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Inhalte mit guter Reputation für 21.12.2023 in allen Bereichen

  1. -martin-
    Die 7 Cent sind die Strommarktpreise. Dass Du die mit Endkundenpreisen verwechselst, ist peinlich. Oh doch, wenn sie etwas verstanden haben, dann das. Doch. Schon x mal vorgerechnet, aber immer noch nicht verstanden. Das E-Auto wird sich auch weiter ohne Subventionen durchsetzen. Wenn man immer nur Vorbedingungen stellt, dann ändert sich nie etwas. Das ist eine beliebte FDP-Methode. Gescheiter ist es, wenn man alles gleichzeitig macht. Und das tun wir gerade.
  2. jens-thomas
    Hab ich mich geirrt. Es gibt auch glasfasergefüllte PTFE-Werkstoffe. und analysiert. Der Ring besteht aus ca. 78% PTFE, 6% Kohlenstoff und 16% Glasfasern. Im Anschnitt unter dem Mikroskop lassen sich 0,05 mm lange Glasfasern erkennen. Ansonsten erscheint der Anschnitt homogen. Der Ring besteht also aus einem Werkstoff. Gruß Jens
  3. Auto nom
    Kann man das so einstellen, dass bei Beiträgen von phantomas in bestimmten Fäden direkt ein Disclaimer und eine Richtigstellung erscheint? Oder wäre es eine Möglichkeit Benutzer für bestimmte Fäden zu sperren, wenn eine bestimmte Anzahl an objektiv falschen Behauptungen überschritten wurde? Mir wird der Mist schon lange nicht mehr angezeigt, es bringt (mir) aber auch keinen Erkenntnisgewinn immer wieder die selben Gegen'reden' zu lesen.
  4. Christian Fahrig
  5. Auto nom
    Wenn er das alles versäuft, dann verschlechtert das den Zustellservice.
  6. Auto nom
    2 Punkte
    Es gibt sogar Nilpferde die Golf spielen:
  7. Ebby Zutt
    Das passt schon zusammen. Wo Glauben Wissen ersetzt grüßen Populisten, Panikmacher, Autokraten und Diktatoren ( die NSDAP* begriff sich als Bewegung, die KP in China dito, einiges Russland, ISIS… allen gemein ist der Glaube der Anhänger.) * ausgeschrieben ging der Witz NaSuchstDuAuchPöstchen
  8. schwinge
    Letzte fehlende Punkte im Eingangsbeitrag hinzugefügt. Meine eigenen Ansprüche an die Qualität der Ausführung der Arbeiten muss erfüllt werden. Dieser Punkt ist nicht verhandelbar*. *Ich bin ein paarmal Kompromisse gegen mein Bauchgefühl eingegangen. Meist ist das nicht gut ausgegangen. Auf der Mängelliste, die mit dem Fahrzeug ausgeliefert werden wird, befinden sich aktuell 23 Punkte. Diese alle abzuarbeiten, wird nicht möglich sein. Aus zeitlichen, wie aus finanziellen ("wirtschaftlichen") Gründen. Da kämen locker nochmal 15.000 zusammen, wenn man alles wirklich schick haben wollen würde. Und das Auto steht 2 Jahre in irgendeiner Werkstatt und kann nicht gefahren werden. Ich denke, die Zeit ist eher das größere Problem als das Geld. Was sind 10 oder 20.000 Euro für ein zuverlässiges, hübsches, komfortables großes Auto. Zumindest geht mir das mit meinen eigenen Fahrzeugen so. Mein V6 steht seit 9 Monaten halbzerlegt auf der Bühne (du hast ihn ja gesehen). Ich will den mal wieder fahren, aber da warten noch ~150 Stunden Arbeit - und keine Zeit dafür. Grüße, Michael
  9. TorstenX1
    Das dürfte die konkreten Standorte und Höhen der Böcke eher verantwortlich machen für das Klemmen der Türen, als die Unterschiede zwischen den Karosserien.
  10. badscooter
  11. Hartmut51
  12. Auto nom
    2 Punkte
    https://aktion.campact.de/s/finanzministerium-steuertricks/lc
  13. Activator
    Gut, dass wir das einmal geklärt haben...!
  14. ACCM Claude-Michel
    Im Internet unter: "hochfeste Schrauben 12.9 M12x1,5" suchen.
  15. **HD**
    1 Punkt
    Geld macht blöd .............
  16. MatthiasM
    1 Punkt
    Ich frage mich bei so etwas, warum bedarf es da weiterer Gesetze? Ein Beamter ist zur Loyalitaet dem Staat gegenueber verpflichtet. Man darf den Staat auch als Beamter kritisieren, aber nicht hintergehen. Genau das Gleiche bei den Cum-Ex/Cum und verwandten Steuerbetruegereien. Transaktionen die auschliesslich der Steuervermeidung dienen sind verboten.
  17. MatthiasM
    Ja, Schritt fuer Schritt! Wenn es an Lademoeglichkeiten mangelt, weil die Elektromobilitaet zunimmt werden diese geschaffen. Wenn der Energiemarkt wirklich Speicher braucht, weil es nicht mehr ausreichend ist die Ueberschuesse anderer Laender zu nutzen kann, werden auch diese geschaffen. Stromtrasssen, sind auch in der Planung. Nur so verhindert man teure Fehlinvestitionen. Wir sind hier ja nicht bei Lenka .
  18. ajkon1
    Der Bote erinnert sich bestimmt an dich.
  19. MatthiasM
    Ich gebe den Paketboten immer 50 Cent Trinkgeld. Wenn das alle machen kommt er in den Bereich seiner Entlohnung. Erhoeht auch den Zustellservice!
