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Inhalte mit guter Reputation für 25.04.2022 in allen Bereichen

  1. M. Ferchaud
    Hallo zusammen, da offenbar die Krümmung der alternativ für ~ 120 € angebotenen Edelstahlleisten als Ersatz zu den originalen, oft verwitterten und korrodierten Komposit-Leisten nicht dem Vorbild entspricht, schlage ich als Alternative für Versierte Bastler diese Alu-Leisten vor: https://www.bauhaus.info/metallprofile-kunststoffprofile/kantoflex-griffprofil/p/10520243 Das Profil entspricht abschnittsweise fast exakt den Originalen: Es muss beidseitig Längs gekürzt werden. Wahlweise kann man die Eloxal-Schicht belassen (Matt-Optik) oder schleifen und polieren. Ein abschließender Überzug mit Klarlack ist empfehlenswert. Befestigung wie bei den Inox-Leisten via Kleber. Kosten pro Meter: 7,25 €. Ich probiere das bei Gelegenheit mal an meinem XM aus.
  2. Ebby Zutt
    Folge des Bürgerkriegs war die Machtübernahme durch prorussische Separatisten. Das ist auch die offizielle Diktion des Kreml 2014 ff. Ab davon war das auch kein Bürgerkrieg, sondern ein von ausländischen Kräften aufgestachelter Aufstand: 28.07.2020 MDR: Am Anfang standen das besetzte Gebäude der Gebietsverwaltung in Donezk und zwei bis dreitausend Demonstranten davor. Mehr nicht. Und das in einer Stadt mit etwa einer Million Einwohner. Eine selbst ernannte "Volkswehr" hatte die "Volksrepublik Donezk" ausgerufen - und Russlands Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe gebeten. In Kiew sei nach der Revolution auf dem Maidan-Platz eine "Junta" an der Macht, so argumentierte die selbst ernannte "Volkswehr". Und diese Junta trachte ihnen, den russisch sprechenden Menschen im Osten der Ukraine, nach dem Leben. Tatsächlich standen viele Menschen in Donezk und der umliegenden Donbass-Region der neuen Regierung in Kiew kritisch gegenüber. Doch die Unterstützung für die "Volkswehren" und "Volksrepubliken" hielt sich anfangs in Grenzen. Die Szenen im Zentrum von Donezk wirkten im Frühjahr 2014 wie ein absurdes Theaterstück, eine lustlose Kopie der Demonstrationen von Kiew im Winter zuvor. Jemand hatte Autoreifen als Barrikaden vor dem besetzten Verwaltungsgebäude aufgestapelt. Es gab Redner und ein improvisiertes Musikprogramm, ein Zelt stand irgendwo in den Grünanlagen, mit einer improvisierten Rotkreuzflagge notdürftig als Lazarett ausgewiesen. Drumherum ging das Stadtleben in der ostukrainischen Stahlmetropole seinen gewohnten Gang. Kaum etwas deutete in diesen ersten Tagen im April 2014 auf das hin, was folgen sollte: ein jahrelanger zermürbender Krieg. Doch dann besetzten die Volkswehren beinahe täglich immer neue Verwaltungsgebäude im Donbass, dem Erz- und Kohlerevier an der Grenze zu Südrussland. In Luhansk nahmen sie die Geheimdienstzentrale ein, in Horliwka die Polizeistation und schließlich in Slowjansk auch die Polizeistation und die Stadtverwaltung. So wurde die Stadt kurzzeitig zur Hochburg der prorussischen Kämpfer im Donbass. Ebenso schnell wie die Volkswehren machte sich nun die Angst breit in der übrigen Ukraine. Angst, dass Russland die Situation zu einem Einmarsch und einer Annexion nutzen könnten. So, wie es wenige Wochen zuvor auf der Halbinsel Krim geschehen war. Die neue Regierung in Kiew schickte Truppen, und es begannen verlustreiche Kämpfe, die zu einem ersten blutigen Höhepunkt im Mai 2014 führten: der Schlacht um den Flughafen von Donezk. Schon damals gab es Hinweise russischer Verwicklungen in die Kämpfe. Ein internationales Journalistenteam konnte den Rücktransport gefallener russischer Kämpfer aus dem Donbass nach Russland dokumentieren. Moskau bestreitet allerdings bis heute, dass es die Separatisten mit seinen Soldaten und schweren Waffen unterstützt habe.
