"Ich, ein Araber, frage mich immer wieder: Wie konnten all diese Palästinenser plötzlich ihre Nationalität entdecken – nachdem Israel den Krieg gewonnen hatte?
Die Wahrheit ist, dass Palästina in Wirklichkeit nicht mehr ist als das dreißigste Königreich. Palästina hat nie als eigenständiges Gebiet existiert, weder vorher noch nachher. Es wurde abwechselnd von Rom, Muslimen, Kreuzfahrern, dem Osmanischen Reich und für sehr kurze Zeit von Großbritannien regiert – nach dem Ersten Weltkrieg.
Es war Großbritannien, das sich bereit erklärte, zumindest einen Teil dieses Landes dem jüdischen Volk als Heimat zurückzugeben. Es gibt keine Sprache, die als palästinensisch bekannt ist. Es gibt keine authentische palästinensische Kultur. Es hat nie ein Land namens Palästina gegeben, das von Palästinensern regiert wurde. Palästinenser sind Araber, nicht anders als Jordanier, Syrer, Libanesen, Iraker usw.
Denken Sie daran, dass die Araber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Osten kontrollieren. Israel macht nur ein Zehntel Prozent des gesamten Territoriums aus. Aber das ist zu viel für die Araber. Sie wollen alles. Und genau deshalb herrscht heute Krieg in Israel. Die Gier. Neid. Die Gier. Egal, wie viele territoriale Zugeständnisse die Israelis gemacht haben, ihre (Zugeständnisse) werden den Arabern nie ausreichen.
Was ist mit den heiligen Stätten der Muslime? Sie sind nicht in Jerusalem. Schockiert Sie das? Ich hätte nicht erwartet, dass Sie diese harte Wahrheit von jemandem aus den internationalen Medien hören. Ich weiß, was Sie mir sagen werden: Farah, die Al-Aqsa-Moschee und die Omar-Moschee sind die drittheiligsten Stätten im Islam. Stimmt nicht.
Eigentlich sagt der Koran nichts über Jerusalem. Mekka wird darin hunderte Male erwähnt. Medina wird darin unzählige Male erwähnt. Jerusalem wird darin nirgendwo erwähnt.
Es gibt keine legitimen Ansprüche. Israel hat niemandem Land gestohlen. Israel hat keine Flüchtlingskrise verursacht. Israel hat das „palästinensische Volk“ nicht unterdrückt. All dieser Schwachsinn, den ich tausendmal mit nackten Fakten und wahren Begebenheiten widerlegt habe.
Der Konflikt zwischen islamischen Radikalen und den Juden im Nahen Osten ist eigentlich ganz einfach. Islamische Radikale wollen alle Juden tot sehen. Die Juden hingegen wollen leben. Und wie der Konflikt zeigt, sind diese beiden Aspekte unvereinbar. Denn keine irdischen Zugeständnisse werden dem Biest gerecht. Sein Durst nach Blut und Macht wird nur durch Tod und Vernichtung der Bösen gestillt werden.“
Quelle:
Joseph Farah, Journalist arabischer Abstammung,
Herausgeber und Inhaber der Nachrichten-Website World Net Daily.