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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 25.10.2025 in allen Bereichen

  1. ACCM MarkusInHof
    >> 35 << So schnell vergehen fünf Jahre! Und bedauerlicherweise bin ich kaum noch unterwegs mit dem Wagen, im Schnitt jährlich etwa 580 Kilometer in den letzten fünf Jahren. Da käme ein Leihwagen vermutlich günstiger. Allerdings hat es ja seine Gründe, ein D-Modell zu bewegen, und je seltener man das tut, desto wertvoller wird jeder gefahrene Kilometer, emotional betrachtet. Auf der anderen Seite ertappe ich mich beim Fahren, wesentlich aufmerksamer – als beispielsweise bei meiner Acadiane, die ich viel öfter bewege – neue Geräusche wahrzunehmen und diese einzuordnen zu versuchen, was freilich mit einer gewissen Grundanspannung behaftet ist. Glücklicherweise ist diese Anspannung nur jeweils auf den ersten paar Metern der Ausfahrten deutlich zu spüren … Und ich gebe zu: Über den Verkauf habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings lässt mich dann die jeweils darauffolgende Fahrt innerlich den Kopf darüber schütteln. Berichtenswerte Anekdoten oder schöne Geschichten kann ich diesmal leider keine beitragen. (Das Gedächtnis wird ja auch immer schlechter …) In Sachen Historie allerdings habe ich von besagtem Schweizergardisten einen wahren Schatz erhalten: eine persönliche Zusammenstellung von Unterlagen, Bildern, Kaufverträgen etc., die weiteres Licht ins Dunkel der Vergangenheit bringen. So lässt sich beispielsweise die Chronologie der Eigentümer und Verkäufe signifikant präzisieren: 1. Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in Italien (namentlich bekannt) (1972 bis 1986 oder 1987) 2. Angestellter der vatikanischen Post (namentlich bekannt) (1986 oder 1987 bis 20. Juli 1988) 2a. Verkaufspreis: 3.850.000 Lire — im Notarvertrag stehen allerdings 1.250.000 Lire (?) 3. Schweizergardist (namentlich bekannt) (20. Juli 1988 bis 28. August 1990) 3a. Verkaufspreis: 7.000 DM 4. Herr Dr. G. in Nordbayern (namentlich bekannt) (28. August bis 25. Oktober 1990; keine Zulassung) 4a. Verkaufspreis: 9.800 DM 5. meinereiner (seit 25. Oktober 1990) Weiterhin enthalten sind Unterlagen, die die Anmeldung des Wagens im Vatikan betreffen, sowie Zollgebührenbescheid, Steuerbescheid, Versicherungspolice … Schlussendlich fand ich auch ein Bild des Heckschadens, den das Fahrzeug während seiner Vatikanzeit ereilte. Somit ist auch das Rätsel um die mysteriöse "Stauchung" hinten links gelöst, die ich einige Zeit nach dem Kauf entdeckte. Die letzten Spuren dieses Schadens wurden dann 2006 im Zuge der Sanierung der Karosserie mit behoben. Soweit für diesmal! In fünf Jahren? Mal sehen ... Salut, Markus
  2. ZXdiesel
    Nachdem nun die Wellendichtringe drin waren und alles soweit gereinigt war um den Motor, gings daran die Teile aufzuarbeiten und schlussendlich wieder rückzubauen. So habe ich zunächst sämtliche Schrauben, Bleche und Halter entrostet und neu lackiert. Kunsstoffteile wie Zahnriemenabdeckung gereinigt und mit Pflege behandelt. Im Anschluss den Krümmer samt Kat, die Wasserpumpe, den Zahnriemen und die Motoraufhängung eingebaut. Was hier schnell aussieht bedarf einiger Zeit. Die Steuerzeiten habe ich penibel nach Herstellervorschrift eingesetzt, die Steuerzeiten bestmöglich ins Lot gebracht. Ventildeckel und Zündkerzen habe ich ebenfalls erneuert und die Blockspule vernünftig gereinigt. Die Stehbolzen für den Krümmer habe ich ersetzt und vervollständigt. Die Riemenscheibe wurde kosmetisch überarbeitet. Der Rippenriemen mit Spannarm wurde ersetzt durch Neuteile. Dazu, wie immer, etliche Kleinteile wie Halter etc. beim Freundlichen bestellt und komplettiert. Ich denke hier sprechen Bilder mehr als Worte. Es gab sicher den einen oder anderen Moment in dem ich die Kiste verflucht habe. Uber Kosten im Verhältnis zum Fahrzeugwert brauchen wir nicht reden. Das war Wahnsinn. Aber nun gut, ich möchte meinem Anspruch schon gerecht werden.
