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Inhalte mit guter Reputation für 21.10.2023 in allen Bereichen

  1. magoo
    Kennst du den "Vorschlag" eigentlich? Diesen sogenannten Friedensplan, den Netanjahu und Trump ohne Beteiligung von palästinensischer Seite "verhandelt" haben und der im Wesentlichen die Anerkennung der illegal besiedelten Gebiete fordert und Ost-Jerusalem Israel zuschlägt? Mit der freundlichen Aussicht auf Wirtschaftshilfe unter Aufsicht von Trumps Schwiegersohn? Damaliger Kommentar aus der "Zeit": Chaotischer Friedensplan ohne Hand und Fuß Doch hinter die Versuche von damals fällt Donald Trumps neuer Plan um Lichtjahre zurück. Zwar hält auch der republikanische Präsident an einer Zweistaatenlösung für Israelis und Palästinenser fest, verlangt aber im Grunde die fast vollständige Kapitulation der Palästinenser. Ginge es nach Trump, würde das Jordantal entlang des Flusses an der Grenze zu Jordanien auf alle Ewigkeit unter der Kontrolle Israels stehen, Israel würden auch die ungezählten jüdischen Siedlungen im Westjordanland zugeschlagen und Jerusalem wäre die ungeteilte Hauptstadt Israels. Kurzum: Ein palästinensischer Staat wäre ein bloßer Flickenteppich, der gerade einmal 65 Prozent des Westjordanlandes umfasste. Die palästinensische Regierung dürfte zwar von Ostjerusalem aus regieren, aber die Stadt wäre Teil Israels. Kein Wunder, dass die Palästinenser dagegen wütend protestieren. Mehr Zwietracht statt mehr Frieden Also auch hier pure Provokation wie schon Jahre zuvor die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und alles über Kreuz mit UN-Resolutionen zum Thema.
  2. 15cv
  3. RalphB
    Guten Morgen, die Anmerkung von @MatthiasM teile ich. Ich finde die Verallgemeinerung problematisch. Es gibt nicht die Russen oder den Spanier oder den Palästineser. Es sind sehr verschiedene Menschen mit sehr verschiedenen Leben. Wir sind ja auch beide Deutsche und doch verschieden. Verallgemeinerungen machen es leichter bestimmte Strukturen zu erkennen, in Diskussionen nicht uferlos zu werden - aber sie sind immer falsch im Kleinen. Und somit bei Problemlösungen das Problem. Du nimmst die 100.000 und ziehst sie mit den hundert Arschlöchern gleich. Ich habe mich mal dabei ertappt, dass ich dann zu diesen Verallgemeinerungen neige, wenn die Situation undurchsichtig, mich angreift und mir keine Lösung in den Sinn kommt. Dann sind alle Mitarbeiter immer scheisse und nutzen mich aus.... Meine Lösung ist einfach die Menschen als Menschen zu sehen und daraus Lösungen abzuleiten. Nervt, strengt an, ist langwierig und scheitert auch ab und an. Die Palästinenser werden nie die Lösung sein, der einzelne Palästinenser ist es. Und eine Lösung braucht es
  4. RalphB
    Absolut auch meine Meinung - es geht mir aber hier nicht um die Staaten und deren Lösungen, sondern wie wir denken und darauf schauen. Und da sollten wir definitiv weg gehen von allen Verallgemeinerungen.
  5. ajkon1
    3 Punkte
    Rasha Nasr und die AFD
  6. Becks-Citro
    Bin auch dabei Gruß Jens
  7. MatthiasM
    https://www.zeit.de/zett/politik/2023-10/palaestinenser-deutschland-angst-krieg-israel Man sollte auch nicht vergessen, wer im letzten Jahrhundert eine der schlimmste Moerderbanden gestellt hat.
