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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 15.02.2022 in allen Bereichen

  1. Hartmut51
    5 Punkte
    Was soll eigentlich diese ewigen Respektlosigkeiten? Er ist anders und das ist gut so. Er ist legitimiert, so zu sprechen wie er will und ich finde es gut, wenn jemand erst den Kopf einschaltet bevor er den Mund aufmacht. Schaut Euch doch einmal auf YouTube an, wie er sich auf CNN in einem kritischen Gespräch schlägt, nicht auf deutsch sondern in Englisch. Wenn man so sieht, wie sich Frau Baerbock und er im Moment schlagen, ohne Warmlaufphase ist schon beachtlich.
  2. Hartmut51
    4 Punkte
    Gerade zurück und verzückt, auch wenn er sich mit dieser Rechnung sowas von den Schnitt versaut. 😉 486,00 € hat die Wartung für 100.000 km nun gekostet. Selbst die 1. Bremsbeläge sind noch top. General Inspection 174 € / Bremsflüssigkeit neu 130 € / Scheibenwischerwechsel 50 € / Innenraumfilterwechsel 32 € 100.000 km……. Teile 75 € / Lohn 333 € + MWSt. Ich sage da mal nix zu und das muss reichen.
  3. TurboC.T.
    3 Punkte
    Wie schaffst du das beim Wunderauto C4 II mit der unterforderten, gammelfreudigen hinteren Bremse? Ich hatte den Luxus einer manuellen Handbremse und habe die während der Fahrt immer mal schleifen lassen, um den Rost irgendwie im Zaum zu halten.
  4. ZXdiesel
    Mhhh...die Resonanz ist ziemlich gering🙄 Macht es überhaupt Sinn das ganze hier zu dokumentieren? Gibt es hier andere ZX Fahrer? Liest her wer mit? So weiter mit dem Break: ich sprach ja von Rost....einer Menge Rost! Nachdem ich den Schock verdaut hatte, hieß es Plan machen. Was soll repariert werden, in welchem Umfang, was kann ich bestmöglich erreichen. Hätte ich nicht den Schrank für eben jenes Projekt schon voller Teile gehabt wäre das Projekt gestorben, aber nun Augen zu und durch. Als erstes entledigte ich den gesamten Inneren Radkasten von den Antidröhn-Bitumenmatten, sowie den Radkasten auf seiner Außenseite von dem Steinschlagüberzug. Drunter sah es weitaus schlimmer aus. Nächster Schritt: Großflächig raustrennen aber nur soviel wie nötig das auch nowas zum ansetzen hatte. Das Problem bestand oder besteht darin das sich hier zig Bleche treffen: Kofferaumboden, doppellagige Radkästen, Stoßdämpferaufnahme. Da es für diese Modelle sowieso keine Bleche zu kaufen gibt musste ich mir eben schnell mal aneignen Blech ich Kugelform zu verformen...ich muss sagen es klappte ganz gut auch ohne Amboss und mit viel Ruhe und tausende Male anhalten und bearbeiten. Zunächst musste ich sehen was potenziell noch übrig ist. Innen im Radkasten war in etwa alles weggefault, das äußere Blech war aber auch stark korrodiert, schwierig schwierig. Da die Blechform alles andere als einfach war, dazu noch gesickt und tiefgezogen im original, habe ich erstmal die Bleche aus Pappe gebaut, um sie später auf das frische Blech übertragen zu können. Als ich alles soweit abgeformt hatte, konnte ich mich an die Restrostentfernung machen. Den Innenraum habe ich komplett nackig gemacht. Scheiben abgeklebt, Sitze und Teppiche raus und Türen abgehangen mit dicken Bettlaken. Zur Leibe lückte ich dem Rostfraß mittels Strahlschlacke und einer Menge Geduld im Kofferaum kniend oder liegend und mir das Strahlgut um die Ohren fliegend. Das Ergebnis allerdings war super. Porentiefreines Metall welches von mir sofort mit Inox Spray grundiert wurde. Nicht zuschweißende Stellen habe ich mit Ferpox grundiert. Nachdem ich irgendwann nach diversen Feierabend Dengelorgien die Bleche angefertigt hatte habe ich erst das äußere Stabilitätsgebende eingebraten und als Nachtisch die großen Brocken. Ich habe alle Stellen dem original nach gepunktet und Stoßstellen stumpf verschweißt. Ich bin im Nachgang ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis und habe dem Wagen damit den "Arsch" gerettet, im wahrsten Sinne. Aber seht selbst. Um mich zu motvieren mal neues Schuhwerk gekauft und Probe gehalten. Wir aber noch modifziert und eingepasst. Bald gehts weiter....