  3. ajkon1
  4. XMechaniker
    Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue Czublade:)
  5. bx-basis
    Wenn es nicht mehr glatt läuft dann ist es Schrott - egal wie viel oder wenig Rost auf dem Grundkörper ist. Der Zustand der Lager ist entscheidend. Habe auch schon äußerlich nahezu rostfreie Exemplare entsorgt.
  6. Ebby Zutt
    Die kleine Grafik, welche da gezeigt wurde, nochmal in größer: das bestätigt genau das, was ich zu den Investitionen von private equity. Die gehen nämlich in die Erneuerbaren. Und auch die Verdoppelung bei der Energieeffizienz ist löblich.
  7. ACCM MarkusInHof
    Das "Vau" Aufkleber am Auto mag ich nicht, toleriere aber diejenigen, die in irgendeiner Art und Weise zur Geschichte des Wagens dazugehören, beispielsweise alte Steuermarken oder "TOTAL"-Aufkleber. (Pedanten könnten nun anmerken, dass JEDER Aufkleber zur Geschichte eines Wagens dazugehört, schließlich wurde er irgendwann genau diesem Wagen verpasst - und sie haben recht. Alle anderen verstehen mich sicherlich ) Hingegen das "Vatikan-Vau" mag ich sehr, denn es ist selten und provoziert manchmal Kontaktaufnahme an der roten Ampel: "Was bedeutet denn das "Vau" da hinten drauf?" Ich habe mir im Laufe der Zeit angewöhnt, die Fragenden zunächst raten zu lassen, und tatsächlich kommt gelegentlich die richtige Antwort. Viel öfters herrscht Ratlosigkeit, oder aber der Lösungsansatz liegt meilenweit daneben. Gute Antworten fand ich "Venezuela", "Vietnam", "Vogtland" und "Victory". Aus Sicht der Straßenverkehrsordnung war es verboten, mit einem falschen Länderbuchstaben herumzufahren. (Ist das heute auch noch so?) Nichtsdestoweniger war das nie ein Problem bei irgendwelchen HU-Terminen oder Polizeikontrollen - vielen Dank dafür! Ich erinnere mich sogar an eine Routineüberprüfung auf dem Lande (lange vor der Einführung der EU-Kennzeichen), bei der nach Abwicklung der dienstlichen Belange die Polizisten und ich ein wenig ins freundliche Plaudern kamen und unter anderem die Herkunft des Wagens thematisierten. In dieser Situation packte meine Frechheit den Stier bei den Hörnern und zeigte den beiden Herren in Grün überdeutlich das "Vau". Nichts geschah, zumindest nicht in verkehrsrechtlicher Hinsicht, und ich fuhr fröhlich von dannen. Einziger Wermutstropfen: Es ist nicht mehr das originale "Vau". Beim Kauf des Wagens stellte ich fest, dass beide Kofferraumdeckelfedern verrostet und extrem schwergängig waren und der Vorbesitzer wohl mit Gewalt den Deckel geschlossen hatte, sodass der Deckel auf beiden Seiten an den entsprechenden Stellen einen lustigen kleinen Knick aufwies. Nach der Erneuerung des Deckels fuhr der Wagen eine Zeitlang ohne "Vau" herum - bis eine Bekannte auf einem ACC-Treffen anbot, sich der Sache anzunehmen und ein neues "Vau" herstellen zu lassen, schließlich arbeitete sie in der Werbebranche. Sie bat einzig um Zusendung einer geeigneten Vorlage - Auftakt zu einer weiteren Anekdote Der originale Kofferraumdeckel samt Aufkleber lag noch herum, nur: Wie trenne ich die beiden, ohne das "Vau" zu zerstören? Meine Idee war, vor dem möglicherweise scheiternden Versuch, es wohlbehalten abzuziehen, es zu kopieren, damit ich auf der sicheren Seite war. Nächste Frage: Wo kann ich möglichst unauffällig einen Aufkleber kopieren, an dem noch ein Kofferraumdeckel dranhängt? In einen Copyshop wollte ich nicht gehen ... Glücklicherweise machte ich gerade Praktikum in einer Förderschule, in deren Lehrerzimmer ein Rank Xerox