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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 06.03.2022 in allen Bereichen

  1. RalphB
    Bildzeitung wie sie lebt: könnte so, oder so sein - eigentlich wissen wir nichts... Aber drei Kinder (7, 8 und 12,5 Jahre), zwei Hamster und drei Schreibweisen seines Nachnahmen. Seine Oma (95) hat auch schon gesagt, dass er Weihnachten 2013 das zweite Weihnachtslied am heiligen Abend auf russisch (!) gesungen hat (da hatte sie aber auch schon 2 Liter Punsch intus, so die Cousine der Nachbarin). Wenn die Kernaussage des Bildartikels zusammen gefast wird, sind es sieben Worte: in der Ukraine ist ein Mann gestorben. Mich haut es weg, bin ich denn Wahnsinnig, wo bekomme ich das Drecksblatt gekauft? Auch die Spekulationen zu Schröders Gefahrenlage finde ich daneben: das Arschloch geht keine Gefahr ein, er hängt nur an der Kohle und den alten Zeiten der Macht und kommt damit nicht klar. Absolut keiner meiner Tränen wert. Meine Gedanken sind bei den Leuten in den Städten, in den Kellern, in den Zügen und auf den Straßen, in den Gräbern und unter Schutt und Trümmern. Da geht mir die eventuelle Gefährdung dieses Kriegsgewinnlers komplett am Arsch vorbei. Das ist nicht das, was ich Nachts nachschaue, wenn ich wieder aufgewacht bin und nicht einschlafen kann. Ralph
  2. XMechaniker
    Die Nato sollte Stoltenberg schnellstens um Norwegerpullies bitten, damit alle die Heizung runter drehen können. Tempo 100 auf Autobahn, bevor wir autofreie Sonntage einführen. Europa kauft jeden Tag für fast eine Milliarde Euro fossile Energie in Russland. Wir haben keine Ölkriese, weil die Russen liefern, irgendwo muss das Geld ja herkommen.
  3. zudroehn
  4. Ebby Zutt
    4 Punkte
    Ich sach es mal so, wer welche Karre fahren will oder nicht ist doch Hauptsache eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels. Bei manchen sind die Wünsche größer als die Möglichkeiten. Das böse erwachen kommt dann an der Zapfsäule und die Wartung … wozu, das Auto fährt. Nur, wo es hier um den Spritpreis geht: Ich stand heute Morgen 20 Minuten an der EnBW Ladesäule beim Bäcker. Von da ins Zentrum sind 400 m; nicht einer kam zu Fuß, aber dicke SUV, Familienkutschen, teils Beifahrer ins Geschäft und Auto läuft, muss ja warm werden in der Karre. Solange das so ist, ist der Sprit noch zu billig
  5. Mike2020
    3 Punkte
    Nur für den der nicht immer nur für 50€ tankt wirds ja teurer. Solange immer noch vorwiegend verbrauchsmaximierte Kleinlaster gordert werden und auf der linken Spur immer noch Tempo 180 sein muss ist es noch nicht zu teuer. Das ist der Vorteil des E-Autos, kurz mal schnell fahren und die Reichweite geht rapide runter. Besser als eine rote Warnleuchte. Statt in der Ukraine zu helfen stehen die Militärlaster bei uns für den kleinen Aldi Einkauf. Und die kleinen müssen ja auch zur Kita und zur Schule gefahren werden. Bloss nicht bewegen. Wohlstand sichern hiess es im Wahlkampf. Nur für die, die ihn haben. Die anderen spielen weiter Lotto. Es gibt ja sparsame Autos. Sind halt alle schon ein bischen älter und darum nicht zeitgemäss. Bis dann Michael
  6. EntenDaniel
  7. M. Ferchaud
    Deswegen geht man nicht mit einem C6 zu ATU!
  8. Hartmut51
    3 Punkte
    Nicht nur dann, wie Martin immer wieder versucht zu erklären. Wenn mann dann noch sieht, dass die Wartungskosten fast entfallen. Aber wie ich schon schrub.... Eines Tages gibt es auch das für dich passende E-Mobil. Wichtig: Lass dir in der Zwischenzeit den Spass mit dem Verbrenner nicht nehmen !!
  9. M. Ferchaud
    Und hier kannst Du Dir einen XM bauen und selber noch einmal nachzählen: (die dreizehnte Scheibe fehlt hier allerdings) 😉
  10. schwinge
    Bei ner Frage zur 13. Scheibe koennte man das vermuten.
  11. ...hannes
    Braucht dir nicht peinlich zu sein, denn unsere Deuchen haben ein völlig anderes Nutzungsprofil und müssen sich ihr Geld täglich im Straßenverkehr verdienen, Ulis 55 PO hingegen mit dem prix du concours. 😉 Zur Konservierung würde ich den Unterboden nach gründlichem Abwaschen (Kärchern) und Abbürsten mit Leinölfirnis einpinseln. Das stabilisiert nicht nur den eventuell verbliebenen Rost (Olsäure) sondern bildet nach einer ca. 2- wöchigen Trockenzeit auch eine harte Schutzschicht. Über diese kommt dann ein Gemisch aus 2/3 Hohlraumwachs und 1/3 Seilfett. Das trocknet innerhalb weniger Tage und bleibt zäh elastisch. Sanderfett verwende ich ausschließlich nur mehr in den Hohlräumen, am Unterboden selbst hat es sich nicht bewährt, denn Sand und Steinchen bleiben daran kleben. lg
  12. Ebby Zutt
    Ukraine sollte selbst entscheiden können, welchen Weg der Staat wählt. Ob das dann neutral ist, oder EU oder China ( uns mal zu überspitzen) sei einer Wahl der Einwohner zu überlassen
