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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 08.10.2025 in allen Bereichen

  1. ACCM C3V6
    Mein C6 vor sechs Tagen auf der Großglockner Hochalpenstraße. Die Rivazza-Felgen hat er wegen der Winterbereifung. Das Wetter und das Auto - einfach ein Traum!
  2. bx-basis
    Außenbelüftet ist Unsinn - nicht mehr und nicht weniger. Die Bremsscheiben im ersten Link sind 266x20,4 innenbelüftet, es gibt da auch gar nichts anderes, schon gar keine vollen Scheiben in dieser Dicke.
  3. SeppCx
    Abmahnung, der Wurst-Kontext darf nur noch bei fleischhaltigen Gemischen verwendet werden....
  4. Citrofan93
    Ja, das ist beim X1 auch so. Allerdings, genau wie beim X2 nicht pauschal automatisch, sondern in Abhängigkeit von der Außentemperatur. Je nach Steuergerätegeneration etwas abweichend. Nein, da wird ein Potentiometer gedreht, welches einen Widerstandswert ans Clim Steuergerät weitergibt und das daraus die Position „Scheibe“ ermittelt (die anderen Positionen werden auch erfasst).
  5. Ronald
    https://www.watson.ch/spass/picdump/659325437-picdump-160-ohne-memes-kein-leben
  6. pal-one
    ..ich sag's mal mit 'Angie' - der war bei meinem Fahrprofil einfach alternativlos. Ich wollte eigentlich nie einen SUV und hatte noch nie vorher ein japanisches Auto. Mein Fahrprofil ist >50% Langstrecke mit Hänger und 1T Gewicht, z.B. 2400km nach Andalusien und zurück oder Alpen, Pyrenäen etc mit Pässen >2000m. Ich hatte gehofft, bei PSA einen Nachfolger für meinen C5/HDI165 zu finden mit ähnlichen Qualitäten: zuverlässiger, komfortabler und sparsamer Dauerläufer - gut für mindestens 300tkm, davon die Hälfte unter erschwerten Bedingungen mit 1T am Haken. Das Ganze für unter 50k€ .. ich hatte schon aufgegeben, dann kam der Mazda R6 D330 auf den Schirm. Der ist jetzt (14tkm in 6 Monaten auf der Uhr) mein dritter R6 Diesel geworden (nach MB300TD, BMW 725D) und mein mit Abstand sparsamstes Auto bisher. 45K€ hat der mich mit Gewerbekonditionen gekostet; ich habe auf den fake AWD mit Lamellenkupplung im Verteilergetriebe statt Mittendifferenzial verzichtet, da sowas niemals 300tkm hält und die ungefederten Massen, sowie Verbrauch sind mit dem RWD besser, was dem Komfort zugute kommt. Dazu habe ich die 20" Räder sofort durch 18" Michelin ersetzt; diese brauchen 0,3 bar weniger Druck, was ebenfalls dem Komfort zugute kommt. Ansonsten mit Allem, ausser Leder und Panoramadach. Im Ergebnis kann der CX60 R6D330 in dieser Konfiguration bzgl Lautstärke und Fahrkomfort mit dem C5 tatsächlich mithalten; der Abrollkomfort ist je nach Situation etwas besser oder schlechter, aber insgesamt ebenbürtig. Mit den 6 Jahren Garantie habe ich das Experiment gewagt und ja, bin bisher zufrieden.
  7. opteryx
    Ja da muss ich dir zustimmen, die kleine Dacia-Kiste hat mich auch sofort an das Oli-Concept und den e-Ami gemahnt. Allerdings wird sich Dacia damit kaum einen Gefallen tun. Ich habe noch nie einen e-Ami real gesehen. Nun soll ja der neue C4 2027, noch purer als der C3, im Oli Design kommen. Und der C3 Absatz hat sich im August immer noch nicht verbessert, er ist gar nicht mehr unter den Topten in Europa. Und vom e-C3 wurden auch wieder nur 1965 Stück verkauft, das wird nichts mehr. Es ist einfach nur frustrierend zu sehen, was Citroen aktuell zusammenbastelt. Überall hört man, dass Citroenfahrer die Marke wechseln, weil es für ihr Modell kein adäquates Nachfolgemodell gibt oder auch weil es die Vertretung in der Nähe nicht mehr gibt. Wenn ich mir aktuell die Citroen Modellpalette anschaue, sind das einfach mehrere etwa gleich grosse, langweilige SUV's, kein einzige richtige Kompaktlimousine oder irgend etwas innovatives. Sogar noch am Schluss unter PSA hatte Citroen immer wieder Autos die einen Reiz hatten (z.B. C4 I stillstehende Lenkradnabe, mitlenkende Scheinwerfer, Parfumspender, riesen Tacho-Display das transparent ist, schöne Coupe Version / Cactus polarisierendes aber gutes Design, Leichtbau und Beifahrerairbag im Dach / C5 III Doppelquerlenker vorne und Mehrlenker hinten mit Hydropneumatik / C5 Aircross mit 3 Einzelsitze statt Rückbank...). Ich denke es geht nicht nur mir so, dass es aktuell einfach keinen Reiz gibt ein neues Citroen Modell zu kaufen. Jato:
  8. HDI JUNKIE
    Das Denke ich jedes Mal auf einem Parkplatz, die ganzen Hackfressen Autos zum Kotzen.