stand. Eines Tages, als alle Schüler und Lehrer schon gegangen waren - dachte ich -, wagte ich den Versuch. Den Rest kann man sich denken: Ein- oder zweimal musste ich dann doch erklären bzw. wenigstens versuchen zu erklären, warum ich am späten Nachmittag mit einem alten Kofferraumdeckel durchs leere Schulhaus schlich. Jedoch das Lehrerzimmer war erfreulicherweise genauso leer, wie der ziemlich artistisch anmutende Kopierversuch erfolgreich war. An besagte Bekannte habe ich dann Kopie UND Original geschickt, denn letzteres ließ sich nach der umständlichen Kopieraktion mühelos am Stück abziehen - Murphy lässt grüßen. Die Klimaanlage Die Klimaanlage ist eine feine Sache. Natürlich sollte man sie nicht nach heutigen Maßstäben be- bzw. verurteilen - aber immerhin sorgt sie im Sommer für eine angenehme(re) Atmosphäre - wenn sie denn funktioniert. Nach dem Kauf tat sie das ein paar Jahre, bis der York-Kompressor die Wasserpumpe zerstörte - denn er wurde über eine dritte Riemenscheibe an der Wasserpumpe angetrieben, und seine stark ruckende Klauenkupplung war auf lange Sicht nicht gerade förderlich für die Haltbarkeit bzw. Dichtigkeit der Pumpe. Die Ersatzteilbeschaffung zog sich aus verschiedenen Gründen über ein Jahr hin - übrigens die längste Stillstandsphase der DS -, und weil die neue Wasserpumpe nur die üblichen zwei Riemenscheiben hatte, wurde die Klimaanlage stillgelegt. Während des Studiums war finanztechnisch nicht an eine Reparatur zu denken, und erst im Zuge der Sanierung der Karosserie im Jahre 2006 wurde auch die Klimaanlage wieder ins Leben gerufen. Der Antrieb erfolgt nun über die Hydraulikpumpe und der neue Kompressor hat keine Klauenkupplung mehr - hoffentlich hat diese Konstruktion eine längere Lebensdauer Die Zulassung als Oldtimer 2002 erreichte die "alte Dame" ihre 30 Jahre. Die Zeit war also reif, das H-Kennzeichen dranzuschrauben. Frohgemut fuhr ich zur Prüfstation - in der Tasche alle notwendigen Papiere, inkusive der Bestätigung vom Hersteller, dass der Wagen 1972 vom Band lief. Der Wagen stand schon in der Halle, als die Dame von der Annahme ein wenig aufgebracht zum Prüfer lief und ihn darauf hinwies, dass der Tag der ersten Zulassung laut Brief der 30.07.1988 war, das H-Kennzeichen somit erst 2018 möglich wäre. Das Produktionsdatum sei irrelevant. Mein Einwand, dass augenscheinlich das älteste Datum aus den vorliegenden Unterlagen eingetragen worden war, das gefunden werden konnte, der Wagen offensichtlich aber schon deutlich länger auf der Straße unterwegs war, zeigte leider keinerlei Wirkung. Immerhin bekam ich die Prüfgebühr zurückerstattet. Witzigerweise erhielt ich am gleichen Tag bei einer anderen Prüfstation die entgegengesetzte Information, die dortige Begutachtung als Oldtimer konnte somit erfolgreich absolviert werden. Der kleine Wermutstropfen bestand in der Abgabe der alten DIN-Kennzeichen. DSuper5? DSpécial? DS23? Préfecture? Was denn nun? Ich habe keine Ahnung, welches Modell genau mein Wagen ist oder welche Handelsbezeichnung er trägt. Gemäß dem Homologationsbuch von 1987 handelt es sich der Fahrgestellnummer nach (01FC????) um eine ID19/D Spécial, allerdings ist ein 23er Motor (DX5) samt 5-Gang-Getriebe verbaut (DS23). Dem Kaufvertrag nach ist's eine D(S)Super5. Die Zierleisten sehen nach Pallas aus, aber für eine echte Pallas fehlt ganz viel "Lametta" - zudem ist's ein Schaltwagen, also im Grunde auch nur eine ID. Die glatten, schwarz lackierten B- und C-Säulen sprechen