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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 03.05.2023 in allen Bereichen

  1. Ebby Zutt
    Da siehste mal, wie kreativ man Sprache ( abseits von Duden / Wikipedia*) gestalten kann** 😂 … oder Smarthomegeräte ( Alexa spiel Ronald Kaiser***, Dreh mal die Heizpörper auf 0 …) manipuliert, die sind auch fast ungeschützt. Das ist nach Wahlen so, stell dir vor, unglaublich sowas. * Links, die sich verstecken öffne ich nicht, sonst kommt noch Trump oder Würyseinblick. ** machen Frau Weidel & v. Stoch auch gerne. *** noch ‚n Wortspiel - Hach bin ich heute lustig, nach einem halbenTag Xantia schrauben
  2. silvester31
    Andere Länder, andere Sitten...
  3. silvester31
    Und schnell wieder abgebogen. Ohne Antwort.
  4. NonesensE
    Ich denke, mit dem nach bezahlbarem Strom sowohl für Privatleute als auch für die Industrie kriegen wir eine Mehrheit in der Bevölkerung zusammen. Und dass möglichst viel davon ohne Kohle und Erdgas erzeugt werden sollte, sofern das günstig möglich ist, wird vermutlich auch eine Mehrheit gut finden. Der Wunsch nach Atomkraft in möglicherweise einer Mehrheit ist meines Erachtens entstanden durch künstliche Verteuerung der Erneuerbaren, verschleierte Kosten der Atomkraft und medialem Dauerfeuer und Panikmache spätestens seit Beginn des Krieges in der Ukraine.
  5. bxsaab
    Die Preise wird schon in F kommentiert...: https://www.automobile-magazine.fr/toute-l-actualite/article/38586-citroen-e-c4-et-e-c4-x-nouvelle-batterie-mais-tarifs-toujours-sales 44 600 € ist teurer als ein Model 3 RWD. Mit 350km Praxisreichweite wird der e-C4 interessant, aber der sollte nach meine meinung etwa 5000 weniger als der Model 3 kosten.
  6. Andi
    Ja, liegt wie immer im Auge des Betrachters. Ich kann mich an die Zeit der ZX Premiere sehr gut erinnern weil bei ich mich doch sehr gewundert hatte, unter anderem, weil 1.) erstmals im ZX ohne Not das Alleinstellungsmerkmal Einspeichenlenkrad aufgegeben wurde, 2.) ohne den bei der ein oder anderen Konkurrenz schon erhältlichen Fahrerairbag anbieten zu können und 3.) dann auch noch mit dem Slogan "Golfklasse" geworben wurde. Alles in allem also keine Avantgarde mehr, sondern allenfalls Durchschnitt. Heute erwartet ja niemand mehr etwas Besonderes von einem Citroen, 1991 war es aber schon ein Schock und im Nachhinein der Beginn des Imagewechsels von einer technologisch führenden Marke ("Immer seiner Zeit voraus") hin zu einer mittelmäßigen Marke ("Mehr als Sie erwarten").
