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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 28.08.2024 in allen Bereichen

  1. Richter Tom
    Mittlerweile ist der Nähe Stuttgarts gestrandete Pluriel von dem hochkompetenten und äußerst netten Reinhard Frank in Tirschenreuth perakut und perfekt mit einem neuen Dach ausgestattet worden. Vielen Dank! Vielen Dank auch an Margot Frank für die außergewöhnliche Gastfreundschaft.
  2. Kugelblitz
    Ganz einfach: es muss weiterhin mit Werkzeug und sperrigem Material bei den Kindern angetanzt werden. Schließlich sind immer noch Frondienste zu verrichten...
  3. TorstenX1
    3 Punkte
    Ich persönlich hatte seltsamerweise noch keinen einzigen vorzeitigen Ausfall einer Wasserpumpe. Meist verwende ich Dolz, aber auch Magneti Marelli, Hart, Hepu. INA war auch öfters schon dabei, bislang problemlos. Wichtig ist, nach dem Einbau einige Tropfen Weihwasser auf die Welle zu geben und dann das Antriebsrad genau 7 mal rechts herum zu drehen.
  4. WolfA
    So, mein ursprüngliches KI werkelt wieder wie neu im XA. Ich war bis zuletzt skeptisch, weil die defekte Diode sich nach dem Herauszwicken nämlich messtechnisch wieder normal verhielt. Wahrscheinlich Selbstheilung des Chips durch mechanische Belastung. Matthias, an deiner Stelle würde ich alle schwarzen Dioden im eingelöteten Zustand messen. Wenn in Ordnung, dann sperrt die Diode in der Polung Plus am Strich des Diodengehäuses. Bei Minus am Strich zeigt der Diodentest eines Multimeters ca. 500mV bis 700mV Durchgangsspannung an.
  5. ACCM Rudolf Götz
    Ich habe eine (unvollständige Liste - immer mal wieder einen Schaden aufgeschrieben wenn die Hiobsbotschaft kam), da sind 12 Motorschäden verzeichnet, Du liegst bei der Laufleistung auf Platz 9, 8 Motoren haben weniger lange gehalten.
  6. magoo
    Das Alhambra Theater in Jaffa, 1937 erbaut und stolzes Zentrum arabischer Kultur. Man beachte zudem die Bäume und Gartenanlagen. (Im Besitz und betrieben von palästinensischen Arabern. Es wurde zu einem kulturellen Zentrum und gab berühmten arabischen Künstlern wie Umm Kulthum, Farid al-Atrash und Leila Mourad eine Bühne. Sowohl einheimische Araber als auch aus arabischen Ländern stammende Juden besuchten die Vorstellungen zusammen mit ihren Familien. Nach wikipedia) Auf dem Dach ein Vorläufer der palästinischen Flagge (das Entstehen dieser Flagge wäre eine separate Betrachtung wert). 1948 ging das Theater/Kino in jüdischen Besitz über und in Yafor umbenannt. Ich hab's gar nicht so mit dem Ernst. Aber die Story, dass Zionisten eigentlich nur staubige Wüsten und feuchte Sümpfe übernommen hätten und den unfähig/faul/kulturlosen Einheimischen mal gezeigt haben, wie man daraus blühende Landschaften macht? Bisschen dick, nicht? Kommen die Flüchtlinge aus den Sümpfen und trauern diesen nach? Hmm ... Es waren die bereits gut entwickelten Sahnestücke wie Haifa oder Jaffa (heute nach dem damaligen jüdischen Vorort Tel Aviv benannt) die auch in der Jetztzeit einen Schwerpunkt Israels bilden. Den Fleiß und die Fähigkeiten, viel daraus zu machen spreche ich den jüdischen Siedlern dabei in keiner Weise ab. Bemerkenswert bei den Quellen aus alter Zeit ist auch, das in Palästina arabische Moslems, Juden und Christen mit Moslems, Juden und Christen anderer Herkunft zusammen lebten. Von anderen Religionen und Atheisten ganz abgesehen. Wie daraus ein "wir gegen die" wurde mit bösen Nachbarn die sich vernichten wollen ist ein Thema mit vielen Facetten. Nicht zu vergessen, dass unsere eigene Geschichte unmittelbar mit diesem Drama zusammenhängt und unseren Blick darauf nicht unwesentlich beeinflusst.
  7. RalphB
    Witzig sein wollen und witzig sein sind wohl doch zwei verschiedene paar Schuhe - habe ja jetzt von Euch beiden ein klares Dementi kassiert.
