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Inhalte mit guter Reputation für 16.04.2023 in allen Bereichen

  1. bluedog
    Die Atombehörde ist wer? - Ich sags Dir. Es ist die IAEA. Die hat vor allem Sorge um Saporischja (So heisst das AKW, um das es da hauptsächlich geht), weil da Krieg ist und die Russen immer wieder die Stomversorgung des AKW kappen. Dann laufen die Kühlpumpen mit Dieselstrom und der Nachschub an Diesel ist, wenn drum herum geschossen wird, schlicht nicht zu garantieren. Zudem ist das AKW regelmässig unter Beschuss. In so einer Situation würde sich die IAEA auch um JEDES westliche AKW sorgen machen. Wenn man sieht, welche Fehler sich die Atomindustrie in der Vergangenheit erlaubt hat, völlig zu recht. Die denken da wie ein Autofahrer: TÜV abgelaufen? Egal. Kost nicht so viel, wie die technische Ertüchtigung für ne neue Plakette (i.e. Abnahme), und die Mängel nennt mir der TÜV dann schon mit dem Prüfbericht. Mit so einer Grundeinstellung darf man kein AKW betreiben. Man muss da noch was ergänzen: Windscale/Sellafield sind mehrere Reaktoren unterschiedlicher Bauart und verschiedenen Alters. Gebrannt hat ein militärisch genutzter Reaktor, der nach heutigen Masstäben einigermassen hirnlos konstruiert war. Das war einer von 2 baugleichen Reaktoren, die gebaut waren, wie alle sehr frühen Atomreaktoren in den USA auch. Das waren im wesentlichen gigantische Graphitblöcke in die Kanäle mit Brennelementen eingelassen waren. Graphit ist im Prinzip hochreine Kohle, die wie wir wissen, ein vorzüglich brennbares Material ist. Gekühlt wurde der Kohlehaufen (der Begriff Meiler kommt aus der Zeit, und in Englisch wurde so ein Reaktor als "Pile" also Stapel oder Haufen bezeichnet. Sehr passend, warens doch im wesentlichen gestapelte Graphitblöcke.) mit gigantischen Mengen Frischluft, zugeführt über Haushohe Ventilatoren. Hinter dem Haufen (Reaktor) gab es ein Wasserbecken, in das die Brennelemente fielen, wenn sie von vorn nach hinten ausgestossen wurden, und es gab die riesengrossen Abluftkamine, die man inzwischen, weil Mahnmal für den Super-GAU, abgerissen hat. Man hatte bei dem Super-GAU noch Glück. Einer der Projektverantwortlichen, Cockcroft glaub ich hiess er, setzte gegen grosse Widerstände durch, dass man oben auf die Abluftkamine grosse Filter setzte, weil ihm nicht wohl war bei dem Gedanken, eine der Brennmatieralkartuschen könnte undicht werden, und man könnte dann nichts dagegen tun, Uran, Plutonium und andere radioaktive Substanzen mit Vollgas in die Atmosphäre blasen zu müssen, weil man ja nicht anders kann, als den Reaktor weiter mit tausenden Kubikmetern Kühlluft pro Sekunde zu kühlen. Er wurde verspottet und belächelt, und man nannte die Filter "Cockcrofts Follies" (Cockcrofts Verrücktheiten), nicht wissend, dass genau die nur wenige Jahre später Grossbritannien den Allerwertesten retten würden. Nur die, mehr oder weniger, abgesehen von jeder Menge Löschwasser. Hintergrund des Reaktorunglücks war, dass das "Ausheizen" der sogenannten Wiggener-Energie schief ging. Das zeigt, wie wenig man die sogenannt kontrollierte Kettenreaktion wirklich kontrollieren kann. Es ist immer ein Tanz auf dem aktiven Vulkan, buchstäblich, denn eine Kernschmelze ist durchaus in etwa so beherrschbar wie flüssige, glühende Lava. Nur noch dazu unglaublich radioaktiv. Den gleichen Reaktortyp, mit genau den gleichen Problemen, hatten die Amerikaner in Hanford Site schon in den 1940er Jahren gebaut. Nicht zur Stromerzeugung, sondern einzig, um Plutonium zu gewinnen und spaltbares Uran zu erbrüten, das dann angereichert und zu Atombomben verarbeitet wurde. Die Stromerzeugung kam am gleichen Standort erst später, mit der nächsten Reaktorgeneration, wassergekühlt wie sonst in Europa auch. Calder Hall ist das Stichwort. Nebst einem schnellen Brüter und einer Wiederaufbereitungsanlage am gleichen Standort... Ist ja eh schon kontaminiert. Hier Details von Zeitzeugen, politisch-militärische Hintergründe inklusive: BBC-Doku: Our Reactor is on Fire Windscale - Britains Biggest Nuclear Desaster Unfall ist nicht gleich Unfall. Bergwerksunfälle und Gasexplosionen (was das selbe ist!) kosten immer mal wieder Menschenleben. Sind dann aber die Toten mal gezählt, sind die vorbei. Das sind im schlimmsten Fall ein paar hundert Menschen, die da sterben, und ansonsten passiert da nach dem Knall nichts mehr. In Tschernobyl hat es einmal kurz geknallt, vor fast 40 Jahren, und seither gibts da eine Sperrzone, die