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Inhalte mit guter Reputation für 10.10.2023 in allen Bereichen

  1. RalphB
    Das ist doch so nicht richtig: es gab diesen "Kuschelkurs" überhaupt nicht. In den Jahren von Netanjahu gab es nur aggressive Politik nach außen und auch nach innen. Und das hat auch innerhalb Israels zu massiven Spannungen geführt. Da ist zum Einen die aggressive Siedlungspolitik mit illegaler Vertreibung der dort lebenden Palästinenser, das Einsetzen des Militärs, um orthodoxe Siedler bei ihren Aktionen und Provokationen zu schützen. Seid langem warnt und wert sich das Militär gegen diese Instrumentalisierung und hat gerade in der letzten Zeit auf die massiven Gefahren hingewiesen. Menschen, die z.B. den Osloer-Vertrag weiter führen wollen, werden von Netanjahu (und den Rechtsradikalen in der Regierung) verhöhnt. Orthodoxe haben massive Privilegien (keine Steuern, da 50% ein Leben lang ihre Religion studieren und nie arbeiten), keinen Wehrdienst etc. Gerade der letzte Punkt führt zu massiven Unwillen: nicht zum Wehrdienst gehen und gleichzeitig eine massive Konfrontationspolitik betreiben, wird von vielen Israelis nicht mehr akzeptiert. Gerade jetzt taucht immer wieder die Frage auf, wo die Armee gewesen sei: sie wurde eingesetzt als Schutz für orthodoxe Juden, die ihre Gottesdienste inmitten der von Palästinensern bewohnten Gebiete abhalten musste. Reine Provokation. Und warum das Ganze? Weil Netanjahu ein korruptes Arschloch ist, der sich nur noch durch die Orthodoxen und Rechtsradikalen an der Macht halten kann. Und das, damit er nicht vor Gericht kommt und für seine Machenschaften belangt wird. Das ist auch der Grund, warum es in Israel eine Staatskrise gibt: er versucht mit allen Mitteln die Justiz auszuschalten und so seine Position abzusichern. In diesen Jahren ist alles unterlaufen worden, was eine Entwicklung zu einem Frieden hätte bedeuten können. Und das gegen die Stimmen aus dem Militär und aus dem Geheimdienst! Unabhängig davon gibt es auf Seiten der Hamas keinen Willen einen Frieden oder eine Lösung voran zu treiben. Aber auch im Gaza gibt es die Stimmen, die nach Lösungen suchen. Diese Stimmen sind auch dort nicht erwünscht. Ich denke, nach einer Zeit des Grauens wird es in Israel eine Aufarbeitung der Politik Netanjahu geben. Und die Wahrscheinlichkeit, dass er in den Knast geht, ist für mich sehr hoch. Das er die Sicherheit von Juden für eigene Vorteile aufs Spiel gesetzt hat, wird ihm mit Sicherheit nicht verziehen.
  2. Ebby Zutt
    Ein interessanter Beitrag aus verschiedenen Blickwinkeln: https://taz.de/Eskalation-in-Nahost/!5962381/ Was sagen die Menschen vor Ort zur Gewalt zwischen Israel und Hamas? Ein Dekan aus Gaza, eine israelische Siedlerin und ein Reservist berichten... Der Dekan: …Eine Eskalation wie die jetzige haben wir noch nicht erlebt. Diese Widerstandsaktion der Hamas, dass sie den Zaun durchbrechen und in israelische Siedlungen eindringen konnten, das hat uns überrascht. Ich hoffe darauf, dass Israels rechtsextreme Regierung daran zerbrechen wird. Ich rechne mit einer sehr heftigen Antwort Israels, die wiederum zu neuen Angriffen der Hamas führen wird… Die Siedlerin: …Ich weiß nicht, wie es hier weitergehen soll. Diese Dörfer, in denen die Hamas Menschen umgebracht und entführt hat, werden nie wieder dieselben sein. Viele Leute werden nicht ­zurückkehren und ihre Kinder ­aufziehen, wo ihre Freunde oder Nachbarn abgeschlachtet wurden. Wir vertrauen unserer Regierung nicht mehr, es hat jedes Gefühl von Sicherheit zerstört. Nach dem, was sie mit uns gemacht haben, will ich, dass die Armee etwas Drastisches unternimmt. Ich will, dass es diesmal nicht bei Luftangriffen bleibt. Ich will, dass sie jedes Mittel einsetzen, um auch den letzten Hamas-Anhänger zu treffen, selbst wenn es auf Kosten Unschuldiger geht… Der Reservist: …Doch diesmal ist es anders. Ich habe den Feiertag am Samstag mit meiner Partnerin bei ihrer