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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 19.07.2022 in allen Bereichen

  1. magoo
    Ist es eigentlich ein besonders perverses Vergnügen, wenn man über gedemütigte Menschen vor zerbombten Häusern sagt, das schlimmste sei die Rückeroberung?
  2. M. Ferchaud
    Und genau deswegen habe ich dieses Problem mit Dir. Wenn Du solche Äußerungen in Zukunft unterließest und Dich für Deine relativierenden, ignoranten und menschenverachtenden Thesen und Deine absurden Versuche zur Prozentrechnung entschuldigen würdest, könnten wir eventuell sogar wieder zu einer Konversation gegenseitigen Respekts übergehen - aber nicht so.
  3. Ebby Zutt
    Du zitierst vom einen Artikel vom: 28.04.2022, 13:38 Uhr und willst, dass es aktuell aussieht?! ungemein seriös Ach, die kleinen grünen Männchen haben auch keine Waffen dabei gehabt, sie sind mit Blumen von Tür zu Tür gegangen. Dann fassen wir mal deine Sichtweise zusammen: weil sich die ukrainische Armee wehrt, müssen Städte zerstört werden (zufällig leben da auch noch Menschen, die eigentlich befreit werden sollten). Alles die Schuld des Westens, der den ukrainischen Nazis die Waffen liefert. Das ist mal Lügenpresse!
  4. 5imon.
    4 Punkte
    Der Reiz eines Tempolimits wäre ja auch, dass es sehr viel weniger Geschwindigkeitsunterschiede gibt. Damit entfällt ständiges Verlangsamen und Beschleunigen, und darin liegt viel mehr Sparpotential als im Vergleich "konstant 150 vs. konstant 130". Der Unterschied ist eklatant, wenn man in der Schweiz oder in Deutschland fährt. Ob sowas in Deutschland funktioniert, wage ich aber zu bezweifeln. Da fährt sowieso jeder sein Tempo. Wenn dann bei Limit 130 der eine unbedingt 150 fahren will und der nächste mit 95 dahingondelt, ist nichts gewonnen.
  5. M. Ferchaud
    Nachdem ich heute mehrfach in der Firma gefragt wurde, warum ich eine Maske trüge, greift die Infektionswelle im Kollegenkreis weiter um sich. Man geht in großen Gruppen wandern und vergnügt sich auf Festivals. Fast alle, die infiziert waren, klagen auch Wochen und Monate nach der Infektion über Müdigkeit und mangelnde Leistungsfähigkeit. Auch die Nachbarn waren vor drei Wochen infiziert. Die Frau geht seitdem kaum noch raus, liegt fast die ganze Zeit auf dem Sofa, ist müde… Aber scheiss drauf, keinen Bock mehr auf Pandemie, „Back to normal Office Life“, Masken werden nur noch empfohlen, keiner trägt mehr eine… Das wird noch schlimm werden!
  6. Mike2020
    Hier wird jede Nachlässigkeit gnadenlos ausdiskutiert. Die 1000 kwstunden im Jahr sind übrigens mehr als in allen Tabellen das Wetter im Ruhrpott hergibt. Aber dank Klimawandel haben wir wohl schon soviel Sonne wie in Italien.
  7. Xantia-Luggi
    Ich bin aktuell auf Korsika, mein Xantia parkt jede Nacht in bester Gesellschaft zusammen mit zwei X1. Ca. 100m weiter steht gleich der dritte X1, allerdings sehen die drei ein wenig abgerockt aus, wie quasi jedes Auto auf Korsika, das älter als 5 Jahre ist. Und hier noch ein Foto vom Sonnenuntergang eben:
  8. TurboC.T.
    Ohne Garantie und nicht mal mit der Ausstattung eines gleich teueren Dacia Ok, der XM fährt besser. Wenn er denn fährt. Bei einem 2,5er mit 150 km drauf weiß man nicht, was man für eine Gurke erwischt hat. Bei einem mit 200tkm erfährt man vielleicht von dem einem oder anderen der 10 Vorbesitzer, wie viele Kopfdichtung, Köpfe oder ganze Motoren schon reingewandert sind.
  9. Auto nom
  10. Gernot
    Nur so am Rande: https://www.largus.fr/actualite-automobile/voitures-a-plus-de-200-000-km-top-25-des-modeles-les-plus-endurants-10985393.html Die Bilder geben die Rangfolge. Gernot
  11. FuchurXM
    Abwarten, entweder verticken ukrainische Oligarchen erfolgreich die vom Westen gelieferte Waffen an die Russen und setzen sich ab (alternativ beliefern sie islamistische Terroristen) oder aber wenn genug westliche Waffen geliefert sind wechselt die Ukraine die Seiten und machen gemeinsame Sache mit den Russen. Lässt sich ja sogar als demokratischer Prozess verkaufen.