gut halb so gross ist wie die Schweiz, und man hat schon das zweite Containment drüber. Jedesmal eine Milliardeninvestition. Und das jetzige ist für hundert Jahre gut. Wenns die Russen nicht kaputt geschossen haben, was momentan nicht so ganz sicher auszuschliessen ist. Dass, nicht ganz 40 Jahre nach dem Knall, keiner der damaligen Liquidatoren mehr lebt, und die Feuerwehrleute der ersten Stunde schon Stunden Tage nach dem Einsatz elendiglich verreckten, völlig verstrahlt mit einer mehrfachen lethalen Dosis. In der Gegend um die Sperrzone sind die Krebsraten seither nie wieder auf normales Niveau abgesunken. Ganz recht. Es ist den Kopf in den Sand gesteckt, AKW zu bauen und in Betrieb zu nehmen, solange unklar ist, was man mit dem Atommüll macht. Das ist aber nicht die Schuld und Verantwortung der Umweltschützer, die genau deshalb schon immer gegen AKW waren und sind. Das ist dann eine Täter-Opfer-Umkehr erster Güte, die Du da betreibst. Die Grünen stimmen Dir da voll und ganz zu. Jetzt, wo AKW nicht mehr buchstäblich im Weg stehen, als ebenso verantwortungslose Energiequelle wie die fossilen Energieträger, kann man sich endlich mit voller Kraft darauf konzentrieren, die letzteren endlich zu ersetzen. Man muss jetzt, von Rückbau und Endlagerung abgesehen, keine AKW mehr subventionieren, und die Störfeuer der AKW-Lobby hören auch auf, sobald mal der Rückbau begonnen wurde. Das macht Milliarden Euro frei für Erneuerbare und Speichertechnologien, die nun nicht mehr in die gefährliche Sackgasse Kernspaltung fliessen müssen. Das ist so, wie wenn Du im Supermarkt keine Bananen mehr verkaufst, die nicht Bio sind. Es ist dann klar, dass es nur noch Bio-Bananen gibt, und wer Bananen will, wird die kaufen. Keiner fragt wegen 10ct. weniger pro Kilo extra nach, wo denn die mit dem Gift produzierten sind. Und bei AKW spielt nicht mal mehr das Preisargument. Es gibt schon lange billigeres als Atomstrom.
  2. RalphB
    Du machst meiner Meinung nach mehrere Denkfehler: Wieso kann nicht mal der Sinn von immer mehr und immer weiter hinterfragt werden? Warum wird nur das Teure und Komplizierte als Fortschritt gesehen? Ist nicht die simpelste und einfachste Lösung viel fortschrittlicher und zukunftsweisender? Wieso unterschlägst Du bei Kernkraft die hauptsächlichen Kosten grundsätzlich? Nimm bitte die Entwicklung (zahlt die Gesellschaft), die Kosten bei einer Havarie (zahlt die Gesellschaft) und die ungeklärten Kosten für die Entsorgung (zahlt zum größten Teil die Gesellschaft). Warum berechnest Du bei Deiner Ökobilanz nie Produktion und Entsorgung mit ein? Atomkraft ist nur dann ökologisch Sinnvoll, wenn Du den Bau des Meilers, der Wiederaufbereitungsanlage, der Entsorgungsanlagen, den Abbau von Uran etc. unterschlägst. Warum vermischt Du Stromkosten am Markt mit den eigentlichen Kosten? Bei gleichen Berechnungsgrundlagen ergeben sich weltweit komplett andere Preise und erst dann könnte man vielleicht sagen, dass im Land X Strom effektiver produziert wird als im Land Y. Ich stehe neuen Techniken durchaus aufgeschlossen gegenüber. Bei der Kernkraft habe ich mich allerdings recht schnell gefragt, warum z.B. Hamm-Uentrup so schnell nicht weiter verfolgt wurde oder warum Windscale nicht mehr Windscale heißt und somit keine Unfälle mehr da waren. Three Mile Island die nächste nicht vorgesehene Ausnahme und wie hieß nochmal die amerikanische Aktivistin, die dann in ihrem Wagen umgebracht wurde? Zuviel Gewusst, zu viel unsaubere Informationen über eine doch so saubere Technik? Dann der böse und blöde Osten und dann die Welle - wer hätte das auch wissen können.... Letztendlich Gorleben und Herr Albrecht und seine undurchsichtigen Machenschaften: Korrupt, undemokratisch und selbstherrlich brachte er sogar einen erzkonservativen Landstrich gegen sich auf. Aber das schaffte Strauß ja dann in Wackersdorf auch recht gut. Phantomas, 60 Jahre Lügen, Betrug, Bestechung, und diverse nie mögliche gigantische Katastrophen, sind einfach genug. Lass uns einfach diese viele Kohle für einfache und dezentrale Energiegewinnung nutzen und mal ein bisschen schauen, ob wir wirklich jeden Mist brauchen und ob es wirklich so wichtig ist, jede noch so blöde Burg Nachts anzuleuchten - ich glaube fest daran, dass ich mit einem Bruchteil der Entwicklungskosten der Kernkraft, einen so netten Speicher erfinden (lassen) könnte, dass Du sofort zwei bei mir bestellen würdest und ein breites "du hattest so recht" über Deine Lippen kommen würde.