  8. Ebby Zutt
    Klar, so wie hier: https://buchszene.de/loewenzahn-und-seidenpfote-ostern-2021/ Aber Erzogen hättest du nicht durchstreichen sollen. Erziehung ist der Aufbau einer Wertewelt ( die nur funktionieren kann, wenn Mensch vorlebt, was er vermittelt). So auch beim Umgang mit Energie, um mal das Thema einzubinden.
  9. JK_aus_DU
    Interessanter Anbieter 🙂
  10. Kugelblitz
    Das war mir klar. Mein Kommentar bezog sich auf den Verursacher des Schadens.
  11. TorstenX1
    Bei den Nachbauteilen sind die Spiegelgläser nicht austauschbar (andere Halterung als original, Spiegelgläser nicht einzeln erhältlich) und üblicherweise flattern sie im Fahrtwind... Ein Originalspiegel ist eindeutig die bessere Wahl, auch wenn gebraucht.
  12. gasmann
    Wer möchte kann sich noch Aufkleber vom Treffen schicken lassen gegen Portoerstattung. Farblich sind das jetzt nur Vorschläge, einfach PN, wenn was spezielleres gebraucht wird. Gruß, gasmann
  13. Manson
    2 Punkte
    Oh sorry, ja, mir geht es deutlich besser, hab eine Woche gar nichts gemacht außer futtern und auch schon wieder 5kg zugelegt, aktuell 75. Bin auch wieder am werkeln, die Hitze macht zu schaffen und die Kraft ist auch noch nicht wieder richtig da ....zumindest hat die Ratsche nicht meinen Arm abgebrochen als ich zum Wechsel der Spritleitungen den Tank abgesenkt habe Befunde muss ich noch im KKH abholen, hab aber zwischendurch mit dem Arzt dort telefoniert. Es gibt auch etliche Sachen die ich wieder mit Freude genieße obwohl mich allein der Gedanke und Anbliok monatelang angewidert hat. Besonders bedanken möchte ich mich an der Stelle bei @René Mansveld für die mentale und finanzielle Unterstützung ....und für das Angebot herzukommen um mir zu helfen, aber das muss nun wirklich nicht sein, meine Familie kann auch mal was tun ....besonders mein jüngerer Bruder der nun wieder aus dem Urlaub zurück ist Bin am Rückstau aufarbeiten, heute wird der Anhänger mit Schrott beladen damit der endlich verschwindet. Ist ein bissel was angefallen von meinem XM, vom PUG205,....
  14. Pelle
  15. fgee
    Hast du da nicht etwas vergessen oder gar verdreht? Sowohl Juden als auch Palästinenser konnten 1940-1948 nicht da bleiben, wo sie waren, wurden ergo zu Flüchtlingen. Da wo sie jetzt sind, könnten sowohl Palästinenser als auch Juden unbehelligt in Frieden leben - sofern sie denn wollten. Juden wollen übrigens nicht nach Deutschland, Polen, Irak, Äthiopien, Russland zurückkehren, wo ihre Grossväter lebten. Die "jüdische Heimstätte" ist ihnen lieber. Obwohl sie alles andere als perfekt ist. Und obwohl sie dort als Einwanderer wieder ganz vorne anfangen müssen. Was denkst du, warum das so ist?
  16. TorstenX1
    Bernd meinte nicht das Teil für Hydractive, sondern das vom Gaspedal angesteuerte Bauteil im Motorraum, das die Gaspedalstellung ans MSG weitergibt - Nur falls ich deine Frage richtig deute.
  17. PuckX2
    Sind 44,89€ bei ebay zu "große Summen" für ein Auto, das man gerne fährt? In dem Dichtsatz sind doch die beiden Dichtungen 720 und 721 enthalten, wenn ich das bis hierhin richtig verfolgt habe. Sagt ja keiner, daß du sofort den ganzen Dichtsatz verbauen sollst, aber du hast den dann schonmal auf Lager. Stattdessen lieber andere ihre ganze Werkstatt auf den Kopf stellen lassen auf der Suche nach den passenden Ringen und Masse, damit du nicht "horrende Kosten" hast. 🙃😉😘 Hau den "Fuffi" raus für den Dichtsatz und gut ist. Wenn dir die Karre fünfzig Euro nicht wert ist, bin ich großzügig und gebe dir bar satte 60€!! Das Angebot gilt aber nur noch heute Abend. Schließlich muß ich ja auch schauen, wo ich die Kohle auftreiben kann. 😎 Bernd,bitte lächeln. 😁 Du kennst mich, du weißt wie ich das meine und dich nicht ärgern will ( außer bei Xantia Lenkmanschetten). Vielleicht kann dir XM-Boris ja per PN ein paar Unterlagen zuschicken, wenn er was als PDF hat. PS: Ich bin auch kein Rechtschreib-und Grammatik Guru. Aber im Duden steht: "schrieb" und nicht "schrub". Ist mir hier im Forum schon häufiger aufgefallen.
