürlich kann/sollte man die Quelle der Nachrichtenquelle genau unter die Lupe nehmen. Und das die einschlägigen Medien auch nicht über jeden Zweifel erhaben sind, sicher auch. Allerdings gibt es eben Medien, da stößt einem das schon bei der Googlesuche sauer auf was da alles steht. Aber um es mal so zu sagen, ohne das ich mir die Tabellen angeschaut habe, wenn die Ungeimpften tatsächlich seltener als Infiziert geführt werden, dann könnte es vielleicht daran liegen, das die Zahl der Ungeimpften ( Ich weiß grad die Quote nicht) soviel weniger Menschen ausmacht, dass es rein rechnerisch schon mehr geimpfte Postive geben muss. Das die Impfung nicht gegen Infektionen schützt wissen wir ja.
  21. XM_Boris
    Ja. Aber das wirkt mir zu sehr nach 50er-Jahre-Auto und widerspricht ein klein wenig dem "Jahre-voraus"-Design der DS. Nicht häßlich, aber die spätere Linie erscheint mir persönlich einfach konsequenter und optisch sauberer. Historisch betrachtet finde ich so eine Ur-DS mit ihren Eigenheiten sehr reizvoll, aber die etwas späteren gefallen mir ehrlich gesagt besser.
  22. XM_Boris
    Lieber Henning, Du stellst Dich an: eine Schicht Bitumen hätte es doch auch getan. Nein, im Ernst: sehr liebevoll und eine klasse Ausgangsbasis. Ich finde auch die alten hinteren Kotflügel im Zusammenspiel mit den abgesetzten roten Blinkertüten sehr interessant. Irgendwie sieht das zwar gut aus, aber noch nicht so ganz harmonisch wie die späteren Modelle. Offenbar hat sich Herr Bertoni auch nach Produktionsstart noch recht schwer getan mit dem Fahrzeugheck.
  23. Juergen_
    Flashmob? Auja, macht mal, will ich sehen! P.S. Ich werd natürlich auch nie einen Unfall bauen. Ich bremse einfach rechtzeitig. Und wenn doch, dann brauche ich keinen Airbag.😜
  24. Gernot
    Concorde hätte sich auch mit einem Zwischenstop auf Grönland gelohnt. Gernot
  25. Kirunavaara
    Das ist jetzt Comedy, oder? Natürlich ist unnötiges Herumfliegen nicht erstrebenswert. Aber ein allzu schlechtes Gewissen sollte man sich auch nicht machen lassen, wenn alle anderen Verkehrsmittel gerade nicht praktikabel sind. Moderne Flugzeuge stoßen ab einer Strecke von ca 1000-1500 km (wegen des überproportional hohen Energieverbrauchs beim Start, egal wie weit man dann fliegt) pro Sitzplatz nicht viel mehr aus als ein durchschnittlicher Pkw mit Verbrennungsmotor. So mancher große Pkw stößt sogar mehr aus. Wenn allerdings mehr als eine Person im Auto sitzt, wird es für den Flieger schon schwieriger. Hier ein beispielhafter Vergleichsrechner, um die Flugscham etwas auf den Boden der Tatsachen zu erden: https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-rechner-fuer-auto-flugzeug-und-co/ Leider gibt es keine Möglichkeit, die Länge der Flugstrecke einzustellen, und beim E-Pkw wird noch mit dem Strommix von 2016 gerechnet, der scheinbar übler war als der aktuelle Kohlestrom aus Polen, den wir hier neulich gerade hatten. Aber auch da wird deutlich, selbst mit dem hohen fossilen Anteil an der Stromerzeugung schneiden die Verbrenner-Pkw meist schlechter ab, was den CO2-Ausstoß betrifft. Nochmal, bevor ein Missionierungs-Vorwurf kommt: Ich verstehe jeden, für den ein Verbrenner aus pragmatischen Gründen momentan einfach noch die bessere Wahl ist. Bei mir ist Platz nicht das Problem. Also werde ich das Modell fahren, mir eine E-Kiste dazu zu stellen, sobald ich mir eine vernünftige solche leisten kann. Die darf dann die allermeisten Alltagskilometer abspulen, und für längere Reisen, Transporte, Anhänger ziehen und dergleichen bleiben noch zwei, drei alte Verbrenner betriebsfähig. Irgendwie muß man sich das Halten von Zentralhydraulikern ja schönreden 🙂
  26. René Mansveld
    Beim Beifahrerairbag wird das Handschuhfach halbiert. Ein ordentlich angeschnallter Beifahrer kommt gar nicht mit dem Kopf an das Dashboard heran, hat dann schlimmstenfalls Nackenschmerzen (im Gegensatz zum kaputten Gesicht). Mir ist sogar der Fahrerairbag zu viel, ein Einspeichenlenkrad biegt weg und ist auch nicht schlimmer. Außerdem KANN ich fahren und verlasse mich nicht auf Helferlein, ich bremse bevor was passiert. Meine persönliche Meinung, kein Grund für Diskussionen, Belehrungen, Beleidigungen oder Flashmobs.