  8. MatthiasM
    Rassismus ist einer Gruppe aufgrund von Aeusserlichkeiten, Herkunft oder Religion eine ausgrenzende Eigenschaft zuzuschreiben. Das ist voellig unabhaengeig ob sich das am umstritten Begriff "Rasse" festmacht. Genau genommen, ist diese Zuschreibung antisemitisch, was aber sehr missverstaendlich ist. Du als selbsternannter Deutscher solltest diese Haltung, die Grundlage fuer Unversoenlichkeit ist, noch mal ueberdenken. Sie kann naemlich nur in einer weiteren Katastrophe enden.
  9. RalphB
    Ich habe diesen Text an die Verfasser geschickt und hoffe, dass ich weder die falsche Email-Adresse erwischt und den richtigen Ton getroffen habe. Dear Mr. Kleinberg, Please forgive me for having to write to you in German. Unfortunately, my English is very poor, but my desire to write to you and the other signatories of your open letter is greater than my shame for my poor language skills Ich habe heute durch Zufall von ihrem Brief “Statement on Behalf of israel-based Progressives and Peace Activists” gelesen. Es war für mich nicht so leicht den Text als Ganzen zu bekommen. Vor wenigen Stunden habe ich ihn erhalten. Ich bin kein Intellektueller, verstehe mich als Linker und bin seit Jahrzehnten politisch aktiv – ich gehöre nicht zu den bekannten Menschen und ich bin nicht unbedingt gut darin, meine Gedanken präzise zu formulieren und hier Ihnen eine angemessenen Text zu schreiben. Aber die Situation zwingt mich dazu, zwingt mich dazu, wenigsten ein paar einfache Worte der Solidarität, der Unterstützung und der Hochachtung für Ihren Brief zum Ausdruck zu bringen. Zwingt mich, weil meine Unfähigkeit banal und unwichtig ist und weil mir durch Ihren offenen Brief bewusst geworden ist, dass es wichtigeres gibt, als einen ausgefeilten und intellektuell anspruchsvollen Brief zu schreiben. Ein klares, ich stehe zu ihnen, wir sind da und haben Sie nicht vergessen. Das ist tausend Mal wichtiger, als alles andere. Vorab, ich, meine Familie, meine Mitarbeiter, Freunde und Bekannte; alle sind erschüttert vom Massaker, dass die Hamas angerichtet hat. Unsere Gedanken sind bei den Familien vor Ort, den Angehörigen der Opfer, den Geiseln – ein unerträglicher Gedanke, was ihnen bevorsteht und welches Leid sie ertragen müssen. Gleichzeitig sehen wir die Bilder aus dem Gaza, sehen auch dort Menschen, die wahrscheinlich genauso wie jeder Menschen auf dieser Welt einfach nur in Frieden leben möchte – und wir wissen, dass wir unfähig sind, dieses alles zusammen zu bekommen und zu verstehen. Auch wissen wir, dass das Töten erst begonnen hat und wir wissen, dass wir viel Glück brauchen, damit dieses Töten nicht zu einer absoluten Katastrophe wird. Das ist ein Teil unsere Sprachlosigkeit. Gleichzeitig wissen wir überhaupt nicht, wie wir uns solidarisch zeigen sollen, ohne das es banal und abgedroschen wirkt. Welche Wort müssen wir finden, die nicht schon so oft gehört und so leer sind: Solidarität, auf dem Sofa sitzend und ohne Verbindlichkeit. Das kann ich nicht. Das empfinde ich als Verhöhnung, das haben Sie nicht verdient. Das hat niemand verdient. Ihr offener Brief ist so wichtig und zeigt auf, dass es nicht nur den Hass, Macht und Unterdrückung gibt. Er schiebt aber auch den Finger tief in die Wunde: was ist das für eine Linke, die nur in der Vergangenheit, in alten Mustern und schon immer krudem Denken, Lösungen sieht? Es ist umso wichtiger aufzuzeigen, dass es auch progressive Menschen und Linke gibt, die dieses Denken nicht haben. Wir stehen an Ihrer Seite. Wir unterstützen