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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 09.08.2025 in allen Bereichen

  1. ACCM Martin Klinger
    Aus aktuellem Anlass hab ich die Bilder hier neu eingepflegt. Dabei ist mir etwas aufgefallen: Diese Reise ist 13 Jahre her, die DS war damals 38 Jahre alt, und ich fand das sehr sehr alt! Ich habe vor, nächste Woche mit dem BX 16V zu den Citrodays zu fahren. Der ist 36 Jahre alt. Und ich finde das überhaupt nicht alt. Ich würde nicht einmal spontan sagen: "Ich fahre mit dem Oldtimer da hin!" Seltsam, oder?
  2. Koelner
    Ja …. aber hier wird Intern die erste Version als C5 I bezeichnet (bis 2004), deren Facelift als C5 II (bis 2008) und alles danach bis 2017 als C5 III. Das Problem mit den gebrochenen Wellen tritt ausschließlich beim C5 II auf.
  3. magoo
    Kleines Feedback: Lese hier nur mit aus allgemeinem Interesse an Citroën Themen und finde den Thread sehr sympathisch Merci.
  4. FouR16 et BX
    Wir fahren unseren C5 140 HDI mit nun 244tkm bis nix mehr geht. Das kann bedeuten: Unfall, sehr große Reparaturen z. B Motorschaden, Getriebeschaden und ähnliches. Ansonsten wird er gefahren, bisweilen haben wir wirklich keine Probleme, selbst an den Achsen ist noch kein Teil gewechselt( Stahlfederung). Rost ist auch kein Thema. Ich muß sagen, daß dieser Wagen unser bester Kauf war, den wir je getätigt haben. Wir hatten noch nie ein solch zuverlässiges Fahrzeug.
  5. Ebby Zutt
    Wird auf Tagesschau wörtlich zitiert: "Anstatt den gerechten Krieg Israels gegen die Hamas zu unterstützen, die den schrecklichsten Angriff auf das jüdische Volk seit dem Holocaust verübt hat, belohnt Deutschland den Terrorismus der Hamas durch ein Waffenembargo für Israel" sieh an, noch ein gerechter Krieg und wieder den Holocaust als Argument. Ziemlich platt und durchschaubar.
  6. xantiboy
    Danke für die Blumen - eine offene Mitwirkung in diesem Faden ist ausdrücklich erwünscht. Alle können am Informationsaustausch voneinander profitieren. Vor allem die SM Modelle von Mont Blanc sind extrem empfindlich und als Spielzeugmodell hatten die Kinder vor 55 Jahren nicht selten kurzlebigen Spaß daran. Gesprungene Front- oder Heckscheiben, abgebrochene Fahrertüren oder gerissene und verbogene A-Säulen, waren bei den einfachen Ausführungen der Anfang vom Ende und das Objekt landete im Mülleimer. Von den mechanisch-elektrischen Modellreihen reichte ein Fall aus Tischhöhe in den dysfunktionalen Zustand der Lenkung (Teleguide) und/oder gesprungene Leiterbahnen, kalte Lotstellen , IC ( Poste de Radio / Radioguide) , die ich an zahlreichen Verkaufsangeboten der letzten 10 Jahre feststellen konnte. Bei Modellen dieser Art war der Vermerk "wurden auf Funktion nicht getestet" eine charmante Umschreibung eines Fehlers. 😉
  7. Juergen_
    Ach Phantomas, wenn ich über deine Möchtegern-Parodien wenigstens lachen könnte - Aber nein, es ist traurig.
  8. Higgins*
    Wenn man den Filter etwas verformt und hinter dem Gaspedal entlangschlängelt geht es eigentlich ganz gut. Das Heizungsrohr hat einen Bajonettverschluss, mit dem man es wieder anbringen kann. Das sitzt dann automatisch in der richtigen Richtung.
  9. Auto nom
    https://taz.de/Film-ueber-Verschwoerungstheoretiker/!6102703/
  10. EntenDaniel
    2 Punkte
    Auf der Arbeit war vor einigen Jahren eine Diskussion, wegen eines großen Nadelbaumes, der mit seinen Nadeln ein bißchen die Abtankfläche berieselte. Irgendwann setzte sich durch: der Baum muß weg. Während des Baumfällens wurde ich gefragt, warum man einen so gesunden Baum fällt. Meine Antwort:"Weil einige zu faul sind 1-2x im Jahr die Abtankfläche zu reinigen". Er wendete sich kopfschüttelnd ab und ging. Ironie des ganzen: da jetzt kein Schatten mehr auf die Fläche fällt, setzt sich in fast allen Fugen Gras und Moos fest..... 😂
  11. Karl Hunsche
    2 Punkte
    Ich möchte die Erklärung von Frauke Brosius-Gersdorf hier im Wortlaut einfach nur verbreiten. Nicht, weil ich mit all ihren Positionen übereinstimme. Darum geht es auch gar nicht. Sondern, weil sie in diesen Zeilen einen staatsbürgerlichen Ernst, eine juristische und politische Seriosität, früher hätte man wohl gesagt: eine sittliche Reife, an den Tag legt, die es in der Union der Schäubles, Lammerts und Geisslers mal gegeben haben mag, die man dort aber in den Tagen von Merz, Spahn, Dobrindt und Söder schmerzlich vermisst. --- «Verzicht auf Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts 1. Nach reiflicher Überlegung stehe ich für die Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr zur Verfügung. Mir wurde aus der CDU/CSU-Fraktion – öffentlich und nicht-öffentlich – in den letzten Wochen und Tagen sehr deutlich signalisiert, dass meine Wahl ausgeschlossen ist. Teile der CDU/CSU-Fraktion lehnen meine Wahl kategorisch ab. Zudem droht ein Aufschnüren des „Gesamtpakets“ für die Richterwahl, was die beiden anderen Kandidaten für das Bundesverfassungsgericht gefährdet, die ich schützen möchte. Auch muss verhindert werden, dass sich der Koalitionsstreit wegen der Richterwahl zuspitzt und eine Entwicklung in Gang gesetzt wird, deren Auswirkungen auf die Demokratie nicht absehbar sind. Die SPD-Bundestagsfraktion hat bis zuletzt an mir festgehalten. Sie stand uneingeschränkt vor und hinter mir. Für sie ist es eine Prinzipienfrage, dem Druck unsachlicher und diffamierender Kampagnen nicht nachzugeben. Großen Zuspruch und Rückendeckung habe ich auch von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie von der Bundestagsfraktion Die Linke erhalten. 