  3. Ebby Zutt
    Nett übersetzt, du hast aber die Neuzeit fröhlich weg gelassen: Jedes Mal fuhren wir an Straßensperren vorbei, die mit bewaffneten Separatisten gefüllt waren. Einmal versuchten sie, unsere kugelsicheren Kevlar-Westen zu "enteignen", die im Vergleich zu ihren schweren, schlecht sitzenden Flakjacken elegant und leicht aussahen. Eines Morgens halbierte die Straße, die wir nahmen, ein brennendes Weizenfeld, das nach brennendem Fleisch roch. Vals Kleinbus wurde von einer Frau in ihren 30ern und ihrer kleinen Tochter, drei oder vier Jahre alt, abgestrampelt, die einen Kinderwagen mit einem Koffer schoben. Sie gingen auf uns zu, wir kamen zu spät zu einer Live-Übertragung - und hielten nicht an, um sie mitzunehmen. Ich fühle mich immer noch schuldig, weil ich sie dort gelassen habe. Donezk änderte sich. Anstatt Scharen von Menschen zu sehen, die ein Eis genießen oder zur Arbeit spazieren gingen, verwandelte es sich in eine leere Hülle seines früheren Selbst, wo seltene, verängstigte Passanten gesehen wurden, die mit Argwohn gingen und sich umsahen. Der Lebensstandard sank, und viele durchschnittliche Einwohner mussten sich auf humanitäre Hilfe aus der Ukraine oder Russland verlassen. Provisorische Kohlebergwerke boten Arbeitsplätze, aber schlechte Sicherheitsmaßnahmen töteten viele. Als ich Val nach seiner pro-russischen Haltung fragte, sagte er, dass er seine Frau und Tochter bereits nach Kiew geschickt habe - und packen und gehen würde, sobald er mit uns fertig sei. "Zum Hölle mit Putin!" Er sagte und fügte ein langes Expletiv hinzu. Bald verboten die Separatisten westliche Journalisten, aber Menschen, die vor dem Regime flohen, sprachen eifrig über ihre Gräueltaten. Einer von ihnen war Afanasy, der Erzbischof von Luhansk, der mir erzählte, wie sie ihn wegen seiner pro-ukrainischen Haltung zum Tode verurteilten. Sie haben dem vollbärtigen Geistlichen die Augen verbunden und ihn an einem heißen Tag im Juni 2014 gegen eine Wand gestellt. Er hörte einen Schuss - aber die Kugel traf ihn nicht. Sie entfernten die Augenbinde und sagten ihm, er solle die Stadt in seinem heruntergekommenen Lada verlassen. Aber die Separatisten hielten nicht lange durch. Sie verwandelten Donbas schnell in ein Dutzend streitende Lehen und stritten über eine Fabrik oder eine Kohlemine. Mehrere "Generationen" separatistischer Führer starben gewaltsam oder flohen nach Russland. Einer der "dienstältesten" Führer war Alexander Zakharchenko, ein ehemaliger Geflügelverkäufer und Polizeiakademie-Abbrecher mit dem Spitznamen "Papa". Er leitete Donezk fast vier Jahre lang, bis ein Sprengstoff, der in der Lampe des Restaurants Separ (Separatist) im Zentrum von Donezk versteckt war, ihn und seinen Leibwächter am 31. August 2018 tötete. Ihm folgte Denis Pushilin, ein 40-jähriger ehemaliger Mitarbeiter eines Süßwarenunternehmens, das ein Ponzi-Programm in Donezk leitete. Am 21. Februar unterzeichnete Puschilin ein Abkommen über "Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung" mit Russland, nachdem Moskau die "Unabhängigkeit" von Donezk und Luhansk anerkannt hatte. Drei Tage später fiel Russland in die Ukraine ein.
  4. bluedog
    Die Umkehr der Verhältnisse ist halt nur zu durchsichtig. Die USA haben Russland nicht angegriffen. Die USA sind nicht in die Ukraine einmarschiert. Das Gewäsch vom Regime Change stimmt auch erst seit dem 24.02.2022, und da ist Putins Armee in die Ukraine eingefallen. Es war nicht die Deutsche, Britische oder die US-Armee. Folglich ist niemand ausser Putin selber daran schuld, dass ihn der Westen jetzt lieber nicht mehr an der Spitze des Russischen Staates sehen möchte. Die NATO hat Russland auch nie bedroht. Aber gerade mit der Begründung, man fühle sich von der NATO bedroht, ist es widersinnig, in die Ukraine einzumarschieren. Weil die an die NATO grenzt. Weil der Einmarsch zeigt, dass wir die NATO seit 1991 nie so nötig wie jetzt brauchten. Weil der Einmarsch jetzt auch Schweden zum NATO-Beitritt bringt, dito Finnland, das direkt an Russland grenzt. Dass in einer Statistik von 2003 viele in der Ukraine russisch sprechen, überrascht nicht. 12 Jahre davor endete die UdsSR, mit Russisch als Landes- und Amtssprache, russischer Zentralregierung, und einer Verwaltung, in der die Grenzen der Ukraine die Binnengrenzen einer Provinz des Zentralstaates waren. Putin hat es nicht erfunden, Russen überall da hinzuschicken, wo man Einfluss gewinnen möchte. Das war schon zu Sowjetzeiten so, und nichts anderes zeigt diese Statistik. Abgesehen davon, dass eine Sprache eine Sprache ist, und eine Nation eine Nation. Die Inder sind auch keine Briten, nur weil sie Englisch sprechen. Brasilianer sind keine Portugiesen, nur weil sie Portugisisch sprechen, und Westschweizer sind so wenig Franzosen, wie Tessiner Italiener. Im Gegenteil, Tessiner werden wütend, wenn man ihnen an den Kopf wirft, sie seien Italiener! Deutsche sind übrigens auch keine Österreicher, nur weil 1933-1945 von einem Österrecher regiert. Der Papst ist auch kein Italiener, auch wenn er oft italienisch