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  1. JK_aus_DU

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Inhalte mit guter Reputation für 25.12.2024 in allen Bereichen

  1. Kirunavaara
    5 Punkte
    Beim konstanten Dahinrollen nimmt sich der Verbrauch bei 30 bzw. 50 km/h nicht viel, kann sogar bei 50 tatsächlich geringer sein. Aber ihr vergeßt den Energieaufwand beim Beschleunigen, und der schlägt im Stadtverkehr wesentlich mehr durch, weil verhältnismäßig viele Beschleunigungen und wenige Anteile Konstantfahrt vorkommen. Unterm Strich spart man also bei geringeren Geschwindigkeiten im Stadtverkehr Energie. Mit Verbrennern mehr, mit Elektroautos weniger, weil die sich beim Verzögern wieder einen Teil davon zurückholen. Erhöhten Reifenabrieb produzieren die aber auch, Verbrenner noch zusätzlichen Bremsenverschleiß, wird dann alles als Feinstaub in der Stadtluft verteilt. Vor allem wäre der Zeitverlust bei einer generellen Absenkung des Innerorts-Limits von 50 auf 30 km/h zwar noch meßbar, aber geringer als die sowieso vorhandenen Schwankungen durch verschiedene Verkersdichte, Glück oder Pech mit den Signalphasen und dergleichen. Aber: Man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten und 30 auf wirklich allen Straßen innerhalb der Ortsschilder anordnen. Bei z.B. Vorfahrtsstraßen mit wenigen Kreuzungen sorgt 40 für mehr Akzeptanz und vor allem auch dafür, daß diese Straßen weiterhin genutzt werden, anstatt daß sich der Verkehr kürzere Schleichwege sucht, weil ja ohnehin überall 30 gilt. Auf Verbindungsstraßen zwischen Ortsteilen, wo man auch nicht alle paar Meter anhalten muß und Radfahrer eigene Wege haben, ist 60 km/h oft eine gute Abwägung. Und weitgehend kreuzungsfrei ausgebaute Stadtautobahnen funktionieren am besten mit 70 oder 80 km/h, weil dabei der Durchsatz am höchsten ist. Aber alle anderen Straßen wirklich auf 30 setzen, als Standardgeschwindigkeit innerorts, und es wäre viel gewonnen und quasi nichts verloren, außer Unmengen von häßlichen "30-Zone-"Schildern und etwas Feinstaub.
  2. holger s
    … habe ich heute in der Stadt, in dem Tod und Leben gleichermaßen gegenwärtig sind, gefunden. Die Weihnachtsgeschenke werden hier nicht vom Christkind gebracht, sondern von den Verstorbenen. Ob einer derer uns dieses Auto hinterlassen hat, kann ich nicht sagen. Es war auch keine Geschenkschleife dran. Laut Versicherungsmarke ist der Wagen bis maximal 2012 gefahren. Er lag auf dem Boden, was auf eine Luftfederung schließen lässt – eine kleine Recherche hat mit bestätigt, dass der 300 SEL 3.5 immer Luftfederung hatte. Wie dieser Mercedes seinen Weg nach Palermo gefunden hat … dazu kann sich jeder seine eigene Geschichte ausdenken. Auguri, Buon Natale!
  3. JK_aus_DU
    3 Punkte
    30 heisst ja real, dass ca. 40 gefahren wird. Wer also 40 aufstellt, erhält 50 in der Praxis. So wie jetzt eben bei vorgeschriebenen 50 eher Tendenz 55-60 der Alltag ist. In erster Linie mindert eine geringere Geschwindigkeit die Unfallfolgen mit Fussgängern oder vermeidet diese Unfälle gar. Der Verbrauch ist da eher ein Randthema. Ich gebe aber zu, dass ich mich auf einer gut ausgebauten Hauptstraße innerorts mit 30 auch schwer tue hinsichtlich Akzeptanz.
  4. ACCM C3V6
    Ich fahre aus absoluter Überzeugung C6, weil es der letzte wirklich zeitlos elegante Citroen ist, mit allen Tugenden der (ehemaligen) Marke: Komfort, Sicherheit, Eleganz, Technik, … Ich werde noch oft auf dieses wunderschöne Fahrzeug angesprochen: „Ist der neu? Nie gesehen! Seit wann gibt es den? Ein Citroen? Wow!“ Dann tut es mir immer leid zu sagen: seit Dezember 2012 außer Produktion, völlig unterschätzt (Audi/BMW/Daimler freuen sich!), qualitativ erste Sahne! Alles in allem: unschlagbar! Was soll ich sonst noch sagen?
