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Inhalte mit guter Reputation für 01.07.2022 in allen Bereichen

  1. Ebby Zutt
    Eher hier links reinzusetzen, die man auch sowieso gesehen hätte. Diese Quellen sind meist andere als Diese: https://taz.de/Laufzeitverlaengerung-von-Atomkraftwerken/!5859775&s=Atom/ In letzter Zeit fühle ich mich häufig wie Bill Murray im Film über den Murmeltiertag: Man wacht auf und erlebt immer wieder das Gleiche. Jeden Tag findet sich derzeit ein Politiker oder eine Wissenschaftlerin, die mal wieder den originellen Vorschlag macht, wegen des drohenden Erdgasmangels die verbliebenen drei deutschen Atomkraftwerke nicht wie geplant am Jahresende abzuschalten, sondern länger laufen zu lassen. Und jeden Tag finden sich Zeitungen und Nachrichtensendungen, die ausführlich darüber berichten. Leider ist die Aufmerksamkeit, die dieses Thema bekommt, umgekehrt proportional zu seiner wirklichen Bedeutung. Denn faktisch vorstellbar ist allenfalls, die Leistung der AKWs in diesem Sommer etwas zu drosseln, um sie dann im kommenden Winter einige Monate länger laufen zu lassen – was aber kaum etwas nützt, weil die Gesamtmenge des Stroms dabei nicht mehr wird.
  2. SeppCx
    Wann denn endlich? Unrentabel, unsicher, unsozial. Läuft ab wie in den Zombiefilmen, da wollen die Toten auch nicht tot sein, die kommen und kommen immer wieder. Mein Drehbuchvorschlag: In ein paar Jahren stehen in Frankreich vor sich hindampfende Monster an ausgetrockneten Flüssen und statt zum Blumengiessen wird das Restwasser zum Uranabfallkühlen verwendet. Die Erben der Atomkraftprofiteure sitzen dann in ihren Villen im sonnigen Grönland und schlürfen Cocktails. Hier kommen vor allem vorher Kosten und nachher Kosten. Die Kosten nachher können wir nicht schätzen, das entzieht sich menschlicher Erfahrung. Die Kosten vorher werden wir erst gesagt bekommen wenn das Geld verbraten und verteilt ist. Aber nach bisheriger menschlicher Erfahrung werden diese Kosten viel höher sein als vorausgesagt. Wobei bisher ja noch kein Wort gefallen ist wie hoch die Kosten sein sollen, die Diskussion vermittelt ja unterschwellig das der Weiterbetrieb quasi kostenfrei und folgenfrei ist. Da wird wieder der "Geiz ist geil"-Reflex bedient und das hat ja bisher noch immer funktioniert. Deshalb stehen wir auch kurz vorm Abgrund und die Weiternutzung der Atomkraft hilft uns da mit Sicherheit einen Schritt weiter. 🙂
  3. Nitsrekds
    Ja, Fracking ist eine Riesenscheiße, egal wo. Du weißt aber schon, dass sich D im Prinzip dagegen ausgesprochen hat u nur die jetzige Situation (die unbestritten durch die jahrzehntelange falsche Energiepolitik zu Stande gekommen ist) zum Zukauf führt? Außerdem Fracking mit Atomkraft zu vergleichen ist mal so richtig Äpfel mit Birnen. Wir müssen weg von fossilen Energien, so schnell wie möglich. Leider hat u.a. die CDU immer geblockt, ich hoffe, es geht jetzt endlich aufwärts u die aktuelle Krise u die generelle Klimakrise öffnet nun endlich die Augen aller. Atomkraft ist eine entsetzliche Fehlentscheidung aus der Mitte des letztens Jahrhundert. Hätte D soviel Geld und Forschung schon seit damals in erneuerbare Energien gesteckt wie in Atomkraft, hätten wir jetzt kein Problem. Aber: hätte, hätte Fahrradkette.... Die endgültige Lagerung ist immernoch ein ungeklärtes Problem. Ist Deine Lösung "hoffen, dass die nächsten Generationen noch überleben" oder "hoffen, dass jemand einen Geistesblitz hat fürs Recycling"? Auf dem Tschernobyl Unfall " kauen" wir hier im Westen, also weit entfernt, übrigens immernoch rum, im wahren Sinne des Wortes. (Spez. Strontium u Cäsium) Das Stichwort "Halbwertszeit" sagt Dir was? (s.o. für beides ca. 30 Jahre) Das nur dazu, dass Du immerzu von westlichen Kraftwerken schreibst, die Dinger sind weltweit u übergreifend über viele Generationen hinaus gefährlich, sobald es zu einem GAU gekommen ist. (Die ja auch gerne mal verschwiegen wurden/werden).
