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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 20.12.2023 in allen Bereichen

  1. -martin-
    Strom wird nicht jedes Jahr bis zum 18.12. produziert, sondern bis zum 31.12. Und schon sind's einige Prozent mehr. Die EE kommen mit Macht, keine Sorge. Und hatte ich es schon erwähnt? Die Atomkraft ist in Deutschland toter als tot! Apropos: https://www.iwr.de/news/frankreich-erhoeht-preise-fuer-atomstrom-um-ueber-60-prozent-und-setzt-auf-offshore-windenergie-news38503
  2. 15cv
  3. Auto nom
    https://www.rnd.de/politik/reiner-fuellmich-angeklagt-anwalt-soll-eine-million-euro-spenden-abgezweigt-haben-UQZQG7QFLRCFRGWXKNNES4RA6I.html Solchen Rattenfängern kriechen die Covidioten bedingungslos hinterher.
  4. Ebby Zutt
    Gell, wenn du nix zu meckern hast, kannst du nicht zufrieden sein 😂. Aus meiner langjährigen Erfahrung: Alles Schimpfen hilft nix, es gibt eben nichts Gutes, außer man tut es. Das Gefühl in einem ungerechte Staat zu leben macht nicht den Staat, sondern dich unglücklich. Ich könnte dazu ein paar Tips absondern, wie du aus der Schleife rauskommst, allein da auszubrechen wir dich auch nicht zufriedener machen. Da stehst du jetzt und kannst nicht anders.
  5. bx-basis
    Typisch deutsches Oberlehrerverhalten was m.E. an dieser Stelle und in dieser Form unangebracht ist. Ich denke jeder hat verstanden was hier gemeint war. Bevor man so etwas schreibt sollte man darüber nachdenken daß dieses Wort von jemandem benutzt wurde für den Deutsch eine Fremdsprache ist. Ich bin sicher daß mir im Alltag ganz ähnliche Fehler passieren.
  6. 5imon.
    Dieses Argument wird oft angeführt (ich kenne auch keine Studierenden, die das ununterbrochen tun). Nur: es findet gar keine Bedeutungsverschiebung statt. "Student" kommt von lateinisch "studens", und das heisst... Genau: "studierend".
  7. Kroack
    Kommt drauf an ob es 1 x klopft , oder mit der Umdrehung der Räder mehrmals nacheinander " rattert "
  8. JK_aus_DU
    Und danach werden die Listenpreise nach unten angepasst...
  9. TorstenX1
    Sowas mußte irgendwann von einem alten weißen Mann wie dir kommen. Aber egal - Der Hinweis ist unglaublich relevant und erklärt alles, wenn nicht sogar noch mehr.
  10. TorstenX1
    Oder verschlissene Federzylinder, oder defektes Hydractivesystem... Daß ich den Wagen zuletzt gesehen habe, ist viele Monate her, aber der saß damals schon wenige Sekunden nach dem Abstellen mit dem Hintern auf der Straße - und wenn ich mich richtig erinnere, auch mit der Front. Das ließ mich vermuten, daß es eine gewaltige Menge Lecköl gibt, daraus folgen könnte daß der Systemdruck im Härteregler zusammenbricht und der Wagen deshalb nicht mehr auf weich schalten kann. Ich gehe mal davon aus, daß Manson keine Beiträge von mir möchte, andererseits dürfte er die Ignorierfunktion nutzen... sei´s drum.
  11. magoo
  12. acc
    Speyer, 21. November 2023 – Das Technik Museum Speyer freut sich, in Zusammenarbeit mit der “Amicale Robert Opron” die Eröffnung der Robert-Opron-Retrospektive am 9. Dezember 2023 anzukündigen. Die Ausstellung “Die Zärtlichkeit des Absoluten” wirft einen faszinierenden Blick auf das Leben und Werk des renommierten französischen Automobildesigners Robert Opron (1932-2021). Über einen Zeitraum von mehr als vier Jahrzehnten prägte Opron mit seinem herausragenden Talent das Automobil-Design namhafter Marken wie Simca, Citroën, Renault, Alfa Romeo und anderen. Seine kreativen Schöpfungen realisierten zeitgenössischen, modernen Stil und brachten nicht nur ästhetische Innovationen, sondern vielfach auch beachtliche kommerzielle Erfolge für die Fahrzeughersteller. “Die Zärtlichkeit des Absoluten” – übrigens ein Zitat Oprons – ergänzt die laufende Ausstellung “Les Français” im Technik Museum Speyer und bietet einen einzigartigen Einblick in Oprons Schaffen. Neben bereits bekannten Automobilen werden auch erstmals in Deutschland präsentierte Entwürfe und Designs des visionären Architekten und Designers zu sehen sein. Die Ausstellung wird von der “Amicale Robert Opron” organisiert, einer ehrenamtlich geführten Vereinigung von leidenschaftlichen Automobil-Enthusiasten, die auch mit Opron zu seinen Lebzeiten verbunden waren. Ein besonderer Fokus der Retrospektive liegt auf der Persönlichkeit Robert Oprons, der sich selbst eher als Orchestrator, Dirigent und Weichensteller in seiner über viele Jahre ausgeübten Funktion als Chef-Designer sah. Trotz seiner wegweisenden Beiträge blieb Opron stets im Hintergrund und mied das Rampenlicht. Seine einzigartige Fähigkeit, sich für jeden Arbeitgeber wieder neu zu erfinden, spiegelt sich in seinen Designs wider, die stets den Kern und die DNA von Citroën, Renault und anderen Herstellern repräsentierten und damit unverwechselbar waren. Die Robert-Opron-Retrospektive verspricht eine kleine, jedoch zugleich faszinierende Reise durch die Geschichte seines Automobildesigns und die beeindruckende Karriere eines Meisters seines Fachs. Das Technik Museum Speyer lädt Besucher dazu ein, bis Ende Februar 2024 die “Zärtlichkeit des Absoluten” zu erleben und die Werke dieses visionären Künstlers zu entdecken. Übrigens nicht nur ein Ereignis für Design-Fans, sondern darüber hinaus auch ein Prolog auf eine kommende, umfangreichere Ausstellung: Ab Pfingsten 2024 wird das nationale Automuseum Luxembourg in Diekirch eine Fortsetzung präsentieren, die noch tiefere Einblicke in das Erbe von Robert Opron gewähren wird. Weitere Informationen: www.amicale-robert-opron.org