Familie verbracht. Zu sehen, wie sich alles entwickelt hat, war schockierend. Wir kennen den üblichen Ablauf, es ist wie eine düstere Routine: Die Hamas oder die anderen Organisationen schießen Raketen, dann gibt es Luftangriffe und am Ende verhandelt Katar oder Ägypten einen Waffenstillstand. Aber seit klar wurde, was dort passiert ist, bin ich extrem wütend und traurig. Was wir erleben, ist anders als alles, was ich je erfahren habe. Ich glaube, selbst meine Eltern haben nie eine derart schlimme Situation erlebt. Ich kann nicht ignorieren, wie viel Macht unsere Politiker in den letzten 15 Jahren über die Situation hatten und wie ihre Politik der Hamas dabei half, zu wachsen. Dass es sehr wohl Chancen und Möglichkeiten gab, einen Dialog mit vernünftigeren Stimmen in der palästinensischen Gesellschaft zu suchen. Dass sie hätten verhindern können, dass sich eine Situation wie jetzt in Gaza jemals hätte so entwickeln können. Und wo war die Armee jetzt, als es passiert ist? Offenbar war ein Großteil im Westjordanland damit beschäftigt, Siedler dabei zu schützen, wie sie ihre Gottesdienste vor Palästinensern abhalten. Es ist verrückt, wie dünn besetzt die Grenze zu Gaza gewesen sein muss...
  3. Auto nom
    Immerhin gibt es auf den vorderen Türen einen Hinweis auf den Intellekt des Besitzers: Limited. Das sollte man ernst nehmen.
  4. RalphB
    Das habe ich weder gedacht, geschrieben oder angedeutet. Eine aggressive Siedlungspolitik kann mit Waffen betrieben werden, muss sie aber nicht. Das geht auch anders. Ariel Sharon (definitiv keine Friedenstaube oder gar Linker) hat Siedlungen im Westjordan räumen lassen. Der politische und militärische Preis war seiner Regierung zu hoch. International gilt der Status Westjordan (und Gaza) als nicht geklärt. Dazu gibt es dann auch eindeutige internationale Regeln. Z.B. , das die Bewohner nicht vertrieben werden und das es keine schleichende Übernahme einer anderen Partei z.B. durch Siedlungspolitik geben darf. Die neuen Siedlungsprogramme der Regierung Netanjahu gehen gegen israelische Rechtsprechung, sie schaffen Fakten und verunmöglichen eine staatliche Lösung für Palästinenser. Letztendlich nutzt sie niemanden, außer, dass Netanjahu sich weiter vor der Justiz retten kann, indem er den Orthodoxen und Rechtsradikalen seiner Regierung in den Arsch kriecht und weiter an der Macht bleibt. Und die Siedlungspolitik ist definitiv mit der Vertreibung der dort seit Generationen lebenden Menschen verbunden. Was schlicht und einfach gegen israelisches und internationales Recht verstößt. Das hat unter anderem zu massiven Protest der US-Regierung und der Europäischen Regierungen geführt - klassische Verbündete Israels. Z.B. https://taz.de/Israelische-Siedlungspolitik/!5912950/ oder https://www.tagesspiegel.de/internationales/zwangsraumung-in-ost-jerusalem-palastinenser-mussen-haus-nach-mehr-als-70-jahren-verlassen-10127695.html Ich halte es für legitim, die Siedlungspolitik zu verurteilen, in ihr einen (nicht den!) Grund für Eskalation oder die Verunmöglichung eines Friedensplanes und den Punkt (in Deinem Beitrag vor diesem Beitrag) als ein grundsätzliches Problem zu sehen: Eine Zweistaatenlösung setzt voraus, dass beide Staaten existieren können und vor allem, dass beide Seiten verstehen, dass es für beide Seiten nicht alles geben kann. Eine Einstaatenlösung wird aus demografischen Gründen nicht funktionieren und vor allem das Mistrauen und der Hass diese Lösung verhindern. Der Status Quo funktioniert aber auch nicht, das sehen wir ja seit Jahrzehnten, weil schlicht und einfach mindestens eine Seite keine Chance auf ein normales Leben hat. Es gibt aber auch in solchen Situationen immer Wege, die mehr oder weniger konfrontativ sind oder ebnen auch nicht. Sharon hat einen etwas anderen Weg aufgezeigt, Menachem Begin erst recht. Aber lasst uns nicht das wesentliche vergessen: die Massaker wurden von der Hamas verübt, die Geiseln sind Geiseln der Hamas.
