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Inhalte mit guter Reputation für 30.03.2022 in allen Bereichen
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Mir ist das im Freunderskreis auch schon oft aufgefalle das Scholz,Baerbock,Habeck oder Lindner machen können was sie wollen.Alles wird schlecht geredet. Es wird behauptet..kaum sind die drann ist das Benzin teuer.Oder alle senken den Spritpreis nur wir nicht.Obwohl es beschlossen ist.Für mich ist die aktuelle Regierung die fortschritlichste die ich mit meinen 47 Jahren (in DDR aufgewachsen ) erleben durfte. Ich war nie SPD-Freund.Den Schröder habe ich gehasst.Seit einigen Jahren fällt mir auf das die wirklich was ändern wollen.Weg vom Stillstand und nicht nur verwalten.Ich find die wirklich glaubhaft.7 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Der Schlüssel für einen Waffenstillstand liegt nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in der Politik und der Diplomatie. Dort kann der Druck auf Putin so lange erhöht werden, bis auf ihn endlich der prägnante Satz des Schriftstellers Mark Twain zutrifft: "Politiker und Windeln sollten regelmäßig gewechselt werden, und zwar aus demselben Grund." In Moskau ist es allerhöchste Zeit für einen Wechsel.7 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Und darueber freut sich Putin wohl am meisten! Selbst die diesen Krieg wirklich verurteilen, koennen die Wadenbeisserei nicht lassen. Ob sich Harbeck hoefflich verbeugt, ob er Munaschu traegt oder nicht, das die Gruenen in der Energiepolitik ueber ihren Schatten gesprungen sind, ist alles Anlass einen persoenlichen Triumph zu suchen. Am besten finde ich, wenn sie auch noch Ideologie unterstellen, obwohl sie staendig beweisen, dass sie selbst es sind, die geistig fest gefahren sind. Die die nur noch in Schablonen denken koennen, packen dann die alten Sachen wieder aus, obwohl es in diesem Thread wahrlich um wichtigeres geht. Da fehlen mir dann wirklich die Argumente!6 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Bis zu dem Tag, an dem Putin eskaliert hat, und damit keinerlei Zweifel mehr daran liess dass er, und eben nur er, der Böse ist, und nicht auch die USA, weil die Europa nicht bedrohen und belügen wie Putin, hätte ich Dir zugestimmt. Putin selber hat aber eben dafür gesorgt, dass es da nichts mehr zu deuteln und zu relativieren gibt. Er und sein Russland sind böse und sprechen kein einziges wahres Wort mehr. Ende der Putinschen Durchsage! Damit hat der Rest der Welt umzugehen, und es spielt dabei - und dafür hat kein anderer als Putin selber gesorgt! - keine Rolle mehr, dass die USA auch ihre Fehler machten. Ich bin Europäer. Wenn ich mir die Frage stelle, wie die Zukunft Europas aussieht, dann ist Putin das Böse, und die USA sind, vorsichtig gesagt, keine Bedrohung. Etwas genauer besehen sind die USA Freunde. Weil Russland ganz bestimmt kein Freund ist, und China auch nicht. Es ist töricht, in der Situation das Tun Putins zu relativieren, indem man ausgerechnet gegen den einzigen Freund wettert, den man auf der Weltbühne hat, und der darüber hinaus seit wesentlich mehr als 100 Jahren zuverlässig war und keine Anstalten macht, das zu ändern. Es ist nur gerade so, dass Europa aufwacht und erkennt, dass die US-Interessen nicht immer und nicht überall mit denen Europas parallel laufen. Kein Grund, Russland, das nie zuverlässig an der Seite Europas stand in den letzten hundert Jahren, deshalb in einem besseren Licht darzustellen, als es das verdient hat. Die Einordnung könnte seit dem 24.02.2022 einfacher nicht sein: Russland ist nicht nur unfreundlich, es ist Feind Europas, weil es nicht einfach nur Völkerrecht bricht, sondern dessen Basis komplett in Abrede stellt, indem es keine Souveränen Staaten mehr an seinen Grenzen sieht, weil die Ukraine ja erklärtermassen erst der Anfang eines russischen Westfellzugs ist. Wer da kommt, und mir erzählt, dass ein Völkerrechtsbruch gleichrangig gegen andere zu sehen sei, macht russische Propaganda. Wenn ich in Europa lebe, ist ein Überfall auf die Ukraine mit der Begründung, diese sei nicht souverän, mit Sicherheit nicht das gleiche, wie - beispielsweise - der US-Einmarsch in Afghanistan. Der war, das ist richtig, auch völkerrechtswidrig. Er fand aber nicht unter der Prämisse statt, dass keinerlei Souveränität mehr als sicher und anerkannt gelten konnte, solange irgend ein stärkerer fand, er hätte andere Interessen. Da gings um den Krieg gegen den Terror. Ja, das war bescheuert und D war da mit Recht nicht dabei, aber es war ja tatsächlich so, und ist es bis heute, dass Afghanistan und der Irak, (nebst dem Iran, der da noch wichtiger wäre) sichere Horte für Islamisten sind, und quasi als Hochschulen des Terrors fungieren. Davon geht bis heute eine Gefahr aus, und das für die ganze Welt. Man kann also kaum einfach nichts machen. Um aber zum Thema zurück zu kommen: Es ging nie darum, dass die USA vorhatten, Afghanistan und den Irak zu einem Teil der USA zu machen, oder zu einem Marionettenstaat. Man wäre schon damit zufrieden gewesen, wenn von da keine Terroristen mehr gekommen wären, und die dort sich auch nicht mehr so sicher hätten fühlen können. Russland hingegen hatte bis zum Krieg gegen die Ukraine Sicherheit, und es hatte eine wachsende wirtschaftliche Vernetzung mit Europa. Es hat sich entschieden, es sei wichtiger, die Ukraine zu überfallen, weil man dessen Souveränität nicht weiter anerkennen wollte. Und Russland hat Europa wissen lassen, dass kein Staat des ehemaligen Ostblocks vor einem russischen Angriff mehr sicher sei. Klarer kann sich Russland die Zielscheibe nicht mehr aufmalen! Sowas ist böse. Es ist kein einfacher Völkerrechtsbruch, sondern