  3. EntenDaniel
    Der größte Unsinn an Atomkraft ist, daß man etwas in Betrieb setzt, obwohl man nicht weiß, was man mit dem entstehenden Müll machen soll. Jede andere Fabrik muß sich schon bei der Planung dessen Gedanken machen, wie der entstehende Müll umweltgerecht entsorgt werden soll. Bei Atomkraft scheint dieses Gesetz nicht zu gelten. Desweiteren: wir wissen zum Teil noch nicht mal, was unsere Vorfahren in den letzten 100 Jahren alles in der Erde verbuddelt haben - sollen aber fest daran glauben, daß man Atommüll mehrere 1000 Jahre sicher lagern kann...
  4. Thorsten Graf
    4 Punkte
    Heute Besichtigung des roten Automatik. Das Auto ist in einem hervorragendem Zustand. Kein Rost zu erkennen, hat noch den Aufkleber für die schweizerische Rostvorsorge. Der restaurierte Motor hat guten Durchzug, die Automatik schaltet sehr gut. Es klappert nichts. Cool ist auch das Blaupunkt Sylt mit dem Schwanenhals! Mein Stammtischkumpel Jens, selbst jahrzehntelanger CX-Fahrer, war auch begeistert. Das Drehzahlniveau und die Lautstärke haben mich nicht gestört. Abholung ist für nächste Woche Sonntag geplant. Was lange währt, wird endlich gut, wie es scheint. 😀
  5. Ebby Zutt
    Wir können mehr Solarkraftwerke + Speicher anschalten, dann erledigen sich die Kraftwerke von selbst. Dämlich nur dass die Schwarzkittel die Solar- und Windenergiebranche kaputt machten. Aber juhu, es gibt was Neues: https://www.heliatek.com/de/produkte/heliasol/ Eine Grafik daraus: Ohne Silizium oder Silber; Wirkungsgrad bei 9% was noch zu verbessern ist. Und guck, die Sonne ist besser als Atom; wir sollten täglich eine Sonne haben…
  6. JK_aus_DU
    Man baut sie, weil nach wie vor die Entsorgung / Endlagerung des Atommülls über Jahrhunderte nicht eingepreist wird. Solange es keine sichere Endlagerung gibt, ist Kernkraft großer Mist. Und unwirtschaftlich. Völlig egal, was andere Staaten machen. Der bayerische Populist ist gerade auch sehr unterhaltsam: https://www.n-tv.de/politik/Soeder-will-AKW-in-Bayern-weiterlaufen-lassen-article24055851.html
  7. Ebby Zutt
    4 Punkte
    Sind ja keine, das kann man einfach nicht ernst nehmen. Bei solch dumpfem Geschrei nach Aufmerksamkeit ist jedes weitere Wort zu viel.
  8. Ebby Zutt
    Er war ja selbst für den Ausstieg, das Wetterfähnchen
  9. ringelhuth
    Nach diversen Wartungsarbeiten und mit frischem TÜV ist mein "neuer" BX 16 TGI (aus Kiel, Ihr erinnert Euch?) nun im Alltagseinsatz im Münchner Osten und darüber hinaus gelegentlich auf Tour im restlichen Süddeutschland... . Viele Grüße R.
  10. ACCM Andreas Schmidt
    Hm... Ah! Nach dem hatte ich gesucht, ihn aber nicht gesehen, warum auch immer. Danke für die Korrektur Also korrigiere ich mich: Das ist so ziemlich genau mein Wunsch-Y3 🤩: Weiß, kein Break, 2.1td (gut, ZPJ wäre auch ok), kein Automatikgetriebe, kein Leder, Tecnic (Fensterheber hinten), früh (also Einspeichenlenkrad und Dreh-Lichtschalter), Heizungs-Drehregler (die Tasten-Bedienung sieht mMn nur beim Y4 besser aus), UFO-Radkappen (die man ja noch durch einen Satz Italia-Felgen ergänzen kann). Am Rest ändert sich leider nix: Platz, Zeit ... Ihr kennt das ja... Grüße Andreas
  11. badscooter
    Auf einem Bild ist der Schalter klar zu sehen.
  12. Kirunavaara
    Dann schau, ob Du hier einen Ersatzmotor bekommst, und wie teuer ungefähr der Umbau käme. Es gibt auch hilfsbereite Leute im Forum, die Dir zum fairen Kurs Motoren oder fußkranke Autos zur Not quer durch die Republik karren. Das ganze Jahr V40 fahren wäre ja eine Strafe 🙂 Die Dinger sind gut als Winterkisten, wir haben auch zwei davon (S40 und V40)... aber als ich vor ein paar Tagen wieder den Xantia aus seinem Winterschlaf geholt habe, wurde mir wieder bewußt, wie viel schöner der wirklich fährt. Der Kofferraum des V40 ist auch ein Witz im Vergleich zum Xantia Break.
