Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig.
Sofern die Liste der Wahrheit entspricht, drücke ich mein Mitgefühl aus.
Dass vermehrt Krebs in Kreis der Bekannten von C-M aufgetreten ist, hat nichts mit der Impfung zu tun, auch wenn er das glauben möchte:
Krebsliga beruhigt – nein, die Covid-Impfung führt nicht zu Krebs
Seit Corona beobachten Ärztinnen und Ärzte mehr Tumorerkrankungen in fortgeschrittenen Stadien. Experten erklären, warum kein Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und Krebs besteht.
«Seit dem Ausbruch der Pandemie haben Ärztinnen und Ärzte noch nie so viele Tumorerkrankungen im fortgeschrittenen Stadium beobachtet», erklärte Mario Fasshauer, Geschäftsleiter der Patientenstelle Zürich, gegenüber 20 Minuten.
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Grund dafür seien die in der Corona-Pandemie immer wieder aufgeschobenen Vorsorgeuntersuchungen und Check-ups. Fehlende Personal- und Zeitkapazitäten in den Spitälern und Hausarztpraxen führten dazu, dass der Fokus auf die Behandlung akuter Beschwerden gesetzt werden musste. So blieb keine Zeit für die Beratung bezüglich Präventionsmassnahmen.
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«Kein Mechanismus denkbar, wie mRNA Krebs auslösen könnte»
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Krebserkrankungen, so wird erklärt, sind auf Veränderungen im Erbgut der Zellen, der DNA, zurückzuführen. Die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech sowie Moderna würden aber keine DNA, sondern mRNA enthalten – und ebendiese mRNA würde nicht in den Zellkern gelangen, wo sich das Erbgut befindet. «Entsprechend ist kein Mechanismus denkbar, wie mRNA Krebs auslösen könnte.»
Unbedenklich sei auch der Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem würde der Bauplan für ein Spike-Protein in ein ungefährliches sogenanntes Adenovirus eingebaut. Durch die Vektorimpfstoffe würden zwar kleine DNA-Teile mit Informationen des Virus in die Zelle und den Zellkern geschleust, doch: Fachleute stufen dies als unbedenklich ein. Der Grund: Menschen infizieren sich auch natürlicherweise regelmässig mit Adenoviren, ohne dass Spätfolgen – wie Tumorerkrankungen – bekannt würden.
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Versäumte Vorsorgeuntersuchung verantwortlich für Krebs, nicht Impfung
Dass Tumorerkrankungen seit dem Ausbruch der Pandemie erst spät erkannt wurden, erklärt sich Berger ebenfalls damit, dass Vorsorgeuntersuchungen ausgesetzt wurden. «Dies war insbesondere während des Lockdowns der Fall.» Zeitlich gesehen also zu dem Zeitpunkt, als noch niemand eine Impfung erhalten hatte.
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Fazit: «Ein erheblicher Anstieg der Zahl der vermeidbaren Krebstodesfälle in England ist zu erwarten als Folge der Diagnoseverzögerungen aufgrund der Covid-19-Pandemie».
https://www.20min.ch/story/krebsliga-beruhigt-nein-die-covid-impfung-fuehrt-nicht-zu-krebs-497928198004