es ist die Ablehnung jeder internationalen Verpflichtung. Das geht gegen die Basis des Völkerrechts. Das Völkerrecht basiert darauf, dass sich Staaten gegenseitig anerkennen und sich ihr Territorium und ihr Recht, selber über ihre Belange zu entscheiden, nicht absprechen. Russland aber tut das mit der Ukraine und verkündet, dass zumindest der Rest Osteuropas sich auch nicht mehr drauf verlassen kann, von Russland als Staat anerkannt zu bleiben. Das ist nichts anderes, als dass Russland jeden seiner völkerrechtlichen Verträge in Frage stellt. Weil es sich nicht nur das Recht nimmt, seine Interessen zu wahren, sondern wahllos jedem anderen Staat nach belieben seine Souveränität und damit seine völkerrechtliche Vertragsfähigkeit abzusprechen. Das ist Beispiellos, und läuft auf das Recht des Stärkeren hinaus. Und wenn Russland so blöd ist, das so zu machen, im Wissen darum, dass die USA und die EU verbündete sind, und schon je alleine stärker als die Russen, dann ist das nicht die Schuld der USA und nicht die Schuld der EU und nicht die der NATO. Da ist dann Russland schuld, und niemand anderes, und dafür hätte Russland den Untergang verdient. Nicht die USA und auch niemand anders. Russland hat für seine Taten die Verantwortung zu tragen. Wenn es andere existentiell bedroht, kann es sich nicht drüber beklagen, wenn man es im Gegenzug genauso feindlich behandelt. Die USA waren und sind schliesslich nicht so blöd, sich mit Stärkeren anzulegen. Die Lektion hat Russland nie gelernt. Nicht als UdsSR, und nicht danach. Jetzt gibts die Quittung. Russland hat sich verrechnet, wenn es glaubte, dass es erst verloren hat, wenn die NATO in den Krieg eintritt. Nun hat es die Konsequenzen zu tragen. Sollte es Russland wagen, die NATO anzugreifen, Wird es danach kein Russland mehr geben. Das ist meine feste Überzeugung. Russland wird nicht unterschätzt. Es ist stark, es ist ein wirklich gefährlicher Brocken. Es ist aber nicht unbesiegbar, und es wird nicht die Verantwortung für sein Handeln auf die USA oder die EU oder die NATO abwälzen können, und es wird denen keine Mitschuld an seiner Misere geben können. Niemand anders als der Russische Präsident hat entschieden, die Russische Armee ohne Grund in die Ukraine einmarschieren zu lassen. Russland, und kein anderes Land ist Schuld am Ukrainekrieg.6 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Wir alle haben gelernt, uns bei der Begrüßung kurz zu verbeugen. Wenn der Fotograf im richtigen Moment abdrückt, kann er immer ein „peinliches Bückeln“ dabei festhalten.6 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Finde ich nicht peinlich, im Gegenteil. Wenn man verreist sollte man sich mit den dort praktizierten Höflichkeitsformen vertraut machen. Habeck hat sich dort sehr höflich benommen und damit Deutschland repräsentiert. Wenn er mit Schuhen geworfen hätte, dann hätten wir ihn als Wirtschaftsminister rausschmeißen müssen, das ist dort die größte Unhöflichkeit. Ich finde auch das sich Habeck gut ins Zeug legt. Der Fahrer vom Bäcker-Verkaufsmobil schimpft gern über Habeck weil er selbst über Zusammenhänge schlecht informiert ist. Den muss ich auch immerzu über Zusammenhänge aufklären.5 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
"Und zum guten Schluss: Es ist unhöflich vom Wirtschaftsminister keine Maske zu tragen, wenn sein Gegenüber eine benutzt. Auch wenn er wg. des Bücklings seine Aerosole nach unten bläst." Ob Scholz,Baerbock,Habeck oder Lindner die können machen was sie wollen immer ist irgendwas verkehrt.5 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Welche Ideologie? Ich bin Mensch, halte die Demokratie für eine (sagen wir mal ) bessere Form des Zusammenlebens. Teil eines funktionierenden Gemeinwesens sind ( wenn ich irgendwas verstanden habe) - gegenseitiger Respekt - Regeln* - Einsicht - aktive Mitarbeit** * mit ohne Regeln, welche durch die gewählten Abgeordneten verhandelt werden geht es nicht. ** das beginnt bei der Beteiligung an den Wahlen4 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Auf'm Dorf macht man das nur, um zu schauen ob der Hosenstall offen ist 😂.4 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Sicher ist da (USA/EU) auch nicht alles gut gelaufen, aber u.a immerwieder den Krieg im ehem. Jugoslawien anzugeben und jetzt der USA bzw. Nato die Schuld an der Invasion und der Zerstörung und dem Morden in Ukraine zu geben, ist "wirr". Ich frage mich immer, was solche Leute glauben, wo wir ohne das Eingreifen der Alliierten im 2. Weltkrieg speziell in Deutschland stünden... Man darf es sich gar nicht ausmalen... Die EU hat uns in Westeuropa bisher fast 80 Jahre Frieden beschert.... Wer sowas hasst, obwohl er in einer der besten u freiesten Demokratien (es geht immer besser, sicher) der Welt lebt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich stelle mir die Frage nach dem "Warum" bei diesen Leuten also nicht mehr.4 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Und vor allem ist es Russland selbst, dass durch eine ursprünglich geplante Übernahme der Ukraine an die Nato-Grenze rutschen würde u nicht umgekehrt, wie Andreas schon schrieb. "Durch Verhandlungen den Krieg vermieden hätte.... Afghanistan in Europa" klar, Putin hätte sicher "gerne" mit Biden verhandelt, um seine Pläne, die seit 2014 geschmiedet wurden, über den Haufen zu werfen. Holy Shit... Manche müssen irgend nen Lack gesoffen haben...4 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Wer erwartet, dass Russland, direkt hinter der Grenze der EU einen Angriffskrieg starten kann, und Europa darauf nicht reagiert. Sorry, so ein Satz ist mir zu putinfreundlich. Was mich angeht, disqualifizierst Du