2. Nach dem TV-Gespräch mit Markus Lanz hat sich die Berichterstattung in den Medien deutlich versachlicht und wurde sie ganz überwiegend inhaltlich geführt. Der CDU/CSU-Fraktion ist es dagegen nicht gelungen, sich mit meinen Themen und Thesen inhaltlich auseinanderzusetzen. Eine Einladung in eine Fraktionssitzung hat sie bis zuletzt nicht ausgesprochen. Stattdessen wurde mir vorgehalten, dass ich im Zusammenhang mit dem Schwangerschaftsabbruch folgenden Satz geschrieben habe: „Es gibt gute Gründe dafür, dass die Menschenwürdegarantie erst ab Geburt gilt.“ Abgesehen davon, dass dieser Satz Ausdruck wissenschaftlicher Freiheit ist, die durch meine Nichtwahl sanktioniert wird, wurde die Begründung für diesen Satz nicht zur Kenntnis genommen. Nochmals zum Dilemma: Da die Menschenwürdegarantie nach herrschender Meinung nicht abwägungsfähig ist, wären bei Geltung der Menschenwürdegarantie für den Embryo ab Nidation Konflikte mit den Grundrechten der Schwangeren nicht lösbar. Ein Schwangerschaftsabbruch wäre dann unter keinen Umständen rechtmäßig, auch nicht bei Gefährdung des Lebens der Frau. Es ist aber bestehende Rechtslage, dass ein Abbruch bei medizinischer (§ 218a Abs. 2 StGB) und kriminologischer (§ 218a Abs. 3 StGB) Indikation legal ist. Die verfassungsrechtliche Lösung kann denklogisch nur sein, dass entweder die Menschenwürde abwägungsfähig ist oder für das ungeborene Leben nicht gilt. 3. Die ablehnende Haltung von Teilen der CDU/CSU-Fraktion wegen meiner Position zum Schwangerschaftsabbruch steht im Widerspruch zum Koalitionsvertrag. Es ist paradox, jemanden wegen einer Position abzulehnen, die man selbst vertritt. Da der Koalitionsvertrag von Kostenübernahme „durch die gesetzliche Krankenversicherung“ spricht, bezieht sich die vereinbarte Erweiterung der Kostenübernahme nicht auf eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung durch die Länder für sozial bedürftige Frauen. Eine Erweiterung der Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung setzt aber voraus, dass der Schwangerschaftsabbruch in der Frühphase der Schwangerschaft rechtmäßig, d.h. legal ist. Der Koalitionsvertrag geht also selbst von einer Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in den ersten Wochen der Schwangerschaft aus. 4. Medien, insbesondere Leitmedien, sind Eckpfeiler unserer demokratischen Ordnung. Zum professionellen Journalismus gehören sachlich fundierte, auch in zugespitzter Form geführte Kampagnen; Desinformation und Diffamierung hingegen nicht. Erstaunlich ist, dass im Politik-Teil (nicht: im Feuilleton) eines Qualitäts- und Leitmediums einzelne Journalisten (nicht: Journalistinnen) zunächst „Speerspitze“ eines ehrabschneidenden Journalismus waren. So wurde im Blatt das Narrativ einer „ultralinken“ „Aktivistin“ geprägt, obwohl die Verantwortlichen wissen mussten, dass hiermit ein wirklichkeitsfremdes Zerrbild gezeichnet wird. Der Kampagnencharakter manifestierte sich auch in Artikeln über meine Position zum Schwangerschaftsabbruch. Obwohl die Verantwortlichen – teilweise Juristen – wissen müssen, dass es in der Rechtswissenschaft nicht nur um Ergebnisse, sondern vor allem auch um die Argumentation und Begründung geht, haben sie – zumal teils unvollständig bzw. falsch – lediglich Ergebnisse dargelegt („Menschenwürde erst ab Geburt“), nicht hingegen die dafür genannte rechtsdogmatische Begründung und das rechtswissenschaftliche Dilemma. Dies kann nicht dem Anspruch eines Qualitätsmediums entsprechen, das gerade in Juristenkreisen Verbreitung und Wertschätzung genießt. Die veränderte Berichterstattung im Blatt in der letzten Zeit könnte Ausdruck einer entsprechenden Selbstreflektion sein. Die Medien tragen besondere Verantwortung für das Gelingen und die Erhaltung der Demokratie. 5. Dass die diskurserweiternden und demokratiestärkenden Möglichkeiten des Internets mitunter zur Verbreitung von Fakenews und Schmähungen missbraucht werden, ist nicht neu. Neu und bedrohlich ist jedoch, dass sich in sozialen Netzwerken organisierte und zum Teil KI-generierte Desinformations- und Diffamierungskampagnen Bahn brechen zur Herzkammer unserer Demokratie, dem Parlament. Von politisch verantwortlichen Funktionsträgern wie Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion, die für bürgerliche Werte wie Anstand, Respekt und Verantwortungsbewusstsein stehen, darf und muss man erwarten, dass Grundlage ihrer Entscheidung nicht ungeprüfte Behauptungen und Stimmungen, sondern Quellen- und Faktenanalysen sind. Die Politik muss gegenüber von bestimmten Seiten geführten Kampagnen „Resilienz“ zeigen. 