  7. RoteZora
    Hallo Lars! Deine Beispielrechnung macht deutlich, in welcher Zwickmühle wir uns als Organisatoren Jahr für Jahr befinden. Wir müssen stets folgenden - sehr unterschiedliche - Faktoren unter einen Hut bringen: Einen Campingplatz finden, der uns sechs bis acht Monate vor Veranstaltung eine entsprechende Fläche seine Platzes frei hält. Einen Betreiber finden, der sich darauf einlässt, dass wir bis kurz vor Treffentermin nicht wissen, wie hoch der Umsatz sein wird. Zudem mit eben diesem Betreiber möglichst günstige Konditionen für unsere Teilnehmer:innen verhandeln Für das Treffen ein bestmögliches Rahmenprogramm auf die Beine stelle. All das so zusammenstellen, dass es online noch einigermaßen darstell- und buchbar ist. Kleines Beispiel gefällig? Bis heute gibt es gerade einmal 30 Anmeldungen für 50 Personen (incl. Organisatoren). Davon aber wiederum nur 17 Anmeldungen mit 28 Personen für den Campingplatz. Für mich persönlich ziemlich enttäuschend angesichts der Arbeit, die wir alle in dieses Treffen gesteckt haben. OK, vielleicht machen wir da ja auch etwas falsch oder befinden uns mit unseren Ideen auf dem Holzweg. Dann lasst es uns bitte wissen und darüber reden, damit wie wir uns verbessern können, denn letztendlich wollen wir vom Club, dass die ACC-Mitgliedschaft für alle als etwas Lohnendes gesehen wird. Die Preisfindung war im Vorfeld bei uns allen ein riesiges Thema, nachdem wir im Vorjahr kurzfristig vor vollendete Tatsachen gestellt waren und uns auch ein wenig über den Tisch gezogen gefühlt haben. Das sollte dieses Jahr unbedingt besser werden. Aber ausgerechnet während unseres Organisationstreffens in Northeim bestimmten Diskussionen um Lieferengpässe, Preiserhöhungen und Inflation die gesellschaftlichen Diskussionen – und das auch noch nach drei wirtschaftlich schweren Corona-Jahren. @Lars Langenbach Ohne es im Einzelnen geprüft zu haben, gehe einmal davon aus, dass Deine Rechnung - bis auf ein kleines Detail - stimmt. Dieses Detail ist, dass auch die Orga inzwischen einiges an Geld kostet. Das will ich aber in dieser Diskussion jetzt nicht zu hoch hängen. Vielmehr möchte ich auf die allgemeine Problematik eingehen: Wenn man im Leben Kompromisse finden muss, gibt es immer Menschen, für die sich diese Kompromisse besser anfühlen und solche für die sie persönlich Nachteile bringen. Und das ist übrigens in allen Teilen unsrer Gesellschaft so. In Deinem Fall mussten wir die Fahrzeuggröße und die durchschnittliche Gästeanzahl pauschalieren. Das passierte aus Gründen der Handhabbarkeit und hier war uns die Familienfreundlichkeit wichtig (siehe den Preis für Kinder). Glaube mir bitte, dass das keinesfalls bedeutet, dass wir "Single feindlich" wären. Auch dem Verdacht gedankenlos zu sein, möchte ich hier widerspechen. Wenn es trotz meines Versuches, das zu erklären, immer noch so rüber kommt, bitte ich um Entschuldigung. Ich möchte Dich, lieber Lars, einladen, uns an Pfingsten trotz Deiner Vorbehalte zu besuchen. Vielleicht kannst Du Dich ja direkt auf dem Campingplatz anmelden. So gäbe es dann die Möglichkeit, dass ich/wir uns mit Dir - und allen anderen Interessierten - an einem Abend gemeinsam an einen Tisch setzen um darüber zu sprechen, wie wir es zukünftig besser hinbekommen, für alle Mitglieder ein attraktives Treffen auf die Beine zu stellen. Liebe Grüße Jörg (Treffenbeauftragter)
  8. Ebby Zutt
    Ich hab dich auch lieb, Anselm 😘
  9. Nitsrekds
    Ehrgeiz zum Dauerposten von links ist ja mehr als missionarisch vorhanden. Nicht auf Fragen zu antworten ist mindestens sehr unhöflich, eher aber sogar feige oder zeugt von Unfähigkeit. Aber im Grunde rechnet da ja auch keiner mit in diesem Fall.
  10. silvester31
    Die einen nennen es Ehrgeiz, die anderen Rückgrat....
  11. Ebby Zutt
    Ist aber beim ausbreiten des www & seiner Abzweige schon erkennbar.
  12. schwinge
    Ach? Und hier heißt es ganz anders, wie in einem amerikanischen Krimi? Oder was meinst du?
  13. Ebby Zutt
    Ja, aber die sind zu weit weg für kleine Welten. Deshalb ist die Aussage nicht falsch. Ronni hechtet atemlos von ( ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll) - na gut - Link zu Link, Skandal zu Regierungsversagen, Politikerbashing, da kann einem schon schwindlig werden ( also mir nicht, ich amüsiere mich eher). Ah, und „sinnentleertes Geschwafel“ ist natürlich einer sachlich zugewandten und freundlichen Diskussion zuträglich. 😘 Heute wurde der neue Campus des Fraunhoferinstituts in Kassel eingeweiht. Es geht natürlich um Forschung & Entwicklung bei regenerativen Energien. ( Hessenschau berichtet)
  14. Meykell
  15. schwinge
    Wenn du das Fahrzeug so wie es auf der Straße steht aushebst, ist nach kurzer Zeit nix mehr unter Druck, den lässt das Fahrzeug von alleine raus weil ihm plötzlich die Räder zu weit unten hängen. Unter Druck ists nur, wenn du in Höchststellung aushebst - was bei Arbeiten am Fahrwerk nicht so doll ist.