  20. EntenDaniel
    Das ist so nicht ganz korrekt! Weil das mit dem 20W50 so oft gesagt wird, hier die Daten aus den Bedienungsanleitungen: 1970: 20W40 1971: 20W40 1973: 20W50, 10W30 1978: 15W50, 10W30 1980: 15W50, 10W30 1981: 15W50, 10W30 1982: 15W40, 10W30 1983: 15W40, 10W30 1984: 10W40, 10W30 1986: 10W40, 10W30 1988: 10W40, 10W30
  21. Auto nom
    https://taz.de/Ausbeutung-bei-Amazon/!5980811/ Wenn Hassan es schafft, alle 100 Sekunden ein Paket zuzustellen, dann dauert das bereits 7,5 Stunden pro Tag.
  22. Auto nom
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Paketboten-ausgebeutet-Arbeitsgericht-verhandelt-17-Klagen,ndrinfo54280.html
  23. Holgi
    Ich könnte auch aushelfen. Chöschi muss arbeiten. Gruss Holger
  24. schwinge
    Mit Motoren ausbauen und zerlegen hab ich schon einige Erfahrung sammeln dürfen. Nun das erste Mal erfolgreich einen Motor eingebaut. Vielleicht hilft jemandem der nachfolgende Beitrag. Motoreneinbau - das ist irgendwie ähnlich einer Wohnungsrenovierung. Erst geht alles schnell voran, die "letzten, kleinen Details" rauben einem aber jede Menge Zeit, Geld und Nerven. Als grobe Hausnummer seien hier 4 Wochen Arbeit (verteilt auf 3 Monate) und ca. 2500 Euro Materialkosten genannt. Motor raus - Motor rein und fertig funktioniert bei einem 10 Jahre alten Fahrzeug. Nicht beim XM. Definitiv nicht. Je nach Startbedingungen variieren diese Angaben sehr ordentlich nach oben oder unten. Der Antrieb meines Winterautos wird wesentlich kostenintensiver werden, dort zeigte sich nach Demontage des Zylinderkopfes ein Riß im Kolben, und auch das Automatikgetriebe wird ein entsprechendes Loch in die Kasse schlagen. Das lustigste dabei ist, eigentlich hab ich dort den Motor nur rausgeholt, um ihn vom Ölsiff zu befreien... Wer mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand genommen werden muss, der kann hier gleich wieder abschalten. Dafür ist das Thema viel zu komplex, die Voraussetzungen und Erwartungen viel zu unterschiedlich. Letztlich muss von Fall zu Fall entschieden werden müssen, was gemacht werden soll oder muss. Nachfragen sehr gerne. Hier im Forum gibts ne Menge Erfahrung versammelt, die man anzapfen kann. Meine Philosophie ist es, zu reparieren, und zwar so daß es dann wieder 100tkm ohne viele Probleme zwischendrin läuft. Irgendwelche Kleinigkeiten sind ja immer. Ob man letztlich damit Erfolg hat, hat wohl auch immer was mit Glück zu tun. Einige Abkürzungen und Kompromisse wird man bei so einem Vorhaben immer mitnehmen müssen. Sonst wird man nie fertig und die Kosten steigern sich ins Unermeßliche. Genug der Einführung, los gehts mit der Frage: Wie kriege nen 2.1TD Motor fertig, und was muss ringsrum noch alles angeguckt werden. Das wichtigste: Hirn. Erfahrung hilft. Theoretisch reichts aber, wenn man vorher schon ein, zweimal ne Ratsche oder nen Schraubendreher in der Hand hatte. Idealerweise hat man schon Erfahrungen im Umgang mit Silikondichtmittel und der Installation von Wellendichtringen. Wenn nicht, sammelt man sie halt hier. "Angst" braucht man nicht haben. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr ich Bammel vor meinem ersten Zahnriemenwechsel hatte. 'Stardust', meinen zweiten XM, hatte ich nach 2 Jahren wegen anstehenden Zahnriemenwechsels eingelagert. Ich hatte mich damals nicht getraut. Drei Jahre später hab ich dann meinen ersten Riemen an nem V6 gemacht. Da ist nix dabei. Das kann prinzipiell jeder. Benötigtes Werkzeug/Unterlagen: - Diesel-Motor XUD 11 A/ATE/BTE Instandsetzung (BRE 0427) - carnets de poche für XM oder die Werkstattordner - Schaltpläne - Werkzeugkoffer für XUD Motoren - halbwegs ordentlich ausgerüstete Werkstatt (Motorkran, Motorständer, Presse usw) Nochwas: Schlagschrauber mag ich nicht immer. Oftmals ist es besser, die Schrauben beim Ausbau zu "fühlen". Schrauben, die nicht wieder lose werden sollen, mit Loctite versehen. Alle anderen fette ich ein. Dann reißen die auch nicht ab, wenn man die ein paar Jahre später wieder lose kriegen will. Grundsätzlich sollte man bei allen Fragen auf sein persönliches Bauchgefühl hören, nicht auf das was andere Leute erzählen - erst recht nicht irgendwelche Leute aus dem Internet. Bevor man loslegt: Organisation ist wichtig. Fotos machen. Mehr, als man für nötig hält. Schrauben und Geraffel sortiere ich thematisch in geeignete Behälter und Pappkartons. Und mein rotes Papierband darf nicht fehlen - das bindet man überall dran, wo noch was zu tun, einzustellen, kontrollieren oder festzuziehen ist. Alle angezogenen Schrauben markiere ich mit Lackstift. So eine Geschichte zieht sich gerne mal hin, man macht mal nen paar Tage Pause usw. Da muss man dann auch gleich sehen können, wo man steht. Motor Angeblich der unkaputtbare Diesel. Headsup: Der 2.1TD ist nicht unkaputtbar. Eine