  13. MatthiasM
    Was los? Als einer der ersten Beitraege poebelt er wieder dumm rum und als Gipfel der Cleverness und Eloquenz, soll man sich seine Beschimpfungen selbst ausdenken . Zum Thema, wie meistens, gar nichts. Aber immerhin einer findet das kindische "googelt euch die Beleidigungen doch selbst" geistreich. Der Naechste haengt noch ein paar Herabsetzungen dran. Ich habe nichts vermisst! Streiten kann man wahrlich sinnvoller.
  14. C5 Susi
    Tisch ist reserviert
  15. M. Ferchaud
    Also, ich habe die „Ruhe“ genossen.
  16. TorstenX1
    Er sollte mal den Blinker ausmachen. Wahrscheinlich ist er mit irgendwas versehentlich dran hängen geblieben. Du könntest vielleicht helfen dabei und ihm zeigen, wo der Hebel ist. Das Thema Blinken ist so interessant, daß es eigenlich einen eigenen Thread verdient. 100% aller Autofahrer, mit denen ich mich darüber austausche, finden es Scheiße wenn andere nie, nur sporadisch, falsch oder schlecht den Blinker benutzen. Dagegen beobachte ich, daß mindestens 70% aller Autofahrer genau das tun. Offenbar habe ich nur Kontakt mit einer sehr speziellen Sorte Autofahrer ? Oder lügen mich die Leute eiskalt an ? Oder wissen sie einfach nicht, wann man den Blinker setzt ? In Fußgönheim gibt es eine abknickende Vorfahrtsstraße. Dort ist der Blinker zu setzen, wenn man der Vorfahrtsstraße folgt. Ich schaue aus Zeitvertreib jedes Mal in den Rückspiegel, um zu sehen ob die Autofahrer hinter mir blinken. Sie machen es nicht. Seit Jahren niemand. Außer einem, das war vor Wochen, und mein Sohn. Mögliche Schlußfolgerung: Richtig blinken kann man nicht erlernen. Es wird vererbt.
  17. fgee
    Ich auch. Anfangs war ich irritiert über die Ruhe, dann war ich froh, dass das "tote Pferd" endlich liegen gelassen wurde. So fühlte sich das Forum irgendwie "normaler" an.
  18. Andreas Strunk
    12.000€ für eine neue Gastherme? Was soll das für ein Gerät sein? Und bei den Kosten der Wärmepumpe fehlt die Förderung. Insofern sind diese Zahlen völlig unbrauchbar.
  19. Ebby Zutt
    Also Jungs, ich sach mal so: meinen hatte eine EX Citroënwerkstatt in den Fingern. Die haben beim Zahnriemenwechsel auch (na klar) den Simmerring gewechselt. Das hat bis zum nächsten Ölwechsel gehalten, der Meister ( ein Anderer) hat mir das Auto gebracht und festgestellt der Ölt gewaltig. Späne gestreut, Auto auf die Seite gefahren. War aber schon zu spät. Lagerschaden. So hab ich bei C. Osthuis eine gebrauchte Maschine geholt und den ganzen Kram in die Pfalz getrailert. Und - er läuft und macht mir Freude. Aufgeben ist für mich keine Option, gibt’s halt nur Wasser & Brot 😉
  20. Koelner
    Mein Beileid! Mich hat vor ca 8 Jahren dieses Elend beim C5 I mit dem gleichen Motor ereilt. Der Riemen ist ein Tag vor dem geplanten Wechsel gerissen und hat den Zahnriemen mitgenommen. Viele unterschätzen die Gefahr, die von einem alternden Keilriemen ausgeht bei den ES9 Motoren, ebenso sollte man die Riemenscheibe im Auge behalten und hin und wieder mittels Kreidestrich prüfen. Ich habe mich damals für ein gebrauchten Austauschmotor entschieden und das Fahrzeug fährt noch immer mit inzwischen 400tsd km; es war also die richtige Entscheidung. Den Keilriemen wechsle ich seitdem ca alle 50-60tsd. KM. Kostet fast nichts, ist kaum Arbeit und man fährt wieder mit einem guten Gefühl.
  21. ajkon1
    Und wieviel Atom Müll ?
  22. Ebby Zutt
    Wie schlecht das Wetter ist und wie wenig Speicher wir haben 😂
  23. Kirunavaara
    Was ein fairer Kurs für so einen Motortausch wäre? Keine Ahnung, dafür müßte erstmal jemand, der sich damit auskennt, ein Auge drauf werfen. Meistens werden ja bei der Gelegenheit gleich noch andere Arbeiten sinnvollerweise mit erledigt, wenn man gerade so schön dran kommt. Wenn Du dann eine ungefähre Hausnummer genannt bekommst, mußt Du für Dich entscheiden, ob es Dir das Geld wert ist, oder ob Du lieber das ganze Auto verkaufst - an besten an jemanden, dem genau so ein Projekt den Aufwand wert ist, sei es für den Eigengebrauch oder zum fertig machen und weiterverkaufen. Mal ganz grob: Ein funktionierender und durchgewarteter V6 Break mit gesunder Substanz dürfte mindestens im mittleren vierstelligen Preisbereich angesetzt werden. Mit der Reparatur liegst Du sicher auch vierstellig, aber deutlich unter dem, was Du für eine Ersatzbeschaffung aufwenden müßtest. Wenn's jetzt kein V6 wäre, sähe das sehr anders aus. Sollte mein Diesel-Xantia mal einen richtig teuren Defekt haben, wäre es wahrscheinlich wirtschaftlicher, sich mit Geduld wieder einen ähnlichen zu suchen. Ob ich das dann übers Herz bringe, ist wieder eine andere Frage... zumal in das Auto auch schon mehr investiert wurde, als ein rein rational denkender Mensch tun würde. Zum Glück kommt es immer nur häppchenweise.