dich mit solchen Äusserungen, weil die implizieren, den Angriffskrieg, den Überfall auf die Ukraine zu billigen. Ich an deiner Stelle würde da halblang machen, und schleunigst klar Position beziehen, und zwar die des Rechts und nicht die Putins! Putin kann doch nicht das Völkerrecht nach Belieben brechen, und damit dann den nächsten Rechtsbruch begründen. Es gibt da einen Rechtsgrundsatz, der besagt, dass Rechtsmissbrauch keinen Rechtsschutz findet. Putin kann nicht die clausula rebus sic stantibus anrufen, wenn er der ist, der selber den Grund für jene veränderten Umstände gesetzt hat, auf die er sich beruft, um sich nicht an seine die Verträge zu halten, wo drin steht, in welcher Währung zu zahlen ist. Die Position des Westens ist dagegen einwandfrei. Die Sanktionen sind Folge des russischen Angriffskriegs. Putin hat mehrfach bekräftigt, er werde weiter Gas liefern. Also kann er - solange, und nur solange er liefert - die vertragliche Gegenleistung verlangen. Das sind in den meisten Fällen keine Rubel. Zudem ist nicht wahr, dass er mit Dollar und Euro nichts anfangen kann. China und Indien beteiligen sich nicht an den Sanktionen, und die liefern insbesondere gegen Dollars und Euros alles, was das Herz begehrt. Nuzlos ist anders. Dass er in Europa kaum noch was kaufen kann, und in den USA auch nicht, das hat Putin persönlich und er alleine zu verantworten. Er und nur er allein entscheidet über Krieg und Frieden in der Ukraine, und das schon seit 2014. Du sagst es richtig: Bitten! Der Arbeitgeber kann dieser Bitte entsprechen, oder nicht. Er wird einen finden, der nich so doof war, es sich mit allen Banken derart zu verderben, dass er dort keinen Cent mehr kriegt, auch wenn er noch Guthaben hat. Wenn der Arbeitgeber nicht will, muss er nicht bar auszahlen, wenn im Arbeitsvertrag eine Überweisung in Euro festgeschrieben ist. Was Putin macht, ist, dass er nicht die Barauszahlung verlangt. Er verlangt Überweisung in einer von ihm erwünschten Währung. Kann er verlangen. Ist dann halt gegen seine Verpflichtungen. Er kann dann auch die Lieferung einstellen. Ist dann der nächste Vertragsbruch, wenn er nicht liefert, wenn vertragsgemäss bezahlt wird. Die machen sich dann unmöglich. Glaubst Du, die EU sieht zu, wenn deutsche Firmen sich nicht an EU-Sanktionen halten? Die EU ist mächtig genug, solche Firmen auch kaputt zu machen. Gar nicht davon geredet, was da für Feuer im Dach ist, wenn Kunden anfangen, sich gegen solcherlei Schweinereien zu wehren. Boykottaufrufe wirken recht schnell in der kapitalistischen Wirtschaft, und wurden schon für weniger durchgegeben. Ganz davon abgesehen, dass sich deutsche Firmen an Deutsches Recht zu halten haben und das nicht davon abhängt, wo ihre Geschäftsbank sitzt, und welchem Recht die Bank untersteht.4 Punkte
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Citroën C5: nächste Generation 2021/2022
Also aus dem Citroën-Autohaus konnte man zu C6-Zeiten folgende O-Töne hören: "Kummt der aa als Kombi? Dann kaaf ich enna" oder "Was? Sooo teier? A näää". Das ist jetzt nicht unbedingt statistisch relevant, aber der Händler hat schon geflucht, daß es weder C6 noch C4 als Kombi gab. Da hat er einige Kunden verloren. C5 aus allen Serien gingen auch mehrheitlich als Kombi weg. Das Problem ist weniger die Qualität, da habe ich keine Bedenken bei einem Citroën aus China. Das Gebahren dieses Staats muß man aber nicht mehr als nötig unterstützen wollen. Ich kann mir schon vorstellen, daß das viele vom Kauf abhält, solange es Alternativen gibt. Als Gebrauchter wäre mir die Herkunft nicht mehr so wichtig - da ist die Kiste bereits produziert und findet früher oder später ohnehin einen Abnehmer, aber es wird deswegen kein einziger mehr bestellt. Überlegungen zum Restwert, den man mit der Gebraucht-Nachfrage beeinflußt, haben da eher akademischen Charakter.3 Punkte -
Citroën C5: nächste Generation 2021/2022
Jup, aber selber schuld. Klar, aber das Image haftet und momentan ist das eher eine Frage der Ideologie, als der Qualität. Das erkennt man vor allem in französischen Kommentaren. Mal abgesehen davon, waren selbst die zusammen gebastelten und Beaujolais inspirierten Konstruktionen aus France durchaus erfolgreich...also die Dinger aus den 80ern und noch ferner.3 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Nee, aus gesundheitlichen Gründen wäre die Maske wichtig, nicht aus Höflichkeit. Du hast Dich allerdings hauptsächlich! über seinen angeblichen Bückling aufgeregt also verdreh nicht die Tatsachen. Is ja leider üblich bei Dir, dass Du kaum bis gar nicht auf Kommentare Deines selbst aufgebrachten Kleinvieh-Thema eingehst, sondern einfach ne Nebenbemerkung im Ursprungspost (von Dir selbst) zum "Antworten" benutzt.3 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Wenn ich mich nicht taeusche wollten die zwei nicht gemeinsam Urlaub machen, sondern Geschaefte anbahnen. Da ist man freundlich versucht eine gewisse Sympatie aufzubauen und bekundet erst ein mal seine Wuensche und Vorstellungen. Das funktioniert innerhalb Deutschland auch nicht anders. Wenn der Verkaeufer weiss, dass einem gerade ein Lieferant weggebrochen ist, ist er nauerlich in einer besseren Situation. Ist aber kein Grund jemanden herablassend zu behandeln oder hoefflichen Umgang nicht zu pflegen. Sonst ist naemlich das Geschaeft meist nur von kurzer Dauer ... oft nur bis der Interessent aus seiner Notlage befreit ist. Deshalb schickt man auch keinen Carlo dort hin !3 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
