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Inhalte mit guter Reputation für 05.01.2024 in allen Bereichen

  1. xantist
    14 Punkte
    Ich hoffe, du hast recht, habe aber sehr große Zweifel. Mich erinnert das alles an jahrelange "konservative" Proteste in den USA, die sich mehr und mehr nach rechts radikalisierten, sei es aus Dummheit oder Überzeugung. Dann kam mit Trump, ein ebenso dummes wie überzeugtes Sprachrohr dieser "Bewegung" ins Präsidentenamt und dort wollte er trotz Wahlniederlage nicht weichen. Erst als ein Regierungsgebäude von einem solchen Mob gestürmt wurde, sind viele Amerikaner aufgewacht, aber längst nicht genug. Wir sollten langsam aufwachen und klar sehen, was hier passiert. Dieses ewige dumme Genörgel über die Ampel versetzt mit diesen ebenso dummen rechtsextremen Sprüchen a la AFD und Merz ist wirklich unerträglich geworden und inzwischen überall präsent und akzeptiert. Auch ich kritisiere die Ampelregierung, allerdings in ganz anderen Bereichen. Zentrale Themen unserer Gesellschaft werden ausgeblendet, wie all die Jahre zuvor auch: Verarmung (Kinder!!!), Rente, usw.. Für diese Ausblendung kann ich sogar Gründe erkennen, der Krieg in der Ukraine, die Folgen der Corona-Krise, usw.. Dennoch muss man die Kritik aufrecht erhalten. Die Arbeit dieser Regierung ist nicht so schlecht, wie sie meist dargestellt wird. Sie hat mehr ihrer Ziele realisiert, als die Vorgängerregierung. Alle, die sich dieser rechtspopulistischen Kritikwelle anschließen, sollten darüber nachdenken, wer diese vielen Probleme unseres Landes durch jahrelange Passivität ("Weiter so Deutschland") angehäuft hat. Wenn man jahrelang nur perspektivlose Lobbypolitik betreibt, ohne jede Weitsicht und Konzept, dabei bestimmte Gruppen wie die Bauern über Jahrzehnte regelrecht verwöhnt, dann muss eine Regierung, die es besser machen möchte, auch mal Stoppschilder aufstellen. Das ist allemal besser als ein "Zukunftsprogramm" von Herrn Merz & Co, das z.T. im Wortlaut das Programm von Anfang der 90er zitiert (Leitkultur !!!?!) und kritische Themen gar nicht berührt. Das ist der Gipfel der Dummheit und eigentlich lächerlich. Aber viele Menschen finden das wohl sympathisch, weil der jahrelange Stillstand sie wohl zu Träumern gemacht hat. Das finde ich sehr bedenklich und rate diesen Menschen, endlich mal über den Tellerrand zu schauen und "zu sehen, was wirklich ist". Nichts wird so bleiben, wie es ist oder wieder so werden, wie es war. Da muss jeder etwas tun, auch die Bauern diese Landes werden früher oder später auf Teile ihrer überaus großzügigen Subventionen verzichten müssen. Dadurch könnten auch sehr positive Veränderungen, z.B die Verbesserung der Lebensmittelqualität oder der Tierhaltung entstehen. Ein letztes Wort noch. Das Ruhrgebiet lebte über 100 Jahre nur von Kohle und Stahl. Hunderttausende arbeiteten in der Schwerindustrie und machten die Ruhrgebietsstädte zu den reichsten Europas. Diese Städte halfen der Stadt München dabei, die Olympiade 1972 zu stemmen. Die Stadt Duisburg baute kurzerhand eine Regattastrecke für die Wettbewerbe im Süden der Stadt. Die Stadt Essen baute das größte Rathaus Europas. Heute gibt es kein einziges Bergwerk mehr hier, ein einziger großer Stahlstandort ist geblieben. Hier haben Millionen Menschen mehrfach von vorne anfangen müssen. Dabei gibt es enorme Probleme, einige Stadtteile sind regelrecht verarmt, aber wir kommen langsam vorwärts und es gibt viele zukunftsweisende Projekte. Noch irgendwelche Fragen?
  2. JörgTe
    4 Punkte
    Ja hier: Die Schuldenbremse und die neue Migrationspolitik sind zwei furchtbare Fehlentscheidungen! Ersteres geht auf Kosten der Armen, anstatt gegenteilig gerade dort für die Möglichkeit zu nutzen, die Wirtschaft anzukurbeln. Milliardäre bleiben verschont. Das zweite gibt der AfD recht, die genau so eine Politik seit Jahren fordert. Internierungslager an den Außengrenzen? Nicht zu fassen!