  18. badscooter
    Auf der Straße nicht, aber ich bin heute das erste Mal im C5X gesessen. Nochdazu im Hypnos, angeblich einer von zwei in Ö.
  19. id_ds
    Da kommt wohl wenn dann nur ein Gebraucht-Motor in Frage - ob das wirtschaftlich ist, ist natürlich sehr die Frage. Würde an deiner Stelle mal mit Jens Behn in Melle sprechen, was er meint. Du findest ihn unter Autohaus Behn in Melle via Google sofort. Er hat manchmal Schlachtfahrzeuge dastehen, allerdings leider auch oft mit einem Motorschaden … Guter Mann, faire Preise, kennt sich mit Citroën super aus. Gibt etliche, die Hunderte Kilometer Anfahrt in Kauf nehmen, weil sie wissen, bei ihm bessere Arbeit zu günstigeren Preisen als bei Citroën-Vertragswerkstätten zu bekommen. Viel Erfolg! Freundliche Grüße Wolfgang
  20. Karl Hunsche
    1 Punkt
    Sie wurde 2 mal als Präsidentin gewählt. von 720 Sitzen haben die „Christ“-Demokraten 188 Sitze. die Spezialdemokraten 136 Sitze. Die nächste grössere Gruppe hat nur 84 Sitze. Also da frage ich mich schon warum Herr Spahn mit seiner Kritik nicht in den eigenen Reihen beginnt. Der Mansur war wieder sehr stark bei Lanz. er hat erkannt das das Patriarchat das Problem ist. sehr gut auch Sacha Lobo: Auch die Kritik an die Linken sitzt: „Hier kommt eine der Absurditäten der europäischen und eben auch Teilen der deutschen Linken zum Tragen: die völlige Ignoranz gegenüber islamistischem Imperialismus, Kolonialismus und Terror. Gerade nach dem 7. Oktober war zu beobachten, dass von links der islamistische, antisemitische Eroberungsterror ignoriert, verharmlost, beschönigt oder gar gutgeheißen und »supportet« wurde. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.“ Nachzulesen hier: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/mordanschlag-in-solingen-diesmal-koennte-sich-tatsaechlich-etwas-aendern-kolumne-a-7a954bd2-b496-4fe4-8900-f2755743c3d3
  21. TorstenX1
    Ich hab bislang 2 Sätze verbaut.Nach Langzeiterfahrungen kannst du mich in 10 Jahren fragen. Die mitgelieferten O-Ringe paßten übrigens nicht, ich nahm dann stattdessen Originalteile. Gestern erhielt ich Nachricht von jemand anders, daß der mtgelieferte Adapter für nicht-hydractive Autos nicht dicht zu bekommen sei.
  22. MatthiasM
    Ich finde die Kernaussage ist: Wir muessen nicht nur fordern sondern auch was anbieten. Und faengt gleich mit dem Verhandeln an und setzt das Fluechtlingsproblem in eine vernuenftige Relation, auch um die Ueberfluessigkeit dieser Vertriebenorganisation klar zu stellen. Leider ist sie in keiner verantwortlichen Position, sonst koennte Morgen, mit diesem Ansatz, alles geregelt sein. Ich sehe das auch so, das Gefuehl "verloren Heimat" muss gegossen und gepflegt werden, sonst geht es schnell ein. Das veraendert meine Sicht auf die UNWRA auch.
  23. Jensg
    Schweißtrennspray (Düsenspray) verhintert das Verkleben der Aluspäne im Fräser. Auf Fächerschleifer gesprüht vervielfacht es deren Lebensdauer beim Schlefen von Alu. Jens
  24. robi64
    Ja, die beiden sind super. Freut mich, dass dir(dem)? geholfen wurde.
  25. bx-basis
    Ja, diese "beweglichen Teile" klemmt man in die Spoilerlippe ein, dann hängt auch nichts dumm unter dem Auto rum.