  5. holger s
    Das könnte mein erster Kalender-Beitrag sein …
  6. Kirunavaara
    2 Punkte
    Der Verkehrsfluß wird durchaus besser. Das kann man zur Hauptreisezeit sogar aus dem Auto heraus beobachten, wenn man Abschnitte mit und ohne Limit bei ähnlicher Verkehrsdichte miteinander vergleicht. Auf den unlimitierten Strecken entsteht viel öfter der berüchtigte "Stau aus dem Nichts". In Simulationen wird es richtig deutlich, aus der Helikopterperspektive den realen Verkehr zu beobachten ist ja nicht immer so einfach machbar. Die +3km/h Dauerüberholer gibt es natürlich trotzdem, auch in anderen Ländern mit generellem Tempolimit. Nur hast Du dort nicht sofort jemanden mit Lichthupe am Kofferraum kleben, wenn Du mit der maximal erlaubten Geschwindigkeit vorbeiziehst.
  7. Hartmut51
    2 Punkte
    Genau das ist vermutlich der Plan.
  8. JK_aus_DU
    2 Punkte
    Ah, wir sind also auf Krawall gebürstet heute, was? Du meinst also mit dem Hinweis Zynismus ist es getan bei so einer menschenverachtenden Aussage. Das sehe ich eben anders. Das dazu. Frohes Fest noch...
  9. JK_aus_DU
    2 Punkte
    Sag mal: Was hast Du denn eingeworfen?
  10. Ronald
    2 Punkte
  11. Ebby Zutt
    Du hast völlig recht. Hab den Teil gelöscht, war doch noch zu früh fürs Holzgehirn. Dankbdir für den ⏰
  12. ACCM Martin Klinger
    Ironie ist für euch beide auch ein Fremdwort, oder? 🙄
  13. jens-thomas
    Ich habe die Hochdruckleitung, die von vorne kommt, seinerzeit mit einem Stück Bremsleitung und Schneidringverbindern repariert. Dafür muss der Tank zumindest abgesenkt werden. Bei diesem Schaden liegt der Dicke ziemlich schnell auf dem Bauch. Von der Sauerei ganz zu schweigen. Eine leichte Undichtigkeit hatte ich auch an einem Schlauch am Härteregler. Der war allerdings nur ölfeucht. Gruß Jens
  14. silvester31
    Weißt Du echt nichts besseres mit deiner Zeit anzufangen ? Ich frage für einen Freund....
  15. MatthiasM
    1 Punkt
    https://de.30kmh.eu/warum-30-kmh/trendsetter-staedte-fuer-30-kmh/de-trendsetter-staedte-fuer-30-kmh-in-deutschland/ (Mainz fehlt!) https://www.businesstraveller.de/mobil/auto/in-diesen-europaeischen-grossstaedten-gilt-tempo-30/
  16. Auto nom
    https://www.haaretz.com/israel-news/2024-12-25/ty-article-magazine/.premium/netanyahu-calls-himself-churchill-history-may-recall-him-as-milosevic/00000193-f321-dc18-a3db-ffe364670000
  17. MatthiasM
    1 Punkt
    Das Argument ist etwa so sinnvoll, wie das eines Nachbarn, der die Aufforderung doch nicht so laut zu sein mit " hoeren Sie doch einfach nicht hin" begegnet. Tatsaechlich beeintraechtigt schnelles Fahren auch die Menschen die langsamer fahren. Schnelles Fahren beansprucht mehr Platz und verursacht nachweisbar mehr Staus, zudem verursacht es eine hoehere Wahrscheinlichkeit das es zu Unfaellen kommt und zu dessen Schwere. Davon sind nicht nur Schnellfahrer betroffen. Zudem beanspruche ich fuer mich, nicht mit sehr oder gar extrem schnellen Fahrzeugen rechnen zu muessen, das erforder eine wesentlich hoehere Konzentration und Umsicht. Das ist wohl auch der Grund warum viele Lenker die Mittelspur favorisieren, weil ihnen der Stress zu viel ist. Noch etwas was die Kapazitaet unser Strassen wesentlich einschraenkt, nur weil manche "die grundsaetzlich Moeglichkeit" haben wollen. Zudem, es scheint hier auch bei einigen Beitraegen durch, glauben die meisten Schnellfahrer ein bevorzugtes Recht dazu zu haben. Wenn man, sich dem Verkehrsfluss anpassend, rechtzeitig in eine Luecke einordnet, um eine langsames