In dem Satz fiel mir "eben" - in meiner Jugend auch gerne "ebend", was mir im Ansatz die Dreidimensionalität der Komplexität unterschätzt.
Überhaupt Hunsche und Torsten, ich weiß, Männerfantasien von Theweleit, der absolute Lieblingsschmöker von Autonom (ein Exemplar hat er sich gekauft, nur um es Seite für Seite zu rauchen (kein Scherz). Man kennt diese Kompositionen unter Einheimischen - der eine murmelt was, der andere piept hinzu und schon wähnen sie sich in den schlüssigsten Symphonien.
"Labyrinth" erinnert mich an meine "Ersatzlabyrinthe"* (der XM war das größte, das ich mir selbst je erschuf) eignet sich, um festen Boden unter den Füßen zu verlieren und Zeit zu vergeuden, denn darauf kommt es an, und, avec le temps läuft alles darauf hinaus - auf den Heilungsprozess.
*Heute denn gegen SG Neuss I an Brett 1 - mit fast 70 noch mal so reinfühlen ins Sizilianische Najdorf. Der mit Le2, erinnerte mich nur rudimentär, e5 logisch, dann Le7 und Rochade. Le6 muss kommen, mein Gegner kam mir, obwohl Neussens Crack leicht verdattert vor, also b5, obwohl ich wusste, so nicht, Strafe auf den (oder dem - frag mich was Leichtes) wo war ich? Ach ja, beim Dativ von Fuß, Sd5, Sxe7 - Scheiße, rückständiger Bauer auf d6, dann ganz stark a4 und Holland in Not.
Jetzt also Ersatzlabyrinth (andere reparieren Xms - durchaus vergleichbar), die Lage ist hoffnungslos, also muss man zu hässlichen Mitteln greifen b5xa4 (Bauernstruktur im Arsch, dafür aber taktische Finessen) - mein Gegner plumpst ins Schachklo Txa4 - d6-d5 und die Welt war heile.
Du verstehst kein Wort, aber genau so war es.