  9. Frank M
  10. marinkoc6
    Und hier isser.. Vorhin nochmals entdeckt und auf Strecke umgedreht für ein Foto.. Hat ein NM Kennzeichen für Neumarkt.
  11. XM_Boris
    Wenn von hinten die LKW andonnern, ist das alles andere als Schwachsinn.
  12. Ingo-SHA
    Das neue Frankreichtempo, wie bei den Premierministern.
  13. Kugelblitz
    Das mag ja sein. Für mich stellt sich die Frage, woher das Geld für die Waffen kommt, wer die Kämpfer ausgebildet hat und ob man mit dem Geld nicht etwas besseres hätte anstellen können. Die Geschichte der 16-jährigen kompletten Isolation klingt zwar für die TAZ schön, aber wenn genug Geld da ist Waffen zu kaufen, Kämpfer auszubilden und kämpfen zu lassen - warum hat man mit diesem Geld nichts Produktives geschaffen? Der eingeschlagene Weg war nicht alternativlos...
  14. JörgTe
  15. Daniel E. 1
  16. magoo
    Wie das fein zusammensteckt war Willi Strauss seit jesus pekt: Von der Beratungsresistenz lebt die Beraterresidenz.
  17. Gernot
    Der Spring hält einer ernsthaften Prüfung nicht stand. Der C3 hängt den in jeder Beziehung ab. Gernot
  18. AndreasRS
    Hallo, außenbelüftet und voll ist m.E. dasselbe. Das Gegenteil ist innenbelüftet, was bedeutet, dass die Scheibe nicht massiv ist, sondern in der Mitte - wenn man auf die Kante guckt - Aussparungen hat. Dadurch kommt theoretisch immer Fahrtwind in die Aussparungen, damit die Scheibe nicht zu heiß wird. Teilenummern wie immer bei citdoc. Grüße Andreas
  19. Ebby Zutt
    https://www.felgenwelt.com/product/zundkerze-eyquem-f54-84738/ zu 1,34€/ Stück 15,99 Versand pauschal 😂
  20. Ebby Zutt
    Gibt’s auch bei Bandel direkt: https://www.bandel-online.de/bremsanlage/bremsscheiben.html?page=2 Kommen dann aus dem gleichen Regal. Bleibt die Frage nach den Versandkosten. Ich guck auch gern bei Teilehaber.de https://www.teilehaber.de/itm/bremsscheibe-vorderachse-textar-92048103-src568776.html
  21. LCX25H
    Originale S2 Schaltknäufe sind doch meist alle schon zerbröselt. Da ist komplett doch besser, wenn man keinen S1 will. Aber: https://amicaleaxclubdefrance.fr/produit/liseret-pommeau-de-vitesses-citroen-ax-phase-1/ Einfache O-Ringe in Silikon-Rot kosten mit Versand aus Shenzhen ähnlich.
  22. bx-basis
    Da gibt es nichts. Wasserpumpe ŕaus reicht, da drunter ist kein Wasser.
  23. HDI JUNKIE
    Der nächste V6 mit frischem TÜV .
  24. XM_Boris
    Heute Abend, Kreuz Walldorf Richtung Frankfurt: ein dunkler C6 im dicksten Verkehr. Habe gar nicht auf das Nummernschild geachtet. Aber moderne Doppelauspuffanlage, wenn ich mich nicht getäuscht habe. Im Vergleich zu den ganzen anderen Turnschuhen auf Rädern mittlerweile echt ein graziles und elegantes Auto, dem man die Größe gar nicht anmerkt.