  16. Ebby Zutt
    Und wieder kommt eine neue Idee aus der Ökoecke zur Wärmepumpe: Ein Forscherteam hat nun eine clevere Alternative zum klobigen Würfel ausgedacht. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Rahmen des Forschungsprojekts Tabsolar III die Fassade als eine weitere potenzielle Wärmequelle ausgemacht. „Unseren Simulationen zufolge können die verfügbaren Fassadenflächen bei Neubauten oder sanierten Bestandsgebäuden für diesen Zweck ausreichen“, erklärt Dr.-Ing. Michael Hermann, Koordinator des Verbundforschungsprojekts und Projektleiter am Fraunhofer ISE. (Wärmepumpen sollen übrigens ein Drittel günstiger als Erdgas sein.) Fassaden-Elemente für Wärmepumpen: So könnte viel Platz gespart werden. © G.tecz Das ISE entwickelte Fassadenelemente aus Ultrahochleistungsbeton. Diese sind wie bei Blättern oder Blutbahnen in der Natur von kleinen verzweigten Kanälen durchzogen. Eine Flüssigkeit wird hindurchgeführt. Aufgenommene Wärme wird dann an das Heizungssystem abgegeben. Der Vorteil: Die Technologie kann man in nahezu beliebigen Formen anwenden. Durch das bionische Design kommt es zu einer gleichmäßigen Durchströmung bei geringerem Energieaufwand für die Pumpe. Dabei galt es, zwischen Größe und Handhabung abzuwägen. Je größer die Modelle, desto mehr Effizienz, aber desto weniger handlich lassen sie sich montieren. Vorgesehen sind die aktuell entwickelten Bauteile für hinterlüftete Fassaden. Laut Heise-Magazin sollen erste Tests in einem Zweifamilienhaus in Kassel starten. Nordhessen mal wieder 🦾 ( berichtet die HNA)
  17. schwinge
    1: Wenn du nix findest, findet auch der TÜV bei der HU nix. 2: Ob ein Kugelgelenk nicht mehr tut, merkt man daran wenn es entweder zu fest oder zu locker ist ist. Dazu muss man das Zeug auseinanderbauen, um es mit der Hand bewegen zu können. Im eingebauten Zustand merkt man es erst, wenn es wenigstens nen halben mm Spiel hat (das kommt erst nach zu fest oder zu locker). 3: Bei LDS Behälterdeckel öffnen. Ausheben, reparieren, fertig. Beim Runterlassen nicht ganz auf den Bauch absetzen sondern erstmal Fahrzeug wieder die Federung unter Druck setzen lassen. 4: Tipps, wasfürwelche? Kugelgelenk Spiel prüfen, mit der Hand drüberpacken und anschließend Gelenk abwechselnd belasten. Auch mal etwas weiter gucken: Querlenkerlager, Stabilager etc. Vor Einbau neuer Kugelgelenke pack ich immer die Manschette voller Fett, mir ist da immer zu wenig drinnen. Regelmäßig mit Fettpresse abschmieren ist ja heute bei dem Wegwerfzeug auch nicht mehr.
  18. Ebby Zutt
    Ja, Brave*. Der geht im privaten Modus über Tor; da sowieso Proton VPN bei mir läuft, sieht das ganz gut aus. * Tracker & Werbung sind hier standardmäßig ausgeschaltet. Und ich hätte immer noch gern mein Blackberry OS, nachdem allerdings deren Server abgeschaltet sind ist die Zeit vorbei.
  19. MatthiasM
    Plausibilitaet hilft hier aber wenig. Der Gag an Geheimdienstoperationen ist ja, dass sie genau damit spielen. Zudem sind auch diese Informationen nicht gewiss. Final ueberzeugen kann eigentlich nur ein internationales Gericht oder eine adequat besetzte Untersuchungskommssion. Bis dahin koennen wir ja noch lustig spekulieren oder zu mindestens einigermassen serioese Berichte teilen.
