Woher nimmst Du diese Gewissheit? Ich für meinen Teil habe mir bei allen möglichen Gelegenheiten Fragen gestellt und mein Denken über Covid und mein Verhalten angepasst. Und ich glaube, dass ich das für fast alle anderen von Dir angesprochenen auch sagen kann. Im Gegensatz zu Dir (?) hinterfrage ich alle Argumente und versuche sie in einen Zusammenhang zu bringen. Ob das Argument mir passt oder nicht. Und wenn ich Morgen anders darüber denke sollte als gestern, dann ist das gut so.
Ich bin wirklich überrascht, wenn z.B. mir vorgehalten wird, dass ich nicht an Impfschäden glauben würde - es mag für einige hier ihre heile Welt zerstören, aber jeder Eingriff hat folgen. Selbst bei einer Blinddarmoperation kann der Patient sterben, bei jeder Impfung wird es auch Menschen geben, die Nebenwirkungen haben, Schäden davon tragen oder sogar sterben. Mir ist das nicht neu und daher bin ich nicht überrascht, dass es dazu kam. Auch wird es immer eine Dunkelziffer geben zwischen Impfschäden (anerkannte) und Menschen, die fälschlich einen Impfschaden vermuten und Menschen, die zu unrecht einen Impfschaden nicht anerkannt bekommen. Das ist nicht gut, aber auch das ist bei jeder Impfung so. Zum Einen, weil es Menschen gibt, die jedes Ereignis zwingend damit in Verbindung sehen wollen, zum Anderen, weil Fehler passieren, Wissen (noch) nicht vorhanden ist oder Menschen schlicht und einfach ihren Vorteil höher bewerten als die Wahrheit. Warum allerdings bei den Covid-Impfungen weltweit das Verhältnis von Nutzen zu Schäden komplett gekippt sein soll, Tausende oder Millionen geimpfter Menschen Schäden davongetragen haben und niemand darüber sprechen will - sorry, spätestens da sollte einem das Absurde doch auffallen. Wie soll das bitteschön funktionieren? Weltweit, alle, ein großes Vertuschen? Welche gemeinsame Triebkraft sollte alle Verantwortlichen zusammenbringen?
Das Pfizer ein gewinnorientiertes Unternehmen ist, sollte Dir nicht neu sein. Informiere Dich bitte einmal darüber, welche Kosten entstehen, ein neues Medikament zu entwickeln. Du wirst es kaum glauben wollen/können. Da entsteht ein wirtschaftlicher Druck, der nicht mehr gesund ist. Aber nach der Kritik daran (die ich Teile) sollte man sich Lösungen überlegen. Findet man sie nicht, sollte die Kritik bleiben, aber die Forderung nach Konsequenzen doch bitteschön der Sackgasse angepasst werden. Ich plädiere ausdrücklich nicht dafür, dass eine Kritik eine Lösung beinhalten muss - dass ist Blödsinn, da das erkennen eines Fehlers auch schon einen Wert an sich hat. Aber sich bei allen Problemen einfach nur hinzusetzen und beleidigt Änderungen zu fordern, selbst allerdings die Konsequenzen nicht tragen zu wollen und immer nur die Anderen als Lösung zu sehen? Das lieber fgee, dass ist eines der Probleme, die ich mit Querdenkern und Covidverleugnern habe. Und mit den Hardcore-Verdrehern hier.
Noch einmal: nicht die andere Meinung ist das Problem! Das Verdrehen von Fakten und das Ignorieren bestimmter Fragen und Widersprüche, das einfach nicht sehen wollen. Und das blos nicht der eigene Wohlstandsbereich betroffen wird. Das ist das Problem.