  13. schwinge
    Mit Motoren ausbauen und zerlegen hab ich schon einige Erfahrung sammeln dürfen. Nun das erste Mal erfolgreich einen Motor eingebaut. Vielleicht hilft jemandem der nachfolgende Beitrag. Motoreneinbau - das ist irgendwie ähnlich einer Wohnungsrenovierung. Erst geht alles schnell voran, die "letzten, kleinen Details" rauben einem aber jede Menge Zeit, Geld und Nerven. Als grobe Hausnummer seien hier 4 Wochen Arbeit (verteilt auf 3 Monate) und ca. 2500 Euro Materialkosten genannt. Motor raus - Motor rein und fertig funktioniert bei einem 10 Jahre alten Fahrzeug. Nicht beim XM. Definitiv nicht. Je nach Startbedingungen variieren diese Angaben sehr ordentlich nach oben oder unten. Der Antrieb meines Winterautos wird wesentlich kostenintensiver werden, dort zeigte sich nach Demontage des Zylinderkopfes ein Riß im Kolben, und auch das Automatikgetriebe wird ein entsprechendes Loch in die Kasse schlagen. Das lustigste dabei ist, eigentlich hab ich dort den Motor nur rausgeholt, um ihn vom Ölsiff zu befreien... Wer mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand genommen werden muss, der kann hier gleich wieder abschalten. Dafür ist das Thema viel zu komplex, die Voraussetzungen und Erwartungen viel zu unterschiedlich. Letztlich muss von Fall zu Fall entschieden werden müssen, was gemacht werden soll oder muss. Nachfragen sehr gerne. Hier im Forum gibts ne Menge Erfahrung versammelt, die man anzapfen kann. Meine Philosophie ist es, zu reparieren, und zwar so daß es dann wieder 100tkm ohne viele Probleme zwischendrin läuft. Irgendwelche Kleinigkeiten sind ja immer. Ob man letztlich damit Erfolg hat, hat wohl auch immer was mit Glück zu tun. Einige Abkürzungen und Kompromisse wird man bei so einem Vorhaben immer mitnehmen müssen. Sonst wird man nie fertig und die Kosten steigern sich ins Unermeßliche. Genug der Einführung, los gehts mit der Frage: Wie kriege nen 2.1TD Motor fertig, und was muss ringsrum noch alles angeguckt werden. Das wichtigste: Hirn. Erfahrung hilft. Theoretisch reichts aber, wenn man vorher schon ein, zweimal ne Ratsche oder nen Schraubendreher in der Hand hatte. Idealerweise hat man schon Erfahrungen im Umgang mit Silikondichtmittel und der Installation von Wellendichtringen. Wenn nicht, sammelt man sie halt hier. "Angst" braucht man nicht haben. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr ich Bammel vor meinem ersten Zahnriemenwechsel hatte. 'Stardust', meinen zweiten XM, hatte ich nach 2 Jahren wegen anstehenden Zahnriemenwechsels eingelagert. Ich hatte mich damals nicht getraut. Drei Jahre später hab ich dann meinen ersten Riemen an nem V6 gemacht. Da ist nix dabei. Das kann prinzipiell jeder. Benötigtes Werkzeug/Unterlagen: - Diesel-Motor XUD 11 A/ATE/BTE Instandsetzung (BRE 0427) - carnets de poche für XM oder die Werkstattordner - Schaltpläne - Werkzeugkoffer für XUD Motoren - halbwegs ordentlich ausgerüstete Werkstatt (Motorkran, Motorständer, Presse usw) Nochwas: Schlagschrauber mag ich nicht immer. Oftmals ist es besser, die Schrauben beim Ausbau zu "fühlen". Schrauben, die nicht wieder lose werden sollen, mit Loctite versehen. Alle anderen fette ich ein. Dann reißen die auch nicht ab, wenn man die ein paar Jahre später wieder lose kriegen will. Grundsätzlich sollte man bei allen Fragen auf sein persönliches Bauchgefühl hören, nicht auf das was andere Leute erzählen - erst recht nicht irgendwelche Leute aus dem Internet. Bevor man loslegt: Organisation ist wichtig. Fotos machen. Mehr, als man für nötig hält. Schrauben und Geraffel sortiere ich thematisch in geeignete Behälter und Pappkartons. Und mein rotes Papierband darf nicht fehlen - das bindet man überall dran, wo noch was zu tun, einzustellen, kontrollieren oder festzuziehen ist. Alle angezogenen Schrauben markiere ich mit Lackstift. So eine Geschichte zieht sich gerne mal hin, man macht mal nen paar Tage Pause usw. Da muss man dann auch gleich sehen können, wo man steht. Motor Angeblich der unkaputtbare Diesel. Headsup: Der 2.1TD ist nicht unkaputtbar. Eine Maschine mit 200tkm oder mehr würde ich ohne wenn und aber bis auf die letzte Schraube zerlegen. Der hier verbaute Motor sollte angeblich weniger runter haben, daher wurde nur geprüft soweit es