Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 09.09.2023 in allen Bereichen

  1. magoo
    Ein zwei Monate alter link zum "jetzigen Gesetz" überrascht bei deiner häufig inkonsistenten Argumentation nicht mehr. Mich ärgert aber die Phrase "unserer-demokratie-unwürdig" der nzz. Das Gesetz ist sowohl öffentlich als auch in den demokratischen Institutionen hin und her diskutiert worden bevor es - jetzt - verabschiedet wurde. Eine freie Gesellschaft ergibt sich geradezu erst aus der Auseinandersetzung aller Parteien und sonstigen Interessenvertretern miteinander.
  2. xmds2cv
    Einigen von euch habe ich es schon geflüstert, nun "oute" ich mich offiziell: Nach 23 Jahren XM fahren endete diese Ära vor ein paar Monaten. Hier mein XM "Werdegang", achtung, ist länger geworden als gedacht! Im Januar 2000 kaufte ich meinen ersten XM: Limousine, Serie I (1990 gebaut), gris meteor mit grauer Leder Innenausstattung, Schiebedach, V6, Automat, fast wie neu mit 40'000km für 8000.- sFr. Diesen Wagen behielt ich für 5 Jahre, dann war der Automat kaputt, ich blieb in Zürich auf dem Bellvue stehen; einer der meist befahrenen Krezungen in der Stadt! Eine Reparatur zog ich nicht in Betracht, da damals XM's in grosser Zahl für wenig Geld verfügbar waren und ich selber (am XM) noch nicht schraubte. Die Bedeutung das die Farbkombination ziemlich selten war, war mir damals nicht bewusst. Der XM ging zum Verwerter inkl. der grauen Lederinnenausstattung, jugendlicher Leichtsinn...... Weiter ging es mit einem XM 2.0 Turbo cT, Break, Serie I, weiss, Automat, Klima aber sonst in Sparausführung. Dieser XM hatte ich nur bis zur nächsten MFK/ Tüv (knapp 2 Jahre), irgendwie war dieser XM nicht sehr haltbar und ich war damit nicht sehr glücklic Von 2007-2013 hatte ich dann meinen lieblings XM: 2.0 Turbo cT, Break, grün, Automat, gekauft mit 160'000- weg ging er mit 270'000. Der lief super, Verbrauch ok und die Fahrleistungen mit dem Turbo waren fast vergleichbar mit dem alten V6! Leider machte ich damals noch keine Hohlraumkonservierung, sodass die hinteren Hydraulikleitungen, als auch der Fahrschemmel zu rosten anfing. Nach 2x liegenbleiben wegen geplatzer Leitungen ging er auf den Abbruch. Schade, dieser Wagen hätte ich mehr pflegen sollen. Der lief und lief und lief! Da ich schnell einen Ersatzwagen brauchte, konnte ich dank meinem Arbeitgeber schnell auf einen VW Touran (Firmenauto) wechseln! Ich sage nur: Grauenhaft, ich blieb mit diesem Auto (dank DSG) 2x liegen (mit nicht mal 60'000km). Nach kurzer Zeit suchte ich einen weiteren XM. Es wurde ein 2.5TD Break mit knapp 61'000km der sehr gepflegt war. Er wurde als zweit XM verwendet, sämtliche Zierleisten, als auch das Interieur waren in hervorragendem -schon fast neuwertigem Zustand. Leider enttäuschte mich dieser XM; der Diesel war für mich gefühlt lahm und vorallem: Es war kein Automat! Ich hatte bis dahin nur Automaten! Und dann noch vorglühen, im Jahr 2019! Ich verkaufte diesen XM im selben Jahr nach Deutschland. 