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Inhalte mit guter Reputation für 03.03.2024 in allen Bereichen

  1. Oldieschrauber
    Ich bin einer dieser absolut doofen Prüfer. Ich könnte tatsächlich ein Buch über "TÜV"-Prüfungen schreiben, jeder Fahrzeughalter hat definitiv mehr Ahnung, als irgend so ein dahergelaufener Prüfer. "Den hab ich so gekauft, das passt schon", " Du bist der erste, der sich darüber aufregt", "Damit hab ich bisher immer TÜV bekommen", "Das war schon immer so", "Das stört mich nicht" und diese Liste könnte ich ewig weiterführen. Es gibt einen Mängelkatalog, den jeder Prüfer, sei er vom TÜV, der DEKRA, der GTÜ, der KÜS oder einer anderen Organisation, anwenden und beachten muss. In der Tat kann jeder, der Fahrzeugbauteile korrekt benennen kann, eine normale "TÜV-Prüfung" durchführen. Aber es gibt jeden Tag Kunden jeden Tag, die spezielle Fragen haben, die man meist nicht so einfach beantworten kann, und für die ein gewisses Wissen, außerhalb des Plakettenklebens, notwendig ist. Und dass sich ein junger Prüfer mit einem Citroen CX nicht unbedingt auskennt, ist nicht keine Sensation, selbst ein altgedienter Prüfer hatte möglicherweise noch nie einen CX zu HU. Es gibt so unglaublich viele unterschiedliche Fahrzeug, sei es mit Feststellbremse an der Vorderachse, Zündschloss links oder in der Mittelkonsole, Luftfederung, oder den unterschiedlichen Allradsystemen, das kann keiner wissen. Oder wer weiß, wie man mit einem Ferrari Enzo rückwärts fährt (Taster am Lenkrad drücken), und wie man dann vorwärts weiter fährt (ein Schaltpaddle ziehen), und wie man letzten Endes den Leerlauf einlegt (beide Schaltpaddles gleichzeitig ziehen). Auch ein moderner Mini der ersten Generation hat bspw. den Haubenöffner auf der Beifahrerseite und ein VW New Beetle hat die Fahrgestellnummer unter der Rücksitzbank. Ein VW Caddy hat die FIN unter einer Klappe an der D-Säule, obwohl sich die FIN laut StVZO im vorderen, rechten Bereich des Fahrzeugs befinden muss. Selbst moderne Autos können nicht ohne Probleme bedient werden. Man kann kaum ein modernes Auto so abstellen, dass man es auf der Hebebühne von Hand so positionieren kann, dass man es einfach hoch nehmen kann. Wenn jemand sein Auto zum "TÜV" vorfährt, weil er es verkaufen will, möchte er keine Mängel. Will er sein Auto weiter fahren, will er auch keine Mängel haben, weil er natürlich nichts reparieren will. Hat er hingegen das Auto gerade gekauft, oder will es kaufen, dann dürfen keine Mängel auf dem Bericht stehen. Ein Auto mit frischem TÜV hat den Status eines Neuwagens. Wenn dennoch Mängel vorhanden sind, wie bspw. ein defekter Fensterheber, der nicht einmal HU-relevant ist, versucht der Käufer die Kosten für die notwendigen Reparaturen vom dem unfähigen Prüfer einzufordern, weil der Verkäufer einen abtropfen lässt. Der Prüfer ist immer der Angepisste, weil er evtl. das Auto nicht bedienen kann, oder weil dem Halter das Ergebnis nicht gefällt. Es gibt eindeutige Vorgaben, wie ein Fahrzeug zur Teilnahme am Straßenverkehr beschaffen sein muss. Ist jemand mit diesen Vorgaben nicht einverstanden muss er eben auf das Fahrzeug verzichten. Jeder, der im Berufsleben steht, hat sich doch an irgendwelche Vorgaben zu halten, warum sollte ein TÜV-Prüfer seine Vorgaben nicht beachten? Und die TÜV-Prüfer sind nicht soooo doof, das sie nicht bemerken, dass sie verarscht werden. Das Ganze wird dann halt auf eine elegante Weise geregelt. Man will ja auch keinem Kunden deutlich machen, dass er ein ignoranter Idiot ist.
  2. MatthiasM
    Ich habe auch ein paar Tricks auf Lager denen kaum ein Pruefer widerstehen kann: Alle bekannten Mangel beseitigen. Mit einem sauberen Fahrzeug (besonders die Scheiben) aufkreuzen. Einen Pruefer/ Pruefstelle mit einem guten Ruf waehlen. Den Puefer als Berater sehen, der einem helfen will. Kritik einsichtig entgegen nehmen. Kompetenz niemals als Besserwisserei tarnen !
  3. M. Ferchaud
    Danke, @MatthiasM! Ich finde das hier teilweise an den Tag gelegte Prüfer-Bashing auch verwunderlich… als ob die Prüforganisationen böse wären und dem Automobil den Garaus machen wollten… Kriegt Eure Fahrzeuge auf die Reihe, geht unvoreingenommen in die Untersuchung, bleibt offen für konstruktiven Austausch, dann klappt’s auch mit dem TÜV. Und wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt: Beheben.
  4. MatthiasM
    Ah, daher weht der Wind! Ein Selbstverwalter. Aluhuete, guenstige Aluhuete, bei dreien gibt es noch mal Rabatt!