6. Lässt sich die Politik auch künftig von Kampagnen treiben, droht eine nachhaltige Beschädigung des Verfahrens der Bundesverfassungsrichterwahl. Die fachliche Kompetenz als zentrales Entscheidungskriterium darf nicht von öffentlichen Diskussionen über vermeintliche politische Richtungen oder angebliche persönliche Eigenschaften überlagert werden, zumal wenn diese ohne Tatsachenbezug erfolgen. In Zukunft sollte das Verfahren der Richterwahl mit mehr Verantwortungsbewusstsein praktiziert werden. 7. Mein Verzicht auf die Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts wird viele Menschen enttäuschen, die mir geschrieben und mich – bis zuletzt – zum Durchhalten aufgefordert haben, weil sich unsachliche und diffamierende Kampagnen nicht durchsetzen dürfen. Durchhalten macht aber nur Sinn, wenn es eine reelle Wahlchance gibt, die leider nicht mehr existiert. 8. Mein großer Dank gilt allen, die mich in den letzten Wochen nachdrücklich unterstützt haben. Die SPD-Bundestagsfraktion stand fest an meiner Seite. Das Gleiche gilt für die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und für die Bundestagsfraktion Die Linke. Auch einzelne Vertreter der Unionsfraktion sind mir fair, sachlich und respektvoll gegenübergetreten und haben mir den Rücken gestärkt. Sehr gefreut hat mich die Solidarität von vielen Kolleginnen und Kollegen. Besonders berührt haben mich Tausende von Mails aus allen Teilen der Gesellschaft im In- und Ausland, die mir auf sehr persönliche Weise zugesprochen und beigestanden haben. Ihnen allen sei versichert, dass ich mich weiterhin für die Werte unseres wunderbaren Grundgesetzes einsetzen werde.» Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. Potsdam, 7. August 2025
  12. c6saab
    Meine beiden C5 haben jetzt 208000 km (neu gekauft 12/14) und 195000km (neu gekauft 1/17) auf dem Zähler. Ich fahre beide noch immer sehr gerne. Sie sind scheckheftgepflegt und was kaputt ist, wird sofort mit Originalteilen (so verfügbar) repariert. Mit dieser Art der Pflege halte ich seit 28 Jahren und 464000 km meinen BMW 523i am Leben und problemlos am Laufen. In allen drei Fahrzeugen fühle ich mich stets wohl und konnte bei vielen Probefahrten aus den Bereichen "alles zwischen E-Klasse/5er BMW et al und C5/Passat" nichts finden, was einen ausreichenden Kaufimpuls ausgelöst hätte. Diese Art der Fahrzeughaltung (neu kaufen, gut warten und alles richten lassen, fahren bis zum großen Motorgau)halte ich für extrem nachhaltig (leider hat sich mein C6 bei 165000 km durch Motorschaden entzogen). Meine Frau und ich spulen mit dem Trio 45-50 Tkm pro Jahr ab. Steht ein C5 wegen fehlender Servolenkungsleitung und nötiger Nachfertigung 3 Monate hält der BMW Oldie die Stellung. Die Reparaturkosten des Trios liegen unter den Wertverlusten von zwei neuwertigen Fahrzeugen vergleichbarer Klasse. Ersatzteilprobleme 30 Jahre alter BMW: bisher alles immer nach spätestens 48h beim Händler. C5/C6 Warte-/Organisationszeiten von bis zu 2-3 Monaten. Ist dies das einzige Fahrzeug: unzumutbar und ohne Zukunft. In meinem System bisher gut machbar, da noch nie beide C5 gleichzeitig längeren Standbedarf hatten. Stirbt ein C5 gibt es den neuen Skoda Superb Kombi mit voller Hütte oder einen Mercedes EQE Jahreswagen oder einen Volvo V60/90.Der C5X ist für mich raus: 3 Zylinder Zeitbombe oder für meine Fahrprofile unzureichender Hybrid. Weiterer Ausschluß C5X: wenn ich einen Chinesen will, dann kaufe ich direkt einen Chinesen. Ersatzteilversorgung wird für den C5X außerdem extrem schnell ein Problem werden. Wenn heute Mittag einer meiner drei Oldies einen Motorschaden erleidet? Dann kaufe ich mir Montag einen der ca. 30 tageszugelassenen Peugeot 508 HDI SW in mobile.de für unter 30.000 Euro und fertig. Die wurden wenigstens in Mulhouse produziert. LG
  13. Ebby Zutt
    Sicher nicht. Nur ist das in der aktuellen Situation kein Grund bei der israelischen ( stramm nationalistisch bis extrem rechten) Regierung Gesäßakrobatik zu treiben. Und wir vergessen auch nicht Basel ( und weiter ausbreitend in Zentraleuropa) 1349, 1881 in Russland (u.A. Kiew),… Anbei vergessen wir auch nicht über 200000 ( manche Quellen sprechen von bis zu 500000) Sinti & Roma, Es ist schwierig, die genaue Anzahl der Personen zu ermitteln, die infolge der NS-Politik getötet wurden. Es wird geschätzt, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg zwischen 1,8 und 1,9 Millionen nicht-jüdische polnische Zivilisten töteten. Darüber hinaus ermordeten die Deutschen mindestens 3 Millionen jüdische polnische Staatsbürger... (Quelle zu letzterem: https://encyclopedia.ushmm.org/content/de/article/polish-victims ) Die sind dann also zumindest mit(schuldig)? Und bitte wer hat den Gaza hermetisch abgeriegelt? Wie soll dann aus dem Jemen oder Sudan (kleiner Seitenhieb) dann etwas bei den Hungernden ankommen? Was dann dazu führt, das alle aus diesem Kulturkreis unter Generalverdacht stehen? So wie 1968 die ~10% der Studenten, welche in D demonstrierten, da waren plötzlich alle Studenten schwer verdächtig.