  3. M. Ferchaud
    Nachdem das Chassis fertig geschweißt und komplett blank geschliffen war, walzte ich es auf Empfehlung des Karosseriebauers Gunter Korte hin, der auf der Rückseite der Halle zur Schulenburger Landstraße hin seinen Betrieb hatte, mit EP-Grundierung. Hier erkennt man gut die sehr pragmatisch durchgeführten Schweißarbeiten, die in einem späteren Kapitel hier im Thread erneut zu sehen sein werdern. Während am Chassis funktionale Punktschweiß-Bleche aufgesetzt wurden (selbstverständlich nach Heraustrennen der kranken Partien), bestand ich bei Türen und Kotflügeln auf bündig eingesetzte Bleche bzw. lediglich zugepunktete Löcher. Der äußerliche Lochfraß war zwar relativ gering und tatsächlich nur punktuell, aber auch dieses Thema sollte mich später erneut beschäftigen. Meine ersten Gehversuche in Form von Karosseriearbeiten bestanden in gefühlt klioweisem Aufbringen von Spachtelmasse und anschließend stundenlangem Herunterschleifen, erneute, spachteln, wieder schleifen – es dauerte ewig, und ich war trotzdem lange Zeit nicht zufrieden. Eine staubige, zeit- und materialzehrende Schule der Oberflächenbearbeitung. Erich war nicht eben glücklich angesichts der immer dicker werdenden Staubschicht in der Halle und auf seiner eigenen DS19. Letztere habe ein Freund an nur einem Wochenende durchgespachtelt – entsprechend bescheiden allerdings sahen Flächen, Spaltmaße und Übergänge zwischen den Karosserieteilen auch aus. Ein Negativ-Beispiel, das meinen Ansporn nur befeuerte, in diesem Punkt ein deutlich besseres Ergebnis zu erzielen (man sieht dieses Auto im ersten Hallenbild weiter oben - eine Palladium-graue DS mit Zierleiste und Logo auf der Motorhaube). Zugleich schmökerte ich nach durchgekämpften Nachmittagen und Wochenenden in meinen DS-Büchern und schaute mir die Fotos zeitgenössischer D-Modelle ganz genau an… mindestens so sollte das Finish meiner ID am Ende aussehen. Glücklicherweise stand diese Zielsetzung unter dem guten Stern einer ordentlichen Ausgangsbasis, sowie meiner Beharrlichkeit, bloß keine Reparaturbleche aufzudoppeln und somit das ganze „Gap-Management“ aus den Fugen geraten zu lassen. Immer wieder suchte ich den benachbarten Baumarkt auf und kaufte dort vor allem Leichtspachtel von Presto, um jedweder Rissbildung – vor allem an der Motorhaube – vorzubeugen. Die Dachschale war mittlerweile ebenfalls demontiert und auf die Seite gestellt worden. Mein Traum vom Erhalt der spezifisch-gelblich gefärbten und gemaserten Oberfläche mittels Polyesterharz und Glasfasermatten zerfloss nach einigen erfolglosen Versuchen. Also musste die beigelegte Dachhaut vom abgeschnittenen Rahmen herhalten. Nach deren Demontage überraschte mich ein offengelegtes Detail: Statt des umlaufenden Stahlprofils mit 17 Befestigungspunkten fanden sich hier lediglich fünf einzelne Laschen. So lernte ich die Unterschiede von früherer zu späterer Ausführung kennen. Eine weitere Ernüchterung folgte, nachdem ich versuchte, die unlackierte Optik mittels Abschleifens des weinroten Lacks nachzustellen: Die intensive Farbe – möglicherweise durch den bereits in der Produktion eingefärbten Gelcoat – saß derart tief in den Poren, dass ich keine homogene Struktur erzielen konnte. Lackieren kam für mich aber nicht infrage. Also fragte ich Erich, ob ich das weiße Dach einer Schlacht-DSuper in der benachbarten Halle verwenden und dieser stattdessen die rote Schale aufsetzen dürfe. Nach Erichs Zustimmung fand sich auch an diesem Wagen die geklebte Variante, so dass ich am Ende das Befestigungsprofil behutsam aufbördelte, von der defekten Schale herunternahm, entrostete und lackierte und auf die „neue“ Schale adaptierte. Letztere ließ sich deutlich besser schleifen als das rote Pendant, und schließlich erzeugte ich mittels klarer Holzschutzlasur eine zwar etwas zu helle, aber dennoch seidig-glänzende Oberfläche, die der des Originaldachs nahekam. Damit konnte ich leben, zumal das Dach eine wunderbare Transluzenz aufwies. HIer der "Durchlicht-Test" nach dem Schleifen von außen und entfernen der Klebereste des alten Himmels von innen. So hatte ich mir das vorgestellt!
  4. xantist
    3 Punkte
    Selbstverständlich muss man die Ampelregierung kritisieren, aber ganz sicher nicht so. Wir erleben einerseits eine totale Kriminalisierung de sog. Klimalkleber, die in Bayern sogar das Niveau einer terroristischen Vereinigung, organisierter Kriminalität etc. erreicht. Ein Mob, der nur in letzter Not zurück gedrängt werden kann, der einen Minister bedroht? Ein Minister, der nur noch im Schutz der Dunkelheit an Land kommen kann? Was ist das? Macht bitte die Augen auf. Wir hatten auch schon solche Idioten, die den Sturm in Washington nachahmen wollten, aber jetzt reicht es. Einfach nur noch dumm und widerlich. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/schleswig-holstein-bauern-organisierten-blockadeaktion-gegen-robert-habeck-laut-polizei-im-internet-a-3147c5b9-36af-4fc5-85f8-62750ab25659 Das sind Kriminelle, die auch vor persönlicher Bedrohung nicht zurück schrecken. Entschuldigung, aber das ist eine Verharmlosung auf Stammtischniveau. Dass diese Wähler einfach nur enttäuschte Bürger sind, ist längst durch zahlreiche Untersuchungen widerlegt. Rechtes, rassistisches und nationalistisches Gedankengut ist längst in der Mitte der Gesellschaft etabliert. Ich halte es da eher mit dem ehemaligen Verfassungsrichter Voßkuhl oder unserem ehemaligen Innenminister Baum. Wer nachgewiesen rechtsextreme Parteien wählt, stimmt ganz sicher auch wesentlichen Teilen ihrer Programmatik zu.