  12. Steinkult
    Eine Vokabel, die auf die Aufdeckungen von amnesty international angewandt werden könnte. Heute aber inflationär, sinnfrei und im Grunde als infame Beleidigung von einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe benutzt wird. Die Pioniere des "ewigen Beleidigtseins" vergriffen sich an diesem Wort erstmals , als sie die "Late-Night-Show" von Harald Schmidt durch Leserbriefen aushebeln wollten. Unter dem Deckmantel der Korrektheit lauert wie gehabt die Heuchelei.
  13. phantomas
    Wenn man die Städte und Infrastruktur ansieht, viel kann da nicht mehr zerstört werden. Ich würde stark vermuten, die verbliebenen Bewohner dort sind vor allem wütend auf Russland, die mit ungenauer stark geballter Artillerie die Städte zertrümmern. Die Ukraine kämpft um ihr Land - auch weil man den Aggressor daran hindern will, weiter Stadt um Stadt dem Erdboden gleich zu machen. Sehr nachvollziehbar, finde ich.
  14. jens-thomas
    Verräterische Spuren eines Lagerschadens sollten sich auch im Ölfilter finden. Dessen Ausbau und Inspektion des selbigen geht auf jeden Fall schneller als der Ausbau der Ölwanne. Gruß Jens
  15. Ronald
    Mich amüsiert sowas nur noch und kann es relativieren: 50.000 $/Woche sind 50 Käufe a 1.000 $. Nicht die Welt ist kaputt, sondern die paar Dumpfbacken, welche Fürze kaufen und die "Journalisten" welche darüber berichten.
  16. phantomas
    Wenn Putin immer vom aggressiven Westen spricht, dann ist das ja eigentlich nicht zu verstehen. Vor wem soll er Angst haben? Vor der Ukraine, die ja noch nicht mal die Krim zurückerobern konnte oder im Donbass die Rebellen schlagen konnte? Oder vor Estland, Polen, Moldawien oder Georgien? Schwer vorstellbar. Wenn Putin eine Bedrohung sieht, dann sind es die Werte des Westens. Und der damit verbundenen Gefahr, abgewählt zu werden. Treffen kann er den Westen am Besten mit dem Ausspielen der Rohstoffabhängigkeit des Westens und mit der Schaffung von Flüchtlingsströmen. Dies geschieht gerade. Russland stärken, in dem man den Westen schwächt. Ich hoffe nur, er kommt damit nicht weit.
  17. magoo
    Du meinst, die wollten gar nicht befreit werden?
  18. SeppCx
    found im Spiegel, der ganze Artikel hier: https://www.spiegel.de/panorama/virales-emu-video-emmanuel-tu-es-nicht-tu-es-nicht-a-6f267359-ab77-4cf7-b331-1c9fb5bb0bf8
  19. SeppCx
    2 Punkte
    Ich bin für autofreie Sonntage.... Dann könnte ich ungestört Motorradfahren. 😁
  20. magoo
    .... ist korrupt! Und? Ist das dann irgendwie ok, denen die Heimat zu zerbomben? Von der Korruption der Bombenwerfer haben wir da noch gar nicht gesprochen.
  21. magoo
    Naivität sehe ich bei ihm nicht, es ist das lehrbuchhafte Durchziehen einer bestimmten Agenda. Das hört nicht auf, ob man darauf eingeht oder nicht. Man kann aber nett zurückfragen, wie er es meint. Dann hat er mal die Chance, seine Aussagen - ähm - zur Kenntlichkeit zu entstellen. Es geht um das Durchsetzen eines bestimmten Narrativs. Zum Beispiel die beiläufige Bemerkung, die Ukrainer seien Opfer zweier Präsidenten, die eine viertel Millionen Soldaten durch das Land treiben. Da verschwindet völlig die Tatsache, dass der eine Präsident seine Soldaten in das Land des anderen treibt, von einer Parität kann gar keine Rede sein. Das ist seine Art von kalkuliertem Sprachmissbrauch, auf dem er dann "logisch" aufbaut, beide Seiten seien gleichermassen schuld. Dass es sich um eine brutale Invasion mittels Vernichtungskrieg handelt, wird da kurzerhand ausgeblendet. Ja, das wissen wir alle. Ich wiederhole es aber gern.