spricht (was nicht latein ist...). Und Südafrikaner sind auch keine Niederländer, obschon sie eine ganz ähnliche Sprache sprechen, wenn nicht eine der vielen anderen Sprachen im Lande. Frankokanadier sind auch keine Franzosen, oder umgekehrt die Franzosen Kanadier aufgrund gemeinsamer Sprache. So wie Russisch in der Ukraine sind solche Sprachgleichheiten übrigens immer Hinterlassenschaften der Geschichte, und da ist es in der Regel Kolonialismus. Also auch wieder keine freiwillige Verbundenheit, genauso wie in der Ukraine auch. Weil man aufgehört hat, Sprache und Nation gleichzusetzen, und weil Autonomie nicht nur per eigenen Staat oder Anschluss an den sprachlich passenden erreicht wird. Wichtig ist meist nur, dass die Menschen bleiben dürfen, wer sie sind. Im Fall des Südtirols, dass sie nicht Zwangsitalianisiert werden, sondern bei ihrer Sprache und Kultur bleiben dürfen, und was damit zu tun hat, selber entwickeln dürfen. Also etwa Unterricht auf deutsch, und eben nicht italienisch. Dann kann man auch gut mit dem Italienischen Bürgerrecht leben. Gibt sogar lokale Fernsehkanäle, auf deutsch, nicht Italienisch. Weil keiner mehr auf die Idee käme, nur wegen (naja, fast) gleicher Sprache Österreich an Deutschland anschliessen zu wollen. Wirtschaftsgemeinschaft ist was anderes. Das ist das Gegenteil von Autonomie. Was in einem EU-Staat verkauft werden darf, darf es auch in den anderen. Da gibts dann eben genau keine eigene Entscheidung mehr. Dennoch mehrt die Wirtschaftsgemeinschaft den Wohlstand aller Beteiligten, weil eben Handel einfacher wird. Deshalb kommt aber niemand auf die Idee, Belgien und Frankreich müssten ein Staat werden, und die Belgier dürften nicht selber entscheiden, was mit Belgien wird, und was nicht. Ich bin überzeugt, dass Ukrainische Flüchtlinge in Afrika auch nicht gleich herzlich aufgenommen würden, wie in Europa. Ist einfach nicht gleich nah. Ein Afrikaner in Europa muss meist erstmal erklären, warum er floh. In einem Nachbarstaat seines Herkunftsstaates weiss man das eher. Genauso, wie man in Deutschland besser weiss, was in den Nachbarländern gerade so passiert, als in der Ukraine oder an der Elfenbeinküste oder in West Sahara.
  5. M. Ferchaud
    Hallo zusammen, ein Arbeitskollege kam letzten Donnerstag mit dem CX seines Großvaters vorbei. Ich wollte Euch einige wunderbare Details nicht vorenthalten. Mit der Erlaubnis meines Kollegen möchte ich hier ein paar Details mit Euch teilen: So sieht das wohl aus, wenn jemand seinen CX geliebt hat… Schönen Sonntag Euch allen!
  6. matgom
    Putin hat die Propaganda Show erfunden mit min. 2 Milliarden Dollar Jahresbudget um seine Ziele zu verschleiern. Man muss sich doch nicht über jeden Propaganda Ton aufregen. In unser TV schaffen es auch täglich die Perlen aus der Propaganda Schmiede. Die Highligts heute, "die Amerikaner kämpfen bis zum letzen Ukrainer😂" , "die Ukrainer sind wie eine Hydra, schießt man einen Panzer ab, kommen 2 neue nach🤣" Interessien würde mich mal wieviel Propagandisten täglich wieviel Stunden arbeiten um uns einzunebeln. Putin wollte auf seinem durch Navalny aufgedeckten Krimpalast seinen Lebensabend verbringen und wollte nicht das die Krim von der Ukraine zurückerobert wird. Ist wohl der Hauptkriegsgrund.
  7. FuchurXM
    Hat Deutschland denn den Führungsanspruch oder wird Deutschland eine Führungsrolle zugeschrieben? Die Frage ist tatsächlich nicht rethorisch gemeint, meine Ansicht ist, das Deutschland sich aus allem militärischen bitte rauszuhalten halt, dieses ist auch als Konsequenz aus 2 Weltkriegen gedacht. Ob man finanziell unterstützt ist eine andere Frage, in meinen Augen ist nur humanitäre Hilfe (natürlich auch mit Geld) richtig. Das sich Deutschland schon lange aus allem Möglichen nicht mehr raushält steht auf einem anderen Blatt und ich fand und finde das auch nicht richtig, da hatte Schröder mit der Ablehnung an der Teilnahme am letzten Irak-Krieg übrigens seine Glanzstunde. Ach ja, von der blühenden Waffenindustrie von der Deutschland auch gut lebt halte ich im übrigen auch nicht viel.
  8. bx-basis
    Nachdem im direkten Vergleich mit dem GTi die Schaltung des TD2 eher einem Rührwerk glich bin ich mal wieder in die Untiefen des Motorraums vorgedrungen um mit viel Aufwand ein blödes kleines Kunststoffteil zu ersetzen. Bei der Inbetriebnahme vor 1,5 Jahren durfte ich den Umlenkhebel für die Schaltung schon ausbauen und instandsetzen, nun war die Betätigungsstange dran die per Kugelkopf an diesem Hebel befestigt ist. Die Kunststoffaufnahme war nicht mehr vorhanden, also hing die Stange nur noch lose um den Kugelkopf herum. Der Ausbau ist beim TD2 mit Kima und ABS die wahre Freude, da zahlen sich die zusätzlichen Gelenke in meinen Armen tatsächlich aus. Aber die Quälerei hat sich gelohnt, die Schaltung ist wieder genauso präzise wie im GTi, macht beim Fahren gleich wieder mehr Spaß. Außerdem gab es noch einen neuen SImmerring für die Einspritzpumpe, nun riecht der CX von außen nicht mehr wie eine alte Ölheizung und macht keine Dieselflecken mehr auf den Hof...