geht, abgedichtet, eingebaut. Folgendes habe ich geprüft: - Druckverlustprüfung alle vier Zylinder (mit dem Endoskop kann man nicht in die Zylinder gucken) - Vorkammern endoskopiert, prüfen auf Risse und ob sie sich verdreht haben - Ölwanne runter, gucken ob viel Schlamm (vernachlässigte Ölwechsel) oder Glitzer (Lagerschaden) - Kühlwasseranschlüsse an Zylinderkopf, die wasserführenden Bauteile sollen sauber sein, ohne Ablagerungen oder Fraßspuren - Zylinderkopfdichtung MLS? Gut. Pappdichtung? Erneuern. Wenn irgendwas nicht passt, Motor komplett auseinander. Abdichten, dazu gibts nicht viel zu sagen, eigentlich selbsterklärend. Ein paar eingestreute Hinweise: - alle Dichtungen aus Papier sollten ausnahmslos erneuert werden. Die dünnen Blechdichtungen, die später verbaut wurden, sind haltbarer und können dran bleiben. - vorsichtig mit den Schrauben am kleinen Deckel vorn rechts am Zylinderkopf. Die sind sehr gerne hoffnungslos festkorrodiert und reißen beim Ausbauversuch ab. - für den Einbau der Dichtschnüre an der Hauptlagerhalterung habe ich das Werkzeug verwendet. Ob es auch anders geht, möglich. Aber wohl besser das Werkzeug haben. Ist keine Freude, das nochmal richtig zu machen wenn es leckt. - Ventildeckeldichtung - meine war irgendwie dicker. Also Schrauben mit wenig Drehmoment anziehen, sonst verzieht man sich den Ventildeckel. - Dichtstücke zwischen Luftverteiler und Ansaugkrümmer sind teuer, aber neu machen wenn älter als 10 Jahre oder merklich hart - Entlüftungsrohre, das gibts leider nix original+neu. Aftermarket wohl nur das kurze Teil hinter dem Anlasser. Da muss man also beten. Drehmomentstützen alles neu. Zahnriementrieb mit Wasserpumpe, Nebenantriebsriemen inkl Umlenkrolle und Spanner, Kurbelwellenriemenscheibe inkl. Schraube. Nebenaggregate prüfen. Bilder: - Lochfraß an Zylinderkopfabdeckplatte - Installation der Hauptlagerhalterung mit Werkzeug - Motor vor Einbau (dem Adlerauge fällt auf, dass ich vergessen hatte vorher das AGR-Wellrohr noch dranzubauen) Versorgung/Aufladung Abgasturbolader muss man sich angucken. Wenn Historie unbekannt, lieber überholen. Hier war Glück im Spiel, der Lader war schonmal überholt worden. Wurde also lediglich fix geprüft (Schaufelräder, Lagerspiel, Wastegatesteuerung) und mit neuem Anbausatz an den Krümmer geschraubt. Ölversorgungsleitungen überprüfen. In der Zulaufleitung kann sich ein Sieb befinden (motorblockseitig). Krümmer blieb auch am Motor dran, die scheinen mir recht unproblematisch zu sein. Und wenn man sowas abbaut, dann ist eigentlich auch gleich planfräsen und neue Schrauben/Stehbolzen angesagt. Ladeluftkühler neu einplanen, scheint nicht mehr viel zu geben. Ladeluftverrohrung scheint mir haltbar. Lediglich zwei Dichtungen, jeweils am Lader. Eingangsseitig gibts nichtmehr, Ausgangsseitig hab ich nen passenden FKM-Ring verwendet. Kraftstoffpumpe, Düsen, dazu sag ich hier an der Stelle nix. Spritleitungen neu, klar. Handpumpe angucken. An die Ablaßschraube des Dieselfiltergehäuses muss ein Schlauchlein aufgesteckt werden, damit der darunterliegende Wasserschlauch beim Filterwechsel keinen Diesel abbekommt. Bilder: - Ladeluftrohrgeraffel - FKM-Dichtung Ladeluft - wenn es so im Filtergehäuse ausschaut dann ist die Einspritzpumpe tot (und dann darf man auch den Tank ausbauen und ausspülen) Kühlsystem Motorkühler neu, logisch. Schläuche kontrollieren auf: - Schäden durch Scheuern oder an den Schellen - Quellen durch Kontakt mit Diesel oder Motoröl - Korrosion an den Anschlüssen am Motorkühler Beschädigte Schläuche ersetzen. Aufpassen, dass man die Federklemmen keinesfalls durcheinanderbringt. Teilweise unterscheiden die sich nur sehr geringfügig in der Größe, da kann man schonmal was verwechseln. Wenn man Schraubschellen erneuern muss, empfehle ich Norma Breeze Aero Schellen (schön breit, schön rund, schön stabil, schön teuer). Lüftermotore kontrollieren. Die 200W Dinger bekommt man im Zubehör für billig Geld. Bilder: - Anschlußstück am Motorkühler entrostet, korrosionsgeschützt - Erneuerung defekten Scheuerschutzes mit neuem Schrumpfschlauch Getriebe Kupplung neu, klar. Dichtung Eingangswelle wenn undicht, dafür muss das Getriebe auseinander... Schwungscheibe auf Riefen, Hitzerisse kontrollieren. Knochen für Schaltbetätigung angucken. Welle für Ausrücklager ausbauen, alles saubermachen, fetten, Plastikbuchsen neu, sofern notwendig. Kupplungspedal hinterher nach Handbuch einstellen. Alles in Allem das Schaltgetriebe ne relativ schnelle und günstige Geschichte. Automatik, ne andere Nummer. Da würde ich wohl nur ein überholtes einbauen. Esd heißt zwar auch das 4HP18 wäre unkaputtbar, das ist aber ziemlicher Blödsinn. Bilder: - verschiedene Simmerringe, davon passte letztlich die Hälfte... - Führungshülse Ausrücklager auf Laufspuren und Welle auf Ölverlust kontrollieren - bereit zum Anstöpseln Antriebswellen Da die schonmal draußen sind, kann man sich