Ihre Gedanken, wir wünschen uns irgendetwas unternehmen zu können, was Ihnen hilft. Wir stehen nicht wie Vasallen zu Ihnen, wir stehen wirklich hinter Ihnen. Wir reden Ihnen nicht nach dem Mund, haben Fragen und sehen einiges kritisch – das ist das, was ich mir von einem Freund wünsche, was ich erwarte und erhoffe. Und wir wissen, dass der Respekt ein klares Statement einfordert und die Frage der Kritik hier gerade nichts zu suchen hat. Zumindest möchte ich, wollen wir, klar zum Ausdruck bringen, dass Sie nicht alleine stehen, dass es sehr viele Menschen auf der Welt gibt, die sich wünschen, dass Ihre Stimme laut und überall zu hören ist. Man darf die Stimmen der Enttäuschung nicht überhören. Sie schmerzen, weil Sie, weil wir, etwas anderes erhofft haben und zu recht auch erwarten dürfen. Aber vergessen wir nicht, dass viele Menschen einen anderen Weg wollen. Ihr Brief ist ein Ausdruck von dem, was viele Menschen denken. Menschen, die im Unterschied zu den bekannten Linken, den Intellektuellen keinen dogmatischen Weg gehen, die einfach nur ihrem Verstand, ihrem Gewissen und ihrer Vernunft folgen. Zu viele Worte von mir, zu viele unsortierte Gedanken in mir. Ich wünsche mir, dass diese paar Zeilen Ihnen, den Schreibern des Briefes zeigen, dass Sie nicht alleine dastehen. Es würde mich freuen. Und ich möchte mich bei Ihnen bedanken: Ihr Brief gibt mir Hoffnung – so paradox das für Sie klingen mag. Ihr Brief zeigt mir und sicherlich vielen anderen Menschen, dass selbst in der größten Verzweiflung humanitäres und klares Denken nicht zwingend verloren geht und dass Menschen in der schrecklichsten Situation zu so großen Gedanken in der Lager sind. In großer Demut und in dem Wunsch, dass Sie gut und mit möglichst wenig Leid durch diese Zeit kommen
  10. MatthiasM
    Weil es ihnen mit den Hilfslieferungen immer noch beschissen geht? Weil das PK-BIP nur ein zehntel Israels betraegt? Ich zweifele daran, dass, ohne Indoktrination, die Mehrheit der Palaestinenser so leben wollen. Niemand von uns will auch nur annaehernd so leben! Ich bin gerne ein "nuetzlicher idiot" wenn es um humanistische Ideale geht. Und niemanden verhungern zu lassen, ist das essentiellste!
  11. Ebby Zutt
    Gerade eine Sprecherin der UN: Vor dem Krieg sind täglich 400 LKW mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gefahren… Was also passiert mit dem Land, wenn ( auch ohne Krieg) da niemand mehr Hilfslieferungen finanziert? Das ist doch krank, einerseits diese Massenmenschhaltung, andererseits die Abhängigkeit von Goodwill.
  12. JK_aus_DU
    Wobei sich die Frage stellt, warum man das digitale Instrument nicht einfach senkrecht montiert hat an den Platz der Projektion. Wozu die Projektion? Spieltrieb?
  13. NonesensE
    Weniger Verschleiß als alle 5 Tage von 0 auf 100% zu laden, allerdings funktioniert das Balancing der Batteriezellen nur beim vollladen, man sollte also gelegentlich auch mal die 100% erreichen.
  14. Hartmut51
    Prima, dann sind wir ja mit ggf. 8 Personen gut aufgestellt! Bis Dienstag🍗 Gust geordert!
  15. ACCM Claude-Michel
    Mal sehen bis wann ich den Originalkat geschweißt bekomme. Dann kommt er wieder dran.
  16. fgee
    Ich finde, du hast recht, und hast es hervorragend auf den Punkt gebracht. Nun sehe ich ein "kleines" Problem: Man (in diesem Fall Israel) kann nicht mit allen Palästinensern einzeln verhandeln. Das wäre eine Überforderung. Üblicherweise verhandelt man darum mit einem Unterhändler, der die ganze Gruppe repräsentiert und verallgemeinert.
