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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 11.02.2025 in allen Bereichen

  1. torsten130
    8 Punkte
    Die Überschrift ist doch völliger Blödsinn auf Bild oder Nius-Niveau. Niemand wirft Max Uthoff raus. Er darf nur, wie jeder andere "bildschirmprägende Protagonist", der sich im Vorfeld von Wahlen politisch engagiert, in einem Zeitraum von sechs Wochen vor der Wahl nicht mehr im Programm auftreten. Deshalb gibt's heute "Die Anstalt" mit Maike Kühl...
  2. -martin-
    7 Punkte
    Ich bezog mich vor allem auf das Video oben, in dem der Sprecher bemängelt, dass auf Pressekonferenzen in Washington kein einziger Journalist die Frage an Trump gerichtet hat, warum er durch das Beenden der Entwicklungshilfe den Tod tausender Menschen in Kauf nimmt. Dort ist die Medienwelt völlig umgedreht. Aber auch bei uns (selbst im ÖRR) sehe ich Tendenzen, die einem nur Angst machen können. Lanz (ZDF) lädt ständig AfDler ein und plagt Vertreter demokratischer Parteien mit dummen, nebensächlichen Fragen, Miosga (ARD) schafft es nicht, einer Weidel zu widersprechen, die haarsträubende Unwahrheiten von sich gibt. Die Verteilung der Talkshowgäste ist nicht ausgeglichen: und https://taz.de/Talkshowgast-Alice-Weidel/!6064904/
  3. -martin-
    5 Punkte
    Ja, vermutlich erleben wir gerade das größte Versagen der Medien weltweit. Es scheint gerade so, als wäre die Gleichschaltung (zumindest in den USA) bereits erfolgt.
  4. berndjetztmitxm
    Nabend Holger, 1.500,00 Euro wäre eine Idee, unter Tränen. Beste Grüße, Bernd
  5. XMbremi
    weinrot und beeehhsch???? Mistmistmist ...
  6. -martin-
    3 Punkte
    Apropos: Rep. Goldman on Elon Musk: "That is Banana Republic Shit"
  7. JörgTe
    Tapfer, Frank. Mir fehlen die Worte. Keine Völkerrechtsverletzung kann so drastisch sein, dass sie nicht von einigen Radikalen begrüßt wird.
  8. Nitsrekds
    3 Punkte
    Muss aber nicht. Das weiß ich aus der engsten Familie. Witwe (ungelernt, nur Hausfrau, Geld immer knapp auch als der Mann (nicht studiert) noch lebte, Hartz4 bzw Bürgergeld. Alle 3 Kinder studieren. Jura, Medizin und Psychologie. Die Kinder waren alle noch relativ jung, als der Vater starb (zwi 8 und 12). Bei der Generation meiner Eltern hat (nach-/kriegsbedingt) fast niemand studiert. Wir als Kinder viel, viel häufiger und unsere Kinder eh. Daher ist auch daran was dran, man muss als Eltern sein Schicksal nicht weitergeben. Natürlich hängt das auch viel von nicht änderbaren, äußeren Umständen, wie das Wohnumfeld ab.
  9. ajkon1
  10. Dr.Jones
    3 Punkte
    Bei leboncoin gibt's nicht mehr als drei Bilder.
  11. silvester31
  12. magoo
    2 Punkte
    Ehmt. Ohne Brett ist schlecht brettern ...
  13. berndjetztmitxm
    Ich habe keine Werkstatt mehr, es stecken um die 30.000 Euro drin, irgendwann muss man die Handbremse ziehen. Und meine bessere Hälfte, sie hats immer hingenommen, wenn wieder was reingesteckt werden musste, ist angefressen. Hausfrieden ist mehr wert, als jedes Auto.