Maschine mit 200tkm oder mehr würde ich ohne wenn und aber bis auf die letzte Schraube zerlegen. Der hier verbaute Motor sollte angeblich weniger runter haben, daher wurde nur geprüft soweit es geht, abgedichtet, eingebaut. Folgendes habe ich geprüft: - Druckverlustprüfung alle vier Zylinder (mit dem Endoskop kann man nicht in die Zylinder gucken) - Vorkammern endoskopiert, prüfen auf Risse und ob sie sich verdreht haben - Ölwanne runter, gucken ob viel Schlamm (vernachlässigte Ölwechsel) oder Glitzer (Lagerschaden) - Kühlwasseranschlüsse an Zylinderkopf, die wasserführenden Bauteile sollen sauber sein, ohne Ablagerungen oder Fraßspuren - Zylinderkopfdichtung MLS? Gut. Pappdichtung? Erneuern. Wenn irgendwas nicht passt, Motor komplett auseinander. Abdichten, dazu gibts nicht viel zu sagen, eigentlich selbsterklärend. Ein paar eingestreute Hinweise: - alle Dichtungen aus Papier sollten ausnahmslos erneuert werden. Die dünnen Blechdichtungen, die später verbaut wurden, sind haltbarer und können dran bleiben. - vorsichtig mit den Schrauben am kleinen Deckel vorn rechts am Zylinderkopf. Die sind sehr gerne hoffnungslos festkorrodiert und reißen beim Ausbauversuch ab. - für den Einbau der Dichtschnüre an der Hauptlagerhalterung habe ich das Werkzeug verwendet. Ob es auch anders geht, möglich. Aber wohl besser das Werkzeug haben. Ist keine Freude, das nochmal richtig zu machen wenn es leckt. - Ventildeckeldichtung - meine war irgendwie dicker. Also Schrauben mit wenig Drehmoment anziehen, sonst verzieht man sich den Ventildeckel. - Dichtstücke zwischen Luftverteiler und Ansaugkrümmer sind teuer, aber neu machen wenn älter als 10 Jahre oder merklich hart - Entlüftungsrohre, das gibts leider nix original+neu. Aftermarket wohl nur das kurze Teil hinter dem Anlasser. Da muss man also beten. Drehmomentstützen alles neu. Zahnriementrieb mit Wasserpumpe, Nebenantriebsriemen inkl Umlenkrolle und Spanner, Kurbelwellenriemenscheibe inkl. Schraube. Nebenaggregate prüfen. Bilder: - Lochfraß an Zylinderkopfabdeckplatte - Installation der Hauptlagerhalterung mit Werkzeug - Motor vor Einbau (dem Adlerauge fällt auf, dass ich vergessen hatte vorher das AGR-Wellrohr noch dranzubauen) Versorgung/Aufladung Abgasturbolader muss man sich angucken. Wenn Historie unbekannt, lieber überholen. Hier war Glück im Spiel, der Lader war schonmal überholt worden. Wurde also lediglich fix geprüft (Schaufelräder, Lagerspiel, Wastegatesteuerung) und mit neuem Anbausatz an den Krümmer geschraubt. Ölversorgungsleitungen überprüfen. In der Zulaufleitung kann sich ein Sieb befinden (motorblockseitig). Krümmer blieb auch am Motor dran, die scheinen mir recht unproblematisch zu sein. Und wenn man sowas abbaut, dann ist eigentlich auch gleich planfräsen und neue Schrauben/Stehbolzen angesagt. Ladeluftkühler neu einplanen, scheint nicht mehr viel zu geben. Ladeluftverrohrung scheint mir haltbar. Lediglich zwei Dichtungen, jeweils am Lader. Eingangsseitig gibts nichtmehr, Ausgangsseitig hab ich nen passenden FKM-Ring verwendet. Kraftstoffpumpe, Düsen, dazu sag ich hier an der Stelle nix. Spritleitungen neu, klar. Handpumpe angucken. An die Ablaßschraube des Dieselfiltergehäuses muss ein Schlauchlein aufgesteckt werden, damit der darunterliegende Wasserschlauch beim Filterwechsel keinen Diesel abbekommt. Bilder: - Ladeluftrohrgeraffel - FKM-Dichtung Ladeluft - wenn es so im Filtergehäuse ausschaut dann ist die Einspritzpumpe tot (und dann darf man auch den Tank ausbauen und ausspülen) Kühlsystem Motorkühler neu, logisch. Schläuche kontrollieren auf: - Schäden durch Scheuern oder an den Schellen - Quellen durch Kontakt mit Diesel oder Motoröl - Korrosion an den Anschlüssen am Motorkühler Beschädigte Schläuche ersetzen. Aufpassen, dass man die Federklemmen keinesfalls durcheinanderbringt. Teilweise unterscheiden die sich nur sehr geringfügig in der Größe, da kann man schonmal was verwechseln. Wenn man Schraubschellen erneuern muss, empfehle ich Norma Breeze Aero Schellen (schön breit, schön rund, schön stabil, schön teuer). Lüftermotore kontrollieren. Die 200W Dinger bekommt man im Zubehör für billig Geld. Bilder: - Anschlußstück am Motorkühler entrostet, korrosionsgeschützt - Erneuerung defekten Scheuerschutzes mit neuem Schrumpfschlauch Getriebe Kupplung neu, klar. Dichtung Eingangswelle wenn undicht, dafür muss das Getriebe auseinander... Schwungscheibe auf Riefen, Hitzerisse kontrollieren. Knochen für Schaltbetätigung angucken. Welle für Ausrücklager ausbauen, alles saubermachen, fetten, Plastikbuchsen neu, sofern notwendig. Kupplungspedal hinterher nach Handbuch einstellen. Alles in Allem das Schaltgetriebe ne relativ schnelle und günstige Geschichte. Automatik, ne andere Nummer. Da würde ich wohl nur ein überholtes einbauen. Esd