Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 14.07.2023 in allen Bereichen

  1. TurboC.T.
    Eher sollte man fragen: - wer liefert das beste Ergebnis UND - wer richtet gleichzeit den geringsten Schaden für das aufgerufene Geld an Irgendwie meint ja so gut wie jeder, Autos bzw. Lack aufbereiten zu können. Ich sehe tagtäglich Gebrauchtwagen, die beim Aufbereiter waren. So ne 100 Euro-Arbeit halt (für die du als Dahergelaufener 190 Euro bezahlst), wo natürlich der Lack vorher nicht geknetet wird und schön über den Dreck drüberpoliert wird. Hologramme gibt's gratis obendrauf. Wenn da jemand ins Detail geht und sauber arbeitet, wird man schon mind. 500 Euro oder so zahlen dürfen. Alternative: In die Thematik einlesen, selbermachen und feststellen, dass man die gleiche Arbeit nicht für 190 Euro an den Autos anderer Leute machen möchte. Und: Ein Xantia oder XM ist als Übungsobjekt besser geeignet als ein Porsche 911
  2. Hartmut51
    4 Punkte
    Merkwürdig, dass in dieser Diskussion um den Tod des 17 jährigen Rüpels, niemand hat das Recht einem Rüpel generell in den Kopf zu schießen, nicht erwähnt wird, dass in F die Polizei eher schießen darf als bei uns und dass es, wie Soziologen sagen, durchaus rassistische Tendenzen in der Polizei gibt. Sie ist schließlich nur ein Ebenbild der Gesellschaft. Das zu Verneinen ist töricht. Die Jahrzehnte nach der Einbürgerung der Franzosen aus Übersee wurden verschlafen und die aktuelle Generation muss es ausbaden. Ein Schuss in den Reifen hätte ausgereicht und wäre zielführend gewesen! Den Polizistenmord in Kusel mit diesem Fall in einen Topf zu werfen ist unredlich und spiegelt die kriminelle Energie des Täters nicht wieder. Schönes Wochenende
  3. M. Ferchaud
    Da fehlt aber das "piiiuuu - piiuuu - piiuuu"... Statt der Kofferraum-Feder hätten sie auch das Geräusch der vorderen Türaufsteller hinterlegen können - viel charakteristischer!
  4. GuenniTCT
    Bei einem Angebot von 190 € wäre ich in Bezug auf die Qualität bzw. das Ergebnis sehr skeptisch.
  5. GuenniTCT
    Da sieht man mal wieder, wie schlau die Marder sind. Die denken sich doch auch, geh mal in den VW Motorraum. Das ist ab Werk schon schlecht, da kann man nicht viel kaputtmachen. 😉
  6. RalphB
    3 Punkte
    Ihr habt für mich eine sehr merkwürdige Auffassung, wann eine Waffe eingesetzt werden darf. Unabhängig davon, dass die Beschreibung des Beifahrers die Situation deutlich anders darstellt (natürlich auch er Partei und nicht objektiv ist), möchte ich einfach mal folgende Punkte aufzählen: - der Fahrer hat objektiv direkt vor und auch beim Schuss niemanden gefährdet oder bedroht. - Es ist völlig unklar, warum der Wagen langsam (!) losfuhr (bei einem Automatikgetriebe vielleicht auch einfach nur in Panik die Bremse nicht mehr getreten?). Zu sehen ist deutlich und das deckt sich mit dem Bericht des Beifahrers, dass der Wagen nicht stark beschleunigt wird. Der Wagen kann in 4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt werden - das Video zeigt ein sehr langsames anrollen und erst nach dem Schuss schneller wird. - die Situation eindeutig schon nichts mehr mit der vorher stattfindenden Raserei zu tun hatte. - das Fahrzeug aufgrund eines Staus nicht weiter fahren konnte - demnach die Theorie, vorauseilend hätte geschossen werden müssen, hinfällig ist. Wobei ich so eine Forderung schon extrem daneben finde - wen soll die Polizei den alles erschießen? Den, der vielleicht gleich oder Morgen jemanden bedrohen, verletzen oder töten könnten? Es gibt keine vorauseilende Nothilfe! Es gibt die falsche Einschätzung der Situation und da ist jeder, der dann jemanden verletzt oder töten gesetzlich geschützt. Und das ist gut so. - der Polizist nicht, wie erst einmal ausgesagt wurde, gefährdet war und es auch subjektiv keinen Grund gab, das anzunehmen. Er (der Polizist) stand neben dem Wagen und nicht wie er (?) behauptete vor dem Wagen. - zumindest in Deutschland (und ich denke, das es in Frankreich recht ähnlich ist) darf eine Waffe zur Notwehr oder Nothilfe, Gefahrenabwehr