  5. TorstenX1
    Das ist halt so. Ich hab mal einen Xm-Eigner weggeschickt, weil er sich geradezu emotional weigerte, die Feststellbremse für die HU instandsetzen zu lassen: "Die brauche ich nicht, ich stelle den Wählhebel auf P, und dann rollt der nicht weg!" Monate später war er wieder da, wegen irgendwas anderem. Auf dem Nummernschild war eine frische HU-Plakette. Für mich war eine Probefahrt nötig, um den Fehler zu bestimmen. Kurze Sichtprüfung voab ergab: Handbremsseil war inzwischen, nach massiver Einrostung, gebrochen und hatte den Bremsschlauch halb durchschnitten. Ich rief ihn also an, er möge den Karren wieder abholen oder bei mir die Reparatur der Feststellbremse nebst Bremsschläuchen in Auftrag geben - so mache ich noch nichtmal eine Probefahrt.
  6. Oldieschrauber
    Aber alle Prüfer freuen sich über ein sauberes Auto. Sei es von unten, dass keine Dreckbatzen runterfallen, oder innen. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie manche Autos von innen aussehen, und was so alles im Auto rumliegt. Ich würde mich in den Boden schämen, wenn ich mein Auto aus der Hand gebe und es aussieht wie ein Mülllaster in der Trommel.
  7. Sebastian CLDE
  8. M. Ferchaud
  9. MatthiasM
    Ich kann mir vorstellen, dass es sogar bei den Pruefern ist wie in allen anderen Berufen, es gibt gute und schlechte, es gibt pingelige und faule, .... Ich frage mich auch wie man dahin fahren kann obwohl man einen erheblichen Mangel hat um sich dann zu beschweren, dass er nicht gefunden wurden. Weil man selbst zu doof ist, abgefahren Reifen zu erkennen? Und die Toleranz der Blinkfrequenz ist ausreichen hoch, die war selbst vor 50 Jahren schon einzuhalten. Heute kann man fuer wenige Euros welche kaufen die keine 5% Abweichung von der Sollfrequenz haben. Und Toleranzen sind dafuer da, dass man eben nicht nach Gefuehl heraus beurteilt. Und draussen ist draussen! Wenn man einen gewissen Respekt fuer die Arbeit anderer zeigt, sind die meistens auch nicht pingelig. Bei der Haltung die hier teilweise an den Tag gelegt wird, wuerde ich diejenigen auch wegen der Farbe der Fussmatten durchfallen lassen, wenn ich das irgendwie aus den Verordnungen raus kitzeln koennte. Und wenn man denkt irgendwo besser bedient zu werden, soll man doch da hin gehen und nicht rumheulen. Ich bin ganz froh, dass hier nicht jeder selbst entscheiden kann was relevant ist oder nicht. Auch wenn es bei weitem nicht perfekt ist, ist das Sicherheitsniveau in Deutschland recht hoch, was auch an den Ueberpruefungen liegt. Wem das noch nicht aufgefallen ist, scheint noch nie in Laendern gewesen sein, wo man so etwas in die Eigenverantwortlichkeit der Nutzer legt. Oder man hat es einfach wohlwollend ignoriert, weil es einem nicht in die Weltanschauung passt.
  10. MatthiasM
    Das wuerde Dir gefallen, oder? Ein Opfer der Meinungsdiktatur! Sorry, fuer duemmes Zeug reden wird hier niemand gesperrt oder gar ausgeschlossen. Eines? Du merkst es wahrscheinlich gar nicht mehr.
  11. Andreas Strunk
    natürlich kann man auch mit einer fahrenden Müllkippe zum TÜV fahren, gar keine Frage. Und natürlich muss sich ein Prüfer auf die relevanten Prüfpunkte konzentrieren. Aber bei welchem Fahrzeug macht es dem Prüfer möglicherweise mehr Spass? Bei der Müllkippe oder beim gewaschenen, gesaugten und aufgeräumtem Fahrzeug? Und ein positiver Eindruck erhöht die Chancen auf das vielleicht am Ende doch nötige Nutzen eines Ermessensspielraumes. Aber jeder wie er mag… Ich bin letztes Jahr nach bestimmt 25 Jahren mit meiner Dyane mal wieder selbst zum TÜV bzw DEKRA gefahren. Und das Auto war sauber und ordentlich. Der junge Prüfer hatte so ein Auto noch nie gesehen und war neugierig und positiv gestimmt. Er hatte auch gar kein Problem damit, sich die für ihn völlig unbekannte Schaltung und die auf die Vorderräder wirkende Handbremse zeigen zu lassen. Und auch den bei der Dyane gut versteckten Türöffner habe ich ihm gerne gezeigt. Das Ergebnis war eine mängelfreie Prüfung obwohl ein Scheinwerfer etwas zu tief stand; dazu gabs einen freundlichen Hinweis. Er hätte mich auch durchfallen lassen können. Wie das wohl mit einer dreckigen und ungepflegten Müllkippe gelaufen wäre…
  12. laradu
    Ja, Prüfingenieure sind auch nur Menschen. Auch ich bin Ingenieur und weiß, dass sich alle Prüfer an Vorgaben halten müssen. Kunden gibt es sicher auch viele sonderbare. Habe beim TÜV super nette Prüfer, und offensichtlich auch frustrierte Muffel kennengelernt. So wie überall halt. Was ich aber von allen Prüforganisationen erwarte ist, dass sie unseren Fahrzeugen neutral und unvoreingenommen gegenübertreten. War mal mit meinem Fiat Panda beim TÜV. Der Wagen hatte da gerade 21.000 km gelaufen, war technisch einwandfrei und sah aus wie neu. Der Prüfer hat 1 Stunde suchend unter dem Fiat verbracht und war richtig ungehalten, dass er nichts finden konnte. Hatte auch kein gutes Wort für den Zustand des Wagens übrig. Wirklich schade. Dumm nur für ihn, das er mir bei mängelfreiem Fahrzeug die Plakette zuteilen musste! 🙈 da tat er mir fast leid …