  5. Ronald
    Gregor Gysi über Krieg in Nahost: „Deutschland fehlt der Mumm“ Man darf Kriegsverbrechen der Hamas nicht mit Kriegsverbrechen beantworten, sagt der Linken-Politiker Gregor Gysi. Er fordert einen Waffenstillstand. https://taz.de/Gregor-Gysi-ueber-Krieg-in-Nahost/!5980057/
  6. MatthiasM
    2 Punkte
    Das mag sein, aber es war mir auch vorher keine Herzensangelegenheit. War wohl recht leise. Hatte er auch vorher schon moderate Toene gegenueber Habeck angemahnt? Ich finde, da waere ein grosser Kotau angebracht gewesen und nicht nur eine Verurteilung "der Aktion". Im Verhaeltnis zu anderen, die ihre pekuniaeren Interessen vertreten, aber doch recht robust. Mit Traktoren die Wiesbadener Innenstadt blockieren, ist schon etwas anderes als eine Latschdemo.
  7. SeppCx
    2 Punkte
    Die neue schöne Welt der alternativen Demokratie.
  8. Koelner
    meine Freundin hat das Paket aufgemacht und die beiden Flaschen tatsächlich ins Bad gestellt @XMbremi Danke für die unkomplizierte Abwickelung
  9. M. Ferchaud
    Die braucht man in der Tat nicht zu haben… innerhalb von knapp 20 Jahren hatte ich fünf BX, vom 14RE bis zum 19TRI, alle gebraucht, anspruchslos in der Wartung und überwiegend zuverlässig.
  10. Hartmut51
  11. AndreasRS
    In der Zwischenzeit habe ich IFHS gefragt. Die Antwort: We thank you for your interest in our suspension spheres. Precharged pressure in our spheres: • XA VA COMF HL à 70 bar • XA HA COMF HL à 40 bar • XA VA COMF HT à 50 bar • XA HA COMF HT à 30 bar
  12. M. Ferchaud
    Zuvor eine kleine Einleitung. Wir befinden uns in den späten 80ern. Mit 15 oder 16 Jahren beginne ich, mich für Automobile, und hier im Speziellen für Modelle der Marke Citroen, zu interessieren. Was genau es war, das mein Interesse weckte, kann ich nicht präzis sagen. Mein Vater fuhr seit jeher mehrere Renault 16 in allen möglichen Farben und später Renault 20. Meine Mutter hatte einen gelbgrünen Renault 5 der ersten Generation. Insofern könnte man von einem gewissen Maß frankophiler Prägung sprechen, die bis zu ihrem jähen Abbruch Mitte der 80er in Form von VW Caravelle und Polo C bereits zu dieser Zeit nachhaltige Auswirkungen auf mich hatte. Als Initiale Ereignisse für die Citroen-Faszination sind mir drei Momente in Erinnerung: 1. Eine Szene aus einem Derrick-Krimi, in dem ein Closeup der Lupentacho-bestückten Instrumenteneinheit des CX Break eines Protagonisten während einer rasanten, offenbar suizidal inspirierten Fahrt, begleitet von klassischer Musik, zu sehen ist. Dieser Tacho war so andersartig – faszinierend! 2. Ein CX Familiale, an welchem ich zu mehreren Gelegenheiten auf meinem Schulweg vorbei kam, und der nach meinem damaligen Dafürhalten ungewöhnliche drei Sitzreihen in Fahrtrichtung aufwies, die zudem noch verdammt bequem aussahen – unglaublich! 3. Der 1980er GSA Club des damaligen Lebensgefährten, heutigen Ehegatten meiner Cousine: Außen Tamarin-Grün, innen grün (mit wegen zerfetzter Sitzbezüge übergeworfener grüner(!) Karo-Decken) mit grünem Lupentacho. Ein rostiges und ungepflegtes Post-Studenten-Auto mit ausgebauter Rückbank (zur Laderaumvergrößerung, denn der GSA wurde hauptsächlich zum Transport von elektronischem Band-Equipment benötigt, wenn mal wieder „Mucke“ angesagt war. Ein Schüler-Praktikum in einer freien Citroen-Werkstatt, auf das die meisten irritiert reagierten („warum willst Du als Abiturient Mechaniker werden?“), brachte mich der Technik näher und ließ mich erste praktische Erfahrungen in Richtung Karosseriearbeiten sammeln (ich durfte während der zwei Wochen unter anderem einen kompletten Renault 18 Nevada für die anstehende Lackierung nass schleifen, und wohnte der Unfallinstandsetzung eines CX Pallas bei). Den Weg in die „Szene“ fand ich ausgerechnet über meine Mutter, die eines Tages auf dem Schulparkplatz ihrem Lehrer-Kollegen in einer DSpécial in Vert Muscinée begegnete. „Ruf den Gerd gerne mal an, der würde sich freuen“, waren ihre ermunternden Worte, die sie noch bereuen sollte. Jener Gerd (rechts im Bild von ca. 1995 zu sehen und leider letztes Jahr verstorben) war Mitglied der damals existierenden Citroen DS Interessengemeinschaft Hannover, die sich jeweils am dritten Freitag in einer verräucherten Sport-Gaststätte (es war 1989) traf. Dorthin mitgenommen, lernte ich eine Reihe Verrückter kennen und wähnte mich im Himmel (oder