und unter bestimmten Bedingungen zur Straffvollstreckung bzw. Strafverfolgung eingesetzt werden. Ein bewusstes anschießen (oder töten) ohne das ausreichende Kontrolle darüber herrscht, wird bei dieser Situation mit Sicherheit niemals den gesetzlichen Vorgaben gerecht. Im besten Fall hat der Polizist reflexartig abgedrückt. Dann helfen Schönschreiberei von @silvester31 oder @bx-basis absolut niemanden: ein Mensch ist tot und ein Polizist womöglich schwerstens traumatisiert und für sein Leben gezeichnet. Was soll Eure Schreibe bitteschön bringen? Ich denke, das effektivste Handeln wäre, eindeutig zu klären, wie das passieren konnte. Und das nicht in erster Linie, um aufzuzeigen, dass der Polizist ein Mörder oder der Fahrer selbst schuld war. Sondern daraus zu lernen und die Ausbildung der Polizisten soweit zu verbessern, dass das möglichst nicht mehr passiert. Die Zahlen der Getöteten durch Polizisten in Frankreich zeigen leider ein systematisches Problem auf - was absolut nichts über diesen einen Polizisten aussagen muss. Im schlechterem Fall wird sich bei einem Aufklären der Tötung zeigen, dass rassistische Motive und Machtdenken zu diesem Tod geführt hat. Weil dieses Klima die Reaktion des Polizisten mit beeinflusst hat und/oder zu der Reaktion des Fahrers geführt hat. Auch dann sollte klar sein, was passiert ist. Sonst wird das Problem schlicht und einfach nicht gelöst werden können. Der erste Schritt zu Verbesserungen ist das Wissen und nicht das Rechtfertigen und Vertuschen. Im schlechtesten Fall hat der Polizist bewusst geschossen - das geht für mich in die Richtung der oben zu lesenden Beiträge: im Zweifel hauen wir halt die unliebsamen Mitbürger weg. Selbst schuld halt. Ich verstehe einfach nicht, warum Ihr so wenig Respekt vor dem Leben habt. Und warum Ihr sogar noch Sachverhalte so hinbiegt, dass der Tod eines Menschen angeblich gerechtfertigt wäre. Es rechtfertigt überhaupt nicht die Taten des Fahrers, wenn man das zufällige Töten falsch findet. Es macht unsere Welt nicht ein bisschen besser, wenn wir den Polizisten ein "gut so" zuraunen und es hilft vor allem noch nicht einmal dem Polizisten, wenn diese "schieß weg den Dreck" Mentalität sich immer weiter ausbreitet. Selbst wenn der Polizist mit Vorsatz geschossen haben sollte: es wird ihn verändern, belasten und mit Sicherheit nicht zu einem glücklicheren Leben führen. Also, wem ist gedient mit diesen Forderungen?
  7. Andi
    … kam mein Vater mit unserem neuen CX GTi nach Hause. Ich war schon ein großer Auto- und Citroen-Fan und ein neues Auto war ( und ist ) ein ganz besonderes Ereignis. Deshalb weiß ich auch noch, dass ich den GTi mit km-Stand 00076 zum ersten Mal zu Gesicht bekam. Mein Vater war weniger euphorisch, denn der bewusst in Uni-Lack bestellte Wagen war doch sehr nüchtern im Vergleich zum Anthrazit farbenen Vorgänger CX Prestige, den der Rost nach nur fünf (!) Jahren hartem Dauereinsatz u.a. auf sehr salzigen Schwarzwaldstrassen dahin gerafft hatte. Schon nach drei Jahren haben wir uns an dessen Türunterkanten mit Sprühlack versucht … deshalb sollte der Nachfolger einfacher nach zu lackieren sein. Klingt schon komisch im Nachgang, aber für meinen Vater kam aus technischer Sicht kein anderes Auto in Frage. Höchstens ein Audi 100 5E hätte es werden können … Wir sind dann an jenem Abend noch den Simonswald hoch auf die Baar gefahren und haben uns in den Kehren an den TRX-Reifen erfreut, die ganz andere Kurvengeschwindigkeiten zuließen als die XVS vom Prestige … Ja, und was soll ich sagen …. der GTi blieb dann neun Jahre in Vaters Besitz, hätte ruhig wieder einen Metallic-Lack tragen können, denn er wollte einfach nicht rosten. Der Fortschritt in der CX Rostvorsorge war wirklich sehr beachtlich. Als er 1992 durch einen XM V6.24 abgelöst wurde, habe ich ihn noch ein Jahr weitergefahren und dann nach Frankreich verkauft … vielleicht hätte ich ihn doch behalten sollen … aber meist ist die Erinnerung schöner als die harte Realität … und ich habe ja als Oldtimer meine einfache und auch deshalb geliebte Ente.