  14. Frank M
    Zafa Ertem : Wir alle kennen es aus Hollywood. Da gibt es das ultimative Böse – ein System, das besetzt, ermordet, unterdrückt, foltert. Und was passiert dann? Die Welt wacht auf. Die Avengers kommen zusammen. Die freien Völker von Mittelerde verbünden sich gegen Mordor. Sie kämpfen Seite an Seite. Für Menschlichkeit. Für Gerechtigkeit. Und am Ende wird das Böse gestürzt – seine Anführer landen vor Gericht. Aber das ist Hollywood. In der Realität sehen wir das ultimative Böse live und in Farbe. Wir sehen Kinder wie Amir, die barfuß zwölf Kilometer laufen, um ein paar Linsen zu bekommen – und dann erschossen werden. Wir sehen zerstörte Städte, Millionen hungernde Menschen, Trümmer über Trümmer – und einen militärischen Apparat, der gezielt Zivilisten trifft. Und was macht die Weltgemeinschaft? Nichts. Kein Völkerrecht. Keine UNO-Einheit. Keine Allianz der Gerechtigkeit. Nur Schweigen. Relativieren. Wegschauen. Aber machen wir uns nichts vor: Die Täter heißen nicht „die Juden“. Im Gegenteil: gläubige, friedliche Juden protestieren auf der gesamten Welt – und werden selbst von Netanyahus Polizei oder seine Handlanger niedergeknüppelt. Und die Täter heißen auch nicht „die Muslime“. Denn Gruppen wie IS, Al Kaida oder Hamas sind keine Verteidiger des Islam – sie sind seine Schande. Sie töten hauptsächlich Muslime, unterdrücken Frauen, vernichten das, was heilig ist. Es ist nicht Religion, die hier kämpft. Es ist Macht. Gier. Fanatismus. Israel hat die Waffen, das Geld, den Rückhalt der Supermächte. Hamas das Elend, die Gewalt, den blutigen Zynismus. Und in der Mitte: Millionen Unschuldige – jüdische, muslimische, christliche, atheistische Menschen, die einfach in Frieden leben wollen. Wo sind die echten Avengers? Wo sind die mutigen Regierungen, die sich auf Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit berufen? Die Geschichte wird sich erinnern. Nicht nur an die Täter – sondern auch an jene, die geschwiegen haben.
  15. wolke 7
    Geschafft, rechtzeitig zum nun endlich Fahrt aufnehmenden Sommer geht die Klima wieder. Ich habe mir für 65 Euro den Satz mit Spule, Riemenscheibe und Mitnehmerscheibe bestellt dazu einen Abzieher für 20 Euro. Vorher noch mal die Spulen gemessen, neu ca. 3,8 Ohm, alt 0,0 Ohm. Einer der vier Schlüssel für die Flex passte zum Halten der Scheibe um die Mutter zu lösen, ab wollte sie erst nicht. Von allen Seiten immer wieder mit dem Schrauber rein und gehebelt, kleinen Abzieher drauf und dann fiel sie mir einfach entgegen, 1 Stunde später. Die Riemenscheibe war kein Problem, rutschte fast von allein runter und hatte auch ein klein bisschen Spiel. Diese Sicherungsklammern kosten auch ein weinig Nerven, zu wenig Platz zum hantieren. Es passte nicht alles, den Stecker musste ich von der alten Spule an die neue löten und die Unterlegscheibe der Kupplung war zu dünn, damit hätte es ständig geschliffen. Eine etwas dickere war nötig. Und beim Riemenspanner haben die ja mal richtig mitgedacht, mit einer 30er Nuss entspannen, und rechts ist ein Stift mit Feder zum einrasten und halten. Toll, der THP ist ja sonst nicht gerade für seine Freundlichkeit gegenüber Schraubern bekannt. Somit war das eine zeitwertgerechte Reparatur, Beim 406 vom Sohn war es ein Relais in der BSI für 2,50 Euro, hier eigentlich nur die Spule bei der wohl die Schmelzsicherung durch war.
  16. bx-basis
    Selbst mit der korrekten Teilenummer aus dem originalen Katalog kann man nicht 100% sicher sein im freien Handel das korrekte Teil zu bekommen.
  17. xantiboy
    Ich habe mir doch den SM Mont Blanc Radioguide auf leboncoin gegönnt, weil ich endlich mal die funktionierende Technik "inspizieren" wollte.
  18. ACCM Freddy
    Das ganze (optische) Enten-Tuning der 80er war doch daneben...