"Russland kündigt an : Gas muss nicht sofort in Rubel bezahlt werden" https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/russland-gas-muss-nicht-sofort-in-rubel-bezahlt-werden-17921126.html3 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Mit "Wahrheit" verstehe ich subjektive Wahrheit. Die BRD, die seit Ende der 90er Jahre bis heute, wie kein mir bekannter anderer Staat, ohne Maulkorb, an der historischen Aufarbeitung der ca letzten 100 Jahre medial gearbeitet hatte, bleibt wohl ein Einzelbeispiel der Geschichte.3 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Ich glaube nicht das Russland, den Verlust von täglich 800 Millionen Euro Energieumsatz aus der EU gut wegstecken kann. Ich glaube aber das Europa, wenn es diese Summe in Energieprojekte mit Wertschöpfung innerhalb der EU investiert, besser dasteht als jemals zuvor. Übrigens, die Amis sind bei Energie schon vollständig aus Russland ausgestiegen, das muss man noch dazuaddieren. Klar bekommt Russland auch Neukunden, dorthin sind Pipelines aber nicht so einfach zu verlegen als wie in die EU. Auch hier muss Russland erst mal kräftig investieren. Mit unseren Energiezahlungen erzeugen wir auch eine militärische Bedrohungslage von Russland gegen uns selbst, die können mit den Mitteln richtig aufrüsten. Was nutzt uns dann billige Russische Energie wenn wir im Gegenzug dann mehr für Verteidigung gegen Russland ausgeben müssen ? Gar nichts. Raus aus russischer Energie bedeutet für uns langfristig auch weniger notwendige Ausgaben für Verteidigung. Das muss man bei der Rechnung zur Energiewende auch mit Einpreisen.3 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Haha. Wie in Deutschland, nachdem die oppositionellen Parteien verboten wurden. Grüße Andreas3 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Wenn nix mehr geht Trump inkl.Fans geht immer.Unglaublich.2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Die über Donald Trump? Und wenn, dann welche? es wäre besser, Trump würde endlich verschwinden2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Dein permanentes Rumhacken auf den Bundeskanzler fängt langsam an zu nerven. Ist an Dir ein grösserer Staatsmann verlorengegangen oder was soll das?2 Punkte
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Domlager für Xantia und XM aus Nachproduktion bald verfügbar!
Und hoffentlich für weitere Bestellungen Heute haben wir mit dem Hersteller diskutiert. Bald starten sie die Produktion. Wir beginnen unseren nächsten Projekt : neue AFS-Zylinder. Ja, die XM Domlager werden bald fertig sein !2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Die Aussage ist sehr grenzwertig.Untern Strich bleib wegen dem Krieg ein großes Minus.Hohe Spritpreise können nicht im Interesse vom Staat sein. Stichwort Wirtschaft abdrehen und sozialer Unfrieden.2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Putin knickt ein... "Gaslieferungen nach Europa sollen weiterhin in Euro beglichen werden können. Kreml-Chef Wladimir Putin versicherte Bundeskanzler Olaf Scholz in einem Telefonat, dass ab dem 1. April Zahlungen in Rubel nötig seien, Deutschland aber weiterhin in Euro an die Gazprom-Bank zahlen könne." https://www.welt.de/politik/ausland/article237877819/Gaslieferungen-in-Rubel-Putin-sichert-Scholz-Zahlungen-in-Euro-zu.html Allerdings sollte man der Bazille nicht alles glauben. Aber das weiß Scholz ja seit dem Termin am langen Tisch.... Jedenfalls scheint die Kohle aus D wohl doch sehr dringend nötig zu sein. Also abschalten bitte, von hier aus 😉2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Den Lindner erfasst gerade der Hauch der Geschichte. Was konnte der FDP besseres passieren, als dass sich ehedem verpönte Ökospinnereien als Freiheitsenergien entpuppen. Statt die Energiewende als Kröte schlucken zu müssen, können sie sogar vorangaloppieren. Läuft ...2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Wenn die nicht die FDP als neoliberale Bremse hätten, ging sicher mehr.2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Da bekommt er einen Tobsuchtsanfall gefolgt von einem Herzinfarkt, kein Arzt erlaubt ihm das.2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Ja, wir haben dich gehört! Du hast es oft genug wiederholt, deshalb hol ich nochmal aus und dann ist es gut. Absurd ist es einen Krieg zu beginnen. Und ja, Irak war auch alles andere als edel. Vietnam, Afghanistan… kannst du viel einsetzen, die Konflikte sind so alt wie der Kolonialismus. Das ist allerdings weitgehend ( was uns Europäer betrifft) Vergangenheit. Über die US Kriege brauchen wir uns hier nicht mehr erregen, gegen den Vietnamkrieg war ich auf ungezählten Demonstrationen, gegen den Natodoppelbeschluss bei Menschenketten, mir hat vieles nicht gepasst, was die US Army gemacht hat. Nun allerdings sind wir im Hier und Jetzt. Die Rückschau ins „Damals“ ist eher was für alte Leute, deren Beweglichkeit schon eingeschränkt ist. Den Zusammenhalt der EU und (parallel) der NATO, sowie der Wille einen 3. Weltkrieg zu verhindern kann ich nur vollständig unterstützen. Dass endlich der EU dämmert, man müsse sich gemeinsam verteidigen können, auch wenn die Amis ( Trump - der mir den Pfälzer Wurzeln hat da die Richtung gezeigt) nicht direkt hinter uns stehen, ist ein enormer Fortschritt. Und der Krieg gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine muss aufhören, die russischen Truppen müssen nach Hause zurück.2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
https://www.berliner-zeitung.de/welt-nationen/am-tropf-von-putin-wurde-robert-habeck-ueber-den-tisch-gezogen-li.219568 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/habecks-heikle-energie-mission-101.html Peinlich ist mir u.a. auch die "Bildselektion". Buckeln, als diplomatisches Handgepäck ist erlaubt, wenn es um Menschen geht.2 Punkte -
C4 III mitohne ë: ErFAHRungen?