waren es doch nur die grauen Rauchschwaden kollektiven Zigaretten-Konsums?). Der damalige Vorsitzende des Stammtisches lud mich in seine Halle ein, in der er samstags an eigenen und befreundeten DS und CX herumschraubte. Dort konnte ich erste praktische Schrauber-Erfahrungen mit D-Modellen sammeln und durfte mir auch das eine oder andere Mal solch ein Auto mit nach Hause nehmen… rückblickend ein großer Vertrauensbeweis! Im Mai 1990 schließlich fuhren wir nach Nienburg zu einem befreundeten, auch nach wie vor hier und im DS-Club-Forum aktiven Mitglied und besichtigten eine gerade aus Bordeaux importierte 65er ID19P. Erich, mein Mentor der ersten Stunde, zog in Erwägung, daraus ein Cabriolet zu zimmern. Die Frage, ob dieses Auto mich interessieren würde, weckte echte Begehrlichkeit bei mir. Die ID19 zeigte sich in weitgehend originalem Blanc Paros mit unlackiertem Dach und rotem Interieur. Der vordere linke Kotflügel war teilweise abgeschliffen und wohl für eine anstehende Reparatur vorbereitet worden, und die Motorhaube hatte ebenfalls augenscheinlich unsanften Kontakt mit einem Hindernis gehabt, denn ihre vordere Kante war nachlässig gespachtelt und angepinselt worden. Augenfälligster Makel waren die nach vorn geknickten A-Säulen: Das Auto war mit roter Nummer auf einem nahegelegenen Uni-Parkplatz abgestellt worden und sollte aus unerfindlichen Gründen abgeschleppt werden. Mangels Abschleppöse hatte man einen Gurt durch die A-Säulen gefädelt. Diese Aktion hatte auch die originale Dachschale gekostet: Ein deutlicher Riss verlief durch das unlackierte GFK und den gut erhaltenen Himmel. Zudem war das Hosenrohr – mutmaßlich ebenfalls durch die Stümperei – undicht, und so stand die ID bei unserer Ankunft laut blubbernd mit laufendem Motor in der Scheune des Anbieters und wurde gerade mit LHS befüllt, da sich eine Undichtigkeit an der hinteren Bremse fand. Der Wagen sollte 3000,- DM kosten und erforderte augenscheinlich eine gewisse Menge an offenbar überschauberer Arbeit – so zumindest dachten Erich und ich…
  13. Michal N
    Falls es jemand interessiert... Morgen offizielle Eröffnungszeremonie. Mein Bruder hat die Ente umgebaut und ist als Mechaniker dabei. Heute die Technische Abnahme geschafft. Bei Facebook, oder Youtube genug Infos, wenn auch oft nur auf tschechisch. Suchbegriffe Tomas Neruda, Barbora Holicka, Duckar, Czech Samurais oder 2CV servis Jesenice Bitte Daumen drücken... 2 Mädels fahren... und ich hoffe, dass sie viele viele Kilometer vor sich haben. Gruß Michal
  14. ACCM Dieter Hochhuth
    ....aus Markt 01/2024: Ein Citroen gilt so manchem Anhänger teutonischer Automobilbautradition per se als Risikopatient. Besonders dann, wenn es sich um die klassische Konstellation mit hydropneumatischem Fahrwerk handelt....Merke: Probleme mit der Hydraulik treten verstärkt bei all jenen auf, die nie einen Citroen besessen haben. Guten Rutsch .....
  15. GuenniTCT
    Ich finde es schön zu sehen, wie lernfähig du bist. 😉
  16. Hartmut51
  17. uwe.v11
  18. M. Ferchaud
    Die Monate vergingen, die Karosserieteile waren noch immer nicht fertig, und die Tore von Klaus‘ Werkstatt blieben verschlossen, wie auch er selbst sich nicht mehr blicken ließ. Nachdem rufen und klopfen keine Reaktion bewirkten, ließen wir, mittlerweile in großer Sorge, Gunter das Tor mit seinem Ersatzschlüssel öffnen. Wie sich herausstellte, was in den vergangenen Monaten nichts vorangegangen, und Klaus war in einer Art Dauer-Delirium versackt. Nach einer deutlichen Ansprache von Gunter, der meine Not, wie auch die von Klaus offenbar ernst nahm, machte Klaus sich an die Arbeit, und ein paar Tage später konnte ich das geschwärzte Chassis in Empfang nehmen und zurück in Erichs Halle buchsieren. Immerhin war der Betrag, den Klaus für die komplette Aktion inklusive Material ausrief, mit fünfhundert Mark lächerlich gering. Hier sieht man mich, wie ich das Chassis aufbocke. Ich begann sogleich, das Chassis zu komplettieren, beklebte Schweller, Säulen und Hutablage, installierte die Instrumententafel, und brachte auch alle übrigen Anbauteile in Position. Was sich hier in wenigen Zeilen einfach herunterliest, nahm meiner Erinnerung zufolge den ganzen Sommer in Anspruch. Immer wieder mussten Teile gesucht und teils gesäubert, entrostet und lackiert, Schrauben ersetzt und sonstige Verbrauchsmaterialien organisiert werden.