  9. schwinge
    Genau! https://www.amazon.de/Ohne-Dich-ist-alles-doof/dp/3937460128
  10. bx-basis
    Es ist nur relevant bei den allerersten BX bis Mitte 84 oder so. Danach wurde das Differential geändert und man kann die Wellen ziehen wie man möchte.
  11. M. Ferchaud
    Hallo liebe XM-Fahrer, bereits in diesem Thread wurde die Problematik der mittlerweile neu nicht mehr und gebraucht nur schwer und dann zumeist teuer erhätlichen Standlichter erörtert: Besonders betroffen sind zumeist vergilbte, matt und spröde gewordene Streuscheiben, die sich nicht instandsetzen lassen. Da die Reflektor-Gehäuse oft intakt oder reparabel sind, habe ich mich auf die Nachfertigung der Streuscheiben konzentriert. Es hat sich dabei ein Herstellungsprozess herauskristallisiert, bei sich folgende Abweichungen vom Original ergeben würden: keine Prüfnummern auf der Außenseite der Bauteile, keine Freigabe nach StVZO! Kein "Flansch" für die Verklebung auf dem Reflektor (dieser müsste beispielsweise durch eine transparente Klebstoffraupe ersetzt werden) geringfügig kürzerer unterer Abschluss (muss mit dem Lieferanten im Detail geklärt werden) Bei Herstellung von mindestens 100 Sets würde ein Paar Streuscheiben (also links und rechts) nach derzeitiger Kalkulation 69,50 € kosten.
  12. Frank M
  13. Ebby Zutt
    Ja, genau das gleiche: Demonstranten Busweise aus Russland in den Donbas; Vertreibung und Folter durch die Separatisten, deren Führer aus Russland gekommen sind. Und Putin spricht schon früh von Faschisten in Kiew
  14. 96er
    Ich glaube, daß war der konstruktivste und sachdienlichste Beitrag in diesem 641 Seiten umfassenden Fred seit langem.
  15. Dr.Jones
    Letztes Jahr: Letztes Wochenende:
  16. Frank M
  17. bluedog
    Deutschland hat diese Führungsrolle, und zu anderen Gelegenheiten, keine Scheu, daraus einen Anspruch zu machen. Deshalb komme ich damit ja so schlecht klar: Meist hat Deutschland sogar freiwillig die Führung übernommen, nicht selten im Tandem mit Frankreich, wenn es um eigene oder europäische Interessen ging, was hier primär die EU meint. Die dt. Einheit etwa, wenn wir schon bei Ostpolitik sind. Oder die Einführung des Euro. Und nun, wo es so schön bequem wäre, die Ukrainer für ganz Europa eintreten zu lassen, man sie dazu nicht einmal überreden muss, wenn man ihnen nur gibt, was sie brauchen, nun zögert Deutschland? Ich werde daraus nicht schlau, wenn ich das zu Ende denke und mir auch nur für einen hypothetischen Moment ausmale, die Ukraine verliert. Dann ist an der EU-Ostgrenze auf Jahre keine Ruhe mehr, und man kann von Glück reden, wenn nicht irgendwann ein Überfall Russlands auf einen NATO-Staat erfolgt, vermutungsweise nach dem gleichen Muster wie in Tschetschenien der Ukraine und Moldau (War das früher nicht einfach Moldavien? Die Moldau assoziiere ich mit einem grossen Komponisten, namens Smetana [hoffentlich schreibt man das so], und damit eigentlich mit einem Fluss, der schön und gross genug ist, ein ihm ein gelungenes Stück romantischer Programmmusik zu widmen, ehe er ins Schwarze Meer aufgeht.). Mit anderen Worten: Aus lauter Friedliebe ist sich Deutschland nicht so sicher, obs nicht doch besser wäre, keine Waffen in die Ukraine zu liefern, wohl wissend, dass das für die Ukraine eine sichere Niederlage wäre, wenn man den dt. Bedenken auch anderswo stattgibt, und in der Folge mit einer Destabilisierung in Europa und einem möglichen Weltkrieg zu rechnen wäre, in dem man dann auf keinerlei Begeisterung mehr rechnen könnte, aber auf ein Russland mit der Ukraine und einem ganzjährig eisfreien Hafen, autarker Nahrungs- und Energieversorgung und und und. Liegt es denn nicht auch in Deutschem Interesse, dem Russen jetzt gleich so auf die Pfoten zu geben, dass er danach seine gebrochenen Griffel auf absehbare Zeit von Europa lässt, statt ihm die Möglichkeit einzuräumen, ganz Europa, schön häppchenweise oder gleich in zwei drei, Bissen, zu übernehmen? Eine bessere Chance dazu kommt nicht wieder. Zum Krieg: Deutschland ist diesmal kein Kriegstreiber und wird als solcher auch nicht gesehen. Vom zweiten Weltkrieg her zu denken, ist verständlich, und in gewissem Sinne edel. Man könnte sich aber auch mal in der Gegenwart umsehen, und erkennen, dass der Rest Europas Deutschland nicht für seine Zurückhaltung kritisieren würde, wäre dies Deutschland nicht längst wieder in der Runde der geschätzten, zivilisierten und vertrauenswürdigen Nationen angekommen, dem man nicht schon deshalb unmenschliche Absichten unterestellen muss, weil es in einem Krieg die eigenen - und da kommt der Unterschied zum zwoten Weltkrieg - wie die Interessen Gesamteuropas mit dessen breiter Zustimmung unterstützt. Man gibt einem Menschen, dem man nicht trauen darf, keine Waffe in die Hand. Nicht zum Verkauf und nicht zum Gebrauch. Mit der Wiederbewaffnung der Bundeswehr war das Misstrauen zu Ende. Selbst nach zwei Weltkriegen war das möglich. Da muss man doch ein gutes halbes Jahrhundert später nicht wieder beim zweiten Weltkrieg stehen bleiben, und weiter so tun, als wäre Deutschland nicht zu trauen. Hat es nicht die Wiedervereinigung nicht nur viel früher und schneller, sondern auch absolut friedlich und nachhaltig, und erfolgreicher erreicht, als man das rundum befürchtet hätte? Hats doch. Es steht längst nicht mehr nach dem zweiten