  13. Oldieschrauber
    Nein, manche Menschen sind Prüfer 😜
  14. TurboC.T.
    Oft gehörte Floskel: "Das war beim letzten Mal/schon immer/... so kaputt/illegal/ausgeschlagen/verpfuscht/... Warum ist das jetzt ein erheblicher Mangel?/Die Plakette bekomme ich jetzt aber trotzdem, oder?" Ich bin selber als HU-Kunde mit dem XM auch schon mal abgekanzelt worden vor einigen Jahren. Nun erlebe ich als Prüfer die andere Perspektive und sehe, welche Vögel von Kunden es gibt. Persönliches Fazit: Die mit den schlechtesten, verbastelsten, verdrecktesten Karren, die am längsten überzogen haben und am kürzesten vor Annahmeschluss an der Prüfstelle aufschlagen, fordern gerne die größten Zugeständnisse seitens des Prüfers Muss man alles mal erlebt haben, um es zu glauben.
  15. Oldieschrauber
    @UbuRoyDann sag doch Bescheid, wenn Du eine neue Plakette brauchst. Du Kannst mir Deinen Schein schicken, dann schreib ich Dir kurz den TÜV, und schick Dir die Plakette und den Bericht. Ich hoffe das würde Deinen Erwartungen an die Prüfer entsprechen. Aber dann auch bitte nicht schimpfen, wenn ein anderer Autofahrer mit defekten Bremsen Deine Frau oder Kinder tot fährt. Er hat bestimmt vor der Abfahrt auch die Abfahrtskontrolle gemacht, wie man es in der Fahrschule gelernt hat. 🤔
  16. Krimpi
    Nach zwei emotionalen Episoden mit zwei wunderschönen C6, zwischenzeitlich ein C5, fahre ich seit etwa einem Monat und 3.000km den C5X. Meine Frau und ich haben fast geflennt, als wir den zweiten Walfisch aufgeben mussten. Eine korrodierte Hydropneumatikleitung letztes Jahr auf dem Weg nach Italien belehrte uns, dass endgültig die Zeit für ein zuverlässigeres Fahrzeug gekommen ist. Das defekte Teil lag hinterm Tank, auf der Hebebühne von unten nicht sichtbar. Das obige Bild wurde übrigens nur wenige Stunden vor dem Desaster aufgenommen. Es kam als nächster Wagen nur ein Citroen in Frage: meine Frau ist Französin, ihr Vater fuhr als Handwerker die Kastenente und den CX als Familienkutsche. Jetzt der C5X Hybrid mit dem stärkeren Motor, Vollausstattung. Der Gesamteindruck: tolles Auto, superkomfortabel, eigenwilliges Design, viele praktische Ausstattungsdetails. Es macht Spass, das Auto zu fahren, sowohl in der Stadt, als auch auf der Autobahn. Des Design des Armaturenbrettes ließ bei meiner Frau sofort eine Assoziation mit dem CX aufkommen. In der Tat werden im C5X ja viele Anleihen aus den Vorgängermodellen integriert. Bisher festgestellte Schwachpunkte: die Metall-Führungsschienen im Kofferraum lassen eine Getränkekiste bei jeder Kurve einen wahren Eiertanz aufführen. Eine Klettverschluss-Barriere hilft aber sehr gut, um solche Dinge sicher zu fixieren. Die Sicht nach hinten und auch nach schräg- hinten ist im C5X erheblich eingeschränkt. Kein Vergleich zum nahezu vollverglasten C6. Die Heckscheibe erinnert an Sehschlitze eines Panzers, da macht natürlich ein Heckscheibenwischer wenig Sinn (hahaha). Ohne die 360°-Kamera läuft beim Rangieren garnix! Die Konfiguration der Heckspoiler bläst auf der Autobahn die Regentropfen vom Heck. Trotzdem schade, dass es die konkave Heckscheibe nicht mehr gibt. Geniale Kontruktion! Auch die B-Säule rechts in Verbindung mit der Rücksitzlehne des Beifahrersitzes schränkt die Sicht insbesondere beim Rechtsabbiegen (Fahrradfahrer!) deutlich ein. Ebenso der Schulterblick nach links ist durch die B-Säule leicht eingeschränkt. Glücklicherweise sind die Seitenspiegel sehr groß dimensioniert (im Gegensatz zu den Kosmetikspiegelchen des C6). Bisher bin ich das Fahrzeug ohne aufzuladen gefahren, da ich abwarte, bis sämtliche Ladestationen mit Kreditkarten bedient werden können. Wallbox genehmigt mein Vermieter nicht (wählt sein Jahrzehnten „Grün“), Ladestationen in Berlin Gatow: Fehlanzeige. Ich komme auf Verbräuche zwischen 5,7 und 7,7 Liter und im Schnitt 6,6 Liter auf 100km. Der B-Modus wird immer genutzt. Jeder Bremsvorgang wird sehr effizient in elektrische Energie umgewandelt. Somit lässt sich das Fahrzeug in der Innenstadt mit bisher bis zu 54% gemessen emissionsfrei bewegen - bei leerer Batterie! Ich möchte noch ergänzen, dass im B-Modus der in der Fahrassistenz ausgelöste automatische Bremsvorgang (bei aktivierter Cruise-Control) auch zu einer sehr effizienten Rekuperation führt. Offensichtlich wird sogar in dieser Fahrassistenz beim Bremsvorgang nicht die Bremse primär aktiviert, sondern das Fahrzeug rollt gegen den Generatorwiderstand aus. Somit macht das gelassene Auffahren auf vorausfahrende langsamerer Fahrzeuge richtig Spass ... Beim e-save-modus muss ich noch herausfinden, inwieweit dieses aus Kosten- und Umweltgründen sinnvoll sein kann. Wütende Umweltfetischisten verteufeln diesen Modus ja auf das Schärfste. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit auf der Autobahn dürften sich Rollwiderstand, Gewicht und Widerstand durch den Generator gegeneinander aufheben, so dass das aktive Aufladen im Benzinbetrieb dennoch effizient und umweltfreundlich zugleich sein kann. In den vorherigen Beiträgen habe ich auch gelesen, wie effizient mache e-save zu nutzen wissen. Da muss ich mich noch einarbeiten. Nebenbeibemerkt: angesichts der Tatsache, dass der Anteil der Kohleverstromung in Deutschland deutlich zugenommen hat - dank grüner Umweltpolitik - sehe ich prinzipiell keinerlei Frevel darin, den Stom durch Benzinverbrennung zu gewinnen, wenn das Benzin gleichzeitig der aktiven Fortbewegung dient. Cool auch die Möglichkeit, den Beifahrersitz mithilfe eines links an der Lehne angebrachten Schalters zu verstellen. Das hört sich erst einmal nach Schnickschnack an. Aber wenn man über die rechte Hecktüre einen etwas sperrigen Gegenstand auf dem Fahrzeugboden abstellen möchte, hilft dieser Schnickschnack ungemein, da die Beifahrertüre geschlossen bleibt. Auch die per Fußbewegung automatisch sich öffnende Heckklappe möchte ich nicht mehr vermissen. Wer zwei Bierkisten vor seiner Wampe trägt und on top für die Party diverse Kartoffelsalat-, Chips- und Tetrapacks zu liegen hat, muss nur noch einbeinig ein kleines Tänzchen mit dem freischwebenden Fuß unterhalb des Stoßfängers ausführen. Das trainiert die eigenen Hüftmuskeln und die Lachmuskeln der Umstehenden. Aber es funxt. Der große Touch-Screen und die Konfigurationsmöglichkeiten sind prima. Im Prinzip reicht die Übersicht über sämtliche Apps und eine kleine Radiosenderauswahl aus. Die nette Darstellung des Fahrzeugumrisses mit dem grünen Rekuperationsflow ist entbehrlich. Der Querbalken über dem tacho mit der Rekuperation und Ecoanzeige reicht völlig aus und ist aus Fahrersicht auch ergonomischer. Was ich jedoch vermisse, ist die Möglichkeit, sämtliche Fahrzeugparameter sowohl auf dem "Tacho-Screen" als auch auf dem Monitor darzustellen. Ich bin sehr oft im Sommer in Südfrankreich oder in Italien unterwegs. Da kocht bei mehr als 40° Außentemperatur schon einmal der Asphalt auf der Autobahn. Da hätte ich schon gerne die Öl- und Kühlwassertemperatur aber auch Motordrehzahl sowie Verbrauchsparameter inkusive die Rekuperationsanzeige zusammen abgelesen. Geht leider nicht. Man kann sie aber am "Tachomonitor" entsprechend konfigurieren und einzeln abrufen. Abgesehen davon wird lediglich die Kühlwassertemperatur angezeigt, Öltemperatur? Fehlanzeige! Der TomTom-Navi ist OK. mich stört, dass der Balken, der lediglich per Pfeil den nächsten Richtungswechsel anzeigt, ausgerechnet die Sicht der Gesamtdarstellung in dem oberen Bereich verdeckt - also dort, wo es hingehen soll. Auch ist ein BREITER Monitor im Navi völlig sinnfrei. Der Monitor sollte fürs Navi länglich angeordnet sein - wie beim Tesla. Ein Wort zur Federung: der Wechsel von der Hydropneumatik eines C6 zur Advanced-Comfort-Federung eines C5X geschah bei mir quasi über Nacht. Fazit: mit der Advanced-Comfort-Federung haben die Citroen-Ingenieure zweifellos eine wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Langstreckenfahrten sind ein Genuss, auf unebenen Straßen werden die katastrophalen Verhältnisse deutscher Autobahnen weggebügelt. Aber zwischen dieser Federung und der einzigartigen Hydropneumatik liegen dennoch Welten! Das ist sicherlich auch Ansichtssache, ich als ehemaliger Marinearzt habe die Schaukelei geliebt… Man sieht den C5X selten auf deutschen Straßen. Selbst in Frankreich ist er mir noch nicht oft begegnet. Das sorgt dafür, dass er ein Hingucker bleibt. Aber es zeigt auch wieder einmal citroentypisch, dass es sich um ein verkanntes Fahrzeug handelt - wie seinerzeit der C6 oder der XM. Preislich ist der Hybrid ok, angesichts der hervorragenden Ausstattung, der Verarbeitung und der Technik. Ich würde ihn übrigens nie ohne Schiebedach kaufen. Ich persönlich liebe das offene Dach, zudem muss die Klimaanlage weniger eingesetzt werden, was wiederum den Akku schont. Ich bin der Meinung, dass für diejenigen, die mit einem geringen Budget nicht nur einen guten Hybrid, sondern auch ein sehr gutes Auto kaufen möchten, ein Gebrauchtwagen mit Garantie und Vollausstattung die beste Lösung ist. Aber auch ein C5X als Neuwagen mit den erwähnten Attributen ist im Vergleich zur heimischen Konkurrenz eine sinnvolle Überlegung.