  25. ACCM Jens
    Hallo, im November 2021 kaufte ich einen weißen Y3 von 1990 (Orga 5092) aus der Schweiz. Innenraum war Standard Stoff. Eine manuelle Klimaanlage hatte sich der Vorbesitzer als Extra noch gegönnt. Reichlich Geld investierte er allerdings in die Optik nach außen. Ein fast komplettes Bodykit von Musketier mit Zender Dachspoiler, Felgen von Camille Gotti mit 215er Reifen und ein Atiwe Sportlenkrad wurden 1991 von einer Schweizer Citroen Niederlassung montiert. Der Wagen bei einer Citroen Oldtimer Ausstellung 2021 in Bern. Der Innenraum 2021 kurz nach der Überführung vor dem Autohaus wegen der H-Abnahme. Das Lenkrad habe ich getauscht und den zebröselten Automatikwählhebel ersetzt. Es mussten auch Teile des Armaturenbretts gewechselt werden. 2022 erfolgte der erste Innenraum-Umbau auf Leder dunkelgrau mit Holz (Vordersitze allerdings schwarz. Die originalen befanden sich noch in meinem anderen V6). Die Ausstattung stammte aus meinem alten 2.0i Pallas, der zum Ausschlachten an Detlef (Manson) ging. Gleichzeitig wurde auch ein neu bezogener Himmel (velours) in schwarz und alle Dachgriffe und Sonnenblenden ebenfalls in schwarz verbaut. Weil der Himmel eh schon draußen war, konnte ich gleich die hintere alte Kathrein Funkantenne entfernen und durch eine DAB+ Antenne für ein Blaupunkt DAB Radio ersetzen. 2023 montierte ich den Musketier Heckspoiler, den ich hier über das Forum bekommen hatte. Die beiden mittleren Stützen habe ich selbst angefertigt. Mich haben die Löcher des alten Heckspoilers gestört. 2024 bekam ich Möglichkeit, eine beige Lederausstattung zu erweben. Die stammte allerdings aus einem Y4, was eine Neuanfertigung der vorderen Türpappen notwendig machte. Das übernahm Q&K in Polen. Geplant war, dass ich den Umbau diesmal zusammen mit Detlef mache, da auch der Teppich gewechselt werden sollte. Der Oktober 2024 war dafür vorgesehen. Leider verunglückte Manson bei sich zu Hause und ich habe das Vorhaben erstmal auf Eis gelegt. Ende September 2025 habe ich mich dann doch noch und alleine an das Werk gemacht. Der blau-graue Teppich musste dran glauben. Hier hatte ich vergessen, die Kabel für die elektr. Sitzverstellung durch den Teppich zu fädeln. Da hatte ich schon alle seitlichen Leisten montiert. Auf der Beifahrerseite konnte ich das Kabel noch so ertasten und durchziehen. Auf der Fahrerseite mussten nochmal die Leisten gelöst werden, um das Kabel durchfädeln zu können. Bei den Y4 Sitzen mussten die Kabelbäume umgebaut werden, da diese nicht mit den Anschlüssen im Auto kompatibel waren. Beim Fahrersitz war zusätzlich noch die Mechanik für vor und zurück defekt. Kabel und Mechanik musste ich von den schwarzen Ledersitzen nehmen. Der weiße Wählhebel wird noch ersetzt. Das wird auch noch beige. 4 Tage habe ich mit dem Umbau zugebracht. Eingerechnet, die ungeplanten Zusatzarbeiten. Optisch hat es sich gelohnt. Ich mache sowas aber nie wieder. Jedenfalls nicht alleine. 😉 Mein Dank gilt Christian Osthues, der mir die Ausstattung günstig verkauft und mir beim Ausbau aus dem Spenderfahrzeug geholfen hat sowie posthum an Detlef († Manson), der mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden hatte. Beste Grüße, Jens
  26. bx-basis
    Ich fahre seit 28 Jahren BX mit 64 bzw. 69 PS Saugdiesel, der dürfte ganz ähnlich beschleunigen. Das größte Problem beim Auffahren auf die Autobahn sind Volltrottel die trotz 150 PS auf dem Beschleunigungsstreifen nicht in den Quark kommen...
  27. Ebby Zutt
    Gell, es ist schon schwer, einen Zusammenhang beim Lesen zu finden?! Und auch klar, Scheiß Deutschland, das teuerste absolut.