  20. Ronald
    Aufgespiesst: CDU nimmt sich sportlichen Schwarzkittel zum Vorbild Wenn seine Partei den sich vor ihr auftuenden Abgrund ebenso elegant und überzeugend überwindet, wie die Wildsau, würde es ein gutes Jahr für die CDU. https://tourismusbeitrag-so-nicht.de/2022/01/03/aufgespiesst-cdu-nimmt-sich-sportlichen-schwarzkittel-zum-vorbild/
  21. robi64
    Also zusammengefasst: -Keine weiteren Motoren kaufen -Keine Kabel auseinanderfrickeln -Reset (mit festhalten) versuchen, wenn man bis zur Reparatur den Kofferraum nutzen möchte. -Seile und Ritzel besorgen LG
  22. bx-basis
    Ein Lambdawert nahe 1 und ein erhöhter CO-Gehalt sprechen leider eine deutliche Sprache. Gemischregelung okay, Katalysator unwirksam.
  23. holger s
    Erste Idee: das Zündschloss. Da musst Du mal im Stromlaufplan nachsehen, ob Zündung und sonstige Verbraucher getrennte Kontakte im Zündschloss haben. Dann den elektrischen Teil des Zündschlosses öffnen (wenn das geht) und die Kontakte ansehen. Batterie und Lichtmaschine haben ihren Job ja gemacht, sonst wär früher oder später durch die Zündung die Batterie leer. Gingen denn die Scheinwerfer? Die sind nicht über das Zündschloss geschaltet. Ansonsten hat der CX ja nur sechs Sicherungen – wie sehen denn die Kontakte im Sicherungskasten aus? Vielleicht gab es da ein temporäres Kontaktroblem – allerdings sind die von Dir beschrieben Verbraucher über verschiedene Sicherungen (die Fensterheber haben sogar eine eigene) abgesichert.
  24. bx-basis
    Na ja, ob das so stimmt... Meinen Strom kann der Anbieter per Knopfdruck an- und abstellen wenn er will, Smartmeter sei Dank. So brauchte beim Einzug uns Haus auch kein Techniker kommen, ging alles automatisch. Aber selbst ohne Smartmeter hätte er es einfach wenn er mir den Hahn zudrehen will, der Zähler ist draußen an der Straße ..
  25. -martin-
    Um einem weitverbreiteten Vorurteil zu entgegnen, möchte ich anmerken, dass ein Smartmeter kein fernsteuerbares Relais o. ä. enthält, mit dem man aus der Ferne den Strom abschalten könnte. Ein Smartmeter ist, zumindest in Deutschland, ein Stromzähler mit Kommunikationsschnittstelle. Nicht mehr und nicht weniger. Zitat: "In Deutschland werden intelligente Messsysteme (zusammengesetzt aus elektronischem Zähler und Smart Meter Gateway) weitgehend ohne die Möglichkeit zur Komplettabschaltung eingesetzt. Die BSI-Spezifikation des Smart Meter Gateway sieht keine Möglichkeit vor, den kompletten Anschluss aus der Ferne zu schalten." Quelle: Intelligenter Zähler - Wikipedia
  26. matgom
    Echte Rarität, 6500 km https://www.autoscout24.de/angebote/citroen-xantia-xantia-1-8-16v-millesime-benzin-silber-71a6b462-0a10-4dfd-8b76-a1c3b7c46018 Mit Regensensor, EFH hinten, Beidseitig el Spiegelverstellung.
  27. entenwilli
    Kann Benzin verharzen ? 🤔
  28. ajkon1
  29. holger s
    Wenn man im Bereich der Ansaugbrücke bzw. der Abdeckung arbeitet, kann man auch leicht den Schlauch oder Stutzen des MAP-Sensors beschädigen. Daraus resultieren unrunder Motorlauf im unteren Drehzahlbereich und Absterben. Was sagt denn die Lexia? Bei Problemen mit dem MAP-Sensor ist ein »permanenter Fehler Absolutdruckfühler« hinterlegt.