  27. Gernot
    Es gibt halt Dinge, die man sich nicht leisten kann. Ich wäre 1990 gerne mit der Concorde in die USA geflogen, aber es war halt nicht drin. Ich fahre dann auch nur schnödes französisches Großserienblech und keinen aktuellen Ferrari, McLaren oder Bugatti. Ich darf auch keine PPL machen, wegen meines Sehfehlers und es gibt jede Menge sportliche Aktivitäten, die ich lieber lassen sollte, da mein Gleichgewichtssinn recht schwach ist. Deswegen geht die Welt nicht unter. In jedem Fall kann man auch in einem Elektroauto viel Spaß am Leben haben. Möglicherweise passieren beim Laden auch angenehme Dinge, die Dir bei der Hatz mit dem Verbrenner entgehen. Gernot
  28. JK_aus_DU
    Kann man so machen, wenn man finanziell entsprechend aufgestellt ist.
  29. GuenniTCT
    2 Punkte
    Ich will es mal so beschreiben: ich komme aus dem Urlaub aus Norwegen zurück. Ja, gute ausgebaute Landstraßen mit wenig Verkehr und eine Beschränkung auf 80 km/h sind für einen deutschen Autofahrer eine echte Herausforderung. Wenn man sich aber mal darauf eingelassen hat, ist es ganz entspanntes Fahren. Dann kommt man nach Dänemark. Autobahn mit Geschwindigkeitsbeschränkung 110 - 130. Ich hatte schon das Gefühl, dass die Dänen beim Autofahren kleine, unsichtbare Wikinger-Helme auf dem Kopf tragen. Dann kommt man nach Deutschland zurück und denkt sich, man ist im Wilden Westen gelandet. Ich würde sogar soweit gehen, dass sich die Ausbreitung einer gewissen Dummheit nicht auf den Straßenverkehr beschränkt.
  30. AndreasRS
    2 Punkte
    Hallo, Dann erkläre ich sie Dir: Vor allem die kleine, aber laute Minderheit, "argumentiert" nicht mit Logik. Grüße Andreas
  31. xantist
    2 Punkte
    Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Wir sind nach meinem Kenntnisstand das einzige Land der Welt ohne grundsätzliche Geschwindigkeitsbegrenzung. Es liegen genug Fakten auf dem Tisch, die eindeutig dafür sprechen. Jeder, der häufiger mal im europäischen Ausland unterwegs ist, weiß, dass man dort wesentlich entspannter lange Strecken zurücklegen kann (Frankreich, Niederlande, Österreich, ...) Können wir in Deutschland nicht mal etwas als besser akzeptieren, was ganz Europa macht? Mich nervt dieser Eiertanz inzwischen gewaltig. Egal, um was es geht, wir machen erst mal alles anders, auch zu bestaunen beim Thema Impfpflicht. Weil wir uns für schlauer halten, weil wir Rücksicht auf besorgte Bürger nehmen, weil wir freie Fahrt für freie Bürger wollen? Wirklich ernst nehmen kann ich diese Diskussion um das Tempolimit nicht mehr. Sie ist meiner Ansicht nach völlig überholt und ein Tempolimit von 130 seit langem überfällig. Man sollte auch nicht unterschätzen, dass so ein Limit allgemein eine disziplinierende Wirkung entfalten kann und meiner Meinung nach auch wird. Denn Autobahnen sind hierzulande ein nahezu rechtsfreier Raum geworden, in dem zumeist das Recht des Stärkeren gilt. Nicht umsonst entschied sich dieser Milliardär dafür, hier seinen Bugatti zu testen.
  32. M. Ferchaud
    06.01.2013 Nach einer umfassenden Spülung aller Kühlsystemkomponenten sitzt der Kühler samt allen Schläuchen und neuem Thermostat wieder an Ort und Stelle. Motor- und Getriebeöl sind erneuert, Kühlmittel mit Frostschutz und frische LHS aufgefüllt, und die Zündkerzen sind eingeschraubt. Nach Betreibung der Hydraulikpumpe mittels einer Bohrmaschine mit eingespannter Riemenscheibe kann die Funktion aller Hydraulikaggregate beobachtet werden: Alle Federkugeln sowie der Hauptdruckspeicher weisen selbst nach dieser langen Standzeit offensichtlich noch erhebliche Stickstoffreserven auf. Die Federung baut zügig Druck auf und hält diesen auch nach mehreren Wochen noch. Die Servolenkung arbeitet spielfrei und spontan. Mittels des Gangwählhebels können alle Gänge hydraulisch durchgeschaltet werden. Ein Griff zum Hilfskupplungshebel lässt ein deutliches Rückströmen der Flüssigkeit vernehmen. Die Bremse lässt sich per Bremsknopf ohne sichtbaren Flüssigkeitsverlust betätigen. Somit sind die grundsätzliche Funktion der Hydraulik simuliert und der geschlossene Systemkreislauf prinzipiell wieder hergestellt. In diesem Zustand wird die DS über den schier nicht enden wollenden Winter eingemottet, und ich widme mich Themen, die außerhalb der Garage bearbeitet werden können.