2018 bekam ich zwei XM geschenkt, beide liefen nicht und der Vorbesitzer hatte (zur Recht) die Nerven verloren. Ich jedoch hatte beruflich nicht volle Auslastung und mich reizte ein V6 mit Diravi sehr! Ich hätte nach 2005 nicht gedacht, nochmals einen XM mit Diravi zu fahren. XM ohne Diravi war für mich kein echter XM, denn die Diravi macht das Auto noch spezieller! Ich investierte viel Zeit und auch nicht wenig Geld, den XM richtig und von Grund auf zu reparieren und vorbeugend diverse Dinge auszutauschen! Im März 2020 war es dann soweit: Nach 18 Monaten rollte der XM aus der Garage! Beruflich hatte es stark angezogen, der XM war mein "Einsatzwagen" der mit seinem ultimativ grossen Kofferraum ideal für meine Tätigkeit im Elektrik Bereich für Freizeitboot war. Ich wurde immer wieder positiv auf den grossen XM angesprochen! Es war ein Art Erkennungszeichen bei den Häfen und Werften! Leider zeigte der XM trotz sorgfältiger Wartung und Revisionen immer mal wieder Ausfälle; liegen bleib ich nur einmal wegen einem geplatzen Rücklaufschlauch vom Druckregler her. Aber gefühlt alle zwei Wochen war irgendwas, die Liste wurde länger und länger. Ich selber bin ein Perfektionist und reparierte jedes kleine Detail. Ab und zu verlor ich fast die Nerven und war mehr als einmal nahe dran, den XM anzuzünden! Erinnert mich an diesen Thread: Doch gab es eine Alternative zum XM? Nein, den die neuen Autos waren kleiner, weniger bequem und ob ich 11.5 oder 8 Liter Benzin verbrenne machte für mich keinen Unterschied. Das blieb eine ganze Weile so, ich fuhr im Jahr gut 15tsd. KM und war mit dem XM immer mal wieder beschäftigt. Trotzdem: In den ganzen 23 Jahren blieb der XM ein "modernes" Auto: er hatte/ hat genug Power, eine hervorragende Federung, Tempomat und Automat und mit dem nachgerüsteten Radio mit Apple Carplay, dem Regensensor, etc. konnte er gut mit modernen Autos mithalten oder sogar übertrumpfen (Platz, Federung, Design). Der XM war für mich immer ein Alltagsauto. Es fand ein schleichender Wechsel zum Youngtimer statt den ich so gar nicht richtig bemerkte. Der XM ist jetzt älter als die DSuper5 die ich anno 1998 gekauft habe. Die DSuper 5 war aber dazumal ganz klar ein Oldtimer! Irgendwann realisierte ich, dass der XM für den Alltags Gebrauch nicht mehr "zeitgemäss" war. Einerseits nervten die doch immer wieder auftretenden Reparaturen, andererseits der recht hohe Verbrauch von 11-12 Liter. Das Thema E- Mobilität interessierte mich schon sehr lange. Ich wollte auch mal einen Elektro-Sarg alias City-EL kaufen. https://de.wikipedia.org/wiki/CityEL Als dann ab 2021/22 die Elektroautos im Angebot breiter wurden, fing ich an das Feld genauer zu beobachten und machte auch diverse Probefahrten. Tesla ist heute wie Citroën 1955: Eigenständig, radikal in der Umsetzung neuer Ideen wie z.B. das eckige Lenkrad, das Weglassen von Bedienhebeln am Lenkstock (CX lässt grüssen), mir gefiel das! Nur hatte Tesla nicht das passende Auto im Sortiment (preislich, Grösse) Nach langer Evaluation wurde es am Ende dann ein Škoda Enyaq! Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass ich mal ein Auto aus der VW Gruppe kaufen würde. Es wurde mein erster Auto Neukauf! Vom XM in meiner Ausführung gibt es in der Schweiz nur noch ein weiteres Fahrzeug das eingelöst/ aktiv ist. Vom Enyaq gibt es schon ein paar hundert. Ich bin also in der Masse angekommen. Nach neun Monaten mit dem Enyaq unterwegs staune ich, wie wenig ich die speziellen Dinge vom XM vermisse: Der Enyaq hat zwar als Bluetooth Namen "Schüttelbecher" bekommen, aber im Alltag denke ich wenig an die Hydropneumatik, ebenso an die Diravi Lenkung. Dafür machen mir andere Dinge wie der unmittelbare Antritt des Antriebs, der super kleine Wendekreis, Abstandstempomat, etc. viel Spass. Weiter staune ich, wie sparsam ich dieses 2t Monster bewegen kann: In den 15'000km habe ich einen Durchschnittsverbrauch von 18.6kwh/100km, also etwa 2.2L Benzin bzw. 1.9L Diesel auf 100km! Ich möchte an dieser Stelle diversen Leuten, sei