  30. phantomas
    1000€ Aufpreis soll die neue Version kosten https://www.caradisiac.com/citroen-e-c4-electrique-60-km-contre-1-000-eur-202226.htm
  31. bx-basis
    Kat defekt, bei Gasnachrüstung leider nicht ungewöhnlich. Bei mangelhaft justierter Gasanlage (gefühlte 98% der Anlagen) hat man mit etwas Pech höhere Abgastemperaturen die die motornahen Kats sehr schnell zerstören. Alle Kats die ich an PKW <20 Jahre wechseln mußte waren in Autos mit Nachrüst-Gasanlage verbaut...
  32. ACCM xplan2
    Ghostrider … (Twenthe Vliegveld Enschede, Sonntag)
  33. VGS-Xantia
    Und nun endlich das Foto aus Jork von gestern:
  34. NonesensE
    Regulierte Preise sind nicht unbedingt Subventionen. Und der Strommarkt nach aktuellen Regeln ist nicht die einzige Möglichkeit einer Preisgestaltung. Genau wie eine auf Autos ausgelegte Verkehrsführung nicht besonders gut für Fahrräder funktioniert, ist eine für fossile Kraftwerke gestaltete Preisfindung nicht unbedingt für Kraftwerke mit Grenzkosten von null geeignet. Da muss man nicht subventionieren, da muss man sinnvolle Regeln aufstellen.
  35. Andi
    Im Vergleich zum Xsara gebe ich Dir recht. Auch eine Klasse tiefer wurde zuerst der AX banalisiert und dann durch den absoluten Tiefpunkt Saxo ersetzt. Aber ich muss mich korrigieren, die folgenden C2, C3 und vorallem der erste C4 hatten dann wieder mehr Charakter.
  36. bluedog
    Der Grund, warum man in der Schweiz AKW baute, liegt, ob Du es glaubst oder nicht, auch in Atomwaffen. Es gab in den 1960er-Jahren Überlegungen, sich welche anzuschaffen. Man hats dann aber glücklicherweise gelassen. Ein anderer Grund war die Elektroindustrie, die damals in der Schweiz noch Weltrang hatte. Man dachte damals, es würde demnächst eine riesengrosse Nachfrage nach Atomstrom weltweit geben, und das würde dann, nebst Generatoren und Turbinen, ein neuer Geschäftszweig der Branche. Der Gedanke war der, ähnlich wie Westinghouse in USA, als Anbieter schlüsselfertiger AKW aufzutreten. Wie damals in CH üblich, dachte man dabei über den Gartenzaun hinaus, und wollte nicht einfach die US-Reaktoren nachbauen, sondern machte sich Gedanken um die Bedürfnisse ziviler Atomkraftwerksbetreiber. Man war sich schon in den 1960er-Jahren Bewusst, dass U235 ein seltener Rohstoff war, der nicht ausreichend vorhanden wäre, wenn alle Länder, die es sich leisten konnten, sich einen der bis heute üblichen Druckwasserreaktoren anschaffen würden, und suchte nach einer Bauart, die den benötigten Anreicherungsgrad des Reaktorbrennstoff reduzierte. Ganze Doku von Anfang an: https://www.youtube.com/watch?v=Endt3lkaZhw Infos auch hier. Notfalls einfach "Lucens" (ohne die ") ins Suchfeld oben rechts eingeben. Man ging von jener Idee aus, mit der schon die Nazis ihre Atombombe im zweiten Weltkrieg hätten bekommen wollen, und wollte einen Schwerwassermoderierten Reaktor bauen. Solche kann man mit Uran eines wesentlich geringeren Anreicherungsgrades betreiben. Dummerweise flog der in einer Felskaverne bei Lucens mit ordentlich viel staatlichen Zuschüssen errichtete Versuchsreaktor dann Ende der 1960er-Jahre in die Luft. Damit waren die Kernkraft-Träume der schweizer Elektroindustrie über Nacht gestorben. Man kaufte in der Folge die für die Schweiz benötigten Reaktoren ein. Nach 1986 wurde den Realisten unter den schweizer Energiepolitikern dann schnell klar, dass man weitere Atomkraftwerke realistischerweise nicht mehr errichten konnte. Ob sowas wirtschaftlich zu betreiben war, wurde damit zur akademischen Frage. Da aber noch immer die Menschen, die in den 1950er und 