2 PunkteZwar nicht der ursprünglich geplante Termin, der Weg in den Skiurlaub hat trotzdem interessante Daten geliefert. Me, myself and I zusammen mit etwas Gepäck und einem Paar Ski im Auto von Neunkirchen (Niederösterreich) über die S6 und A9 nach Liezen, dann nur noch ein Stück weiter einen Berg hinauf auf die Planneralm in der Steiermark (blauer Himmel und Sonnenschein, knapp 220 Kilometer). Wenig Verkehr. Zu Testzwecken bin ich die Strecke auf der Autobahn nur im Bereich von 110...120 km/h gefahren, in Kombination mit der Bergstraße hoch auf knapp 1600m Seehöhe zeigt mir dir MyCitroen App eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 82,3 km/h und ein Durchschnittsverbrauch von 6,0l/100km an. Ein paar Tage darauf (immer noch bei blauem Himmel und Sonnenschein) dann retour, jedoch ohne Autobahn (knapp 250 Kilometer) entlang Bundes- und Landesstraßen über Hengstpaß, Wildalpen, Niederalpl, Preiner Gscheid,... zurück nach Neunkirchen. Das reicht dann nur noch für eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 59,2 km/h, hat mir jedoch einen Durchschnittsverbrauch von 5,2l/100km beschert (das trotz dem einen oder anderen etwas dynamischer gefahrenem Teilabschnitt). Habe die letzten Tage den Gesamtkilometerstand von 10.000 "erfahren" der Bordcomputer sagt dazu 6,1l/100km. Finde ich voll in Ordnung.2 Punkte
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Ölwanne 3.0 V6 Benziner sehr verrostet - muss neu
...wenn man ohne Unterfahrschutz unterwegs ist...2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
PUR Verdünnung, die geht schön ins Hirn Das impliziert dann auch eine hohe Widerstandskraft, gegen andere Argumente - als die Eigenen. Ist die Frage, woher kommt der Hass gegen die USA? Hängt daran ein Hass gegen die BRD / EU?2 Punkte
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Citroën C5: nächste Generation 2021/2022
Haha, auf jeden Fall 🙂 Bei XM und Xantia habe ich ja Einsehen, daß die Entwicklung weiter gegangen ist und man sowas nicht mehr neu verkaufen kann. Trotz einiger liebgewonnener Eigenschaften der beiden erkenne ich sofort an, daß der C5 III das modernere Auto ist, das ich dann auch meistens für die richtig langen Fahrten nehme. Beim "X" fehlt mir noch etwas der Glaube, daß der Fortschritt mehr als nur marginell ist. Aber ich freue mich darauf, ihn probefahren zu können, und lasse mich dann gerne überzeugen. Welchen meinst Du? Der CX wurde sehr lange und erfolgreich verkauft, der Oltcit/Axel hatte immerhin eine Karriere in Osteuropa... und beim C6 haben Modellpolitik und Marketing meiner Meinung nach komplett versagt. Davon ein paar erschwingliche Varianten, ein Kombi, vorhandene Vorführwagen, und der Wille, das Ding auch zu verkaufen - und der wäre deutlich besser gelaufen.2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Ich denke, dass wir Europäer Selbstversorger in Sachen Energie werden müssen (zumindest ist das für mich eine der Lehren des aktuellen Krieges in der Ukraine). Wir hängen am Tropf der Länder, die Erdöl und Erdgas exportieren. Leider hat sich daran seit der Ölkrise (besser Energiekrise) in den 1970ern daran nichts geändert. Man wechselt nur die Leute aus, von denen man abhängig ist (je nachdem, wer gerade gut oder böse ist), macht aber nichts an dem Grundproblem. Und das Grundproblem ist, dass wir durch unseren Energiebedarf erpressbar sind, weil der zum größten Teil von außen kommt. Das zweite Problem ist, dass Energie bei uns zudem noch relativ zentral organisiert ist, so dass wir im Land vom Konzernen abhängen, die eine große Marktmacht haben und uns damit beherrschen können. Also das genaue Gegenteil einer Win-Win-Situation, nennen wir es mal eine Lose-Lose-Situation. Beste Grüße Fred2 Punkte -
Xantia-Treffen (16-19.06.2022, Fronleichnam) 2022 in Xanten (neuer Versuch nach Absage 2020)
2 PunkteHallo, Vielen Dank erst einmal allen Beteiligten, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Ich merke, dass das Thema Xantia-Treffen hier auch für Unruhe sorgt, weil einerseits nicht klar ist, ob und wie das Treffen stattfinden kann (wegen der Corona Regeln), andererseits aber die Leute gerne Infos hätten um Ihren Urlaub zu planen. Ich kann auch verstehen, dass es um die Absage des Treffens 2020 geteilte Meinungen gibt, weil sich nach der offiziellen Absage des Treffens doch Leute auf gut Glück privat in Xanten getroffen haben (und davon bemerkenswert viele einen Xantia hatten). Ich fände es schön, wenn die Probleme der Vergangenheit nicht dazu führen, dass wir Distanz und Abgrenzung schaffen. Vielmehr würde ich es begrüßen, wenn wir gemeinsam das Ziel verfolgen, ein schönes Treffen für die Freunde des Xantia zu machen. Natürlich wissen wir nicht, welche Regeln an Fronleichnam gelten werden. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man das Treffen ankündigen und bewerben kann, damit die möglichen Teilnehmer sich schon mal um Urlaub kümmern können. Und wenn die Corona Regeln so sein sollten, dass eine Absage nicht zu umgehen ist, dann ist das halt so. Für mich wäre eine regelmäßige Kommunikation seitens des Veranstalters wichtig, damit man weiß, in welche Richtung die Planungen laufen. Für Pfingsten sind wir optimistisch, dass es dieses Jahr stattfinden kann, trotzdem sind immer Unwägbarkeiten im Spiel, die man nicht vorhersehen kann. Ich würde mich freuen, wenn die möglichen Akteure sich zusammen setzen und überlegen, wie das Xantia-Treffen gelingen kann - miteinander statt gegeneinander ist hier mein Stichwort. Das was in der Vergangenheit nicht optimal gelaufen ist, können wir nicht ändern. Aber wir können es dieses Jahr besser machen. Also: macht den Schulterschluss und dann setzt euch gemeinsam für ein gutes Xantia-Treffen ein. Ich denke, dass auch unter den Voraussetzungen im Juni ein Treffen möglich ist, denkt euch ein sinnvolles Hygiene-Konzept aus (der Campingplatz muss ja schon eins haben) und sucht eventuell auch den Kontakt zum Gesundheitsamt (in Gräveneck haben wir letztes Jahr damit gute Erfahrungen gemacht). Und dann heißt es hoffentlich im Juni: Xantias nach Xanten! Viele Grüße Fred2 Punkte -
Citroën C5: nächste Generation 2021/2022
Im Prinzip hast du es schon selber beantwortet. Zusätzlich könnte man z.B. ein Head Up - Display aufführen, dass du so nicht mal in einem VW Aerton bekommst, diverse Assistenzsysteme, eine veränderte Plattform mit einem deutlich besseren NVA-Niveau, wodurch Akustik und Komfort den IIIer vermutlich locker in die Tasche stecken. Dabei will ich jetzt gar nicht wieder auf der verschlimmbesserten Unausgewogenheit der HP III rumreiten. Serienmäßige 8-Gang-Automatik... Wie gesagt, ob man diese Dinge brauch oder nicht, spielt hierbei erstmal keine Rolle. Grundsätzlich ist es immer unzweckmäßig, Vergleiche mit den Gegebenheiten von vor 6 oder 7 Jahren heranzuführen. Es darf stark bezweifelt werden, dass Citroen mit dem C5 III in den letzten Jahren auch nur eine schwarze Zahl geschrieben hat. Nicht von ungefähr wurden Modell samt HP eingestellt. Weniger Gewinn als im Vorjahr ist im betriebswirtschaftlichen Denken erstmal nicht vorgesehen. Der Mensch ist ein Nutzenmaximierer - Homo Economicus! Um dann auch weiterhin im Becken der politikbeschnittenen Konzernkostrukte mitschwimmen zu können bedarf es Anpassungen und Änderungen in vielerlei Hinsicht. Das Ergebnis ist dann ein "Fließheckcrossoverundtrotzdemhalbwegscitroen" ohne HP, aber etwas ähnlichem, im gegenwärtig üblichen Preisgefüge, aber eben doch noch vergleichsweise erschwinglich. Ich weiß, dass hier gerne alte Böcke geritten- und mit antiquierten Maßstäben gemessen wird. In einem betriebswirtschaftlichen- & damit gewinnorientierten Unternehmen spielt Romantik aber nur noch eine sehr untergeordnete Rolle. Was ist denn aus dem letzten, "echten" Citroen geworden und vor allem, warum? Mit dem C5 X wurde zumindest der Versuch unternommen, unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen etwas ähnliches auf die Beine zu stellen. Was draus wird bleibt abzuwarten.2 Punkte -
CX 25 Prestige als "rollende Teil-Restauration"
Ich höre gerne, viel und öfters auch laut Musik. Das passt irgendwie nicht so richtig zu einem CX - die 130mm-Lautsprecher limitieren den Klang und vor allem die Tiefen schon alleine auf Grund ihrer Größe; die Lage auf Beinhöhe in der Mitte der Türverkleidungen ist denkbar ungünstig, weil der Schall geblockt wird, sobald jemand davor sitzt oder ein Rucksack o.ä. davor abgestellt ist; die ewig verzogenen Türverkleidungen der ersten Serie sorgen für Vibrationen und bilden keinen ordentlichen Resonanzkörper. Vor diesem Hintergrund habe ich mich die letzten Tage etwas mit dem Sound im Prestige beschäftigt und an einer Optimierung getüftelt. Das Ergebnis gefällt mir ziemlich gut; die Audio-Qualität hat sich erheblich verbessert. Zuerst habe ich das alte Grundig-Radio gegen das Blaupunkt Bremen SQR46 DAB getauscht. Die Meinungen gehen auseinander; ich bin ein großer Fan dieses Radios. Dann die Tiefen: Einen satter und knackiger Bass geht mit der Lautsprechgröße nicht - da können die Ausgangsleistung des Radios noch so groß und die LS noch so hochwertig sein. Also ein Subwoofer. Das Bremen hat eine separate Subwoofer-Steuerung, was die Sache in Bezug auf den Anschluß erheblich vereinfacht. Ich wollte auf keinen Fall so eine Orangenkiste, die den halben Kofferraum zustellt. Also ein Untersitz-Woofer. Geworden ist es einer von Kenwood, der nur 7 cm