  8. TorstenX1
    Ja. Ehrlich gesagt wußte ich nicht mal, daß die Federwegbegrenzer beim V6 anders sind. Ich habe das bislang erfolgreich ignoriert und werde es wohl auch weiterhin tun.
  9. XM_Boris
    ich bin ja noch Fotos schuldig, wie ich die hinteren Querlenkerlager aufpresse. Zuerst wird das mittlere runde Lager ausgepresst. In das Loch kommt ein passendes altes Rohr. Und damit stützt sich der Querlenker wackelfrei auf einem Paar stabiler Profile ab. Zugegeben, etwas rostig, lag halt draußen rum. Aber damit geht das Aufpressen ganz einfach, nichts kippelt und kantet. Ich hätte es selbst nicht erwartet.
  10. Jensg
    Ja, und beides geht über die passiven Frequenzweichen in den Boxen. Bringt also, wie schon oben beschrieben, bei handelsüblichen Verstärkern und den gerne verkauften dicken Lautsprecherkabeln nix. Bißchen Plauderei aus dem Nähkästchen. Ich habe mal von knapp 30 Jahren mich im Bau von High-End Lautsprechern und Verstärkern versucht. Das klappte auch ganz gut, nur ist der Markt sehr klein für diese Produkte. Folgendes habe ich dabei gelernt: Damit Lautsprecherkabel ab 2,5mm überhaupt einen hörbaren Unterschied machen, braucht es: 1. Einen sehr guten Verstärker mit einem Dämpfungsfaktor von mehr als 500, das heißt, der dynamische Innenwiderstand des Verstärkers ist Null. Und das nicht nur bei 100Hz, sondern bis in den Hochtonbereich. 2. Einen Verstärker, dessen Phasengang von 20Hz bis 20kHz Null ist, und nicht, wie üblich aus Stabilitätsgründen, bei 20kHz -20° oder mehr hat. Im Klartext: alle Töne müssen ohne Verzögerung und phasengleich aus dem Verstärker kommen. Ansonsten 'hört' unser Gehör die später ankommenden Obertonanteile einfach weg. 3. Eine Lautsprecherbox, deren Impulsverhalten ohne Tadel ist. Da fängt dann heutzutage alleine der Hochtönerpreis bei 500€ an, entprechende Tief-Mitteltöner und passive Frequenzweichen kommen noch dazu. 4. Gescheit gemischtes Abspielmaterial mit hoher Klangtreue, hatten die Cd's damals, und die mit Folienkondensatoren modifizierten CD Spieler ebenso. Beides kaum noch neu erhältlich. 5. Geschultes Gehör, damit man überhaupt weiß, auf welche Unterschiede und Feinheiten man hören muß, wenn man will. Alles in Zeiten der DSP und Dolby Atmos zuhause Geschichte. Tja, und so ruht teilweise das Material noch unverbaut seit fast 30 Jahren in den Kisten, eben NOS, also gut vorgealtert oder zu sehr gealtert. Jens
  11. Marc-XM
    Ich hatte selber mal einen 2.0 Injection. Er wollte mal nicht anspringen, da war der OT-Sensor auf der Getriebeglocke hin. Das wäre mein erster Kandidat für einen Defekt, das hatte ich schon bei mehreren Autos. Da kannste orgeln, bis der Arzt kommt und er springt nicht an. Der Sensor ist günstig zu haben und relativ einfach zu tauschen.
  12. M. Ferchaud
    Die haben aber das Nummernschild ziemlich verhunzt 😉 Schönes Ergebnis!
  13. XM 2.1D
    Dieses wunderbare Ergebnis hat mich 600€ gekostet, mit Keramikversiegelung.
  14. Oldieschrauber
    Ich hab einen 76er GT/E in signalgelb mit dem 19E im Originalzustand
  15. HDI JUNKIE
    Moritz , konzentriere dich erst einmal auf daß Wesentliche, der Glanz kann noch warten.
  16. MatthiasM
    2 Punkte
    Die Ballerfraktion hat ja mal wieder sehr eigene Interpretationen des Geschehens. Weder war zu erwarten, das eine Amokfahrt ansteht, noch ist die Schussabgabe zu rechtfertigen, da niemand konkret gefaerdet wird. Der Polizist hat vernehmbar dem jungen Menschen mit einem Todesschuss gedroht und den Fahrer geschlagen. Das Auto ist nach Zeugenaussagen, die zu meinem Eindruck, was auf dem Video zu sehen ist, passt, losgerollt und hat nicht annaehernd so beschleunigt wie es eine Flucht oder Amokfahrt, bei dieser Motorleistung, moeglich macht. Das Opfer war sicher kein dummer Bub, sondern ein ruecksichtsloser Raser, dem ich nicht begegnen moechte. Diese Form des Umgangs und anschliessende Toetung ist voellig unakzeptabel. Um zu verhindern, dass der Fahrer weiter faehrt, haette der zweite Polizist nur auf die Bereifung zielen muessen. Edit: Bezeichnend finde ich auch, dass die Polizisten die Unwahrheit gesagt haben, und sich selbst als gefaerdet dargestellt haben. Die nachtraegliche Uminterpretation in eine Fremdgefaerdung, schmeckt fuer mich nach: schuld war er sowieso, wir muessen nur noch den Grund finden.