da auch gleich drum kümmern. Zwischenlager erneuern. Bei erkennbarem Fettverlust unter die Manschetten gucken. Wenn Manschetten nicht original aussehen, lieber reingucken. Rissige Manschetten ersetzen. Verzahnungen beidseitig auf Abnutzungsspuren untersuchen. Gucken, dass der Simmerring keine Rille in die Dichtfläche gefräst hat. Idealerweise Wellen komplett zerlegen, angucken (es dürfen keine fühlbaren Laufspuren in den Gelenken sein - zur Kontrolle müssen diese gereinigt werden), mit neuem Fett und neuen Manschetten wieder zusammenbauen. Obacht, bei den Manschetten ist oft nur ne "Reparaturmenge" an Fett dabei. Das reicht nicht für eine komplette Neufüllung! Auf Nadeln puzzeln hatte ich keine Lust. Dazu gibt es auch keine Veranlassung, sofern kein Fettmangel/Kontamination des Schmierstoffes oder ähnliche Umstände existierten. Beim hantieren mit dem Tripodengelenk beim Zusammenbau aufpassen, dass man nicht aus Versehen die Feder "umwirft" oder die Druckscheibe verliert. Bilder: - Welle in Einzelteilen - Gleichlaufgelenk - Tripodengelenktopf mit installierter Feder und Druckscheibe - Getriebeseitige Verzahnung und Simmerringdichtfläche - Welle komplett Lenkung/Fahrwerk Wenn der Motor draußen ist, ist die beste Gelegenheit, an der Lenkung zu basteln. Ganz oben auf der Liste steht bei mir das glänzend Putzen des Hitzeschutzbleches. Manchmal sind die Nieten der Halteklammern locker oder gar gebrochen. Lenkmanschetten und die Gummimetallagerung des Unterstützungszylinders kontrollieren. Ganz genau hingucken, dreimal ist besser als zweimal. Besser kommt man nie wieder dran. Servicehinweis: nicht nur beim Xantia gibts defekte Kreuzgelenke. Da es sich bei der Lenkung um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt, noch wichtiger als die Bremse, ist natürlich auch alles andere zu kontrollieren: Drehmoment der Befestigungsschrauben des Zahnstangengehäuses, der Halteschrauben und der Mutter des Lenkunterstützungszylinders. Zustand der Hardyscheibe und der Hochdruck-Versorgungsleitung. Drehmoment der inneren Spurstangengelenke und der Spurstangenköpfe. Kontermutter kontrollieren. Und, dass links und rechts die Spurstangenköpfe ungefähr gleich weit in die Spurstange reingeschraubt sind. Zum Fahrwerk: Lagerungen Querlenker angucken. Traggelenk ist ja raus, wegen der Antriebswellen. Die Lagerungen sehen selten noch wirklich gut aus. Stabilagerböcke auf Risse kontrollieren. Wenn man Langeweile hat ausbauen, saubermachen, konservieren. Siehe erster Beitrag im Keksfaden. Domlager haben zwar keine direkte arbeitsrelevante Verbindung mit dem Motortausch, sollen hier aber dennoch Erwähnung finden. Guckt die euch an, nachdem die Lager ein oder zwei Wochen ohne Last waren. Ich hab noch keine nicht erneuerten Lager gesehen, die dann kein ungutes Gefühl in der Magengegend verursacht hätten. Federbeine sind unproblematisch (außer Korrosion). Wenn Leckschläuche rissig, neue OE-Teile verbauen. Alle Manschetten der Kugelgelenke prüfen. Ich fette die Gelenke auch immer nach. Mehr Fett = hält mehr länger. -> Fett Injektornadel (AMZ) Profitipp: Manschetten von ausgenudelten Originalgelenken aufheben, der heutige Mist bröselt manchmal schon nach nem halben Jahr in Einzelteile auseinander. Ein neues Gelenk mit löchriger Manschette hält nicht lange... Bilder: - Installation Lenkmanschette rechts - Installation Lager Querlenker - Querlenker auf "Normalhöhe" festziehen - typisches Domlager nach einigen Wochen unbelastet (in dem Fall ein 2000er V6 mit 100tkm) Hydraulik/Bremsanlage Die Hydraulik fängt beim Behälter an. Dort ist fast immer die Dichtung des Einsatzes noch die erste und demzufolge zu erneuern. Bitte die Schläuche am Einsatz niemalsnicht demontieren. Dafür gibt es keinen Grund. Behälter+Siebe reinigen ist klar. Klammer am großen Sieb nicht verlieren. Schlauchkabelage kontrollieren. Es ist wahrscheinlich, dass Scheuerstellen zu finden sind, diese sollten repariert werden. Pumpe sollte dicht sein. Sonst lebt der darunterliegende Generator nicht lange. Pumpenabdichten leider nix für Anfänger. Druckregler sollte dicht sein. Wenn nicht, abdichten. Hauptdruckleitung und Lenkungsleitung müssen mit allen(!!) vorgesehen Haltern an Pumpe, Motorblock, Getriebe, Druckregler befestigt werden. Mit zwei Ausrufungszeichen. Hier musste ich zwei Haltebleche nachbauen. Bei der Verlegung ist auf die vorgeschriebenen Abstände zu achten, so dass es nicht scheuern kann. Leitungen müssen spannungsfrei verlegt werden, also wenn nötig zärtlich zurechtbiegen, die Geschichte. Fülldruck Hauptdruckspeicherkugel prüfen. GGf ersetzen falls außerhalb Toleranz: 62 bar (+5 ; – 32) (ich fülle diesen Druckspeicher nicht nach). Hydractiveleitungen kontrollieren. Auf Leckagen an den Verpressungsstellen der Schläuche, sowie auf Korrosion (Rost am ehesten rechts zu finden, wo die Biegung vom Hilfsrahmen nach oben geht). Bremse: Bremsschläuche