hoch baut - allerdings ziemlich genau 7 cm zu hoch für CX-Sitze, wie ich dann festgestellt habe 😚. Also ist das Teil in den Kofferraum gewandert; die Größe von weniger als einem Schuhkarton stört da nicht. Der Subwoofer ist mit einer kabelgebundenen Fernbedienung ausgestattet, was ich sehr hilfreich finde. Die liegt unsichtbar und dennoch griffbereit in der Kartentasche des Beifahrersitzes. In den hinteren Türen habe ich ein Koaxial-System von Infinity/Harman verbaut. Für die Größe ein überraschend guter, satter und differenzierter Klang. Für vorne wollte ich ein Zwei-Komponenten-System, um eine bessere Räumlichkeit und zumindest im Ansatz so etwas wie eine "akustische Bühne" herzustellen. Geworden ist es das POW13 von Eton. Die Tief-Mitteltöner in den Türen liefern einen wie ich finde sehr ansprechenden und ausbalancierten Klang. Zwischen Gitter und LS habe ich kurze Distanzstücke montiert, da beide Systeme höher bauen als die Original-Lautsprecher ... eine gequetschte Membran ist dem Klang vermutlich nicht förderlich. Knifflig wurde es mit den Hochtönern ... ein geeigneter Einbauort hat sich nicht so wirklich angeboten. Vom Klangbild hätten sie an das (nicht vorhandene) Spiegeldreick oder unten an die A-Säule gehört. Bohrlöcher wollte ich aber keine setzen, und eine Befestigung mit Klettband sah verboten aus und hat auch nicht so wirklich gut gehalten. Auf das Armaturenbrett geklebt erschien mir als Verbrechen an der Innenraumgestaltung. Im Fußraum positioniert ging der räumliche Effekt komplett verloren. Also ist es dieser Platz geworden: Klanglich ist es zwar nicht das Optimum, aber noch immer deutlich besser, als ein Koaxial-System in den voreren Türen. Optisch finde ich es nicht als störend, da relativ unauffällig. Und das Ganze ist mit einer Schraube schnell gelöst und wieder entfernt. In diesem Sinne ... let the music play! 😉2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Und weil das so ist, prangerst Du die USA an. Die haben die Ukraine nicht illegal angegriffen. Sie sind nicht der Agressor. Sie sind es nicht, welche die Welt an den Rand des dritten Weltkriegs führten. Es sind nicht die USA, die Marupol (nur eins von vielen Beispielen) wahllos in Schutt und Asche bombten. Es sind nicht die USA, die keine 20km von der Polnischen Grenze entfernt Raketen einschlagen lassen. Putin macht das alles.2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Dann steht aber auch ein großer Teil der Bevölkerung dahinter. Vergiss bitte nicht, dass die russische Regierung einen Angriffskrieg führt und dabei Waffen und Methoden einsetzt, deren Verbote sie selbst mit unterschrieben hat. Sollen wir freundlich lächelnd daneben stehen und weiter machen wie bisher? Das kann ja wohl nicht sein! Ich persönlich finde die Sanktionen noch viel zu weich gespült. Klar verschärften sie die Lebensumstände der ärmeren Menschen in Russland, klar ist das ein diktatorisches Regime.2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
zu Rubel/Gas: Wir haben mit den Sanktionen die Regeln geändert. Wir bezahlen mit Euro die durch diese Änderungen für Russland keinen Wert mehr haben, weil sie darauf dank unserer Änderung der Regeln keinen Zugriff mehr haben. Wer hat erwartet, daß Russland das so akzeptiert? Unser Geld/Zahlungssystem basiert auf Vertrauen. Dem Vertrauen, daß ich auf die Mittel, die ich in Währung x in Land y besitze auch bei Bedarf abrufen und nutzen kann. Sowohl EU (Euro) als auch USA (Dollar) haben durch die Sanktionen erklärt, daß diese Guthaben augenblicklich wertlos sind. Überspitzt gesagt haben sie gegenüber Russland Zahlungsunfähigkeit/-unwilligkeit erklärt. Wenn eure Bank sich weigert, aus eurem Guthaben Rechnungen zu begleichen oder Bargeld auszuzahlen und erklärt, daß dies für unbestimmte Zeit so bleibt, was macht ihr dann? Nichts oder eurem Arbeitgeber bitten, das Gehalt bar auszuzahlen? (Das kann schneller passieren als man ahnt, siehe Kanada) Ähnlich Russland. Anstatt darauf zu vertrauen, daß EU/USA irgendwann wieder das Zahlungs- und Wertversprechen ihrer Währungen einzuhalten, fordert Russland nun die Zahlung in einer Währung der es vertrauen kann. Für die Firmen (EON und Co), die Verträge mit Gazprom und Co haben sollte es kein Problem sein, über ein Konto in einem der vielen Länder, die keine Sanktionen verhängt haben, wie China oder Indien, die Zahlungen in Rubel leisten zu können. Der Preis ist in den Verträgen meist in einer Währung, einem Währungskorb oder ähnlichem definiert und bleibt somit unverändert. Was hinzukommt, sind die Kosten für den Währungstausch. Das macht es etwas teurer, aber, da meist Langzeitverträge, weit günstiger als Gas aus den USA oder Quatar. Wenn kein Gas mehr fließen sollte, dann