  17. Nitsrekds
    2 Punkte
    Der Polizist sitzt übrigens noch in Untersuchungshaft u. sogar sein neben ihm stehender Kollege hat gegen ihn ausgesagt u. dessen Angaben nicht bestätigt. Das dürfte ja nicht grundlos sein. Die Videos sind auch nicht eindeutig und wir waren alle nicht dabei. https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/frankreich-polizist-untersuchungshaft-nahel-m Für den inhaftierten Polizisten wurden mittlerweile 1,6 Mio Euro gespendet. Dass diese Spendenaktion durch einen extrem Rechten gestartet wurde, führt sicher nicht zu einer Entspannung der Lage u. ist sogar für den Polizisten ggf. ein Bärendienst, weil dann der tödliche Schuss mit einem noch extremeren Beigeschmack versehen wird.
  18. AndreasRS
    Der Boden ist erstaunlich oft die tiefste Stelle. Nimm die Drahtklammer ab und zieh die ganze Einheit raus. Grüße Andreas
  19. M. Ferchaud
  20. JörgTe
    Eine richtige Entscheidung. Es braucht noch ein wenig, bis es eine Alternative gibt, die alle Bürgers gleichermaßen akzeptieren werden.
  21. schwinge
    Linkbot: https://www.rechtschreibrat.com/amtliches-regelwerk-der-deutschen-rechtschreibung-ergaenzungspassus-sonderzeichen/
  22. Oldieschrauber
    Ich arbeite in Sachen Wertgutachten mit classic-analytics zusammen. Wenn man da ein Kurzgutachten machen lassen hat, bekommt man automatisch eine Info, wenn sich der Wert des Wagens um 10% erhöht, vorausgesetzt man hat seine E-Mail angegeben. classic-analytics stellt auch die Werte in der MotorKlassik zur Verfügung.
  23. Kroack
    Nach konkreter Nachfrage hat er mir konkret nur 1 Kasten Freibier angeboten für die Info. Ist glaub ich billiger als die Aussage des Citroenhändlers, das da der Tank gewechselt werden müßte, wegen der defekten Klappe. Evtl ist ihm die Sache peinlich ...grins falls das wirklich jetzt schon die Lösung war. Danke auf jeden Fall..
  24. EntenDaniel
    Das wäre cool. Dann kann man Autos nur noch im Hochsommer starten; dann hat man das mit dem Jahresverbrauch an CO2 im Verkehrssektor gelöst.
  25. Kroack
    Schicke Schreibweise für das Codewort
  26. Nitsrekds
    1 Punkt
    Auch wenn ich inhaltlich absolut mit Dir übereinstimme, verstehe ich die Bemerkung, dass das alles nicht erwähnt wird/wurde nicht ganz.
  27. holger s
    War bei meinem 2.0i auch so. Sensor oder dessen Steckverbinder.
  28. ottomitc6
    Luftfahrwerk ist immer komfortabel.
  29. JK_aus_DU
    Das ist doch nicht viel. Störung also kurz nach dem Tanken von Gas aufgetreten.
  30. hglipp
    Ich hatte mal so ein klackern. Es lag daran, das das Blech, welches sich in der Bremszange befindet meinte, das Weite suchen zu müssen. Dadurch wurden die Beläge nicht mehr richtig gehalten und klapperten. Ob wohl sehr offensichtlich, ist mir das beim hinschauen erst spät aufgefallen....
  31. TorstenX1
    Dann solltest du besser nichts von ATE kaufen. Was die für den Xantia anbieten, ist jedenfalls nach meiner Erfahrung am unteren Ende der Qualitätsskala angesiedelt. Daraus vermute ich, daß es beim Xsara nicht anders aussieht (allerdings habe ich beim Xsara mit ATE keine Erfahrung, weil ich natürlich auch für den Xsara nichts von ATE verwende). Ich würde nach Textar, Brembo, Zimmermann und Pagid schauen.