heißt zwar auch das 4HP18 wäre unkaputtbar, das ist aber ziemlicher Blödsinn. Bilder: - verschiedene Simmerringe, davon passte letztlich die Hälfte... - Führungshülse Ausrücklager auf Laufspuren und Welle auf Ölverlust kontrollieren - bereit zum Anstöpseln Antriebswellen Da die schonmal draußen sind, kann man sich da auch gleich drum kümmern. Zwischenlager erneuern. Bei erkennbarem Fettverlust unter die Manschetten gucken. Wenn Manschetten nicht original aussehen, lieber reingucken. Rissige Manschetten ersetzen. Verzahnungen beidseitig auf Abnutzungsspuren untersuchen. Gucken, dass der Simmerring keine Rille in die Dichtfläche gefräst hat. Idealerweise Wellen komplett zerlegen, angucken (es dürfen keine fühlbaren Laufspuren in den Gelenken sein - zur Kontrolle müssen diese gereinigt werden), mit neuem Fett und neuen Manschetten wieder zusammenbauen. Obacht, bei den Manschetten ist oft nur ne "Reparaturmenge" an Fett dabei. Das reicht nicht für eine komplette Neufüllung! Auf Nadeln puzzeln hatte ich keine Lust. Dazu gibt es auch keine Veranlassung, sofern kein Fettmangel/Kontamination des Schmierstoffes oder ähnliche Umstände existierten. Beim hantieren mit dem Tripodengelenk beim Zusammenbau aufpassen, dass man nicht aus Versehen die Feder "umwirft" oder die Druckscheibe verliert. Bilder: - Welle in Einzelteilen - Gleichlaufgelenk - Tripodengelenktopf mit installierter Feder und Druckscheibe - Getriebeseitige Verzahnung und Simmerringdichtfläche - Welle komplett Lenkung/Fahrwerk Wenn der Motor draußen ist, ist die beste Gelegenheit, an der Lenkung zu basteln. Ganz oben auf der Liste steht bei mir das glänzend Putzen des Hitzeschutzbleches. Manchmal sind die Nieten der Halteklammern locker oder gar gebrochen. Lenkmanschetten und die Gummimetallagerung des Unterstützungszylinders kontrollieren. Ganz genau hingucken, dreimal ist besser als zweimal. Besser kommt man nie wieder dran. Servicehinweis: nicht nur beim Xantia gibts defekte Kreuzgelenke. Da es sich bei der Lenkung um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt, noch wichtiger als die Bremse, ist natürlich auch alles andere zu kontrollieren: Drehmoment der Befestigungsschrauben des Zahnstangengehäuses, der Halteschrauben und der Mutter des Lenkunterstützungszylinders. Zustand der Hardyscheibe und der Hochdruck-Versorgungsleitung. Drehmoment der inneren Spurstangengelenke und der Spurstangenköpfe. Kontermutter kontrollieren. Und, dass links und rechts die Spurstangenköpfe ungefähr gleich weit in die Spurstange reingeschraubt sind. Zum Fahrwerk: Lagerungen Querlenker angucken. Traggelenk ist ja raus, wegen der Antriebswellen. Die Lagerungen sehen selten noch wirklich gut aus. Stabilagerböcke auf Risse kontrollieren. Wenn man Langeweile hat ausbauen, saubermachen, konservieren. Siehe erster Beitrag im Keksfaden. Domlager haben zwar keine direkte arbeitsrelevante Verbindung mit dem Motortausch, sollen hier aber dennoch Erwähnung finden. Guckt die euch an, nachdem die Lager ein oder zwei Wochen ohne Last waren. Ich hab noch keine nicht erneuerten Lager gesehen, die dann kein ungutes Gefühl in der Magengegend verursacht hätten. Federbeine sind unproblematisch (außer Korrosion). Wenn Leckschläuche rissig, neue OE-Teile verbauen. Alle Manschetten der Kugelgelenke prüfen. Ich fette die Gelenke auch immer nach. Mehr Fett = hält mehr länger. -> Fett Injektornadel (AMZ) Profitipp: Manschetten von ausgenudelten Originalgelenken aufheben, der heutige Mist bröselt manchmal schon nach nem halben Jahr in Einzelteile auseinander. Ein neues Gelenk mit löchriger Manschette hält nicht lange... Bilder: - Installation Lenkmanschette rechts - Installation Lager Querlenker - Querlenker auf "Normalhöhe" festziehen - typisches Domlager nach einigen Wochen unbelastet (in dem Fall ein 2000er V6 mit 100tkm) Hydraulik/Bremsanlage Die Hydraulik fängt beim Behälter an. Dort ist fast immer die Dichtung des Einsatzes noch die erste und demzufolge zu erneuern. Bitte die Schläuche am Einsatz niemalsnicht demontieren. Dafür gibt es keinen Grund. Behälter+Siebe reinigen ist klar. Klammer am großen Sieb nicht verlieren. Schlauchkabelage kontrollieren. Es ist wahrscheinlich, dass Scheuerstellen zu finden sind, diese sollten repariert werden. Pumpe sollte dicht sein. Sonst lebt der darunterliegende Generator nicht lange. Pumpenabdichten leider nix für Anfänger. Druckregler sollte dicht sein. Wenn nicht, abdichten. Hauptdruckleitung und Lenkungsleitung müssen mit allen(!!) vorgesehen Haltern an Pumpe, Motorblock, Getriebe, Druckregler befestigt werden. Mit zwei Ausrufungszeichen. Hier musste ich zwei Haltebleche nachbauen. Bei der Verlegung ist auf die vorgeschriebenen Abstände zu achten, so dass es nicht scheuern kann. Leitungen müssen spannungsfrei verlegt werden, also