  26. MatthiasM
    Ach, seit ein Freund mal eine Scherz gemacht hat, geht es mir nicht mehr so leicht ueber die Lippen. Als sein Sohn ihm vorhielt, eine Massnahme sein Erpressung, meinte der nein Erziehung (untermalt von Handgesten). Das meine ich mit begleiten! Ich hatte in meiner Jugend das Ideal eine antiautoritaeren Erziehung, des Vollendung eigentlich laissez faire ist, also durch positives Vorleben alle Massnahmen ueberfluessig zu machen. Ich muss zugeben, mein Ideal nicht (ganz) erreicht zu haben, aber vergessen habe ich es nicht. Das Wort Erziehung beinhalten eben auch ein Machtverhaeltnis.
  27. XM_Boris
    Ich schrub doch: ich müsste jetzt erst mal meine O-Ring-Sammlung zusammen suchen und neu ausmessen. Dachte, das hilft dir trotzdem. Aber du kannst ja auch alles lassen wie es ist und hoffen, der Fehler verschwindet ohne neu abzudichten - was ich bezweifle.
  28. Auto nom
    1 Punkt
    Das glaube ich Dir. https://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Haftung_Arbeitnehmer.html
  29. Thomas Hirtes
    https://www.toyo.de/tire/pattern/proxes-tr1
  30. benji
    Das ist die Kolbenstange, die sich im Dämpfer dreht. Da gaht es nicht um Koppelstange, Lenkung oder Achsschenkel, die am Federbein befestigt sind.
  31. Dreher
    Wie wärs mit einem Ringschlüssel?
  32. silvester31
    Inklu NoName Reifen.
  33. Auto nom
  34. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Schön, dass du dich erholst. Geh die Arbeit langsam an, sie läuft nicht weg.😎
  35. Götz Kowalski
    Wobei der neue c3 doch wirklich günstig ist, oder ?
  36. ipae
    1 Punkt
    Welcher Motor ist das? EW10 oder der HPi? An meinem EW10 sieht der Ölfilter ganz anders aus😜
  37. XMbremi
    Die Inneneinrichtung ist vergeben. Motorsteuergerät mit Code ist noch vorhanden. Beide Hydraktivventile, beide Höhenkorrektoren, Bremsventil sind weg. Motor auch, Getriebe reserviert Dämmmatte, Radio, CD, Federbeine, Bremssättel, Chromleisten, Fußmatten, Druckregler, 3 Bremsleuchte, linkes Display, Lüftermotor, Lenkrad, abnehmbare AHK, Lenkung - ist alles weg. Die Aluböcke der Querlenker bleiben bei mir. Klimaleitungen sind noch in Klärung. @zitronabxhast du meine SMS bekommen? Gruß Martin
  38. fgee
    Heute steht ein lesenswerter Artikel in der NZZ: Das Leben wählen, nicht den Tod – warum eine Auflösung der UNRWA der Schlüssel zum Frieden im Nahen Osten ist Der Artikel ist von einer Frau. Von einer Jüdin. Ich möchte ihn für sich selbst sprechen lassen: Also wählen die arabischen Flüchtlinge den vorübergehenden Mechanismus und prägen diesen in dreierlei Hinsicht. Erstens: Der vorübergehende Mechanismus UNRA sollte eigentlich RWA oder NRWA heissen, aber sie wollen, dass er den Namen UNRWA bekommt, denn es ist ihnen wichtig, dass die Buchstaben UN darin vorkommen. Denn aus ihrer Sicht sind die Uno und der Westen verantwortlich für die Tatsache, dass sie Flüchtlinge sind. Dem Umstand, dass sie gerade einen völlig unnötigen Krieg geführt und verloren haben und eben darum die Heimat verloren haben, schenken sie keine Beachtung. Die Ideologie, dass die Uno für ihr Flüchtlingsdasein verantwortlich ist, peinigt uns bis heute. Als Abu Marzook, ein hoher Hamas-Funktionär, vor ein paar Monaten gefragt wurde: «Warum lasst ihr die Menschen in Gaza zu ihrem Schutz nicht die Tunnel benutzen?», antwortete er: «Was? Die Tunnels sind für uns da. Für die Menschen in Gaza ist die Uno zuständig.» Zweitens wollte die arabische Seite ein Schlupfloch schaffen. Warum? Während der achtzehn Monate, in denen die UNRWA als vorübergehender Mechanismus geschaffen wird, um die Flüchtlinge anzusiedeln, gründet die Uno die eigentliche Einrichtung