  4. Juergen_
    Vor 1000mal mehr Generationen, falls es diese noch geben wird, müssen wir uns wegen des Atommülls verantworten! Das ist unsicher. 😜
  5. Juergen_
    Was für ein Käse! Die Kernkraft hat uns zuerst Milliarden an Subventionen für die Forschung gekostet. Dann wurde der Bau der AKWs mit Milliarden subventioniert. Zuletzt haben die Betreiber (die kluge Autokorrekturr hat "Betrüger" daraus gemacht 😀) unserer Regierung Milliardenzuschüsse für die Stilllegungen abgepresst. (Zweifelt jemand daran, das sie Gleiches für den verlängerten Betrieb der verbliebenen AKWs tun würden?) Trotzdem soll der Atomstrom in der Erzeugung der teuerste gewesen sein. Und die Ewigkeitskosten sind sowieso nirgends einkalkuliert.
  6. phantomas
    Wenn die taz davon spricht, dass die, die anderer Meinung als sie sind, dies aus ideologischen Gründen sind..... Die TAZ hat ihren Sitz in Berlin, dem Bundesland mit der geringsten Stromproduktion aus Erneuerbaren pro Einwohner. So sehen für mich Vorbilder aus.
  7. SeppCx
    Wenn es sich schlecht fühlt fährt es selbst zum Reparateur. Oder bildet einen Stuhlkreis mit Artgenossen um das Problem zu diskutieren....
  8. SeppCx
    Ja wirklich? Das Originalzitat liest sich aber: "ohne große bekanntgewordene Zwischenfälle". Stimmt natürlich nicht, es gibt eine ganze Reihe von bekanntgewordenen Störfällen. Lies doch mal in aller Ruhe die unten verlinkte Seite, ich hab mal einen der nicht bekanntgewordenen Störfälle rauskopiert. Besonders beruhigend finde ich den Satz "Die Folge war ein Blackout im BN-600, der in keinem Betriebshandbuch zu diesem Zeitpunkt behandelt wurde". So ungefähr war der Ablauf in Tchernobyl, hätte man da rechtzeitig den richtigen Knopf gefunden wäre gar nichts passiert. Der Knopf stand aber leider nicht im Handbuch. Auch sehr schön zu lesen: Oder das da (Vorsicht Verschwörungstheorie) : https://de.nucleopedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Belojarsk Also alles sicher, gell. Bis zum nächsten Störfall. Nachschlag: Die Russen zeigen mal wieder wie das geht ohne ungesunde Übervorsicht, solange das Ding steht kanns auch laufen, und anscheinend läuft es immer noch:
  9. SeppCx
    jawoll, noch ne Runde, willkommen im phantomas'schen Kernkraftargumentekarussell..... 🤣 das ist übrigens der Freizeitpark Kalkar, die ehemalige Zukunftstechnologie, dürfte das mit Abstand teuerste Karussell sein.
  10. Higgins*
    So, Filter ist wieder drin. 200,- zum Neuteil von Walker und ca. 1000% mehr zum Tausch in der Cit. Werkstatt gespart! 😉 Am Montag ging die Bestellung raus und am Donnerstag war er wieder da. Prüfbericht auch dabei. Top! 👍
  11. matgom
    Der linke Deckel hat sich auf dem Nissens 61399A sehr schwer festdrehen lassen. Vater hat das wohl mit seinen 77 Jahren unterschätzt und war der Meinung der Deckel ist schon in der Druckablassstellung fest und wackelt. Jetzt ist ein rechts im Bild Deckel vom 1.8 16V drauf, der läßt sich mit Normalkraft festziehen und überfordert niemand. Nach 50 km Probefahrt war klar, kein messbarer Wasserverbrauch und kein Druck vom Brennraum im Kühlwasser, Öl passt auch. Das ist dann nochmal glimpflich ausgegangen, schön das es zuhause passiert ist. Grüße Matthias
  12. thomasmu
    irgendwie hab ich Herzschmerzen.... der Arme hängt wie das Elend persönlich am Kran😪
  13. AndreasRS
    Ich glaube, das hatten wir schon Mal....