  5. JörgTe
    3 Punkte
    Man munkelt, dass während seiner Rede zuerst der Übersetzer und anschließend alle anderen im Raum eingeschlafen sind.
  6. Ebby Zutt
    3 Punkte
    Zitat des Kommandeurs III. Korps BW 1981: “ wenn ich mit meinen russischen Kollegen spreche, wissen wir genau voneinander, wer wo steht“ Aktuell: Kanzler Scholz hat mit seiner Ruhe und klaren Haltung im Moskau mehr erreicht, als erwartet. Die Außenministerin fliegt zu den Terminen wenn möglich mit Linienmaschinen. Es ändert sich also was in der deutschen Politik. Und mir gefällt das.
  7. Gernot
    Da hast Du sicher Recht. Mein Händler verkauft auch eher Peugeot, wobei die es mit dem hochgesetzten Cockpit dem Traditionskäufer auch nicht leichtmachen. Am Ende wird viel Opel verkauft. Muß man einmal darauf achten, wieviele aktuelle Corsa und Mokka herumfahren. Cool wäre es, wenn der auf der maximal in die Länge und Breite gezogenen kleinen Plattform stehende ë-C4 eine größere Batterie von 60...70 kWh bekäme. Das wäre sicherlich ein Argument für dieses Auto. Ich weiß aber nicht, ob die Achsen das hergeben. Gernot
  8. magoo
    Genauso respektvoll wie mit Leuten im Sparkassenfilialleiteroutfit. Meine Mutter hat immer gesagt, man soll alle Menschen gleich freundlich behandeln. Außer wenn sie pampig werden ...
  9. Ronald
    3 Punkte
    Ja Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Benzinmotor erfordert Ihr Tesla weder Ölwechsel, Zündkerzen- oder Kraftstofffilteraustausch noch Abgasuntersuchungen. Selbst das Erneuern der Bremsbeläge ist nur selten notwendig, denn als Elektrofahrzeug bremst Ihr Tesla regenerativ, d.h. durch den Elektromotor, der mit der beim Bremsen erzeugten Energie die Batterie lädt. Radumsetzung, -auswuchten und Spureinstellung Tesla empfiehlt, die Reifen alle 10.000 km oder bei Unterschieden in der Profiltiefe von mehr als 1,5 mm umzusetzen. Winterservice Tesla empfiehlt für Fahrzeuge in Gebieten mit Kaltwitterung, die Bremssättel alle 12 Monate oder 20.000 km reinigen und schmieren zu lassen. Benötigt mein Fahrzeug eine Jahresinspektion? Ihr Tesla erfordert weder Jahresinspektionen, noch einen regelmäßigen Wechsel von Betriebsflüssigkeiten. Prüfen Sie bitte dennoch Ihr Benutzerhandbuch auf die neuesten Wartungsempfehlungen für Ihren Tesla. Wenn ich bei meinem Tesla auf den Wartungsservice verzichte, wirkt sich dies auf meine Fahrzeuggarantie aus? Ihre Neuwagengarantie oder Gebrauchtwagengarantie wird nicht beeinträchtigt, falls die empfohlenen Wartungen nicht durchgeführt werden. https://www.tesla.com/de_DE/support/car-maintenance
  10. spätActiva
    Es ging um's Unterbieten des Verbrauches von e-208 und Corsa-e, nicht um Sympathien, Verblendung oder Vorurteile.