kontrollieren. Auf Risse, und auf Kennzeichnung die mineralöltauglichkeit bestätigt (grüner Ring, grüner Streifen, Aufdruck "mineral"). Verschraubung Bremsschlauch im Radhaus reinigen und konservieren. Irgendwann kommt der Tag, an dem irgendwer dort die Schraube aufdrehen muss. Verlegung Bremsrohr auf Scheuerstellen prüfen, besonders rechte Fahrzeugseite. Verlegung und Zustand Kabel Belagverschleißanzeige und ABS-Sensorkabel überprüfen Handbremsbowdenzug prüfen auf: korrekte Velegung, Schäden an Ummantelung oder Staubkappe, korrekte Einstellung Bilder: - alte vs neue Dichtung Behältereinsatz (original nicht mehr erhältlich) - nur ein trockener Behälter ist ein guter Behälter - Scheuerstelle Druckregler Rücklauf (links im Bild der durchgescheuerte PE-Überzug, in der Hand: über dem Schlauch der durchgescheuerte Geflechtschlauch) - Schlauchschutz erneuert, mehrere Lagen Schrumpf- und Geflechtschlauch - Hauptdruck- und Lenkungsleitung mit allen Halterungen installiert (Version ab Orga 7658, davor flexible Leitungen) - untauglicher Bremsschlauch - tauglicher Bremsschlauch - korrekte Verlegung Kabel Verschleißanzeige und ABS-Sensorkabel (Foto beispielhaft am Riemen V6), Sensorkabel wird dann noch an Innenschale geklipst Elektrik Die ist eigentlich bis auf einige Punkte relativ robust. Worauf ich gucke: Kabelschutz kontrollieren, alles beschädigte oder bröselige muss erneuert werden. In jeden Stecker gucken. Kontrollieren, dass die Kontaktklammern nicht aufgebogen sind. Gucken, ob Kontakte korrodiert sind. Manchmal fallen die Dichtungen raus, also aufpassen. Verriegelung muss vorhanden sein. Besondere Problemstellen: Wellschläuche, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind Teile der Kabelage, die Öl abbekommen haben Scheuerstellen Pluspolklemme Batterie Steckverbindung der Versorgungsleitung des Sicherungskastens Sicherung für Gebläsemotor und der zugehörige unterseitige Stecker (weiß) am Sicherungskasten im Motorraum ABS-Sicherheitsrelais (ausser ABS TEVES Mk20), Großsicherungen für Kühlerlüfter Relais und deren Sockel an Lüfterzarge, über den Scheinwerfern Stecker an Blinker/Nebelscheinwerfer lustige Basteleien Bei der Elektrik sind ordentlicher Kabelschutz, ordentliche Verlegung und ordentliche Kontakte wichtig. Sonst brennt einem schneller mal die Hütte ab, als einem lieb ist. Im Laufe der Jahre gehen manchmal auch Teile verloren. Halter zum Beispiel. Oder Schutzkappen über Gewinde, in deren Nähe Kabel verlaufen (zB am Motorlager, oder am Filtertrockner Klimaanlage). Das sollte alles wieder in Werkszustand (oder besser) versetzt werden. Zusätzliche Hinweise: Nach Möglichkeit Material bestmöglicher Qualität verwenden. Ich benutze Lötschrumpfverbinder, Schrumpfschlauch von Raychem. Crimpkontakte von TE oder anderen Markenherstellern, soweit möglich. Crimpzange tut es auch eine, die keine 200 Euro kostet. Aber nix total chinesiches. Billige Sicherungen taugen nix. Isolierband, Gewebeband von Tesa oder 3M. Billiges Band wickelt sich schneller von alleine wieder ab als man es drumwickeln kann. Einzige bis jetzt erfahrene Ausnahme: Vliesband aus China ist teilweise besser als das von Tesa. Aber Vliesband hat im Motorraum nix zu suchen, das ist für den Innenraum. Kontaktreiniger von Kontakt Chemie. Richtig vergammeltes Zeug muss erneuert werden. Glasfaserstift ist gut, um Kontaktstifte zu reinigen. Um angegammelte Kontaktzungenzu reinigen, nehm ich einen Kabelbinder. Nicht(!) dicker, als die Kontaktbreite um die Zungen nicht auseinanderzubiegen. Mit ner ordentlichen Zange kann man dort eine waffelförmige Struktur an den Kabelbinder zaubern, um damit schön Kontakte zu putzen. Gedichtete Stecker kriegen nen Spritzer Kontakt 61. Nicht gedichtete Stecker werden mit etwas Fett bepinselt. Bilder: - Motorkabelstrang Kontrolle und Instandsetzung - Pluspolkabelstrang Instandsetzung -> ich mag mein Dauerplus rot markiert - Kontakte Zuleitung Zündschloß (derart korrodierte Kontakte müssen(!) ersetzt werden) - Zuleitung zum Zündschloß instandgesetzt - Kabelage installiert - Relais zur Kontaktreinigung angetreten - schwinge-Modifikation Stromversorgung Innenraumgebläse/Klimaanlage Karosserie/Hilfsrahmen Wenn der Motor draußen ist, eine gute Gelegenheit, alles hübsch zu säubern und genau überall hinzugucken. Bei einem 30 Jahre alten Fahrzeug ist dieses Thema ziemlich komplex, daher beschränke ich mich auf das nötigste im thematischen Zusammenhang. Zu Rostkontrolle, üblichen Roststellen, Vorsorge und Behandlung soll es zu gegebener Zeit ein eigenes Thema geben welches der Wichtigkeit und Dringlichkeit gerecht wird. Übliche Rostherde am Vorderbau: Oben an den Domlagern, erst zu sehen wenn es zu spät ist - außer man weiß wo man hingucken muss Unterseite der Längsträger Haltestreben Stoßstange Vorderes Ende der Karosseriestruktur, unten, wo sie mit dem Hilfsrahmen verschraubt ist Hilfsrahmen, unter dem Kühlerpaket