  5. Kugelblitz
    Einfach ekelhaft, diese Schützenpanzer.
  6. Kugelblitz
    In unserem schönen Land in Sicherheit und Freiheit kann man leicht das Maul aufreißen und sich für totalitäre und menschenverachtende Regime stark machen. Das ist der Unterschied von Ländern wie Deutschland und Israel im Gegensatz zu den Israels Nachbarländern. Wenn die in Israels Nachbarländern oder in der Türkei leben müssten, würden sich die sich ganz schön umschauen. Da sieht man leider, dass machen Leuten die Freiheit einen Sch...dreck wert ist. Traurig. Aber vielleicht fangen diese Knallköppe mal irgendwann an nachzudenken.
  7. Citrobär 1964
  8. Auto nom
    3 Punkte
    https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/wahlen-in-bayern-und-hessen-viele-westdeutsche-haben-ein-demokratieproblem
  9. AndreasRS
    Modellautos bitte nicht auf der Straße parken. 😎
  10. Minas
    Guten Morgen, gestern Abend auf dem Weg nach Hause: Zum Glück ist der Pickup hinter meinem GSA Break nur geparkt 😊. Was für ein Unterschied! Bei einem Crash von hinten, vorne oder von der Seite ist die Überlebenschance im GSA wohl bei normaler Reise- oder Landstraßengeschwindigkeit gleich Null 😵‍💫….. Grüße Michael
  11. silvester31
    Och... das ist ja garnix 😁 Mein Cousin hatte eine Benachrichtigung im Briefkasten, daß die Sendung bei Nachbar Barbek abgegeben wurde. Beide noch nie von diesem Nachbarn gehört. Also abends ne gute Stunde durch die Siedlung geirrt und Klingelschilder angeglotzt. Nix. Also reklamiert (weiß nicht mehr welcher Verein...). Dann kommt das Wochenende. Entspannt im Garten den Gasgrill angeheizt, Grillgut und Getränke holen gegangen... Bis der Grill abenteuerlich raucht und stinkt. Der Nachbar war Herr Barbecue...., die Sendung ein schwarzer Klumpen.
  12. badscooter
    Schon ein bisschen eine Rarität wie ich meine. Und das Beste: gleich bei mir ums Eck! 😬 Einer der allerletzten Break, 2,5TD, mit nur 40.500km. https://www.willhaben.at/iad/gebrauchtwagen/d/auto/citroen-xm-break-2-5-td-726564280/
  13. Ebby Zutt
    So niedlich. Und wenn ich die Posts lese, frag ich mich, ob die Palästinenser alle einer Meinung sind?! Vielleicht sollten wir da mal ein paar Spezialisten hinschicken, die eine AfP gründen. Nee, Spaß beiseite, jene Palästinenser, welche eine andere Meinung vertreten - also Koexistenz, Friedensvertrag, gute Nachbarschaft, kommen doch kaum zu Wort.
  14. ajkon1
    Palis klingt abwertend wenn Du es nicht ausschreiben willst dann mach doch copy+paste.
  15. Kugelblitz
    Der ist silber. Dann lieber den hier: https://czasnaklasyka.pl/citroen-xantia-ii-activa-2-0i-turbo-ct-1998/ Kostet statt 11.000 Euro nur 8.000 Euro... Viele Grüße Fred
  16. Xantia-Harald
    Bin mir nicht sicher, ob wir den schon hatten? X2 Activa 2.1TD mit 36.000km und augenscheinlich fast Neuwagenzustand. https://czasnaklasyka.pl/citroen-xantia-ii-activa-2-1-turbo-d12-1998/#galeria
  17. Ronald
    Nein, das MfS wurde geschlossen bevor ich dort anfangen konnte.
  18. Auto nom
  19. VGS-Xantia
    Schon ein bißchen her, am 14. September auf der A 7 nördlich von Hamburg - suche eigentlich seit Monaten mal wieder nach einer Xantia-Sichtung und sehe immer „nur“ DS/ID, aber der hier ist wirklich wunderschön!
  20. TorstenX1
    Wenn sie sich an den israelischen Opfern in den Straßen von Gaza ergötzt, macht die sich schuldig. Genauso wie der arabische Abschaum in Berlin, der meinte feiern zu müssen.