  11. CX Fahrer
    Aber wenn schon dann bitte keine halbe Sachen machen
  12. spätActiva
    Recht hast Du! Zurück zum Thema: Nun bin ich erstmal versorgt und habe keine Erfahrungen mit dem ë-C4 - Punkt - 🙃 Würde ich aber gerne ändern. Wenn sich also im Berliner Raum ein stolz Eigner*in für eine ausgiebige Probefahrt fände, wäre ich nicht abgeneigt. Stelle im Austausch auch gern mein Model 3 zur Verfügung.
  13. citxmtd
    hallo! habe da jetzt mal schön brav und still mitgelesen, aber jetzt muss ich mal kurz ... der C6 in vorarlberg (feldkirch), wurde schon mal für um die 4t€ angeboten - mit einer längern to-do-liste; dann "ohne" mängel für um die 8t€ und eben jetzt wieder ... sieht schön aus, dürfte aber auch was "irreperables" haben. so und jetzt noch zum eigentlichem thema: es ist doch wohl nur noch peinlich, wenn eine werkstätte einen KV von 12.000€ abgibt ohne das auto ordentlich zu checken! ich mein, eine abgerissene/abgerostete antriebswelle sieht man doch sofort, wenn man den wagen aufhebt ... stellt sich mir die frage, arbeiten nur noch computer-nerds oder schon mechaniker in den werkstätten? schade und peinlich. und dann noch was: der kaputte simmerring (wellendichtring) war/ist tatsächlich zwischen motor und getriebe oder vielleicht doch wo anders? zur ET-verfügbarkeit sag ich mal nichts ... da gibts e einen anderen thread (ölwanne usw.) der das behandelt ... so! war unkostruktiv, aber musste mal sein 😉 nix für ungut und lg adrian
  14. c627hdiv6
    Update: Es ist Gott sei Dank nicht das Getriebe sondern lediglich die rechte Antriebswelle und das Zwischenlager ist nun gebrochen, Simmering zwischen Getriebe und Motor war auch undicht so, Antriebswelle kein Problem , aber Mittellager bzw Zwischenlager nirgendswo lagernd… schwitze schon , irgendwelche Ideen wo ich das finden könnte ??
  15. ACCM Martin Klinger
    Danke für die Tipps und Hinweise! Mittlerweile hab ich Kontakt zu "Gégé". Er besitzt den bekannten "gold-lilafarbenen" CX Ambulance, den er aufwendig in den Ursprungszustand zurückversetzt hat: http://www.mes-citroën-cx.fr/ Genauer: http://www.mes-citroën-cx.fr/index.php/bacchus Er konnte mir wichtige Detailinfos liefern. Wir haben die Konstruktion des Aufbaus nochmal geändert. Auch die Inneneinrichtung ist nun komplett. So sieht dann die fertige Artwork für die Lackierung und Beschriftung aus: Geändert haben wir u.a. Folgendes: Die Karosserielinie beim ersten Entwurf verjüngt sich nach hinten. Das ist nicht korrekt, Tissier hat mit glatten Flächen gearbeitet, erst an der D-, äh E-Säule kommt eine leichte Abschrägung. Nun warte ich auf eine neue Zeichnung. Im März sollen dann die Muster kommen.
  16. Juergen_
  17. schwinge
    2 Punkte
    Bremsflüssigkeit wird idR nach 2 Jahren geprüft (Siedepunkt), bei eigentlich allen Herstellern. Ähnlich Kühlflüssigkeit, die wird nach x Jahren/km ebenfalls geprüft, ggf ausgetauscht. Festes Austauschintervall macht keinen Sinn, ausser bei Selberschraubern ohne Prüfmöglichkeiten. Tesla hat keine vorgeschriebene Wartung, weil es nicht notwendig ist. Woraus man aber nicht schließen kann, dass diese Fahrzeuge keine Wartung notwendig hätten. Es ist wie überall. Regelmäßig nachschauen und kümmern ist nie ein Fehler und verringert das Risiko ungeplanter Ausfälle. Hier wird es halt dem Fahrzeugeigner überlassen, zu entscheiden.