  14. Jsnb590
    Update: Ich habe gerade geschaut ob der Zahnriemen mal gewechselt worden ist. Dabei ist mir was im Motorbereich aufgefallen, was dort mit Sicherheit nicht sein sollte 😄 https://streamable.com/9kealz @DerXsaraFahrer @bx-basis @Kroack @AXel-Fahrer @TorstenX1
  15. NonesensE
    Stellantis hat einen Testballon gestartet, Werbung im Navi einzubauen: https://techstory.in/stellantis-introduces-pop-up-ads-in-vehicles-sparking-outrage-among-owners/ Allein der Versuch ist eigentlich schon Grund genug, bei dem Laden nicht mehr zu kaufen. Dumm nur, dass ich kein Neuwagenkäufer bin und dementsprechend meine Entscheidung wenig Einfluss hat. Gerade in Deutschland mit den vielen Dienstwagen entscheidet der Fuhrparkleiter und wenn die Karren mit Werbung billiger sind, wird evtl der Markt damit geflutet. Man darf gespannt sein, wie sich das die nächsten Jahre / Jahrzehnte entwickelt.
  16. Frank M
    Das ist doch nichts anderes als die koloniale Geschichte weitererzählt. Wir, der "Wertewesten" bringen Demokratie und Wohlstand. Dabei gehts NUR ums Business. Der Satz ist ja wohl der Burner . Wie wäre es denn wenn man mal anerkennt das speziell die USA und auch Israel am entstehen des Islamismus mitverantwortlich sind. Iran , Irak , Afghanistan. Die arabische Kultur ist nunmal eine Andere . Und wie die Zionisten weit vor Gründung Israels selber richtig erkannt haben, werden die Araber das niemals akzeptieren.
  17. bx-basis
    2 Punkte
    Ich musste in nunmehr 27 Jahren BX nie einen HK säubern. Einen vorderen musste ich ersetzen wegen Durchrostung weil durch eine defekte Manschette Wasser eintrat. Der jüngst nach 20 Jahren Standzeit wiederbelebte BX hat nach Einbau neuer Schwingarmlager vorne wie hinten die korrekte Höhe ohne irgendwas einzustellen.
  18. Kugelblitz
    2 Punkte
    Martin, die Medien versagen nicht. Die machen das, was ihre Besitzer bzw. Geldgeber wollen. Im Falle von Springer ist das z.B. das Kleinreden der Energiewende und der Widerstand gegen die E-Mobilität (ganz platt und kurz neben vielen anderen Themen). Außerdem werden dort gerade kleine Themen übergroß gemacht und in den Fokus der Bevölkerung geschoben, nämlich das Thema Migration. Deshalb gehören Medien meiner Meinung nach in einer Demokratie in öffentlich-rechtliche Hand, damit eine gewisse Unanhängigkeit gewährleistet ist.
  19. magoo
    2 Punkte
    Ich fand "mclane" am besten. Aber gut.
  20. TorstenX1
    2 Punkte
    So fing´s bei mir auch an. Es kommt Werbung, also mache ich was anderes. Dabei vergaß ich immer öfter, daß ich ja eigentlich was spannendes im Fernsehen schauen wollte. Anfangs versäumte ich Teile der Sendung, dann vergaß ich sie ziemlich schnell völlig, schließlich schaltete ich den Fernseher gar nicht mehr an. Inzwischen habe ich meinen Fernseher seit rund 10 Jahren nicht mehr benutzt. Vor gut 2 Jahren wollte ich doch mal was sehen, kam aber weder mit der Inbetriebnahme noch der Fernbedienung mehr klar. Interessant fand ich gelegentlich Unterhaltungen auf Partys, bei denen ich lächelnd schwieg, weil es ausschließlich um Fernsehinhalte ging - zu denen ich genau nichts sagen konnte.
  21. -martin-
    2 Punkte
    Wir hatten vor langer Zeit mal jemanden im Forum, der auch in jedem zweiten Satz "Muttersöhnchen" erwähnte. Thorsten, bist Du das?
  22. -martin-
    2 Punkte
    Jetzt bekommen die rechten Medien so langsam kalte Füße. Wenn man Rechtschreibfehler und längst widerlegte Scheinfehler zum Thema macht und Sippenhaft betreibt, dann wird es peinlich für BILD, Nius, Springer und Co. Aber wahrscheinlich wirkt das.