es für die Tips, aber auch für die generell hilfreichen Beiträge danken. Speziell: @schwinge @ACCM Jan Goebelsmann @AndreasRS @TorstenX1 @bx-basis Sicher habe ich noch ein paar andere vergessen, soll aber nicht minder auch für die gelten. Nun denn, vom XM Forum ziehe mich langsam zurück, obwohl immer mal wieder reinschaue und lese. Ja, es war keine leicht Entscheidung. Letztlich war es eine Mischung aus Fokusieren der Freizeit auf meine "wahren" Oldtimer DS und 2CV, der Möglichkeit durch die eigene PV Anlage zu stromern, aber auch der Umweltgedanke (darum wurde es nur der 60-er Akku), 11.5 Liter Verbrauch sind aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäss für den Alltag. Die meisten von euch verwenden den XM nicht mehr im Alltag, hätte ich nicht noch die DS, den 2Cv und die Fourgonette, hätte ich den XM behalten. So, mache hier Schluss. Ich hoffe ihr geniesst den XM weiterhin, er ist ein fantastisches Auto! Gruss, Stefan
  3. TorstenX1
    Mach doch deinen eigenen Thread auf zum Thema "Wie sehr ich Nord-Amerikaner hasse". Hier ist das völlig deplaziert.
  4. Ebby Zutt
    Elaborierter sprachstil 👍 mit geheimen aber gesicherten Erkenntnissen. Gib doch mal dein Wissen preis, wie es am Ende wird.
  5. Ebby Zutt
    Hast du Nordkorea vergessen, Straßen ohne Geschwindigkeitslimit. Das ist Freiheit.
  6. silvester31
    Ist echt doof, wenn man hier leben MUSS. Man kann nicht raus. Der Staat zwingt einen hierzubleiben. Wo man doch so gerne in Moskau oder Belarus leben würde. DANN GEH DOCH NACH DRÜBEN, DUMME NUSS !
  7. Gernot
    Beim Wohnanhänger ist es nicht das Gewicht, was die Reichweite zerstört. Es ist die Aerodynamik. Ein BX auf einem flachen Hänger haut da nicht so rein. Ich könnte mir auch vorstellen, daß sich Anhänger mit Zusatzbatterie einmal etablieren. Da fehlt heute noch die standardisierte Schnittstelle am Zugfahrzeug, um 400 oder 800 V einzuspeisen. Gernot
  8. bx-basis
    Der TCT ist so ausgelegt daß er über einen großen Bereich ein gleichbleibendes Drehmoment hat (CT = constant torque), nicht mit dem CX vergleichbar.
  9. silvester31
    Du hast es als einziger hier verstanden.
  10. holger s
    Zitat aus der Ankündigung der Bundesregierung: »Eine sofortige Schnappatmung ist nicht notwendig«.
  11. tabpc32
    wurde die letzten Jahre nur zum tüv gefahren und wieder abgestellt, nun wieder im Alltag unterwegs
  12. schwinge
    Ist 30 Jahre später egal. Bei einem 24V wäre interessant, ob da der Ventiltrieb gewechselt wurde oder nicht. Zwei korrodierte Steckverbindungen sind schneller repariert als zwei Rostlöcher.
  13. M. Ferchaud
    Eigentlich müsste doch eher beim stärkeren die Haube offen stehen, oder? 😈
  14. PuckX2
  15. Kugelblitz
    Hallo ihr Lieben, auch wir sind wieder gut in Mittelhessen gelandet. Wir haben viele schöne Autos gesehen, noch mehr interessante Gespräche mit vielen tollen Leuten geführt und die Kinder hatten ihren Spaß. Mittwoch und Freitag hatten wir Regen, Freitag etwas mehr. Deshalb war der Platz dann auch etwas schlammig, was sich aber am Samstag gegeben hat, nachdem wir Sonne satt hatten. Weil es so schön war, machen wir in 2024 weiter, vom Donnerstag (05.09.2024) bis Sonntag (08.09.2024). Also schon mal den Kalender entsprechend füttern: 63. Statt ACC-Jahrestreffen 2024 05.-08.09.2024 Viele Grüße Fred vom Orga-Team
  16. Auto nom
    1 Punkt
    https://taz.de/Braune-Tradition-zwischen-Main-und-Alpen/!5956403/
  17. silvester31
    Ach..... 50% oder 100%, völlig egal. Hauptsache Italien.