  32. Oldieschrauber
    Im Prinzip ja. Aber ich hab ihm trotzdem schon das ein oder andere vermittelt, nur auf den Preis habe ich keinen Einfluß und er sagt auch vorher nie, was er haben möchte. Und hat er auch immer recht wenig Zeit, weil er gerade selbst noch 4 eigene Projekte am Laufen. Einen Alfa Montreal, einen Maserati Biturbo, einen Fiat X1/9 und einen Opel GT, wobei der Alfa und der Maserati fast fertig sind. Er ist Rentner und immer am Lackieren. Seine Ehe ist auch recht gut, weil er selten zu Hause ist 😗
  33. Petruschka
  34. RalphB
    1 Punkt
    Erstens bin ich kein Pazifist und zweitens, wenn die Realität anders aussieht als heile Welt, dann lass sie uns ändern. Was ist daran falsch? Es klingt nicht so, als ob Du grundsätzlich etwas gegen heile Welt hättest. Kusel ist kein gutes Beispiel. Man sollte falsches nicht als Rechtfertigung für falsches nehmen. Das führt zu keiner Lösung. Wir leben gerade in einer Zeit, wo das Argument für Menschlichkeit wenig zählt und Menschenleben keinen Wert mehr haben. Ich sehe das anders. Jedes Leben ist es Wert respektiert zu werden. Es ist mir egal, ob das als naiv verstanden wird - ich halte es schlicht und einfach für die Basis eines zivilisierten Miteinanders. Und das ist das mindeste, was ich von anderen mir gegenüber erwarte.
  35. schwinge
    In D um 7k für Metallic-Lackierung. Günstiger, wenn man selbst einige Arbeiten erledigt, also Teile ab- und hinterher wieder anmontieren. Wenn man jemanden kennt, auch deutlich günstiger. Mein Lackierer verlangt für ein zerlegtes Auto 2-3k. Alles natürlich zuzüglich Beulendoktor und eventuelle Blecharbeiten vor dem Lack. Mein V6 muss auch lackiert werden, der Lack ist leider komplett über den Berg, total zerkratzt und auch Klarlack geht los am Heckspoiler. Steinschläge an den Türen usw. Ich kann dir nur empfehlen, bei einem nicht so ganz so billigen Aufbereiter mal vorzufahren (vorher Auto waschen) und um eine Beratung bitten. Es kommt ja immer drauf an, was man bereit ist zu investieren, welches Ergebnis mit Aufbereitung zu erzielen ist, und wo über kurz oder lang lackiert werden muss. Beim XM hats zB gern Steinschläge an den Türen unterhalb des Rammschutzes, da muss neu teillackiert werden. Die Steinschläge in den Kunststoffteilen vorn kann man hingegen einzeln ausbessern, abhängig von deren Anzahl.
  36. XM 2.1D
    Für den Preis kannst Du nicht viel erwarten.
  37. RalphB
    1 Punkt
    Sorry, beleidigen wollte ich Dich nicht. Allerdings durchaus aufzeigen, wo Dein Denken letztendlich landen kann. Du ziehst noch nicht einmal in Betracht, dass es andere Möglichkeiten gab, als die Waffe auf die Person zu halten. Und das finde ich falsch. Du siehst die Schuld bei dem Toten - sorry, das ist nun wirklich absoluter Mist. Die Verantwortung für den Schuss liegt ausschließlich bei dem Polizisten. Er alleine hat entschieden, die Waffe zu ziehen, sie auf eine Person zu richten und abzudrücken. Er hätte genauso gut ohne Waffe an den Wagen treten können, die Waffe seitlich zu halten oder beim Rollen des Wagens in die Luft, den Reifen oder gar nicht zu schießen. Du magst das Eine oder das Andere gut finden, aber es ist allerdings irrelevant für die Frage, wer die Verantwortung für den Schuss trägt. Ich denke, dass eine solche Situation automatisch auf beiden Seiten massiven Stress produziert. Und Stress war noch nie gut, um solche Situationen kontrollieren zu können. Da liegt nach meiner Meinung der grundsätzliche Fehler: eine Kultur, die sich nur über eine Waffe in der Hand definiert. Wenn Du schreibst "Wann hätte der Schuss deiner Meinung kommen sollen ? 500m, oder 2km weiter, wenn er einen oder mehrere Menschen an- und überfahren hat ?", dann transportiertest Du dieses Denken. Meine Antwort dazu ist: gar nicht! Es hätte niemals ein Schuss fallen dürfen und im Zweifel wäre der junge Mann geflohen. Und ja, vielleicht wäre er geflohen und hätte dabei jemanden verletzt oder sogar getötet. Aber man kann doch nicht jemanden anschießen oder sogar erschießen, weil er vielleicht fliehen würde und weil er vielleicht dabei jemanden verletzt oder vielleicht sogar tötet. Wie viele Menschen müsste man den dann sofort erschießen wenn man nach dem vielleicht handelt? Und wie Wahrscheinlich ist dieses Scenario? Nochmal: ich will Dir überhaupt nichts in den Mund legen. Aber Deine Beiträge scheinen mir keine gute Lösung zu beinhalten und niemandem einen gefallen zu tun. Der Eine ist Tod, der Andere für immer gezeichnet - das ist für mich keine tragbare Lösung. Und damit durchaus ein Grund darüber nachzudenken, ob es nicht hätte anders laufen müssen.