  19. M. Ferchaud
    Nachdem ich meine Beiträge weiter oben um ein paar noch aufgefundene Fotos ergänzt habe, hier noch eine kleine Impression von der Umgebung um Erichs Halle: Dieser 79er Break stand während der Restaurationsgeschichte vor der Halle der benachbarten Mietwerkstatt. Gegenüber lag das Tor zu Erichs Halle. Heute würde man sich nach einem CX-Interieur in diesem Zustand alle zehn Finger ablecken. Damals wurde so etwas komplett verschrottet, und das Ding war dermaßen rott, dass eine Instandsetzung wohl aussichtslos gewesen sei dürfte - aber träumem musste dennoch erlaubt sein… In besagter Mietwerkstatt war auch ein gewisser Manfred zugange, der mir anbot, rostige Anbauteile meiner ID in seinem Betrieb sandzustrahlen. Zum Glück gab ich ihm nur die hintere Aufnahme für Rückleuchten und Kennzeichen mit: Das Teil kam völlig verbeult und verzogen zurück.
  20. XMbremi
    Räusper: ich bin der 4. von links. So, nun aber wieder zurück zu Henning. Nochmal OT: ich habe nach dem Studium eine Kochlehre in einem franz. Restaurant angefangen. Die Sprüche kenne ich auch, nur die erstaunten Augenbrauen waren noch weiter hochgezogen
  21. Petruschka
    ...den Spruch kenne ich irgendwo her; musste ich mir auch oftmals anhören! Ach so, ja: Hennings Storys... immer wieder interessant, spannend und erfrischend geschrieben! Bitte mehr davon!
  22. M. Ferchaud
    Zwischenzeitlich widmete ich mich von zuhause aus den Interieur-Teilen. Das bis ins Letzte zerlegte Armaturenbrett erhielt eine behutsame, aber gründliche Reinigung. Kleine Schäden im ansonsten gut erhaltenen Schrumpflack besserte ich mit Modellbau-Farbe aus den kleinen Revell-Döschen aus. Zum Reinigen der Oberflächen verwendete ich das damals recht neue Produkt „CarCleaner“ von ArmorAll, zur anschließenden Auffrischung der Kunststoff-Oberflächen ArmorAll Tiefenpfleger. Die Kunststoff-Trompeten erhielten eine Politur mit Autosol Chromglanz, was vortrefflich funktionierte und die matten Teile wieder auf Hochglanz brachte. Auch die Sitzbezüge erhielten eine oberflächliche Reinigung mit dem erwähnten Produkt. Während die Vordersitze sich in einem gutem Gesamtzustand befanden, war die Latex-Polsterung der Rückbank-Lehne völlig zerbröselt. So zog ich den Bezugsstoff ab, organisierte passenden Schaumstoff-Zuschnitt und polsterte die Lehne neu auf. Im Zuge der Demontage des Innenraumes hatte ich aus Unkenntnis, die in grauer Linoleum-Optik ausgeführten Schweller-Verkleidungen versehentlich zerstört. Glücklicherweise arbeitete mein Onkel damals in der Buchhaltung der ortsansässigen Firma Benecke und nahm mich mit zum verkaufsoffenen Tag, anlässlich dessen Mitarbeiter Produktionsausschuss und Reste käuflich erwerben konnten. Eine üppige Rolle sogenannter Kofferraumfolie erwies sich als sehr passend für die Schweller, und eine weitere Rolle grob genarbten Kunstleders bot sich als Verkleidung für den Kofferraum an. Schließlich fand sich sogar noch eine Rolle grauer Folie mit feiner Narbung, die mir als Kaschierung für die Hutablage geeignet erschien. Die genaue Höhe der aufgerufenen Preise weiß ich nicht mehr, aber das ganze Paket war bereits damals spottbillig. Kleine Stücke der Kofferraumfolie verwendete ich Jahrzehnte später im Zuge der Restaurierung meiner ‘58er DS19.
  23. M. Ferchaud
    Ja, klar kenne ich Jonny - von ihm hatte ich meinen roten 78er GS, und ich war auch immer mal wieder während der Restaurierung seines ID Familiale in seiner Halle in Limmer… auch mit meiner ID. Übrigens ist ein Foto von Jonnys Familiale vor seiner Haustür nach wie vor weit oben bei Google, wenn man nach "DS Break" sucht: Und zur damaligen Ausfahrt habe ich noch ein Video - siehe weiter oben. Achtung, Zeitreise:
  24. TorstenX1
    Oben beite Spur wie beim tct, unten schmale Spur.