Weltkrieg. Und ja, natürlich ist das eine sehr verantwortungsvolle und durchaus herausfordernde Aufgabe, nie wieder da hin zu kommen. Man traut das Deutschland aber zu. Zurecht, wie ich finde, auch, wenn immer noch keiner wissen kann, was die Zukunft bringt. Sicher ist nur, dass Deutschland Teil dieser Zukunft ist, und im Rückblick daran gemessen wird, wie es die Zukunft mitgestaltet. Es hat sich seit 1945 gute Referenzen erarbeitet und Vertrauen zurückverdient. Das ist nicht einfach nichts, und bringt Respekt, mit dem es arbeiten darf, und ich glaube auch kann. Am Wunsch, Frieden zu erhalten, ist bei Gott und allen guten Mächten nichts falsch. Nur hat der Oberrusse, und damit eine nur allzu irdische Macht, dagegen entschieden, und es lässt sich vom Frieden vielleicht mehr erhalten, wenn man was tut, als wenn man sich in einem Kloster ohne ausreichende Verteidigungsanlagen einschliesst, den Schlüssel wegwirft und so immerhin sicherstellt, nicht an keinem Krieg nie mehr mit Schuld zu sein. Aber eben auch, nicht mehr selber bestimmen zu können, ob und wie das eigene Leben weitergeht.
  18. phantomas
    Deutschland und die NATO halten sich militärisch doch aus dem Konflikt raus. Was sich geändert hat, ist “nur“ die Bereitschaft zur Lieferung von Waffen in ein Kriegsgebiet - zum Zweck der Verteidigung. Finanziell unterstützen wir beide Seiten. Die eine eher aus Not, die andere freiwillig. Unter Schröder hat man sich übrigens durchaus auch im Krieg gegen den Irak engagiert. Man hat nur nicht in die Kämpfe eingegriffen.
  19. FrankB
  20. bluedog
    Falsch gedacht. Du kriegst eine Antwort. Wen es überrascht, dass die Schweiz da keine Waffen liefert, hat nicht verstanden, was militärische Neutralität bedeutet. Das macht den Unterschied, denn auf die beruft sich Deutschland nicht, sondern hat eigentlich politisch sehr klar Stellung bezogen. Im Weiteren wirkt es auch einfach nicht ganz gleich, ob der mächtigste Staat der EU, der sonst eigentlich immer klar zu westeuropäischen Positionen steht, nicht tut was er sagt, und konsequenterweise mitmacht, was im Rest der EU breiter Konsens ist, oder ob da das militärisch neutrale nicht-EU-Mitglied mit einem Bruchteil des Einflusses, einem Bruchteil der Militärischen "Stärke", einem Bruchteil der Bevölkerungszahl und eben auch einer ganz anderen Signalstärke nach aussen, sich weigert, Waffen zu liefern. Es ist im Übrigen so, dass man sich da geschickter oder ungeschickter anstellen kann. Wenn man damit rechnen muss, dass die Antwort ein Nein ist, kann man zum Beispiel nicht fragen. Die Lieferungen in die Ukraine müssen ohnehin ohne Pressebegleitung erfolgen. Wäre dann die Frage, ob es überhaupt in CH jemandem auffallen würde, dass Ukrainer mit Waffen aus schweizer Produktion kämpfen, bevor man nichts mehr dagegen unternehmen kann. Wäre an sich auch die Lösung gewesen, als Deutschland sich verweigert hatte. Nur waren damals noch keine anderen Vorausgegangen, so dass ein Atomkrieg wirklich noch im Raum stand. Das hat sich mittlerweile geändert. Spätestens, wenn die Amerikaner liefern, kann man davbon ausgehen, dass auch die Möglichkeit in Erwägung gezogen wurde. Und wenn man halt nicht auf die Idee kommt, die entsprechenden Güter notfalls um eine Ecke mehr zu liefern, ist das ja wohl auch nicht der Schweiz zuzuschreiben. Man könnte, statt direkt in die Ukraine z.B. zuerst an die USA und dann an Kanada liefern. Da kann sich die Schweiz dann auch dagegen stemmen, das wird höchstens ein Sturm im Wasserglas. Man hätte das auch im Fall Deutschlands so machen können. Das hat mich da schon gewundert. In der gewöhnlichen Wirtschaft braucht man nicht mehr als ein paar Tausender Steuerersparnis, um reihenweise Briefkastenfirmen zu bemühen. Aber wenns um die Freiheit Europas geht, dann gehen auf einmal nur die geradesten Wege? Dann ist es eben so. Ich muss ja nicht alles verstehen. Was mich selber angeht: Ich finde es schade, dass die Schweiz nicht liefert. Man kann Gesetze ja auch ändern. Begründen liesse sich das in dem Fall recht gut. Nur: Wenn jetzt schon die SVP sturmläuft, dann würde das wohl nicht ganz einfach, zumal man sich links auch nicht einig ist. Bliebe noch die Mitte. Aber ob die für eine Gesetzesänderung reicht? Zumindest, die Neutralität zu kippen - was ich nicht für sinnvoll halte - würde auf keinen Fall gelingen. Erstens ist das seit mehr als 200Jahren so, und war in zwei Weltkriegen nicht falsch, und zweitens stellt eine Verfassungsänderung höhere Anforderungen als eine Gesetzes- oder Verordnungsänderung, und wäre vielleicht auch gar nicht in nützlicher Frist zu machen, weil man da nicht um eine Volksabstimmung herum käme. Dass die zumindest gegenwärtig chancenlos wäre, kann man vom Schiff aus sehen. Zudem: Die Schweiz geriet in der Vergangenheit heftig in Kritik, weil sie die Wirtschaft halt einfach machen liess. Das betrifft Kriegsmaterialexporte genauso wie die Banken. Nun zögert man. Muss zögern, weil die Rechtslage unflexibel Ist. Vielleicht wird Europa ja bei seinen Interessen etwas weniger unflexibel, was die Ethik angeht. Dann wird sich die Situation in CH vielleicht auch irgendwann ändern. Kann aber auch sein, dass das eine Weile dauert. Politik läuft in CH langsamer als anderswo. Kann man sich leisten, wenn man ein kleines Lichtlein ohne Führungsanspruch ist.