60er-Jahren sozialisiert worden waren, also der Zeit der Atom-Euphorie, die bestimmende Kraft im Lande waren, dauerte es bis ins 21. Jahrhundert, ehe man sich von der nunmehr blossen Wunschvorstellung, die Atomkraft würde auch künftig für Strom im Land sorgen, tatsächlich langsam verabschiedete. Die Generation meiner Eltern, gegen Ende der 1960er-Jahre ins Erwerbsleben eingetreten, glaubt heute noch, es könne nicht ohne AKW gehen, und verschliesst die Augen feste vor der Tatsache, dass es keinen Standort mehr gibt, an dem man ein AKW heute noch bauen könnte. Davor, dass die Technologie wesentlich mehr Probleme schafft als sie löst, erst recht. Man muss das meines Erachtens vor dem Hintergrund der Kampagne "Atoms for Peace" sehen, die mit heute abstrus anmutenden, zivilen Verwendungsmöglichkeiten für Atombomben warb, und auch so Slogans wie "Electricity, to cheap to meet her!" warb. Frei übersetzt: Drecksbilliger Strom im Überfluss. Dass man nicht wusste, was man mit dem Atommüll anstellen sollte, war da nur eine offene Frage unter vielen, die diese US-Propaganda untern Tisch fallen liess. Es ging nur darum, der eigenen Bevölkerung die für die atomare Aufrüstung unverzichtbare Atomindustrie, die astronomische Summen kostete und vom Staat getragen wurde, möglichst gut zu verkaufen. Das bis heute gelogene und dennoch nicht totzukriegende Märchen vom billigen Strom in beliebiger Menge sollte das erreichen. Der erste Teil der "Atoms for Peace"-Rede Eisenhowers (Link vorstehend) befasst sich denn auch mit der militärischen Seite, indem er das MAD-Konzept darlegt. MAD steht hierbei für "Mutually Assured Destruction". Nichts anderes als die "Gegenseitig zugesicherte Zerstörung" für den Fall, dass eine der damals bestimmenden Weltmächte zu Atomwaffen greifen sollte. Die Versicherung, dass der dritte Weltkrieg in einem Atomaren Overkill enden würde.
  37. RalphB
    1 Punkt
    Ja, so böse ist die Welt: man darf nicht nur mit schweren Vorwürfen, Verschwörungen oder anderen Mythen durch die Welt wandern, man bekommt sogar eine Reaktion darauf. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern und die Welt ist nicht so gemein zu Dir.
  38. MatthiasM
    Hier fehlt es an einer Entschwaflungsanlage
  39. RalphB
    1 Punkt
    Jetzt habe ich langsam ein Problem: vergisst Du, was Du schreibst? Verstehe ich Deine Sätze komplett falsch oder ist das wieder einmal die bekannte Taktik, erst etwas zu behaupten und beim Gegenbeweis doch eigentlich nichts gesagt oder geschrieben zu haben. Wieso kommst Du sofort mit dem Verdacht der Zensur und bleibst so lange es geht, daran kleben? Später behauptest Du, Du hättest es so nicht gesagt und Du wirfst Dein Verhalten anderen vor. Was kommt als nächstes? Mit Euch kann man nicht diskutieren? Nur weil Dir Widersprüche und falsche Behauptungen aufgezeigt werden? Jeder neutral eingestellte Nutzer hätte gefragt, wieso unterschiedliche Suchseiten unterschiedliche Ergebnisse auswerfen. Dazu hätte es recht schnell eine einleuchtende Erklärung gegeben. Deine Suche mit verschiedenen Suchmaschinen zeigt allerdings schon auf, dass es Dir im wesentlichen um diese eine Seite geht - da stelle ich mir schon die Frage, ob alles folgende dann Zufall oder bewusste Inszenierung von Dir war. Sozusagen: Wie kann man diese Beobachtung nennen außer: Manipulation? 🤔
  40. ajkon1
    Wenn es mit der Energiewende voran gehen soll um die Klimaziele zu erreichen, ist es für mich selbstverständlich, dass auch mehr Personal eingestellt werden muss bzw sich das Ministerium vergrössert oder liege ich da falsch.
