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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 03.01.2023 in allen Bereichen

  1. Ebby Zutt
    7 Punkte
    Dass es Menschen mit Migrationshintergrund gibt ( und zwar in deutlicher Mehrheit), die gern ehrliche Arbeit leisten wollen ( so man sie denn läßt) scheint deinem Begriffshorizont Not erreichbar ( du darfst auch gern weniger geschwollen schreiben, das klingt so mühsam zusammengestoppelt) Laut Statista liegt die Arbeitslosenquote bei Ausländern in D bei 13,x Prozent. Lauter faule Sozialschmarotzer gell?
  2. RalphB
    Nein bei Faktenlage auf wissenschaftlicher Basis eigentlich kein Thema ist auch schlicht und einfach nicht möglich, da du ja scheinbar alle relevanten Beiträge auf Deiner privaten Ignoreliste hast ja, weil aus Gründen, die Dir bekannt sein sollten, die restriktiven Maßnahmen aufgehoben wurden. Maßnahmen fallen weg, Infektionszahlen gehen hoch - da bleibt auch bei relativierter Mansonmathematik und Paralleluniversum wenig Deutungsfreiheit. Außer das Chinas Paralleluniversum auch eine Zeitsprung zulässt und dieser die Folgen eines Handels vor diesem stattfinden lässt. Wer weiß das schon. Da bin ich sehr froh, dass ich weder zu Deiner Sippe, noch jemals zu Deinem Freundeskreis gehören werde. Ich würde sogar in rosaroten Strapsen und Pappnase in ein Krankenhaus gehen, wenn ich durch meinen Besuch einem dort liegendem Freund eine Freude machen könnte. Aber wird schon jeder dort liegende verstehen, wenn Du wegen einer Maske einem Freund oder einer Freundin nicht zur Seite stehen kannst. Hast halt Prinzipien.
  3. prestige
    Nicht am Waldrand, aber von heute - Ausfahrt im Sonnenlicht. Wünsche allen hier im Forum ein frohes neues Jahr. Grüsse Stefan
  4. AntonX1
    Familienzuwachs in der Pfalz. CX 22 TRS Bj. 1988. Memphisblau, 230.000km. Frohes Neues!
  5. holger s
    Manche haben da auch gelernt, das den Statistiken zugrundeliegende Zahlenmaterial völlig unbelastet von wissenschaftlichen Erkenntnissen irgendwie zu interpretieren und das als Statistik-Kompetenz darzustellen. In der Folge werden dann diese eigenen »Wahrheiten« (vulgo alternative Fakten) zurechtgelegt und ungeprüft und selbstreferenziell in die Welt der Foren, Stammtische und Leugner-Demonstrationen hinausgetragen.
  6. zudroehn
  7. M. Ferchaud
    Sorry für den langen Text, aber vielleicht checkt Manson es dann ( die Hoffnung stirbt zuletzt): 02.02.2021, 17:33 Uhr > Wissen > Stimmt es, dass FFP2-Masken nicht vor Viren schützen? Stimmt es, dass FFP2-Masken nicht vor Viren schützen? Über Whatsapp und Twitter verbreiten sich Fotos von Gebrauchsanweisungen mit dem Hinweis, dass die FFP2-Masken nicht gegen Viren schützen würden. Experten sagen: Vor SARS-CoV-2-Viren schützen die Masken dennoch. Ein #Faktenfuchs. Von Julia Ley Seit Montag, dem 18. Januar 2021 gilt in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr. Die Maßnahme ist umstritten – unter anderem deshalb, weil das RKI die FFP2-Masken im privaten Bereich eigentlich nicht empfiehlt: Aus Sorge, dass Laien sie nicht richtig handhaben können und weil etwa bei Menschen mit eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen "gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen" sind. Zuletzt beschäftigte viele Nutzer in sozialen Netzwerken und den BR24-Kommentarspalten jedoch auch noch eine ganz andere Frage: Kann es sein, dass die FFP2-Masken gar nicht vor Viren schützen? Das suggerieren zumindest zwei Fotos von Gebrauchsanweisungen, die derzeit viel geteilt werden. Ein entsprechender Tweet wurde mehr als 500 Mal retweetet. Die Behauptung: Das am meisten verbreitete Foto zeigt eine "Gebrauchsanleitung für partikelfiltrierende Halbmasken FFP1, FFP2, FFP3". Zur Erklärung: “FFP” leitet sich von dem englischen "Filtering Face Piece" ab. Auf Deutsch werden die Masken als "partikelfiltrierende Halbmasken" bezeichnet, weil sie, anders als andere Schutzmasken, nicht das ganze Gesicht bedecken. Die Ziffer 1, 2 oder 3 gibt dabei die Filterleistung der Maske an, also wie viel Prozent der Aerosolpartikel sie abhält. Auf dem Foto findet sich in der Gebrauchsanweisung für FFP2-Masken der Hinweis: "Nicht gegen Partikel radioaktiver Stoffe, Viren und Enzyme." Ein zweites Foto zeigt eine ähnlich lautende Einschränkung für FFP2-Masken. Eine Quelle für die Fotos wird von keinem der Nutzer genannt. Auf welche Hersteller sie sich beziehen, ob die Gebrauchsanweisungen aktuell, veraltet oder die Fotos womöglich gar manipuliert sind, lässt sich daher schwer nachvollziehen. In den Hinweisen anderer FFP2-Masken findet sich die Einschränkung nicht. Googelt man den Wortlaut der Überschrift des ersten Bildes findet sich allerdings eine Gebrauchsanweisung der Marke Uvex. Tatsächlich findet sich auch hier der Hinweis mit den Viren. Doch lässt sich daraus schließen, dass die FFP2-Masken nicht vor Viren schützen? Die Fakten: Die kurze Antwort: Nein. Das bestätigt auf #Faktenfuchs-Anfrage Wolf Wagner, Produktgruppenmanager der Firma UVEX, die diesen Hinweis auf ihre Gebrauchsanweisungen für FFP2-Masken druckt. Wagners Erklärung: Aus demselben Grund würden FFP2-Masken auch nicht etwa als "Corona-Masken" beworben. Stattdessen verweist die Firma potentielle Kunden auf unabhängige Organisationen, wie das Robert Koch-Institut und die Weltgesundheitsorganisation, die FFP2-Masken insbesondere für medizinisches Personal empfehlen, die mit Covid-19-Patienten arbeiten. Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bestätigt: "Eine dicht sitzende FFP2-Maske stellt einen geeigneten Schutz vor infektiösen Aerosolen, einschließlich Viren dar." Um als FFP2-Maske verkauft werden zu dürfen, müssen die Masken bestimmte Partikelgrößen abhalten können Doch warum werden FFP2-Masken von den Herstellern nicht darauf getestet, ob sie auch Viren abhalten? Das hat mit ihrem Ursprung zu tun. FFP2-Masken sind laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eigentlich "Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung im Rahmen des Arbeitsschutzes". Üblicherweise werden die "Staubschutzmasken" im Handwerk eingesetzt, um den Träger vor Tröpfchen und Aerosolepartikeln zu schützen. Diesen Schutz bieten FFP2-Masken sowohl mechanisch als auch elektrostatisch, erklärt Caroline Schröder, Pressesprecherin des FFP-Masken-Herstellers Dräger: Weil sie eigentlich keine medizinischen Masken sind, werden FFP-Masken im Rahmen der Zertifizierung aber nicht explizit darauf geprüft, ob sie Bakterien oder Viren abhalten, erklärt ein Pressesprecher des BfArM auf #Faktenfuchs-Anfrage. Dennoch werden die Masken schon lange auch im medizinischen Bereich – etwa in Krankenhäusern oder in der Pflege – eingesetzt. Denn vor vielen Viren wie dem SARS-CoV-2 schützen zertifizierte FFP2-Masken sehr gut. Dass das so ist, hängt mit der Filterleistung der Masken zusammen. Um als FFP2-Maske verkauft werden zu dürfen, müssen die Masken bestimmte Partikelgrößen abhalten können. Und SARS-CoV-2 verbreitet sich nicht als einzelnes, freischwebendes Viruspartikel, sondern in Aerosolpartikeln und Tröpfchen. Und die sind mindestens so groß wie die Aerosole, auf die die Masken geprüft werden. Beim Kauf auf das CE-Kennzeichen achten Die Garantie dafür, dass eine FFP-Maske gesetzliche Anforderungen und technische Normen einhält, ist das CE-Kennzeichen. Es sollte sowohl auf der Packung als auch auf der Maske selbst zu sehen sein. Hersteller belegen damit, dass ihre Produkte einer unabhängigen Überprüfung standgehalten haben. Für FFP2-Masken gilt die europäische Norm EN 149:2001+A1:2009. Dabei wird insbesondere die Filterleistung geprüft. FFP2-Masken müssen mindestens 94 Prozent der zwei Testaerosole Natriumchlorid und Parrafinöl abhalten. In Bezug auf SARS-CoV-2 ist vor allem Natriumchlorid relevant. Und das muss während der Prüfung laut der Norm in einer Verteilung von 0,02 bis 2 Mikrometer (μm) vorliegen. Wissenschaftler der FH Münster haben in der folgenden Grafik anschaulich dargestellt, wie groß SARS-CoV-2-Partikel üblicherweise sind – und mit welchen Partikelgrößen die Masken getestet werden. Bildrechte: BR Die Grafik zeigt die Größe von Sars-Cov-2-Aerosolen im Vergleich zu den Aerosolpartikeln, auf die FFP2-Masken getestet werden. Ein einzelnes SARS-CoV-2-Virus hat laut dem RKI einen Durchmesser von 0,08-0,14 Mikrometer (μm). Einzelne Viruspartikel spielen bei der Übertragung von SARS-CoV-2 aber wie gesagt keine Rolle. Denn das Virus verlässt den Körper in Form von Aerosolepartikeln. Und diese Partikel sind deutlich größer als das Virus selbst, wie Stephan Ludwig, Leiter des Instituts für Molekulare Virologie an der Uni Münster, dem #Faktenfuchs erklärt. Auch der Sprecher des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bestätigt: Und wenn doch mal ein Aerosol durchrutscht? Wer skeptisch ist, mag einwenden, dass selbst zertifizierte FFP2-Masken nicht 100 Prozent der Partikel abhalten – sondern eben nur 94 Prozent. Das stimmt. Grund zur Sorge ist es aber nicht: Denn weniger Aerosole bedeuten eben auch: weniger Viruspartikel. Und sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, brauche es mehr als nur ein, zwei Viren, erklärt Stephan Ludwig, Leiter des Instituts für Molekulare Virologie an der Uni Münster. Wie viel genau, lasse sich derzeit noch nicht beziffern: "Aber das ist schon eine ganz schöne Ladung." Update: 02.02.2021 Auf eine ähnliche Kritik weist Maximilian Weiss, Geschäftsführer der Palas GmbH, Spezialist für Partikelmesstechnik, den #Faktenfuchs kurz nach der Erstveröffentlichung dieses Artikels hin. Eigentlich dürften FFP2-Masken nach der Norm EN149 nur sechs Prozent aller Partikel in einem bestimmten Größenbereich durchlassen. "Von den mehr als 400 in den letzten drei Monaten von uns geprüften Masken haben aber 80 Prozent dieser Vorgabe für kleinste Aerosolpartikeln nicht genügt", so Weiss in einer Pressemitteilung. Das Problem: Eben weil die Norm EN 149 eigentlich nicht für den Virenschutz ausgelegt ist, misst sie nur die Gesamtmasse der durchgelassenen Prüfaerosole. Darüber, wie viele Aerosolpartikel welcher Größe durchgelassen werden, sagt die Normprüfung nichts aus. So kann es passieren, dass zwar weniger als sechs Prozent durchgehen – darunter aber sehr viele kleine Partikel sind, die wenig wiegen. Das, so Weiss, sei problematisch, weil SARS-CoV-2-Infizierte besonders viele kleine Aerosolpartikel ausatmeten. Eine von ihm erstellte Grafik veranschaulicht das. Der obere Teil der Grafik zeigt die Prozentzahl der Partikel (y-Achse), die 12 verschiedene FFP2-Masken je nach Partikelgröße (x-Achse) durchlassen. Gerade im Bereich sehr kleiner Partikel, zwischen 0,15 und 0,3 Mikrometer, sind das deutlich mehr als sechs Prozent. Wie aus dem unteren Teil der Grafik hervorgeht, ist das genau der Größenbereich, in dem viele Covid-19-Patienten besonders viele Aerosolpartikel ausatmen. Bildrechte: BR Die Grafik zeigt, wie viel Prozent der Partikel einer bestimmten Größe FFP2-Masken abhalten - und welche Partikelgrößen Menschen ausatmen. Dass Masken Aerosolpartikel in diesem Größenbereich häufig am schlechtesten filtern, bestätigt auch der Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, Christof Asbach. In