für Flüchtlinge, das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge, das die Flüchtlingskonvention umsetzen soll. Diesem geht es tatsächlich um die Ansiedlung von Flüchtlingen. Unter seiner Regie würde es in ein paar Jahren keine arabischen Flüchtlinge mehr geben. Der dritte Schritt schliesslich besteht darin, dafür zu sorgen, dass die provisorische Agentur niemals geschlossen wird. Denn davon hängt die Existenz des Schlupflochs ab. Weil wir uns im Kalten Krieg befinden und Öl eine Waffe wird, können die arabischen Länder den Westen unter Druck setzen, um diesbezüglich ihren Willen durchzusetzen. Die UNRWA wird zum Schlupfloch, das sich niemals schliesst. Die UNRWA ist zweifellos eine gescheiterte Organisation. Nicht nur finden die von ihr betreuten Flüchtlinge kein festes Unterkommen in Israels Nachbarstaaten, der Westen wird fortan von der arabischen Welt erpresst, die UNRWA nicht zu schliessen. Und da die UNRWA ihre Aufgabe ja noch nicht erfüllt hat, kann das auch nicht geschehen. Was also soll die UNRWA tun? Sie fängt an, fleissig Aktivitäten zu entfalten. Zunächst in Sachen Berufsausbildung. Daraus wird bald das riesige Bildungsnetzwerk der UNRWA im Westjordanland, im Gazastreifen, in Libanon, Syrien und Jordanien. Nationalismus der Rache In diesem Bildungssystem entsteht wesentlich ein palästinensischer Nationalismus, was an sich kein Problem ist. Nur dass der Nationalismus, der in den UNRWA-Schulen gedeiht, ein Nationalismus ist, der einzig und allein auf Rache und Rückkehr aus ist. Unter dem Label der Uno und mit westlicher Finanzierung wird eine Generation nach der anderen erzogen im Schlupfloch-Glauben, dass man nach wie vor Flüchtling sei. Die gesamte Identität basiert nicht auf der positiven, konstruktiven Vision der Schaffung eines palästinensischen Staates, sondern auf der destruktiven Idee der Vernichtung Israels. Die Rückkehr wird von Anfang an als brutaler Triumph gedacht, und es ist klar, was sie genau bedeutet: Rückkehr ist der «7. Oktober». Seit 75 Jahren sind die Palästinenser in den UNRWA-Schulen auf diesen Moment des brutalen Triumphs über den jüdischen Staat vorbereitet worden. Das ist ihre Vision von Rückkehr, mit dem Segen der Uno und finanziert mit westlichem Geld. Es spielt eigentlich keine Rolle, ob nun 5 oder 10 oder 15 UNRWA-Mitarbeiter am Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren, denn die UNRWA ist das ideologische Rückgrat, welches Jahrzehnt für Jahrzehnt, Generation für Generation gewalttätige palästinensische Organisationen mit hervorbringt, welche sich der Idee der Befreiung Palästinas verschrieben haben: «vom Fluss bis zum Meer». Selbst wenn es Israel gelänge, die 30 000 ausgebildeten Mörder der Hamas loszuwerden, wird sich an der Gesamtlage nichts ändern, solange die UNRWA den Palästinensern weiterhin als ideologische Stütze dient und mit ihrer Struktur terroristische Organisationen ermöglicht, die sich dem Gedanken der Rückkehr und der Rache und der Vernichtung des jüdischen Staates verschrieben haben. Wie kommen wir nun aus der Sache heraus? Zunächst einmal gilt es, die Absurdität der Situation zu verstehen. Denn die UNRWA erhält das Schlupfloch am Leben, indem sie nicht nach internationalen Standards arbeitet. Nach ihren Angaben gibt es heute 5,9 Millionen palästinensische Flüchtlinge. Fast keiner davon ist nach internationalen Standards ein Flüchtling. 4 von 10 von der UNRWA registrierten Flüchtlingen sind jordanische Staatsbürger. Sie sind in Jordanien geboren, sie leben in Jordanien, sie sind nie durch einen Krieg vertrieben worden. Viele sind wohlhabende Geschäftsleute. 