  21. bx-basis
    So, die Winterruhe ist vorbei, Zeit für ein kleines Update. Noch während der Winterpause wurde der nur noch müde drehende Mitsubishi-Anlasser durch ein hervorragendes NoName-Produkt in Valeo-Bauform ersetzt. Allen Unkenrufen zum Trotz springt der GTi damit ganz hervorragend an, kein Vergleich zur müden Orgelei vorher bei der es oft mehrere Sekunden dauerte bis die Drehzahl erreicht war bei der die Jetronic mal anfängt zu arbeiten. Da ich derzeit noch ohne fahrbereites Auto bin durfte ich die ersten Apriltage den CX nutzen um nicht dauernd im Regen mit dem Moped fahren zu müssen. Dabei fiel mir ein ziemliches Gerumpel und Geklapper auf wenn man beschleunigte, insbesondere bei eingeschlagener Lenkung. Es fühlte sich an wie eine defekte Antriebswelle, eine kurze Prüfung ergab dann jedoch, daß die linke Welle einfach nur lose im Differential saß und sich ganz offenbar im Fahrbetrieb lustig hin und her schob. Gelöst wurde das Problem mit einem neuen Sicherungsring für die Antriebswelle, vielleicht hätte man auch den alten nochmal nachbiegen können, aber der Invest für das Neuteil war überschaubar. Mit befestigter Antriebswelle fährt er wieder hervorragend, inzwischen ist mein Sohn auch wieder damit unterwegs. Zum Glück keine weiteren Schäden an Welle oder Getriebe, so wurde das Budget des Besitzers geschont...
  22. FuchurXM
    Vor 13 Stunden feierst du noch und nun gibt's du wieder die Forenpolizei. Bist du mehr als einer?
  23. bluedog
    Ein guter Freund hats heute so gesagt: Gut, dass Frankreich wohl doch nicht ganz durchmariniert ist.
  24. Steinkult
    Wenn jetzt noch carlo, fuchur, xantiboy und Manson nicht mehr "droehnen". Sie alle sich für kurze Zeit schweigsam hielten, und wir in Andacht, Anteilnahme und heißem Verlangen nach mehr Gesülze, ihnen einfach freien Lauf ließen in ihrem ewigen "give me five". Freunde glaubt mir, soviel gute Argumente kannst du zur Entlarvung - sie entpuppen sich nie als Schmetterlinge, sondern immer als Rohrkrepierer - im Krieg nicht gut)* dir niemals zur Aufklärung selbst ausdenken. Lasst uns einige Tage den Wellen des belanglosen Schwachsinns lauschen. Die Sonnenuntergänge dazu denken wir uns. Der Spaß wird uns gratis geliefert. *Ob JörgTe jetzt schreibt: "Mach die Klammer auf!" Die fehlende "Klammer auf" ist Kunst - zur Erinnerung, es läuft in Venedig die "biennale".
  25. Nitsrekds
    "fun"fact zu gestern, weils so bezeichnet ist: 2,15 % der Wähler in der Ukraine haben bei der letzten Wahl Faschisten gewählt. 41,5% der Wähler gestern in Frankreich...
  26. Ebby Zutt
    Da ist er schon, einsam, ständig in Sorge vor den Attentätern, überall Feinde und Verräter.
  27. Mr.Haro
    Ja das sind zu 99% die oberen Deckeln. Drei Fälle sind mir bekannt. Hab ich schon durch.
  28. Koelner
    jepp die nockenwellenkästen werden neben der vdd auch ganz gerne mal undicht …. am besten beim zweiten zahnriemenwechsel (>200tsd) direkt mitmachen inkl der fünf simmerringe.
  29. Frank M
    Was Putin sicher gefallen hat und vielleicht der Anfang einer tollen Freundschaft wurde.