einem kürzlich veröffentlichten Positionspapier der Gesellschaft heißt es allgemein zu Luftfiltern: Je nachdem welcher Filter verwendet wird und wie schnell die Luft strömt, liege das Minimum der Filterleistung "typischerweise zwischen 0,1 µm und 0,3 Mikrometer" - also in dem Bereich, in dem auch bei Weiss‘ Messungen oft mehr Partikel durchgelassen wurden als laut Norm erlaubt. Doch wie gefährlich sind diese kleinen Partikel im Bereich von 0,1 bis 0,3 Mikrometern? Wie viele Viren enthalten sie und welche Rolle spielen sie bei der Übertragung von SARS-Cov-2? Genau diese Frage können Wissenschaftler bisher nicht eindeutig beantworten, wie Professor Martin Kriegel, Experte für Aerosole an der TU Berlin, in einem Gastbeitrag für das Ärzteblatt im Dezember 2020 schrieb. Welches Infektionsrisiko von Aerosolen ausgeht, hänge von vielen Faktoren ab: Der Anzahl und Größenverteilung der abgegebenen Aerosolpartikel bei verschiedenen Aktivitäten; Der Viruslast im Aerosol; Der kritischen Virendosis, die es braucht, um sich zu infizieren; Der Ausbreitung der Viren im Raum. Grundsätzlich gilt: Größere Tröpfchen ab einem Durchmesser von einigen Mikrometern sind schwerer und sinken deshalb schnell zu Boden. Sie gelten daher als weniger gefährlich, zumal sie von Masken normalerweise gut abgefangen werden. Kleinere Aerosole hingegen können mehrere Stunden lang in der Luft schweben und sich über die Luftströmung gut verbreiten. Je nach Luftfeuchtigkeit kann es allerdings auch passieren, dass Tröpfchen austrocknen und innerhalb von Sekundenbruchteilen so stark zusammenschrumpfen, dass sie quasi zu kleinen Aerosolen werden ohne dass das Virus deswegen inaktiv wird. Kleinere Aerosolpartikel können tiefer in die Lunge eindringen und könnten daher infektiöser sein. Zugleich gehen Wissenschaftler aber auch davon aus, dass kleinere Aerosolpartikel weniger Virus in sich tragen. Wie viel genau, ist unklar. Aufgrund von bekannten Ausbrüchen geht man auch davon aus, dass es auch Aerosolpartikel gibt, auf denen sich gar kein Virus befindet. Was man ebenfalls nicht weiß: Wie viel Virus ein Mensch einatmen muss, um sich zu infizieren. Der Virologe Andreas Bergthaler vom Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) in Wien hat im Oktober 2020 die Zahl von 500 Viren in den Raum gestellt. Im Vergleich zu anderen Viruserkrankungen wäre diese Zahl recht hoch. Beim HI-Virus etwa reicht schon ein einziges Virus für eine Ansteckung. Aufgrund all dieser Unsicherheiten ist die Frage, wie gefährlich kleine Aerosolpartikel sind, bisher nicht eindeutig zu beantworten. Die meisten Wissenschaftler, die der #Faktenfuchs dazu befragt hat, sehen das von Weiss angesprochene Risiko aber eher gelassen: Letztlich biete keine Maske einen 100-prozentigen Schutz. Jede Maske reduziert aber die mögliche Anzahl von Viren, mit denen wir in Kontakt kommen. FFP2-Masken tun das, bei richtiger Handhabung, effektiver als andere Masken. Und auch der Kritiker Weiss gesteht zu: Gerade Masken von deutschen Herstellern hätten bei seinen Messungen im Bereich kleiner Partikel sehr gut abgeschnitten: "Weil die einfach ein gutes Qualitätsmanagement machen." Es gebe aber auch sehr gute Masken aus dem Ausland. Ein viel größeres Problem als das der mangelnden Filterleistung im Bereich kleiner Partikel sieht Aerosolexperte Ansbach ohnehin in einem anderen Bereich: Viele Masken würden nicht eng genug anliegen – etwa, weil sie zu groß sind oder Männer sie über dem Bart tragen: "Wenn die FFP2 nicht sauber abschließt, ist sie nicht wirksamer als eine einfache Maske." Fazit: Dass FFP2-Masken nicht vor Viren schützen, ist falsch. Denn um als FFP2-Maske verkauft werden zu dürfen, müssen die Masken bestimmte technische Anforderungen erfüllen. Die für FFP2-Masken geltende Norm sieht vor, dass die Masken 94 Prozent zweier verschiedener Testaerosole abhalten müssen. Die Testaerosole sind teilweise deutlich kleiner als die Aerosolpartikel, in denen SARS-CoV-2 sich verbreitet. Allerdings weisen Experten auch darauf hin, dass es einen Größenbereich gibt, in dem viele Masken mehr Partikel durchlassen als die sechs Prozent, die laut Norm erlaubt sind: zwischen 0,1 und 0,3 Mikrometer. Mehr als die Hälfte der Aerosolpartikel, die Menschen beim Atmen exhalieren, liegt Studien zufolge in diesem Größenbereich. Doch selbst wenn einzelne Aerosolpartikel den Maskenstoff passieren können: Bisher ist unklar, welche Rolle Partikel dieser Größenordnung bei der Übertragung spielen. Einerseits bleiben kleinere Aerosolpartikel länger in der Luft und können tiefer in die Lunge eindringen, andererseits gehen Wissenschaftler davon aus, dass sie auch weniger Viren mit sich führen. 100-prozentigen Schutz bietet keine Maske. Gerade deutsche Hersteller schnitten bei Messungen aber meist sehr gut ab, sagt Maximilian Weiss, Experte für Aerosol-Messgeräte. Christof Ansbach, Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, sieht das größere Problem in der richtigen Nutzung von FFP2-Masken. Diese seien oft zu groß oder zu klein oder würden von Männern über dem Bart getragen. Dass manche Hersteller auf ihrer Gebrauchsanweisung explizit darauf hinweisen, dass die Maske nicht vor Viren schützt, hängt mit Haftungsfragen zusammen. Da FFP2-Masken ursprünglich keine medizinischen Masken sind, werden sie im Rahmen der Herstellung nicht explizit darauf geprüft, wie gut sie Viren und Bakterien abhalten. https://www.br.de/nachrichten/wissen/stimmt-es-dass-ffp2-masken-nicht-vor-viren-schuetzen,SMdj8yf?mwg_rnd=7363606 Edit: Habe das Fazit größer gemacht, falls die Konzentration unzureichend ist.