Hilfsrahmen, Doppelbleche im Bereich vordere Querlenkerlager - der Klassiker Bilder: - Hilfsrahmen im Bereich Kühlerpaket abgekekst, konserviert - Evidenz früherer Karosserie"instandsetzungs"arbeiten im linken Radhaus auch vom Motorraum aus ersichtlich - vorübergehend verarztet Kontrollen und Inbetriebnahme Rohre, Schläuche, Kabelage auf korrekte Verlegung (Befestigung, Abstände) überprüfen. Betriebsflüssigkeiten auffüllen. Kraftstoffsystem per Handpumpe mit Diesel vollpumpen. Motor per Hand ein paar Umdrehungen durchkurbeln. Druckablaßschraube am Druckregler muss locker sein. Batterie laden und anschließen. Fehlerabfrage mit Diagnosegerät. Sensorwerte auf Plausibität prüfen. Einspritzung außer Betrieb setzen (Pumpenstecker oder Doppelrelais abstecken) und den Anlasser ein Stückchen kurbeln lassen. Einspritzung aktivieren, Motor starten. Jetzt beginnt die hektische Phase: Auf ungewöhnliche Geräusche achten. Kühlsystem nach Herstelleranweisungen entlüften. Schauen ob es irgendwo leckt. Sensorwerte im Diagnosegerät angucken. Besonders: Kühlmitteltemperatur, vergleichen mit Cockpitanzeige und manuell per IR-Thermometer abgenommen Wert am Zylinderkopf. Nicht von hinter dem Motor aufsteigendem Qualm und Rauch irritieren lassen. Da verdünnisieren sich nur die flüchtigen/öligen Bestandteile von Kupferpaste/Antiseize/Auspuffdichtpaste. Lenkung entflüften. Druckreglerschraube schließen. Fahrzeug auf Räder stellen, Kniebeugen machen, LHM-Stand überprüfen/korrigieren. Probefahrt. Batterie/Ladesystem prüfen. Multimeter und Hirnschmalz oder billiger Batterietester - ich hab dafür nen Ancel BA101. Während der ersten Wochen/1000km häufig in den Motorraum gucken. Flüssigkeitsstände kontrollieren. Gröbere Leckagen erkennt man, wenn man das Fahrzeug auf einem Stückel Pappkarton abstellt. Teileliste Macht damit, was ihr wollt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.
  14. Kirunavaara
    Danke, wieder was dazugelernt. Das hat uns Studis seinerzeit niemand vermittelt. Ok, wir hätten auch selber nachschlagen können... Übertragen auf andere Wörter, die per -ende genderneutral formuliert werden und keinen lateinischen Ursprung haben, paßt es aber wieder nicht, z.B. Sport treibende (statt Sprtler*innen) oder Autofahrende. Aber wie gesagt, dieses Suffix stellt meiner Meinung nach in vielen Fällen eine elegante Lösung dar und setzt sich deshalb auch von alleine durch, langsam aber sicher.
  15. badscooter
  16. yzx.de
    Problem ist mittlerweile doppelt gelöst: Aktuell wurde ein Reparatursatz für die 9807562180er Leitung eingebaut. Die Anschlüsse von 9807562080 und 9807562180 sind die gleichen. Den Kit habe ich bei Skovgard & Schmidt in Dänemark gekauft. https://skovgaard-schmidt.dk/produkt/xh85-c5-3x7-langt-hydraulikroer-reparationsroer-2000-mm/ Ist ein auf Citroen spezialisierter dänischer Händler, der noch einige andere Teile im Angebot hat. Angefragt habe ich auf Dänisch, was in Zeiten von www.deepl.com nicht wirklich ein Problem ist. Kommunikation teilweise auch in Englisch. Zahlung per Paypal möglich. Versand erfolgte per dpd. Alles innerhalb weniger Stunden abgewickelt. Weswegen ich diesen Händler an dieser Stelle ausdrücklich und gerne weiterempfehle.
  17. BerndX2
    Drehzahlsignal von der Zündspule ist richtig und habe ich für den Drehzahlmesser direkt am entsprechenden Kabel am Motorsteuergerät abgenommen. Ähnlich so wie ich es am entsprechenden BX 16 Schlachter vorgefunden habe. Funktioniert so schon seit einigen Jahren. Die Frage ist aber, was passiert wenn der Drehzahlmesser im Fall einer Störung eben nicht auf dieses Signal reagiert, sondern stattdessen die Stellung des Gaspedals wie auch immer darstellt. Unabhängig von irgendwelcher Motordrehzahl? Im Vergleich vom original Drehzahlmesser zur Drehzahlanzeige in der Software ist das Drehzahlniveau bis ca 3500U/min ungefähr gleich. Ab dann eilt der BX Drehzahlmesser vor. Je höher die Drehzahl um so mehr. Ob man die Anzeige im Fall der Fälle auch digital mit dem Gaspedal auch auf einen X beliebigen Wert bringen kann, fehlte mir bis jetzt die Möglichkeit. Laptop liegt halt nicht permanent im Fahrzeug.
  18. Koelner
    1 Punkt
    Du meintest doch die Zündanlage sei noch frisch? Wenn du das typische LPG stottern hast, weil die Zündanlage schwächelt, sind die Kerzen oder Spulen schon kurz vor Exitus, laufen auf Benzin (das zündwilliger ist) gerade noch so, setzen dann aber auf Gas aus. Kabel: Ich hatte mal ein (fast-) Kabelbruch an einem der Stecker für die Injektoren, hatte dann ebenfalls Aussetzer auf einem Zylinder. Konnte ich schön Auslesen welcher Zylinder schuld war. Das ist der Vorteil am C5 und sämtlichen OBD Karren: Die Verbrennung wird genauer überwacht und auch kleine Aussetzer im Steuergerät abgelegt. Beim alten ES9J4 geht die MIL ja nur an, wenn die Zündspule komplett gar nichts mehr macht Dann muss man aber auch nicht mehr auslesen.