  18. Frank M
    2 Punkte
    Sehr lustiges Video. Vor allem die Reaktionen der Russen lassen tief blicken was sie von Putin halten 😁
  19. Manson
    Man sollte vielleicht für die Anmeldung im Forum einen Alterscheck einführen damit pubertierende Kinder sich aus Diskussionen von Erwachsenen raushalten.
  20. CX Fahrer
    Nimm doch einen Hammer und klopf dir das Blech so wie wir das schon früher immer gemacht haben am Amboss inb die richtige Form. Das geht schneller wie dieses Programm zu verstehen.
  21. MichaIN
    Hallo! Das ist noch die Originalbeleuchtung. Keine LEDs oder so 😇 Die Sichtbarkeit dürfte im wesentlichen 3 Gründe haben: Ich habe das Poti ("Rheostat") mal gereinigt. Das war alles etwas verschmutzt und oxidiert. War tatsächlich ein großer Effekt, sowohl für maximale Helligkeit als auch für's Regelverhalten. Die Kamera ist ja auch IR-empfindlich die Belichtung ist etwas hochgezogen Die letzteren beiden dürften auch zur guten Sichtbarkeit der Scheinwerfer im Bild beitragen. Wobei ich das Scheinwerferlicht echt nicht schlecht finde, trotz 6V Bilux gelb. Hitzeprobleme mit dem Armaturenbrett habe ich tatsächlich nicht so stark. Ein bißchen merkt man die unterschiedliche Ausdehnung über das Geräusch mit dem es knarzt, sitzt nicht ganz geräuschfrei seit ich das Oberteil mal draußen hatte. Aber ich wußte nicht daß es da Materialänderungen gab, nur später beim Handschuhfachdeckel (bei mir scheint das irgendein Duroplast zu sein, mit Verstärkungsrahmen aus demselben Material, später mit der genarbten Oberfläche ein Thermoplast?). So sieht das dann tagsüber aus: (Ja, der Tacho geht vor). Viele Grüße, Michael
  22. MichaIN
    Hallo, freut mich, daß das Thema so gut ankommt und auch das Interesse an den frühen Modellen weckt! Ich hatte bereits mehrfach Gelegenheit Hennings DS zu sehen und kannte auch in groben Zügen die Eckpunkte der Restaurierung. Das Ganze hier ausführlicher zu lesen ist sehr schön. Vor allem der Erhalt der Originalität und der leichten Patina durch Angleichung des Lacks gefallen mir gut. Ich habe selber eine '57er, auch mit 6 Volt und LHS. Im Gegensatz zu Hennings ist sie schon mal neu lackiert worden, wenn auch vor mehr als 20 Jahren. Ist das D-Modell mit dem ich am meisten fahre. Viele Grüße, Michael
  23. dielinde
    Typ: Citroen AX First 1,1 Baujahr: 1993 Besitzer: Matthias Hassler Art der Dokumentation: Zum Leben erwecken nach langer Standzeit Grüß Euch nachdem ich ja schon länger hier angemeldet bin, aber eher der Mitleser bin, wollte ich euch mal "mein" neues Projekt nicht vorenthalten: Mein deswegen in Anführungszeichen, da ich mit meinen zwei linken Händen eher der Putzer und Reifenwechsler bin und technische Hilfe von einem Kumpel von mir habe der viel Geduld mit mir aufbringt und meine Karren auf Vordermann bringt und hier an diesem Projekt viel Hand anlegt. Naja nun zum Thema: Ich bin einige Jahre trotz Leidenschaft dafür kein Besitzer einen Wagens mit Doppelwinkel gewesen, weil... keine Zeit Haus renovieren usw... bla bla bla Beim Stöbern in einem großem österreicheischen Online Anzeigen Portal fand ich zufällig das: Ein Citroen AX First 1,1 von 1993. 