  8. Auto nom
    Kann man daraus ableiten, dass „Manson“, sollte er mal eine medizinische Behandlung benötigen, darauf besteht, dass das behandelnde Personal keine Masken trägt? In etwa so, wie z. B. Zeugen Jehovas Bluttransfusionen ablehnen? Oder geht „Manson“ lieber gleich zum nächsten Veterinär?
  9. RalphB
    Gott ist tot - soviel mit Imbrunst vorgetragene Dummheit kann doch kein Schöpfer ertragen.
  10. ACCM Martin Klinger
    Alle Bilder sind von citroenet.org.uk! Der Link zum Thema: http://citroenet.org.uk/foreign/china/bootleg-zx/bootleg.html Der "Audi" ist ein "Maple Marindo" von 2008: Der "Cadillac" ist ebenfalls der Maple Marindo, aber von hinten: Der "BMW" noch ein Maple, von 2009 diesmal: So sieht er vorne aus: Der "Mercedes" ist ein JM Star Meilu JJ 7132: Von vorn eher unspektakulär:
  11. Auto nom
    Sensibel? Jemand, der mit einem Reihenvierzylinder, der nur auf drei Pötten läuft, durch halb Europa fährt, kann der sensibel sein?
  12. fgee
    Ist das ein deutscher Volkssport: Rumdreschen auf Andersdenkenden? Ferchaud et al. wie war nochmal der Vorsatz zum neuen Jahr? Und kommt mir nicht mit "ja, aber der Manson ... mimimi". Lasst ihn doch. Wir sind ein freies Land, jeder hat das Recht, sich zu blamieren. (Womit ich Mansons Aussagen nicht gewertet haben will, sondern eine Alternative für den Umgang mteinander aufzeigen will.)
  13. schwinge
    Irgendwo um 2017 war ich mit dem damals aktuellen A6 Avant (3L Diesel - Hubraum, nicht Verbrauch) unterwegs. Sehr viel komfortabler wie ein XM kam der mir vom Sitzen und Fahren nicht vor. Passive Sicherheit, und Systeme wie das "ich guck im Nebel nach vorn während du halb blind über die Bahn ballerst und bremse wenn da was im Weg ist"-Radar sind natürlich geniale Geschichten. Helfen einem aber auch nicht immer, wie der geköpfte (Mercedes?-) Fahrer erst kürzlich gezeigt hat. Wenn ich die Kohlen hätte, würd ich mir auch alle paar Jahre nen aktuelles Premium-Auto kaufen. Dafür müsst ich irgendwas arbeiten, um genug Kohlen zu scheffeln. Darauf hab ich aber so gar keinen Bock. Ich schraube und bastele da lieber und fahre ab und an mit dem Trecker über die Felder.
  14. RalphB
    2 Punkte
    Video zur Berliner Silvesternacht entpuppt sich als Fake - DER SPIEGEL bisschen liberalelinksgrünechristlichesozialistische Lügenpropaganda - oder wie man aus einer wirklich nicht tollen Nacht sein Süppchen kocht
  15. 96er
    Interessantes historisches Papier von Citroen - aber das ist mir (auch als Citroen-Fan) viel zu eng interpretiert: Für mich persönlich ist Fahrkomfort deutlich mehr als Fahrwerkskomfort und vertikale Beschleunigungswerte aka Erschütterungen des Oberkörpers oder Kopfs. Da wären für mich v.a. die Sitze, Ergonomie, Geräuschpegel, Geräuschspektrum, Klimatisierung, Haptik, Geruch, Bedienbarkeit etc. und so Dinge wie Reisegeschwindigkeit, Elastizität/Drehmoment, Reichweite zwischen Tankstops. Ich weiß, daß ich hier im Forum mit meiner Aussage auf wenig Verständnis treffe - aber Xantia, XM und Co. sind jetzt über 20 Jahre alt. Da hat sich die Ingenieurskunst m.E. doch etwas weiter entwickelt. Ich liebe meine beiden Xantiae als Youngtimer - aber im Alltag bin ich dann doch lieber mit einem aktuellen Fahrzeug deutscher Herkunft (seit einem Jahr mit Stern) unterwegs. Da steige ich nach 500km zu einem Kundentermin entspannt aus, verhandel 3 Stunden und fahre 500km wieder entspannt heim. Mit klimatisierten Komfortsitzen, sehr guter und komfortabler Straßenlage dank Luftfahrwerk (sic!), unglaublicher Kraftentfaltung bei niedrigstem Geräuschniveau (Dieselhybrid), sicher dank Allrad, Fahrassistenten und jeder Menge Sicherheitssystemen und das ganze bei 5,5l Verbrauch. Das ist für mich Fahrkomfort- und da kommt kein 20 Jahre altes Auto mit. Keine damalige S-Klasse und auch kein Hydropneumat. Unter dem Strich ist Fahrkomfort die Summe vieler einzelner Parameter, die sich zu einem (möglicherweise subjektiven) Gesamteindruck addieren.