  28. Frank M
    Es ist ja kein Geheimnis das die Finanzierung nur durch Netanjahu möglich war. Warum er das machte, wissen wir auch. Die Hamas war der Garant für KEINE Zweistaatenlösung. Ich bin tatsächlich kein Hamasfreund. War ich nie , auch wenn es den Anschein macht. Ich verstehe aber den Mechanismus. Man könnte auch sagen die Hamas ist die AfD vom Gazastreifen. Hat dem Volk viel versprochen und dann den Status Quo eingefroren . Wiederstand bezahlen die Menschen dann mit dem Leben. Mir geht es um die vielen unschuldigen Menschen in Palästina. Die haben überhaupt keine Stimme in der westlichen Welt. Was mich umtreibt ist die israelische Agenda . Die Hamas ausschalten und die Befreiung der Geiseln war zu keinem Zeitpunkt das tatsächliche Ziel. Dazu gibt es genügend Dokumente . Auch schon vor dem 7.Okt. Die "Rivierapläne" von Kushner lagen da schon in der Schublade. Irgendwann wird gesichert rauskommen ( Unstimmigkeiten gibt es ja schon genug) das dieser Überfall genutzt wurde , um diese Pläne endlich umsetzen zu können. Und das Netanjahu eine Aufarbeitung des 7.Okt ablehnt hat auch ein geschmäkle. Eine Art Falls Flag Operation. Jetzt werden mich wieder ein paar Leute hauen für die Aussagen. 😁 Ich kann Euch aber versichern dass ich mir nicht auch von Herzen wünsche das Juden in der ganzen Welt und Israel in Frieden leben können. Aber mit überbordender Gewalt wird es wohl eher schwierig.
  29. Ebby Zutt
    Die ganze Situation ist falsch. Und natürlich sind Unterdrückung und Rache keine guten Ratgeber - auf allen Seiten. Wenn allerdings jemand Waffen haben möchte, das ist nie ein Problem: https://frient.de/artikel/anhaltend-hohe-ruestungsexporte-in-kriegs-und-krisengebiete/ Brot für die Welt kritisiert vor allem die anhaltend hohen Genehmigungswerte für Rüstungsexporte in sogenannte Drittstaaten – damit sind Staaten außerhalb der EU und NATO gemeint. 2018 wurden von der Bundesregierung 53 Prozent der Einzelausfuhrgenehmigungen im Umfang von 2,5 Milliarden Euro an Drittstaaten erteilt. Was laut den eigenen Grundsätzen der Bundesregierung die Ausnahme bleiben sollte, ist seit Jahren zur traurigen Realität und Regel deutscher Rüstungsexportpraxis geworden. Rüstungsexporte an Jemen-Kriegskoalition Traurigstes Beispiel einer fragwürdigen deutschen Rüstungsexportpraxis ist dabei der Krieg im Jemen. In dem Land im Süden der Arabischen Halbinsel spielt sich die weltweit größte humanitäre Katastrophe ab. Mehr als 24 Millionen Menschen – etwa 80 Prozent der Bevölkerung – sind auf Hilfe angewiesen. Seit über vier Jahren herrscht Krieg im Jemen. Und doch finden sich Länder der Jemen-Kriegskoalition wie Ägypten oder die Vereinigten Arabische Emirate sowohl 2018 als auch 2019 unter den Empfängern deutscher Rüstungsexporte… ( Du siehst, ich lese auch bei den kirchlichen mit 😎)
  30. Ebby Zutt
    Gans da nicht mal den schönen Satz: Das Rindfleisch ist heute wieder wahnsinnig gut? ( Am bester mit Pilzen aus Belarus 😎) Das gibt’s bei uns in der Kleinstadt nicht. Also habe ich den Seitan selbst hergestellt. Der 2. Versuch war dann okay, zunächst in einer einfachen Variante - also wenig Gewürze aber mit gemahlenen Walnüssen Kleine Klopse hergestellt. Ich konnte nur noch die Reste fotografieren:
  31. RalphB
    Ja, und kaum noch Leute die sie warten können und Diesel ist teuer. Es geht primär um die Überbrückung von 3-5 Stunden. Wir wissen was wir machen und es sind Leute vor Ort, die uns nach Lösungen fragen - nicht wir, die wir den Leuten erklären, was zu tun ist.