67000 km auf der Uhr aus Erstbesitz. Schlummerte nach dem Tod des Vor und Erstbesitzers in einer Tiefgarage in Villach. Die Tochter des Verstorbenen hat das gute Stück geerbt, und da sie es klein und hässlich fand zum Verkauf für VB 1000 Euronen angeboten. Ich sah das, war hin und weg da ich mit 20 also vor knapp 20 Jahren 😄 auch so ein Teil von 1995 als Diesel in Türkis hatte. Da mit knapp 40 die MIdlifecrises augenscheinlich schon beginnen und ich aber keinen Porsche kaufen wollte, packte ich meinen autoaffinen Mechanikerkumpel ein und fuhren die 80km aus dem Lavanttal nach Westen in die schöne Stadt Villach um den AX zu besichtigen. Er stand für sein Alter gut da, war aber schon 2 Jahre abgemeldet und hatte kein gültiges Pickerl (TÜV). Da die Basis aber super war, und der Gute auch mit Starthilfe ansprang kaufte ich ihn nach Verhandlungen um 800 Euronen. Da wir keinen Hänger hatten, ließ ich nach diversen Versuchen als ordentliches ÖAMTC Mitglied (der österreichische ADAC) den Wagen quasi abschleppen zu mir heim. HIer die ersten Fotos von dem guten Stück daheim: Er war wirklich noch gut in Schuss, eine Roststelle vorne links im Motorraum. Ansonsten braucht er aufgrund der langen STandzeit ein umfangreiches großes Service und eine Aufbereitung. Nach einigen Tagen konnten wir mal den Unterboden auf der Hebebühne begutachten: Auch der Unterboden war ok und der Wagen scheint regelmäßig gewartet worden sein. Mein Plan ist, sowie oben beschrieben, das Teil durchwarten aufbereiten und als Sommerdaily für Kurzstrecken zu nutzen. Er wird auch on dem schönen originalen Zustand bleiben, wie er ist, eventuell möchte ich ihn das Lenkrad vom GT spendieren, mal schauen. Heute hatten mein fleißiger Mechanikerkumpel und ich Zeit und wir fingen an den Wagen zu zerlegen, da vorne das Loch zum einschweißen ist. Nach einer Motorwäsche siehts im Motorraum schon ordentlicher aus: So sieht das Blech im eingschweißten Zustand aus: und da es nach der Grundierung sowieso alles trocken muss, konnten gleich die Bremsen vorne erneuert werden. So... das wars fürs erste Mal, ich halte euch natürlich am Laufenden, wie es mit meinem Wegwerfciti weiter geht 🙂
  24. MatthiasM
    1 Punkt
    Weil er mit seinem notorischen Politikergestaenker mehr langweilt als nervt.
  25. Hartmut51
    1 Punkt
    Tja Ebby, das scheint niemanden zu interessieren, schade eigentlich. Beide machten im Moment nen guten Job und haben mit ihrer stoischen Ruhe zusammen mit F einiges erreicht.
  26. MichaIN
    Ja, die fährt schon schneller. Aber doch nicht auf der Landstraße 😚
  27. silvester31
    1 Punkt
    Was Du, Gernot, hier vorschlägst, ist selbstverständlich 300% richtig, allgemeingültig und von der gesamten Forengemeinde immer und überall umzusetzen. Amen
  28. Gernot
    Wenn es auf die Schalter der Türe geregnet hat, dann hat vielleicht auch die Schaltereinheit am Lenkrad etwas abbekommen. Mit einem Diagnosegerät kann man feststellen, welche Kommandos da je nach Schalterstellung verschickt werden. Gernot
  29. thomasmu
    Wennst nur das Zwischenlager brauchst: Bitte sehr, da findest du es und die haben es sogar lagernd: https://www.der-ersatzteile-profi.de/search?w=324706 Brauchst du auch die zugehörige Halterung ETNr.:324423... da schaut es neu mau aus🥴 vielleicht hat der das Lager noch drinnen oder wo rumliegen. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/citroen-c6-motor-getriebe-schlachtfest-10trd-dt17ted/1929149404-223-2628
  30. XMbremi
  31. Frank M
  32. Ronald
    1 Punkt
    Bremsflüssigkeitskontrolle Tesla empfiehlt, die Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre auf Kontaminierung zu prüfen und ggf. zu wechseln. https://www.tesla.com/de_DE/support/car-maintenance @Hartmut51 Gibt es keine Wartungsanzeige?