  25. SeppCx
    1 Punkt
    Natürlich darf man kritisieren. Aber frag mal einen Kritiker der "Die Ampel ist sch...e" rufend durch die Nacht tutet nach einem Warum. Meist ist dann Stille, konkret kommt da wenig. Also bitte, Kritik gerne aber dann auch Faktenbezogen und konkret. Mir ist z.B. immer noch nicht klar was an dem legendären Heizungsgesetz soo schlecht war. Aber das Narrativ vom Heizungshammer ist in der Welt und lebt. Und wird weitergeschrieben, in fast jedem Artikel mit Ampelkritik wird Bezug darauf genommen.
  26. M. Ferchaud
  27. SeppCx
    1 Punkt
    Die überwiegende Mehrheit spielt in der medialen Wahrnehmung keine Rolle mehr, die laute Minderheit ist es, die zählt. Nächste Woche sind Proteste angekündigt, Landwirte werden dann mit Traktoren unterwegs sein und den braven Bundesbürger in seiner Wegefreiheit behindern und nötigen. Eventuell werden auch Rettungsdienste blockiert. Ich bin gespannt ob da auch hart durchgegriffen wird mit Wohnungsdurchsuchungen, Beschlagnahmen und Anklagen. Wahrscheinlich aber eher nicht und falls doch wird der bayrische Wirtschaftsminister die Strafgelder öffentlichkeitswirksam übernehmen. Gibts da eine Quelle, da wär ich dankbar dafür. Ich hab nichts gelesen oder gehört. Nicht mehr nötig, habs gerade gehört. Auf ntv. ntv-Funfact: Eine dicke News-Meldungszeile über eine Telefonumfrage: 90% haben Verständnis für die Bauern. Im Kleinstgedruckten darunter: Umfrage ist nicht repräsentativ, ein Anruf kostet 50ct....
  28. Nihonnezumi
    Die sind sich aber auch ähnlich ... Ich fahre auf einem Xantia rechts Belfast und links Barcelona 😅
  29. Citroen SM
  30. miguelduarte
    Jetzt geht mit der Arbeit weiter (was ich mit alle gebrauchte Autos mache): -Kühlmittelflussigkeit erneuern mit Original Citroen G33 (mit vorherige Kühler Reiniger und 15L deslitiert Wasser Flush) + Behälter tauschen. - Motoröl Flush (3x Motoröl wechseln mit vorherige Liqui Moly Motoröl Flush) -Getriebeöl erneuern (ich werde das Getriebe mit 20L JWS3309 Getriebeöl durchspülen: jede Flush (mit ca. 3L) wird ca. 50% des Getriebeöl erneuert. Gerechnet, beim 20L erneuern, bleibt nur 1,5% der original Getriebeöl drin, bzw. wird 98,5% der Getriebeöl erneuert. - Dieselfilter und Luftfilter erneuern - Klimafilter erneurn - Lüftdruck und Flow Sensoren Reinigen - Lufteinlass mit Liqui Moly Spray Reinigen sonnst „Vorgehen nach Befund“!
  31. FouR16 et BX
    Es ist ein 19ner Top, das ist schon mal gut, Schiebedach kann Ärger machen, ABS braucht es nicht unbedingt. Es gibt immer ein Risiko bei einem über 30 Jahren altem Fahrzeug. Anschauen, überlegen, kaufen oder auch nicht. Wer ein gewisses Risiko scheut sollte keinen Oldtimer kaufen. Ich selbst habe mich auch schon verkauft, so what. Mein billigsten BX mit quasi 0 Ausstattung für 750 € war dabei mit der beste Kauf. Also Ran an den Top!🙂Keine Angst vorm BX
  32. ThomasHY
    Baujahr 73 scheint mir stimmiger. Nasenbleche, Türen und Kotflügel hinten können nicht von 63 sein. Die einteilige Frontscheibe gab es ab Ende 63. VG Thomas
  33. TorstenX1
    Wenn ich das richtig sehe, kann man die Felgen gar nicht sehen... wegen der Plastikdeckel ("Barcelona"?) 🙂 Edit: Habe gerade das richtig Sehen etwas geübt. Nun scheinen die Felgen mir "Belfast" oder "City of Belfast" zu sein.
  34. GuenniTCT
    Ich lese da jetzt erst mal nichts, was mir Kopfschmerzen bereitet.