  38. BerndX2
    Gestern Abend hat mich Jörg (HDI JUNKIE) auf die Idee gebracht,am Samstag als Tagesgast zur VisAmi zu fahren. Das letzte Mal daß ich da war, dürfte gut 20 Jahre her sein. In dieser Zeit hat sich auch Fuhrparkmäßig einiges geändert und ist gekommen und gegangen. Nur der AX Miami von damals mit dem meine Eltern auch mal auf der Visami waren ist als Erbstück geblieben. Ich bin noch im Denkteich ob ich mit diesem fahren soll oder mit meinem wunderbaren Neuerwerb in Form eines wirklich schönen BX 19 TZI Break. Darf man als Gast eigentlich einfach so auf dem Platz fahren oder muss man sich da vorher anmelden? Gibt es Gebühren die zu entrichten sind?
  39. feinblechkult
    Habe den Fehler gefunden. Die Kupplungsverriegelung bzw. die Feder war lose. Nach Festziehen dessen lassen sich die Gänge wieder einlegen und die Kupplung kuppelt wieder sanft ein.
  40. Wasserlöwe
    Ich habe den „Bodensatz“ mit so einer Ölwechselpumpe abgesaugt; Absolut nichts bedenkliches zu sehen. Nur giftgrünes LHM. Grüße Johannes
  41. TorstenX1
    Das kann ich lustigerweise bestätigen. An meinem früheren Wohnort in Nürnberg wurden regelmäßig Audis und VWs zerknabbert, meinen Xantia traf es nie.
  42. SeppCx
    neben VAG-Fahrzeugen parken. Marder bevorzugen eindeutig die dort verwendeten Gummimischungen. An meiner früheren Adresse wurde die Strasse lang alle VAG-Fahrzeuge angeknabbert, meine Franzosen hat er nie angerührt.
  43. Wasserlöwe
    Guten Morgen! Um das Thema abzuschließen: Ich habe mich beim örtlichen Ersatzteilgeschäft - welches mich seit Jahren schnell, kompetent und günstig mit Teilen versorgt - beraten lassen: Für Marderbisse gibt es zwei Ursachen: 1. Ein Marder fühlt sich von der Motorwärme angezogen und möchte gern ein gemütliches Plätzchen für seine Nachtruhe finden. Welches Auto eignet sich da besser als ein Hydropneumat? Er kriecht also in den Motorraum und macht es sich bequem. Dabei entstehen eigentlich nie irgendwelche Schäden, es sei denn, ihm ist ein Kabel oder so im Weg. Das wird dann beseitigt. Das Problem ist ein anderes: Der Marder hinterlässt aktiv Duftmarken und natürlich auch Haare etc. Damit kommen wir zu Problem 2: Wenn so ein Marderduftendes Fahrzeug bewegt wird (soll ja vorkommen) und im Revier eines fremden Marders parkt (bei mir die Dienstreise mit Quartier in ländlicher Region) fühlt sich der dort sesshafte Marder bedroht und fürchtet um sein Revier. Um dieses zu verteidigen macht er sich auf die Suche nach dem fremden Duft und wehrt sich. Im Form von Beißen und Kratzen evtl. auch Urinieren um den fremden Duft zu übertünchen und den Wagen als „sein Revier“ zu kennzeichnen. Er weiß ja nicht, wer im Fahrzeugbrief steht… Dabei gehen dann gerne Kabel Schläuche oder - wie bei mir - Dämmmaterialien kaputt. Daraus ergeben sich Folgende Handlungsempfehlungen: Präventiv: -Verwendung eines Ultraschall-Abschreckgerätes (den Ton können die Viecher nicht ab und machen es sich garnicht erst gemütlich) -Verwendung eines Duftmittels. Dieses wird auf kleine, selbstklebende Filzpads gesprüht und bedurftet den Motorraum. Die Pads müssen alle zwei Monate erneut besprüht werden. -Es gibt sog. Marderschutzlack. Dieser hinterlässt eine klebrige Schicht auf den Bauteilen, die für die Pfoten des Marders unangenehm ist. Sie ist aber auch für die Hände des Mechanikers unangenehm, daher eher nicht zu empfehlen. Nach Marderbesuch: Die oben genannten Methoden machen es dem Marder zwar ungemütlich, wenn aber schon ein anderer da war, ist er so aggressiv, dass er sich trotzdem wehrt. Deswegen müssen - bevor man zu o.g. Maßnahmen greift - die Duftspuren entfernt werden. Am zweckmäßigsten ist eine gründliche Motorwäsche. Wichtig dabei: Nicht nur mit einem X-Beliebigen Reiniger sondern außerdem mit einem speziellen Duftmarkenentferner arbeiten. In meinem Fall