  22. MatthiasM
    https://taz.de/Ukrainischer-Journalist-in-Russland/!5865669/
  23. Juergen_
  24. AndreasRS
    1 Punkt
    Es geht nicht nur um den Verbrauch dieser 10 %. Und die Begründung, dass ein Tempolimit nichts bringt, weil es die meisten nicht betrifft, kann man auch umgekehrt verwenden: Eben weil es so wenige betrifft, ist es keine starke Einschränkung. Grüße Andreas
  25. andrefrey
    Ich komme, freue mich auf ein kühles alkfreies Weizen 🤪🤪
  26. schwinge
    15.000 wäre ja geschenkt für einen Neuwagen.
  27. MatthiasM
    Komisch, sonst ist es immer nicht so wichtig wer es gesagt hat sonder was er gesagt hat. Scheint aber nur fuer bestimmte Personengruppen zu gelten.
  28. badscooter
    Ja, befürchte ich auch fast.
  29. RolandPiccolo
    War wie immer schön das sympatische 6V Treffen in Belgien mit netten Leuten. So viele verschiedene 2cv aus belgischer Produktion zusammen war spannend. Liebe Grüße, Roland
  30. Higgins*
    Bei mir liegen auch schon zwei drin. Ich habe mir einen aus 2,5mm² Elektroleitung gemacht. Oben eine Schlaufe mit Absatz gedreht und unten da abisoliert wo der Max. Stand ist. Das Teil steckt neben dem Kühler und nur der Stopfen vom alten Peilstab verschließt die Öffnung.
  31. frommbold
    da sie (regelmäßig nachgeladen) ihren werkstattdienst ja noch verrichtet, wollte ich sie erstmal verschonen. zumal ich ein wesentlich besseres testobjekt vorfand - eine säure-batterie 4Ah bzw. 48 W/h aus juniors rollerzeiten, noch toter geht nicht! sie stand nach dem verrecken noch wenigstens 7 jahren ungeladen herum. vorteilhaft zum beobachten das halbtransparente gehäuse: von allen 6 seiten war von den bleiplatten nichts mehr zu erkennen, rundum alles nur noch schön weiss. von säurestand war ebenfalls nichts mehr zu erkennen. da erschien die restliche leerlaufspannung spannung von 4.2 volt schon fast erstaunlich. nach dem herauskleckern der letzten tropfen säure 2mal mit aq-dest gespült und mit einer 3. füllung geladen. erst bei einer spannung von über 20 volt nahm sie dann die allerersten milliampere ladestrom an. nach etwa 30 std. laden mit etwa 1/10 bis 1/20C betrug die leerlaufspannung dann (nach wartezeit) immerhin schon rund 11,5 volt. mehr wollten da für´s erste nicht hinein. seitlich waren immerhin schon wieder die bleiplatten erkennbar, an einer zelle sogar alle. auf den stirnseiten, waren die platten nur noch zu ca. 50% bedeckt. beim messen der einzelnen zellen war erfreulicherweise festzustellen, dass alle recht gleichmäßig im bereich von etwa 1,9 volt lagen - das motiviert zum weiternachen. spannungslagen sagen bei so einem solchen testobjekt kaum etwas aus. daher wurde es hestern abend mit einen 5W-led-spot als wohnzimmerbeleuchtung benutzt. ich war doch erstaunt. nach 3h liess die leuchtkraft dann erkennbar nach. ich hätte noch ein multimeter einschleifen sollen, um den entladestrom zu messen. keine ahnung, was der spot bei nur 11,5 volt nun zieht so bleibt´s erstmal spekulation, wieviel die batterie nun geleistet hat. selbst bei nur 3,3 watt wären es immerhin schon wieder 20% der kapazität! die leerlaufspannung lag danach bei 10,2 volt. bei weiterer www-recherche stellte ich (zu meinem erstaunen) fest, dass das wasserladen keinesfalls ein DIY-Lifehack ist, sondern offenbar von VARTA stammt. leider konnte ich nur einen auszug davon finden, so dass die weitere vorgehensweise jetzt als frommbold-style anzusehen ist: elektrolyt-zungentest: leicht sauer. offenbar ist aus dem abgebauten sulfat tatsächlich wieder säure geworden. da nur leicht sauer, unterstelle ich mal, dass noch etwas sulfat ins wasser passt und lade jetzt mit dem bestehenden elektrolyt wieder auf. der ladevorgang beginnt nun mit knapp 0,2 A ladestrom. (fortsetzung folgt)
  32. MatthiasM
    Dann muesstest ja mindestens mal Du wissen welches die Perfekte ist . Ich finde da gibt es sehr viele Aspekte die man, auch rational, unterschiedlich wichten kann. Das habe ich auch so verstanden! Aber da wir ja hier im Energiewendethread sind, habe ich das Beispiel angefuehrt, dass die Ablehnung von Kernenergie nichts mit irrationaler Weltsicht zu tun hat.