  18. M. Ferchaud
    Keine Prozentrechnung bitte, @Manson 🫣
  19. michel051
    Sichtungen in 3,5 Wochen Urlaub in Polen: ein Xantia, relativ viele C 5, davon einer in Posen als Taxi. Ebenfalls als Taxi in Posen: ein Xsara Break HDI. Mehr war nicht.
  20. bluedog
    Es könnte auch auf ein Revival der Falt-Wohnanhänger hinauslaufen. Wenn ich ins Träumen komme, wie ich einen Wohnwagen heute bauen würde, dann ist da fast immer ein Hubmechanismus dabei, und Aussenwände, die übereinander gleiten, wenn sich der Anhänger für die Strassenfahrt auf halbe Höhe duckt. Mir schleierhaft, warum sowas nicht Standard ist. Es ginge ja ohne die händische Origami-Meditation von anno dunnemals, mit moderner Pneumatik oder schlicht mit koordinierten Gewindestangen oder einer Scherenmechanik. Im abgesenkten Zustand ginge das auch viel einfacher, die Satellitenschüssel auszurichten und die PV-Panele nochmal feucht durchzuwischen, bevor man sich urlaubshalber drauf verlassen können möchte. Und an den Wassertank der Verdunster-Kühlanlage käme man auch besser dran. Vom Gepäckträger nicht gesprochen. Dann Knöpfchen drücken, 20s warten, und die Stehhöhe wäre da. Man käme für halb so viel Spritgeld an die Wärme, und auf ein Wohnmobil geblinzelt, man käme damit, wenn man will, problemlos in jedes Parkhaus, oder im Alltag wichtiger; in jede Tiefgarage. Eigentlich naheliegend, wenn man sich ansieht, wie die simpelsten Camper-Ausbauten funktionieren: Auf eine gut verzurrte oder verankerte Grundplatte kommt eine Kiste mit Auszügen, die alles beinhalten, was man zum Campen braucht, und oben drauf kommen die Polster, so dass man sich drauf lang legen kann. Allenfalls noch mit aufstellbaren Teilen, so dass man tagsüber zur Couch und zum Tisch kommt. Sowas reicht dann im einfachsten Fall kaum über die Fensterunterkante eines Transporters. An sich könnte man also das Dach auf die Höhe absenken, für den Transport, wenn man sich sowas statt im Laderaum eines Transporters als Chassisauflage eines Anhängers vorstellt. Wenn man nun den oberen Teil der Kabine etwas breiter und länger als den Unterbau macht, passt das aufeinander wie die zwei Hälften eines Schuhkartons, und ist solange dicht, wie das Gefährt nicht absäuft. Der Hub mit vier gewintestangen oder einer Schere vorn und hinten müsste heute eigentlich auf Knopfdruck zu machen sein. Wo doch schon viel kompliziertere Cabrioverdecke bereits vor ungefähr 70 Jahren auf Knopfdruck im Kofferraum verschwanden (Ford Fairlane...).
  21. bluedog
    1 Punkt
    Das Problem mit den Dummen und Doofen dieser Welt haben ja auch nicht sie selber. Es leidet, wer mit ihnen Umgang hat. Wenn das Niveau hoch genug ist, leidet man geräuschlos. Humor so lange zu zerfleddern, bis nichts mehr davon übrig ist, kann in dem Fall sogar amüsant sein. Bon a part ist jedenfalls witziger als demi-haricot. Etwas nicht zu wissen, ist so schlimm ja nicht. Solange man dann dazu lernt. Ganz unabhängig von der Schulbildung. Die kann besser oder schlechter sein. Aber auch einem Hauptschüler merkt man an, ob er in der Schule aufgepasst hat oder nicht. Solche Tänze ausser der Bohne sinds aber, die uns Menschen vielleicht irgendwann mal hoch den Arsch retten. Genauso wie die Amis nach dem D-day Soldaten anderer Einheiten und Versprengte nach den Familienverhältnissen des Duck-Clans fragten, um sie von Deutschen in falschen Uniformen zu unterscheiden, kommt KI auch nicht weiter, bei Dingen, die man nicht mal eben googeln kann.