  13. ACCM Schwinn U.
    Bei der Nachfolgeleitung- mit Bördelschrauben statt Auge und Überwurfmutter- sitzt erstmal die Lasche am Schwingarm anders. Unterhalb der Schweißnaht und nach oben offen ( vorher oberhalb der Naht und nach unten offen). Ist zumindest bei AZAM 1967 so, die hat schon diese Bördelschraubenleitungen. Siehe auch Bilder Rep.-Handbuch 536, Arbeit 420-3. Die Leitung läuft auch auf Höhe der Lasche längs der Naht vom Bremszylinder zur Lasche, geht auch unter dem Schwingarm her ( radialer als vorher) und ist ähnlich lang wie die alte. Die 20cm zuviel bei „Repro biegen gespart-bieg doch selbst“ kann man je nach Phantasie verwursten, z.B. per „Ehrenrunde“ um den Arm. Oder kupieren und neu bördeln. Uli
  14. Ebby Zutt
    Grade gelesen, dass viele LKW aus Russland/ Weißrussland auf Raststätten gestrandet sind, Karten gesperrt, Bargeld alle, Tank leer. Kann das jemand bestätigen? Wenn das so ist, sollte man diese Menschen versorgen, die können ja nun nix dafür ( die frieren dann wahrscheinlich auch)
  15. ...hannes
    Die Zeit hat, zumal man die hinteren Schwingen nur sporadisch vor Augen hat, wohl meine Erinnerung getrübt. Soeben nachgesehen: Meine (noch originale) Leitung verläuft - ebenso wie Ulis - in sanftem Bogen unter dem Schwingarm durch bis hin zur Lasche und verläuft von dort in gleichmäßigem Abstand entlang der Schwingarmnaht zum Radbremszylinder. @zudroehnEs empfiehlt sich, den Verlauf deiner AZU- Bremsleitung noch etwas zu korrigieren. Unter anderem ist anhand deines Fotos ist zu ersehen, dass sich einige Zentimeter nach dem Anschluss am Bremsschlauch bereits eine Menge an feuchtigkeitsspeicherfähigem Schmodder sammeln konnte. ... lg
  16. SeppCx
    2 Punkte
    Vielleicht fährt er ja noch sinnvolle 500km weiter um dann einen netten Spaziergang in der frischen Natur zu tun. 🙂 Nee, ich habs aufgegeben mich über die Dummheit der Anderen aufzuregen, zum einen hab ich mit meiner eigenen Dummheit genug zu kämpfen zum anderen projiziert man da immer etwas von seiner eigenen Erwartungshaltung bzw. Vorurteilen mit hinein. Leben und leben lassen. Meistens. edit: Und dann ist es ja immer die Dummheit die man sieht, die Klugheit fällt meistens nicht so auf. Den Porsche Cayenne der hier immer seine Backwaren gekauft hat, den hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Vielleicht ist der ja vernünftig geworden. Ich freu mich mal putativ.
  17. SeppCx
  18. MatthiasM
    2 Punkte
    Das sind Fahrzeuge die unverhaeltnismaessig viele Recurcen in Anspruch nehmen, besonders wenn man sie ins Verhaeltnis zu ihrem Nutzen sieht. Besonders auffaellig ist das eben, wenn damit Fahrten gemacht werden die auch mit einem Kompaktklasseauto oder dessen aufgeblasener Version erledigen kann. Und wenn die noch nicht mal die trivialen Einsparmoeglichkeiten nutzen, scheint das Fahrzeug noch zu guenstig zu sein. Meine Haltung dazu habe ich ja schon mehrfach kund getan. Ich habe kein Problem damit das diese jemand kauft oder faehrt, die Fahrzeuge sollten eben nur ueberproportional besteuert werden. Was "dick" ist, ist auch relativ. Der CX, der mal zur oberen Mittelklasse gehoerte, wog knapp 1400kg. Fuer das Gewicht kann man heute gerade mal einen Kleinwagen wie den Polo bauen, der sogar noch staerkere Antriebsmotoren hat.
  19. TurboC.T.
    2 Punkte
    Wenn es in Wirklichkeit so einfach wäre, würde jeder lieber eine ausrangierte obere Mittelklasse- oder Oberklasselimousine fahren. Jemand, der jeden Tag ein funktionierendes Auto braucht und nicht selber schraubt, schafft es mit einem XM o.Ä. und 10k Euro für Sprit und Werkstattkosten nicht mal über die Neuwagengarantie eines Dacia hinaus…
  20. Hartmut51
    2 Punkte
    Mensch Matthias, wenn es zu deinem Profil nicht passt, dann kauf dir doch einen Verbrenner. Die Palette der E-Mobile wird in den nächsten Jahren wachsen und eines Tages wird, bei wem auch immer, ein adäquates Mobil für dich dabei sein. Ich sehe hier (Melle) häufig Holländer an der Ladesäule mit dem NV 200, die fahren sogar bis nach Berlin...... Alles eine Frage der Gelassenheit....
  21. Hartmut51
    Habt Ihr etwas dagegen wenn Susi und ich den Termin am 9.03. zusätzlich wahrnehmen, als Vorkoster sozusagen!
