Das Böse liegt in der Natur des Menschen. Bei einem mehr, bei dem anderen weniger.
Es wird immer Krieg und Böses auf der Welt geben, jetzt ist der Krieg hier in Europa (wieder) angekommen. Wir können davor auch als Pazifisten nicht die Augen verschließen und hoffen, dass der Aggressor plötzlich zum Pazifisten wird. Er war es nie.
Selbstverteidigung und Hilfe dazu widerspricht übrigens nicht meinem Verständnis von Pazifismus. Ich würde auch nur selten die zweite Wange hinhalten.
Nicht zu vergessen auch, dass ein Land, das abgerüstet hatte u keine Atomwaffen hat, von einer Großmacht angegriffen wurde.
Bzgl. der Fakevorwürfe z. b. von Butscha mal ne Frage. Kritische Betrachtung ist eine Sache, aber wie müsste das Elend und die Berichterstattung aussehen, damit man es glaubt, dass Menschen abgeschlachtet werden.
Es gibt Interviews mit russischen Soldaten, die das bestätigen. Das würde wahrscheinlich auch nicht ausreichen.
Ist es erst soweit, wenn Putin es offen zugibt? Oder wäre das auch erzwungen?
Das wird ja auch sowieso nicht passieren. Wenn nur Mörder verurteilt würden, die gestehen, gäbe es relativ wenige Verurteilungen.
Also ernst gemeinte Frage nochmal, wann ist man bereit und überzeugt, das Morden und Abschlachten zu glauben? Wenn man es selbst gesehen hat?
Natürlich darf man generell nicht alles glauben, was irgendwo steht, aber warum zieht man es nicht in Betracht, dass es stimmt?
Es gibt ja auch so ne Art Wahrscheinlichkeits"Rechnung".
Hat sich wirklich die ganze westliche Welt abgesprochen, auch ALLE, die vor Ort waren, alle Anwohner, alle Augenzeugen und haben zusammen diese bombastisch große Lüge aufgebaut?
Also, wie müsste sich die Berichterstattung ändern?