  41. ACCM xplan2
    Mein Eindruck ist, dass es bei der letzten Citromobile in Haarlemermeer gefühlt eine ganze Reihe mehr Stände/Händler waren - einige habe ich vermisst. Aber Enschede etabliert sich und wächst schnell. Absolut super organisiert - ich habe bisher noch kein Großtreffen erlebt, dass komplett ohne Stau bei der Anfahrt funktioniert hat (den gab’s hier maximal am Kassenhäuschen). Viele Helfer, schnelle Füllung Parkplatz (Danke an die Holländer um Toon und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung!). Und alleine der war einen Besuch wert (auch ohne Ticket zugänglich) - wesentlich größer als in Haarlemermeer (habe meine Fotos verglichen). Ein tolles Gemisch aus allen Modellreihen - von alt bis zu tagesaktuellsten Fahrzeugen ohne besondere „Schwerpunkte“ (sprich nicht nur Ente, TA, DS o.ä.), die Community zeigt sich. Die Nachfrage ist also da. Es gab auch viele lokale Tagesbesucher, die zum Autos gucken auf den Parkplatz kamen. Bei anderen Treffen lag der Parkplatz oft hinter der Bezahlschranke (= Nadelöhr) oder ziemlich weit weg vom Gelände. Das ist in Enschede besser. Zur Frage „etwas unsortiert“: Das trifft auf dem Gelände - finde ich - nicht zu. Und ob man den Parkplatz ordentlich nach Modellreihen sortiert (wie in La Ferté-Vidamme) ist wohl Geschmackssache. War bei 100 Jahre nett, aber hier finde ich den Gemischtwarenladen zum Herumspazieren interessanter. Man kommt auch ganz anders in zufällige Gespräche. Wie beschrieben, Stände teils in den ehemaligen Flughafen-Sheltern, teils open air. Das ist natürlich etwas anderes, als eine Messehalle und hat ein deutliches Wetterrisiko. Aber dieses Jahr hat das alles gut gepasst, am Sonntag mit voller Sonne. Sehr großes Gelände, viel Gastronomie (Preise natürlich festivalüblich). Außer Rom und England hat es übrigens bei allen ICCCRs irgendwann (sehr) viel geschifft - bei Doppelwinkeltreffem also nix ganz ungewöhnliches … 😉 Ich werde da jedenfalls wieder hinfahren. Bonne route, Chris (Bilder folgen)
  42. Auto nom
    https://www.deutschlandfunk.de/newsblog-zum-krieg-in-der-ukraine-100.html
  43. Thorsten Graf
    1 Punkt
    Hier noch ein paar Fotos.
  44. AndreasRS
    X2 1.8 aus Karlsruhe in Remscheid.
  45. Oldieschrauber
    Es sieht auch so aus, als wäre er schon mehrfach nachlackiert worden. Mein Audi 90 ist zwar grau, sieht aber lacktechnisch ähnlich aus. Ich nenne es "Harlekin monochrom"
  46. Auto nom
    https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/entgendern-nach-phettberg-das-geschlechtslose-y
  47. Cit Duo
    Hallo, Ich möchte hier auch einen Neuzugang Melden : Orga: 6107 Motor: 2.0 i 8V Getriebe : 5 Gang Farbe: ECZ Km : 105000 km Zwei Vorbesitzer
  48. MatthiasM
    Deine Naehe scheint nicht gerade gesundeitsfoerderlich zu sein.
  49. xmamateur
    Muß leider einen Abgang vermelden , Nr 6197. Auffahrunfall hinten, Heckklappe und Blech links kaputt, wirtschaftlicher Totalschaden. Wer an Teilen Interesse hat, weiter im Teilemarkt
  50. BX_LeMans
    0 Punkte
    Meiner hats nicht, gefahren ein Jahr mit Total(14tkm) und jetzt ein Jahr mit Liqui-Moly(12tkm). Kann also so normal nicht sein. Btw. schlechte Ölquali geht gar nicht, wenn man den Motor nicht himmeln will, es gibt nur drei oder vier zugelassene Öle für den Zahnriemen, alles hochwertige Markenöle.
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