  22. MatthiasM
    2 Punkte
    Der Tesla Tarif steht auch Berlingo Fahrern zur Verfuegung? Der EnBW-Tarif bedarf keiner Bindung, also einfach hinfahren und laden unddie Lademoeglichkeiten sind bundesweit nicht weiter als 50km von einander einander entfernt? Ich habe so absurde Vorstellungen von Reisen, das sich daraus kein logistisches Experiment machen moechte, sondern losfahren will und mit moeglichst wenig Verzoegerung ankommen. Ist mit den Reichweiten eines Teslas sicher einfacher.
  23. Hartmut51
    2 Punkte
    Noch einmal ganz deutlich, weil ich von dir andauernd angep...t werde, der Tesla ist mit nun 100.000 km im Dienstwagenpool, ersetzt den D 7. Für meine Strecken zum Dienst und auch privat nehme ich den CityGo bzw. den Ioniq, obwohl ich den Tesla mit Privatnutzung abrechne und sorry, wenn ich es geschafft habe in eine Situation zu kommen, die es mir heute mit 70 erlaubt den Tesla hin und wieder < 5x im Monat privat zu nutzen. Sonst noch was zu mosern?
  24. ACCM Schwinn U.
    Und hier noch meine Variante, wobei der Bogen unter dem Schwingarm etwas näher an ihm verlaufen könnte. Kein Cunifer, sondern die alte O-Leitung. Der Schwingarm wird nirgends berührt. Und ein Paar O-Leitungen ausgebaut. Die Länge längs dem Pfad des Kupfers ( also nicht Luftlinie) zwischen den Endbeschlägen ist 45cm. Das Biegen stelle ich mir nicht soooo leicht vor, aber machbar. Uli
  25. M. Ferchaud
    Üblicherweise sollte man das tun. Hier war allerdings durch die Rubrik, den Titel und die Beschreibung klar, worum es ging. Insofern hinkt Dein „Joke“ ganz schön… 🥴
  26. schwinge
    Beschäftige mich mit dem Gedanken, das Kühlerlüftersteuergerät softwareseitig zu modifizieren. -Anpassung der Schaltpunkte der Ventilatorstufen (dann spare ich mir den Widerstand am Sensor) -Anpassung der Kühlmitteltemperaturwarnung (dito) -Anpassung der Nachkühlfunktion (hätte ich gern generell bei Betriebstemperatur laufen) So dumm wie ich bin, stell ich mir das einfach vor: Daten vom Chip lesen, entsprechende Stellen ändern, Chip überschreiben, fertig. Würde mich freuen, wenn mir ein netter Elektronenbastler (@spätActiva?) ein, zwei Links hinwerfen könnte, wo ich nachlesen kann welche Hardware und Software ich dazu benötige. Danke! Weder für das Bitron Bauteil, noch für das von ST konnte ich auf die Schnelle Datenblätter ausgraben. Da muss ich noch weitersuchen, evtl die Hersteller anschreiben. Das längliche Teil muss ich erstmal vom Schutzlack befreien, bevor man da die Aufschrift lesen kann.
  27. wolffi50
    Hallo Leuts, ich bin nach Jahren wieder mal da,der Grund,das C5 Forum scheint nicht mehr zu funktionieren. Kurz zu mir,Andreas aus Leipzig,62 Jahre und Fahrer eines C5 Bj. 2007,2,0 HDI,Exclusive mit fast allen,ach ja,Kombi. Kurz zu meiner Fahrzeugtechnischen Historie...angefangen hat es mal mit einen XM Y3,dann BX 1,4,Xsara1,Xsara2,C5 2,0 16V Braek (Unfall) und nun C5 Braek 2,0 HDI. Also kurz gesagt,Citroen ist kein Neuland,da ich auch fast alles selbst repriere.Heute war ich wieder in der SHW und habe die Handbremsseile inkl. Führungsrohre gewechselt (das erste mal,Hui-das ist Aufregend) Was noch...ja,das Auto ist nicht perfekt,muß noch einiges dran gemacht werden,bin aber auf einen guten Weg.Ich hoffe das ich einige gute Impulse hier finde. Andreas
  28. bluedog
    1 Punkt
    Jein. Der Honda hat ein e-CVT. Die haben halt grundsätzlich eine beschränkte Lebensdauer, weil der Riemen bzw. die Schubgliederkette ein Verschleissteil ist, und es gibt, je nach Hersteller auch noch Sollbruchstellen bei solchen Konstruktionen. Der Prius hat halt ein im Vergleich dazu simples Planetengetriebe, bzw. sind es zwei Planetensätze, von denen einer als Achsuntersetzung dient und der zweite den eigentlichen HSD möglich macht. Ab der 3. Generation Prius ist da kein Riemen mehr drin, und einen Wandler gabs von Anfang an nie. Sprich, da ist kaum was, ausser dem Akku selber, was überhaupt verschleiss unterliegt. In dem verlinkten Video ist zudem noch ein Fehler drin. Das Honda-Konstrukt ist nicht ein Jahr vor dem Prius rausgekommen. Der Honda war ab 1999 auf dem Markt. Der Prius I wurde ab 1996 gebaut, und kam 1997 nach Europa. Vom Antrieb her ist der Honda recht konventionell. Der Dreizylinder dürfte im Grunde ein standardmotor sein, wie er in Japan in jedem Kei-Car steckt, jedenfalls passt die PS-Zahl dazu. Ergänzt halt durch einen kräftigen Startergenerator, der im