  17. heideturboxm
    Das von AndreasRS initiierte Abo für die Servicebox läuft bald aus. Besteht Interesse, daß das weitergeführt wird und wäre Andreas wieder bereit, das in die Hand zu nehmen. Ich bin auf jeden Fall interessiert. btw Andreas, deine Postfach ist voll. Grüße Thomas
  18. Oldieschrauber
    Die Zahlen über die Verkehrstoten, findet man ja problemlos im Netz. Ich fasse die Zahlen nochmal grob zusammen: in den 1970ern gab es pro Jahr über 20.000 Verkehrstote in den 1980ern sank die Zahl der Verkehrstoten von immer noch ca. 15.000 Verkehrstoten auf knapp unter 10.000 Tote Anfang der 1990er (Deutsche Wiedervereinigung) stieg die Zahl wieder deutlich über 10.000 Verkehrstote jetzt, in den 2020er Jahren liegt die Zahl der Verkehrstoten bei unter 3.000 Toten pro Jahr Diese Zahlen sind bestimmt nicht nur durch die bösen Prüfer zu Stande gekommen, die Autos wurden auch entsprechend weiterentwickelt. Aber diese Systeme müssen auch auf ihren Zustand und ihre Funktion überprüft werden. Aussagen wie: "Ich brauch kein ABS, ich fahre immer vorausschauend und bremse vorsichtig" unterstreichen die Notwendigkeit Fahrzeughalter zu ihrem Glück zwingen zu müssen. Und meistens ist der uneinsichtige Halter auch nicht alleine mit seinem "Problem", er zieht fast immer andere mit rein. Und wenn man einmal Autos gesehen hat, die in tödliche Unfälle verwickelt waren, denkt man vielleicht anders. Auch wenn an diesen Unfällen nicht immer die Technik schuld war, im Gegenteil, meist geht es um menschliches Versagen. Wenn ein Spurhalteassistent, passiv oder aktiv, den unaufmerksamen oder müden Fahrer warnt, kann das möglicherweise einen Unfall verhindern. Wenn dieses Fahrassistenzsystem überhaupt nicht funktioniert, kann es auch nicht eingreifen. Und dass diese Systeme dabei helfen Unfalltote vermeiden, unterstreichen die sinkenden Zahlen der Verkehrstoten. Einmal musste ich zwei Fahrzeuge begutachten, die frontal zusammengestoßen sind. Der Unfallverursacher war ein VW Touran, der mit seiner kleinen Tochter nach einem Streit mit seiner Frau nach Hause fahren wollte. Der Unfallgegner war ein Citroen C1, vollbesetzt mit vier jungen Menschen. Der Touran ist in den Gegenverkehr gefahren und hat den C1 frontal getroffen. Warum er auf die Gegenfahrbahn gekommen ist, konnte nicht mehr ermittelt werden. Evtl. hätte ein Spurhalteassistent den Unfall verhindern können. Bei diesem Unfall sind vier junge Menschen, ein Vater und seine kleine Tochter ums Leben gekommen. Die erste Person, die an den Unfallort kam, war die Frau und Mutter der Touran-Insassen. Die Fahrerin des C1 konnte nicht komplett aus dem verunfallten Fahrzeug geborgen werden. Das Fahrzeug musste nach der Schadenaufnahme zerlegt werden, um die Beine der Fahrerin aus dem Wrack zu bergen und mit ihrem toten Körper zu beerdigen. Abgetrennte Körperteile dürfen nicht mit dem Autowrack entsorgt werden, auch Körperteile müssen beerdigt werden. Das war nur einer der Unfälle bei dem wenigsten zwei Menschen ums Leben gekommen sind, die ich begutachtet habe. Ob ein Assistenzsystem die Unfälle hätten verhindern können, kann ich nicht sagen. aber wenn solche Assistenzsysteme kaputt sind, besteht keine Chance es heraus zu finden. Und man muss zu den Zahlen der Verkehrsunfalltoten auch noch erwähnen, dass mit der Abnahme der Totenzahlen die Anzahl der Kraftfahrzeuge sich mehr als verdoppelt hat.