  21. MatthiasM
    Es ist sicher nicht "die Bevoelkerung", die diese Verbrechen begangen hat. Die Mitverantwortung, die sie tragen, werden sie aber bitter bezahlen. Israel hat bisher immer mit konsequenter Haerte auf den Tod von zivilen Opfern dieses Konfliktes reagiert. Auch wenn die palistinaensichen Zivilisten wohl nicht Ziel von Waffen sein werden, werden sie leiden. Und der Kreislauf des Hasses wird weiter befeuert ...
  22. RalphB
    Ein sehr guter und berührender Film zu dem Konflikt ist "walz with bashir" von Ari Folman. Er beschreibt eine komplett andere Perspektive, den Einmarsch der israelische Armee in den Libanon und das Massaker in Sabra und Schatila. Folman war als Soldat beim ersten Libanon-Feldzug dabei. Die Perspektive der Erzählung ist ein Soldat, der später Regiseur wird und in einer Kneipe über seine Geschichte stolpert. Der Film ist ein Trickfilm. Zum Schluss, bei den Bildern des Massaker wechselt der Film vom Trickfilm zu original Aufnahmen - was beim Anschauen nicht sofort erfasst wird und dadurch einen um so stärker trifft. In dem Roman "Breaking News" von Frank Schätzing wird in einem der beiden Erzählstränge einiges aus "walz with bashir" übernommen. In diesem Erzählstrang geht es hauptsächlich um die Zwillinge Kahn und ihren Freund Ariel Sharon. Nicht unbedingt wissentschaftsfest aber gut zu lesen und mit einigen Einblicken in die Geschichte Israels. Das zweite Buch zu einem Teil der Geschichte Israels ist "Die Fälschung" von Nicolas Born, von Volker Schlöndorff verfilmt. Vielleicht hat jemand Interesse
  23. Diepenbroek
    Moin! Letztes WE auf dem Wege nach Esens. 73ziger Pallas Sehr netter Kontakt .Und wir in unserer 69ziger dahinter
  24. Auto nom
    Bordeaux statt Porto: Pech gehabt Eine undeutliche Aussprache im Reisebüro kann teuer enden, das musste eine sächsisch sprechende Kundin feststellen. Sie wollte nach Porto fliegen, artikulierte aber den gewünschten Zielort dialektbedingt nicht klar. Die Mitarbeiterin des Reisebüros buchte einen Flug nach Bordeaux. Die Sächsin weigerte sich, die 294 Euro für den Flug nach Frankreich zu zahlen. Das Reisebüro forderte vor dem Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt den Reisepreis ein. Der Richter gab dem Büro recht: Ein Kunde sei dafür verantwortlich, dass er im Reisebüro richtig verstanden werde. (AG Stuttgart-Bad Cannstatt, Az.:12 C 3263/11) https://www.rnd.de/reise/urlaub-vor-gericht-die-kuriosesten-klagen-von-touristen-75ED42OQWIIIJ25U57FGNUGL7E.html
  25. Ebby Zutt
    Vielleicht nur ein Test, ob es dir gut geht 😉
  26. ajkon1
  27. MatthiasM
    Bei uns wurde die Altpapiertonne auch schon als "Familienangehoeriger" adoptiert.
  28. Koelner
    1 Punkt
    da schließe ich mich mal an ….. danke für diverse male
  29. TorstenX1
    Damit die Verbindungsstellen nicht alle an der gleichen Stelle sind. Verhindert Kurzschlüsse und einen sperrigen Kabelbaum. Ich mach das bei Reparaturen in der Regel auch so.
  30. Kirunavaara
    https://czasnaklasyka-pl.translate.goog/citroen-xantia-ii-activa-2-0i-turbo-ct-1998/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=sv&_x_tr_pto=wapp Besser so? 🙂 Der rote ist hübscher. Nur kein 2,1 TD. Aber ob man in einem Activa ausgerechnet dieses zwar sehr angenehme, aber doch eher gemütliche Triebwerk wirklich haben will?
  31. Auto nom
    1 Punkt
    https://taz.de/Ordnung-und-Unordnung-im-Schrebergarten/!5962107/
  32. AndreasRS
    Hallo, wenn ich @TorstenX1richtig verstanden habe, sind alle Lenkventile untereinander austauschbar. Grüße Andreas
  33. berndjetztmitxm
    Mit Öl habe ich nicht gespart, jedes sich drehende Teil wurde reichlich damit benetzt. Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, vor den ersten Drehungen mit dem Anlasser, die Ölpumpe mittels Bohrmaschine drehen zu lassen. Seinerzeit bei Opel mit dem CIH Motor konnte und sollte man das nach einer Motorrevision mittels eines Werkzeugs ähnlich eines sehr langen Schraubendrehers in der Bohrmaschine vorpumpen. Wie schon geschrieben, werde ich den Motor zerlegen, um genau das zu ermitteln. Ich werde es hier dann kundtun, mit entsprechenden Fotos.