Gegensatz zu dem was die Europäer bis heute zusammenfriemeln, auch richtig gut funktioniert, weil man ihn halt NICHT möglichst aufwändig gebaut hat und ihm, wie beim Prius auch, einen eigenen Akku gegönnt hat, und eben nicht die Starterbatterie dafür missbraucht. Viel Alu gibts auch am Prius. Mit dem Vorteil, dass man da einen Motor hat, wie ihn sonst Subaru oder VW liefert, nämlich mit viel Hubraum und wenig Leistung, und zudem extra für den HSD entwickelt. Das dürfte vom Verbrenner her solider sein, als was Honda lieferte, und auch der Hybrid ist eben nicht nur ein Mild-Hybrid. Gemeinsam ist beiden das Spritspargen, und die aerodynamische Form, die fast zum Verwechseln ähnlich war. Honda hat das aber weiter getrieben, was wohl auch nötig war, eben weil der Antrieb im Prinzip nur ein Verbrenner mit einer - allerdings äusserst gut gemachten, wirtschaftlich sinnvollen - Start-Stop-Automatik war. Dass der Ansatz von Honda letztlich nicht ganz so effizient wie Toyotas HSD war, sieht man auch daran, dass es beim schmalen Zweisitzer blieb, wo Toyota mit dem gleichen Verbrauch eine fast doppelt so schwere, fünfsitzige Limousine lieferte, und das schon - je nach Markt - zwei bis drei Jahre vor dem ZE1 von Honda. Gut, fairerweise muss man sagen, der Ur-Prius pendelte im Verbrauch rund um 5l/100km. Konnte aber auch sparsamer gefahren werden, so dass Honda da nicht wirklich voraus war. Ich kam übrigens gestern grad ausm Tessin zurück, wo ich verblüfft feststellte, dass sich mein PIII, bei ständigem auf und ab und Haarnadelkurven und Maximalsteigungen, auch so mit 4.4 bis 4.5l/100km (Wert vom Boardcomputer, wie beim ZE1 in dem Video ja auch) fahren liess. Da hätte der Honda wohl nicht mitgehalten, weil die wenigen kW, die der elektrisch bringt, schlicht nicht an die 50kW herankommen, die so ein Prius installiert hat. Das ist mal eben die Installierte Leistung eines C1 I - in elektrisch; oder auch etwas mehr, als der dreizylinder des ZE1 überhaupt leistet. Damit kann man dann einfach mehr machen, seis beim Anfahren am Berg oder beim Rekuperieren.
  29. Fernand
    Ja, habe ich : Auf dem letzten Foto ist es nicht der blau eingekreiste Stift, sondern der kleine Stift drüber mit der umlaufenden Nut der den Hebel hält !! Dieser Stift ist federbelastet , musst den anheben, aber nicht herausziehen !!! Dann lässt sich der graue Hebel aus dem Plastikteil herausziehen. Zum Wiedereinbau ebenfalls den Stift anheben bis zum gefühlten Anschlag , Hebel einsetzen und Stift loslassen, kehrt dann selbst durch Feder (die innen ist, siehst Du nicht von ausen) in seine ursprüngliche Position zurück. Der Hebel ist irgendwie gekröpft , daher glaubt man es sei der gelbliche grosse Stift, ist es aber nicht 😰 Ich habe damals lange geflucht, im eingebauten Zustand ist es eine richtige Fummelei. Viel Spass, mfG Fernand
  30. JörgTe
    Ich finde auch, dass diese Aufkleber auf Enten gehören. Und ich finde es zwar armselig, dass wir dafür einen Krieg brauchen, aber ein Tempolimit ist ja wohl höchste Zeit. Die FDP wird argumentieren "scheinheilig, den Krieg als Grund vorzuschieben" u.s.w., aber das haben wir über.Und ja, lieber mal etwas frieren (das tut uns Wohlstandsverwahrlosten mal ganz gut), als den Scheißkrieg mit zu finanzieren.
  31. Thomas Hirtes
    Das Dach ist das wichtigste Bauteil des Hauses, insofern ist dort Frickelei nicht angesagt. Dämmung ist nach EnEv vorgeschrieben, wenn mehr als 10% des Daches repariert oder neu eingedeckt werden. Rein formal gibt es also keine Alternative zur Erneuerung und Dämmung.
  32. mhs
    Vielleicht hat jemand anhand von ein paar Bildern eine Idee: Das Oberteil hängt noch an diesem grauen, zwei mal gewinkelten Steg rechts im Bild: Oben ist die graue Stange in einer Führung befestigt, aus der man sie im eingebauten Zustand nicht lösen kann: Die andere Hälfte dieser Führung ist an einer Welle befestigt, die ich lösen könnte - wenn sich die Mutter lösen ließ. Tut sie aber nicht. Sie saß relativ fest, ging dann leichter und nun kann ich - egal in welche Richtung - drehen, so viel ich will; die Mutter bewegt sich auf dem Gewinde kein Stück nach vorne oder hinten. Auf der anderen Seite sitzt die graue Stange in einer aus meiner Sicht unlösbaren Führung, die mit der Gasannahme-Einheit verbunden ist. Diese Einheit geht sicherlich irgendwie zu lösen - ich habe allerdings keine Idee, wie: Hat jemand einen Tipp, wie ich weiter komme?