82 Prozent der von der UNRWA und Jordanien registrierten Flüchtlinge leben nicht in Lagern. Sie zählen zur Mittelschicht, sie reisen und passen ganz und gar nicht in das Bild, das man sich von einem Flüchtling macht. Aufgrund des UNRWA-Schlupflochs indes sind absurderweise mehr als 2 Millionen jordanische Bürger als Flüchtlinge aus Palästina registriert. Weitere 40 Prozent der Flüchtlinge leben im Westjordanland und im Gazastreifen. Was auch immer ihre politischen Ansichten sind, es scheint klar, dass das Westjordanland und der Gazastreifen zu «Palästina» gehören. Viele westliche Länder erkennen Palästina als Staat an. Woran kein Zweifel bestehen kann, ist, dass sie sich in Palästina befinden. Was bedeutet, dass sie mittlerweile in der fünften Generation in Palästina geboren sind, in Palästina leben, nie aus Palästina vertrieben wurden und dennoch als palästinensische Flüchtlinge von einer Behörde registriert werden, welche die Buchstaben Uno trägt. Das Ganze ergibt keinen Sinn, wenn man denkt, dass Palästina Teil der Zweistaatenlösung sein sollte, in Form von Gaza und dem Westjordanland. Es ergibt jedoch sehr wohl Sinn, wenn man den Standpunkt vertritt, dass Palästina «vom Fluss bis zum Meer» reicht. Weitere 20 Prozent der Flüchtlinge sind noch immer in Syrien und Libanon registriert. Dabei wissen wir aus Daten, dass mindestens zwei Drittel von ihnen das Land verlassen haben. Viele von ihnen haben die Staatsbürgerschaft eines weit entfernten anderen Landes erhalten. Per Gesetz diskriminiert Es gibt derzeit etwa 200 000 bis 300 000 Palästinenser, die in Libanon und Syrien als Flüchtlinge leben. 20 000 bis 30 000 von ihnen sind echte Flüchtlinge in dem Sinne, dass sie eine Grenze überquert haben, Palästina zwangsweise verlassen haben und durch den Krieg vertrieben wurden. Weitere 200 000 bis 300 000 ihrer Nachkommen werden als Staatenlose bezeichnet, denn sie werden von Syrien und Libanon per Gesetz diskriminiert, indem sich diese weigern, ihnen die Staatsbürgerschaft zu geben. Zählt man beides zusammen, kommt man auf 5 Prozent der von der UNRWA behaupteten, überhöhten Gesamtzahl. Das palästinensische Flüchtlingsdrama ist also in Tat und Wahrheit ein sehr kleines Problem. Das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge spricht von 200 000 bis 30o 000 staatenlosen Menschen, einem Umfang, mit dem es immer wieder zu tun hat. Innerhalb von ein paar Jahren könnte das Problem gelöst sein. Das reale Problem ist also winzig, das symbolische Problem für die Palästinenser aber gigantisch. Die Idee des ewigen Flüchtlingsstatus, als Codewort für «Keinen jüdischen Staat», ist die Essenz dessen, was sie darstellen. Der einzige Weg, jemals zu einem Frieden zu kommen, besteht darin, dieses Hindernis aus dem Weg zu räumen. Die Botschaft muss sein, dass man gut neben dem jüdischen Staat Israel leben kann, aber nicht an seiner Stelle. Die Palästinenser sind bereits dort, wo sie sein sollten und wo ihre Zukunft liegt. Sie können sich ihre Zukunft im Westjordanland und im Gazastreifen neben dem jüdischen Staat aufbauen, aber nicht in einem ewigen Schwebezustand verharren, der auf der Idee einer gewaltsamen, triumphalen Rückkehr basiert und damit auf ein Verschwinden des jüdischen Staates setzt. Nicht die Uno und schon gar nicht der Westen darf den Palästinensern diesen Status weiter finanzieren. Wofür ist ein Brandstifter gut? Es erhebt sich die Frage, was denn die UNRWA ersetzen soll. Aber wenn man einmal verstanden hat, dass die UNRWA der Brandstifter und nicht der Feuerwehrmann ist, wird einem klar, wie lächerlich sie ist. Warum sollte man Ersatz für etwas finden, was die ideologische Infrastruktur für die Fortdauer des palästinensischen