  19. ACCM Martin Klinger
    TEIL 3: Und wieder umwerfende Eindrücke: Eine Panoramaansicht einer herrlichen kleinen Bucht auf der Hebrideninsel North Uist: Auf diesen Inseln waren wir nicht im eigenen Auto unterwegs, sondern mit Kleinbussen, die von Fähranleger zu Fähranleger fahren. Perfekt getimet, so dass man nie länger als 5 Minuten warten muss! Die nächste Bucht. Solche Strände hätte ich in der Südsee erwartet, aber doch nicht an der Atlantikküste im Norden Schottlands! Mit einer noch kleineren Fähre geht es auf die nächste Insel, Lewis: Auch hier gibt es fantastische Ecken. Zurück auf Skye. Mit dem Auto geht es am letzten Tag auf der Insel über weitere einspurige Straßen Richtung Süden. An dieser gemütlichen Bucht liegt die Tallisker Whisky Destillerie: ...wie der Blick in die Gegenrichtung zeigt: Ein geführter Besuch in der laufenden (!) Destillerie ist ein unvergessliches Erlebnis. Während wir auf unsere Führung warteten, erschien ein Grüpplein Cross-Enten aus der Bretagne auf dem Besucherparkplatz. Ja, allmählich merkte man auch auf Skye, dass das ICCCR zu Ende gegangen war. Auf der Weiterfahrt bemerkte ich einen CX und eine DS am Parkplatz. Ich hatte kaum den Motor abgestellt, als sich ein Schweizer Break in gris kandhahar und mit US-Schnauze dazugesellte. Im Gespräch erfahre ich, dass ein französischer Traction-Avant-Club das ICCCR in Harrogate so wie wir genutzt hat, um die jährliche gemeinsame Ausfahrt durch Schottland zu organisieren. So sollen sich auf Skye um die 50 „Gangster“ aufhalten. Vier davon sind uns immerhin noch begegnet. Landschaften wie gemalt: Zurück auf dem, nunja, "Festland", bzw. "Mainland", wie es hier heißt. Bevor es auf die Heimreise geht, legen wir noch einen Tag Verschnaufpause in Glasgow ein. Von dort aus geht es am Samstag Richtung Süden: Mit der 19h25-Fähre setzen wir über nach Calais: Am Sonntag, bei teilweise 36°C, überwinden wir dann den letzten "Rest" bis nach Hause. Knapp 4.700km in fast zwei Wochen, und das ohne Pannen! Wir sind schon ein bisschen stolz. Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt! Es war eine fantastische Reise! Grüße von Martin und Ursula
  20. ACCM Martin Klinger
    Wenn man schon so weit in den Norden fährt, wo sich Harrogate (Yorkshire) befindet, warum dann nicht noch eine Woche Schottland dranhängen? Und eigentlich ist doch unsere DS 23 fit genug für diesen Trip, oder? Das waren unsere Gedanken zum Thema ICCCR 2012! Um es gleich vorweg zu sagen: Das 15. ICCCR war große Klasse, keine Frage. Aber erst die Weiterreise machte den besonderen Reiz dieser Reise aus. Eindrücke? Gigantisch, unvergesslich. Verluste? Nunja, "Schwund gibt's immer", pflegt ein Kumpel von mir zu sagen. In unserem Fall: Zwei Reifen, ein Pallas-Felgendeckel, etwas Lack an der Karrosserie an zwei Stellen (der Campingtisch sollte besser mit einer Gummileiste versehen sein...), ein Campingstuhl. Noch nicht errechnet: Verbrauch über die insgesamt 4676 km. Dürfte aber bei 10,5 bis 11 l / 100km liegen. Geschätzt. Hier die gefahrene Route: Am ersten Tag ging es bis Calais, mit der ersten Fähre am nächsten Morgen nach Dover. Die Kreidefelsen begrüßten uns im Morgenlicht: Als letzter auf die Fähre gekommen: Am frühen Nachmittag des Mittwochs kamen wir bereits in Harrogate an und bauten - Premiere! - unser neues Zelt auf. Anmerkung: Der Kofferraum war allein mit der Campingausrüstung gut gefüllt! Seit meinem letzten Campingurlaub hat sich einiges getan: Zelt, Luftmatratzen, Schlafsäcke... in einer mir ganz neuen Qualität! Die Familienfahrten in den 80ern, meine Güte, was war das alles provisorisch verglichen mit dem heutigen Angebot! Rechts im Bild: der besagte Klappstuhl. Das Einzige, was wir nicht neu gekauft hatten. Ein Werbegeschenk. Nun ja, immerhin bot er mir zwei Tage lang eine Sitzgelegenheit. Am Ende des ICCCR ist er dann im Restmüllcontainer gelandet. Die Leere auf dem Bild täuscht: Das war der Abend VOR der eigentlichen Eröffnung! So allmählich füllte sich der Campingplatz. Wer nicht auf eigenen Beinen anreisen konnte/wollte, wurde immerhin standesgemäß hergebracht: A propos standesgemäß: Wenn das mal nicht gemütlich aussieht! Im Netz finden sich ja bereits die ersten Bildergalerien, daher beschränke ich mich auf das Wesentliche. Das Conservatoire war sehr spendabel: Der Typ G, ein Mini-Hy auf Entenbasis (Motor), der jedoch zugunsten der AU-Ente (später AK etc...) nicht gebaut wurde: Coccinelle ("Käfer"), eine besonders windschnittige Studie aus den 50ern: Sieht aus wie eine DS, hat aber den Maseratimotor des SM und auch sonst ein paar "leistungssteigernde Maßnahmen" erhalten: Der C60, meiner Meinung nach nicht gerade Bertonis Meisterwerk. Eine frankensteinsche Mischung aus DS und Ami 6: Voilà , der TPV, die Ur-Ente. Dass ich den nochmal in Echt sehen durfte... Im Freigelände. Die bekannte Replika des Renn-SM. Es soll sogar noch einen geben, in Deutschland. Ein von Clabot eingekleideter Traction Avant. Pebble Beach verdächtig? Der allerälteste. Typ A von 1919 oder 1920: Leider waren sehr wenige "Propulsion" (Hecktriebler) vor Ort, vielleicht ein Dutzend. Da freu ich mich schon auf die Eurocitro nächstes Jahr! Rosalie: Ähm, wenn sich jemand hier angesprochen fühlt, bitte melden... 