  24. cx-Dirk 2
    Hallo Meykell, ein echt tolles Projekt das du uns hier vorstellst. Lass dich nicht davon abbringen,nur weil es Leute gibt die zu allen ihren Senf dazu geben müssen. Ich bin gespannt wie es weiter geht,und sicher nicht nur ich. Gruss der Dirk
  25. Chöschi
    Äh, der hat aber im innenraum den Knopf um die Klimaanlage abzuschalten?
  26. Andreas Strunk
    Du kannst ja in seine Fußstapfen treten was die Ruhe angeht, das würde hier auch der eine oder andere genießen
  27. **HD**
    Irgenwie witzig hier, jetzt war hier über 2 Wochen nix los und seit Manson wieder schreibt, stimmt die Quote wieder Wenn er nix schreibt ist es doof, und wenn er schreibt, auch .................. Amüsierte Grüße HD
  28. Meykell
    Meine Meinung zu diesem Thema und den Verlauf. Bei jedem Projekt was man angeht, ist die wichtigste Person man selber. Es ist Egal was andere darüber denken, wenn man selber damit zufrieden ist. Über Kommentare und Kritiken sollte man nachdenken und sicherlich mit in den Planungen mitnehmen. Feststellungen oder dargestellte Tatsachen sind keine Meinungskundgebungen, sondern Faktenbildung. Wenn man schreibt, dass man etwas nicht schön findet, ist das Kritik und auch hier erwünscht. Worte wie „ Wenn jemand hier mit konstruktiver Hilfe und Ratschläge bittet, ist es schon sehr verletzten das Thema mit solchen Punkten vollzupacken: a. Unnötigen und immer wiederholen Videos, die im Grund schon veraltet oder verworfene Lösungen zeigen. Meint Ihr nicht, dass jemand der schon mehr als 80.000, - Euro in so ein Projekt gesteckt hat, sich nicht vorher im Netz umgesehen hat. b. Vorschläge wie zum Beispiel “Scheinwerfer-Design“ ohne konkrete Vorschläge, die auch technisch machbar und vom TÜV durchführbar sind. Ich finde hier im Forum Lösungen die sicherlich den deutschen TÜV Regel weit entfernt sind. c. Aussagen zu Linienführungen finde ich gut. Aber hat jemand schon mal über Machbarkeit, TÜV Vorgaben und Basis Konzepte nachgedacht. Auch sind optische Täuschungen wegen Blickwinkel oder Farbgebung (unlackiert und unterschiedliche Oberflächen Beschaffenheit) mit zu beachten. d. Aussagen zur Planung, Konzepte und Gedanken. Glaubt Ihr den wirklich, dass man sich nicht vorher hingesetzt hat. Derartige „Feststellungen“ sind verletzten und ich fühle mich als „Doof“ dargestellt. Ich glaube, dass viele die ein eigenes Projekt oder von anderen, hier mit gewissen Stolz oder Anerkennung zeigen wollen, was möglich, machbar, oder Umgesetzt wird, man gesehen hat oder nach eigenem Befinden für gut oder anerkennungswert gefunden wird. Meinungskommentare sind gut. Aber die Wortwahl und die Darstellung von eigenen Meinungen, sollte man nicht aus der Amönität hier als Bewertungsportal benutzen. Ich beobachte dieses Verhalten auch in anderen Themen, was mich persönlich sehr sauer aufstößt. Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
  29. MatthiasM
    Man koennte schon fast Eintritt nehmen 🤣. Das Stueck heisst: Verfolgte Unschuld, oder auch: Wie dunkle Maechte Freiheit und Aufklaerung unterdruecken.
  30. Nihonnezumi
    Da sieht man mal wieder, wozu Gespräche gut sind 🙂. Man sortiert Gedanken und - schwups - kommt manchmal eine gute Idee dabei raus.