  30. Nitsrekds
    Soweit ich weiß noch Nestlé, Bayer, Henkel, mondelez (z.b Milka). Fehlen sicher noch welche, manche sagen ja, dass sie nur noch lebensnotwendige Dinge liefern wie Babynahrung u Medis. Metro u Globus sind wirklich ein Unding, wie auch mehrfach von mir erwähnt der franz. Konzern, zu dem die Hypermarchékette Auchan gehört. Is für uns Deutsche eher unbekannt, ist aber ne Riesennummer. Die wollen ihr Geschäft noch ausbauen u z.b. mit ihren Baumarktbereich Obi ersetzen, die übrigens auch sämtliche Immobilien aufgegeben haben. Verfallen also jetzt o Russland gibt sie an Auchan.
  31. torsten130
    ...wenn das eine Frage sein soll: nein, hat er nicht!
  32. AndreasRS
    Ich sehe das anders. Technik ist recht gut kalkulierbar. Wenn der Motor gut läuft, bekommt er einmal eine ordentliche Wartung (Zahnriemensatz, Flüssigkeiten, Zündkerzen, Nockenwellenkastendichtungen etc.), Federkugeln, Hydractiv, das übliche Programm. Was die Teile und Arbeit kosten, kann man gut vorhersehen. Karosseriesachen sind hingegen kaum kalkulierbar, vor allem natürlich bei Rost. Und Lackierungen sind immer teuer. Grüße Andreas
  33. Koelner
    Das wäre für mich ein KO-Kriterium und keine Kleinigkeit ... ist aber alles eine Frage der Leidensfähigkeit Je nachdem wie sie gebrochen ist: Im Sommer bei 40 Grad mit zusätzlich heißer Heizungsluft zu fahren würde ich bei meinem Fahrprofil nicht überleben Ich habe mal eine zeitlang nach einem C5 II Ausschau gehalten ...leider hatten damals 50% der Fahrzeuge eine gebrochene Heizungsklappen-Welle. Die Heizungsklappe beim C5 II ist quasi das 4HP20 beim C5 I (letzteres gibts glaube ich übrigens auch im C5 II bei den kleinen Dieseln)
  34. MatthiasM
    1 Punkt
    Was ich auch fuer nachvollziehbar halte.
  35. M. Ferchaud
    Ah, jetzt verstehe ich auch die Frage nach dem alternativen Spoiler…
  36. AndreasRS
  37. ACCM Martin Klinger
    Hoffentlich erzählt niemand dem Putin, dass es im Osten von Deutschland ein Naziproblem gibt und dass 10% für eine Partei stimmen, die feuchte Träume beim Anblick seines stählernen Bizeps' bekommt. Aber hoppla: das sind ja überwiegend dieselben Leute...
  38. phantomas
    Die rechten Nationalisten bekamen 2012 10 Prozent, 2014 4,7% und 2019 2 Prozent der Stimmen. Eine Tendenz zur Radikalisierung kann ich da nicht erkennen. Ich vermute eher, dass Putin am der Ukraine eher der Blick nach Westen störte.
  39. silver696
    Da gibt's von 697 jetzt einen mehr...😏
  40. HpFan94
    Danke, dann werde ich davon nun auch noch ein Fläschchen ordern. Gestern gab es erstmal vier neue Komfortkugeln bei Herrn Grünberg von Federkugel.de in Meinerzhagen. Sehr angenehm und kompetent, zu einem guten Kurs. Sehr empfehlenswert. Bei der Probefahrt mit ihm zusammen über die "Teststrecke" stellte sich auch zum ersten mal das Schwebegefühl ein, so hab ich mir das vorgestellt. Hab jetzt natürlich keinen Vergleichswert mehr bezüglich Mos2 weil das Zeug schon vorher drin war, aber er ist wirklich sehr weich geworden mit den neuen Kugeln (hab auch kein H3+) ne richtige Sofaschaukel. Wie sich das ganze auf der Autobahn verhält weiß ich noch nicht, fahre aber auch nur ein bis zweimal im Jahr mehr als 100km über die Bahn. Der Komfort für die katastrophal schlechten täglichen Landstraßen mit max Tempo 80 bei uns war mir wichtiger.
  41. ACCM Martin Klinger
    Wer "report24.news" als Quelle verwendet, disqualifiziert sich selbst. siehe https://www.stopptdierechten.at/2022/03/17/wer-steckt-hinter-report24-teil-1-rechter-reigen-oder-austausch/
  42. holger s
    Wenn jemand fragt, wo der Schalter für die Rückfahrleuchten ist, muss man keinesfalls davon ausgehen, dass er oder sie weiß, wo das Getriebe sitzt. Das ist bei quer eingebauten Motoren auch nicht auf den ersten Blick zu sehen, wenn man nicht in der Materie ist. So ein Getriebe ist groß und da gibt es zig Möglichkeiten, den Schalter unterzubringen. Er oder sie möchte vermutlich wissen, ob der oben auf dem Getriebe sitzt, ob unten, ob an der Seite, ob hinten und wie der erkennbar ist und ob er gut oder schlecht zugänglich ist. So eine Antwort wie »am Getriebe« ist einfach nur borniert und selbstgefällig und hilft niemandem.
  43. phantomas
    Inwiefern wird der Russe provoziert? Durch ein paar Sanktionen nach der Krim-Annektion? Durch Protestschreiben nach der Verhaftung Nawalnys' Dass man weiter Gas beim Russen abnimmt? Durch die Bestätigung, dass Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen sind? Die Eskalation der Ereignisse erfolgte stets durch Russland. Weder die Amis, noch die EU und schon gar nicht D würde den Ukrainern Waffen liefern, wenn der Russe nicht auf Ukrainetour gegangen wäre.