wurde zuerst eine herkömmliche Motorwäsche (inklusive Motorhaubendämmmatte) durchgeführt und anschließend noch eine zweite mit diesem speziellen Duftmarkenentferner. Anschließend habe ich diese Klebepads angebracht und ein Ultraschallgerät verbaut. Beim Ultraschallgerät muss unbedingt darauf geachtet werden, dass es wechselnde Töne von sich gibt, sonst kann es sein dass sich der Marder dran gewöhnt. Ich habe mich für ein Batteriebetriebenes entschieden. Die Batterien sollen circa ein Jahr halten und ich spare mir die Fummelei mit der Verkabelung. Bei der Motorwäsche muss natürlich darauf geachtet werden, dass kein Wasser an Stellen kommt, wo es nicht hingehört… Dazu anderer Thread. Beste Grüße von Johannes
  44. bx-basis
    Originalteil Nachbau
  45. GuenniTCT
    Da sind so einige Dinge dabei, bei denen der Betroffene ernsthaft zu Schaden gekommen ist. Das kann ich nicht als lustig betrachten.
  46. -martin-
    Der Grand Picasso war ein tolles Auto. Mit dem sind wir auch nach Kroatien mit Wohnwagen dran gefahren. Nur, den gibt es leider nicht mehr. Auch den Spacetourer nicht. Unserer kostete mit guter Ausstattung knapp 40.000,-. Für das gleiche Geld bekommt man bald einen Tesla Y LR RWD. Mit dem kann man mit einem Wohnwagen real 200km weit fahren. Dann lädt man von 10% auf 90% in 30 Minuten und fährt weiter. Mit maximal 1600kg hinten dran. Der Citroen C5 Aircross kostet mehr und darf weniger ziehen.
  47. schwinge
    Lass dir bloß kein Bitumenzeug draufpinseln. http://ckc.dk/cgi/catlist?
  48. schwinge
    Viel Erfolg mit dem Wagen, Armin. Eine Werkstatt, die schon mehr als einmal einen Xantia gesehen hat, wirst du dir auf jeden Fall suchen müssen. Und du wirst mit allerlei Zipperlein rechnen dürfen. Richtig instandgehalten ist ein Xantia aber ein guter, zuverlässiger und problemfreier Begleiter (ich projeziere hier meine Erfahrungen mit XM auf den Xantia). Lass die Kiste auch mal mit Fluidfilm vollblasen wenn sie die länger als ein paar Jahre erhalten bleiben soll - idealerweise von jemandem, der die Problemstellen kennt.
  49. Oldieschrauber
    Sorry, ich hab den Thread gerade nicht mehr verfolgt. Aber es gibt bei der Entscheidung, ob ein Fahrzeug repariert werden kann oder nicht keine Altersgrenze und keinen Unterschied in der Abwicklung des Schadens. Die ermittelten Werte sind ausschlaggebend. bei den entscheidenden Werten handelt es sich in erster Linie um den Wiederbeschaffungswert (WBW). Der WBW gibt den Wert wieder, den das verunfallte Fahrzeug unmittelbar vor dem Schadenereignis hatte. Ein anderer wichtiger Wert ist der Betrag der Reparaturkosten (RK). Grundsätzlich kann man sein Fahrzeug auf Kosten der Versicherung reparieren lassen, wenn der WBW größer als die RK ist. Aber es gibt weiter Faktoren, die noch mit reinspielen. Ausgehend von einem Reparaturfall kann es die Reparatur geben, die Reparaturkostenabrechnung, oder die Totalschadenabrechnung und den Sonderfall der 130%-Reparatur. Im reinen Reparaturfall wird der Wagen in einer Werkstatt repariert und die Versicherung zahlt die Werkstattkosten + die Gutachtennebenkosten. Die Reparaturkostenabrechnung wie auch die Totalschadenabrechnung tritt ein, wenn der Geschädigte sich auszahlen lassen möchte. Hier kommt jetzt der Restwert (RW) noch ins Spiel. Der RW ist ein Fahrzeugwert, den ein Aufkäufer am allgemein zugänglichen, regionalen Markt (z.B. Autohändler, Exporteur, Schrotthändler usw.) für das beschädigte Fahrzeug tatsächlich geboten hat. Er ist 4 Wochen an sein Gebot gebunden. Der Restwert gibt den Wert des verunfallten Fahrzeugs wieder. Restwertbörsen sind nicht allgemein zugänglich und nicht regional, man muss sich dort kostenpflichtig anmelden und es gibt dort überregionale Aufkäufer. Zurück zur Reparaturkosten- und zur Totalschadenabrechnung. Bei der Totalschadenabrechnung werden WBW abzüglich RW den Reparaturkosten gegenüber gestellt. Bsp: WBW 10000,- RW 4000,- RK 7000,-. Das Bedeutet das vom WBW der RW abgezogen wird, also 10000-4000= 6000. Für die Totalschadenabrechnung müsste die Versicherung als 6000,- überweisen. Den Restwert zahlt ein Aufkäufer und in der Summe bekäme der Geschädigte den Fahrzeugwert erstattet. Werden die Reparaturkosten betrachtet, müsste die Versicherung die RK in Höhe von 7000,- überweisen. WBW und RW sind MwSt.