  33. MatthiasM
    Ja, es interessiert mich wirklich! Und der zitierte Satz ueberzeugt mich, dass es sinnvoll ist mit Dir zu kommunizieren, auch wenn wir eine deutlich unterschiedliche Ideologie haben. Wie ich schon mal schrub, ist "Ideologie" fuer mich ein Kampfbegriff der Anderen eine unvernuenftige Weltsicht unterstellt, ueber die es sich gar nicht zu reden lohnt, weil sie rationalen Argumenten nicht zugaenglich ist. Absurd finde ich, wenn Foristen die bei einem Thema ganz offensichtlich einen blinden Fleck haben, Anderen unterstellen ideologisch zu sein. Jedes der oben von mir aufgefuehrte Thema, wird kontrovers diskutiert. Und bis auf das Tempolimit gibt es fuer beide Seiten rationale Argumente, also keinen Anlass eine blinde Weltsicht zu unterstellen. (Beim Tempolimit ist eigentlich nur die Hoehe rational kontrovers). Das Ende der Kernenergie ist in Deutschland von der CDU eingeleitet worden, Oestereich hat sie von vorne herein abgelehnt. Diese Ablehnung als "blinde Weltsicht" zu unterstellen, halte ich schon fuer ziemlich vermessen!
  34. FuchurXM
    Ich, fürs warme Wasser, Duschen gegen Habeck ist da meine Intention.
  35. schwinge
    Interessiert dich das wirklich? Hab ich nicht behauptet. Wer kann das schon? Ich wohl sicher nicht. Aber bemühen kann man sich ja... Wird dann hier gern als Fahne in den Wind hängen bezeichnet, wenn man nicht fanatisch eine bestimmte Meinung vertritt. Jeder sieht die Welt durch seine Brille (Ideologie). Valide Argumente muss man aber gelten lassen wenn es sie gibt und nicht blind seiner Weltsicht hinterherlaufen. Davon wird nix besser.
  36. phantomas
  37. Ebby Zutt
    So wie bei uns 😂 Was erwartest du? Auch Beamte sind Menschen mit Alles. Das mit Verlaub ist Unsinn. 1. sind das nicht „die Russen“ 2. gab es ab 1939 einen Konsenz die Achse + Japan zu bekämpfen. 3. Hatten eben deren Führer den Krieg angefangen und andere Länder erobert. Aus dieser Sicht: wer hat die Aggression angefangen? Wer hat Soldaten ohne Hoheitszeichen in zu besetzendes Gebiet geschickt ( hager Kriegsordnung, Genfer Konvention…) Wer bombardiert die Zivilbevölkerung in den „zu befreienden Gebieten“? Achso, darum geht’s ja schon gar nicht mehr, die Menschen sind ja egal.
  38. Auto nom
    Ein Bekenntnis aller Staaten dieses Planeten zur territorialen Integrität aller Staaten und die Ächtung Russlands durch alle Staaten. Das Recht des Stärkeren ist faschistisch.
  39. MatthiasM
    1 Punkt
    Ich gehe mal davon aus, dass Du das als Scherzantwort meinst. Bei egozentrischer Interpretation des Begriffs "Verkehrsfluss" stimmt die Rechnung vielleicht noch, bei sozialer sicher nicht. Rein mathematisch ist wohl 25 km/h die optimale Geschwindigkeit, praktisch sind es eher 50km/h in der die meisten Fahrzeuge eine Strecke passieren koennen. https://mathematik.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/mathematik.bildung-rp.de/Sekundarstufe_II/MatheAG-SII/pdf/Fahrzeugdurchsatz.pdf Ich kann mir gut vorstellen, warum man auch in Zeiten in denen Energiesparen , zumindestens temporaer, mehr als angemessen ist, noch nicht mal eine befristete Geschwindigkeitsbegrenzung einfuehrt. Man hat Angst, das die Leute merken, dass das gar nicht der Vorhof zu Hoelle ist. Weltweit leben Menschen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung ohne sich als Sklaven zu fuehlen. Das wir hier auch nicht anders sein. BTW: Wessen Idee war das eigentlich mit dem Tankrabatt? Inzwischen tun ja alle so, als waere es die duemmste Idee seit dem Turmbau von Babel.