  22. bx-basis
    Die stellt man vor dem TÜV korrekt ein und wenn man nur wenig fährt (10000km/Jahr) dann ist die beim nächsten HU-Termin immer noch gut.
  23. Andreas Strunk
    das ist natürlich völlig richtig, aber wie Du ja schreibst, ist das Thema Kulanz an die vorgeschriebene Wartung bei Citroen gekoppelt. Damit hätte man zumindest eine Chance, wenn auch bei einer Citroen Werkstatt nicht ordnungsgemäß gearbeitet worden wäre. Das Risiko, dass bei Citroen ein falsches Öl benutzt wird, halte ich aber für vergleichsweise überschaubar; im Gegensatz zum Risiko, dass in einer freien Werke das falsche Öl reinkommt.
  24. AndreasRS
    Ich würde gucken, ob man die Geschwindigkeit aus dem Hydractivrechner auslesen kann.
  25. MatthiasM
    Weil darin etwas von "last-minute-Gesetz steht " und "demokratieunwuerdig". Tatsaechlich hat die Verschiebung aber auch bewirkt, dass sich Verbraucher und Fachbetriebe, wegen der Unsicherheit, zurueckgehalten haben. Dein Faible, tendenzioese Artikel zu verlinken, wird durch einen Artikel, dessen wesentlicher Kritikpunkt veraltet ist, ziemich offensichtlich.
  26. MatthiasM
    Die Abregeldrehzahl wird ja auch geprueft. Wie soll das gehen, wenn man diese nicht ansteuert? Was ist ueberhaupt das Problem dabei?
  27. bx-basis
    Klares ja. Gemessen wird die Abgastrübung bei einer Beschleunigung von der Leerlauf- bis zur Abregeldrehzahl - so ist nunmal das Prüfverfahren. Mit der Abgasmessung beim Ottomotor hat das nichts zu tun.
  28. holger s
    Ja, das kann ich bestätigen; allerdings läuft der tct dann bei 50km/h im vierten und erstrecht im fünften Gang untertourig.
  29. Ronald
  30. GuenniTCT
    Es funktioniert ganz wunderbar. Gefühlt sind der 1. und der 2. Gang ziemlich gleich übersetzt mit dem originalen Getriebe. Der 3. und der 4. Gang sind etwas länger übersetzt. Vorher hatte ich einen langen 5. Gang im originalen TCT Getriebe. Dadurch war der Übergang vom 4. zum 5. Gang nicht sonderlich harmonisch. Das ist jetzt ganz anders, da es sich ja um ein originales Getriebe aus einem 2,1 TD handelt. Im 5. Gang bei 80 km/h liegen etwa 1.800 Umdrehungen an. Dem entsprechend bei 160 km/h ca. 3600 Umdrehungen. Das fährt sich ganz entspannt.
  31. MatthiasM
  32. Gernot
    Der AX hatte noch einen Gleichstrommotor. Beim elektronisch kommutierten Synchronmotor im e-208 oder ë-C4 schaltet kein Schütz beim Fahrtrichtungswechsel. Das knallt nur wenn mit der Stop Taste die Fahrfreigabe entzogen wird. Das ist aber auch ein Schütz, welches bei voller Last (> 300 A) trennen müßte. Das darf schon mechanisch sich ein wenig bemerkbar machen. Gernot
  33. JK_aus_DU
    Hallo Milchmädchen, Deine Neuwagen sind also auf Bäumen gewachsen? 😉
  34. silvester31
    1 Punkt
    Du Idealist....