  44. TorstenX1
    Ich finde die Preisentwicklung der Activa V6 sehr interessant. Das ist kein Gefälligkeitsgutachten. Als ich das letzte Mal nach Angeboten geschaut habe, wurde in Deutschland kein einziger angeboten. In Frankreich 2 Stück, beide um 15.000,- und den Inseraten nach zu urteilen deutlich schlechter als Antons, der derzeit tatsächlich der beste ist, den ich kenne. Auch, weil da nicht nur die Optik stimmt, sondern auch die Technik.
  45. matthias65
    Aus Bequemlichkeit noch mal kurz unter dem alten login( den ich die Tage löschen werde, weil Doppel login eher verwirrend ist) Was ist denn hier los? Ich habe seit gestern Nachmittag nicht mehr reingeschaut. Ich möchte auf jeden Fall noch mal allen danken. Auch wenn es vielleicht gar nicht so den Eindruck gemacht hat. (Weil ich nach Relais Tausch und Kontakte säubern sowie Funktionstest der Motoren und der Tatsache dass sie jetzt auf Stufe 1 anspringen die Sache jetzt erstmal nicht weiter verfolge) Der ganz überwiegende Teil der Beiträge war für mich wirklich sehr hilfreich! Vielen Dank! Das hier ist ein sehr hilfreiches und tolles Citroen Forum. Nicht streiten sondern stolz drauf sein😃
  46. schwinge
    Ein bisschen Pfusch muss sein. Die Hydraulik Leitungen zur Hinterachse werden notdürftig entrostet, rotbraun angepinselt, dann kommt die Abdeckung wieder drüber und ich versuche, die ganze Geschichte schnell wieder zu vergessen. Zwei Jahre wirds schon halten... Für nen Y4 sehen die noch echt gut aus. Trennstelle (Hinterachse) auf Höhe Fussraum Fond. Gedanken zum Dach: Welchen Grund mag es geben, dass der Querträger zwischen den C-Säulen (Foto mitte) nicht mit der Dachhaut verklebt ist? Von Werk steckt da nur ein bisschen Schaumstoff dazwischen. Ich würde da gern mit dem Karosseriekleber langspazieren, frage mich aber, ob das negative Effekte haben könnte. Kleben muss ich sowieso ringsrum an den Rändern. Der Werkskleber ist irgendwie hart (geworden) und bröselt teilweise vor sich hin. Spricht was dagegen, offenzelligen Schaumstoff in die Profile ums Dach reinzustopfen oder sind da Kondensationsprobleme zu erwarten? Halbwegs locker, dass da noch ein wenig Luft durchkommt. Die Löcher werden danach alle mit Butylband dichtgemacht. Oder lieber ausschäumen (geht nur ab C-Säule, vorne sind Kabelstränge drinnen)? Fotos von einem anderen Break.
  47. schwinge
    1 Punkt
    Mir kommts immer noch eher wie verschaukeln vor. Und natuerlich machen das nicht nur die Gruenen. Aber wenn wir schonmal dabei sind, aus aktuellem Anlass: Von zu: https://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-waffen-baerbock-eu-aussenminister-101.html Warum denn dann nicht gleich beispielsweise so:
  48. schuemanski
    Am 27.2., Krausenstr., Berlin-Mitte:
  49. badscooter
    Wenn du diese Bücher meinst: https://www.amazon.de/Citroën-Jahre-Automobilgeschichte-Serge-Bellu/dp/3958439624/ref=asc_df_3958439624/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=380162900395&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=13380960504981774685&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=1000853&hvtargid=pla-824106328259&psc=1&th=1&psc=1&tag=&ref=&adgrpid=81282981247&hvpone=&hvptwo=&hvadid=380162900395&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=13380960504981774685&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=1000853&hvtargid=pla-824106328259 https://www.amazon.de/Citroen-Jacques-Seguela/dp/2080204165/ref=asc_df_2080204165/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=310653471265&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=13380960504981774685&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=1000853&hvtargid=pla-740703798371&psc=1&th=1&psc=1&tag=&ref=&adgrpid=57333408890&hvpone=&hvptwo=&hvadid=310653471265&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=13380960504981774685&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=1000853&hvtargid=pla-740703798371 So sind sie es auf jeden Fall wert! Ersteres hat knapp über 400 Seiten, ist groß und schwer. Ich habe es gestern bekommen und die ersten paar Kapitel gelesen. Da geht es darum, wie Andre Citroën sein Imperium aufbaut. Höchst interessant! Wer die Geldgeber waren, wie er zu den wichtigsten Kontakten kam etc. Das Buch ist thematisch gegliedert und nicht chronologisch. Bei Amazon bekrittelt das jemand. Ich finde den Zugang aber sehr passend! Klar muss trotzdem sein, dass 100 Jahre Firmengeschichte nicht auf 400 Seiten passen und dass natürlich nicht zu jedem Modell eine Abhandlung von mehreren Seiten Platz hat. Da gibt es spezielle Bücher für sowas. Auch das Werbebuch ist sein Geld wert mit vielen Abbildungen von Werbungen zu den diversen Fahrzeugen. Auch eine Kaufempfehlung meinerseits. lg Thomas
  50. mhs
    Die motorseitige Installation der Geber für die Zusatzinstrumente ist fertig ... jetzt müssen in einer ruhigen Minute "nur" noch die Kabel von A nach B, also irgendwie vom Motorraum nach innen oder umgekehrt. Das mit dem Ölfilter-Adapter finde ich ziemlich gelungen gemacht.
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