😉 Ein ultrararer GS Basalte: Ähm, ja, was soll ich dazu sagen. Ein Engländer kauft und restauriert einen Merlin-Panzermotor, montiert ihn auf einen Anhänger und lässt ihn auf solchen Shows zur allgemeinen Freude laufen. Ich finde es klasse, wenn Leute ihren Spleen so pflegen! Und ja, es stinkt, raucht und macht ordentlich (!) Lärm!! Was diesen Zeitgenossen derart verdrießlich macht, habe ich leider nicht rausgefunden. Von der Merlin-Machine war er jedenfalls weit genug weg. (Wenn ich das richtig verstanden habe, war das eine Greifvogel-Ausstellung eines regionalen Tierparks bzw. Vogelparks. Gegen eine kleine Spende konnte man eine Eule auf den Arm nehmen. Oder so.) Dieses Bild ist eine Ausnahme. Leider waren die anderen Autos ziemlich ungeordnet rumgestanden, so dass man selten mehr als 3 von einem Typ nebeneinander sah. Somit wirkte der Parkplatz etwas chaotisch. Bei der Abfahrt am Samstagmorgen überraschte uns noch auf dem Campingplatz ein platter Reifen. Allem Anschein nach ein Riss durch Überalterung des Gummis. Glück im Unglück: So viele helfende Hände wie auf einem Citroen-Welttreffen kann man sich sonst nur wünschen! Dabei stellte sich noch heraus, dass der typische DS-Wagenheber bei uns seit dem Neuaufbau fehlte. Also einen kurzen Abstecher bei Dirk Sassen, bevor es endgültig losging. Eine weise Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte! Aber nun geht's in einem großen Sprung nach Schottland. Am Samstag packten wir unser Zelt ein und fuhren weiter nach Moffat, um dort das "Moffat Water Valley" zu bewandern, wofür beim letzten Schottland-Urlaub leider zu wenig Zeit war. Dieses Mal hatten wir zwar Zeit, aber ich hatte wohl was Falsches gegessen, und nachdem mich das Frühstück beim Aufstieg auf die "Grey Mare's Tail"-Wasserfälle wieder verlassen hatte, beschlossen wir, das richtige Bergwandern wiederum aufs nächste Mal zu verschieben. Stattdessen wollten wir ergründen, was das umfangreich angekündigte "Moffat Sheep Race" zu bedeuten hatte. Nunja, viel schlauer als vorher sind wir nicht. Wir warteten geduldig eineinhalb Stunden. Endlich hieß es, es ginge los. Dann galoppierten vier oder fünf Schafe mit Strickpuppen auf dem Rücken 150m durch den Ort, angetrieben von einem kleinen Jungen. Dann wurde das Gitter wieder geöffnet, und wir beschlossen, den Rest der Veranstaltung den Einheimischen zu überlassen. Am nächsten Tag: Weiterfahrt nach Montrose, an der Ostküste Schottlands. Dabei kamen wir an der berühmten, von Fontane "verdichteten" "Brück' am Tay" vorbei.
  21. ringelhuth
    Hallo DS-Freundinnen und Freunde, weiß schon, von "auf der Straße" kann hier nicht die Rede sein, und hier handelt es sich, von fern gesehen, auch noch um einen Unfallschaden, dennoch wollte ich Euch das Foto von dieser traurigen DS nicht vorenthalten. Auf dem Bild sieht man noch weitere französische Oldtimer, seht selbst... . Viele Urlaubsgrüße aus Lothringen! R.
  22. bluedog
    Mir nicht. - Den Palästinensern und vielen Arabern aber ganz sicher. p.s. Ich war auch mal Verfechter der These, dass die Monotheistischen Religionen alle den gleichen Gott meinen. Kann aber nicht sein. Der Gott, an den ich glaube, wäre gegen Terror und Leid. Palästinenser, Iraner und andere, die den heiligen Krieg in die Welt bringen wollen, können also nicht an den gleichen Gott glauben, wie ich. Ich habs nicht vergessen. Die These ist aber widerlegt, wenn man mich fragt.
  23. Fernand
    Das ist ein bekannter Bug bei stehendem Motor, bei laufendem Motor kann man die korreten Werte auslesen.
  24. silvester31
    Diese Woche zwei auf der Autobahn. An verschiedenen Tagen. Was von der Formensprache beim C4 ganz gut funktioniert, geht von den Proportionen her beim C5X komplett in die Hose. Sieht aus wie ein SUV, auf den sich ein Elefant gesetzt hat. NmM.
  25. Icksemm
    Hier ohne Bilder dafür mit Widerstandswert für den Druckpunktschalter zum überbrücken.
  26. bx-basis
    Eher unwahrscheinlich. Gegen einen echten Pickup ist so ein Ranger ja ein Kleinwagen und trotzdem schon recht sperrig für eiropäische Straßen. So ein RAM ist was für den ländlichen US-Raum, da ist überall genug Platz. Bei aller Unvernunft wird sich hierfür in Europa kein so großer Käuferkreis finden daß sich ein Import inkl. der Homologation für den EU-Markt lohnen wird.