Fahrzeug, wie einen LKW, ueberholen will wird man haeufig bedraengt. Es scheint erwartet zu werden, dass man auf das langsame Fahrzeug auffaehrt, bremst und wartet bis dann eine Luecke entsteht. Dabei erwartet der Schnellfahrer natuerlich nicht bremsen zu muessen. Tatsaechlich ist ihm das aber zuzumuten, so lange man nicht in den Sicherheitsabstand einschert. Nicht selten geben Raser auch Gas um genau die Luecke zu schliessen, wenn sie merken das so ein "Schleicher" ausscheren will, um dann theatralisch zu bremsen. Das ist Realitaet auch deutschen Strassen! Und deshalb haben sich nicht nur in Europa fast alle Laender den "fadenscheinigen Argumenten" angeschlossen und eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung. Der Mehrverbrauch bei Tempo 30 ist auch an den Haaren herbei gezogen. Beim reine Rollen ist der sicherrlich gegenen aber nicht erheblich. Und wird durch Effekte die @Kirunavaara ja beleuchtet hat, mehr als kompensiert. Sein Vorschag generell 30 und auf ausgesuchten Strassen, wie Durchgangsstrassen, 50 oder gar 60 halte ich auch fuer sehr sinnvoll. Dann wird am meisten gespart! Aber der Spareffekt ist ja auch nicht das wesentlice Ziel dieser Massnahmen, das hast Du dir nur ausgedacht .
  18. rsa404
    Es ist immer wieder unglaublich, was für ein Stuss hier so zusammengeschrieben wird. Die Wurzeln von CUPRA reichen bis 1971 zurück, als SEAT eine Abteilung für Spezialfahrzeuge gründete. Seitdem hat sich die Marke im Motorsport einen Namen gemacht, mit Erfolgen wie dem dreimaligen Gewinn der Rallye-Weltmeisterschaft in der 2-Liter-Klasse mit dem SEAT Ibiza Kit Car von 1996 bis 1998. Vergleichbar mit Fiat und Abarth. In diesem Sinne
  19. ACCM Claude-Michel
    Danke, müsste also eine 20TB95 sein. Muss nachschauen ob ich ein Schild finde.
  20. frommbold
    Vermutlich von einem Mafiamitglied von Schwarzgeld aus Schutzgeld Erpressung in Stuttgart bezahlt und nach Ende des Auslandsjahres mit nach Hause genommen. Jahre später war der Halter dann mal knapp bei Kasse und zum Tanken des Wagens ein paar Lira - nee, waren schon Euro - aus der Vereinskasse unterschlagen, wofür er 2012 dann standesgemäß beim Barbier von hinten mit einem Draht erdrosselt wurde. (Wie der Wagen selbst eigentlich ein typischer Klassike)
  21. Götz Kowalski
    https://youtu.be/3Ob2tpG5h3E?si=fbnu1suzb5tW7g_9
  22. JK_aus_DU
    Ist doch allgemein bekannt, dass die Christen die Wintersonnenwende als altes Fest gekapert haben und kirchenseitig da Jesu Geburt hindatiert haben. Das ist aber gar nicht so wichtig. Und es sagt gar nix aus über eine Existenz oder Nichtexistenz der historischen Person. Wir olle Germanen stellen uns ja auch noch einen Baum in die Bude. Ist halt hübsch anzusehen. Frohes Fest!
  23. Steinkult
    Wessen Sinn-Scharmützel ist das hier und dauert so verbissen an? Ach so, da bleibt mir nur frohlocke!
  24. M. Ferchaud
    Mach Dich doch nicht so wichtig. Es geht halt nicht immer nur um Dich und darum, dass Du unbedingt recht haben willst.
  25. Karl Hunsche
    Wie bei Pippi langstrumpf also. Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt. Warum Fakten wenn man auch aus Mythen brainstormen kann. Ganz anders JC. Der ist am am 13. Juli 100 v. Chr. in Rom geboren. 100 Jahre vor der Person „Jesus“ die erfunden wurde. Und obschon länger her weiss man das genau WEIL diese Person auch existiert hat. Das ist eben der Unterschied zwischen erfunden und im Nachhinein gefälscht.
  26. Karl Hunsche
    Heute ist noch Heiligabend. Morgen ist weihnachten.