wenn nötig zärtlich zurechtbiegen, die Geschichte. Fülldruck Hauptdruckspeicherkugel prüfen. GGf ersetzen falls außerhalb Toleranz: 62 bar (+5 ; – 32) (ich fülle diesen Druckspeicher nicht nach). Hydractiveleitungen kontrollieren. Auf Leckagen an den Verpressungsstellen der Schläuche, sowie auf Korrosion (Rost am ehesten rechts zu finden, wo die Biegung vom Hilfsrahmen nach oben geht). Bremse: Bremsschläuche kontrollieren. Auf Risse, und auf Kennzeichnung die mineralöltauglichkeit bestätigt (grüner Ring, grüner Streifen, Aufdruck "mineral"). Verschraubung Bremsschlauch im Radhaus reinigen und konservieren. Irgendwann kommt der Tag, an dem irgendwer dort die Schraube aufdrehen muss. Verlegung Bremsrohr auf Scheuerstellen prüfen, besonders rechte Fahrzeugseite. Verlegung und Zustand Kabel Belagverschleißanzeige und ABS-Sensorkabel überprüfen Handbremsbowdenzug prüfen auf: korrekte Velegung, Schäden an Ummantelung oder Staubkappe, korrekte Einstellung Bilder: - alte vs neue Dichtung Behältereinsatz (original nicht mehr erhältlich) - nur ein trockener Behälter ist ein guter Behälter - Scheuerstelle Druckregler Rücklauf (links im Bild der durchgescheuerte PE-Überzug, in der Hand: über dem Schlauch der durchgescheuerte Geflechtschlauch) - Schlauchschutz erneuert, mehrere Lagen Schrumpf- und Geflechtschlauch - Hauptdruck- und Lenkungsleitung mit allen Halterungen installiert (Version ab Orga 7658, davor flexible Leitungen) - untauglicher Bremsschlauch - tauglicher Bremsschlauch - korrekte Verlegung Kabel Verschleißanzeige und ABS-Sensorkabel (Foto beispielhaft am Riemen V6), Sensorkabel wird dann noch an Innenschale geklipst Elektrik Die ist eigentlich bis auf einige Punkte relativ robust. Worauf ich gucke: Kabelschutz kontrollieren, alles beschädigte oder bröselige muss erneuert werden. In jeden Stecker gucken. Kontrollieren, dass die Kontaktklammern nicht aufgebogen sind. Gucken, ob Kontakte korrodiert sind. Manchmal fallen die Dichtungen raus, also aufpassen. Verriegelung muss vorhanden sein. Besondere Problemstellen: Wellschläuche, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind Teile der Kabelage, die Öl abbekommen haben Scheuerstellen Pluspolklemme Batterie Steckverbindung der Versorgungsleitung des Sicherungskastens Sicherung für Gebläsemotor und der zugehörige unterseitige Stecker (weiß) am Sicherungskasten im Motorraum ABS-Sicherheitsrelais (ausser ABS TEVES Mk20), Großsicherungen für Kühlerlüfter Relais und deren Sockel an Lüfterzarge, über den Scheinwerfern Stecker an Blinker/Nebelscheinwerfer lustige Basteleien Bei der Elektrik sind ordentlicher Kabelschutz, ordentliche Verlegung und ordentliche Kontakte wichtig. Sonst brennt einem schneller mal die Hütte ab, als einem lieb ist. Im Laufe der Jahre gehen manchmal auch Teile verloren. Halter zum Beispiel. Oder Schutzkappen über Gewinde, in deren Nähe Kabel verlaufen (zB am Motorlager, oder am Filtertrockner Klimaanlage). Das sollte alles wieder in Werkszustand (oder besser) versetzt werden. Zusätzliche Hinweise: Nach Möglichkeit Material bestmöglicher Qualität verwenden. Ich benutze Lötschrumpfverbinder, Schrumpfschlauch von Raychem. Crimpkontakte von TE oder anderen Markenherstellern, soweit möglich. Crimpzange tut es auch eine, die keine 200 Euro kostet. Aber nix total chinesiches. Billige Sicherungen taugen nix. Isolierband, Gewebeband von Tesa oder 3M. Billiges Band wickelt sich schneller von alleine wieder ab als man es drumwickeln kann. Einzige bis jetzt erfahrene Ausnahme: Vliesband aus China ist teilweise besser als das von Tesa. Aber Vliesband hat im Motorraum nix zu suchen, das ist für den Innenraum. Kontaktreiniger von Kontakt Chemie. Richtig vergammeltes Zeug muss erneuert werden. Glasfaserstift ist gut, um Kontaktstifte zu reinigen. Um angegammelte Kontaktzungenzu reinigen, nehm ich einen Kabelbinder. Nicht(!) dicker, als die Kontaktbreite um die Zungen nicht auseinanderzubiegen. Mit ner ordentlichen Zange kann man dort eine waffelförmige Struktur an den Kabelbinder zaubern, um damit schön Kontakte zu putzen. Gedichtete Stecker kriegen nen Spritzer Kontakt 61. Nicht gedichtete Stecker werden mit etwas Fett bepinselt. Bilder: - Motorkabelstrang Kontrolle und Instandsetzung - Pluspolkabelstrang Instandsetzung -> ich mag mein Dauerplus rot markiert - Kontakte Zuleitung Zündschloß (derart korrodierte Kontakte müssen(!) ersetzt werden) - Zuleitung zum Zündschloß instandgesetzt - Kabelage installiert - Relais zur Kontaktreinigung angetreten - schwinge-Modifikation Stromversorgung Innenraumgebläse/Klimaanlage Karosserie/Hilfsrahmen Wenn der Motor draußen ist, eine gute Gelegenheit, alles hübsch zu säubern und genau überall hinzugucken. Bei einem 30 Jahre alten Fahrzeug ist dieses Thema ziemlich komplex, daher beschränke