  27. bluedog
    Ja, inzwischen. Die Zeiten, wo man teure Gebrauchte mit Winterreichweiten um 100km angeboten bekam, was nur als Moped-Ersatz taugt, sind zum Glück vorbei. Das war immer schon ein Fehler, diese Mikro-Reichweiten. Weil sowas Jahre später gebraucht keiner mehr will. Man kauft stattdessen alltagstaugliche Verbrenner, und die Stromer kämpfen weiter. Da hat der Frosch die Locken. Deshalb hab ich mir vorgenommen, mein nächstes Auto werde ein Stromer. Dauert aber noch Jahre, bis ich mir das leisten kann, was ich haben will. Ich denke da an >400km Reichweite und genug Stauraum für den Rollstuhl. Sowas kann ich auch dann ruhig kaufen, wenn ich zu Hause nicht laden kann, weil da einmal Laden die Woche reichen dürfte, in der Regel. - Und die Technik ist einfacher und weniger Fehleranfällig. Wenn auch nur, weil Jahrzehnte Ingenieursleistung für geplante Obsoleszenz noch nicht aufgeholt sind. - Wär auch schlecht, denn das wäre wieder ein Argument gegen die Stromer. Für mich aber noch dies: Automatikgetriebe gibts bei Verbrennern nicht mehr in haltbar, und Reparaturen sind kostenmässig nicht mit einer neuen Kupplung vergleichbar. Und von Automatisierten Schaltgetrieben will ich nichts mehr wissen, solange ich anders kann.
  28. Götz Kowalski
    Bei meinem Vater auch schon gebahnt
  29. ZXdiesel
  30. Koelner
    Das könnte auch ein Abschreckungs-Angebot sein. 5000 Euro kann ich mir nur mit enormen Karosserie-Arbeiten oder einem Motor/Getriebeschaden erklären. Was steht denn auf dem Angebot?
  31. Chantalle
    Die sind m. E. eine der wenigen wirklich sinnvollen Sicherheitsvorkehrungen. Ich hatte neulich ein Ventil, sehr wenig aber Steig Luft rausgelassen hat. Da war ich froh um die Warnung. Mit bloßem Auge hätte ich das wo möglich nicht rechtzeitig erkannt - und dann bei 170 km/h auf der Autobahn….
  32. Nitsrekds
    Es ist von beiden Seiten kein "religiöser/geistlicher" Kampf (mehr, schon lange nicht mehr). Wer das glaubt ist meiner Meinung nach ein Träumer. Es geht um Macht, Stolz und Eigentum. Schon lange. Islamistische Terrorgruppen terrorisieren u morden weltweit, mal mehr mal weniger sichtbar in den Medien. Und Israel ist sowieso nationalistisch.
  33. Gernot
    Und im nächsten Schritt wird aus dem Mini ein GWM Ora 03 (die Technik hat der eh schon vom Mini) und aus dem Tran-Sporter wird ein Hundei Staria, der so schön schachtelig ist, daß selbst Teichmann bei seinen Schuhkartons ins Grübeln kommt. Gernot
  34. silvester31
    Oh ! Schön. Bildzeitungssprech. Noch einer mit Niveau....
  35. Ebby Zutt
    CKC.dk Unter documentation sind die Microfiches zu finden. Und wenn ich was brauche guck ich mittlerweile gerne auch bei Teilehaber.de
  36. AndreasRS
    Das Steuergerät kann vorne und hinten nur gemeinsam ansteuern. Wahrscheinlich hattest Du ein mechanisch schwergängiges Hydractivventil.
  37. Aakim
    Die den bisherigen Käufern versicherte, per App zu programmierende Vorklimatisierung/Heizung beim ë-C3, gibt es übrigens auch nicht. Das hätte die spärliche Reichweite bei kalten Temperaturen ja etwas verlängern können, wenn der Wagen an einer Wallbox hängt. In der aktuellen Preisliste taucht der Punkt auch nicht mehr auf. Wenn sich da nicht noch einiges tut, ist ein gebrauchter ë-C4 wohl die bessere Option.
  38. rkindle
    Reifendruckventile habe ich sofort rausgeschmissen und durch normale ersetzt. Dafür würde ich kein Geld ausgeben. 🫣🫣🫣
  39. Auto nom
    https://taz.de/Kosten-/!6105816/
  40. Thorsten hat auch einen CX
  41. Rolque
    Glückwunsch zu dem schönen Exemplar! Was sind deine ersten Eindrücke damit? Machst du vielleicht ein paar Videos für dieses Forum?
  42. Götz Kowalski
    https://youtu.be/8VWefVd9zbA?si=vc3zkw2rsOAL0nTe
  43. silvester31
    Wieviele Steuerketten und Zahnriemen haben die Genannten ?
  44. TurboC.T.
    Und mit der Kette bzw. dem Kettchen wird jetzt alles besser, glaubt ihr? Kann sein, etwas Skepsis halte ich aber für nicht übertrieben. Bei DER jüngeren Historie (1.6 VTI und THP) sollen die sich erstmal beweisen.
  45. silvester31
    Sagen wir so : Verbrennerscheiß trifft sehr gut auf die neuere Generation der Stellantis Motoren zu. Riemen im Öl. Was ein Hirnfurz ! Alleine aus technischen Gründen würde ich so ein Auto nicht kaufen.
  46. Hartmut51
    Wer möchte schon ne China Schleuder fahren, wenn es Alternativen gibt!