  17. Auto nom
    Es wäre schon viel erreicht, wenn man die längst verbotene Müllverbrennung in privaten Öfen konsequent ahnden würde.
  18. Nitsrekds
    Eine der schlimmsten? Die aktuellen Nazis in D (u Europa) hassen sowohl Juden als auch Muslime, aber auch Christen, die "nicht deutsch" sind. Was für eine Ironie....Wenn wirs in D schon nicht auf die Kette kriegen....
  19. Auto nom
    https://elnet-deutschland.de/themen/politik/israel-braucht-uns-jetzt-so-koennen-sie-helfen/ https://www.israelmagazin.de/israel-info/produkte-aus-israel
  20. Ebby Zutt
    Ich auch, vor allem die Blödzeitung mit immer neuem Brüllalarmismus. Wie erbärmlich.
  21. fgee
    Schon. Aber die Muslims * haben doch nur Verachtung übrig für den Westen im allgemeinen und die Nichtmuslims im Besonderen. "Sollen die nützlichen Idioten halt Geld und Hilfsgüter schicken, dann müssen wir das nicht machen"... *) das ist jetzt eine Verallgemeinerung. Ich bitte um Verzeihung. @Soso hat es angetönt: Warum kriegen die muslimischen Brüder der Palästinenser das eigentlich nicht gebacken, dass es den Palästinensern gut geht? Oder warum kriegen die Palästinenser das eigentlich nicht selber gebacken? - Ganz einfach: Man will gar nicht. Westhilfe zu kassieren, ist viel zu verlockend, und die Opferrolle weiterzuspielen ist strategisch wichtig. *) Aufhebung der Verallgemeinerung: Der kleine Mann will das vielleicht nicht, aber er kann sich nicht wehren gegen "die da oben". (Auch nicht gegen die eigene korrupte Regierung)
  22. TorstenX1
    Doch, das habe ich durchaus verstanden, und es ist ein Teil meines Lebens. Aber das ist lange vorbei, und es existiert bei mir im wesentlichen noch in hunderten von Feldpostbriefen meines Großvaters. Ich selbst habe in Israel gearbeitet und Freunde dort. Im übrigen finde ich es äußerst befremdlich, daß du behauptest, meine Großeltern hätten ein Benchmark an Unmenschlichkeit gesetzt. Ich schreibe aber von der Gegenwart. Vom Morden und Verstümmeln heute. Und das sind die sog. Palästinenser (Damit meine ich selbstverständlich nicht jeden einzelnen aus diesem Volk). Das kannst du nicht schönreden, indem du auf die Nazis verweist.
  23. MatthiasM
    Danke Torsten, dass Du mich erinnerst, welches Glueck ich habe, in eine Gesellschaft geboren zu sein, in der die wesentlichen Grundwerte des Humanismus, das Vergeben und das positive Menschenbild, die Ueberhand behalten haben. Du scheinst es immer noch nicht verstanden zu haben, wenn irgendjemand ein "Benchmark" an Unmenschlichkeit gesetzt hat, waren es unsere Eltern und Grosseltern. So verabscheungswuerdig auch die Verbrechen der Hamas oder der PLO sein moegen, gemessen an den Unmenschlichkeiten einer Generation denen es eigentlich an nichts fehlte, sind sie sicherlich nicht unvergleichlich. "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" Ich teile deinen Zorn, aber nicht deine pauschale Verurteilung. Wir haben das unwahrscheinlich Glueck, durch Reue und Menschen die uns nicht pauschal verurteilt haben, wieder Mitglied der humanistischen Welt geworden zu sein. Ich habe als Jugendlicher noch die Ressentiments der Franzosen gegen Deutsche erfahren und gleichzeitig die "Zuneigung" deren arabischer Migranten. Auch wenn ich fuer Religion nichts uebrig habe, teile ich doch den Gedanken der Meisten, von Versoehnung, deren Grundlage ist, das Gegenueber nicht pauschal zu verurteilen. Amen !