  33. Heisenberg
    1 Punkt
    Liebe Gemeinde, möchte mich nach 20 Jahren hier zurück melden. Habe tatsächlich meinen 2002 in Hamburg verkauften Turbo2 durch ebay Kleinanzeigen bei einem alten Herrn im Allgäu wieder gefunden! Noch immer erster Lack, noch immer ungeschweisst und unberührt. Es war damals mein Traumauto und erster großer Neuwagen, 1988 selbst in Köln bei Citroen abgeholt. Gris Meteor, Leder, alle Extras. Habe einmal gross durchgewischt, ca. 9 tsd insgesamt, das teuerste waren die Trx Felgen und Reifen und das Lackieren der Motorhaube (Steinschlag) und des Kofferraumdeckels (kleine Beule noch aus meiner Zeit). Jetzt ist er ziemlich perfekt und wieder im Langstreckendienst als Ergänzung zu meinem Polestar und der Alpine A 110. Erste große Reise nach Frankreich war eine echte Zeitreise für uns. Freue mich jeden Tag wenn ich ihn sehe. 😍
  34. zudroehn
    @...hannes ganz ehrlich, wenn ich das Bild von Herrn Schwinn betrachte, ist es mir fast peinlich meins gepostet zu haben - meine AZU steht zwar trocken aber da muss ich auf jeden Fall ran, die ist insgesamt hinten zu trocken - putzen und Fett oder Leinöl aufbringen, das wird nötig sein. Die Leitung muss auch eingehängt werden... 🥴
  35. silver696
    1 Punkt
    Diejenigen die sich momentan kein E-Auto leisten können werden sich zukünftig erst recht kein E-Auto leisten können. Aber es ist doch schön zu wissen dass der steigende Steueranteil und die CO2 Abgabe anderen die sich neue Autos leisten können den Neuwagenbonus mit finanzieren. Ich hab da kein Problem mit, nur irgendwann geht die Rechnung nicht mehr auf und es macht keinen Sinn mehr arbeiten zu gehen.
  36. M. Ferchaud
    Drück den Taster zum Hochfahren mal etwas fester. Bei meinem C6 hatte der auch ein Kontaktproblem und reagierte erst nach stärkerem Druck darauf.
  37. ACCM Martin Klinger
    Schon schlimmeres gesehen... Es ist aber nicht einmal gut gemacht: die beiden Ansichten haben sogar verschiedene Rückspiegel. Das untere Bild ist ein 911, der notdürftig mit DS Elementen behängt wurde.
  38. JK_aus_DU
    "Russisches Gas fließt nach Angaben des Staatskonzerns Gazprom weiter im normalen Umfang über die Ukraine nach Westen. Moskau hatte immer bekräftigt, dass Russland trotz des Angriffs auf die Ukraine weiter Erdgas liefere. Im Zuge des Ukraine-Krieges wird befürchtet, dass Russland seine Gaslieferungen nach Europa stoppen könnte." https://www.n-tv.de/politik/12-01-Gazprom-Russisches-Gas-fliesst-weiter--article23143824.html Ja, und genau weil wir das "befürchten", lacht Putin über den Westen. Auch die USA wollen nicht auf russisches Öl verzichten. In dem Kontext sind alle laufenden militärischen Hilfen nur eine Verlängerung des Krieges, den die Russen gewinnen werden. Wir wollen nicht da reingezogen werden und wir wollen Energie haben. Diese Prämissen bestimmen das Handeln.
  39. TurboC.T.
    1 Punkt
    In der Realität sieht es dann auch so aus, dass das 23“ AMG-Schmiederad mit daumennagelgroßem Lackabplatzer dem Kunden für, sagen wir 1500 Euro Neuteilepreis plus Montagekosten in Rechnung gestellt wird bei Leasingende. Letztendlich wird die ramponierte Felge zum Felgenaufbereiter fortgeschickt, der den Schaden dann für 99,95 Euro Festpreis gerade so gut ausbessert, dass es der Gebrauchtwagenkäufer anschließend nicht sieht
  40. xmds2cv
    Ich erstelle heute eine Messreihe für den braunen und grünen (geht in einem) Temp. Geber. Mein Mann ist ausser Haus, da missbrauche ich sein sous-vide Kochgerät. Das hält die Temperatur sehr konstant. Berichte dann. Eventuell hätte ich eine „einfache“ Steuerungslösung mit einem ESP32 Bördchen. Haben schon ein paar Dinge damit realisiert, die haben auch analoge Eingänge. Stefan
  41. AndreasRS
    Hallo, hat mal jemand den Widerstand des braunen Gebers bei unterschiedlichen Temperaturen gemessen? Ist das bei allen XM/Xantias gleich? Bei zwei Steuergeräten habe ich die Schaltstufen experimentell ermittelt: • 1338 A2 (Beschriftung 9622150780/CCTC6 BVA2): 1. Stufe bei 2,8 KΩ, 2. Stufe 3 KΩ. • Beschriftung 9631205380 CCTuP6/BVM2: 1. Stufe bei 2,7 KΩ, 2. Stufe 2,9 KΩ. Ein Steuergerät mit dunkelroter Platte um den Stecker mit der Nummer 9622150880 CCTC3/BVM2 habe ich auch geprüft, es scheint aber anders beschaltet oder defekt zu sein. Fun Fact am Rande: Das Steuergerät hat nicht nur einen Ausgang für die Warnlampe in der Tachoeinheit, sondern auch einen Ausgang für das Zeigerinstrument. Laut Schaltplan 1996 des Xantia ist die Leitung bis zur Tachoeinheit verlegt, wird dort aber nicht benutzt. Grüße Andreas
  42. Zalu_zx
    1 Punkt
    Ich hatte vor einem halben Jahr eine Probefahrt mit einem eTwingo. Tolles Auto, hätte für mein Ansprüche ausgereicht. Nur, wo laden? Ich kann weder bei mir zu Hause, noch beim Arbeitgeber laden. eMobilität ist offensichtlich eher etwas für Gutbetuchte bzw. Privilegierte mit Eigentum. Oder ist das doch nicht so? Daher meine Frage, wer von euch E-Auto-Besitzer hat KEINE Möglichkeit, zu Hause oder beim Arbeitgeber zu laden und lädt nur an öffentlichen Ladestationen?
