Das waren einleitende Worte, die meine Verstaendnis von dem Verein dar legen sollte. Anschliessend habe ich mehrere Punkte aufgefuehrt, die ich an dieser "interessanten" Versachlichung fuer falsch halte. Darauf bist Du mit keiner Silbe eingegangen.
Statt dessen versuchts Du es mit Framing, indem Du so tust als soll allen etwas weggenommen werden. Autofahren ist kein essentielles Menscherecht, sondern ein Privileg sich schnell zu bewegen und dabei andere Menschen zu belaestigen und zu gefaerden. Zu Fuss gehen ist ein Menschenrecht, das durch motorisierte Fahrzeuge erheblich eingeschraenkt ist. Und deshalb gibt es bei den Fahrzeugen auch ein paar berechtigte Gebote. Um mal das Framing gerade zu ruecken!
Das Argument ist, mit Verlaub, so ziemlich das einfaeltigste was in solchen Debatten kommt, wenn einem nichts sinnvolles mehr einfaellt. Alle Gesetze und Verordnungen werden uebertreten, in welchem Masse it einfach eine Frage der Strafen und Kontrollen. Und die Sinnhaftigkeit davon abhaengig zu machen, ob Regeln eingehalten werden, ist ein Kapitulation des Rechtes.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es offensichtlich keine Argumente gegen ein allgemeines Tempolimit gibt, sondern nur Appelle an niedere Instinkte. Da hilft weder ein Verein der wohl fuer einige kurz nach dem Vatikan kommt was die Reputation angeht , noch infantiles Poebeln, dass versucht das erhoehte Gefaerdungspotential den Fahrern anszuhaengen, die eine moderate Geschwingigkeit fuer richtig halten.
Die Haltung zu dem themenfremden Rauchen halte ich fuer noch irrationaler!