für das Behördenmodell "Préfecture", allerdings müsste hierfür der Innenraum grau lackiert sein. Andererseits ist da noch die Klimaanlage. Und witzigerweise brachte der Wagen zwei Pallas- und zwei normale Radkappen mit. Schlussendlich würden auch die Sitze ungewöhnlich aussehen, meinte neulich ein Experte. Immerhin handelt es sich bei deren Bezug um echtes Kunstleder! Möglicherweise hat der Wagen in seinen ersten 18 Jahren ein paar Modifikationen erlebt - leider ist darüber nichts bekannt, denn alle meine Versuche, mit dem Vorbesitzer in Kontakt zu treten, schlugen fehl. Ich weiß, dass er ein Angehöriger der Schweizer Garde war, und über die "Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten" habe ich ihm sogar eine Nachricht zukommen lassen können. Leider hat er sich nicht bei mir gemeldet - schade! Eine weitere Möglichkeit wäre, bei Citroën-Heritage ein paar Informationen anzufordern, da gäbe es entsprechende Pakete, habe ich gelesen. Dann würde dieser Text aber noch länger werden Größere Reparaturen Neben der Sache mit dem zweiten Gang und der Klimaanlage bzw. Wasserpumpe kamen im Laufe der Zeit weitere Reparaturen dazu: Eine Motorrevision in 2002 sowie die Sanierung der Karosserie in 2006. Und beim Durchblättern der Unterlagen kamen Dinge zum Vorschein, die ich - zum Glück! - schon längst vergessen hatte (Batterien, Reifen, Spurstangen, Anlasser etc.). Ich scheue mich vor der großen Addition. Auf der anderen Seite muss man die 25 Jahre bedenken, das ist eben doch eine ziemlich lange Zeit. Die meisten Arbeiten erledig(t)en Fachbetriebe, nur Kleinigkeiten bin ich fähig und willens, selbst zu reparieren. Die letzte "größere Kleinigkeit" war 2010 der Austausch der defekten Federzylindermanschette vorne rechts. (Eine Schlauchschelle gehört da eben nicht hin ...) Seit 1990 war der Wagen bis auf die Winter fast durchgehend in Betrieb, was ihm meines Erachtens sichtlich guttat. Trotzdem hat er "nur" 184.000 km auf der Uhr - verrechnet mit dem Alter ergibt das eine durchschnittliche Jahresfahrleistung von etwa 4.280 km. Epilog Fast hätte es diese 25 Jahre nicht gegeben, denn 1996 habe ich (halbherzig?) versucht, die DS wieder zu verkaufen - sie vertrug sich nicht so richtig mit dem Studentenbudget. Dass sich auf die Anzeige niemand gemeldet hat, bedeutete für mich, dass ich sie behalten solle - andere hätten sicherlich daraus geschlussfolgert, die Verkaufsanstrengungen verdoppeln zu müssen Heute bin ich froh um meine "Fehlinterpretation". Wo wird der Wagen wohl in 25 Jahren sein? In welchem Zustand? Wir werden sehen. Für die nächsten Monate bzw. Jahre zumindest können wir eine vorsichtige Prognose wagen: Der Vergaser wird überholt werden, denn der Spritschwund über Nacht und der daraus resultierend langandauernde Startvorgang tun nicht gut, weder dem Wagen noch meinen Nerven. Der Hydraulikdruckschalter sollte repariert werden. Neue Michelins werden kommen. Edelstahlblinker wären schön. (Hat zufällig jemand welche herumliegen, die er entbehren kann?) Auf der anderen Seite werden wir weiterhin schöne Ausfahrten, angenehme Begegnungen und nette Anekdoten erleben Heute würde ich wahrscheinlich keine DS mehr kaufen - nichtsdestoweniger freue ich mich, dass sie den Fuhrpark bereichert! Danke fürs Lesen. Salut, Markus
  8. ACCM MarkusInHof