  14. Ebby Zutt
    Bleib cool, er ist wohl Vertreter für Atompilze; so mit Köfferchen, Hochglanzprospekt ( wo ein 3 äugiges 2 Meter Kind mit dem 7. Finger der linken Hand nach oben zeigt - sprechblase: So groß werden ihre Pilze nur mit Uran aus Russland) <Satire aus>
  15. Manson
    Ui, da strahlen die Besucher aber vor Freude!
  16. schwinge
    Nachdem ich gestern fast den ganzen Tag Kühl- und Ansauggeraffel installiert hatte, wovon mir heute noch der alte Rücken und die Gichtfinger wehtuhen, frugte ich mich, ob so ein schönes neues (und selbstfahrendes) E-Auto nicht doch ne gute Sache wäre. Was ich mache, falls was undicht sein sollte und ich den ganzen Mist nochmal ausbauen müsste, weiß ich nicht. Die Streichholzschachtel auf dem Werkzeugwagen ist leer.
  17. bx-basis
    Ich mache das dann schon seit 25 Jahren falsch, auch bei meinem Auto bekommt man das Massekabel mit sanfter Gewalt werkzeugfrei vom Batteriepol runter. Irgendwelche Probleme gab es damit nie. Eine zu lose Minusklemme bemerkt man üblicherweise wenn man starten möchte, da geht dann nämlich beim Betätigen des Anlassers einfach alles aus...
  18. Ebby Zutt
    Was soll eigentlich diese Atomdiskussion? Die Betreiber wollen nicht verlängern ( Pressemitteilungen bei den Firmen), SPD & Grüne sowieso nicht. Nur die Splitterparteien FDP, CSU & AfD fischen im Trüben. Der CO2 Fußabdruck der Kernenergie ist auch nicht ohne: Bei Stromerzeugung aus Kernenergie fallen Emissionen auch im Betrieb an, da Uran abgebaut, angereichert und für sehr lange Zeit endgelagert werden muss. Insbesondere die CO2-Emissionen die noch für die Endlagerung entstehen werden, sind nur schwer absehbar (da es nur sehr wenige empirische Daten gibt). Auch die beim Abbau von Uran entstehenden Emissionen können nicht eindeutig bestimmt werden. Unter anderem aus diesen Gründen sind die Bandbreiten für die CO2-Emissionen im Lebenszyklus von Kernenergie sehr hoch und die Ergebnisse fallen sehr unterschiedlich aus. Laut ⁠IPCC⁠-Bericht von 2014 liegen die Treibhausgasemissionen von Kernkraftwerken über den gesamten Lebenszyklus im Bereich von 3,7 bis 110 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde mit einem ⁠Median⁠ von 12 CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde. https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/ist-atomstrom-wirklich-co2-frei Ab heute ist der Gewinnzuschlag für die Netzbetreiber der CDU (Eegumlage) Geschichte.
  19. phantomas
    Einen Verzicht auf einen atomaren Erstschlag der NATO sowie die Aufhebung der Sanktionen, die gegen die russische Wirtschaft und Bevölkerung gerichtet sind. Auf der Krim und im Donbass werden weitgehend föderale Strukturen eingerichtet. Natürlich erst nach dem Abzug der Truppen aus den Gebieten der Ukraine.
  20. Andi
    Ein Vorteil hat der C4X: es war mir bisher auch nach mehreren Anläufen und einer Probefahrt mit einer Elektroversion nicht gelungen, mir den C4 irgendwie schön zu reden - jetzt nach Anblick des C4X sieht der C4 im Vergleich plötzlich recht attraktiv aus.
  21. p1000
    Die technische Mitteilung ist für diese VIN zutreffend. Ursache für die geringe Luftleistung des Gebläses ist ein zu hoher Übergangswiderstand an einem Verbindungsstecker zum G.-Motor. Lösung: Stecker rausschneiden und brücken.