  16. Nitsrekds
    Ah, die älteren Herrschaften wieder.... die wegsterben... Kleiner Hinweis bzw. Frage: die Pandemie läuft jetzt 3 Jahre, irgendwer in der Zwischenzeit jünger geworden oder wird das zukünftig?
  17. holger s
    Ist es hier im Forum schon wieder oder immer noch so, dass man ungestraft Unwahrheiten bezüglich der Corona-Pandemie verbreiten darf? Die üblichen Verdächtigen scheinen ja unbeirrt weiter zu machen.
  18. Gernot
    2 Punkte
    Das dürfte daher kommen, daß die Kuh sich öfter an der Wand reibt, wenn das Fell juckt. Ich liebe diese Besuche in der Tiefgarage des Gersthofener City Centers. Gernot
  19. JörgTe
    "selbst dem letzten Kretin" Herrlich. 😀 Und ebenso, dass jetzt kein trauriger Smiley aus München kommt.
  20. M. Ferchaud
    Niemand kann sich sicher sein, immer Recht zu haben - das hat auch niemand behauptet. Wir alle irren uns mehr oder weniger häufig. Und wenn man einem Irrtum aufgesessen ist, zähle ich es als Stärke, dass man sich selbst das eingestehen kann und anderen gegenüber keinen Hehl daraus macht. Das erfordert allerdings eine gewisse Größe, die offenbar nicht jedem hier zuteil ist. Relativ sicher kann man sich sein, wenn das erworbene Wissen auf fundierten Grundlagen beruht. Das Thema hatten wie hier ja schon der Öfteren, und es ist wohl auch das Hauptproblem dieses Diskurses: Meinungen werden gegen Fakten aufgewogen, und das funktioniert eben nicht. Und ich lese ich hier bereits seitenweise immer wieder (von den selben Personen), dass Masken wirkungslos oder gar gesundheitsschädlich, die Impfung zu riskant und schlecht erprobt und eine COVID-Infektion damit verglichen risikoarm sei. Wer in der Lage ist, den Kopf einzuschalten und sich fundiert zu informieren, wird zu dem Schluß kommen, dass diese Behauptungen nicht die Energie wert sind, die sie benötigen, um online verbreitet zu werden. Wenn mich irgendjemand fundiert, mit seriösen Quellen oder professionellem Fachwissen vom Gegenteil überzeugt, bin ich gern bereit, darauf einzugehen und mit unter Umständen eines Besseren belehten zu lassen. Hier ein kleiner Leitfaden, wie man seriöse Quellen recherchiert und identifiziert: Das jeweilige Informationsangebot hat einen klar ersichtlichen Urheber – sei es der Autor eines Fachbeitrags oder der Herausgeber der Quelle. Ein Quercheck hilft, eine vertrauensvolle Quelle zu verifizieren. Das Content-Angebot basiert auf nachvollziehbaren, das heißt nachprüfbaren Fakten, wie Erhebungen, Studien, Umfragen oder seriöser Quellenarbeit, inklusive korrekter Quellenangaben (damit ist das korrekte Zitieren oder Verlinken gemeint). Die Informationen sind möglichst aktuell, so dass sie dem derzeit gültigen Informationsstand entsprechen. Weil: Alt ist nun einmal zu alt. Das Content-Angebot lässt keine Meinungsmache oder andere zweifelhaften Absichten erkennen Also: Augen auf bei der Recherche – und immer wieder mit Querrecherchen arbeiten, die die Reputation einer Quelle belegen. Die Qualität stimmt. Es wimmelt nicht vor Rechtschreibfehlern und Grammatikexperimenten. Im Optimalfall handelt es sich um die Originalquelle einer Information. Beispiel: Neben der Berichterstattung über eine aktuelle Studie empfiehlt es sich, selbst die Originalquelle zu recherchieren, um die Methodik sowie das Datenmaterial besser beurteilen zu können. Ist vielleicht nicht so bequem, aber professionell. Persönliche Anekdoten können solchermaßen erworbene Erkenntnisse bereichern, taugen aber in der Regel nicht, sie zu widerlegen. Eins möchte ich am Ende festhalten: Bock auf COVID hat keiner von uns. Zumindest da sind wir uns einig, denke ich. Aber verantwortungsvoll damit umgehen sollten wir, und zwar anderen als auch uns selbst gegenüber.
  21. admin
    2 Punkte
    Ne, aber das Forum 😉
  22. ACCM Martin Klinger
    http://citroenet.org.uk/foreign/china/bootleg-zx/bootleg.html Hab den Link auch oben ergänzt. Du musst dich leider durchklicken.
  23. TorstenX1
    Kaum... aber für den Ausbau der Kolben muß der ZK eh runter, dann kannst du die VSD gleich mitmachen.
  24. xantist
    Das dauert bei denen immer etwas länger. Meine Matten werden wohl in dieser Woche kommen, aber ich habe schon 3 Wochen auf LHM-Filter gewartet. Sie sind langsam, aber zuverlässig und haben manchmal gute Teileangebote.
  25. Auto nom
    Ist das auch ein Vertipper? Soll doch bestimmt Sermon oder besser Stuss heißen.
  26. Xantia-Harald
    Genau diese habe ich mir auch bestellt, allerdings scheinen die noch Urlaub zu haben, da ich meine Bestellung bereits am 27.12 aufgegeben habe...
  27. M. Ferchaud
    Richtig, wie wir alle seit mehreren Seiten deutlich sehen können. Wenn nur das Wörtchen "eigentlich" nicht wäre...
  28. MatthiasM
    Jep! Und du machen sich dann über Interpunktion von anderen lustig, obwohl sie dazu selbst genug Anlass bieten oder unterstellen Lebensinhalte denen sie im Übermaß genügen.
  29. Nitsrekds
    😁😁😁😁 Genau! Großartig! Und ich glaube schon gar nicht, dass es an einer Fehlsichtigkeit liegt. Sollte es ein organisches Problem sein, sind es sicher nicht die Augen!