  33. M. Ferchaud
    Hier sieht man den mit beigelegten Schrauben und Kleinteilen bestückte Sortierkasten. Dieser Kasten wird zum dankbaren Begleiter der Restaurierung, enthält er doch zahlreiche wertvolle Original-Schrauben und Scheiben, denen jeder Zeit der Vorzug gegenüber Neuteilen gegeben wird. Daneben finden sich die ausgebauten Brems- und Hauptdruckspeicherkugeln - frühe Modelle verfügen noch über zwei separate Bremsdruckspeicher für vorder- und Hinterachse. Einige Teile müssen grundlegend überarbeitet werden: das seltene Wasserrohr (geschweißt, lackiert und von innen mit Wachs versiegelt)... ...Getriebeaufhängung, Batteriekasten, Kleinteile (alle sandgestrahlt, EP-grundiert und lackiert - die Gummis selbstverständlich nicht!), ... ..., LHS-Behälter (gelötet, geschliffen, gespült und lackiert), ... ...Auspuffschalldämpfer (entrostet, teilgestrahlt und mit hitzefestem Lack beschichtet) sowie das Wannenblech hinter der Stoßstange (ebenfalls teilgestrahlt, grundiert und lackiert). Die elend langen Endrohre waren leider hoffnungslos zurammen- und durchgerostet. Nach kurzer Suche fand sich jedoch nicht weit entfernt ein günstiges NOS-Set. Glück muss man haben! 29.12.2012: Die Bremssättel sind inzwischen überholt und werden nach ihrer Montage am mit frischen Silent-Gummis versehenen Getriebe mit neuen, originalen Bremsbelägen versehen. Danach erfolgt die Grundeinstellung nach Handbuch. Unten im BIld die vormontierte Getriebetraverse sowie die mit Hexylen-Glycol gespülte und lackierte Lenkung... Und hier Lenkung und Traverse wieder ins Fahrzeug eingebaut.
  34. Ebby Zutt
    Ist doch nur ein Kassenmodel, vermutlich mit Zuzahlung 😉 Aber auf meine vorige Frage, wer denn nun Zahlen liefern kann zu Impfschäden kam noch nix. Was‘n los? Die Behauptung hatten wir doch hier, dass es die massenweise gibt.
  35. Citroklaus
    @Schwinge : 8 und auch magoo) habe die von Dir verlinkte Tabelle lokalisiert und gelesen : tatsächlich hat der von mir verlinkte jouwatch -Artikel nur die ersten beiden Spalten zitiert, welche die Infektionsraten zeigen. Bei den Todesfällen sieht es dann tatsächlch anders aus, das hätten die bei Jouwatch fairerweise auch angeben müssen. Allerdings ist auch nicht klar, ob die Anzahl der nach Impfungen ( an Covid ? ) verstorbenen auch die an Impfnebenwirkungen verstorbenen enthält. Insgesamt lese ich aus den langen Dokumenten von UKHSA auch heraus, dass die Gefahr abflaut ( und die Aufgabe der Restriktionen insgesamt berechtigt ist ) mfg Klaus
  36. holger s
    Und jetzt hast Du in deinem Öleinfülldeckel Gold synthetisiert? Sieht aus wie der Kofferinhalt in Pulp Fiction.
  37. Ebby Zutt
    Du sollst es nicht beschreien - oder hast du Sehnsucht?
  38. Citroklaus
    Dass es eine erhebliche Zahl an Personen mit erheblichen Impfnebenwirkungen und auch Tod nach Impfung gibt wissen wir auch. Wenn sich daher Personen gegen eine Impfung und vor allem gegen eine Impfpflicht entscheiden, sollte das doch akzeptiert werden, oder ? mfg Klaus
  39. bx-basis
    Die Suche ist beteits erfolgreich abgeschlossen, warte quasi nur noch auf Lieferung.
  40. schwinge
    https://www.gknautomotive.com/globalassets/downloads/aftermarket-download-archive-files/workshop-tips/werkstatt-tipps_spi_de.pdf Oft schwierig, ohne zu Zerlegen. Feststellbares Spiel gibts erst im Endstadium.