  23. zitronabx
    Hätte noch ein 4hp20 aus einem y3 mit knapp 140tkm. Dir würde ich es schenken wenn du es abholst 😀
  24. berndjetztmitxm
  25. GuenniTCT
    Ich lehne das ja nicht grundsätzlich ab. Ganz im Gegenteil, eine nette Frau an meiner Seite würde mir sehr gut gefallen. In der Realität schaue ich mich öfters in meinem Freundes- und Bekanntenkreis um und denke mir, dass Single Dasein gar nicht so schlecht ist.
  26. sola fide
    Lieber Bernd, auch von mir große Anteilnahme. Ich verstehe Dich: Irgendwann hat man den Kaffee auf und einfach keine Lust mehr, noch mehr Geld zu investieren. Alles Gute!
  27. Andi
    Heute bin ich auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe einem DS7 begegnet. War wohl nicht mal ein Leihwagen mit seinem Hanauer Kennzeichen. Ganz in schwarz und mit diesen furchtbar aggressiven Tagfahrlichtern .... einfach schrecklich, völlig undenkbar, so eine Kiste zu fahren.
  28. **HD**
    1 Punkt
    mit den ganzen neumodischen Assistenzkram, die der Audi hat, fährt die Kiste doch auch alleine ..........
  29. Jensg
    Ja super, freut mich. Gute Fahrt weiterhin. Jens
  30. Karl Hunsche
    Geile Farbe und Preise: Nach umklappen der hinteren Sitze hinten 1059 Liter Platz.
  31. MatthiasM
    1 Punkt
    Als Reserve koennte er ja noch irgendetwas mit Goetz nehmen. Das transpotiert doch noch eine wenig subtile Botschaft
  32. XMbremi
    30.000??? Ach du Sch****. Aber ich stimme dir zu: der Haussegen ist wie immaterielles UNESCO-Welterbe: unschätzbar …
  33. -martin-
    Nach dem hervorragenden Vortrag von Christian Stöcker weiter oben, gibt es jetzt noch einen Vortrag aus der selben Veranstaltung von "Captain Futura". "Unsere Stromimporte sind ein Fliegenschiss"
  34. MB1976
    So, nun ist es endlich soweit. Ich habe mir schon im Oktober im Netz 4 einzelne 18" Roccastradas zusammengekauft und aufbereiten lassen. Montiert sind Michelin CrossClimate 2. Unglaublich, wieviel ruhiger der Wagen nun fährt, nachdem die unsäglichen Hankook Winterreifen auf 17" runter sind.
  35. Kugelblitz
    Vor allem müsste man mal Fahrzeuge mit etwa gleichem Erscheinungsdatum vergleichen. Z.B. den Hyundai Inster und den C3.
  36. magoo
    Nach meinem Wissen haben sie Gründe vorgeschoben, die Israel zunächst beheben müsste. Ich hoffe für die Geiseln es ist nur Hinhalte-Taktik. Wenn nicht mal die angekündigten 33 Personen der ersten Phase freikommen, dann war es das schon mit weiteren Verhandlungen. Wie auch immer, die Befürchtungen sind berechtigt, ich habe ebenfalls kein gutes Gefühl was die Freilassung weiterer Geiseln betrifft. Und ihren Zustand falls sie bis jetzt überlebt haben.
  37. GuenniTCT
    Ich habe da eine Vermutung.... 😉
  38. Karl Hunsche
    1 Punkt
    Die Bibel leistet keine Erklärungen . Sie löst nichts auf. Sie kann nichts erklären. Die Bibel ist ein Produkt eines Franchise Unternehmens.
  39. ajkon1
    1 Punkt
    Bobbele net Bobble.