  35. MatthiasM
    1 Punkt
    Meine Franzoesischkenntnisse sind eher uebersichtlich. War mein Hauptproblem in der Schule ! "Bon a part" wuerde ich als "gut geteilt" uebersetzen. Klingt wie "Bonaparte" dem zweiten Namen von Napoleon. Das der franzoesische Offizier die Bohne teilt, interpertiert der Deutsche als symbolische Toetung Napoleons. Allet klaerchen?
  36. ajkon1
    1 Punkt
    Der Musikgeschmack von Ebby ist top erzähl nix.
  37. Nitsrekds
    Ich bin mir keinesfalls sicher 🤔
  38. Gernot
    Tipp noch am Rande: Bei Fendt kann in den Traktoren zur Probe sitzen und bei ernsthaftem Kaufinteresse auch zur Probe fahren. Und Fendt hat dann auch einen elektrischen Traktor neu entwickelt: https://fendt.com/de/innovationen/fendt-e100-vario Das Eis für das kann ich nicht, das will ich nicht, das ist mir zu teuer wird immer dünner. Nicht zuletzt wegen des warmen Klimas. Gernot
  39. Gernot
    Ich war gestern von Gersthofen aus in Marktoberdorf im Fendt Forum. Ca. 90 km eine Strecke. Der Akku hatte 90% als ich losfuhr und ich war mir nicht sicher, ob ich hin und zurück komme. Also infomierte ich mich vorab über Ladepunkte auf der Strecke, was kein Problem war. Hurlach (kannte ich schon von früheren Touren), Kaufbeuren und der Rasthof Landsberg am Lech boten sich mit größeren CCS Ladestationen für eine Zwischenstop auf dem Rückweg an. Letztendlich sorgte der starke Verkehr mit niedrigem Tempo dafür, daß ich mit 20 % Restladung wieder in Gersthofen landete. Da bei Rosis Autohof ein wenig getrunken, es war doch recht warm, und in 45 Minuten wieder auf über 90 % aufgeladen. Kleine Pointe von EnBW am Rande: Da ich länger nicht öffentlich geladen hatte, wurde ich in der Appli abgemeldet. Klar Supergernot hat seine Paßwörter alle im Kopf, weil EnBW den Namen der Appli geändert hat, weswegen das gespeicherte Paßwort nicht ging und auf der Handytastatur vertippt man sich ja auch nicht, wenn man genervt ist. Nur wenn einer fragt, weswegen man Ladesäulen auch per RFID Karte aktivieren kann. Kleine Pointe am Rande 2: Auf dem Fendt Parkplatz waren ein BMW SUV und ein Opel Zafira beim Rückwärtsausparken zusammengerammelt. BMW: Ich habe sie in der Kamera nicht gesehen. OPEL: Ich habe sie gar nicht gesehen. Typische Nurinnenspiegelguckersitutation. Es ist nicht alles perfekt auf der Straße. Langstrecke mit dem Elektroauto ist aber machbar. Gernot
  40. Auto nom
  41. ACCM Xm Petar
    Es ist ihm peinlich seine Muskeln zu zeigen..🫢😎 Kann nix dafür das der schwächere die Klappe aufreißt. 😁
  42. 15cv
  43. Auto nom
    https://www.msn.com/de-de/lifestyle/men/bei-sicherheitskonferenz-böser-putin-witz-sorgt-für-riesen-gelächter/ar-AA1gggwo?cvid=2b270e65422449d0ed51a7f515cfea03&ei=7
  44. phantomas
    Noch idiotischer ist die deutsche Energiepolitik : Wir bauen moderne AKW zurück und importieren Atomstrom aus älteren französischen AKWs. Wir begrenzen die Einspeisevergütung von PV-Anlagen und Windrädern auf 20 Jahre und animieren die Betreiber so zum Austausch oder Rückbau noch völlig intakter Anlagen. Darüber hinaus blockieren wir den Betrieb intakter Pumpspeicherkraftwerke und den Bau neuer Werke. Nachhaltigkeit ist nun einmal ein Fremdwort bei unserer Energiepoiltik. Den Franzosen mit ihren geringen CO2-Emissionen dies vorzuwerfen ist ein reines Ablenkungsmanöver.