  22. Gernot
    Aufbau der Motorlinie in Trémery. Zusamenbau der gesamten Antriebseinheiten in Trémery. Gernot
  23. MatthiasM
    Mit einem Xantia X2 Break 2.0 16V Exclusive ist mal ein Bankuebrfall veruebt worden! So sehen fuer mich Vorbilder aus.
  24. Juergen_
    Du bist also der Meinung, dass die TAZ für die geringe Stromproduktion an erneuerbarer Energie im Bundesland Berlin verantwortlich ist??
  25. Pillhuhn
    Das klingt gut, Higgens! Interesssanter Beitrag. Bin gespannt,wenn es bei mir dann auch mal so weit sein sollte. Aber hätte das bei dir nicht eh Robin Masters bezahlt?
  26. klausla
    Hmh... irgendwie hatte ich da eine Manschette gesehen, wo gar keine ist. Daher die ganzen Mißverständnisse. Ist es doch schon so weit....
  27. p1000
  28. bluedog
    In Montjou (JP) ging es um Probleme mit dem Natrium-Kühlsystem. Dieses Kühlmittel war auch in Kalkar vorgesehen, und es ist schon aufgrund seiner Reaktivität nicht sicher. Natrium ist ein Alkalimetall und es reicht schon Luftfeuchtigkeit für eine eindrückliche Explosion aus, wenn es nur um ein oder zwei Gramm davon geht. In einem Reaktor sind hunderte Tonnen davon als Kühlmittel eingesetzt. Der Trick dabei ist, dass das Natrium ein schlechter Neutronenmoderator ist, so dass die nicht wesentlich gebremsten Neutronen verwendet werden können, um neuen Brennstoff erbrüten zu können. Schon bei EBR-1 wurden als Kühlmittelleitungen dreilagige Röhren verbaut, und es musste um das Kühlmittel eine Edelgasfüllung (Argon) vorhanden sein, um sicherzustellen, dass auch bei einem Leck kein Natrium an die Luft kam. Was mit so einem Konstrukt passiert, wenns ein Erdbeben gibt, kann man sich leicht vorstellen. In Monjou hatte man das Glück, dass die Kühlmittellecks offenbar nur den Sekundärkreislauf betrafen, was die Radioaktivität contained gehalten haben soll. Allerdings traue ich offiziellen Angaben dazu wenig, weils da eine gröbere Vertuschungsaktion gab. Ein weiteres Problem ist, dass dieser Reaktortyp (der Schnelle Brüter, mit Metallsalz gekühlt) sehr empfindlich auf geringen Kühlmittelstand und sich ändernde Druchflussraten reagiert. Da entscheiden dann Sekunden über eine Kernschmelze, wie man beim EBR-I festgestellt hatte. Sowas ist unsicher. Natriumgekühlte Reaktoren haben eine lange Unfallgeschichte. Einer der früheren Unfälle dieser Art war der in Santa Susanna, Kalifornien. Nach allem was ich bisher weiss, haben metallgekühlte Reaktoren zudem drei Kühlkreisläufe hintereinander, statt der nur zwei bei Wassergekühlten Reaktoren, was zu einem schlechteren Wirkungsgrad führt. Der Brennstoff, der dabei erbrütet wird, ist nicht etwa U235, sondern Plutonium. Also wieder eher nicht einsetzbar in bestehenden Uranreaktoren. Obschon, einer der Fukushima-Reaktoren hatte MOX-Brennelemente, also solche mit einer Mischung mit Plutonim als Brennstoff. Das generelle Problem bei der Kernschmelze, abgesehen von der Hitze selber und der Gefahr einer unkontrollierten Kettenreaktion (prompte Überkritikalität) ist, dass das Metalloxyd wesentlich mehr Platz braucht, als das Metall selber. Das führt auch dazu, dass Kontrollstäbe, die gebraucht werden, um Reaktoren zu kontrollieren und abzuschalten, unbeweglich werden. Wie schwer es wäre, ein Plutonium-Feuer zu löschen, wurde natürlich auch schon ausprobiert. Plutonium ist zudem viel giftiger als Uran, bei einem Unfall also nicht wüschenswert. Es ist zum Beispiel ein Alpha-Strahler... Bei der Lagerung, etwa als Bestandteil von Atommüll oder als Kern einer Plutoniumbombe, entsteht also infolge radioaktiven Zerfalls Helium-Gas. Zuletzt, für die, welche noch mitlesen, ein Hinweis auf die Risiken neuer Reaktortypen. Die bräuchte es ja, wenn die Luftschlösser der AKW-for-future-Träumer jemals auch nur eine Chance haben sollen, wirklichkeit zu werden. Der Reaktor in Lucens war ein schwerwassermoderierter und Kohlendioyd-gekühlter Experimentalreaktor, der deshalb interessant war, weil er mit schwach angereichertem Uran als Brennstoff auskam. Also auch so ein Brüter... wenn auch ohne Natrium-Kühlung. Ich kann mir nach dem gesagten denken, warum man Metall als Kühlmittel nicht haben wollte.