ich mich auf das nötigste im thematischen Zusammenhang. Zu Rostkontrolle, üblichen Roststellen, Vorsorge und Behandlung soll es zu gegebener Zeit ein eigenes Thema geben welches der Wichtigkeit und Dringlichkeit gerecht wird. Übliche Rostherde am Vorderbau: Oben an den Domlagern, erst zu sehen wenn es zu spät ist - außer man weiß wo man hingucken muss Unterseite der Längsträger Haltestreben Stoßstange Vorderes Ende der Karosseriestruktur, unten, wo sie mit dem Hilfsrahmen verschraubt ist Hilfsrahmen, unter dem Kühlerpaket Hilfsrahmen, Doppelbleche im Bereich vordere Querlenkerlager - der Klassiker Bilder: - Hilfsrahmen im Bereich Kühlerpaket abgekekst, konserviert - Evidenz früherer Karosserie"instandsetzungs"arbeiten im linken Radhaus auch vom Motorraum aus ersichtlich - vorübergehend verarztet Kontrollen und Inbetriebnahme Rohre, Schläuche, Kabelage auf korrekte Verlegung (Befestigung, Abstände) überprüfen. Betriebsflüssigkeiten auffüllen. Kraftstoffsystem per Handpumpe mit Diesel vollpumpen. Motor per Hand ein paar Umdrehungen durchkurbeln. Druckablaßschraube am Druckregler muss locker sein. Batterie laden und anschließen. Fehlerabfrage mit Diagnosegerät. Sensorwerte auf Plausibität prüfen. Einspritzung außer Betrieb setzen (Pumpenstecker oder Doppelrelais abstecken) und den Anlasser ein Stückchen kurbeln lassen. Einspritzung aktivieren, Motor starten. Jetzt beginnt die hektische Phase: Auf ungewöhnliche Geräusche achten. Kühlsystem nach Herstelleranweisungen entlüften. Schauen ob es irgendwo leckt. Sensorwerte im Diagnosegerät angucken. Besonders: Kühlmitteltemperatur, vergleichen mit Cockpitanzeige und manuell per IR-Thermometer abgenommen Wert am Zylinderkopf. Nicht von hinter dem Motor aufsteigendem Qualm und Rauch irritieren lassen. Da verdünnisieren sich nur die flüchtigen/öligen Bestandteile von Kupferpaste/Antiseize/Auspuffdichtpaste. Lenkung entflüften. Druckreglerschraube schließen. Fahrzeug auf Räder stellen, Kniebeugen machen, LHM-Stand überprüfen/korrigieren. Probefahrt. Batterie/Ladesystem prüfen. Multimeter und Hirnschmalz oder billiger Batterietester - ich hab dafür nen Ancel BA101. Während der ersten Wochen/1000km häufig in den Motorraum gucken. Flüssigkeitsstände kontrollieren. Gröbere Leckagen erkennt man, wenn man das Fahrzeug auf einem Stückel Pappkarton abstellt. Teileliste Macht damit, was ihr wollt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.
  25. ZXdiesel
    In deiner Aussagen sehe ich mich auch komplett. Kompromisse gehe ich auch keine ein, was mir immer mal wieder Ärger einbrockt. Egal ob nun Zeit- oder Budgetmäßig. Die meisten Kompromisse habe ich hinterher revidiert oder bereut. Aber genau das unterscheidet am Ende das eine Auto vom anderen. Du wirst eines Tages die Zeit schon finden insofern du da nicht die Lust verlierst. Ich habe auch so einige Ruheprojekte die ich mal eben "schnell" nicht realisieren möchte. Die Zeit wird kommen, für jeden Einzelnen. Erstmal ist Haben besser als Brauchen, denn in >5 Jahren finde ich vermutlich gar keinen ZX TurboD Break mehr als brauchbare Basis. So habe ich mich eingedeckt und kann in etwa abschätzen wo die Reise hingeht. Sammle immer nebenbei Teile und Zubehör. Auch für den C25 laufen im Backround immer mal Anschaffungen für den TagX. Wichtig ist das man den Spaß nicht verliert an der Sache. In diesem Sinne gern weiter so hier, denn an meinem XUD9 steht derselbe Umfang an. Da weiß ich gleich mal was auf mich zukommt.
  26. ZXdiesel
    Gestern habe ich meine neuen Seitenblinker bekommen. Die wollte ich dann heute auch mal eben unstecken. Designtechnisch gefallen sie mir und passen gut zum Auto. Nur habe ich dann mal festgestellt das sich beim C1 und eventuell auch anderen PSA Fahrzeugen mit Seitenblinkern dieser Bauart die W5W Leuchmittel nicht erneuern lassen. Der Grund: man hat hier die Fassung die mit Bajonett eingedreht wird, wegrationalisiert und den Blinker aus einem Stück gefertigt. Was für ein gnadenloser Unsinn! Ich habe schon an mir selber gezweifelt, aber es steht auch tatsächlich im Handbuch man solle die Vertragswerkstatt aufsuchen. Meine neuen Blinker sind für separate Fassungen aber ohne welche dazu geliefert. Nun hab ich mich mal schlau gemacht und es gibt die Blinker tatsächlich auch als Zweiteiler. Die Fassung einzeln sind exorbitant teuer, sodass ich nun Xsara bzw Peugeot 206 VfL Blinker bestellt habe um extra Fassungen zu haben die das richtige Steckerbild haben. Also wieder warten. Sachen gibt's...
  27. bx-basis
    Den Kolbenüberstand prüfen und danach die richtige Kopfdichtung auswählen hatten wir noch nicht. Zahnriemen nebst Rollen und Wasserpumpe zu erneuern gehört ebenso dazu wie neue Simmerringe obenrum und Prüfung/Einstellung des Ventilspiels (mit Plättchen in den Tassenstößeln).