  32. Frank M
    Lisei Luftvogel : Liebe FreundInnen, Leserinnen, FollowerInnen, ich habe mir heute die Mühe gemacht, den Artikel von dem Journalisten Lorenzo D’Agostino, der gestern mit anderen 136 Global Sumud AktivistInnen freigelassen wurde, auf Deutsch zu übersetzen, weil ich der Ansicht bin, dass in Deutschland viel zu wenig über dieses Thema berichtet wird. Selbst im staatlichen italienischen Fernsehen wird tagtäglich über die Global Sumud Flotilla berichtet und wir (in Italien) verfolgen seit einem Monat ihre Reise übers Mittelmeer, die Angriffe in Tunis, auf hoher See südlich von Kreta, und schließlich die Festnahme auf internationalen Gewässern. Vier Abgeordnete und ein Landtagsabgeordneter waren mit unterwegs. Von der PD (italienische SPD), den Grünen und den Cinque Stelle. Außerdem waren mehrere italienische JournalistInnen, ÄrztInnen, PflergerInnen, LehrerInnen, SozialarbeiterInnen, KünstlerInnen, … dabei. Als die Flotilla unrechtmäßig auf internationalen Gewässern angegriffen wurde, haben die Gewerkschaften CGIL, Cobas und USB zum Generalstreik aufgerufen. Alle 26 italienischen AktivistInnen, die gestern freigelassen wurden, erzählen von der grausamen Behandlung in israelischer Haft. Verschiedene Sender, wie das staatliche Fernsehen, mehrere Privatsender, Zeitungen waren gestern an den Flughäfen in Mailand und Rom anwesend, um die Freigelassenen zu interviewen. Es folgt die Übersetzung aus dem Italienischen: (Anmerkung an die italienischen LeserInnen: lest den Artikel bitte im Original und nicht in meiner deutschen Übersetzung) Il Manifesto, 5.10.2025 Wir wurden verspottet, geschlagen und ohne Wasser gelassen. Zwei Tage in einer Zelle in Israel ANGRIFF IN DER DUNKELHEIT Der Bericht unseres Mitarbeiters Lorenzo D'Agostino, der auf der Sumud Flotilla gefangen genommen wurde. Wir wurden am Donnerstag um 1:58 Uhr abgefangen. Auf mein Boot, die Hio, die Teil der Mission der Global Sumud Flotilla war, stiegen fünf israelische Soldaten, die ihre Maschinenpistolen mit Laserzielgeräten auf uns richteten. Genau einen Monat nach der Abfahrt aus Barcelona. An Bord erlaubten uns die Soldaten, auf die Toilette zu gehen, zu essen, zu trinken und zu rauchen. Sie entführten das Boot zum Hafen von Ashdod. Wir blieben ein paar Stunden am Kai angedockt. Bevor sie uns von Bord gehen ließen, wollte ein Soldat mit unserem Kapitän sprechen: „My friend, my friend, listen to me, das wird dir gefallen: Wenn Zwerge lange Schatten werfen, bedeutet das, dass die Sonne tief steht.“ Das war das Letzte, was er zu uns sagte. ALS WIR AUSSTIEGEN, hörte ich jemanden von den anderen Booten der Mission rufen: Die Polizei wird noch schlimmer sein. Ich betrat festen Boden und ohne dass ich es bemerkte, packte mich ein Polizist am Arm und drehte ihn mir auf den Rücken, um mir so viel Schmerz wie möglich zuzufügen. Dann mussten wir uns auf den Boden setzen, auf eine Betonfläche. Dort haben sie alle versammelt. Kurz vor mir war Greta Thunberg ausgestiegen. Eine zweiundzwanzigjährige junge, mutige Frau. Sie haben sie in die israelische Flagge gewickelt, als wäre sie eine Kriegstrophäe. Sie setzten sie in eine Ecke, ein Polizist sagte ihr, dass dies ein „special place for a special girl” sei. Andere Polizisten stellten sich um sie herum und machten Selfies mit Greta, die in die Flagge gezwängt war. Dann gingen sie auf eine andere junge Frau los, Hanan. Sie zwangen sie, sich vor die israelische Flagge zu setzen, damit sie sie anschauen musste. Sie traten Menschen, befahlen uns, den Kopf zu senken und auf den Boden zu schauen, wer den Blick hob, wurde auf die Knie gezwungen. Ein älterer Aktivist urinierte sich voll. Jeder Gegenstand, der an Palästina erinnerte, wurde weggerissen, weggenommen, auf den Boden geworfen und mit Füßen getreten. Sie rissen allen die Armbänder von den Handgelenken. Eine Frau wurde zu Boden gezogen, weil ihr Armband nicht zerbrach. Es war nicht einmal die palästinensische Flagge, sondern die somalische. Ich blieb ein paar Stunden auf dem Beton sitzen, andere viel länger, fünf oder sechs Stunden. Sie verlangten die Pässe der Italiener und schickten uns durch die Einwanderungskontrolle. Dort