Maske ja/nein ist doch auch ein Zeichen von Respekt. Unsere demokratische Gesellschaft hat sich für die verordneten "Einschränkungen der Freiheitsrechte" einzelner entschieden. Das ist Fakt, nun hier herumzupalavern wie böse, böse das alles ist, erscheint mir ziemlich gaga. Zu den Hochzeiten waren bis zu 80 % der Bürger mit den Massnahmen zufrieden bzw. man hätte noch härteres Vorgehen gewünscht. Also sind diese Entrechteten sehr wenige, auch wenn sie laut sind.
Schön ist doch in unserer Gesellschaft, dass man sich offen als nicht regelkonvorm lebend bezeichnen darf und bis zu gewissen Grenzen keine wirklichen Sanktionen zu erwarten hat. Aber wo ist die Grenze, wieweit kann eine Gesellschaft mit einer individuellen Auslegung von Anordnungen leben?
Rechtsfahrgebot / Geschwindigkeitsbeschränkung / Schulpflicht / Steuerrecht..............
Wir leben in einer Solidargemeinschaft. Wer solidarisch die Leistungen abgreift, sollte auch wenn sich ihm nicht jeder Nutzen offenbart, einfach respektieren, dass die Mehrheit anderer Meinung ist und Respekt zeigen. Dabei muss man nicht verzwergen, das verlangt niemand. Wie man sagt, tritt das auch bevorzugt bei Personen mit überschäumender Hybris auf.
Bei uns in den Geschäften vom Bäcker bis zum Baumarkt sind fast alle freiwillig mit Maske unterwegs und die machen nun keinen gramgebeugten Eindruck.
Frohe Ostern und eine gute Zeit!