  27. SeppCx
    https://www.spiegel.de/panorama/peru-grinch-klaut-dealern-kurz-vor-weihnachten-ihre-drogen-a-ec9a25f1-76f3-4bf2-a943-90a1d7590069
  28. Chöschi
    Falls noch jemand eine Brandneue Heckklappe und Heckscheibe für seinen Xantia Break will, hier wird grad eine bis zum 27.12. ab 1.- versteigert mit bisher 0 Geboten: Heckklappe Citroën Xantia Break mit Heckscheibe ab CHF 1.- | Kaufen auf Ricardo
  29. M. Ferchaud
    Weihnachtsgeschenke … Du!? 🤣
  30. Karl Hunsche
    Alle christenquellen, selbst die nicht christlichen quellen wurden daraufhin „überarbeitet“ („1984“ lässt grüssen) das Jesus existierte. Das kann man allein schon damit beweisen, das die gefälschten Passagen von chronisten die VOR den Fälschern lebten nicht erwähnt werden. und wer zur Beweissicherung Leute heranzieht die für die Kirche arbeiten kann auch Marlboro fragen ob Rauchen gesundheitsschädlich ist. Die Fälschungen und nachträglichen Einfügungen werden von niemand erwähnt der vor den Fälschern lebte. Sie werden dort nicht erwähnt weil es diese Passagen zum damaligen Zeitpunkt in den Texten noch nicht gab. bestes Beispiel die Einfügungen bei josephus: „Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller Menschen, die mit Lust die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Dieser war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorhergesagt hatten. Und bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.“ super Textbeitrag der genau zeigt wie Christen gearbeitet haben. In dem Abschnitt steht ja wirklich jeder schrott drin der für die Fälscher wichtig war. schade nur das diese Superpassage NICHTMALS von früheren Kirchenvätern zitiert wurde, warum wohl nicht ?! Weil sie erst sehr viel später reingefälscht wurde: „Frühe Kirchenväter wie Justin der Märtyrer, Tertullian und Cyprian von Karthago zitierten diesen Text nicht, obwohl sie Josephus sonst zur Bestätigung ihrer Auslegung des Alten Testaments (AT) heranzogen. Origenes (um 185–254) schrieb in Contra Celsum sogar ausdrücklich, Josephus habe nicht geglaubt, Jesus sei der Christus.[10] Er kann die Aussage in der obigen Form also noch nicht vorgefunden haben. Der älteste bekannte Beleg für die zitierte Textfassung stammt aus dem 4. Jahrhundert und ist ein Zitat des Eusebius von Caesarea (260–339) in dessen Kirchengeschichte.“ d.h. Im 4. Jahrhundert war die passage DRIN. in vorherigen Jahrhunderten die dem Zeitabschnitt in dem JC gelebt haben soll näher waren also NICHT. NADA.
  31. VolkerXM
    Manchmal frage ich mich schon, was die geposteten Musikstücke mit „unaufdringlich, aber gut” zu tun haben... Fürs topic:
  32. Aakim
  33. SeppCx
    1 Punkt
    Seid nicht so garstig, der Verkäufer ist ,glaube ich, so Mitte 80 und trennt sich hier vermutlich recht schweren Herzens. Ratschläge zum Verkauf gerne, aber bitte nett und freundlich. 🙂
  34. Andreas Strunk
    1 Punkt
    so einfach kann man es sich machen. Natürlich haben die Fähigkeiten oder Unfähigkeiten eines CEO am langen Ende was mit der Qualität eines Produktes zu tun. Wäre ja auch schlecht wenn nicht, dann wäre der Chef ja überflüssig. Solls auch geben, ist aber hoffentlich nicht die Regel. Was sich mir nicht erschließt ist wie man komplett ausblenden kann, wenn ein CEO wie Musk, den Du ja selbst als Brandstifter bezeichnest, jetzt komplett durchdreht. Und das hat keinen Bezug zum Produkt? Fühlt man sich damit unverändert wohl? Früher war ein Tesla vielleicht sogar mal ein hippes Produkt, positiv besetzt, teuer aber innovativ. Aber jetzt? Schon scheisse wenn man ein teuer gekauftes Produkt dieses Irren sein Eigen nennt und sich das schönreden muss. Bevor ich in so eine Karre einsteigen würde, ginge ich lieber zu Fuss. Sowas kann man eigentlich nur schnell im Garten vergraben.