  19. Auto nom
    1 Punkt
    https://aktion.campact.de/s/finanzministerium-steuertricks/lc
  20. Auto nom
    https://www.theguardian.com/environment/2023/dec/20/vitoria-gasteiz-spanish-city-rejected-cars
  21. MatthiasM
    1 Punkt
    Aiseinem Link von Auto nom: Wer viel Vermögen hat, macht tendenziell rechte Politik. Primaer geht es ja erst mal um Menschen die viel Vermoegen haben. Die leben eben ihre Weltanschauung aus. Und diese wird auch gepraegt durch ihr Vermoegen. Selbst bei einem Minimum an Reflektionsvermoegen, denk man ja darueber nach, warum man reich ist und andere arm (oder andersrum). Bequem ist eben sich zu einer Elite mit besonderer Begabung zu zaehlen. Zudem glaubt man gerne das der Staat alles falsch macht, weil er oft als Hinderniss aber auch als Scharotzer der eigenen Leistung empfunden wird. Was liegt da naeher als ein rechtspopulisches Weltbild? Firmen, sofern sie nicht von einem dogmatischen Patriarchen gefuehrt werden, denken anders. Pragmatisch! Die haben vielleicht auch nichts gegen Rechtspopulismus, aber er stoert wenn man hochqualifizierte Arbeitskraefte haben moechte. Die braucht wohl ein Theo Mueller nicht. Da kann er seine beschissene Ideologie auch mit seiner Firma verbinden. Denn bis auf eine ueberschaubare Anzahl von Kunden interessiert diese das nicht. Und einen Teil dieser ueberschaubaren Anzahl faengt er mit seinen Firmen die nicht seinen Namen tragen.
  22. M. Ferchaud
    Danke für Euer beider Kategorisierung meiner Person. Dass Deutsch für René eine Fremdsprache ist, war mir in diesem Zusammenhang aufgrund seiner sonstigen Eloquenz nicht bewusst, obwohl ich mich rückblickend zu erinnern glaube, das er selber das mal erwähnt hatte. Jedenfalls sollte meine Korrektur eher helfen als nerven. Aber ich sehe ein, dass ich damit Unmut provoziert habe. Eine PN hätte es ebenfalls getan - auch von meiner Seite. Zurück zum Thema: Jedenfalls wäre es in der Tat interessant, ob eine gewaltige Menge Lecköl die Regelfunktion der Hydractive tatsächlich lahmlegen kann. Wie verhalten sich denn Bremse und Lenkung? Wie schnell geht der Druckaufbau vonstatten? Schlussendlich kann man die Menge anfallenden Lecköls doch sogar via Rückfluss im Behälter ermitteln…
  23. St. Alphonzo
    Mein 945 Turbo hat hinten Niveaumaten. Dennoch bleibt es (wie du schriebst) im Vergleich zu (gut gewarteten) Hydropneumaten theoretisch eher rustikal beim Fahrwerk. Aber, in meinem Lebensumfeld gibt es weder Kopfsteinpflaster noch völlig inakzeptable Straßen. Auf der AB fährt der Volvo wie auf der Schiene und betreffend die Bestuhlung eines älteren Autos ist er auf der Grundlage meiner Erfahrungen unerreicht. Unsere vorpubertäre Kurze (die unseren XPic liebt) hatte seinerzeit auf einer Urlaubsfahrt mit einem 945er mal gesagt, dass der XPic gegen ihn komfortmäßig "'ne Schrottkarre" ist. Der 960 soll mit der Multilinkachse komfortabler sein. Aber Reparaturen sollen sehr kostenintensiv sein. Insgesamt war/wäre mir ein 960 potenziell viel zu teuer; das Mehr an Komfort/"Status" brauche ich nicht. Zu den 850ern kann ich nix sagen. Die Fünfzylinder sollen sehr gute Motoren haben, aber leider Frontantrieb. Deshalb habe ich eine Anschaffung nie erwogen.
  24. MatthiasM
    1 Punkt
    https://www.heise.de/news/Leak-Leugnung-des-Holocaust-und-mehr-darf-auf-X-Twitter-nicht-geloescht-werden-9576825.html
  25. schwinge
    Das Auto fährt auch mit rausgeschnittener Scheibe ohne dass die A-Säulen zu einer Ziehharmonika werden. Ich bin ja nicht Paris-Dakar gefahren, sondern gemütlich nach Hause geschippert. Wesentlich unangenehmer wäre es, wenn so eine mit ein paar Schnipseln Klebeband befestigte Scheibe fliegen lernt und fremdes Eigentum oder Frisuren beschädigen würde. Deswegen fiel der direkte Weg über die Bundesstraße flach (dort fahren LKW). Tja. Wo fängt man an, wo hört man auf. Wenn ich es so machen würde, als wäre es mein Fahrzeug, würde das niemand bezahlen wollen. Daher passiert jetzt, was kurzfristig umsetzbar ist und wenigstens ein Jahrzehntlang halten sollte. Rost abrasiv weitestgehend entfernt. Passiviert. Erste Lage dünnflüssigste Zinklamellenfarbe gerade aufgetragen. Eine zweite folgt noch. Dann zweimal Brantho nitrofest. Da bleibt aber ein Streifen frei, wo dann die Scheibe geklebt wird. Vor dem Scheibenkleben wird der freie Streifen Zinkfarbe fast bis aufs Blech weggeschliffen um eine gute Verbindung sicherzustellen. Karosserieprimer drauf. Dann Scheibe geklebt. Vor dem Verkleiden dauerelastisches, kriechfähiges, transparentes Hohlraumwachs um die Scheibe verteilt.
  26. Auto nom
    https://www.imcdb.org/vehicle_597552-Renault-Viva-Grand-Sport-Type-ACX3-1937.html
  27. magoo
    Bei der Suche danach gerade diesen Film gefunden, frisch hochgeladen, 13 Aufrufe. Rasanter Schlitten bei 8:35, habe im ersten Moment auf Rosengart getippt, könnte ein Fall den Thread mit den seltenen Franzosen sein.
  28. -martin-
    Ich fürchte doch. Die 14% Marge bei Stellantis gilt über alle Fahrzeuge. Bei den BEV wird es sicher weniger sein (durch dein Einkauf des teuersten Teils, der Batterie). Wenn jetzt 6.750,- vom Hersteller zugeschossen werden, dann übersteigt das ziemlich sicher die Marge. Allerdings sollen sich die Händler an diesem Geschenk mit 20% beteiligen. Das wird für viele Händler echt heftig. Wichtig dabei ist zu wissen, dass die Energie, die dem Akku für diese Zwecke entnommen werden darf, auf 10.000kWh pro Fahrzeugleben begrenzt ist. Bei 15kWh pro Tag hält das Auto also keine 2 Jahre.