  24. westender
    Das Bild gehört unbedingt in den 2024er-Kalender....
  25. entenwilli
  26. Hartmut51
    Meiner Erfahrung ist, da ich gerne morgens eine volle (80..90% Batterie haben möchte, dass sich weder beim Ioniq noch beim Mod3 relevante Minderungen der Kapazität zeigen, nach nun 5 bzw. 4,5 Jahren (100/150 Tsd.km).
  27. MatthiasM
    Meine Kenntnisse ueber Lithiumakkus. Die Ladezyklen beziehen sich auf Vollladungen also von 0 auf 100%. Laed man immer nur 20%, hat man fuenf mal so viele Zyklen. Der Akku verschleisst im oberen und im unteren Bereich am meisten. Deshalb wird dieser Bereich schon von der Ladesoftware nicht bedient. Tatsaechlich wird der Akku, von einem guten System, weder ganz entleert noch ganz voll gemacht, obwohl die Anzeige das suggeriert, damit der Kunde nicht rummault. Eine weitere Reduzierung des genutzten Ladebereich, bringt nicht mehr so viel, schadet aber auch nicht. Steht manchmal auch in den Verkaufsprospekten: Akku 50kWh, nutzbar 45 kWh.
  28. M. Ferchaud
    https://web.tecalliance.net/ngk-catalog/de/parts/cars/assigned?assemblyGroupId=100151&targetId=2184&typeNumber=2184&groups=686#@brc/brands:Auto;targetType:cars/assem:CITRO%C3%8BN%20BX%20(XB-_)%2016;targetType:cars;targetId:2184;typeNumber:2184/lnkparts:Z%C3%BCndkerze;targetType:cars;assemblyGroupId:100151;targetId:2184;typeNumber:2184;groups:686
  29. bx-basis
    Eyquem oder Champion war üblicherweise Erstausrüstung, NGK scheint generell auch nicht schlecht zu sein. Die wenigen Benziner die wir hatten bekamen immer Eyquem, liefen damit problemlos und deswegen hab ich nie was anderes probiert...
  30. Ebby Zutt
    Bis das durch die Auswertung, Prüfung, Zulassungsmodalitäten, Gesetzentwurf, Lobbybeflüsterungen, Instanzen, Gremien, Durchführungsanweisungen und Klagewellen durch ist, fahr ich ( wenn überhaupt) nur noch Bahn 😎
  31. ACCM Claude-Michel
    Die an meinem Xantia geht noch. Deswegen werde ich diese Luftkanäle reinigen damit sie länger am Leben bleibt.
  32. Gernot
    Gute Nachrichten noch für alle Breitautoallergiker. Die 1815 mm Breite sind die Breite mit angeklappten Spiegeln. Die Breite des neuen C3 beträgt 1755 mm, was 10 mm mehr sind als beim 208 II und 45 mm weniger als beim C4 III. Gernot
  33. Ebby Zutt
    Ist die Frage, wer das machen soll. Ich sprach neulich mit einem Kaminkehrer, der sagte, er sei gar nicht in der Lage, Verbote auszusprechen. Also bräuchten wir wachsame Nachbarn? Denunziation? Ich hoffe doch nicht. Wie kriegt man die Menschheit zur Einsicht, das ist die Frage.
  34. matgom
    Wir haben auch so einen mit Zusatzluftpumpe, verbaut im Bereich Karosserie etwa bei "linke Stoßstangenecke". Bei uns ist diese Pumpe (auch) defekt. Das verursacht keine Störungen. Es geht hier um Zusatzluft in der Warmlaufphase für bessere Abgaswerte laut der Abgasnorm des Fahrzeuges. Ich halte das für Mäusekino und repariere dort nix.
  35. Nitsrekds
    Generell wird Religion sprachlich zu oft mit Nationalität gleichgesetzt. Das gilt auch für/bei Muslime und auch Juden.