  28. bx-basis
    Das passiert üblicherweise bei den XU-Benzinern, nicht am TD. Vor allem den Kopf auf Verzug und Risse prüfen lassen, abdrücken bei 90°C ist mehr oder weniger Pflicht beim XUD7TE. Außerdem das Kühlsystem prüfen. Der Tod von Kopfdichtung und Kopf wird beim BX TurboD häufig durch einen verstopften Kühler hervorgerufen. Da der Thermoschalter der Kühlventilatoren am Kühlerausgang sitzt (der bleibt bei verstopftem Kühler kalt) überhitzt der Motor schnell und gerne. Neue Kühler gibt es leider nicht mehr, also beim freundlichen Kühlerbauer fragen ob er was anfertigen mag. Den Originalkühler bekommt man i.d.R. nicht mehr frei nach mehr als 30 Jahren.
  29. schwinge
    Wo wir beim Thema Begriff und Zusammenhang wären. Hier gehts nicht um Hydractive. Oder Fahrzeughöhe. Sondern Federung. Laut der Beschreibung. Wieviel es leckt, ist dabei egal. Solange die Pumpe genug liefert, um die Hinterachse auf Höhe zu halten. Auch den Fahrwerksrechner kann man aus Versehen mit in der Hauseinfahrt verpflastert haben (dann ist es logischerweise nicht mehr "weich", federt aber trotzdem).
  30. schwinge
    Beim XM merkt man dass sich die Karosse leicht verzieht, wenn man ihn einseitig nur am Ende des Hilfsrahmens (also hinter dem Vorderrad) aushebt. Die Türen gehen dann "anders". Das würde ich ohne Frontscheibe nicht versuchen. Klemmen sollte da aber trotzdem nix. Wenn doch, stimmt was nicht. Zum Radwechsel mach ich das so. Vorne 3t Wagenheber, hinten kurbel ich den Scheren-Wagenheber aus dem Reserveradkorb drunter. Ich habe nie direkte Vergleiche gemacht zwischen Break und Berline, was den Grad der Karosserieverwindung angeht. Verwinden tun sich aber beide. Wenn ich aufbocke, leg ich daher auch passende Holzstückchen zwischen Böcke und Karosserie, um das Fahrzeug möglichst spannungsfrei abzustellen. Direkt auf Blech und mit entsprechender Trockenzeit vermutlich schon. Das hier nicht sparsam dazwischengepinselte Zinkzeug dürfte die Haftung deutlich herabsetzen - und Zeit ist auch nicht wirklich vorhanden. Morgen früh fahr ich zum Scheibenmann meine fürs Lager bestellten Windschutzscheiben holen. Und wohl auch die für das abgelichtete Fahrzeug, dann kleb ich die selbst rein, wenn das Brantho zufriedenstellend getrocknet ist (dauert bei den Temperaturen ein paar Tage). Dazu wird der Zink runtergeschliffen (ich habe den Bereich in dem die Scheibe verklebt wird vor dem Brantho pinseln abgeklebt), Karosserieprimer drauf, Scheibe aufgeklebt. Einmal Hohlraumwachs ringsrum gepustet. Fertig.
  31. phantomas
    Ne, VW zieht die Daumenschrauben an, wenn Händler die VW aus China importieren wollen. https://www.elektroauto-news.net/news/vw-id6-importstreit-eskaliert Ich jedenfalls glaube nicht, dass Autokonzerne freiwillig ihre Gewinne reduzieren wollen, weil die Bundesregierung die Elektromobilität nicht mehr unterstützt. Zumal ein Elektroauto bei unserem Strommix auch nicht besonders umweltfreundlich ist. Wir sollten zuerst unsere Energieversorgung modernisieren und dann setzt sich das Elektroauto ohne Subventionen durch.
  32. Kirunavaara
    Danke, wieder was dazugelernt. Das hat uns Studis seinerzeit niemand vermittelt. Ok, wir hätten auch selber nachschlagen können... Übertragen auf andere Wörter, die per -ende genderneutral formuliert werden und keinen lateinischen Ursprung haben, paßt es aber wieder nicht, z.B. Sport treibende (statt Sprtler*innen) oder Autofahrende. Aber wie gesagt, dieses Suffix stellt meiner Meinung nach in vielen Fällen eine elegante Lösung dar und setzt sich deshalb auch von alleine durch, langsam aber sicher.
  33. MatthiasM
    Gute Frage! Nein! Eine defekte Lichtmaschine bemerkt man normalerweise an der Ladekontrollleuchte. Es ist anzunehmen, dass, wie mein Vorredner andeutete, Du einen Schmarozer hast. Ruhestrom ist ein etwas ungewohnlicher Ausdruck dafuer. Wenn Du kein Multimeter hast, gibt es vielleicht bei Aldi noch Reste, von einem kuerzlichen, sehr guenstigen Angebotes. Damit kann man, mit abgeschalteter Zuendung, den Strom vom der abgenommemen Minusklemme und dem Minuspol im Amperbereich messen. Einige Verdaechtige wurden ja schon genannt. Es kann auch eine Diode in der Lichtmaschine defekt sein, dann laed sie schlechter und zieht manchmal auch Strom. Den Taeter findet man durch Entfernen der Sicherungen oder Abklemmen der Lichtmaschine. Wenn Du den Umgang mit einem Multimeter nicht gewohnt bist, lass die hier oder in RL beraten. BTW: Wenn man sein Profil mit dem ungefaehren Wohnort ausfuellt, finden sich manchmal auch hilfreiche Foristen.
  34. p1000
    Dann ist der Ruhestrom zu hoch, lässt sich mittels Amperemeter/-zange kontrollieren oder die Batterie wird während der Fahrt nicht mehr richtig aufgeladen, lässt sich auch mittels Voltmeter prüfen.
