Den Artikel habe ich mir gestern schon abgespeichert inklusive der Kommentare.
Dort findet sich alles, um zu verstehen, um was es eigentlich geht. Nicht um eine Sache, sondern um die ganze kranke Twitter- und soziale Medienwelt, und wie sie funktioniert. Nebenbei, Twitter wird von Wissenschaftlern einfach auch als Mittel zum schnellen Informationsaustausch genutzt.
Zwei Parteien liegen auf der Lauer, tarnen sich durch Geheimcodes, warten auf ein falsches oder leichtsinniges Wort, Sticheleien, Unterstellungen, Denunziantentum.
Der Vollbrecht geht es nicht ums Thema, sondern nur um Befindlichkeiten und Macht, der Mahr allerdings auch nicht - durch ihre Intelligenz darf man sich nicht täuschen lassen.
Wer dieses Interview so liest - ah, da hat die Mahr recht und da und da und da...der kann nicht lesen, denken sowieso nicht. Zwei geistig absolut kranke Welten (allein diese Geheimcodes, man könnte es für ein intelligentes Gesellschaftsspiel halten, wenn es nicht so widerwärtig wäre - was das angeht ist die Mahr der schlimmere Fall).
Ein Schlusswort zu den Kommentaren: die Frankfurter Rundschau war und ist eine ohne Zweifel "linke" Zeitung. Wer die liest kann nie, nie, niemals zu den "Braunen" gehören. Schaut, wie es dort trotzdem genauso refexdominiert abläuft wie in unserer Diskussion.
PS: Die schlimmsten Mehrheitssucherjunkies finden sich in einem beruflichen Umwelt, wo sie es mit vielen Menschen - ergo Konkurrenten, zu tun haben. Ein soziologisches Phänomen, das nicht überraschend kommt, und in unserem Forum schlagend bestätigt wird.