öffneten sie meinen Rucksack: Alles, was an Palästina erinnerte, wurde genommen und in den Müll geworfen. In meiner Tasche fanden sie auch eine Ausgabe des Korans und gerieten völlig außer sich, als hätten sie einen Kurzschluss: Sie waren überzeugt, dass ich muslimischen Glaubens sei, und zwei Stunden lang verspottete mich jeder Polizist, der an mir vorbeikam. In meiner Kosmetiktasche fanden sie rosa Feuchttücher und sagten zu mir: „Du bist eine Frau“, lachten und klopften sich gegenseitig auf die Schultern. Nach der Grenzkontrolle mussten wir uns ausziehen und durften nur unsere Unterwäsche anbehalten. Wir wurden zweimal verhört, nur bei einem davon war eine Anwältin anwesend. Sie fragten uns, ob wir abgeschoben werden wollten, und schließlich kam die Ankündigung: Wir kommen ins Gefängnis. Dort traf Itamar Ben Gvir, Israels Minister für nationale Sicherheit, ein. Er wartete in Ashdod auf uns, um sicherzustellen, dass wir wie Terroristen behandelt wurden, weil er meinte, dass wir welche seien. Er schrie uns an, dass wir Terroristen seien. Er stand direkt vor mir. Vor seinen Augen wollten sich die israelischen Beamten als besonders brutal zeigen: Sie verbanden uns die Augen und legten uns sehr enge Plastikbänder um die Handgelenke. SIE BRACHTEN UNS in einen Panzerwagen, nur mit einem leichten T- Shirt bekleidet: Die Klimaanlage war auf Maximum gestellt, es war wirklich kalt. In unserem Panzerwagen war ein junger Mann aus Schottland, der es geschafft hatte, sich von den Kabelbindern zu befreien, und mit Hilfe eines Italieners, Marco, lockerte er sie bei allen. Als wir unsere Kameraden aus den anderen Panzerwagen aussteigen sahen, hatten sie violette Hände. Einige hatten die Kabelbinder seit der Festnahme an: Sie hatten die ganze Fahrt zum Gefängnis mit hinten gefesselten Händen verbracht. Von zwei Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags. IN DER ERSTEN NACHT durften wir nicht schlafen: Sie kamen, um uns zu wecken, und zwangen uns alle aufzustehen, oder sie benutzten Lautsprecher. In der zweiten Nacht mussten wir die Zellen wechseln. Wir bekamen nie Mineralwasser, es gab nur Leitungswasser, das sehr heiß war. Wir protestierten, schlugen gegen die Eisentüren, riefen „Freies Palästina” und sangen „Bella Ciao”. In der zweiten Zelle war ich mit dem damaligen stellvertretenden türkischen Außenminister Ahmet Davutoglu zusammen. Er hatte einen gebrochenen Arm, der stark angeschwollen war. Er verband sich selbst, weil man ihm weder Bandagen noch Schmerzmittel gab. Medikamente gab man niemandem, nicht einmal einem Mann, der an Epilepsie litt. Wir protestierten und verlangten einen Arzt. Am zweiten Tag kam die konsularische Vertretung: Der italienische Konsul fragte uns, ob wir misshandelt worden seien, und sagte uns, wenn wir die Abschiebung unterschrieben hätten, würden sie uns am nächsten Tag nach Italien zurückschicken. Viele haben sich dazu entschlossen zu unterschreiben, aber ich weiß nicht, was mit denen passiert ist, die es nicht getan haben. Es sitzen noch immer fünfzehn Italiener in Haft. Ich habe unterschrieben: Es war ein Dokument, in dem ich mich bereit erklärte, auf einen Prozess zu verzichten und innerhalb von 72 Stunden abgeschoben zu werden. Kein Schuldeingeständnis. Es wurden neue Verhöre durchgeführt. Die Fragen stellte uns ein Richter, ohne Anwalt. Wir haben um einen Anwalt gebeten, aber man antwortete uns, dass dies nicht notwendig sei, es handele sich nur um ein Gespräch. Wir haben dennoch geschwiegen. Ich habe lediglich gesagt, dass ich Journalist bin, in Ausübung meines Berufs, und dass ich ohne einen Anwalt oder konsularische Unterstützung nichts weiter sagen würde. Sie fragten mich, warum ich nach Gaza wollte, obwohl ich wusste, dass es eine Blockade gegen Gaza gab. Anderen stellten sie andere, eher „politische” Fragen, sie fragten nach den Muslimbrüdern. In der folgenden Nacht gingen die Wachen gewalttätiger vor. Der italienische Konsul war gerade gegangen, er war gekommen, um weitere „Unterschriften” für die Abschiebung zu sammeln, als die Spezialeinheiten eintrafen. Sie rissen die Zellentüren auf, richteten ihre Gewehre mit Laserpointern auf uns und riefen