  35. -martin-
    1 Punkt
    Welcome to the world of oligarchy
  36. DerSchweber
    Vielleicht noch eine Praxiserfahrung : gestern die Strecke Hannover -> Dortmund mit 3 Personen und einer Geschwindigkeit zwischen 170-180 km/h (bis auf die Baustellen, da fuhr ich nur 140Km/h 🤣 ) "durchgeballert" bei strammem Gegenwind: 8l/100km. Da war ich doch ein wenig überrascht, zaubern kann der Wagen also doch nicht, alles gut! Roman
  37. M. Ferchaud
    Wasser im Tank (am Einfüllstutzen eindringendes Spritzwasser)?
  38. Dr.Jones
  39. Gernot
    Das ist bei einem Konzern, der seine Premium Modelle "étron" nennt, gar nicht so unwahrscheinlich. Ich dachte bei Cupra an Cup Noodles, was ja nur eine Vorstufe ist zur altgriechischen Bedeutung. Gernot
  40. bluedog
    0 Punkte
    Ist denn Tempo 30 innerorts wirklich der Diskussion wert? Ich meine, besteht die Aussicht, dass das umgesetzt wird, wirklich real? Wenn nämlich nicht, kann man sich die Kontroverse sparen. Persönlich bin ich gegen 30 innerorts generell. Gab ja hier in CH mal das ernsthafte Ansinnen. Seit ich festgestellt habe, dass die Ausweitung der 30er Zonen alles war, was die Grünen auf Kantons- und Gemeindeebene bringen, steht für mich fest, dass ich die wohl kaum je woeder wähle, auch wenn ich die meisten Grünen Anliegen im Grundsatz für vernünftig halte. Nur: Weniger Verkehrstote bringt das kaum noch, und selbst wenn, bin ich da zynisch. Menschen gibts auf der Erde mehr als genug. Objektiv kommts da auf eine zwei- oder dreistellige Zahl weniger nicht an. Aus Umweltschutzüberlegungen müsste man sogar auf möglichst viele Verkehrstote setzen. Tote verbrennen kein Erdöl, produzieren keinen Plastikmüll und keinen Feinstaub etc. Lärm: Ich wohne in einer 30er Zone. Ob da nun jeder dritte aus Protest oder weils von den Gebäuden links und rechts so schön echot im ersten Gang durchfährt, am liebsten mitten in der Nacht, oder ob da nun mit nem 70er durchgeheizt wird, ist kein grosser Unterschied. Nur halt der, dass man bei 30 auf gleicher Strecke länger Lärm machen kann. Kein pro-Argument für Tempo 30. Kommt nch dazu, dass der Verbrauch in 30er-Zonen mit den meisten heutigen Verbrennerantrieben höher ist, als wenn man schneller fährt. Weil man dann noch öfter anhalten muss, weil bei 30 Fussgänger auf rein gar nichts mehr achten. Weder auf andere Fussgnänger, noch Fahrradfahrer, und auf Motorfahrzeuge schon aus ideologischen Gründen erst recht nicht; oder weil dann links vor rechts möglichst so unübersichtlich gebaut wird, dass man im Prinzip höchstens Schrittempo an Kreuzungen fahren kann, oder weil schlicht die Getriebe so gebaut sind, dass 30 ein Gewürge ist, wie etwa beim C1 I. 50km/h im fünften bei 1200rpm oder so. 30km/h im 2. Gang bei 2'000rpm. Denn der dritte bleibt erst ab 35km/h wirklich stabil drin mit Sensodrive. Klar, dass das den Verbrauch erhöht. Mit dem Prius, den ich jetzt fahre, ist der Unterschied marginal. Der verbraucht nur noch im Kaltlauf mehr. Weil der Verbrenner dann an ist, ob er gebraucht wird oder nicht. Egal, ob man in den 5min. 2km oder 4km zurücklegt. - Nur dass mit höherer Motorlast der Motor halt schneller warm wird. Wo es den Verbrauch wirklich senkt, ist bei den e-Mobilen. Jedenfalls, solange man keine Heizung braucht. Die e-mobile bringen aber weder bei der Lärm noch bei der Staubbelastung viel, wenn die langsamer fahren. Die sind auch bei 50km/h die Musterschüler.
  41. ACCM Martin Klinger
    Bei VW behaupten sie ja, "Cupra" käme von "Cup Racing". Ich jedoch bin überzeugt, es ist aus dem Altgriechischen entlehnt:
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