  40. Ebby Zutt
    Das du es wagst mir eine Frage zu stellen, obwohl du bisher nie auf meine ( und die Anderer) geantwortet hast, ist schon eine Frechheit. Aber dumm muss ich dich nicht sterben lassen: Also in dem Artikel geht es um ein gaaanz anderes Thema, als um Stromerzeugung. Setzen, 6. Das tue ich nicht. Die großen Mengen kannst du streichen. Das Importieren übernehmen privatwirtschaftliche agierende* Konzerne zum Zweck der Gewinnmaximierung. Nur edf kann es sich als Staatskonzern leisten immer weitere Milliarden an Schulden anzuhäufen. Hier darfst du nachlesen: …Negative Großhandelspreise traten in 457 von 8.784 Stunden auf…** https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/ https://www.smard.de/page/home/topic-article/444/215556 *bevor du wieder mit der staatlichen EnBW kommst, dröseln wir es auf: ** Das ist natürlich wahnsinnig viel, es wird Europa in den Grunfesten erschüttern! Auf Santorin wackelt die Erde schon. Anbei zahlt der französische Steuerzahler den Abschlag für die Atomsubventionen, das sagt dort nur lieber keiner laut. Und anteilmäßig hat sich am Gesamtverhältnis der Importe ( also bei Atom ist das so, offshorewind legt erfreulich zu und wird tatsächlich bald die gefürchtete Grundlast übernehmen können) nix geändert. So, und wann antwortest du jetzt auf meine Fragen?
  41. Auto nom
    1 Punkt
    Das ist doch der Goldstandard in Deutschland. Es trifft fast immer die, die man am einfachsten einmachen kann.
  42. id_ds
  43. Gernot
    Nach einem Jahr sind die Wischergummis vermutlich noch OK, die halten heute länger als früher. Man sollte also angeben "Bitte die Wischerblätter nicht erneuern". Sonst wird das Öl gewechselt, der Händler sollte wissen, daß da ein SAE0W20 hineingehört, und das war es dann aber auch. Gernot
  44. phantomas
    Mal abgesehen davon, dass weder die Leitungen für Wasserstoff gebaut werden, noch aktuell die Gaskraftwerke entstehen, die auf Wasserstoff umgestellt werden können: Wir haben ein Stromdefizit, trotz starkem Rückgang der industriellen Nachfrage. Wenn wir also mehr Speicher haben, dann können diese sicher ab und zu den Export und Import von Strom reduzieren oder das Zuschalten von fossilen Kraftwerken verzögern und das Netz stabilisieren. Wenn wir ab und zu mal zu viel Strom produzieren. In der Regel sind wir aber zum Stromimporteur geworden und dann gibt es weder Strom zu speichern noch steht Strom zur Elektrolyse zur Verfügung. Eine Führungsrolle übernimmt Deutschland so sicher nicht. Wir sind abhängig vom Stromimporten und wir zeigen durch die Deindustrialisierung, dass mit teurem und dreckigen Strom keine zukunftsfähige Industrienation bestehen kann. Die Technologieführerschaft im Bereich der Kernkraft haben wir aufgegeben, die Produktion von Photovoltaik auch, bei der Ausschreibung von Wasserstoffstandorten durch die EU haben wir keinen Zuschlag erhalten. Da wir im Bereich Gebäude und Verkehr quasi keine Fortschritte erzielen, ist seit 20 Jahren der Anteil an fossiler Energie bei uns bei rund 80 Prozent am Gesamtenergiemix geblieben. Und diese Energie müssen wir zum Großteil importieren. In Zukunft kommt uns das teuer - wir müssen Emissionsrechte vom Ausland kaufen. Bis 2030 vermutlich für 20-25 Milliarden Euro. Teure Klima-Herausforderungen für Regierung - ZDFheute
  45. bx-basis
    Wenn bretthart dann ist da nichts mehr zu füllen.
  46. ajkon1
    Habs mal hier reingestellt wusste nicht wo sonst hin.
  47. p1000
    ABER, Dieser Positionsgeber mit seinem Gestänge muss wahrscheinlich eingestellt werden! Passt das Rückmeldesignal nicht zur tatsächlichen Stellung des Turbos, gibt es die nächste Fehlermeldung! In dem Turbo kann die Verstellung der Schaufelräder kurzzeitig klemmen, dann kann man nur den kompletten Turbo tauschen oder professionell überholen lassen. Das lässt sich in den Parametern vom Motorsteuergerät auslesen, der Soll/Ist -Wert muss plausibel sein. Grundvoraussetzung für die korrekte Steuerung des Turbos ist ein intaktes Unterdrucksystem/Magnetventil! Eine Vakuumpumpe mit Manometer wird zur Prüfung benötigt!