uns zum Appell auf. In einigen Zellen hetzten sie Hunde auf uns. In einer Zelle fanden sie eine Inschrift: „Palästina”. Die Häftlinge hatten sie mit Resten von Paprika und Leitungswasser geschrieben. Um sie zu entfernen, schütteten die Polizisten Eimer mit Bleichmittel darüber, sodass die Gefangenen in dieser Nacht auf durchtränkten Matratzen schlafen mussten. IN DIESER NACHT haben sie uns als Vergeltungsmaßnahme auf die Zellen neu verteilt. Wir waren zu zehnt, wurden fünfzehn, sodass nicht genug Platz für alle da war. Wir haben die Matratzen so gedreht, dass wir alle unseren Kopf darauf legen konnten. In meiner Zelle waren Maso Notarianni und ein Abgeordneter der Demokratischen Partei der Lombardei, Paolo Romano. Ich hatte das Gefühl, mich an einem wirklich barbarischen Ort zu befinden, und hoffte insta ndig, dass diese Barbarei bald ein Ende nehmen würde. Gestern weckten sie uns sehr früh und luden uns in denselben gepanzerten Wagen wie auf der Hinfahrt. Wir dachten, sie würden uns zum Flughafen bringen, aber wir spähten trotzdem durch die Spalten des gepanzerten Wagens, weil wir befürchteten, sie könnten uns in ein anderes Gefängnis bringen. Die Fahrt dauerte drei Stunden, es war sehr heiß, man konnte kaum atmen. Wir baten um Wasser, man sagte uns, wir seien fast am Ziel. Am Flughafen in Eliat. Sie setzten uns in ein Flugzeug nach Istanbul. Dort wurden wir freudig empfangen, eine Propaganda im Stil von Erdogan: Eine Abgeordnete seiner Partei empfing uns mit neuen Kleidern, Schuhen für alle und Keffijehs. Am späten Abend stiegen wir in das letzte Flugzeug Richtung Rom. Lorenzo D’Agostino Investigativer Journalist, spezialisiert auf Grenzpolitik https://ilmanifesto.it/derisi-picchiati-senzacqua-due-giorni-in-cella-in-israele
  33. Xantia-Harald
    Kleiner Reminder an alle mit BE3-Getriebe. An meinem X2 habe ich vorsorglich letzte Woche die 5.Gangradmutter checken lassen und sie musste nachgezogen werden. Vor 20TKM saß sie beim vorletzten Check noch bombenfest....
  34. Ronald
    Der Tank wurde heute getauscht. Richtzeit 180 CAW -> 150 €
  35. xantist
    Alternative wäre Brembo, die habe ich seit vielen Jahren verbaut. Auf meinem 1.8 16V Break hatte ich sogar mal die geschlitzten Scheiben, weil sie gerade günstg waren. Das war richtig gut. Sie sind auch im Moment nicht zu teuer, dazu auch Brembo Bremsbeläge und dann wundert man sich, was so eine Bremse kann.😉 https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Brembo/09498776?modelId=1896475c
  36. Kugelblitz
    Hallo Michael, ich würde auf transparenten PU Schlauch von SMC aus der Serie TU gehen. Der wird im Maschinenbau auch in öligen Umgebungen eingesetzt, bzw. auch so, dass Öl durchläuft. Macht der Schlauch mehrere Jahre lang mit (erfahrungsgemäß etwa 10 Jahre, dann sind die Weichmacher raus und die Schläuche brechen dann bei mechanischer Belastung). Viele Grüße Fred
  37. froshyfrosh
    Da ich erst nächste Woche einen Termin bei der nächsten auf Citroen spezialisierten Werkstatt bekommen konnte, habe ich mir Schlauch besorgt und gestern Abend mal selbst geschaut. Hat nicht ganz so geklappt wie gehofft, weil der eine Schlauch zu dick war und ich auch keine Schelle in der Größe gefunden habe und der andere so eng, dass ich ihn nur unter größten Mühen halbwegs auf den Entlüftungsnupsi quälen konnte und der dann da auch nicht sehr lange blieb. Also nur links vorne: Ein längere Kaskade von Luftblasen kam erstmal raus, dann noch etwas blasenfreies dreckig-braunes Öl, dann konnte ich gerade noch zudrehen bevor der Schlauch runterfluppte - immerhin keine Sauerei gemacht. Ergebnis: keine Verzögerung mehr beim Bremsen! Gut dosierbar, wie vor dem Theater. Ich habe gestern dann vergessen mal am Rad zu drehen (es war spät), aber nennenswert wärmer schien mir die Felge (Handtest) heute auch nicht mehr. Trotzdem geht er nächste Woche in die Werkstatt mit der Ansage, doch bitte rundum zu entlüften und zwar so, dass keine Dreckbrühe mehr rauskommt.
  38. bx-basis
  39. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    So heute Mal bei 530000km frischen TÜV bekommen , Motor leicht Ölfeucht aber das kennen ja die meisten V6 Fahrer.