  43. cit-rotti
    ...wenn Du etwas Glück hast ist - außer der schwachen Batterie - überhaupt nichts kaputt. Batterie laden oder, sofern diese alt ist eine neue einbauen. Manchmal reicht es die Kiste mit erhöhtem Leerlauf laufen zulassen - dann ausschalten und neu starten. Wolfgang
  44. M. Ferchaud
    Wir zählen rundum: 1 - Frontscheibe 2 - Dreiecksfenster Tür vorn links 3 - Türscheibe vorn links 4 - Türscheibe hinten links 5 - Dreiecksfenster Tür hinten links 6 - Seitenscheiben hinten links 7 - Heckscheibe 8 - Seitenscheiben hinten rechts 9 - Dreiecksfenster Tür hinten rechts 10 - Türscheibe hinten rechts 11 - Türscheibe vorn rechts 12 - Dreiecksfenster Tür vorn rechts 13 - Innere Heckscheibe: Sie schützt beim Öffnen der Heckklappe vor einem Klimaschock und hilft, den beim Schließen der Klappe entstehenden Überdruck von den Insassen abzuhalten. Nachteil: Im Winter neigt die Scheibe zum Beschlagen. Die Scheibe ist schwenkbar gelagert und lässt sich beim Verladen sperriger Gehenstände hochklappen. Sie kann dazu auch in die Heckklappe mit eingehängt oder bei Bedarf einfach mittels besagter Scharnierstifte ausgebaut werden.
  45. Pallas D
    Man muss dem Redakteur großes Lob zollen: Mal wieder ist es gelungen, das Fahrzeug mit eigentlich Nutzer-relevanten Vorteilen (kostet weniger, bessere Ausstattung, lädt viel schneller, verbraucht unter'm Strich weniger) durch subjektive Attributierungen (schaukelt, freudlos, gekrümmter Wahlhebel) auf den zweiten Platz zu verweisen, damit dem Prämienprodukt des langjährigen Anzeigekunden der verdiente erste Platz sicher ist. Bin auch kein DS9-Fan (und habe auch noch keinen getroffen), aber viel offensichtlicher geht es nicht.
  46. MatthiasM
    1 Punkt
    Ich kann mit einem Kleinwagen wenig anfangen! Mein Nachwuchs braucht das Fahrzeug um an die Uni zu fahren, das sind 25km Autobahn. Wer mag, kann das mit einer Asphaltmade machen, ich will es nicht und meinem Nachwuchs wuerde ich es auch nicht zumuten. Ich habe oft sperrige Sachen zu transportieren, brauch ein Auto das Kajaks in einen Campingurlaub bringen,... Ein Minivan oder ein Kompaktklassekombi sind Minimum fuer beide Fahrzeuge. Aber genau davon gibt es besonders wenig. Und wie gesagt, ich war fest entschlossen einen Batterieberlingo zu kaufen. Nominell hat der eine Reichweite von etwa 270km, tatsaechlich liegt sie aber erheblich darunter. Zieht man noch die Sicherheitsreseve ab, die beim Verbrenner bei mir so 50km sind, bleiben 150km. Und das ist schon schoen gerechnet! Zugeparkte, besetzte oder nicht funktionierende Ladesaeulen soll es ja auch geben. Und dafuer soll ich 10 000 Euro mehr ausgeben als fuer einen Verbrenner*? Wenn ich 11kW lade darf ich alle 150 km 5h warten bis das Fahrzeug voll ist, wenn ich Freunde besuche, die keine Wallbox haben, 31h. An einer Schnelladestation geht es zwar schnell, aber des Strom kostet wohl etwas mehr als 40cent/kWh. Ich zweifele nicht daran, dass ein Elektrofahrzeug toll fahrt, ich finde nur keines was meinen Beduerfnissen entspricht. *Ein Peugeot Partner gibt es selbst jetzt, wo Neufahrzeuge sehr teuer sind, ab 17 000 Euro. Dafuer gab es vor einem Jahr sogar einen akzeptabel ausgestatteten Berlingo. Zur Zeit eher nicht. Wenn ich die kWh fuer 30 Cent bekomme bezahle ich fuer die 25 die ein Berlingo unter sehr guenstigen Bedingungen braucht 7,5 Euro. Da ist Sprit sicher teurer. Was kosten den die kWh an einer Schnellladesaeule (ohne Vertrag)? Edit: Ich habe da was von 80 Cent gelesen. Da kosten die 25kWh dann schon 20 Euro. Da bin ich, sogar bei den heutigen Preisen, mit einem Benziner billiger. Weil fuer mich Auto fahren kein Hobby ist und ich mit meinem Geld etwas besseres anfangen kann! Noch ein Nachtrag: In deinem Profil steht leider nicht was Du fuer ein Fahrzeug bewegst, aber es hat schon ein Geschmaeckle wenn die Fahrer von Teslas oder gar SUVs, die tollen Kleinwagen loben. Ich brauche keine Prestige-Kiste, aber wenn alles aufruestet, muss ich nicht das Klima mit einem elektrischen Kleinwagen retten .