  48. p1000
    Oftmals ist es nur ein Problem der Ansteuerung, evtl. ein Unterdruckverlust oder das dazugehörige Magnetventil ist defekt?
  49. Icksemm
    du musst nach einem Dichtsatz für eine 044501... suchen. Die Reparatur ist kein Hexenwerk. Es sind drei Kolben unter den drei Deckeln. Die Deckel sind nur mit O-Ringen gedichtet. Im ausgebauten Zustand läßt es sich allerdings besser dran arbeiten.
  50. MB1976
    Lasst uns über das Design sprechen Zunächst, ich habe davon keine Ahnung. Ich betrachte Dinge mit meinem ganz normalen Auge, nicht mit dem Auge eines ausgewiesenen Designers. Dieser sieht Dinge, die ich gar nicht erkennen kann, da er in jede Linie etwas hineininterpretiert oder damit eine Aussage treffen will, die mich als Betrachter im Unterbewusstsein finden und treffen soll. Ich weiß, man bringt horizontale Linien an, um etwas gestreckter lassen und vertikale, um etwas gedrungener aussehen zu lassen. Außerdem gilt der Satz: ‘fällt einem Designer nichts mehr, macht er einen Kreis‘. So gesehen waren die Designer dieser Rückleuchte wohl ein wenig einfallslos… C6 ein Klassiker? Wieso war schon bei Markteinführung des Citroën C6 klar, dass es ein Klassiker wird? Was macht sein Design aus? Warum polarisiert er so sehr? Das ist eine vielschichtige Angelegeneheit, die ich aus meiner Sicht versuche zu analysieren. Hoffentlich komme ich dabei nicht so tief, dass er mir hinterher nicht mehr gefällt. Da ist zunächst die Heritage, wie der Engländer so schön sagt. Das Anlehnen an das reiche Erbe der Marke. Dabei ist das Erbe, zumindest was die schiere Anzahl verschiedener Exponate angeht, gar nicht so reich. Anders als bei Mercedes beispielsweise reden wir nur von drei direkten Vorgängern. DS CX XM und aus der Seitenlinie noch einem Sportcoupé, den SM. Allen gemein ist ein extrem langer vorderer und ein noch viel extremer kurzer hinterer Überhang. Die meisten Fronttriebler des lezten halben Jahrhunderts brauchen einen langen vorderen Überhang, da die Motoren meist noch vor der Vorderachse aufgehangen sind. Dies hat bei quer eingebauten Motoren wohl seine Notwendigkeit. Und so ist es auch beim C6. Trotzdem ist auf dem Bild recht leicht zu erkennen, dass der Vorbau auch ohne Not 30cm kürzer gestaltet hätte werden können. Wir reden von Radnabe bis vorn immerhin von 110 cm. Das muss also auch gestalterische Hintergründe gehabt haben. Und dieser ist aus der Silhouette dann auch recht leicht zu erkennen. Streckung, Streckung & nochmals Streckung. Mit zwei nicht unbedingt notwendigen horizontalen Linien wird dies dann auch noch betont. Erstens die Chromlinie sehr weit unten am Wagen (Zitat des DS – siehe oben) sowie die dezente Sicke beginnend am Ende des vorderen Hauptscheinwerfers, die hinten am Ende des Rades sanft ausläuft (Zitat XM). Die untere Fensterkante zählt nicht, die hat jedes Auto. Die Front ist fast noch brutaler, da man eine vertikale Scheinwerferform gewählt hat, um die zwei markanten aus dem Doppelwinkel auslaufenden Chromlinen so breit wie möglich zu bekommen. Auch die beiden dünneren Chromspangen im unteren Kühlereinlass haben zusammen mit den Nebelscheinwerfern wohl nur die Aufgabe, den Wagen breiter wirken zu lassen. Und diese Wirkung wird auch nicht verfehlt. Ich parke immer absichtlich in Fluchtrichtung. Die Ansicht von vorn ist wirklich schwer beeindruckend. Das