  40. Ronald
    Pommes frites im Restaurant Dapp Frietwinkel in Utrecht: Dessen Küchenchef Siem van Bruggen hat in Arras, Nordfrankreich, die Weltmeisterschaft im Pommes-frites-Braten gewonnen. Sein Trick: die Pommes frites zunächst in Wasser mit Rosmarin blanchieren und dann in zwei Bädern mit Pflanzenöl frittieren. https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/blickpunkte-9738.html https://taz.de/Weltmeister-im-Frittenbacken-erklaert-sein-Erfolgsrezept/!6114942/
  41. Marc-XM
    Richtig, aber die Entwicklung geht bei Dacia in deutlich größeren Schritten als bei anderen Herstellern vonstatten.... Nicht bei allen, aber vielen Entwicklungsbereichen. Mein Dacia Jogger hat nur ein normales Fahrwerk, welches meiner Meinung nach zwar straff, aber dennoch komfortabel abgestimmt ist. Kurze Stöße und Querfugen kann er deutlich besser als alle Citroens, die ich bisher gehabt hab. Mich erstaunte es ja selber. Ich hab schwer überlegt, ob ich mir den Dacia ans Bein nagle. Aber, es rappelt nichts, quietscht nix, knarzt nix, auch bei sehr schlechten Straßenverhältnissen. Das Auto macht einfach mal genau das, was ich von ihm erwarte und wie ich es von ihm erwarte.
  42. Nitsrekds
    Gute Idee. Vielleicht nimmt Frank sich ja Deine Worte mal zu Herzen. Dass er bereits mehrfach der Sache leider einen Bärendienst geleistet hat mit Falschmeldungen, nimmt er ja von anderen nicht an.
  43. Marc-XM
    Das ist sicher richtig. Aber bedenke, wie alte das Konzept Lodgy ist. Fahre mal die aktuellen Dacias, da hat sich eine Menge getan. Die sind mit Lodgy & Co. nicht mehr vergleichbar...
  44. bx-basis
    Die Zeit der Vielfalt und großen Innovationen ist vorbei, wir sind im Zeitalter des automobilen Einheitsbreis. Man muß sich nur mal ansehen wie viele Marken man auf dem Foto von 1955 sieht und sich vor Augen halten daß hinter jeder Marke ein Hersteller stand der eigene mehr oder weniger innovative Produkte entwickelte. Heute gibt es eine Handvoll Multimarken-Großkonzerne die Systemlösungen bei wenigen globalen Zulieferern kaufen und dann irgendwie zu unterschiedlich gelabelten Autos zusammenwürfeln.
  45. EdgarHXA
    Ist nicht unverschämt - danke für die Erinnerung!
  46. Aakim
    Ich sehe gerade, dass Dacia anscheinend schon mal anfängt: https://youtu.be/BXBHWII7TtM?si=8AvnE2R26iU48bv6 Bei Citroën muss man den Gerüchten nach, noch bis Dezember auf eine ähnliche Studie warten.
  47. Xantia-Luggi
  48. maggi77
    So langsam stellt sich beim C5 Aircross der Effekt der Gewöhnung ein - so schlecht ist der garnicht🤣 Gernot hat Recht mit der Aussage, dass das Traumpaket (welch Wortspiel zur Werbung) bei Citroen leider immer nur in der ersten Hälfte des Product-Life-Cycles vorhanden ist. Danach schiebt sich der Controller in den Vordergrund und Dinge verschwinden und sind nur noch in Kombinationen mit dem besten Cost-Production-Efficiency zu haben. Das ist immer echt nervig gewesen...
  49. xantia67112
    Torsten, Du alter Schrotthändler, ich bin sprachlos... Ein paar Monate nicht im Land, und jetzt muss ich das lesen... und auf meine 59 Jahre auch noch anfangen zu heulen. Nach all den Jahren sehe ich eben erst, dass ich ganz genau einen Tag älter bin als du, einen Tag Mit wem ess ich jetzt die Aldi Kekse oder lästere über seinen Schrottplatz oder halte Vorträge wie sinnvoll ein Arbeitszelt wäre ? Es ist bereits alles gesagt, gute Reise alter Mann
  50. Kirunavaara
    Da möchte ein Bewohner des Berliner Bezirks Prenzlauer Berg vermeiden, mit den Hipstern (für Schwaben: Großstadt-Gscheidle) vom Prenz_e_lberg in einen Topf geworfen zu werden. Es handelt sich gerüchteweise um ungefähr dasselbe geographische Gebiet. Man verwendet nur, je nach Bartlänge, unterschiedlich viele Buchstaben.
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