  47. Andreas Strunk
    wenn Du Dich angesprochen fühlst, ist das zunächst mal Dein Problem, auf Dein Posting habe ich mich nicht bezogen. Vielleicht verlassen wir mal kurz den Begriff „bashing“. Mir gehts darum, dass hier häufig einerseits dem was Citroen aktuell abliefert, eher kritiklos umgegangen wird und andererseits abfällig über andere Hersteller und deren Fahrzeuge geschrieben wird. Das meine ich mit über den Tellerrand schauen. Und dieser Blick führt dann eben zu der Erkenntnis, dass für mich bei Citroen nichts mehr dabei ist. Was ist daran nun a) verwerflich und b) nicht zu verstehen?
  48. Andreas Strunk
    ich finde schon dass das häufig Richtung Bashing geht, mindestens jedenfalls als Weigerung, mal über den Rand des Doppelwinkel-Tellers hinauszusehen. Ich finde bei Citroen absolut nichts mehr was mich interessieren könnte; selbst im Stellantis Konzern gefallen mir da Opel und Peugeot Modelle inzwischen besser. Und da reden wir noch nicht von der Qualität der Fahrzeuge; hier reiht sich ein Rückruf und ein Problem ans nächste. Stichworte wie Ölbad-Zahnriemen, Steuerketten, ad-blue etc kennen wir alle. Eine langweilige Optik bekomme ich überall anders auch, dafür brauche ich keine zweifelhafte Qualität in Kauf nehmen. Ich jedenfalls habe C3 II und C6 abgegeben
  49. uwe.v11
    XPeng schämen tät ich mich 🤪
  50. ACCM Martin Klinger
    TEIL 2: Auf der A9 in den beginnenden Highlands. Am Loch Irgendwas: Und dann die große Überraschung! Seit einigen Kilometern fühlte sich die Lenkung irgendwie zappelig an, bei leichten Kurven hüpfte das Lenkrad hin und her. Merkwürdig, aber noch "im Rahmen". Dann ein leichtes Flattern an der Vorderachse. Beim Anrollen an eine rote Baustellenampel dann wurde es immer deutlicher: Bei jeder Radumdrehung ein deutliches "Flapp-Flapp-Flapp". Hmm, ich sollte bald mal rechts... äh links ranfahren und das prüfen! Ampel grün, es geht weiter. Kein Parkplatz in Sicht. Nach der Baustelle steigert sich das Flappflapp in ein Rumpelrumpel. Stark befahrene Straße (für schottische Verhältnisse), kein richtiger Parkplatz, nur alle 500 m eine Bucht, rechts Hang, links Leitplanke, keine Chance zum Halten. Und dann der Knall! Jetzt verstehe ich, was mir schon mehrere DS-Fahrer erzählten: Ein Reifenplatzer? Hatte ich auch schon, hab's kaum gemerkt! Gut, das ist zwar maßlos übertrieben, aber in der Tat war das Schlimmste der Schreck. Die Madame ließ sich einwandfrei steuern und am linken Straßenrand ausrollen. Scheibenkleister! Reservereifen? Das WAR der Reservereifen! Mitten in der schottischen Einöde, der nächste Ort (Inverness) 75 Meilen entfernt! Aber immerhin Handynetz. Nachdem sich der erste Schreck gelegt hat, rufe ich meinen Automobilclub (ARCD) an, Auslandsnotruf. Was will man machen. Aber in dem Moment, wo ich die letzte Ziffer drücken will, überholt und hält vor uns - ein DS Break! Unfassbar! Der erste alte Citroen seit Tagen! Seit Harrogate kein anderer Teilnehmer mehr auf der Straße. Und jetzt genau das, was ich brauche! Innen sitzt ein sehr nettes französisches älteres Paar, sehr hilfsbereit und eben "sympa"! Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wird der Plan gefasst, dass wir ihren Reservereifen leihen und mit ihnen nach Inverness fahren. Während der Fahrt kontaktiere ich den ARCD, die für uns die Adresse der dortigen Citroen-Werkstatt ausfindig machen und uns per Handy mitteilen. In Inverness angekommen, wird unsere DS wieder "entbeint" und unsere französischen Freunde bekommen ihr Reserverad zurück. Die Citroen-Werkstatt leistet gute Arbeit: In kaum 5 Minuten haben wir die Zusage, dass heute noch der Reifen gewechselt wird. Es sei zwar eine "funny size", aber das kriege man schon hin. Und so war es auch! Auch wenn sie vermutlich hier nicht mitlesen: Danke an das Team in Inverness!! Der Felgendeckel ist leider im schottischen Gebüsch verschwunden. Daher von nun an "nackerd". Nach einer "zwangsweise" im Hotel bei Inverness verbrachten Nacht war nun wieder Campen angesagt. Der Zeltplatz von Uig auf der Insel Skye ist wirklich wildromantisch gelegen: Auf der Hochebene (vorheriges Bild: rechts oben): Blick auf die Bucht von Uig. Zeltplatz in Bildmitte, Fähranleger links. Blick in die Gegenrichtung... "Single track road", DS in "Passing Place": Es dämmert, und wir nähern uns dem nördlichsten Punkt der Reise, an der Nordspitze von Skye: Eine schottische Distel. Im Hintergrund erkennt man einige der kleinen Steinmännchen, die die Touristen bauen. Auch wir haben unser Männchen dort hinterlassen. Eine Landschaft wie auf einem anderen Planeten: Am nächsten Morgen geht's mit der kleinen Fähre auf die äußeren Hebriden:
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