Heck hat es aus designerischer Sicht nicht weniger faustdick hinter den Ohren – geht aber einen ganz anderen Weg. Den der Verschmälerung. Unglaublich viele vertikale Linien, beginnend mit den Rückleuchten, der Unterteilung des Stoßfängers bis hin zu den kleinen Lampen neben dem Kennzeichen sorgen für eine optische Verschmälerung der Heckansicht. Ich finde das fast die Schokoladenseite – auch noch aus anderen Gründen (siehe nächster Punkt). Irgendann muss man sich dann aber auch gesondert mit den Scheinwerfen beschäftigen, die bei den 6-Zylinder-Modellen sogar mitlenken. Und zwar so richtig. Nicht mit Einschalten des jeweiligen Nebelscheinwerfes, wie es jüngere Konzepte taten. Nein, sie lenken wirklich mit. Und das finde ich unter anderem auch so faszinierend an meinem Modell aus 2006. Es ist eine Zeit, in der Technik noch zeigen durfte, dass sie arbeitet. Man bekommt die Funktionen noch mit. Es ist nicht ein sich vollkommenes Zurückziehen in die Unauffälligkeit. Herrlich. Aber das nur am Rande. Zum Design der Scheinwerfer. Diese beinhalten sowohl vorn als auch hinten zusätzliche Positionsleuchten, die in Eurpa eigneltich unüblich sind. Deren Gestaltung und Umsetzung zeigt (nicht nur hier) den Willen Citroëns, wirklich etwas Besonderes auf die Beine zu stellen. Der Übergang der fließenden Seitenlinie in die wahrlich eigenwillig gestaltete Rückleuchte ist dann der Punkt, an dem sich spätestens die Geister scheiden. Die aufsteigende Chromlinie, die Form des hinteren Seitenfensters sowie der Übergang in die Rückleuchte mit derem bumerangförmigen Auslaufen (was im Heck zu einer senkrechten Heckleuchte führt) hat wohl bei der Gestaltung mehrere Monate in Anspruch genommen. Als der Wagen herauskam, fand ich das hässlich. Mittlerweile ist es, wie schon erwähnt die Schokoladenseite für mich. übertriebenes Zitat Die Heckscheibe habe ich bisher ausgelassen. Da komme ich mit einem Beispiel aus meiner Branche. Unsere Kunden geben Unmengen an Geld aus, um ihre Musik, mit der sie in den 70ern vor billigsten Kassettenrekordern aufgewachsen sind, mit einer der damaligen mithalten könnenden Begeisterung hören zu können. Da sie jetzt aber, nach jahrelangem Studium von Fachzeitschriften, intellektuell begriffen zu haben scheinen, wie Musik richtig wiederzugeben ist, können sie es mit billigem Equipment einfach nicht mehr genießen. Da ist ein psychologische Sperre drin. Und genauso verhält es sich mit der konkaven Heckscheibe des C6, die ein Zitat des CX ist. Aber eben nicht ein angedeutetes Zitat sondern ein um 10er-Potenzen übertriebenes. Dass das ganze die aerodynaische Funktion einer regenfreien Heckscheibe hat, kann ich einerseits bestätigen, gebe aber andererseits auch zu, dass es schlicht rattenscharf aussieht und mir die Funktion eigentlich wurscht ist. Citroëns Wille, etwas besonderes zu präsentieren Man hatte sich kurz vor der angewiderten Abstreifung des Doppelwinkels und Neuausrichtung im Premiumsegment hin zur Marke DS noch getraut, das Markenemblem auffällig herzuzeigen. Selbst auf den seinerzeit ausgelieferten Roccastrada-Felgen ist das Logo markant präsent. Das wurde bereits beim Facelift mit den dann montierten Atlantique-Felgen aufgegeben. Schade. Es ist klar der Wille zu spüren, eine Oberklasselimousine zu bringen, in der auch staatstragende Persönlichkeiten mit französischem