    Es war der 25. Oktober 1990, als ich den Kaufvertrag für die DS unterschrieb Und diese mit dem heutigen Tage genau 25 Jahre sind Anlass, zurückzublicken und ein paar Geschichten niederzuschreiben. Vielleicht interessiert's ja den ein oder anderen ... Prolog Großgeworden fast ausschließlich in inzwischen klassischen Doppelwinkelwagen (Ami, DS, GSA und BX) stand außer Frage, dass die Familientradition fortgeführt wird. 1988, bei Erwerb des Führerscheins, war's zunächst ein GSA, der fast zwei Jahre lang ein treuer Begleiter war, bis ihm in einer Wochenendnacht Anfang 1990 ein BMW-Fahrer den Totalschaden zufügte. (Der BMW-Fahrer hatte seinen "neuen Gebrauchten" an diesem Tag in Bayreuth abgeholt und war auf seinem Heimweg nach Sachsen ...) Allen Unfallbeteiligten war nichts passiert - nur BMW und GSA waren nicht mehr zu gebrauchen Obwohl der Gebrauchtwagenmarkt 1990 quasi leergefegt war - vor allem entlang der damaligen innerdeutschen Grenze -, hatte ich das Glück, einen VISA 11RE zum sehr moderaten Kurs zu finden. Nach ein wenig Schweißen (lassen) und neuer HU und Freude schlug im April wieder das Pech zu: Ein pöser poröser Benzinschlauch verursachte einen Brand im Motorraum. Die Regulierung und Reparatur des Schadens zog sich ein wenig hin, Zeit genug also, in den Kleinanzeigen in der Regionalzeitung über eine DS zu stolpern: Beinahe blind vor Euphorie Hinfahren und Anschauen und Kaufen war fast eins. Dass das hintere Ende der Beifahrertür beim Öffnen etwa ein Zentimeter wegsackte - was soll's! Dass der Anlasser fast immer nur mit einem Hammer zum Anlassen überredet werden konnte - geschenkt! Dass eines der Hinterräder einen seitlichen Schlag von ein bis zwei Zentimetern hatte - war das wichtig? Vom Rost ganz zu schweigen. Nur eines zählte: Eine DS! Ach ja: Der Visa konnte nach der Reparatur gut verkauft werden. Der Kauf Im Herbst 1990 war eine weitere DS in unserem Regionalblatt inseriert. Es folgte das bekannte Spiel: Hinfahren und Anschauen und - diesmal nach ein wenig Bedenkzeit - Kaufen! Wir schrieben den 25. Oktober 1990 ... Für diese DS sprach vor allem der wesentlich bessere Zustand sowie die glaubhafte niedrige Gesamtlaufleistung (ca. 120.000 km). Das 5-Gang-Getriebe, den stärkeren Motor sowie die Klimaanlage habe ich zunächst nur mit einem Schulterzucken quittiert, und die schwarz lackierten B- und C-Säulen hab' ich zunächst überhaupt nicht bemerkt - oh ich Ahnungsloser! Dass jedoch der Wagen im Vatikan zugelassen gewesen war, fand ich schon damals bemerkenswert. Wer da wohl dringesessen hat? Ob der Wagen gesegnet war? (Nicht dass ich da Wert drauf legen würde.) Und wie war er (vermutlich erst 1988) überhaupt in den Vatikan gekommen? Die Antworten würden mich auch heute noch sehr interessieren. Die Zulassung Gemäß dem Kaufvertrag habe ich die DS mit neuem TÜV, "voll verzollt und mit deutschem Brief" erworben. Bis dahin war's aber noch ein schönes Stück Weg: Am 2. November attestierte der TÜV "Erhebliche Mängel": Es gibt nur zwei Bilder, auf denen beide DS zu sehen sind - dies hier ist eines davon: Es war der 2. November 1990 beim TÜV in Bayreuth. Wer genau hinguckt, kann im Fenster der weißen DS ihre Verkaufsanzeige erkennen: Der Verkäufer und ich haben uns darauf geeinigt, die DS vom TÜV direkt zur damaligen Bayreuther Citroën-Niederlassung zu bringen, damit dort die "Mängel" abgearbeitet werden können. Mein Gedanke dabei war, dass dies Zeit braucht, möglicherweise (hoffentlich?) sogar den ganzen Winter - was auch genauso eintraf. Freundlicherweise stand der Wagen dabei nicht draußen, sondern in der Fahrzeughalle. So wurde dann auch eines Tages die LHM-Pfütze relativ schnell