  33. deadringer
    Stimmt. Bis auf´s Leder. 😉
  34. TurboC.T.
    1 Punkt
    Lese ich da richtig heraus und so ein Tesla fährt 3 Jahre/100tkm ohne jegliche Inspektion/Durchsicht durch die Gegend? Meine Meinung ist, dass ein Auto mind. einmal pro Jahr durchgeschaut werden sollte. Nicht für Schwachsinn wie er in heutigen Wartungsplänen oft zu finden ist (Aschenbecherbeleuchtung, Verbandskasten, MHD der Reifenklebschmiere), sondern: Fahrwerk, Bremse, Reifen/Räder, Beleuchtung, sonstige Auffälligkeiten. Wenn das tatsächlich so ist wie oben angenommen, wundert mich das mäßige Abschneiden im TÜV-Report nicht sonderlich.
  35. vonwegen
    Einfach nur bescheuert .... -
  36. id_ds
    Auch schlimm, hier bin ich aber geneigt zu sagen: ist schon egal 😉
  37. Hein Pütt
    @TorstenX1Der abgezogene Unterdruckschlauch geht zum Drosselklappendämpfer. Über die Einstellung der Funktion können wir gerne ausführlich diskutieren, mir ist es jedenfalls nicht gelungen, eine brauchbare Einstellung zu finden. Weiterhin habe ich ein paar Bilder gemacht, um einige Zweifel zu widerlegen, die @Athanagor68 zu Beginn geäußert hat. Ich hoffe, ich kann einige davon ausräumen. Die Bilder gibts hier: http://hakendahl.de/cx.html. Bitte urteilt selbst.
  38. id_ds
  39. M. Ferchaud
    Dann muss ich das wohl selbst recherchieren: Hier schon mal vom CX:
  40. Kronberger
    In Feldkirchen gibts ein ganzes Auto für 3500€ … https://www.autoscout24.de/angebote/citroen-c6-2-7-v6-exclusive-fap-aut-diesel-schwarz-e1a3f59c-4134-4893-b36c-c16004d13fd8?lastSeenGuidPresent=false&cldtsrc=listPage&cldtidx=11
  41. M. Ferchaud
    Juli 2017 Begegnung der "dritten Art": Mein Freund Andreas besucht mich mit seinem ebenfalls in langen Jahren umfassend restaurierten Karmann-Ghia. "Zwei Nasen geben Vollgas" oder so... Schöner Anlass eines Design-Vergleiches... Deutscher Chic trifft französische Avantgarde. Beide Fahrzege weisen eine ausgeprägte Pfeilung in der Frontpartie auf...
  42. M. Ferchaud
    Da ich meine DS nach dem Ende der Messe erst am daraufolgenden Montag vom Gelände abhole, finde ich sie weitgehend verlassen in der großen Halle vor. Da bietet sich eine Fotoserie an... Dass sie über Nacht nicht abgesunken ist, überrascht mich mittlerweile übrigens nicht mehr... das Druckhaltevermögen dieser DS entspricht fast einem Citroën mit Antisink-System.