  19. Chöschi
    So, der XM wurde grad abgeholt und damit wäre er dann auch endgültig Weg:
  20. AndreasRS
    Hallo, Gut beobachtet, war mir nicht aufgefallen. Der Schlossträger hat tatsächlich dort ein Loch – und ein zweites auf der linken Seite. Hier sieht man auch noch die ganze Stange. Für das Foto hatte ich allerdings den ausgebauten Schlossträger auf den Boden gelegt. Ich glaube nicht, dass man von unten dran kommt, weil zwischen Karosserie und Kühler kein Platz ist. Das Ganze ist ja vor den Kühlern. Ich würde versuchen, mit einem kleinen Teleskopstangenspiegel und einer Taschenlampe durch den Kühler zu gucken. Grüße Andreas
  21. Oldieschrauber
    Das war jetzt der Finger in der Wunde 😜
  22. Oldieschrauber
    Wie soll denn ein Funktionstest aussehen, wenn der Motor neben dem Auto liegt? Und wenn ich gerade an Verschleißteile besonders gut hin komme, weil bspw. der Motor gerade draußen ist, dann wechsle ich diese Teile.
  23. afterdark66
    Ich habe da noch was gefunden, hoffe es findet gefallen.
  24. schwinge
    Bei interner Leckage funktionieren die Dinger nicht. Ziehen zwar kurz an, fallen dann aber wieder zurück.
  25. Oldieschrauber
    Normal kann er das schon, aber seine Kristallkugel wird wohl gerade beim Polieren gewesen sein.
  26. bx-basis
    Es gibt wie in jedem Beruf auch bei den Prüfingenieuren gute und weniger gute. Wenn ich zur HU bzw. jetztvzur CT fahre dann ist es nunmal tatsächlich so daß ich mindestens ebenso viel Ahnung von der Technik habe wie der Prüfer. Und dann ergibt das bei einem guten Prüfer eine konstruktive Diskussion über eventuelle Mängel, bei einem weniger guten Prüfer kann mir dann auch mal der Geduldsfaden reißen wenn er dummes Zeug labert und es gibt ein Gespräch mit seinem Chef. So geschehen 1x weil der junge Prüfer tatsächlich nicht in der Lage war das Alter der Reifen korrekt zu bestimmen und mir daraus einen Mangel konstruieren wollte, ein weiteres Mal weil der unfähige ältere Prüfer versuchte Mängel am frisch restaurierten 2CV meiner Frau herbeizuzaubern. Als ich dazustieß (mich kannte er, neine Frau nicht 😉) brach er die Prüfung schließlich mit irgendwelchen Ausreden ab und die Mängel die er meiner Frau aufgezeigt hatte gab es plötzlich nicht mehr. Das endete mit einer Plakette bei einer anderen Prüforganisation und wenig später einer Termin vor Ort mit 2CV, Prüfer und dessen Chef...
  27. UbuRoy
    Oh mann. Zwischen 60 und 120 mal pro Minute... Die Deutschen haben echt ein Rad ab. Hätte ich die Info vorher gehabt, hätte ich ihn zählen lassen. 🙂
  28. bx-basis
    §54 StVZO: 1,5±0,5 Hz (90±30 Impulse pro Minute)
  29. bx-basis
    Die Abregeldrehzahl wird an der Einspritzpumpe ebenso eingestellt wie die Leerlaufdrehzahl. Um die AU zu bestehen muß man an gar nichts rumfummeln wenn die Einstellungen an der Pumpe korrekt sind. Probleme bei der AU kann es geben wenn die Ladedruckanreicherung defekt oder falsch justiert ist, dann rußt er zu stark.
  30. citronateur
    Hallo liebe Markenkollegen, möglicherweise ist meine Frage total blöde, dann bitte ich, das zu entschuldigen. Ich kann es aber aktuell überhaupt nicht einschätzen. Das Thema: Im Sommer will ich mit der Familie nach Frankreich, in die Nähe von Narbonne. Da war ich selbst als Kind mit meinen Eltern ab und an in den Sommerferien und jetzt möchte ich meinen Kindern das Meer zeigen. Die sind 3 und 5 Jahre alt und haben das Meer noch nie gesehen, sie kennen es nur aus Erzählungen. Vor einiger Zeit habe ich hier im Forum einen Thread gesehen, in dem es um die Frage ging, welche Autobahnen, Städte und Regionen in Frankreich man mit welchem Diesel noch befahren darf und welche nicht. Wir wollen mit unserem Euro-6-Diesel (BlueHdi von 2015, siehe Signatur) fahren. Google schlägt vor, am Dreieck Neuenburg auf die A36 zu fahren, dann bei Vignoles auf die A31 und A6, bei Lyon auf die A7 und dann schließlich über die A9 in Richtung Narbonne. Maut müssen wir berappen, das ist klar. Das war schon so, als ich in den 90ern noch auf der Rückbank durch Frankreich gefahren wurde. Aber gibt es noch irgendwas zu beachten bezüglich der Abgasvorschriften? Vielen Dank fürs Aufschlauen! der citronateur
  31. drophead
    1 Punkt
    GSA by Night mit passenden Leuchtmitteln Gruß Ralph
  32. MatthiasM
    Ich finde noch stimmiger, wenn man fuer das Reinigen des Fahrzeuges nur "Blendung" als Motivation sieht. Aber nicht jedem ist die Gabe der (Selbst)reflektion gegeben. Aber das ist alles schon ziemlich OT und Nabelschau. @TurboC.T. und @Oldieschrauber schlagt doch mal zurueck, was fuer kuriose Fundstuecke hattet ihr schon ?