  34. silvester31
    Ich freue mich gerade daran, daß ich durch dieses Forum "nebenbei" was lernen kann, bzw. Anstöße bekomme mich endlich Mal mit gewissen Dingen näher auseinander zu setzen.
  35. TorstenX1
    Ich freue mich gerade sehr, daß hier im Forum eine weitaus größere historische Bildung vertreten ist, als Ronald sie bieten kann ! Israel wurde ein paar Mal von arabischen Ländern überfallen (1967 begann Israel zwar die Kampfhandlungen, aber aus dringendem Grund), und danach war Israel jedes Mal größer als zuvor. Aber nicht sehr lange, die Gebiete wurden regelmäßig freiwillig zurückgegeben (Land für Frieden, hoffte man vergeblich in Israel). Der Golan aber nicht. Warum, versteht man sofort, wenn man einmal dort oben war und den Ausblick auf die israelische Ebene genießt. Genau so schauten einst die syrischen Artillerieschützen auf die Dörfer hinab, bevor sie ihre Geschütze abfeuerten.
  36. RalphB
    @fgee, vielles könnte so einfach sein. Das macht es doch auch so unerträglich
  37. Ebby Zutt
    https://taz.de/Schweigen-der-Club-Szene-zu-Hamas-Terror/!5962392/ … Das Gelände des Psytrance-Festivals „Supernova“ neben dem Kibbuz Re’im im Süden Israels glich einem Schlachtfeld: Mindestens 260 Ra­ver*­in­nen wurden dort von der Hamas ermordet. Die radikalen Islamisten stürmten in den frühen Morgenstunden am Samstag schwerbewaffnet das Areal, vergewaltigten laut Au­gen­zeu­g*­in­nen Frauen, entführten manche nach Gaza. Ihre Leichen werden dort geschändet, halbnackt durch den Küstenstreifen paradiert. Es ist pure Barbarei. Und in der progressiven Partywelt, die sich sonst so gerne und lautstark zum Nahostkonflikt äußert, um den einzigen jüdischen Staat der Welt zu dämonisieren? Die BDS-Hashtags teilt, Tel Aviv boykottiert, Israel „Pinkwashing“ vorwirft und israelische Künst­le­r*in­nen wegen ihrer Staatsangehörigkeit nicht buchen will? Die deutsche Technoclubs ins Visier nimmt, wenn diese als zu „proisraelisch“ empfunden werden? Ohrenbetäubendes Schweigen...
  38. **HD**
    hat wahrscheinlich noch was zum rauchen gesucht ................
  39. fgee
    Schon. Nun - man kann das ausführlicher betreiben oder auch nicht. Ich versuch's mal kurz (und ein wenig zugespitzt): Die Palis sagen seit 75 Jahren "nein" zu jedem Lösungsvorschlag. Nun haben sie halt diese Nicht-Lösung - gleichzeitig hat sich der Rest der Welt auch weiterentwickelt. Die übrigen arabischen Staaten haben es satt, vor den palästinensischen Karren gespannt zu werden, wenn der sich krin Bisschen bewegt. Und die Araber sehen ja auch, dass Israel die einzige (relativ) funktionierende Demokratie der Region ist, wo die Menschen in vergleichsweise Freiheit und Wohlstand leben. "Warum ist das scheinbar nur in Israel möglich?" wird sich mancher fragen. Und die Saudis sagen neuerdings: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund", als Grundlage für die Annäherung an Israel - was den Pali-Führern wiederum gar nicht passt, weil es der Anfang vom Abstieg in die Bedeutungslosigkeit wäre. * * * * * Dem kleinen Mann wäre das alles egal. Ich fragte einst einen arabischen Busfahrer in Israel: "Du bist Araber und lebst mit Israel in Frieden. Wie machst du das?" - Seine Antwort: "Ja schau, es ist ein Geben und Nehmen. Und sowieso: Religion ist Privatsache." Es könnte so einfach sein.