  35. M. Ferchaud
    Noch am selben Abend kam es zur ersten Begutachtung im Detail. Sofort nahm ich dasbeschädigte Dach ab. Die ID präsentierte sich in einem patinierten, aber recht guten Originalzustand. Hier erkennt man trotz geringer Auflösung den Riss. Ein Jammer um das unlackierte Polyesterdach. Nachdem eine Reinigung und Politur des Lacks meinen damaligen Ansprüchen nicht genügen wollte (heute würde man sich nach einem derart gut erhaltenen Lack alle zehn Finger ablecken), entschied ich mich für eine komplette Neulackierung. Ich demontierte die Karosserieteile, lagerte diese nebst Anbauteilen in einem Nebenraum der Halle und begann, mir das Chassis anzusehen. Schwupps, war das Chassis gestrippt. Nach einer genaueren Inspizierung erwies sich die Substanz als grundsätzlich brauchbar, aber Hutablage, obere Innenkotflügel, Regenrinnen und beide Ohren entpuppten sich als kariös. Ein Spachtel-Künstler hatte üppig mit Glasfaser modelliert und reichlich Bleimennige aufgepinselt. Eine echte französisch-zeitgenössische „Instandsetzung“. Die ersten Umdrehungen der Drahtbürste auf dem Winkelschleifer förderten ein ernüchterndes Maß an Perforation zutage. Immerhin war der Bereich um hintere Schwingenlager und Querstabilisator gesund. Weitere Rostschäden fanden sich an den Außenschwellern, am Übergang der Stirnwand zu den vorderen Kotflügeln und – recht ungewöhnlich – an der Unterseite der vorderen Chassis-Ausleger. Hatte Erich mutmaßlich mit einer schnellen Aufarbeitung der ID gerechnet, brach nun mein Perfektionismus durch. Ich demontierte und zerlegte den Innenraum, lagerte die gut erhaltenen Sitze und die Rückbankteile neben den Karosserieteilen ein, nahm Armaturenbrett und Kleinteile zur Reinigung und akribischen Ausbesserung mit nach Hause und hinterließ ein gestripptes Gerippe. Ein wenig überrascht vom zielstrebigen Ausmaß meiner Maßnahmen warf Erich das Schweißgerät an und begann zügig, Bleche zuzuschneiden und einzusetzen. Einige Reparaturbleche bestellte ich bei AFD (nein, nicht bei der Partei mit rechsextremer Gesinnung, sondern beim heutigen A.F.E – damals statt „Ersatzteile“ noch „Depot“ genannt). Um sicherzugehen, nichts übersehen zu haben, entlackte ich das komplette Chassis mittels Drahtbürste auf Winkelschleifer (heute würde ich andere Mittel bevorzugen). Parallel verschliff ich die Schweißpunkte (damals hatte ich noch zu großen Respekt vorm Schweißen, als dass ich es selbst gemacht hätte). Wenn ich damit fertig war, sah ich jeweils wie ein Schornsteinfeger aus. Zum Glück trug ich damals bereits stets eine Schutzbrille bzw. einen Schutzhelm, allerdings weder Ohrenschützer noch Mundschutz. Wie viel Staub und Dreck dabei in meine Lunge geriet, mag ich mir heute nicht mehr ausmalen.
  36. Andi
    … jetzt erst gesehen - sehr schön !!! War beim allerersten CX-Treffen dabei, damals war noch die volle Bandbreite von Totalleiche bis Trailerqueen vor Ort und dann nochmals zweimal als Tagesgast mit unserem langjährigen CX 25 TRD Turbo 2 Break. Wird Zeit, 2024 wieder zu kommen - mit meiner Ente …
  37. fraunie
    Mit der Verwendung von Ravenol NDT (5W40) ist bei meinem C6 (2,7 HDI) hat sich der Gehalt an Eisen mittlerweile bei 22mg/kg eingependelt (bezogen auf ca. 5000km). Mit den Ölen von Total (verschiedene 5W40) lag er zwischen 58 und 71. So richtig glaube ich deshalb nicht mehr an die "Eolys-Theorie"...
  38. Cosimo
    Hier noch das Foto zur Farbe. Alle die, die fleissig Mobile schauen, werden das Auto wohl kennen:
  39. TorstenX1
    Jetzt, wo du das schreibst, wird mir einiges klar. Neulich hab ich einen Zahnriemen aufgelegt, und mich dabei gefragt, ob es besser wäre, links oder rechts anzufangen, und ob ich das einfach bestimme oder doch besser eine demokratische Entscheidung herbeiführe...
  40. Koelner
    Leider kenne ich in Köln niemand der auf Xantias spezialisiert wäre, ich kann dir nur raten, fahre nach Straelen zu @GuenniTCT und @BerndX2, die kennen die Kisten in- und auswendig. Ist ne Stunde Fahrtzeit ca.
  41. schwinge
    Ich nehme an, Torsten bezog sich auf die Verortung des Fadens im Unterforum "Tuning und Styling", zu dem dein Zitat verlinkt ist. Da gehören seitenlange politische und persönliche Diskussionen weniger hin. "du könntest den Admin bitten, aufzuräumen" würde ich nicht unbedingt übersetzen mit "krakele[n] [...] nach dem Admin" Ich finde, hier wird zu wenig nach dem Admin krakelt - falls ich deine Formulierung verwenden darf - und in Folge dessen einiges nicht unbedingt sinnvolles oder lesenswertes produziert und toleriert. Ich beobachte schon seit geraumer Zeit, dass dies (absehbar) immer wieder zu unnötigen Konflikten führt. Ich war früher in einem der größten Computerforen sehr aktiv unterwegs, da lief der Hase ganz anders. Es gäbe eine einfache Lösung. Mehr Moderation. Nur sehe ich da bedauerlicherweise keine Fortschritte. Gar keine.
