Ja, damals mit der Telekom gabs erst einen Auf- und dann den Einbruch & siehste, denkt der Michel, das mit den Aktien taugt nix.
Wir sollten die altersbedingten Schäden nicht vergessen, die die französischen AKW niederlegten. Die Dinger sind steinalt, anfällig und müssten eigentlich abgeschaltet werden.
Das ist wie bei der DB, die Hardware wird solange strapaziert, wie es irgend geht. Investitionen in die Zukunft, wozu? Der Politzirkus ist so überaltert, wie die AKW, die werden nicht mehr lange leiden, wenn es eng wird.
( siehe hier):
https://taz.de/13-Jahre-nach-Tsunami-und-Super-GAU/!5994649/
Die gesamte Corium-Menge schätzt der Fukushima-Betreiber Tepco auf gigantische 880 Tonnen. Wie viel des strahlenden Materials in jedem Reaktor tatsächlich ausgetreten und wohin es geflossen ist, ließ sich bisher nicht genau herausfinden.
Schon einige Gramm dieser Substanz würden Tepco zumindest Hinweise zu ihrer Beschaffenheit geben. Daraus ließen sich dann Bergungsmethoden ableiten. Doch die Probenentnahme sei wie das Eindringen in den „Hauptturm einer Burg“, sagte Projektleiter Akira Ono anlässlich des Jahrestags der Nachrichtenagentur AP. „Wir müssen noch viel nachdenken, um die beispiellose Aufgabe der Entfernung des geschmolzenen Brennstoffs zu bewältigen.“
Bisher gelang es den Ingenieuren nicht einmal, das Innere der Reaktoren gründlich zu erkunden. Vor zwei Wochen schickte Tepco erstmals Minidrohnen in den primären Sicherheitsbehälter des am stärksten havarierten Reaktor 1. Die Flugroboter sollten den Betonsockel unter dem Druckbehälter fotografieren, zwei weitere Drohnen dann den Sockel erkunden. Doch Tepco musste das Vorhaben abbrechen: Ein schlangenförmiger Kriechroboter, der die Daten der hochauflösenden Drohnenkameras an den Kontrollraum übertragen sollte, blieb auf dem Weg zu seiner Zielposition stecken. Solche unerwarteten Rückschläge brächten wertvolle Lektionen für die nächsten Schritte mit sich, kommentierte Ono nüchtern.
Angesichts der geringen Fortschritte dieser Vorarbeiten gilt das offizielle Ziel, die drei zerstörten Meiler bis 2051 komplett abzubauen, schon seit Langem als unrealistisch. So werden die abgebrannten Brennelemente, die unter dem Dach des Gebäudes von Reaktor 1 liegen, mit einer Verspätung von zehn Jahren erst ab 2027 aus ihren Kühlbecken herausgeholt. Für die Bergung und Lagerung der hochradioaktiven Schmelzmasse in den Reaktoren existieren bisher nur vage Ideen und keine Ansätze für eine technischen Lösung…
Spoileralarm:
Sowas kann bei uns doch nie passieren 😎