Flüchtlingsproblems schafft? Was sicherstellt, dass es niemals Frieden gibt, dass zwei Staaten niemals möglich sein werden, dass die Palästinenser niemals ihren eigenen Staat aufbauen wollen, weil sie weiterhin glauben, die Zerstörung Israels erreichen zu können. Es gibt keinen Grund für die Fortexistenz der UNRWA. Im Westjordanland soll die Palästinensische Autonomiebehörde einen richtigen Staat gründen. Und nach dem 7. Oktober wissen wir auch, dass es besser wäre, die Hamas würde Gaza selber verwalten. Die UNRWA ist im Gegensatz zu dem, was sie vorgibt, keine Hilfsorganisation. Vielmehr ist sie das ideologische Rückgrat der Idee des immerwährenden palästinensischen Flüchtlingsdaseins. Diesem Zweck dienen alle Dienstleistungen, die sie erbringt, wie Bildung und Gesundheitsfürsorge. Praktisch alle Mitarbeiter der UNRWA sind Palästinenser, auch wenn die Leute weltweit denken, dass es sich um eine ausländische Hilfsorganisation handelt. Es gibt ausserhalb von Gaza eine winzige Führungsriege von Schweizern und Italienern – das sind die Leute, welche die internationale Gemeinschaft um Geld angehen. Mit der Abschaffung der UNRWA wäre die Botschaft an die «Flüchtlinge» verbunden, dass sie in Gaza als Heimat angekommen sind. Dass sie beginnen müssen, an diesem Ort ihre Zukunft aufzubauen, und dass es keine Rückkehr in das souveräne Gebiet Israels innerhalb der Grenzen von vor 1967 gibt. Und was ist mit der zivilen Infrastruktur? Man stelle sich vor, die Hamas hätte sie bezahlen müssen. Vielleicht hätte sie weniger Gelegenheit gehabt, das zu betreiben, was Abu Marzook gesagt hat: «Wir konzentrieren uns auf das Abschlachten von Juden, und die Welt kümmert sich um das Wohl der Palästinenser.» Die Hamas verfügt trotz den Sanktionen über enorme finanzielle und wirtschaftliche Ressourcen. Es sind Gelder, mit denen man Lehrer entlöhnen sowie die Versorgung und Verwaltung Gazas sicherstellen könnte. Es ist die UNRWA, welche die Hamas von jeglicher Verantwortung für ihr Volk befreit. Ich habe die absolut radikale Idee, dass die Palästinenser durchaus tüchtige Menschen sind. Das beweist auf perverse Art der 7. Oktober der massive Planung und präzise Umsetzung erforderte. Die Palästinenser sind kein Volk, das nichts auf die Reihe bringt. Sie sind lediglich ein Volk, das seit 75 Jahren eine einzige Priorität hat: die Vernichtung des jüdischen Staates. Das ist ein schreckliches Schicksal für ein Volk. Aber warum gibt der Westen der UNRWA immer noch Geld? Weil er nicht unterscheiden kann zwischen Etwas-Gutes-Tun und Sich-gut-Fühlen. Es ist in der Aussenpolitik wie in der Kindererziehung: Um Gutes zu tun, muss man Dinge tun, die sich oft nicht gut anfühlen. Aber man wird damit tatsächlich Gutes erreichen. Es ist Israel, das mit Blut bezahlt, damit sich der Westen wohlfühlt. Die Palästinenser müssen die Lektion begreifen, die im schrecklichen 20. Jahrhundert auch zahllosen Deutschen, Hindus und Muslimen, Ukrainern und Polen, Tuareg und Griechen zuteilwurde und die es ihnen ermöglichte, ihre Existenz neu aufzubauen. Die Lektion heisst: Euer Schicksal ist hart, euer Schicksal ist tragisch – und doch müsst ihr weitermachen. Nur auf dieser Basis lässt sich eine bessere Zukunft schaffen. Edit: Quelle: https://www.nzz.ch/meinung/das-leben-waehlen-nicht-den-tod-warum-eine-aufloesung-der-unrwa-der-schluessel-zum-frieden-im-nahen-osten-ist-ld.1842874
  39. Koelner
    Nichts davon …. nur zum Zahnriemenwechsel muss der obere Motorhalter gelöst werden. Lima Klimakompressor, Keilriemen: Geht alles von unten und durchs rechte Radhaus.
  40. Thomas Hirtes
    Das geht optisch tatsächlich nicht. Aber ist ja wie immer Geschmackssache.