-neutral und die RK werden im Auszahlungsfall netto betrachtet. Die Versicherung entscheidet sich für den für sie günstigeren Fall (Schadensminderungspflicht des Geschädigten). Ist der verunfallte Wagen kein Totalschaden, kann man den Wagen in einer Werkstatt reparieren lassen und die Versicherung muss den Schaden begleichen. Möchte man den Wagen selbst reparieren, muss man sich auszahlen lassen, und kann später die tatsächlich angefallene MwSt. von der Versicherung nachfordern. Nach erfolgter Instandsetzung sollt man eine Reparaturbestätigung vom Sachverständigen anfertigen lassen und kann dann weitere Kosten, wie bspw. die Nutzungsausfallentschädigung nachfordern. Dann gibt es noch den berüchtigten 130%-Fall. Man kann ein unfallbeschädigtes Fahrzeug auch dann reparieren lassen, wenn die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert übersteigen, und zwar bis max. 130%. D.h. hat der Wagen einen WBW von 10000,- kann man ihn bis zu einer Schadenhöhe von 13000,- reparieren lassen, wenn man berechtigtes Interesse an der Weiternutzung dieses Fahrzeugs hat. Das berechtigte Interesse gilt als nachgewiesen, wenn man den Wagen nach der Reparatur für wenigstens sechs Monate weiter nutzt. Grundlage für diese 130% ist die Reparaturkostenschätzung, also das Gutachten des Sachverständigen. Treten im Rahmen der Reparatur weitere Schäden auf die der Sachverständige nicht gesehen hat/sehen konnte, wird die Reparatur NICHT abgebrochen, auch wenn die Reparaturkosten dann die 130% übersteigen. Das Risiko hat die Versicherung. Wichtig ist, dass die Reparatur genau nach den Vorgaben im Gutachten zu erfolgen hat. Wenn der SV bspw. den Ersatz eines Karosseriebauteils vorgesehen hat, muss es auch erneuert werden. Es darf nicht instandgesetzt werden. Die Werkstatt MUSS sich an den Reparaturweg und die Reparaturvorgaben des Sachverständigen halten. 130% in Eigenleistung sind NICHT möglich. Unabhängig davon darf jeder sein Auto auch dann reparieren, wenn es ein wirtschaftlicher Totalschaden ist. Nur bekommt er dann von der Versicherung nur die Totalschadenabrechnung ausbezahlt. Die darüberliegenden Kosten muss er selber tragen. Aber in allen Fällen ist es ganz wichtig, dass man sich einen Anwalt, und zwar einen reinen Verkehrsrechtler, nimmt. Das Thema ist mittlerweile so komplex, dass sich ein Feld- und Wiesenanwalt damit nicht mehr auskennt. Und den Anwalt braucht man auch, um mit zu der Versicherung Augenhöhe herzustellen. Die Versicherungen haben ganze Rechtsabteilungen, was hat der Geschädigte? Den Glauben an das Gute im Menschen. Aber das reicht nicht. Ich denke, die Meisten haben spätestens nach dem zweiten Absatz aufgehört weiter zu lesen. Aber wichtig ist, dass man mit seinem Sachverständigen und seinem Anwalt den vorliegenden Einzelfall bespricht. Und die Beiden sollten Fachleute sein. Wie man das vorher rausfindet? Keine Ahnung. Am Besten nach Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis horchen.
  50. MatthiasM
    Es steht dir frei dich dieser zu widmen. Es steht Dir aber nicht zu anderen dieses anzuraten, besonders weil Du keinen blassen Schimmer hast, wer sie sind und was sie machen. Ich kann Menschen, die an einem Thema kein ausreichendes Interesse haben nur raten, sich anderen Dingen zu widmen statt ungefragt Ratschlaege zu erteilen.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.