  47. Gernot
    https://kinsta.com/fr/blog/moteurs-recherche-alternatifs/ https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/info/elektroauto-reichweite-winter/ Der Bericht wäre natürlich halb so kritisch, wenn VW da besser abgeschnitten hätte. Warum e-208 und Zoe "dahinter" kommen obwohl sie "besser" abschneiden bleibt wohl Clubgeheimnis. Gernot
  48. 2cvblanc
    Wie alles begann… Es begab sich aber zu der Zeit, daß ich im Jahre des Herrn 1968 in einer ruhigen Seitenstraße der Landeshauptstadt W. in H. geboren wurde. Meine ersten Worte waren natürlich „Mama“ und „Papa“. Laut Aussage meiner Eltern war das dritte Wort ein meist schreiend vorgetragenes „Rabääh“, ein Universalwort für „Hunger“, „Durst“, „Muß mal“ und „Bin müde“. Nach kurzer Zeit zog die junge Familie innerhalb von W. in H. um in eine deutlich belebtere Durchgangsstraße. Dort war mein Lieblingplatz vor der bis zum Boden verglasten Balkontür, durch die ich stundenlang den Verkehr in dieser Straße beobachten konnte. Deshalb war das vierte Wort, welches ich von mir gab „Auggo“, das natürlich für „Auto“ stand. In dieser Zeit fuhr mein Vater einen luftgekühlten Boxermotor in Form eines VW Bus T2. Wenn er abends vom Geschäft heimkam und vor unserer Haustüre parkte (das war damals noch möglich) rief ich laut „gago Auggo!“, was jeder natürlich mit „großes Auto“ übersetzen konnte. Neben der Verkehrsbeobachtung spielte ich gerne mit meinen Legosteinen, mit denen ich meist kleine Häuser mit großen Garagen für meine stets umfangreicher werdende Sammlung von Matchbox-Autos baute. Durch „Fischer-Technik“ und den Märklin Metallbaukasten erhöhte sich im Laufe der Zeit meine technische Kompetenz, die im Nachbau der Nerobergbahn gipfelte, mit der ich immer wieder mit meinem Opa gefahren bin. Das nächste Fahrzeug meines Vaters blieb zwar praktisch, verlor jedoch den luftgekühlten Boxersound zugunsten eines wassergekühlten Reihenmotors, gewann aber eine Revolverschaltung hinzu, es war ein Renault R4 F6, also der mit dem großen Kasten hintendrauf. Die Grundschuljahre verliefen weitgehend ereignislos, wenn man davon absieht, daß das „Rabääh“ einer etwas differenzierten Ausdrucksweise wich und eines Tages vor unserem Klassenzimmerfenster eine DS ausbrannte. Meine Klassenkameraden fanden das toll (das Wort „geil“ war noch nicht erfunden), weil endlich mal etwas passierte, ich fand es schade um das schöne Auto. Der Wechsel an das Gymnasium brachte zunächst einen deutlich längeren Schulweg mit sich, der deshalb teilweise mit dem Bus zurückgelegt wurde (auch „Helikoptereltern“ gab es zu dieser Zeit noch nicht). Und so kam es, daß ich, nachdem ich auf dem Nachhauseweg an der Haltestelle aus dem Bus gestiegen bin, immer am Citroen-Händler „Auto-Lied“ vorbeikam, an dessen Schaufenster ich mir die Nase plattdrückte. Da war an der Rückwand ein riesiges Bild von Paris mit Eiffelturm und Traction Avant, und im Ausstellungsraum standen Enten, GS, und CX, die bald mein Interesse weckten. Diese Autos waren so ganz anders als der Opel Kadett Caravan, den mein Vater jetzt fuhr (weder luftgekühlt, noch Boxer und auch keine Revolverschaltung mehr), aber immer noch praktisch. Und so faßte sich Klein-Martin im zarten Alter von 12 Jahren eines Tages ein Herz, ging in den Verkaufsraum und bat den netten Herrn, den er dort antraf, um einen Autoprospekt. Dieser nette Herr hat sofort meine Absicht, ein Auto zu kaufen, bemerkt und gab mir das ganze Programm: Ente, Visa, GSA, CX und auch eine Preisliste (diese ist mittlerweile verschollen, die Prospekte habe ich aber immer noch). Mit stolzgeschwellter Brust verließ ich die heiligen Hallen, lief nach Hause, und statt der Hausaufgaben war jetzt erst einmal ausführliches Prospektstudium angesagt. Mit dem Enten-Prospekt fing ich an. Neben den schönen Bildern und der technischen Erläuterung stand dort der folgenschwere Satz: „Es gibt Dinge im Leben, die vergißt man nie: den ersten Kuß zum Beispiel, oder die erste Fahrt mit einer Ente.