  33. pebesb
    Ma (n‘est-ce pas?)😀 aber ein schönes Auto in einer schönen Halle auf einem schönen Bild 👍👍👍
  34. TurboC.T.
    An ein paar Pfandflaschen störe ich mich nicht. Eher an so Ekelsachen wie Lenkrädern, Lenkstockhebeln und Schaltknäufen, die dicker sind als sie es ab Werk mal waren (ihr wisst sicher, was ich meine.. *würg* ). Tierhaare machen mir glücklicherweise nichts, das wäre sonst übel in dem Job. Die Gerüche, naja. Zugemüllte Kofferräume sind dann ein Ärgernis, wenn die Karre auch noch eine Gasanlage mit Tank in der Kofferraummulde hat und der Kunde nicht dabei ist, den man sonst seinen Dreck selber ausräumen lassen könnte. Mittlerweile mache ich auch Gebrauch von meinem Recht, Autos ablehnen zu dürfen.
  35. Manson
    Ach nö, das wäre übertrieben. Es gibt halt Menschen die rein rational und pragmatisch veranlagt sind, denen ist es primär Egal welches Fortbewegungsmittel sie von A nach B bringt und dann gibts halt die emotionalen Individualisten zu denen ich mich auch zähle und zwischen diesen Extremen ist der Übergang fliesend
  36. xantiboy
    Schade - an Dich hatte ich auch gerade gedacht ...😉
  37. xantiboy
    Aus dem Querdenkerlager ein Aufreger für den Mainstream. Unterhaltsam - mehr nicht. 🧐
  38. accm adrian
    Ihr tut ja so als wären Prüfer auch nur Menschen😀.
  39. Manson
    Das Grundproblem ist wohl eher das zu viel gleichzeitig erneuert, ausgetauscht, demontiert und wieder montiert wurde ohne zwischendurch die Funktion zu testen. Das ist gerade bei elektronischen Bauteilen aber auch bei mechanischen immer mit einem gewissen Risiko behaftet und wenn man dann irgendwo den Wurm drin hat dann sucht man sich zu Tode. Ich weiß warum ich erst Teile austausche wenn diese auch tatsächlich defekt sind, warum ich gut erhaltene Gebrauchtteile Neuteilen den Vorzug gebe und auch z.B. gerade Federkugeln niemals in einem einzigen Arbeitsschritt komplett ersetze ohne zwischendurch die Funktion zu testen. Diese Arbeitsweise hat sich seit 40 Jahren bewährt.
  40. ThorstenG
    Was vielleicht noch wichtig ist: Das eingeschraubte Abschaltventil ist zusätzlich mit einer kleinen Madenschraube gesichert. Diese vorab lösen, sonst lässt sich das Ventil nur schwer rausschrauben und produziert noch zusätzlich Späne!
  41. MatthiasM
    Grob 18:00! So genau kann ich das nicht terminieren. Dann schlage ich Fahrtrichtung Frankfurt vor, ich parke gerne in Fluchtrichtung .
  42. Ebby Zutt
    Gerade auf Tagesschau gelesen: Juni 2011: Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow und sein Generalstabschef Nikolai Makarow waren persönlich zur Vertragsunterzeichnung gekommen. Zuvor durften die russischen Militärführer auf einem Gelände der Bundeswehr selbst erkunden, was schon bald auch im russischen Mulino entstehen sollte: ein hochmodernes Gefechtsübungszentrum, in dem Laser die Übungsmunition ersetzen und jedes Detail der Trainingseinheiten sofort von Computern ausgewertet wird. Auf seiner Homepage feierte Rheinmetall den Deal: "Damit wird in der Wolga-Region bis 2014 die weltweit modernste Trainingsbasis mit simulationsgestützter Ausbildung entstehen, in der pro Jahr bis zu 30.000 Soldaten ausgebildet werden können." Der Konzern erhoffte sich den Einstieg in einen riesigen Markt, Russland mit dem Übungszentrum als ein Kernelement bei der Modernisierung seiner Armee. Rheinmetall und sein neuer russischer Partner, der staatliche Rüstungskonzern "Oboronservice AG", hatten es danach anscheinend eilig. Die damals schwarz-gelbe Bundesregierung erteilte die notwendigen Exportgenehmigungen. 2014 sollte das Übungszentrum voll einsatzfähig sein… … In dem Verfahren listen die Anwälte des Konzerns auch die Unterstützung durch die Bundesregierung detailliert auf. Die Eckdaten des Projektes seien bei einer dreitägigen Sitzung der "Deutsch-Russischen-Rüstungskommission" im März 2009 festgelegt worden - "maßgeblich unter Beteiligung des Verteidigungsministeriums". Der Minister hieß damals Franz-Josef Jung (CDU). Heute sitzt er im Aufsichtsrat von Rheinmetall. Im September 2011, wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung, reiste sein Nach-Nachfolger Thomas de Maizière (CDU) zu seinem einzigen Besuch nach Moskau. Er traf dort neben Verteidigungsminister Serdjukow auch den Chef des staatlichen Rüstungskonzerns "Oboronservice AG", wie bisher unveröffentlichte Bilder des ARD-Studios Moskau belegen… https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/rheinmetall-russland-streitkraefte-100.html
  43. fgee
    Einer meiner Chefs hat mir gesagt: "ich muss dem Kunden nicht sagen, dass er ein Idiot ist - es genügt, wenn er weiss, dass ich's weiss" 😄
  44. id_ds
    Du brauchst ein Crit'Air-Plakette (Umweltplakette) - kostet weniger als fünf Euro, wenn man sie direkt bei der entsprechenden staatlichen Stelle anfordert statt bei Anbietern, die daraus ein Geschäft machen. Geht alles völlig problemlos: Page d'accueil | Site officiel de la vignette Crit'Air (certificat-air.gouv.fr) Wenn ihr in die Nähe von Narbonne seid, solltet ihr unbedingt Gruissan-Plage anschauen - aber vielleicht ist das ja ohnehin euer Ziel.