  40. schwinge
    Pferde und Ochsenkarren wurden bis heute nicht verboten. Locker bleiben.
  41. margia2
    Gestern stand der da mit zweimal H-Kennzeichen (Hannover) noch nicht, in Osnabrück. TÜV 2017 abgelaufen.
  42. Oliver - ACC-Team
    Nun auch von mir noch ein paar Fotos: Die nicht ganz so kurze Modellbezeichnung: französischer Wackeldackel Grüner wird es nicht: Ein Sixwheeler war auch da:
  43. schwinge
    Den Hinterachsfaden muss ich mal überarbeiten. Achse ist ja nun drinnen, "ausprobiert" und auf dem Weg einige neue Erkenntnisse gewonnen. Stimmt, dieses Muster gibts ja auch noch beim Y4. Ganz vergessen, hab ich schon verschrottet (Gammelkarre). Stoff hat einige Vorteile, aber auch große Nachteile, besonders bei alten Fahrzeugen: Der "Geruch" stört mich. Möglicherweise eine Folge von mangelnder Pflege - regelmäßiges Absaugen und reinigen, wer macht das schon. Das Doofe ist, der Dreck wandert durch den Stoff in den Schaumstoff, dort kriegt man ihn von außen nicht mehr raus. Nicht nur der Dreck wandert durch den Stoff. Auch die Sonne brennt durch. Mit der Folge, dass der Schaumstoff drunter bröselig wird. Merkt man zB wenn man an bestimmten Stellen rumfummelt, die der Sonne ausgesetzt sind, zB die hinteren Kopfstützen. Da ist erstmal eine harte, knusprige Schicht drunter. Der Stoff bleicht aus. Kann man wohl nachfärben, aber auch nicht ganz so trivial durchzuführen, schätze ich. Sieht man besonders gut wieder hinten oben an den Rückenlehnen - dort mal gucken wie es "weiter rum" Richtung Kofferraum aussieht, wo die Kofferraumabdeckung davor ist. Für mich der größte Nachteil der Stoffausstattungen sind die übel billig aussehenden Türverkleidungen. Da liegen Welten in der Qualitätsanmutung im Vergleich zu Leder oder Alcantara. So schlecht sehn deine Sitze jetzt nicht aus (was man auf dem Foto sieht). Leicht absaugbare "Lagerpatina". Meine hatten teilweise recht arge Dreckflecken drinnen. Da durft ich stundenlang saugen, sprühen, bürsten um die erstmal auf die "Sauberkeitsnote 2" zu bringen. Mehr lohnte sich hier nicht wirklich, sind schon etwas verblichen, da ist 100% Sauberkeit Zeitverschwendung. Apropos Thema umfärben: ich hab massenweise graue Teppiche, davon würd ich mal gern zwei Teppiche schwarz machen. Falls jemand weiß, wie/womit das im Fahrzeugeinsatz (UV-stabil und nicht mit dem ersten Reiniger wieder entfärbbar) geht, bitte ich um Meldung. Würde mir Forschungszeit sparen. Die schwarzen Teppiche möcht gern für wertvollere (noch zu restaurierende ) Fahrzeuge vorbehalten und nicht in meinen "Alltags-XMs" sinnlos runterfahren. Diese Formteppiche lassen sich ja nicht mal eben nachbauen. "Liebe zum Detail" - naja. Ich hab halt viel zu lernen, ich will alles erforschen und verstehen. Besonders, wo die Problemzonen sind, die einem in 10 Jahren größeren Ärger bereiten können. Das Thema XM wird mich wohl beschäftigen, bis jemand meine Reste zusammenkehrt. Mit schnell irgendwas zusammendengeln dass es wieder rollt ist nicht. Notfalls bleibt das Auto halt länger als geplant auf der Bühne. Und ich hoffe, dass ich den ein oder anderen XM-Fahrer auf gewisse Dinge aufmerksam machen kann, oder manches Posting sich als hilfreich bei Problemen erweist.
