Ich sehe es durchaus so, daß es ein "palästinensisches" Volk gibt. Seit ungefähr 1964, als eine Terrororganisation erstmals auf die Idee kam, den muslimischen Teil der Bevölkerung eines Landstriches so zu benennen. Und sie hat seinen Namen ausgesprochen dämlich -oder auch geschickt- gewählt. Palästina ist nämlich erheblich mehr als das "Volk der Palästinenser". Es beinhaltet u.a. Jordanien und Israel, die mit den selbsternannten "Palästinensern" nur wenig zu tun haben. Heutige Folge sind permanente Mißverständnisse über den Begriff "Palästina".
Wenn man nun die "Palästiner" betrachtet, gibt es ein paar unangenehme Fakten:
- Keine eigenständige Historie als Nation, entsprechend der Versuch der kulturellen Aneignung-Jesus wäre "Palästinenser" gewesen, Massada wäre eine palästinensische Festung gewesen etc. Golda Meir hat sich selbst als Palästinenserin bezeichnet, was vollkommen richtig war !
- Selbstlegitimation durch den angestrebten Genozid an jüdischen Bewohnern Palästinas. "From the river to the sea", was nichts anderes bedeutet als die Auslöschung der jüdischen Bevölkerung Israels.
- Palästinenser werden, wie jedes andere Volk (abgesehen von Israel natürlich, das sind ja mehrheitlich Juden), an ihren Taten gemessen. Die Stärken des "palästinensichen" Volkes liegen augenscheinlich beim Thema Mord. Im wesentlichen beschränken sich die Aktivitäten auf Juden in Israel, aber auch in anderen Ländern, so wurde zb. 1972 die israelische Olympiamanschaft in München umgebracht. Insgesamt gibt es unzählige Morde an Zivilisten, ein Massenmord der bis heute kein Ende gefunden hat.
Ich diskutiere gern über den Umgang mit dem "palästinensischen" Volk, sofern es eine Hand ausstreckt, um mit anderen Völkern in Frieden zu leben. Was ich aber sehe, ist lediglich der Wille, das jüdische Volk zu vernichten.
Dennoch glaube ich, daß es sogar in Gaza Araber gibt, die Frieden wollen, obwohl derzeit nichts danach aussieht. Mögen derer Stimmen hörbar werden.