  45. TorstenX1
    Die Schalter sind nicht kompatibel, da völlig anders belegt. Der fürs Fahrwerk hat 6 belegte Anschlüsse, der für die Klima 4. Wenn es bei Chevronics 2 Varianten gibt, dürfte das ein Fehler sein. Ich kann den Schalter natürlich als Gebrauchtteil anbieten, bei Interesse bitte PN senden.
  46. Kroack
    Ventile sind alle drinn Dichtheitsprüfung der Brennkammer mit Benzin bestanden. Erstmal einen Astra F zusammenbruzzeln fürn TÜV und wenn dann die Bühne wieder frei ist kommt mal der Kopf wieder drauf...
  47. ThorstenG
    Da wurde doch im Getriebetausch Thread von Bernd schon einiges erläutert. Ansonsten Falschluft über rechte Ansaugspinne bei den Gummitüllen, Vergaserfußdichtungen, diverse O-Ringe z.b. Leerlaufdüsenhalter. Abschaltventil kann man auch gegen einen normalen Düsenhalter tauschen. DiMichele hat sowas. Allgemein würde ich ein komplettes Überholkit bei DiMichele bestellen. Vergaser runter und gemütlich am Tisch im Warmen überholen. Geht fix. Zündung OK?
  48. UbuRoy
    Bei mir wurde neulich die Blinkgeschwindigkeit und ebenfalls die Handbremse moniert. Nach meiner Nachfrage, welche DIN Norm denn die richtige Blinkfrequenz beschreibt, hat er dann nichts mehr gesagt. Allerdings war ihm ein Choke auch unbekannt, genau wie er sich über fehlende Schraubenfedern beim Fahrwerk wunderte (ja, ernsthaft). Luftfederung halt. Aber das ist noch gar nichts, gegenüber dem Spaß, den ich mit dem Landy beim TÜV immer wieder habe. Ich bestehe lange schon IMMER darauf, beim Abgastest selbst Gas zu geben. Dann komme ich immer sofort durch mit wirklich guten Werten. Wenn die TÜV Heinis das machen dauert es Stunden und am Ende ist eher der Motor hinüber, als das die Abgaswerte "stimmen". Funktioniert so auch mit dem Motorrad, dessen Abgaswerten und der Lärmmessung. Ein Witz. Mit permanentem Allrad können die auch oft nix anfangen von wegen Rollenprüfstand. Bei den 3 Differentialsperren ists mal so mal so. Dafür kriege ich jedes Mal wieder den Hinweis, das Reserverad auf der Haube müsse ein Präservativ bekommen und die Heckleiter würde das Kennzeichen verdecken. Ich mache mir schon lange nicht mehr die Mühe, den Kram und das Frontrad vor dem TÜV abzuschrauben. Denn Irgendwas müssen sie ja finden... Die "inkorrekte" Hängerkupplung, das völlig umgebaute Fahrwerk, die etlichen nicht eingetragenen Umbauten, "illegale" Leuchtmittel und tausend andere Dinge fallen denen dafür gar nicht erst auf. Genau wie beim Mopped. Darum sag ich dazu auch nie was. Ist ok so. Inzwischen habe ich mir seit über 25 Jahren angewöhnt, nur noch alle 5 Jahre zum TÜV zu fahren. Das schont die Nerven und den Geldbeutel. Falls ich doch mal zwischendurch deswegen angehalten werde (in 25 Jahren genau 2x weil ich falsch geparkt hatte) sage ich, ich käme gerade von einer mehrjährigen Weltreise mit dem Landy zurück bzw. das die BMW oder der CX gerade nach mehrjähriger Restauration auf die Straße gebracht wurden. Glauben sie unbesehen und könnte ja sogar stimmen. Dann muss ich halt dann zum TÜV und im schlimmsten Fall 20,- € Ordnungswidrigkeit mehr zahlen, ansonsten alles gut. Jetzt bitte keine Diskussionen über mein Fehlverhalten. Ich wollte hier nur mal beschreiben, das es auch anders gehen kann und das man das auch längerfristig überleben kann und dabei auch noch Nerven, zeit und Geld spart. Jeder wie er mag, gell.
  49. 15cv
  50. pebesb
    Um weniger höflich zu formulieren: es ist meiner Meinung nach eine entsetzliche Verunstaltung.
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