  29. frommbold
    in solchen fällen frag´ ich einfach meinen bewährungshelfer. der hat eigentlich immer ein recht aktuelles in meiner akte.
  30. SeppCx
    Ja und? Mit welchen Reaktoren ist der Bauruinenreaktor denn jetzt zu vergleichen? Meinst du die BN-Reaktoren in Russland, "welche seit 1973 ohne große bekanntgewordene Zwischenfälle laufen" ? Das sind genau zwei Stück, der eine davon ist museumsreif, den anderen hat der russische TÜV RTN zertifiziert. In Reaktorsicherheit und Offenheit bei Problemen ist Rosatom und Russland ja bekanntlich Weltspitze. So richtige Exportschlager scheinen die Dinger auch nicht zu sein: Aber vielleicht wissen die Chinesen mehr als du und der Rest der Welt?
  31. bx-basis
    Nö. XUD9TE und AL4 hat 288x28 als Bremsanlage...
  32. Juergen_
    Zur Kernenergie fällt mir immer wieder dieses Zitat ein: "Eine Technik, die nie versagen darf, ist nicht verantwortbar!" Sinngemäß wiedergegeben, stammt von einem bekannten Physiker!
  33. Manson
    Hmmm, eventuell ein paar kleine Dellen da wo die Ventile aufschlagen, den Hubraumgewinn musst du nicht beim Finanzamt melden.
  34. rsa404
    Ich war gerade zwei Tage auf Geschäftsreise und hatte eine Limousine (nagelneuer 3er) als Leihwagen. Das Geklöter aus dem Kofferraum ging mit total auf den Keks. Also kein Garant für eine vernünftige Geräuschentkoppelung 😉
  35. Manson
    Also ich hatte weder noch und hab darum einfach das Pluskabel aus der Batteriepolklemme rausgerissen als es schnell gehn musste.
  36. Manson
    Da die Luftfeuchtigkeit während ich geschlafen habe (ja, gelegentlich mach ich das auch mal) rapide zugenommen hat werd ich das wohl vertagen und heute bissel faulenzen und den Gepäckträger vom Klappfix vollenden denn der steht unter Dach.
  37. bx-basis
    1 Punkt
    Tja, scheinbar unmögliches erledige ich gerne sofort, Wunder dauern leider etwas länger. Viel Erfolg bei der Suche... 😉
  38. bx-basis
    Hier sieht man die Bergung des C6 aus dem Wasser.
  39. Petruschka
    ...man kann eine Sache auch zehn Jahre lang falsch machen... ausserdem geht bei Kabelbränden alternativ zu 10er Schlüssel auch ein Seitenschneider oder eine gute Teilkasko! Übrigens, Kabelbrände haben Ursachen, die kommen nicht einfach so daher. Und meist ist die Ursache zwischen Lenkrad und Fahrersitzlehne zu suchen, insbesondere dann, wenn die Ursache gerne selbst mit Halbwissen an der Fahrzeugelektrik bastelt und Murks verursacht... Dann braucht man wirklich einen Hauptschalter... Hast Du schon mal überlegt, dass ein loser Minuspol aufgrund von Funkenflug auch Ursache eines Kabelbrandes sein kann...? Ich bleibe dabei: Die Minuspolklemme gehört festgezogen.