  31. Meykell
    Vorweg: Ich mag die Marke bis zum Ende des C6. Normalerweise werden meine Fahrzeuge in Original Zustand gebracht. Zurzeit habe ich rund 12 fahrbereite Fahrzeuge von 11CV über CX bis C6. Bislang sind schon rund 40.000 Euro nur ins Fahrwerk und die Karosse geflossen. Also meine ich ernst mir der Sache. Bitte steinigt mich nicht für mein jetziges Projekt. Die Schönheit und der Sinn muss allein mir gefallen. Wenn das nicht gefällt, sollte weiterblättern und nicht hier sich mir Verunstaltung vorwerfen. Hier will ich einfach austesten wie weit man gehen kann und was der TÜV mitmacht. Wir sind derzeit an einem Umbauprojekt eines Citroen CX Pijpops 3 Achser 1980 beschäftigt. Zusätzliche Bilder und der neuste Stand vom Fahrzeug finden Sie unter: http://gerd-meyer.de/aktuell-projekte/citroen-cx-3er-fahrende-kegelbahn/ Das Fahrzeug soll so modern wie möglich aufgerüstet werden. Über ABS, bis zum ELD Scheinwerfer. Bei Elektrischen Steuerungstechnik werden wir von der Firma Eaton unterstützt. Die Lackierung soll auch etwas Besonderes werden. (LumiLor Auto LED lack https://www.facebook.com/watch/?v=1139300033114856 ). Es soll auch ein reines Werbefahrzeug werden, das man aber auch auf eigener Achse und angemeldet bewegen kann. Das Komplette Objekt wird mit Zusammenarbeit des TÜV Oldenburg begleitet. Nun Kommt die neuste Idee auf, das Fahrzeug auf einen Elektrischen Antrieb um oder besser aufzubauen. Es ist nicht das Ziel hier extreme Leistungen und Kilometer zu erziehen. Das wir in unserem Unternehmen mehrere Elektroautos haben, unteranderem auch den einen Tesla Model S Plaid, sind wir schon verwöhnt. Ein Spenderwagen Model S 100D haben wir in Norwegen günstig gekauft. Wir sind aber auch zu anderem Wege bereit. Schaltgetriebe kommt auf keinen Fall in Frage. Da die originale Lenkung, Federung und Bremse eine auf Hydraulikbasis beruht, ist hier eine elektrische Pumpe geplant. Da der TÜV auf die Originale Pumpe bei einem Umbau bestehen würde, würden wir diesen mit einem Elektromotor direkt antreiben. Hierzu haben wir auch schon einen Plan und schon im Bau. Da wir nicht wollen, dass die Pumpe elektrisch die ganze Zeit läuft, haben wir viel Versuche gemacht. Hierzu habe wir uns mit einem Druckspeicherhersteller der für Citroen auch gefertigt hat, unterhalten. Die für Citroen Speicher sind nicht außergewöhnliches. Das Einzige ist die Verschraubung nach Französischer Norm. Diese Gewinde wurden von Citroen so groß gewählt, weil man gleichseitig die Kugel damit befestigt hat. (Beschleunigung und Biegemomente) Die original Fassungsvermögen von Druckspeicher ist 0,400 Liter. Ich habe nun eine Kugel angeboten bekommen 2 Liter und auch mit 62 Bar befüllt. Der Anschluss der Hydraulikleitung ist dann 3/8 Zoll und ein Rohr von 12 mm und Max Druck von 320 Bar. Wir haben die Pumpe nun mit verschieden Motoren getestet. Auch Drehzahl macht viel aus. Die Pumpe läuft am „leichtesten“ (Drehmoment zu Druckaufbau und Pumpleistung) bei einer Drehzahl von 1700 U/Min. Das würde ungefähr eine Motor Drehzahl von 3400 U/Min von bedeuten. Daher haben wir einen Elektromotor mit 1800 U/Min ausgewählt. Die Einschaltung und Abschaltung des Elektromotors ist frei einstellbar. Dies wäre unabhängig zu dem eigentlichen Druckschalter. Eine Betrieb Druckanzeige haben wir mit eingeplant. Zur besseren Darstellung: https://youtu.be/-fDDSTJF9hU Was meint Ihr du zu der Pumpenplanung? Habt Ihr auch noch Anregungen, Hinweise oder Ratschläge Die Heizung / Klimaanlage wird mit einer Wärmepumpe ausrüstet.
  32. Nitsrekds
    Wer hat gesagt o geschrieben, dass es doof ist, wenn er nicht schreibt? Dass er nach einer Pause noch doofer schreibt... damit konnte keiner rechnen. Und dass dann hier "die Quote" nach Ruhe "wieder stimmt" ist logisch. Doofheiten sollten nicht einfach stehen gelassen werden. Jedem steht hier frei, jeden zu ignorieren oder eben auch nicht. Aktion-Reaktion... Bekannt?
  33. Manson
    Doch, scheint er zu haben, halt keine Klimaautomatik sondern die rudimentäre mit den Drehreglern. Zumindest scheinen mir rechts vom Lenkrad alle Schalter belegt zu sein, somit auch der mit dem man die Klima ab- bzw zuschalten kann.
