Was mir persönlich schon ausreichen würde. 😉
Das glaube ich dir gern. Rein "fahrmäßig" gibt es bestimmt mittlerweile nicht mehr viel zu kritisieren. Mein ganz persönliches Problem an der Technik, ist die Umsetzung, wie sie halt stattfindet. Mir kann mir auf 'Teufel komm raus' kein Fahrzeug 'schmackhaft' machen, das im Schnitt teurer ist als ein Hybrid oder Verbrenner , und die Ursache dafür (der teure Akku), der gleichzeitig das schwächste Glied in der Kette ist, in Rechnung zu stellen. Der Akku ist nichts anderes in meinen Augen, als eine 'Tankladung' und hat nichts mit der Wertfindung des Fahrzeugs zu tun. Wenn Akku leer, dann wird zu einer Station, ähnlich einer Waschstrasse gefahren, wo der leere Akku ausgeklinkt und der volle eingeklinkt wird.Fertig 'getankt'. Solange dieses Konzept, das es bereits seit ca. 20 Jahren existiert, nicht mal ansatzweise im größeren Umfang versucht wird einmal flächendeckend anzubieten, halte ich mich bei E-Autos zurück, solange es geht. Das ist allerdings ausschließlich meine rein persönliches 'Ding' und meine Auffassung. Natürlich gibt es auch bei diesen Konzept viele Wenns und Aber. Es gibt kein perfektes System. Aber von vornherein solche Konzepte in den Boden zu stampfen, finde ich irrsinnig. Nur mal so, als Handwerker: Wenn der teure Makita Akkuschrauber, der Akku alle ist, muss der komplette Schrauber an eine Steckdose für 3-4 Stunden gehangen werden, oder man muss ihn nach Makita zum Akkutausch einschicken, für teures Geld. Hat sich dieses Konzept durchgesetzt? Oder tauscht man den leeren Akku einfach selbstständig vor Ort aus und arbeitet zeitnah weiter?
In der Fahrzeug Technik undenkbar, Frevel, soviel Akkus gibt es nicht.... Aber, aber, aber... Den Gedanken im Keim ersticken. Es gibt ja mittlerweile Schnell Ladestationen, etc.kommt dann z. B. als Argument. Wenn der Akku so gut wie leer ist, wird die Kiste verkauft, und der Käufer darf den Akku tauschen lassen ( für "kleines Geld" ). Oder die Mühle wird verschrottet, weil es sich nicht mehr lohnt. Echt nachhaltig sowas.