  29. TurboC.T.
    1 Punkt
    Hast du etwa ein Problem mit Hippos? Sind doch putzige Tierchen. Du fragst andere gleich, ob "alles ok" sei, weil sie anderer Meinung sind als du. Wer hier wohl unentspannt ist? Du wirkst hier regelmäßig etwas verkrampft bei jeglicher negativer Kritik am Design. Als müsstest du dich irgendwie rechtfertigen für den Erwerb deines C5 X.
  30. Kugelblitz
  31. Der Schwedenkönig
    gesehen bei Billa Plus (REWE für ÖsterreicherInnen)
  32. elektromicha
  33. holger s
    Ey … Hä, wer – ich? Pssst … ja, genau … … möchtest Du ein ë kaufen? Und einen Bindestrich?
  34. holger s
    Etwas selbstgebaute Statistik und für ihn ist wieder alles klar. Was er hier vorträgt, ist aber schon Rufschädigung. Und hinterher heißt es wieder, dass andere nur rumnörgeln.
  35. matgom
    Achso😂, hab den Thread noch nicht ganz verstanden. Also hier kann jetzt jeder seine Citroen Sammlung anbieten oder darüber reden.
  36. M. Ferchaud
    Korrekt! Dass die Sprache, die wir heute sprechen, das Resultat eines fortwährenden Evolutionsprozesses ist, scheint denen, die auf ihrer „traditionellen“ Sprache beharren und keine Änderung wünschen, nicht klar zu sein. Deswegeb heißt es ja auch lebendige Sprache.
  37. fredo
    So sehe ich das auch - wir werden nicht in jedem Punkt einig - und so war es auch gemeint - konstruktiv. Wer in diesem thread ein paar Jahre zurückblättert wird feststellen, dass ich nicht die Wirksamkeit von bestimmten Maßnahmen in Abrede gestellt habe und auch heute nicht tue. Die Wahrnehmung dessen, welche Maßnahmen angepasst und nötig sind, unterschied sich ab einem bestimmten Zeitpunkt (in Sachen Schulen sehr schnell und etwa ab Auftreten Omikron generell) von dem, was hierzulande stattfand. Und die deutsche Politik stand im Sommer 2022 und erst recht im Winter 2022/23 eben auch ziemlich allein da mit der Wahrnehmung, man müsse noch Corona-Maßnahmen ergreifen. Das Gepolter von Ebby Zutt als Reaktion auf meinen Beitrag ist daher auch Quark. In Schweden hätten die Leute natürlich auch gerne früher einen Impfstoff gehabt - habe ich auch nie behauptet, dass sie gerne länger gewartet hätten. Schweden kam jedoch mit einer anderen Risikoabschätzung rückblickend wohl besser durch die Pandemie (Lebenserwartung, gesellschaftliche Verwerfungen, Bildung....). Einige Kollateralschäden von Maßnahmen beginnen ja jetzt auch erst zu wirken. Wer wie Deutschland z.B. monatelang die Schüler nur ab und an zur Schule gehen lässt, muss sich nicht über Pisa-Ergebnisse wundern. Da muss Kritik am deutschen Weg durch die Pandemie sein.
  38. M. Ferchaud
    Lecker. Zaunlack, Bitumenpampe und Aquariensilikon lassen meiner Ansicht nach keine fachgerechte Behandlung von Automobilen zu. Es gibt Spezialprodukte, die zu diesem Zweck entwickelt wurden. Die von Meykell gezeigte Beschichtung sollte bei sorgfältiger Auftragstechnik keine Probleme bereiten. Ich persönlich würde eine Lackierung mit Chassislack bevorzugen, wie am Unterboden meiner DS. Als Schutzüberzug bietet sich transparentes Wachs an.
  39. spätActiva
    Hatten wir das schon: Hitzestress gibt's trotzdem:
  40. Auto nom
    0 Punkte
    Müsste das nicht heißen: Wenn bei Metzgereien das Regelwerk größer ist als die Zusatzstoffe um die Kadaver haltbar zu machen
  41. Yvonne2202
    Ich finde diese ganze Genderei einfach unfassbar kompliziert im täglichen Gebrauch. Was soll denn der Quatsch? Ständig diese abgehackte mitten im Satz, da hab ich abends bei den Nachrichten immer schon gar keine Lust mehr, noch länger zuzuhören. Dieser fortwährende Eiertanz, nur um niemandem auf die Füße zu treten. Die deutsche Sprache ist einfach nicht darauf ausgelegt, jeden einzelnen mit seinen individuellen Befindlichkeiten anzusprechen und damit muss man(n) / Frau / Es auch einfach mal leben. Kein anderes Land zerbricht sich den Kopf darüber, ob jemand im alltäglichen Sprachgebrauch vergessen werden könnte. Ich persönlich fühle mich jedenfalls nicht dadurch beleidigt, weil ich irgendwo einen - der Einfachheit halber - allgemein formulierten Text lese, der mich nicht höchstpersönlich anspricht. Und ganz nebenbei: die neueste PISA - Studie hat ja ohnehin schon die essentiellen Problem aufgezeigt, nämlich dass die aktuelle Generation Schüler kaum noch einen Satz geradeaus sprechen, geschweige denn lesen kann. Und dann kommt da noch so ein Gender - Quatsch um die Ecke. Ebenfalls ein Punkt: die sprachliche Integration von Migranten, die deutsche Sprache ist an sich schon ein relativ schwieriges Konstrukt und ruft wenig Motivation hervor, sie perfekt zu beherrschen. Wir machen es den Migranten nicht wirklich einfacher, wenn wir jetzt noch irgendwelche individuellen Befindlichkeiten als Stolpersteine einbauen.
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