  36. Auto nom
    1 Punkt
    Das Geld würde ich lieber für einen Subwoofer ausgeben:
  37. Auto nom
    https://www.hagerty.co.uk/articles/car-profiles/vita-activa-memories-of-a-performance-oddity/
  38. Auto nom
    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1e0XmFVFtYoOcC_B7yPo_Fsc8QqRI0ggs1Akw5jnmhaM/edit#gid=836661895
  39. 15cv
  40. Auto nom
    https://www.carscoops.com/2023/10/2024-citroen-e-c3-debuts-in-europe-as-a-budget-friendly-electric-crossover-supermini-with-a-199-mile-range/
  41. schwinge
    1 Punkt
    Platte klingt besser, das hat Charakter. Die guten alten Dinge werden irgendwann immer wieder modern - zumindest für diejenigen, die sichs leisten können oder wollen. Stromerzeugen mit Braunkohle ist ja auch wieder in.
  42. Auto nom
  43. magoo
    ... Ich forciere das jetzt ein wenig und setze dich auf meine Ignorierliste, weil ich deinen Beiträgen nichts entnehmen kann, das mich im Thema weiterbringt ... Sei nicht so harsch. Er (Sie) hat brav die ersten Kapitel vom Troll-Grundkurs abgearbeitet und soweit alle Textbausteine untergebracht. Da kannst du deine Maßstäbe nicht anlegen. Unauffällig ein Trump-Lob in einem Nebensatz unterzubringen oder eloquent einer Apartheidpolitik das Wort zu reden, will ja erst einmal gelernt sein ...
  44. mimamattis
    Aber jetzt ist der blaue auch wieder zurück auf der Straße 😃
  45. fgee
    Heute ist morgen schon gestern.
  46. Ebby Zutt
    Ich kann nicht verstehen, wie wir auf Seite 517 ankommen konnten und immer wieder die gleichen Dummheiten lesen müssen. Nochmal zum Mitbuchstabieren ( wie auf den Seien 2- 200 oder so schon bis zum Hyperventilieren durchgekaut): Die Ukraine, in ihrer staatlichen Souveränität ( auch von Russland) anerkannt, verteidigt ihr Staatsgebiet gegen einen verbrecherischen, gegen alle ratifizierten Verträge, geführten Überfall. So einfach ist das. Und so unterstützenswert ist das. Anbei Asov: https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2022/05/05/asow-bandera-und-co-was-steckt-hinter-putins-narrativ-von-nazis-in-der-ukraine/ ( merke, diskutiert Mensch seriös, gibt es auch eine ebensolche Quelle, aus der das Schöpfen geht & die allen zur Verfügung stehen sollte) 🦾
  47. Auto nom
    1 Punkt
    https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Klimaaktivist-angefahren-Strafbefehl-gegen-Lkw-Fahrer,lkwfahrer152.html
  48. Ebby Zutt
    Grade einen Kommentar zu der Rakete Insasse Krankenhaus gehört. Das ( so zynisch es auch klingt) nütze nur der Hamas, egal woher die Rakete kam. Auch wenn es denn die islamisten oder die Hamas ( quasi aus Versehen) selbst waren. Das ist doch einfach nur furchtbar, wie die Menschen als politische Masse missbraucht werden. Typisch für …isten, echte Demokraten ( hoffe ich) sind so nicht. Anbei vergleichen sie auch nicht Israel & 3. Reich.
  49. Kugelblitz
    Ich sehe in Israel keine Konzentrationslager, keine Züge mit Menschen die deportiert werden, keine Arbeitslager in denen Menschen unterernährt mit Arbeit zu Tode gefoltert werden. Ich nehme Israel als Land wahr, in dem Menschen friedlich leben können und ihre Interessen ausleben können, solange sie Frieden halten. Und es gibt genug Araber und Palästinenser, die genau das machen. Die leben gut und friedlich in Israel. Israel mit den Nazis zu vergleichen finde ich daneben. Viele Grüße Fred
  50. Gerd Kruse
    - und vorher könnte man auch nochmal den korrekten Sitz des Leuchtmittels prüfen. Gruß Gerd
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