  30. M. Ferchaud
    ERRECHNETE TÖDLICHKEIT Neue Studie bestätigt die Einschätzung von 15 Millionen Toten durch Corona Die Zahl der tatsächlich durch die Pandemie verursachten Todesfälle ist laut einer Studie fast dreimal so hoch wie die der bestätigten Corona-Toten. Doch an der Methode gibt es Zweifel Reinhard Kleindl 14. Dezember 2022, 17:27 In China rollt nach dem Aufheben der Null-Covid-Politik gerade eine neue Corona-Welle durch das Land, die viele neue Hospitalisierungen mit sich bringt. Foto: REUTERS Welche Menschen "an Corona" verstorben sind und welche nicht, sorgte hierzulande an Stammtischen und abseits davon bereits für hitzige Debatten. Abseits der genauen Zählung der Corona-Toten ist vor allem die sogenannte Übersterblichkeit relevant. Diese Größe ergibt sich nicht aus der Zählung einzelner Todesfälle und der Ermittlung der Todesursache. Sie entstammt vielmehr dem Versuch, den Istzustand mit einem hypothetischen Normalzustand zu vergleichen. Im Grunde fragt die Wissenschaft hier "Was wäre, wenn". Die Zahl der international an Covid-19 Verstorbenen wird derzeit allein für die Jahre 2020 und 2021 mit etwa 5,42 Millionen angegeben. Bereits im Mai ergab eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte Schätzung, dass die wahre Anzahl der auf die Pandemie zurückzuführenden Todesfälle bei etwa 14,9 Millionen liegt, was sich mit früheren Schätzungen deckte. Damals wurden allerdings die Methoden als zu komplex und möglicherweise fehlerbehaftet kritisiert. In Deutschland sei es etwa durch eine Grippewelle zu Verfälschungen gekommen. Die WHO sah sich gezwungen zu reagieren und passte die Berechnungsmethode an. Nun bestätigt eine von Forschenden der WHO, der Hebrew University Jerusalem und der Universität Washington in Seattle im Fachjournal "Nature" veröffentlichte Studie diese Zahl mit 14,83 Millionen Toten im Wesentlichen und liefert detailliertere Einsichten in die regionalen Unterschiede der Übersterblichkeit. Doch auch jetzt bleiben Unsicherheiten. Die Datenlage in manchen Regionen erwies sich als besondere Herausforderung. Nur 100 Länder hätten detaillierte Aufzeichnungen über Corona-Todesfälle liefern können, das ist etwa die Hälfte. 43 Prozent der Staaten lieferten überhaupt keine Daten. Hier musste mit Schätzungen gearbeitet werden. Länder mit mittleren Einkommen sind besonders betroffen Die höchsten Todeszahlen wurden für Länder mit mittlerem oder geringem Einkommen ermittelt. Über 50 Prozent der Todesfälle gingen auf das Konto dieser Staaten. Dabei zeigt sich allerdings, dass der Großteil der Toten in Ländern mit mittleren Einkommen zu verzeichnen war. Ein Corona-Patient wird mit dem Flugzeug überstellt. Foto: APA/Sebastian Willnow Der Grund dafür, dass es in einkommensschwachen Ländern zu weniger Übersterblichkeit kam, liegt laut den Autorinnen und Autoren der Studie an der unterschiedlichen Altersstruktur. In armen Ländern ist der Anteil junger Menschen höher, die ein geringeres Risiko hätten, an Covid-19 zu versterben. Gerade im Jahr 2021 sei die Übersterblichkeit besonders groß gewesen, berichten die Forschenden. Sie führen es darauf zurück, dass sich das Virus in diesem Jahr besonders in bisher wenig betroffenen, dichtbesiedelten Ballungsräumen durchsetzte, in denen die Impfrate nicht mit der Verbreitung des Virus mithalten konnte. Um die Krise wirklich überwinden zu können, müssten dringend genauere Daten über die Sterblichkeit der Bevölkerung erhoben werden, lautet das Fazit der Studie. Unsicherheit bleibt bestehen Die Zahlen sind allerdings mit Unsicherheit behaftet, warnen Fachleute. Christoph Rothe, Leiter des Lehrstuhls für Statistik an der Universität Mannheim, spricht von Unklarheiten der Zahlen für Deutschland: Nach der Kritik vom Mai habe man hier eine andere Berechnungsmethode verwendet, die auf 122.000 Todesfälle kommt, was "noch immer deutlich über den verlässlicheren Schätzungen des Statistischen Bundesamts von etwa 70.000 Fällen und der aus Studien von De Nicola, Kauermann und Höhle von etwa 35.000 Fällen liegt", wie Rothe betont. Die global ermittelte Übersterblichkeit "sollte aber von der richtigen Größenordnung sein", beruhigt Rothe. Hannu Ulmer von der Medizinischen Universität Innsbruck meint, der Wunsch der WHO, die COVID-19-Pandemie mit einigen wenigen Zahlen zur Übersterblichkeit einordnen zu können, sei verständlich, doch: "Letztlich handelt es sich jedoch um eine sehr grobe Schätzung, die für einzelne Länder nicht zutreffend sein muss." Er weist darauf hin, dass Peru in der Berechnung einsamer Spitzenreiter bei der Übersterblichkeit ist, es aber in den betrachteten Jahren auch zu einem Denguefieber-Ausbruch kam, der die Zahlen verfälschen könnte. Allerdings war die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen schon vor dem Dengue-Ausbruch im internationalen Vergleich außergewöhnlich hoch. Ulmer rät dennoch dazu, die Arbeit nicht als Schätzung der Todesfälle durch Corona zu betrachten, sondern als Arbeit zur gesamten Übersterblichkeit in den Pandemiejahren 2020 und 2021. Auch das Fachjournal "Nature" selbst hat zu der Studie einen kritischen Kommentar des Forschers