“ Wow, dachte ich, dann muß „Entefahren“ ja wirklich etwas ganz Besonderes sein, zumal der mittlerweile von meinem Vater angeschaffte Opel Astra Caravan nur ein ganz gewöhnliches, aber immer noch praktisches Auto war. Die Zeit verging, ich sammelte weiter Autoprospekte von allen möglichen Automarken, aber in keinem habe ich je wieder einen so tollen Satz gelesen. Kurz vor dem Abitur machte ich dann den Führerschein (auf einem ganz banalen Diesel-Golf II), und trat danach zum damals noch obligaten Wehrdienst in die olivgrüne Firma ein. Nach der Grundausbildung im Westerwald ging es dann nach Lorch am Rhein. Dort war es meine Aufgabe, kranke Soldaten, die nicht von unserem Stabsarzt behandelt werden konnten, in’s Bundeswehrkrankenhaus nach Koblenz zu kutschieren. Da ich zu dieser Zeit immer noch kein eigenes Auto hatte, war das eine gute Gelegenheit, Fahrpraxis zu bekommen. Der mir für diese Tätigkeit zur Verfügung gestellte VW-Bus T3 hatte einen asthmatischen 50-PS-Motor und ein ausgelutschtes Getriebe, bei dem man im Kreis schalten konnte – irgendwann ging ein Gang rein und den mußte man dann nehmen, auch wenn es zum Anfahren der Dritte war. In dieser Zeit hörte ich, daß demnächst die Produktion der Ente eingestellt werden sollte. Das war ein großer Schock für mich, und deshalb machte ich mich auf zum Auto-Lied und bestellte bei dem netten Herrn (es war immer noch derselbe) eine Ente in weiß. Um sie bezahlen zu können, machte ich bei der Bundeswehr ganz viele der bei den anderen Soldaten sehr unbeliebten Wochenenddienste, und so konnte ich kurz nach dem Wehrdienst meine nigelnagelneue Ente entgegen nehmen. Und wieder verließ ich mit stolzgeschwellter Brust die heiligen Hallen. Zu den 9.990 DM (der €uro war noch nicht erfunden) kam noch 10 DM für die Sonderausstattung „Fensteraussteller“ hinzu. Für’s Tanken, Steuer & Versicherung konnte ich meiner Oma auch noch „Geld aus der Brust leiern“, zu einer Hohlraumkonservierung samt Unterbodenschutz hat es leider nicht mehr gereicht. Endlich im eigenen Auto mobil und dann noch in seinem Traumauto, der Ente, das war in der Tat ein Ding im Leben, das man nicht vergißt. Der Entenbazillus hatte mich voll infiziert. An viele Fahrten kann ich mich noch erinnern: Zu einem Kommilitonen nach Aachen, im Winter nach Bad Schwalbach zu meiner Schwester, deren „British Elend“ deutlich weniger zuverlässig war („Ich komme nach Hause, wenn mein Auto anspringt.“, was es meistens nicht tat), nach Öhringen zu einem Freund (dort hatte ich die erste und einzige Reifenpanne in meinem Leben), mit einem Klassenkameraden nach Mecklenburg-Vorpommern in den Urlaub, in den verschneiten Taunus zu einem Studienkollegen (dort war ich mit meinen Winterreifen der King/le Roi und zog an manch hochtechnisierten „modernen“ Auto vorbei) und leider auch an die letzte Fahrt nach Grebenhain im Vogelsberg zu einem Lehrgang der Fa. Robbe. Auf dem Rückweg ist mir ein Passat hinten rechts in die Ente gefahren und das Hinterrad stand quer zur Fahrtrichtung. Außer dem Schreck und dem immer noch anhaltenden Schmerz über den Verlust meiner Ente ist mir aber nichts passiert. Das Auto jedoch hatte es hinter sich… :-( Danach kamen (der Fahrkomfort wurde immer schlechter, das Fahrvergnügen nahm immer mehr ab): - ein Citroen AX, dessen 50 Diesel-PS mit der nur 750 kg schweren Fuhre für ungewohnte Beschleunigung sorgten und seeehr sparsam war, - eine Mercedes Diesel-A-Klasse, die dank Lamellendach wenigstens im Sommer so ein ganz klein wenig Entenfeeling aufkommen ließ, - eine Mercedes Diesel-B-Klasse, sicherlich ein gutes Auto aber ohne jegliche Emotion. Jetzt soll wieder eine Ente her. Meine bessere Hälfte hat mir nämlich zu meinem Geburtstag ein Wochenende Ente fahren geschenkt, und so ist der Entenbazillus wieder virulent geworden. Wenn also einer einen weiß, der einen kennt, der eine – möglichst weiße – gut gepflegte Ente zu verkaufen hätte, ich würde mich nicht direkt wehren…
  49. elektromicha
    1 Punkt
    Och, 911er gab es ja auch mal in hübsch. Das was Citroen heute so baut gefällt mir ja auch nicht wirklich.
  50. Hy1600
    Ob der Exzenter rechts oder links herum verstellt wird ist für die Bremswirkung nur marginal, Hauptsache die Beläge liegen gut an. Bau doch mal verschieden ein und sag dann um wieviel die Bremswirkung besser oder schlechter ist, falls du das überhaupt ermitteln kannst. Auf dem Bremsenprüfstand wohl am ehesten, und dann sagt der TÜV: eine Abweichung von x % sind zulässig und die ist grösser als der Einfluss der Drehrichtung Ich revidiere meine Aussage sofort, wenn die Drehrichtung ein merkliches Ausbrechen zu einer Seite bewirkt, was mir aber als Problematik völlig unbekannt ist. Aus meiner Sicht ein Schiessen auf Spatzen mit Kanonen
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