  41. Juergen_
    Kunststück, wenn 90% der Bevölkerung geimpft ist!! Ich habe jetzt jedenfalls nicht gelesen, dass dieses "häufiger infiziert" sich auf den jeweiligen Anteil an der Bevölkerung bezieht.
  42. schwinge
    Okay, also besser von den Geimpften fernhalten? In meiner Altergruppe hätte man als Ungeimpfter immerhin die 3- bis 4-fache Chance, ins Krankenhaus zu kommen oder zu sterben, als ein dreifach Geimpfter. Hier zu den Daten: https://www.gov.uk/government/publications/covid-19-vaccine-weekly-surveillance-reports Im Übrigen finde ich die für den Bürger verfügbare offizielle Datenlage in Britannien der Deutschen gründlich überlegen, nicht nur bei der Seuche (welch Überraschung...).
  43. ACCM Martin Klinger
    Das Ergebnis ist da! Ein wirklich schöner Artikel!
  44. schwinge
    Es gehört zum Mechanikerkodex, den Eigentümer des verlorenen Werkzeugs ausfindig zu machen, um es wieder in seinen Besitz zu überführen.
  45. JK_aus_DU
    Möglicherweise beim Benzin tanken auch. Hatte ich neulich: An der anderen Zapfsäule sprang ein Golf nach dem Tankvorgang nicht mehr an. Batterie hatte einen weg. Konnte da als tägliche gute Tat mal eben mit Starthilfe vom Twingo helfen. Und "Hatz" hat nur der, der sich hetzen lässt. Das ist unabhängig vom Fahrzeug.
  46. M. Ferchaud
    Also, ich hatte die DS am 29.September 2012 abgeholt. Dieses Foto, das dem letzten gezeigten Stand entspricht, entstand am 26.11.2012: Demzufolge hatte ich zu diesem Zeitpunkt ca. zwei Monate daran gearbeitet. Natürlich nicht durchgehend, denn es gab ja noch Job und Familie - wobei letztere in dieser Zeit sicherlich etwas kurz kam...
  47. Ralf Kuschmierz
    Moin, ich bin mir noch nicht sicher, ob ich am Pfingsttreffen teilnehmen werde, die Urlaubsplanung der Familie ist noch nicht ganz ruckeltet. Interesse ist aber bei mir vorhanden. Stammtisch: War das nicht der 12.03.?? Ich habe mir den Termin geblockt. Beste Grüße von Ralf
  48. M. Ferchaud
    Ab in die Garage mit der Patientin und zunächst wieder freimachen. Eine Göttin lässt sich ja sehr komfortabel entblättern. Als erstes werden die Bremssättel extrahiert und komplett zerlegt - viel Dreck, viel Korrosion: Diese Aggregate gehörten nicht zum Fahrzeug, sie sind vom Zustand her deutlich schlechter als der Rest - zum Glück aber rettbar. Nach einer abgerissenen Zündkerze muss der Kopf herunter - zum Glück: Seine Wasserkanäle sowie die des Ansaugkrümmers sind massiv mit Aluoxid-Kristallen und Resten von Kühlmittel ausgefüllt. Der Kopf weist keine Durchbiegung auf und muss nur gereinigt werden. Der Rost auf dem Kolbenboden des 3. Zylinders ist übrigens nur oberflächliches Sediment... Hier der Ansaugkrümmer mit besagten Aluoxid-Kristallen und Resten von Kühlmittel im Vorwärmtrakt. Dieser war direkt nach der Montage nicht als solcher erkennbar gewesen....
  49. TurboC.T.
    1 Punkt
    Schwafler! Mehr müsste man deinem Geschreibsel („bremsen, wenn es knack macht“) eigentlich nicht mehr entgegnen. Wenn es so einfach gewesen wäre, hätte man nicht mit abgeänderten Federtellern nachgebessert. Die 10,7 % beziehen sich auf die Gesamtheit aller Mängel des Tesla und keineswegs alleine auf die Querlenker! Übrigens: Immerhin fallen lt. aktuellem TÜV-Report 8,1 % aller dreijährigen Citroën Berlingo durch die Hauptuntersuchung. Auch eine Glanzleistung für sich bei so einem primitiven, altbackenen Konstrukt. Nicht mal das können die also bei PSA/Stellantis
  50. Hartmut51
    1 Punkt
    Nun bekommen wir dort eine dringend benötigte Grossinvestition und das ist nun lt. Activator auch wieder nicht recht. Diese Fabrik hätte in EU jedes Land gerne gehabt. Ich vermute mal, er sieht nicht welche Wertschöpfung dort erfolgt, welche Sogwirkung das Projekt hat. Die versprochenen blühenden Landschaften sollte man nicht an Blüten festmachen, da sind lebende, finanziell unabhängige Regionen gemeint und vor Ort wird das durchaus gern gesehen.
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