  45. Chris007
    Hallo zusammen, Wieder mal ein sehr schönes Treffen mit sehr vielen schönen Autos und netten Leuten , vom Bodensee bis Schleswig , von Aschen bis Dresden waren alle vertreten . Letztes Kaffeetrinken , danach wird abgebaut. schwebenden Gruß 😉👍☀️🇫🇷
  46. silvester31
  47. Aakim
    Deswegen würde ich mich momentan mit einem Auto mit Lithium-Eisenphosphat-Akku wohler fühlen, aber diese Technik scheint für Citroën/Stellantis ja kein Thema zu sein. Sind wohl auch bei ähnlicher Leistung noch zu voluminös für kleinere Fahrzeuge. Mal schauen was in Zukunft da noch entwickelt wird.
  48. schwinge
    Ich kann dich gut verstehen, Joachim. Mein V6 steht auf der Bühne - seit 3 Monaten schau ich den nur im Vorbeigehen an, aber nicht wieder angefasst. Dem letzten Satz mag ich nicht so recht zustimmen. Fast alles lässt sich reparieren - wenn man weiß, wie. Im Grunde halte ich den Xm für solide und langlebig konzipiert. Ich bezweifle stark, dass sich überhaupt irgendein aktuell kaufbarer Neuwagen in 30 Jahren noch mit einem vergleichbar geringem Aufwand unterhalten und instandsetzen ließe. Der XM ist ein für seine Zeit hochkomplexes Fahrzeug. Zusammen mit dem hohen Alter und zumeist sparsamer Vorbesitzer ergibt sich ein entsprechender Reparaturaufwand. Sowohl zeitlich als auch finanziell. Ich fahre XM seit 2014. Den 2.5er Kombi seit Ende 2018. Die anderen hab ich beim ersten gröberen Problem eingelagert, und mir einfach den nächsten gekauft. Die Herausforderung beim Erhalt eines XM sehe ich darin, ein solches Fahrzeug zielgenau zu reparieren. Sprich, die typischen Problemstellen abzuarbeiten und vor allem erst einmal zu erkennen und letztlich auch zu wissen, wie man sie angreifen kann. Für einen "Neuling" ist also erstmal ein langer, steiniger Weg zu marschieren. Wie man den Hilfsrahmen einfach ausbaut, habe ich dir ja schon beschrieben. Die Lenkmanschetten sind durchaus für einen Wechsel vorgesehen und dieser ist besonders mit Hebebühne relativ problemlos durchführbar. Hab ich dieses Jahr schon zweimal hinter mir. Und eigentlich immer Spaß dabei. Wie bereits gesagt: Wenn irgendwo Fragezeichen auftauchen: anrufen. Aber erstmal scheint mir Abstand angebracht, ich nehm mir den auf öfter mal um nicht die Nerven zu verlieren. Zu guter Letzt: Dunkle Täler lassen sich nur frohen Mutes durchschreiten, wenn man weiß dass einen am anderen Ende das Glück erwartet. Grüße, Michael
  49. TorstenX1
    Der Verfasser schreibt natürlich Unsinn. Hydractive schaltet sich nicht zu, sondern ist immer aktiv. Es gibt beim Hydractive 2 Federungszustände, zwischen denen im wesentlichen in Abhängigkeit von Lenkradeinschlag und Geschwindigkeit gewechselt wird. Durch Drücken des Schalters erfolgt die Umschaltung auf straffe Federung bei geringerer Geschwindigkeit bzw. geringerem Lenkeinschlag (anders ist es beim Xm Y3, der die ältere Variante Hydractive 1 statt Hydractive 2 im Xantia und Xm Y4 besitzt). Varianten gibt es grundsätzlich keine, aber verschiedene Abstimmungen in Abhängigkeit vom Fahrzeugtyp und Motorisierung (Xantia oder Xm, Activa, Diesel, V6 etc.).
  50. M. Ferchaud
    Funktioniert nicht ohne weiteres. Die Materialstärke des Leders muss vom Lenkradträger als Offset abgezogen werden. Zudem sind ggf. Nahtgräben erforderlich. Wenn Du ein Standard-Lenkrad belederst, wird es wulstig und formal unpräzis.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.