ist das von der Politik in D und EU/USA so gewollt. Zu den Sanktionen im Allgemeinen: sie haben in all den Ländern, die mit Sanktionen belegt wurden, nur dazu geführt, daß vor allem die Bevölkerung leidet und im Extremfall die Wirtschaft dieses Landes ruiniert wird (nach ein paar Jahren). Die Regierungen dieser Länder profitieren eher von Sanktionen, da sie nun alle Probleme auf die Sanktionen schieben können. Und meist führt dieser Druck von Außen dazu, daß sich auch die eher unzufriedene Bevölkerung um die Regierung schaart. Der Bevölkerung der Ukraine helfen wir mit unseren Sanktionen nicht. Eher im Gegenteil. Uns selbst dagegen haben wir eine kräftige Rezession verordnet und wenn wir uns tatsächlich dazu entscheiden, auf Gas, Öl etc. aus Russland zu verzichten gehts richtig bergab. Interessant ist auch der Blick in die Welt jenseits des westlichen Bündnisses. Schon seit geraumer Zeit hat man dort verstanden, daß der US Dollar und der Euro nur solange einen Wert hat bis die USA und oder Europa ein Land zum Paria erklärt. Dann sind die Dollar/Euro Guthaben von jetzt auf gleich eingefroren und wertlos. Bis, ja bis sich das Land wieder dem Willen der USA/Europas unterwirft. Siehe Cuba, Venezuela, Iran und vor allem Afghanistan. Bei letzterem überlegt die USA gar, ob nicht gar die Hälfte des Dollar Guthabens zur Entschädigung der 9/11 Opfer enteignet wird. Ohne dieses Geld wird die Bevölkerung hungern und tausende verhungern. Wir hatten auch schon ein wenig von dieser Medizin geschmeckt, sollte sich noch jemand an Trump, Nord Stream 2 erinnern. Die USA leben davon, daß alle Welt ihren Handel in Dollar begleicht (Stichwort Petrodollar). Spätestens mit der "finanziellen Atombombe" gegen Russland sind die meisten aufgewacht und suchen Alternativen zu Swift und Dollar. China hat eine Alternative zu Swift bereits implementiert und jetzt ist das Interesse so groß wie nie. Rußland arbeitet mit mehreren Ländern an einem weiteren Zahlungssystem. Mehr und mehr Länder werden zusehen, ihre Dollar/Euro Guthaben/Anleihen so weit wie möglich zu reduzieren, Saudi Arabien spielt gar mit dem Gedanken, den Ölhandel mit China von Dollar auf Yuan umzustellen. Indien und China reden plötzlich wieder freundlich miteinander... Der Westen mag sich im Moment einig sein, der Rest der Welt sieht zu, daß er Land gewinnt.2 Punkte
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Krieg und Frieden - la fin de léspoir
In Russland ist es nicht anders wie anderswo. Alles eine Bildungsfrage. Die was auf dem Kasten haben, haben das Weite gesucht. Was zurück bleibt, sind die Einfach gestrickten .2 Punkte -
Nach zehn Monaten Suche, jetzt ist er da: C6 HDI 170 Automatik
Da hast Du in der Tat ein sehr schönes Auto gefunden. Ich liebe zwar den Sechszylinder und habe auch keine Angst vor dem Motortod, würde auf lange Sicht jedoch den Vierzylinder wegen der simpleren Technik vorziehen. Unabhängig vom Motor jedenfalls das beste Langstreckenauto der Neuzeit. Und eines der letzten Autos Stil. Allein die Spurplatten würde ich entfernen. Über die Optik kann man ja streiten (gerade vorn passt das irgendwie nicht, finde ich). Aber der Fahrwerksverschleiß dürfte zusätzlich steigen und auf das Lenkverhalten hat eine Spurverbreiterung ebenfalls negativen Einfluss (Drehpunkt des Rades außerhalb der Radmitte). Bei schlechtem Wetter verschmutzen die Fahrzeugseiten stärker. Wo liegen dagegen die Vorteile? Verbesserte Straßenlage in Kurven? Wohl kaum möglich beim C6. Viel Spaß damit!2 Punkte
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Domlager für Xantia und XM aus Nachproduktion bald verfügbar!
Wenn Du den Rabatt weiter gibst, bestelle ich nicht beim Hersteller und nehme stattdessen ein Paar von Dir.😉1 Punkt -
Viele rote Warnlampen
1 PunktHab‘s mal abgelassen. Aus der Ölwanne liefen ca 4,6 l Öl ab. Das entspricht meines Wissens etwa der Ölwechselmenge ohne Filter. Sollte also ausreichend sein.1 Punkt -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Hallo, wir könnten in Zukunft die Kriegsgefahr reduzieren und die Welt verbessern, indem wir (als EU) feste und transparente Regeln für den Handel aufstellen. Je geringer die Demokratie und Freiheit in einem Land, desto schwieriger (teurer) wird der Handel. Wenn dann zum Beispiel ein Land mehr in die EU exportieren möchte, hat es selbst einen Einfluss auf die Höhe ein EU-Einfuhrzölle. Die wirklich mächtigen, also die Konzerne, werden dann schon für Demokratie sorgen. Grüße Andreas1 Punkt -
LPG Umrüstung 1.8 16v; 2.0 16v bis zu welcher Kilometerleistung sinnvoll?
Werden die Zehen breiter, nimmt man es heiter. Schließlich kommt erst später der Eiter.1 Punkt
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