  40. fgee
    Nee, käuflich erworben. So wie man in Deutschland ein Grundstück kauft. - Oder denkst du im Ernst, dass die Juden, mit Kalaschnikow im Anschlag, den Palia ihr Land wegnehmen? Erst später haben die Pali-Führer den Landverkauf an Juden bei Todesstrafe verboten. (Diese Ungeheuerlichkeit muss man sich mal einen Moment auf der Zunge zergehen lassen...!) Stichworte zum Weitergraben sind "osmanisches Landrecht" und "Nakba"
  41. Auto nom
    https://www.hessenschau.de/panorama/vor-polizei-in-frankfurt-in-biotonne-versteckt-v1,kurz-flucht-122.html
  42. Citrobär 1964
    Wir möchten unseren Citroën XM auch kurz vorstellen. Er ist ein Y3 2,0i Technik, Baujahr 01-1990 mit einem braunen Interieur. Seit wenigen Wochen sind wir stolze Besitzer des H-Kennzeichens. Das tat auch unserem XM gut, denn seitdem läuft er immer besser bzw. wie aus einer Autowerbung: er läuft und läuft und läuft … Euch allen einen schönen Abend 🤗
  43. JörgTe
    Oh, das ist dann ja schon ein wenig bedauernswert! Der Lach-Smiley kommt übrigens bei dir immer super aggressiv rüber.
  44. Ebby Zutt
    Ich denke mal, wir sind viele Meilen den anstrengenderen Weg gegangen, wir hatten Hoffnung (1983 die grüne Raupe), 89 der Fall der Mauer ( den ich nie erwartet hätte)… all das hat wohin geführt? Der rechte Sumpf brodelt wieder heftig, Desinformation, Populismus, Nationalismus kriechen aus den Löchern und, es ist nicht gelungen, auch nicht in der 3./4. Generation etliche Migranten zu integrieren. Ich hab es selbst erlebt und war fassungslos*, wie viel Alltagsrassismus in der Gesellschaft verankert ist. Wenn du dann noch die Unüberbrückbarkeiten innerdeutsch anguckst, nach 30 Jahren Wende, wie kleingeistig viele ängstlich auf ihren Besitzstand starren - und andere starren neidvoll zurück. So wird das nix. Ich hab für mich irgendwann verstanden, wenn Regeln aufgestellt werden, müssen die nachvollziehbar sein, die Einhaltung muß überprüft werden ( Tempo 30 für LKW, Lärmschutz bei uns in 2 engen Dörfern auf der Bundesstraße. ~10% halten sich dran und dann drängeln die PKW) und Sanktionen müssen wirksam sein. * türkischstämmiger Junge Männer in der Ausbildung ( Autoindustrie) ganz klar abwertend gegenüber den Eingeborenen behandelt ( nur als Beispiel)
  45. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Er wollte es noch Mal Krachen lassen und es Krachte leider . Diese Erfahrung sollte niemand machen.
  46. Der Schwedenkönig
  47. essi
    (Unter anderem) noch ein Y3 auf dem Abstellgleis. Offenbar altgedienter Citroen-Händler (ohne showroom) an einer Landstrasse in St.Paulien.
  48. AX furio
    Wenn ich mich recht erinnere, haben die Stifte irgendwo einen Bereich der als Sechskant ausgeführt ist. Da kannst du mit einen kleinen Gabelschlüssel ansetzen, und den Gewindestift etwas raus- oder reindrehen. Das ist nicht absichtlich. Das haben diese scheiß Laser Blend Lanonen der neuzeitlich ungefederten Fahrzeuge so an sich. dieser asoziale Scheiß flackert die ganze Zeit nur dumm rum, maximale Ego-Sichtweite bei maximaler Blendung des Gegenverkehrs, oder des Vordermanns - das gehört genauso verboten wie diese Klappen-Auspuffanlagen, ich weiß nicht wie so ein Dreck zugelassen werden kann
  49. holger s
    Wenn man den Ausschnitt mit geeigneten Mitteln vergrößert, sieht man, woher die Kerben kommen. Offensichtlich evolutorische Anpassung:
  50. Jint Nijman (ACCCM)
    So das ist erledigt. Der C5 hat vorne 8 neue Birnen. Es ist mir absolut einen Rätsel wie man die Birnen, ausser die vom Blinker, in Situ auswechseln kann. Man kommt erstens nicht wirklich von hinten an den Scheinwerferunits, und zweitens sitzen die Birnen auch noch ziemlich tief. Das entfernen der Frontschürze fand ich einfacher als die Montage. Aber es ist gelungen. Einige der Laschen waren bereits abgebrochen, aber es "hebt" wie der Badener zu sagen pflegen.
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