Enrique Acosta vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock veröffentlicht, der rät, die neuen Ergebnisse mit "besonderer Vorsicht" zu interpretieren. Eine Studie eines Datenteams der Wirtschaftszeitung "The Economist" kam allerdings im September letzten Jahres ebenfalls auf über 15 Millionen direkt oder indirekt durch die Corona-Pandemie verursachte Todesfälle. Hohe Übersterblichkeit Eines sei trotz aller Zweifel klar, sagt Acostas Kollege am Max-Planck-Institut, Jonas Schöley: "Die durch Covid-19 verursachte Übersterblichkeit ist in ihrer Höhe und in ihrem globalen Ausmaß einzigartig in den letzten 70 Jahren." In stark von der Pandemie betroffenen Ländern sei der Wert jedenfalls weit höher gelegen als beispielsweise während einer schweren Grippesaison. "Das Risiko, an Covid-19 zu sterben, ist keine Größe, die über die Zeit konstant bleibt und wird durch Impfungen substanziell reduziert", sagt Schöley. Letzteres bestätigte kürzlich auch eine Studie des Journals der American Medical Association vom November 2022. In Österreich ist die Übersterblichkeit nach wie vor hoch. Hierzulande starben 2021 etwa 15.000 Menschen mehr, als ohne die Pandemie zu erwarten gewesen wäre. Die direkt auf Covid-19 zurückgeführten Todesfälle gingen allerdings zurück. Konnten 2020 noch 75 Prozent der zusätzlichen Todesfälle auf eine Corona-Erkrankung zurückgeführt werden, waren es 2021 nur noch 45 Prozent. Auch 2022 gibt es wieder 3.500 zusätzliche Tote im Vergleich zum Zeitraum 2015 bis 2019. (Reinhard Kleindl, 14.12.2022) Studie The WHO estimates of excess mortality associated with the COVID-19 pandemic Weiterlesen Wie viele Menschen sind bisher weltweit an Covid-19 gestorben? Globale Opferbilanz von Covid-19 dürfte um mehr als das Dreifache höher sein Studie: Corona-Übersterblichkeit hängt noch immer von Impfrate ab https://www.derstandard.de/story/2000141793754/eine-neue-studie-bestaetigt-die-einschaetzung-von-15-millionen-toten?mwg_rnd=2736379
  31. MatthiasM
    Glaubt ihr wirklich das eine Kuh, die sich für Beethoven hält, noch Klavierspielen lernt?
  32. schwinge
    Es gibt zwei Düsen für den Fußraum. Eine recht weit oben (um beim Thema zu bleiben ) und eine eher weiter unten, mit dem Kunststoffgrill davor. Zuallervorderst täte ich mal die Belüftung auf nach unten verstellen und den Lüftermotor ein bissel pusten lassen und die Luftaustrittsgeschwindigkeit auf beiden Seiten vergleichen. Da muss links und rechts gleichviel und gleichwarm rauskommen. Was anderes kannst du dem Y4 nicht beibringen. Die obere Fußraumdüse ist direkt am Heizungskasten dran, da kann nix abgerutscht sein. Höchstens verstopft, aber dann müsste da wohl jemand was reingesteckt haben. Zur unteren Düse führt ein Luftkanal hinter dem Teppich. Der kann gern mal an der Verbindungsstelle nicht zusammengesteckt sein, wenn der Monteur bei der Montage der Teppichmitteltunnelverkleidung gepennt haben sollte (beispielsweise im Rahmen eines Heizungswärmetauscheraustausches).
  33. zudroehn
    Ist in dem Kopfhörer auch Gehirn für die Käuferinnen mit integriert? Frage für einen Freund.
  34. M. Ferchaud
    Damit bin ich einverstanden. Entgegen meiner von manch einem als hysterisch bezeichneten Art stresse ich mich absout nicht damit, denn, wie Du richtig feststellst, ist das hier nur ein Online-Forum 🙂
  35. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Dann verbiete mal das Böllern, ich wette am nächsten Tag stehen die besorgten Wutbürger bei dir vor der Tür und brennen dir ein Feuerwerk auf den Pelz, dass die Wohnung abfackelt; weil die Blöd natürlich vorher deine Adresse aus Versehen ( mit Foto vom Haus)… Berlin war wohl auch sehr heftig: Ich hatte mir einen jungen Mann beiseite genommen an dieser Einsatzstelle und habe gefragt, was das soll, habe ihn zur Rede gestellt. Außer brutalen verbalen Beleidigungen war da gar nichts möglich. Und während ich mich auch mit ihm unterhalten habe, flogen Steine und Flaschen und eben auch Pyrotechnik auf uns. Diesmal also war es anders. Weil es wirklich an die Substanz ging, gegen uns als Personen. Ich bin Vater von drei Kindern, Feuerwehrmann. Was habe ich diesen Leuten getan? Ich stehe da, mach einfach nur meinen Job. Und die gehen mich persönlich an. Und das macht was mit einem. Früher war man der Coole im Ort, wenn man irgendwo eine Zaunlatte abgerissen hat. Jetzt ist man der Tolle, wenn man hier einen E-Scooter in ein Löschfahrzeug schmeißt oder einen Feuerlöscher in ein Müllfahrzeug. Das ist eine andere Liga. Da ist gar keine Hemmschwelle mehr. https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/01/einsatz-bericht-feuerwehrmann-berlin-angriffe.html
  36. TorstenX1
    Außerdem löst WD40 gern noch vorhandene Schmiermittel und läßt sie verschwinden... Ich kenne bislang kein sinnvolles Anwendungsgebiet für WD40 - aber einige Folgeschäden.
  37. badscooter
    Grüß euch! Ich habe gerade auf Facebook beim XM Club France gelesen, dass die Standlichter nachproduziert werden. Anscheinend ab Ende Jänner lieferbar. Siehe Screenshot! Ein Paar soll 200 Euro kosten, das Glas gibt's auch separat um 100 Euro pro Paar.
