Das stimmt soweit. Da hilft nur weniger Verbrauch:
https://www.amazon.de/Faktor-Doppelter-Wohlstand-halbierter-Naturverbrauch/dp/3426268779
und ich hoffe du leistest dazu einen Beitrag.
Bei der Atomenergie blendest du nach wie vor aus:
Die Rohstoffkette ( Bergbau incl. Nebenwirkungen, Transportkette incl. Emissionen, Aufbereitung zu Brennnelementen incl…, Transport zu den Kraftwerken incl. Emissionen und Transportsicherung)
Und das AKW Problem ( unversicherbares Risiko, Wärmeemissionen - siehe dazu Loiremesswerte [Kühlwasser Eingang 12 grd, Kühlwasser Ausgang 32 grd
die Fische freuts nicht], Über die 6000to/Jahr Schadstoffe alleine in die Loire hab ich immer noch nix von dir gelesen, strahlungsemission…)
Das Folgeproblem ( Zwischenlager incl. Überwachung und Bewachung) Endlager ( da kann ich nur lachen, selbst das Finnische stellt sich mittlerweile als Alibiveranstaltung heraus).
Und, wie löst du diese Probleme? Der ökologische Rucksack der Kernenergie ist hier am deutschen Beispiel schön abzulesen:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/uran-erzgebirge-kosten-100.html
Im Dezember 1991 hat der Bund die ehemaligen Wismut-Standorte übernommen. Mehrere tausend sind es. Seitdem läuft die Sanierung: Die meisten Bergwerkschächte wurden mit Beton verfüllt, die Stollen mit Grundwasser geflutet, Abraumhalden mit Erde abgedeckt und bepflanzt. Die schwer belasteten Abwasserseen der Aufbereitungsanlagen, etwa bei Seelingstädt in Thüringen, wurden zugeschüttet und versiegelt. Zum Ende dieses Jahrzehnts sollen die Erdarbeiten abgeschlossen sein.
Mehr als sieben Milliarden Euro hat die Sanierung bisher gekostet. Bis 2050 sind weitere zwei Milliarden zugesagt. Denn die ehemaligen Urananlagen müssen weiterhin überwacht werden, erklärt Michael Paul, der technische Geschäftsführer der Wismut: „Die mit Abstand aufwendigste Langzeitaufgabe ist die Wasserbehandlung. Sehr häufig eben auch mit der Randbedingung versehen, das an vielen Standorten nicht klar ist, wie lange diese Behandlung notwendig sein wird.“
Das Wasser, was aus den Gruben gepumpt wird und durch die Halden sickert, ist meist mit Schwermetallen kontaminiert – neben Uran auch Radium und Arsen. Die hochgiftigen Stoffe werden chemisch aus dem Wasser abgeschieden, anschließend als Sondermüll auf Halden der Wismut gelagert. Das sei eine der wichtigsten Aufgaben so Paul. „Diese Reinigungsanlagen müssen 24/7 laufen, um sicherzustellen, dass es keine Austritte gibt, die nicht tolerabel wären.“
In Bad Schlema muss auch die Belüftung einiger Stollen weitergehen. Sonst würde sich unterirdisch radioaktives Radongas anreichern und durch die Erde in Kellerräume der Häuser steigen…
Sieh mal an, die Atomindustrie hat schon wieder die Folgekosten fröhlich auf die Steierzahler verteilt und die Gewinne behalten.
Ja das ist natürlich ein schlagendes Argument, warum wir sofort aus AKW setzen müssen.
Ach, die Ex Betreiber wollen gar nicht mehr?! Die alten könne nicht einfach so gleich Morgen (oder nächstes/ übernächstes Jahr zum TÜV und wieder ans Netz)?! Na dann bauen die halt neu, das geht ja schnell. Dann hat’s 2040 eventuell wieder Atomstrom ( von den 5 angedachten AKW zu Hause - also PL- hört und sieht man nix, außer massiven Protesten der Anwohner).
Wie, da sind Menschen dagegen?!
Diese Klimaterroristen - wegsperren?
willkommen in der realen Welt