www.zeit.de/politik/Afd/srebrenica-voelkermord-gedenken
"Alexander Wolf kritisierte die Einstufung des Kriegsverbrechens als Genozid und begründete dies folgendermaßen: "Die Serben erschossen dort Männer, verschonten grundsätzlich Frauen und Kinder." Die Erinnerungskultur, die man dem "ohnehin fragilen" Staat Bosnien-Herzegowina von außen aufzwinge, trage nicht zur Besänftigung der Spannungen im Staat bei."
"Sein Parteikollege Martin Sichert nutzte seine Rede vor allem, um Stimmung für innenpolitische Themen zu machen. "Was im Großen im Jugoslawien-Krieg zu sehen ist, kann man im Kleinen heutzutage auf nahezu jedem Schulhof in Deutschland erleben", sagte der AfD-Politiker. "Srebrenica mahnt uns, Multikulti zu beenden, bevor es zu spät ist."
--> Namen sind mit entspr. Redeausschnitten von Afd-Yt-Video hinterlegt.