  44. schwinge
    Offizielles Ergebnis: in einen XM-Tank passen 87 Liter Kraftstoff (Tank komplett trocken bis automatisches Abschalten Zapfhahn). Probefahrt hat ergeben: - vielleicht stopfe ich doch die Undichtheiten in der Auspuffanlage (drei von vier Verbindungen undicht, billiger Nachbauauspuff, traurig das, klingt bisschen kacke beim Gasgeben) - Airbag muss ich mich noch kümmern, die gelben Lichter im Cockpit nerven (übergangsweise Sitze ohne Seitenairbag eingebaut) - ABS meldet Sicherheitsrelais, wird irgendwas mit der Stromversorgung sein, geh gleich auf die Suche (ohne ABS fahre ich nicht, wenn es irgend anders geht) - Bremsen vorne rubbeln ordentlich, da muss ich nochmal fix drüber, aktuell nicht Autobahntauglich - Scheibenwischwaschwassertank am Füllstandssensor undicht. Meh. Die traurig installierte Webasto-Standheizung hatte ich auch vorübergehend ausgebaut. Die wurde von einer Citroen-Werkstatt damals in den (Neu-)Wagen regelrecht reingepfuscht und war mir schon immer ein Dorn im Auge. Nun scheint sich mein Startproblem (etwas widerwillig, rauchte kurz nach dem Starten) in Luft aufgelöst zu haben. Sieh an. Ich freu mich, dass ich das Ding endlich wieder bewegen kann. Und dass sich mit einer überschaubaren Investition von 700 Euro in die Außen-Optik einen sehr deutliche Verbesserung ergeben hat. Paar Schandflecken sind noch zu machen, finanziell ungefähr die gleiche Größenordnung, dann bleiben nur noch kleinere Mängel. Es folgt noch ein wenig Gemecker und Gejammer. Nach allem, was ich bis jetzt gesehen habe: Gehört das eigentlich zur Ausbildung als Automechatroniker (oder wie auch immer das heute heißt), dass man dort lernt, wie man ein Fahrzeug mit dem geringstmöglichen Aufwand bestmöglich verpfuscht? Wäre dankbar, wenn mich jemand aus dem Umfeld erleuchten könnte. Warum schraubt man die Masse an einen nicht geeigneten Punkt, wenn direkt daneben(!) Massepunkte am Fahrzeug sind? Warum nimmt man die +12V Versorgung am Generator ab, anstatt ein Kabel zur Batterie zu legen, wie es sich gehört? Warum kleckert man mit dem Lötkolben rum, wenn man es nicht kann? Oder dröselt die blanken Kabelenden einfach so zusammen und wickelt Isolierband rum, fertig. Und Stromdiebe. Stromdiebe dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die Arbeitsanweisungen von Citroen zu Arbeiten an der KFZ-Elektrik sehen anders aus. Ganz anders. Warum bohrt man mehrere Löcher für Kabeldurchführungen, ohne zu entgraten, die durchgeführten Kabel irgendwie zu schützen, und natürlich ohne die Späne wegzusaugen? Und das ganze auch noch jeweils höchstens eine handbreit neben den von Werk vorhandenen Kabeldurchführungen. Im Wasserkasten haben sie wenigstens mit Silikon abgedichtet. Hinten leider nicht, was wenig überraschend zu Wassereinbruch führte. Warum verlegt man Kabel/Leitungen unterhalb und innerhalb des Fahrzeugs, indem man diese auf abenteuerlichen Wegen an heißen und bewegten Bauteilen vorbeiführt, anstatt sie neben den bereits vorhandenen Kabelsträngen zu verlegen? Dass an mehreren Stellen Kabel irgendwo eingequetscht waren, kam noch dazu. Wohlgemerkt Citroen Vertragswerkstätten. Keine Dorfschmiede. Fabrikneues Fahrzeug. Besitzer genauso wie das Fahrzeug gehobene Mittelklasse. Traurig. Mit Hydraulikarbeiten (oder besser groben Pfusch) will ich jetzt nicht auch noch anfangen.
  45. Meiko
    1 Punkt
    https://1drv.ms/u/s!AkTw2Wyty569gzOkZII3SuVb6fgR https://1drv.ms/u/s!AkTw2Wyty569gy-6bv7IO2a9Nqug Ich hatte 2007 mal einen 2000GT in Rouge Germanium, und fand's super....
  46. DonnerXM
  47. DonnerXM
  48. XM 2.1D
  49. Marc-XM
    Ich komme am am Samstag als Tagesgast, diesmal mag der BX Digit Auslauf haben... Viele Grüße Marc
  50. GuenniTCT
    Traditionell am Samstag als Tagesgast mit dabei. Das lasse ich mir doch nicht entgehen.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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