  43. M. Ferchaud
    März 2016: Die Retro Classics steht an, und was wäre jetzt passender, als die Göttin dort auszustellen? Als Inspiraton für das Motto dient die Präsentation der überarbeiteten Frontpartie von 1962... ..., und da nun am Stuttgarter Stammtisch alle drei Generationen der DS vertreten sind, werden "die drei Fronten" zum gewählten Motto... hier in einer frühen CAD 3D-Simulation. Passend zum jeweils zeitgenössischen Grafik-Stil drucke ich drei Banner aus und ziehe diese auf Depafit auf... ..., um sie dann den mit den Vorderrädern auf Rampen stehenden Göttinen zuzuweisen. Die Ausstellung macht vor allem eins: Viel Spaß!!! Entspannte Fachsimpeleien am Objekt gehören zum Tagesablauf... Zum Zwecke der Authentizität bekommt meine Göttin ein altes, französischer Original-Nummernschild - zuvor noch liebevoll restauriert. Übrigens wird die DS die ganze Messe über ohne zwischenzeitlichen Motorstart die Höchststellung halten...
  44. M. Ferchaud
    Jetzt aber zu etwas anderem - was macht man mit so einer Göttin, wenn die Restaurierung abgeschlossen ist? Primär natürlich fahren und genießen! Trotz Patina-Zustand soll die alte Dame kein Museumsstück sein, sondern muss schon mal im Alltag herhalten und auch den damals (einfach) 70 km langen Arbeitsweg absolvieren... und im Zuge dessen Kollegen begeistern... So zum staunt beispielsweise jeder über den opulenten Platz und Komfort im Fond,... ..., das skurrile Einspeichenlenkrad, das futuristische Armaturenbrett und das schrille Muster der Polster,... ,... das unfassbar weiche Scchwebegefühl während der Fahrt, ... ..., und die unorthodoxe Anordnung und Bedienung des filiganen, halbautomatischen Schalthebels, über den zugleich der Motor gestartet wird.
  45. LaGSA84
    Hier auf meinen X3 sollte sie übrigens Platz finden.
  46. M. Ferchaud
    Es folgen August-Nachmittage des genüßlichen finalen Zusammenbaus. Hier zunächst noch einmal der vorher-nachher-Vergleich der reparierten Schwellerverkleidung. Fehlen nur noch die geriffelten Schwelleraußenverkleidungen aus Alu. Als wäre nichts gewesen... Die Fensterschachtleisten der Türen auf der Fahrerseite sind in schlechtem Zustand: Sie sind versprödet, brüchig, und Teilbereiche fehlen. Leider sind Ersatzteile für die alten, filigranen Ausführung nicht aufzutreiben. Daher werden sie mit hauchdünnem EPDM-Band aus dem Elektrobereich unter Zuhilfenahme eines Spezialklebers repariert. Die Innenseite wird zusätzlich mit dünnem Filzband beklebt, damit die Scheibe sauber an den Dichtungen entlanggleiten kann. Kameraschwenk nach unten Richtung Schweller. Hier noch einmal das meines Erachtens nach stimmige Gesamtbild von Originallack, sanierter Schwellerverkleidung unf neu lackierter unterer Chassisstruktur vorn... ... und hinten. Und weil's so schön ist, noch einmal zwei Ansichten des restaurierten Unterbodens unter Tageslichtbedingungen. Gut zu erkennen: Die jetzt ordnungsgemäß verlegten NOS-Endrohre der Auspuffanlage. Hier einige der letzten im Nachgang organsierten, fehlenden Teile: Die unteren Spritzschutzgummis im Übergang von den vorderen Koftlügeln zu den Türen (die originalen waren komplett versprödet) und die Abdeckbleche unterhalb der Anlenkung der vorderen Querlenker. Letztere entsprechen nicht ganz genau dem Baujahr: Die korrekte Ausführung dürfte nur eines der großen Löcher, dafür aber vier statt drei Montage-Langlöcher aufweisen. Darüberhinaus ist die Kontur im Bereich der aufgeklebten Moosgummi-Leisten ein wenig anders geformt. Die beschafften Bleche passen trotzdem einwandfrei - eine Abweichung, die zu verschmerzen ist. Hier der phantasatisch erhaltene, originale Türrohbau. Folien und Abstandshalter sind vollständig erhalten, der Logistik-Stempel gut zu erkennen. Die leichten Anrostungen im unteren Bereich der Falze und der Schiene für den großen Dichtgummi sind schonend entfernt und ausgebessert. Auch die Türböden haben eine gründliche Entrostungskur und Neulack erhalten. Die Radläufe der vorderen Kotflügel werden, wie schon bei den hinteren Pendants geschehen, schonend von Flugrost befreit, partiell phosphatiert und lackiert. Auch hier bleibt der werksseittige Steinschlagschutz erhalten. Die Spritzschutzgummis des Durchgangs der Umlenkhebel am Kotflügel werden nach Vorlage aus Qualitätsmaterial exakt nachgefertigt, und die letzten Teile werden ihren angestammten Plätzen zugeführt. Die akribische Verwendung originaler oder originalgetreuer Schrauben lässt die Endmontage deutlich zeitaufwändiger ausfallen, als erwartet. Hier übrigens noch eine kleine Abweichung vom Original: Die Gummilappen werden verschraubt statt vernietet.