  41. LouBX
    Sieht mega aus. Vielen Dank
  42. RalphB
    Als Entenfahrer sage ich schon mal vielen Dank - und bei der Entwicklung sollte ich mir als nächstes Fahrzeug schon mal einen Marder bestellen. 🙂
  43. magoo
    Ansprache von Moshe Dayan nachdem ein (sorgloser) Soldat an der Grenze umgebracht wurde. Er will damit keineswegs zum Frieden aufrufen, an anderer Stelle heißt es, man solle nicht denen Gehör schenken, die dazu aufrufen, die Waffen niederzulegen, da die Gegenseite die Schwäche sofort nutzen würde. Ich empfinde das als offenes und ziemlich ehrliches Statement, das die Ursache des Hasses mal nicht ausklammert. „Gestern am frühen Morgen wurde Roi ermordet. … Lasst uns heute nicht die Schuld auf die Mörder schieben. Warum sollten wir ihren brennenden Hass auf uns erklären? Seit acht Jahren sitzen sie in den Flüchtlingslagern in Gaza, und wir haben vor ihren Augen das Land und die Dörfer, in denen sie und ihre Väter wohnten, in unser Eigentum verwandelt. Nicht unter den Arabern in Gaza, sondern in unserer eigenen Mitte müssen wir nach Rois Blut suchen. Wie konnten wir die Augen verschließen und uns weigern, unserem Schicksal ins Auge zu sehen und das Schicksal unserer Generation in seiner ganzen Brutalität zu erkennen? … Wir werden heute mit uns selbst abrechnen; wir sind eine Generation, die das Land besiedelt, und ohne den Stahlhelm und den Schlund der Kanone werden wir nicht in der Lage sein, einen Baum zu pflanzen und ein Haus zu bauen. Lassen wir uns nicht davon abhalten, den Abscheu zu sehen, der das Leben von Hunderttausenden von Arabern um uns herum entflammt und erfüllt. Wenden wir unsere Augen nicht ab, damit unsere Arme nicht schwächer werden. Dies ist das Schicksal unserer Generation." Übersetzt mit DeepL.com
  44. WolfA
    Ich habe da eine andere Gleichrichterdiode eingesetzt, die ich noch im Keller hatte. Bei meinem frisch eingesetzten sind leider einige Glühbirnen der Hintergrundbeleuchtung defekt. Die werde ich zeitnah tauschen und dabei das vermeintlich reparierte KI testen. Ich werde berichten.
  45. F_B_92
    Zur Innenbeleuchtung: Das tönt nach dem klassischen Kontaktproblem aller Xantia. Bau mal die Lampen in den B-Säulen vorsichtig aus (gefühlvoll herausklipsen), entnimm von hinten die Glühbirnen und biege deren Kontakte nach. In der Regel geht die Beleuchtung dann wieder. Gruss, Florian
  46. SeppCx
    und welches Jahr? Ich bin da leicht skeptisch.... 🙂
  47. Koelner
    1 Punkt
    SKF ist nicht besser …. hat bei mir auch nur 40 oder 50tsd überlebt. jetzt hab ich ne HePu verbaut, mal sehen wie lang die so macht. 40tsd hat sie schon geschafft
  48. ACCM Oliver Weiß
    Zurück zum Thema ICCCR: Ich fahre seit einer halben Ewigkeit zu den ICCCRs und war daher auch in Torun (das müsste mein zehntes gewesen sein). Positiv waren der Platz, Camping, sanitäre Anlagen, die Stadt Torun, die vielen netten Gespräche. Positiv waren auch viele Ideen des Veranstalters, nur an der Umsetzung haperte es. Ein Beispiel dafür ist die Parade am Samstag: 120 Aufkleber wurden verteilt, es war unklar in welcher Reihenfolge wann losgefahren werden soll, wie viele Fahrzeuge in eine Gruppe gehören und wie der Streckenverlauf ist (hat sich während der Fahrt durch ausreichend Helfer ergeben). Leider wurde jeder (!) Citroen auf die Promenade gelassen bis der reservierte Platz voll war. Hätten die Einweiser auf die Aufkleber geachtet (und diejenigen ohne Aufkleber weggeschickt), hätte der Platz für die mit Aufklebern ausgereicht. Schade. Gut gedacht, schlecht umgesetzt. Dafür gäbe es noch mehr Beispiele. Aber auch frühere ICCCRs waren nicht perfekt. Schlechte bis keine Informationen gab es auch schon 1995 in F und 1998 in B. Es war definitiv ein kleines Welttreffen. Laut ACI waren um die 600 Fahrzeuge dort (Zahl noch nicht offiziell bestätigt, Gründe für die wenigen Teilnehmern gibt es wahrscheinlich viele). Ich selber hatte zwar Schilder im 900er Bereich gesehen, weiß aber auch von jemanden, der sich ein paar Tage vorher erst angemeldet hatte und die Nummer 583 bekam. Trotz Mängeln im Detail (schlechte Ausschilderung auf zu kleinen Schildern, wenig Händler, wenig Informationen, wenig Catering etc.) und wenig Besuchern bin ich froh dort gewesen zu sein (ähnliches sagten mir auch andere vom ACC). Und das nicht weil es mangels Bewerbern vielleicht das letzte ICCCR war, nein, die positiven Punkte überwiegen für mich.
  49. laradu
    Zur Erinnerung: Werkstadthandbücher für alle zum Download, dieses noch nicht haben sollten. weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Schrauben!
  50. TurboC.T.
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