  38. matgom
    Vom X2 hast du wirklich sehr wenig Ahnung. Dieses Modell ist ziemlich selten, es besitzt das Sichtpaket, bestehend aus Alcantaravelours, Holzapplikationen in den Türen und am Armaturenträger sowie eine Mittelarmlehne, Skisack, geteilt umlegbare Rücksitzlehne. Weiterhin wurde ein Radio mit der saugeilen X2 Lenkradfernbedienung geordert. Geordert wurde noch das Paket aus Regensensor, den elektrisch bedienbaren Außenspiegeln in der Fahrertür, die sind beheizbar, den el FH hinten. Dieses Modell besitzt den nicht durchhängenden Dachhimmel, wenn ich Modelle mit durchhängendem Dachhimmel sehe, so wie im Carranger video dann könnte ich kotz.. Es hat den schönen Holzschaltknauf, später wurde ein silberdings eingeführt wo sich oben die Zahlen abgreifen und man das Ding am besten gleich wegwirft. Weiterhin besitzt dieses Modell ein Beifahrertürschloss und eine ZV verriegelte Tankdeckelklappe, beides wurde später eingespart und abgeschafft. Die lackierten Stoßfänger und Seitenleisten. In der Farbe Vert Vega ist das der Perfekte Xantia. Meiner hat noch zusätzlich den Heckspoiler, aber das ist Geschmacksache. Zusätzlich hätte man noch das Winterpaket ordern können, dann hat man vorn so blöde schwarze Knubbel an der Stoßstange und einen verschandelten Sitzkomfort mit einem fetten und stechenden Sitzheizungskabel unter dem Hintern. Das ist dann wohl nur mit Fellauflage oder deaktiviertem Nervensystem zu ertragen, völlig bescheuert so ein Kabel zu verbauen.
  39. schwinge
    Gesichtet und festgemeißelt am 31.12. 14:17 Uhr auf der A4 kurz nach dem Dreieck Nossen Fahrtrichtung West.
  40. schwinge
    1 Punkt
    Na, das neue glänzt viel mehr. Und die Nachbarn gucken vielleicht mal kurz neidisch.
  41. Oldieschrauber
    Ich fahr da eher eine Mehrmarkenpolitik: Opel, Subaru, Audi und eben auch Citroen
  42. FuchurXM
    1 Punkt
    Kommt auf die Zielsetzung an. Würde ich gerade einen Urlaub in der Ukraine planen oder am deutschen Autobahnkrieg teilnehmen wollen bräuchte ich ein anderes Vehikel als wenn ich nur zum Einkaufen fahren wollte. Würde ich der Umwelt helfen wollen müsste ich am besten zu Fuß gehen.
  43. TurboC.T.
    @GuenniTCT: Ich behaupte in keiner Weise, dass mit neuen Autos alles besser ist. Sie über Gebühr schlecht machen und im Gegenzug alte, allenfalls durchschnittlich zuverlässige Autos wie den Xantia über den grünen Klee loben muss man auch nicht. Wer einer Mercedes-Hinterachse 14 Jahre seelenruhig beim Durchrosten zuschaut (ohne diesen Kernschrott, den die da fabriziert haben, zu entschuldigen!), dem rostet ein Xantia in der Zeit ebenfalls mit Leichtigkeit unterm Hintern weg. Beim XM das gleiche. Über die lausige Ersatzteilqualität, so man denn überhaupt irgendwas beibekommt, habe ich mich zu meinen XM-Zeiten hier schon reichlich beklagt... Ich bin >10 Jahre XM gefahren, den TCT von 230tkm bis knapp 350tkm. Ich wurde nie ernsthaft im Stich gelassen. Aber man war halt immer beschäftigt. Rost, von Vorgängerschraubern verbrochener „Reparatur“pfusch. Irgendein Kleinkram war sowieso immer kaputt und dann wiederum nur durch Bastelei zu reparieren, weil es keine Teile mehr gibt. Bei meinem einen recht neuen Fahrzeug im Fuhrpark, dem Mazda (der Toyota ist nur ein Firmenwagen mit Vollgarantie. Da interessiert mich nicht, wie oft der kaputtgeht), habe ich es durch regelmäßige Wartung, frühzeitige Rostvorsorge und entsprechende Nutzung von km 0 an in der Hand, dass die Kiste einigermaßen sorgenfrei alt wird. Bei einer alten gebrauchten Kiste mit zig sparwütigen Vorbesitzern? Naja. Deswegen sitze ich aber vielleicht nächstes Jahr doch wieder in einem XM oder vielleicht mal in einem C6. Wer weiß. Ich rede mir aber nicht ein, auf Neuwagenfahrer herabschauen zu müssen…
  44. M. Ferchaud
  45. Citrofan93
    Ich glaube die urprüngliche Frage war in eine andere Richtung gemeint. Das Fahrzeug ist ziemlich offensichtlich ein X2, die Schlüssel auf dem Foto des Inserats gehören allerdings zum X1. (Infrarot Handsender statt Funk und beim Ersatzschlüssel fehlender Transponder, der X2 Ersatzschlüssel ist im Kopf für den Transponder anders konstruiert)
  46. khs2212
    Ich bin so frei und nehme die eckigen Klammern mal weg:
  47. ACCM xplan2
    Gestern Abend, Berlin, Classic Remise, beim letzten DS Stammtisch des Jahres.
  48. zudroehn
    1 Punkt
    @SeppCX Ich wundert mich da wenig, welt ist Springer und Springer ist kein Journalismus sondern Werbung - das erkennen die Leserinnen nur nicht. Anscheinend haben reaktionäre Werbeblättchen hier Konjunktur.
  49. ACCM xplan2
    Berlin gestern, Ecke Johannisfhaler Chausee
  50. MatthiasM
    Alles eine Frage der Perspektive : Das Wechselintervall des Zahnriemens unseres Peugeots (1,5l Diesel) ist 180 000km. Der Riemen mit Umlenkrolle wird so um die 100 Euro kosten (kann mich aber auch irren). Abedeckung runter, vielleicht eine Motorhalterung entfernen, ich denke, mehr als 8h werde ich, bei gemuetlicher Arbeit, sicher nicht dafuer brauchen. Fuer die 100 Euro bekommt man wahrscheinlich gerade mal die Kette, ich kenne mich mit Ersatzteilpreisen nicht so aus. Dazu kommen die Kettenraeder, der Spanner, Gleitschienen ... und der Aufwand ist wesentlich hoeher , laeuft schliesslich im Oel. Ich kann da keinen Vorteil erkennen und halte diese Motorsteuerungen fuer einen Irrweg.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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