  47. M. Ferchaud
    Schweller-Verkleidungs-Sanierung, Teil 2: Das alte Rosshaar auf der Rückseite ist durch Feuchtigkeit teilweise zerfallen und mit Rostpartikeln durchsetzt. Er wird partiell abgeschabt. Hier ein bis an die Zerfallsgrenze heran freigelegter PVC-Rücken. Unten rechts sieht man die angesetzten Bereiche. Fehlende Bereiche werden durch neues Naturfaser-Dämmmaterial ersetzt. Um einen stufenlosen Ansatz zu erzeugen, werden die Haare bzw. Fasern ausgekämmt und mit flüssigem Kontaktkleber verbunden. Es folgt der strategische Einbau: Um das Handling zu vereinfachen, sehe ich ein duales Klebesystem vor: Auf der Außenseite der Schweller-Profile wird ein spezieller Transferkleber von 3M aufgebracht. Es handelt sich dabei um einen trägerlosen Klebstoff: Entgegen klassischem doppelseitigen Klebeband bleibt nach Abziehen des Transferträger-Papiers nur eine hochwirksame Kleberschicht auf der Oberfläche zurück. Die Verkleidungen werden auf einem langem Holzbrett vorsichtig eingefädelt, die äußeren Kanten mit Kontaktkleber bestrichen. Dann wird das Schutzpapier abgezogen und die Folie auf den äußeren Flanken angedrückt. Schließlich wird das PVC innen hochgeklappt, beidseitig Kontaktkleber aufgetragen und flächig verklebt.
  48. M. Ferchaud
    02.12.2014 Nach dem Anschleifen aller grundierten Flächen wird der finale schwarze Chassislack aufgetragen. Der Unterboden bekommt keinen Unterbodenschutz - Lack ist besser zu kontrollieren und leichter zu reinigen! Blick von hinten Richtung Vorderachse... Lackierter Schweller... Und der Boden mit den Verprägungen, die mir so wichtig waren! Die leichten Deformationen stören nicht - es soll ja schließlich kein Neuwagen werden. Gesamtperspektive - auch die Schwingarme sowie die Abdeckbleche der Trommelbremsen sind lackiert. Wie schön das Rouille der Felgen leuchtet... Somit ist das Kapitel der Chassis-Instandsetzung am 02. Dezember 2014 grundsätzlich abgeschlossen. Es folgt eine längere Pause.
  49. Kroack
    Hi Frederic Ich hab ein paar überholte XM Lager liegen eventuell ist für Deinen Kunden was dabei . Grüße Rü
  50. Wurzelsepp
    Booaah äyii,..... 2 Tage ohne Forum.. mein Leben bekommt einen völlig neuen Sinn..... ;-) Martin, ich wünsch dir, dass alles ohne große Probleme klappt. Gruß Herbert
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