  35. 15cv
  36. Ulrich T
    1 Punkt
    Im Gestern verhaftet sind doch wohl vor allem Autos mit Verbrennungsmotor. Und natürlich ist mir bewusst, dass das Angebot an batterieelektrischen PKW noch immer eingeschränkt ist, aber gerade, wenn man ein viertüriges Hatchback in der Preisregion dieses C5X sucht, hat man doch Alternativen. Und diese sind auch noch deutlich schlanker und ökonomischer. Über den Luftwiderstand des C5X (Cw x Fläche) möchte ich gar nicht spekulieren...
  37. magoo
  38. Kugelblitz
    1 Punkt
    Verrückte gab es immer und zu jeder Zeit.
  39. ZXdiesel
    Mein großen Respekt für deine wirklich sehr gute Arbeit die zusätzlich auch ein Augenschmaus ist. Eine absolute fachlich großartige und detailverliebte Arbeit wie ich sie selber nicht besser machen könnte, und ich bin sehr pedantisch was das angeht. Ich freue mich mit dir das die Peripherie wieder beieinander ist und wünsche dir und dem Eigner allzeit gute Fahrt damit. Jetzt wäre es fast ein Frevel wenn der Rest des Autos nicht auch noch eine Frischzellenkur bekommt in Zukunft. Aber ich weiß selber nur zugut das irgendwann das Geld mal alle ist😁 Ich bin gespannt was du weiter berichtest.
  40. Auto nom
    1 Punkt
    Apropos Überhänge:
  41. uwekolb
    Du,grosser steinkult, wollte dich nur vorwarnen, bei meinem Opa hat das genauso angefangen, ich hab den aber dann immer nett besucht.klär das Mal mit deiner Jugend,wer weiss was da bei dir los war.opa war immer in Ordnung.
  42. bx-basis
    Rost an fiesen Stellen suchen (u.a. Radhäuser vorne und hinten), Farbe und Konsistenz der Betriebsflüssigkeiten (braunes LHM, rostiges Kühlwasser...), Schwingarmlager (Geräusche bei Niveauänderung oder einfedern). Blaue Wölkchen aam Auspuff und auch ein ölig schwarzes Endrohr deuten auf Ölverbrauch hin (Ventilschaftdichtungen), Motor muß im Leerlauf kalt wie warm richtig rund laufen, Drehzahl kalt kann deutlich über 1000 liegen, muß warm stabil auf rund 800 fallen. Leichtgängigkeit des Temperaturreglers der Heizung über den gesamten Betätigungsweg prüfen, im Heizungsentil sammelt sich gerne Gaammel aus ungewarteten Kühlsystemen. Wenn das zum Ende hin schwergängig wird oder nicht ganz bis zu den Anschlägen bewegt werden kann dann kann man Zerlegung und Reinigung des Heizungsventils aber mittelfristig auch eine neue Kopfdichtung einplanen.
  43. Kirunavaara
    Alles eine Frage der passenden Lokomotive...
  44. wackelpudding
    Der Lufteintrag in´s Dieselsystem kann echt perfide sein. Fängt schon mit den Gartenschlauchschellen an. Die bei kleinen Radien nicht komplett anliegen und den Schlauch auf dem Stutzen "in Falten" quetschen. Nebenluft. Es gibt Schlauchschellen, die rundum drücken. Aber nicht im Baumarkt. Technischer Bedarf. Zum Prüfen kann man einen sauberen Reservekanister anstelle des Reserverades nutzen und von dort direkt an die Pumpe gehen, der Pumpenrücklauf muss dann aber auch im Kanister landen, sonst wird der Diesel in den Tank retourniert. Hab ich das richtig überflogen, in Deinem Auto sitzt ein verpresster Schlauch? Dann brauchst Du für diesen Test die Schlauchschraubstutzen, damit Du mit 8mm Klarsichtschlauch arbeiten kannst. Nach dem Test direkt aus Kanister und dann rundem Lauf kannst Du den Filter einschleifen. Wenn dann auch runder Lauf sind es die "Weichteile" der Dieselleitung, zweimal hinten vom Tank - feste Leitung und der Verbindungsschlauch feste Leitung - Dieselfilter. Und wenn Du den Tank eh schon runter hast, nimm mal den Saugstutzen u. den Tankschwimmer raus. Vielleicht gibt´s eine Ansaug-Engstelle, die dazu führt, das der dadurch erhöhte Unterdruck in der Leitung Luft an einer Verbindung einzieht. Mittlerweile ist vieles möglich, was zu Gebrauchtwagenzeiten mit anderer Spritqualität nicht vorkam. Die wirkliche Blasenfreiheit lässt sich immer erst nach Verbrauch feststellen, ein bißchen im Leerlauf laufen lassen reicht nicht, jeweils mind. 20KM Fahrt nötig. Und zieh Dir dichte Handschuhe an, Diesel ist porengängig.
  45. uwekolb
    Eigentlich würde hier ja noch nie geklärt,was da in deiner Jugend so schief gelaufen ist,das du hier immer mit deinen dummen Waldorf Sprüchen hier Aufläufst.
  46. Activator
    Und ich Depp habe die immer im Motorraum gesucht. Wenn ich gewusst hätte, dass man die wechseln muss hätte ich das Auto natürlich behalten!
  47. mhs
  48. schwinge
  49. M. Ferchaud
    Ansichtssache. Ich würde dem Begriff der Ypsilondreifizierung zustimmen, da es beim Y4 in diesem Bereich keine farblich abgesezten Teile gab.
  50. ACCM Muhr
    Der Klassiker. Schön dass er nun wieder läuft. Und egal wie sehr du dich geärgert hast, der CX wird den Ärger schnell wieder wegwischen, wenn du mit ihm durch die Lande gleitest. Ich wünsche dir viel Spaß und allzeit gute Fahrt.
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