  34. BerndX2
    Hat sich erledigt 😃 Man muss nur besser hinschauen und sich mehr zutrauen, dann geht's 🤣😅😂 Ist eigentlich kaum anders als an Serie 2
  35. ufo60
    Danke für den Hinweis Swifty. Am Dienstag geht's in die Werkstatt. Grüße
  36. Ebby Zutt
    Scandalafield… Westliche Bauart: Der Reaktorunfall im Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg (Pennsylvania) in den USAam 28. März 1979 war ein Ernster Unfall (INES-Stufe 5), bei dem es im Reaktorblock 2 des Kernkraftwerks Three Mile Island zu einer partiellen Kernschmelze kam, in deren Verlauf etwa ein Drittel des Reaktorkerns fragmentiert wurde oder geschmolzen ist. (Wiki) Man stelle sich vor, da wird ein Kraftwerk für Milliarden* hin gestellt und in 5 Minuten zu Schrott gefahren bei Kleinem hab ich grade noch eine nette Grafik gefunden, wie unsäglich der Einsatz von AKW ist: * Block 3 Olkiluoto bei geplanten 3 Milliarden waren es tatsächlich ~ 11 Milliarden und 17 Jahre reine Bauzeit 🦾 Areva AG (heute Orano) Veröffentlichte 2014 in der Bilanz Abschreibungen aus diesem Projekt Von 720 000€ bei einem Gesamtverlust von ~ 4,84 Milliarden 👏👏 In der Tat eine lohnende Technologie 😂
  37. RalphB
    Wirklich nie gehört?https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sellafield Da wurde sogar der Name Windscale geändert um das Ganze etwas zu verschleiern.
  38. Nitsrekds
    Wortwahl des Tages! Mein Kompliment! 👏🏻
  39. Meykell
    1 Punkt
    Ich bin ein überzeugter Fan von Citroen. Leider nur für Modelle aber bis das Bumeranglogo kam. Privat fahre mehre XM, CX, C6, BX und auch meinen ersten Visa immer wieder gern. Aber geschäftlich muss ich etwas zuverlässiges und Zeitgemäßigtes haben. Ich kann nicht 70.000 km im Jahr mit einem C6 Fahren, wo man auf eine Thermostatgehäuse rund 3 Wochen wartet. Seit nun rund 10 Jahre fahre in deshalb Tesla P100D. So nach rund 180.00 Wechsel ich die Dinger immer. Den ersten Model S haben wir noch, da dieser halt lebenslanges Tanken umsonst hat. Dieser wird als Firmenhure genutzt. Ich fahre seit 2 Wochen den Plaid mit 1020 PS. Nun zum Schrecken alle Gegner des Tesla einige belegbare Fakten: Das Model S Baujahr 08.2012 hat nun 585.000 km runter. Insgesamt alle Reparaturen zusammen 14.980,- Euro. Wobei ein Fahrfehler eine Felge und Radlager zerstört hat und mit in dieser Summe ist. Jetzt kommen 2 neue Werks Ledersitzbezüge für 1400 Euro rein (zusammen!). vor 2 Jahren haben wir die Zentraleinheit aufrüsten lassen für etwa 2.000 Euro. Nun hat er die gleiche Internet Geschwindigkeit wie ein Neuer. Die Software wird immer auf dem neuen wieso gehalten. Und das über Nacht ohne Werkstattbesuch. Das zweite Fahrzeug hat jemand aus unserm Bekanntenkreis gekauft. Dieser hat nun mehr als 350.000 km runter. Nach meinem Wissen hat er auch keine größeren Probleme gehabt. Bei drittem Fahrzeug wurde nach 135.000 km ein Antriebseinheit ohne das wir was reklamiert haben, auf Garantie getauscht. Der neue hat Leistungen, die einfach einen Sprachlos machen. Und das neue Lenkrad finde ich einfach gut. Schon nach ca. 20 km fühlte es sich normal an. Das Fahrgefühl und die Übersicht sind aber deutlich besser, als so ein rundes Lenkrad. Würde es wieder ein echten Citroen mit alter Federung und extraverkanten Ideen kommen, ja ich würde ernsthaft darüber nachdenken. Aber wenn ich schon von der Stange mit viel Plastik kaufe, dann die Zukunft. Mindesten einen der Wege.
  40. Gernot
    Wer Spaß dran hat, schaut es sich ganz an. Gernot
  41. 15cv
  42. phantomas
    Wie kommst Du darauf, dass EDF pleite ist? Der Aktienkurs ist wieder auf dem Niveau von vor dem Krieg, das Rating wurde hochgestuft und dieses Jahr rechnet man wieder mit Milliardengewinnen, wie in den Jahren davor auch. Der Strompreis steigt ja auch in F, er steigt nur nicht so irrational wie bei uns, weil unsere Strompreise für Privatkunden an die Gaspreise und Netzentgelte gekoppelt sind. https://www.comdirect.de/inf/aktien/FR0010242511 Die EDF hat letztes Jahr 5000 Leute eingestellt und betreibt nebenbei den weltweit größten Solarpark. Während in D noch kein einziges Wasserstoff-taugliches Kraftwerk projektiert ist, baut die EDF bereits solche. Im Nahen Osten, der Region mit dem höchsten CO2-pro Kopf Ausstoß, betreibt die EDF einen Solarpark mit aktuell über 2GB installierter Leistung, den größten Windpark der Region und baut ein Wasserstoff-Kraftwerk. https://uae.edf.com/en/our-activities/renewables Bei uns werden Gewinne privatisiert und Verluste trägt die Allgemeinheit. Mit steigenden Strompreisen befeuert man die Inflation, das trifft in erster Linie die ärmeren Bevölkerungsgruppen, in F ist die Inflation deutlich niedriger. Ebenso bürden wir mit hoher Neuverschuldung und hohem CO2-Ausstoß nächsten Generationen eine schwere Last auf. https://www.wiwo.de/politik/deutschland/haushalt-tankrabatt-energiegeld-9-euro-ticket-entlastungspakete-kosten-den-staat-laut-studie-135-milliarden-euro/28797518.html
  43. Kroack
  44. TorstenX1
    Defekte Radlager werden meist (nicht immer) bei Entlastung laut, Belastet verschwindet das Geräusch, von daher ist es wahrscheinlich auf der linken Seite... Fühlen kann man es am ehesten, wenn man das Rad abnimmt und die Bremsbeläge etwas zurückdrückt.