  40. Manson
    So, das Rätsel des Schaums ist gelöst, offenbar hat es die Membran der vorderen rechten Kugel dahingerafft und der Stickstoff strömte während der letzten 14 Tage und etlichen Kilometern fortlaufend ins System. Die Kugel ist wohl hinüber, schade drum. Erstaunlich wie gut er mit einer CX-Kugel links und der großen nagelneuen Hydractivkugel trotzdem federte, nur in den letzten 3 Tagen fiel mir auf das er an einer bestimmten Stelle hier im Ort rechts immer holpriger reagierte. Jetzt sind vorn 2 andere befüllte CX-Kullern drin die ich beim umräumen letzte Woche in der Werkstatt wiederfand Ein Träumchen, war gerade auf einen Sprung in Tschechien, Gullideckel, Bremshügel, Fräskanten, alles wird weggebügelt, so muss das sein! Wehrmutstropfen, der Laderegler meiner Lima liegt in den letzten Zügen aber wie es sich für einen braven Wagen gehört hat er mich dennoch wieder gut nach Hause gebracht. Bordspannung beim Einparken im Hof abgesunken auf 9,7V. Heute bekommt er dann halt eine neue gebrauchte Lima aus meinem Fundus und wenn ich eh schon am Auto bin auch gleich mal neue Leckölschläuche an den beiden vorderen Federzylindern. Schieb ich halt rein, denn aktuell bin ich seit Anfang der Woche darüber meinen kleinen Anhänger zu optimieren (Bilder davon gibts nächste Woche wenn ich fertig bin im Gespanne-Faden). Dann ist der Trailer dran, neue Vorderachse und ein paar Umrissleuchten müssen ersetzt werden, Lichtausfall geht gar nicht! Zwischendurch arbeite ich immer mal an Thunder 2, der soll im Herbst auf die Straße, dazu gibts dann bald einen eigenen Thread und natürlich auch Bilder.
  41. GuenniTCT
    Man braucht aber auch noch die passenden Bremssättel.
  42. entenwilli
    Woher willst du wissen wann er reißt ? Sicherer ist es doch wohl wenn man sich an die Wechselintervalle hält. 😀
  43. mhs
    Reinigung der Innenausstattung mit dem Tornador ... da geht was.
  44. mhs
    Das finde ich auch. Ich war die letzten Tage mit dem weißen TCT unterwegs - der Motor bereitet im XM wirklich sehr viel Fahrspaß. "Ticketsammler" hat ihn mal jemand genannt. Ich war Gefahrensucher - und hatte das DIN-Kennzeichen in der Zulassungsstelle dabei. Hat gut geklappt. Die Dame hat das physische Kennzeichen nicht weiter interessiert: "Solange sie keine Änderung auf Saison oder H-Kennzeichen haben möchten, und das Fahrzeug nicht abgemeldet ist, können Sie das Kennzeichen behalten."
  45. GuenniTCT
    1 Punkt
    Eingebaut sind jetzt Traggelenke von SKF. Die Leichtgängigkeit hat nichts mit der Langlebigkeit zu tun. Und unter Freunden und guten Kunden würde ich so etwas im Falle eines kurzfristigen Ausfalls sehr kulant lösen.
  46. Le Fourgon
    Abends mal wieder der letzte… LG, Bert
  47. holza
    Ach Mensch,ich hoffe hier irgendwann auf tolle Bilder vom Treffen.
  48. M. Ferchaud
    Ich frage mich bereits seit längerem, wieso die aktuellen "DS"-Modelle am Grill dieses großflächige Hasenstall-Gitter (sorry, eine diplomatische Assoziation fällt mir dazu nicht ein) aufweisen. Ist das dieser Anachronismus "viel Lufteinlass = viel Leistung"? Oder bestimmt das Attribut der raspelnden Käsereibe den Prestige- und somit den vermeintlichen Prestige-Aspekt? Wir erinnern uns: Größere Lufteinlässe hatten hauptsächlich die luftgekühlten Modelle. Und die echte DS hatte gar keinen offensichtlichen Lufteinlass. Wozu also dieses affige Gitter, eingebettet in gesichtsloses Detail-Erbrochenes?
  49. Henry K
    Die Urxantia sieht man leider auch nicht.
  50. schuemanski
    Am 16. April, Lampesteig, Berlin-Reinickendorf:
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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