Flair, elegantem aber auch mutigem Chic stilvoll vorfahren können. Vielleicht hat hier und dort noch die ein oder andere Konsequenz gefehlt. Aber an auffallend vielen Details ist der Wagen so anders, dass es einem Wunder gleich kommt, dass das Management die Produktion freigab. Stolpersteine Auf die Abdeckung der hinteren Räder, wie sie bei DS und CX üblich war, verzichtete Citroën ja schon beim XM und Versuche, diese von dritter Seite als Aftermarketlösung für den C6 anzubieten halte ich ehrlich gesagt ästhetisch für gescheitert. vergebene Chancen Die Designer haben viel Mut bewiesen. Definitiv. Und ganz klar sind sie für den Geschmack der frühen 2000er wohl auch übers Ziel hinausgeschossen. Das beweisen ja schon die Verkaufszahlen. Man hätte aber auch noch mehr machen können. Viel mehr. Vor allem im Innenraum. Der ist nämlich an Langeweile kaum zu überbeiten und hält auch einige wirkliche Katastrophen bereit. Bleiben wir aber noch kurz beim Exterieur. Die absolut genial angebrachten Blinker der DS oben an der auslaufenden Dachkante warten bis heute auf ein Zitat. Ebenso hätte eine Zweifarbigkeit, wie sie nur einmal als Sondermodell gebaut worden ist – zumal mit einem geschmackvolleren Kontrast als nur schwarz und weiß – eine weitere noble Note bringen können. Da erinnere ich gern an die Sakko-Bretter bei Mercedes, deren farbliche Abstimmung bis auf wenige Ausnahmen wirklich toll waren. Zum Interieur Hier stelle ich die Designstudie, den Lignage aus 1999 dem C6 gegenüber. Mehr braucht man dazu nicht mehr sagen. Da hat die Mannschaft ganz eindeutig den Mut verlassen. Sehr, sehr schade. Natürlich ist der C6 auch im innern eine Wohlfühloase, aber da wäre mehr drin gewesen. Gerade das absolut hässliche Zentraldisplay, das wirklich in Absolutheit deplaziert wirkt als auch das vollkommen langweilige Lenkrad sind ein Anblick des Grauens. Wenn sie einfach nur kommentarlos das Lenkrad des seinerzeitigen C4 verbaut hätten, wäre schon viel gewonnen gewesen. Nachfolger des Designs Jetzt kommt es ganz dicke und ich freue mich schon auf heftigsten Widersrpuch. Ich schaute mir neulich zwei Videos zum Mercedes EQS an. Eins von Alexander Bloch, ein anderes vom von mir so heiß geliebten Carranger. So schlimm es auch für den ein oder anderen sein mag. Schaut Euch eines der beiden Videos an, stellt die Augen leicht unscharf und ihr seht darin irgendwann den C6. Natürlich kann Mercedes die ganzen markenspezifischen Zitate von alten Citroën-Modellen nicht aufnehmen (wollen), aber ich fresse einen Besen, wenn die Designer nicht hinter vorgehaltener Hand zugeben, dass sie im Designprozess auch mal flüchtig ein Bild des C6 gesehen hatten. Interessant ist ja vor allem, dass der Carranger den EQS abgrundtief hässlich findet und sogar im Video bereits Tipps gibt, wie man die schlimmsten Sünden recht leicht selbst beheben kann. Andererseits war er seinerzeit vom C6 Testwagen so angetan, dass er sich im Nachhinein einen kaufte. So eng liegen Wohl und Wehe beieinander. Fazit Neue Lampentechnik, die Räder vielleicht auf 19-Zoll hochziehen, anständiges Interieur – aber bitte ohne vollflächige Bildschirme – und Du kannst den Wagen ansonsten unverändert genau so wieder auf den Pariser Autosalon stellen. Heute würde er vielleicht sogar verstanden werden.
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