  45. Schrottmattes
    Moin! wenn sich nix anderes ergibt könnten wir die Stoßstange mitbringen, aber erst auf dem "Rückweg" vom französischen Nationaltreffen. Also ende Mai. Dann läge sie schonmal in der Eifel, der Rest ergibt sich dann. Mattes
  46. René Mansveld
    Moin Gerd, endlich ist das Projekt, bei dem auch Teile von mir verbaut sind und dass ich schon sehr lange kenne, hier mal öffentlich geworden Bald ist April, dann ist meine Karre (Motorrad) wieder "angemeldet" (Saisonkennzeichen) und ich komme endlich mal vorbei, auch um vom Karosseriebau-Meister zu lernen.
  47. bx-basis
    Die DIRAVI wie auch die Bremsen sind auf einen Systemdruck von 140 bis 170 bar ausgelegt der permanent vorhanden ist. Statt über den mechanischen Druckregler die Pumpe in den Rücklauf fördern zu lassen könnte man per Drucksensor bei 140 bar die Pumpe ein- und bei 170 wieder ausschalten.
  48. M. Ferchaud
    Leider ist es mit Schwurbies nicht so… denen begegnet man leider überall.
  49. bluedog
    Nein. Leboncoin mag meinen Werbeblocker nicht. Da steht dann zu lesen "Sie wurden blockiert." Stellt sich dann die Frage, obs meine Aufgabe ist, mich drum zu kümmern, oder ob die Transportmöglichkeit gewollt genug ist, dass der Themenersteller mal 20 Zeichen zu den Massen oder ähnlichem tippen möchte. Dazu soviel: Ich transportierer nichts gewerblich und verdiene nichts dran. Dementsprechend hält sich mein Interesse in Grenzen, einen anderen Browser zu finden, der Facebook, google und co. genug Daten beschert, dass man meint, mich nicht blockieren zu müssen. Standardmässig schliesse ich solche Websites dann wieder, und lasse es gut sein. So hier auch. Mir geht nichts verloren, worauf ich so scharf wäre, dass sich Zusatzaufwand lohnt. Und nein, ich frage nicht, wenn die Frage nicht irgend einen Sinn hat.
  50. Entenholgi
    Auch wenn wir vom Thema abkommen: Torsten, ich sehe das genauso, aber die meisten Menschen in unserer digitalen Welt wollen eben alles verbinden, vernetzen, gleichzeitig erledigen, einfach ihre (vermeintliche) Multitaskingfähigkeit beweisen, ob sich selbst oder Anderen. Ich bin nicht so wichtig, dass man mich immer erreichen müsste, daher habe ich kein Smartphone, sondern ein "Handy" für wirklich wichtige Telefonate unterwegs und nutze ansonsten das bewährte Festnetz mit hervorragender Verständlichkeit (sofern denn am anderen Ende ein ebensolches Endgerät verfügbar ist, was leider immer seltener wird). Wenn ich jemanden auf Mobilnummer anrufe (anrufen muss!) ärgere ich mich immer wieder über die grauenhafte Qualität, Aussetzter, gedämpfte Stimmen, Umgebungsgeräusche, kompletter Abbruch, manchmal muss ich mehr auf die Verständlichkeit konzentrieren als auf den Gesprächsinhalt. Früher (Festnetz) konnte ich davon ausgehen, dass, wenn jemand den Hörer abnimmt, er auch Zeit für ein kurzes Telefonat hat. Heute muss man sich ja fast entschuldigen, dass man anruft. Wenn nach einiger Zeit Gespräch dann ein "Du, können wir nachher nochmal telefonieren, bin hier im Supermarkt an der Kasse" kommt, muss ich mich oft sehr zügeln, denn innerlich koche ich dann hoch. Warum haben die Menschen den Zwang, unbedingt ein Gespräch anzunehmen, auch wenn es eigentlich nicht passt? Aber ändern wird das niemand mehr, das ist klar....ich bin halt noch aus der Generation, als man die "heilige Viertelstunde" (20 Uhr Tagesschau) abgewartet hat, bevor ein Telefonat geführt wurde, mein Gott, was waren die Menschen früher zuvorkommend. Gruß Holgi
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