  42. TurboBite16S
    Hallo an alle, Ich bin Lucas Bottigliengo, Mitbegründer von MecaPlace. Zunächst einmal möchte ich mich für meine Grammatik entschuldigen, die wir von einem Online-Übersetzer erhalten haben. Ich stelle mich in diesem Forum vor, um den Austausch zwischen Ihnen und uns zu erleichtern, was Sie hoffentlich bei diesem Projekt beruhigen kann, das leider viel Zeit in Anspruch nimmt und ständig verzögert wird. Das tut uns sehr leid, und wie ich bereits einigen Leuten per E-Mail erklärt habe, tun wir alles, um die Dinge zu beschleunigen. Wie Sie wissen, gab es Probleme mit den Xantia-Teilen und wir haben die Herstellung überarbeitet, wie einige auf der vorherigen Seite dieses Beitrags sehen konnten. Der erste Prototyp wird gerade getestet, es handelt sich dabei um Teile für den XM mit kleinem Motor. Die Details der Verarbeitung müssen noch überarbeitet werden, aber bis jetzt ist der Test erfolgreich: Keine Lecks, keine Vibrationen, Montage an Ort und Stelle. Wir erwarten heute den Prototypen für die Teile des XM Großen Motors, damit wir auch einen umfangreichen Test durchführen können. Wir wollen nichts dem Zufall überlassen. Diejenigen, die eine Rückerstattung wünschen, werden diese bis spätestens Ende nächster Woche erhalten. Abschließend möchten wir Ihnen für Ihre Geduld danken, denn ohne Sie hätte dieses Projekt nicht beginnen können, und ich hoffe, dass Sie so lange wie möglich bleiben, um das Projekt zu Ende zu bringen. Ich freue mich auf Ihre Fragen, Citroënistement,
  43. schwinge
    So viele XM gibt es nicht mehr. Sieht man ja auch an der Begrenzungsleuchtengläser-Reproduktion. Ich auch nicht. Wenn sie fertig sind, sind sie fertig. Lieber morgen gute Qualität, als heute Ausschuß. Für kurzfristige Lösungen gibts elastomer.eu. Es muss also niemand auf Grund der Verzögerungen auf seinen XM verzichten. Würde selbst eine Preiserhöhung akzeptieren, seit Beginn der Aktion sind schließlich auch die Kosten vorne und hinten angezogen. Bin aktuell am überlegen, meine Vorbestellmenge zu erhöhen.
  44. bx-basis
    Ich auch. Und gerade deshalb fängt man nicht an die Karosserie zu zersägen und was einzuschweißen. So etwas lässt man vom Profi richten und lackieren, das ist nicht nur billiger sondern auch besser. Keine potentiellen Rostherde an den Schweißstellen, keine Scheibe die neu eingeklebt werden muß, keine vermurksten Spaltmaße.
  45. silvester31
    Das ist doch genau um 180° verkehrt herum argumentiert. Wie oben beschrieben ist da ausbeulen die langfristige haltbarere Methode. Beilackiert wird da sicher nicht. Da muss schon das ganze Seitenteil lackiert werden. Und wenn ich mich für einen gebrauchten interessierte, finde ich ein bisschen ausbeulen wesentlich (!) harmloser, als ein gewechseltes Seitenteil. Da würde ich sehr wahrscheinlich garnicht zum Besichtigen hinfahren. Vor allem würde ich das in einer guten Karosseriebau Werkstatt machen lassen und nicht beim Vertragshändler. Ausser der hat einen hervorragenden Ruf, auch für sowas.
  46. bx-basis
    Da würde ich versierte Ausbeulprofis ranlassen, die bekommen das wieder gerade. Neues Seitenteil einsetzen ist absoluter Mist. Scheibe muß raus und wieder rein, es gibt Schweißnähte und -punkte die später gute Angriffspunkte für Korrosion sind. Falls sich keiner findet, ich beherberge gerade welche, die langweilen sich am Wochenende immer... 🤣 Ist aber vermutlich eh zu weit weg.
  47. philo4500
    Voilà: BX läuft wieder: Nach Austausch des OT Gebers Nockenwelle sprang er vor einigen Tagen nach 8 Monaten problemlos an und erhob sich majestätisch. Nach einer Entmosung der Aussenhülle ist er nun wieder unterwegs...
  48. Auto nom
  49. bx-basis
    Erst prüfen ob nur der Funke fehlt oder auch der Sprit. Wenn die Pumpe beim Startvorgang nicht anläuft und kein Funke kommt dann fehlt vermutlich das Drehzahlsignal, sprich OT-Geber ist verdächtig. Der Entstörkondensator ist in 99,9999% völlig unschuldig wenn er überhaupt noch da ist. Kaputte Spulen kommen vor aber eher selten. Zündmodule zeigen meist Ausfallerscheinungen bei Wärme, d.h. der Motor springt kalt immer an und geht dann irgendwann stotternd aus.
  50. bx-basis
    OT-Geber sitzt auf der Getriebeglocke. Swohl bei der Motronic (88kW-Motor) als auch bei der Siemens Monopoint (80kW) dürfte die Pumpe nur laufen wenn ein Drehzahlsignal vom OT-Geber kommt. Sollte es ein alter 75kW-Motor sein dann erübrigt sich die Suche nach dem OT-Geber. Der hat keinen und fördert Sprit sobald der Anlasser betätigt wird.
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