entdeckt, die von einer defekten Federzylindermanschette herrührte. Der Verkäufer hat auch die Reparatur dieses "Mangels" bezahlt. Am 26. März 1991 war's dann soweit: Der Wagen konnte wieder vorgeführt werden - mit dem Ergebnis "Geringe Mängel", da das "Fabrikschild fehlte". Enfin! Und erst ab da wusste ich, wie es sich anfühlt, DS zu fahren Die "alte" DS übrigens wurde am 26. Dezember 1990 verkauft, um ihrem Käufer - einem auswärtigen Studenten - gleich auf der Heimfahrt in stürmischer Winternacht einen Platten zu bescheren. Und ich hatte mir für den Winter einen Lada Niva angelacht - doch das ist eine andere Geschichte. Die ersten Kilometer Der Plan war simpel: Die DS und der jeweilige Winterwagen wechselten sich den Jahreszeiten entsprechend ab, zugelassen war dabei jeweils nur ein Fahrzeug - mehr gab der Geldbeutel zunächst nicht her. Jedoch ab 1995 waren die "Winterwagen" durchgehend als "Alltagswagen" angemeldet - bis im Oktober 2013 die Ära der Alltagswagen endete. (Der Vollständigkeit halber seien an dieser Stelle alle Winter- und Alltagswagen genannt: 90/91: Lada Niva; 91/92 und 92/93: ein weiterer Visa 11RE (der beinahe ebenfalls in Brand geraten wäre); 93/94 und 94/95: GSA (mit C-Matic!). Ab 1995: Acadianes, BX, Xantia, ZX. Letzterer wurde im Oktober 2013 ohne Ersatz verkauft. Seitdem stehen im Winter alle Räder still. Klammer wieder zu.) Doch zurück ins Jahr 1991: Die ersten paar hundert Kilometer habe ich als unvergleichlich in Erinnerung - trotz der anfänglich äußerst wachsamen Ohren, irgendein verdächtiges Geräusch wahrzunehmen. Ziemlich schnell jedoch wich die Anspannung, wir spielten uns aufeinander ein und gelassenes Schweben machte sich breit. Ziemlich breit muss wohl auch mein Grinsen gewesen sein damals . Doch noch 1991 überraschte mich: Die Sache mit dem zweiten Gang Eines Tages - oder besser: Eines Nachts passierte folgendes: Nach dem rückwärts Herausstoßen aus dem Parkplatz war der Schalthebel nur relativ schwer in die Leerlaufposition zurückzubewegen - da blieb er dann stehen und ließ sich nicht ermuntern, diesen Platz wieder zu verlassen, weder mit sanfter Gewalt noch mit Bitteln und Betteln noch mit Beschimpfungen. Na großartig! Und noch viel großartiger war, dass der zweite Gang "drin war" - und wie der Schalthebel natürlich auch nicht gewillt war, seinen Platz wieder zu verlassen. Kurz zusammengefasst: Schalthebel im Leerlauf, Getriebe im zweiten Gang, Markus in Aufruhr. Sieben Kilometer kann man durchaus im zweiten Gang nach Hause fahren, das geht sogar ganz gut, und mit der Zeit gewöhnt man sich daran - frei nach dem Motto "Alles ist gut, und was nicht gut ist, red' ich mir schön." Aber bleiben konnte das natürlich nicht so! Also wurde nach Öffnen des Getriebedeckels sowie Lektüre von Fachliteratur einfach nur die 1.+2.-Gang-Schaltgabelachse wieder zurück in die Leerlaufposition geschoben, und die Sache funktionierte wieder - bis zum nächsten "Einschnappen". Aber da wusste ich ja bereits, was zu tun war, und die Sache ging mir immer schneller von der Hand. Natürlich ist es keine langfristige Lösung, immer nur das Symptom zu beseitigen. Indessen das Finden der Ursache war hypothesenreich und gespickt mit einigen Sackgassen - wovon ich hier beispielhaft nur den Austausch des Getriebedeckels samt Schaltwelle erwähnen möchte ... Den Mangel dauerhaft beseitigt haben schließlich die Erneuerung der Bolzen, die verhindern, dass mehr als zwei Schaltstangen die Mittelposition verlassen können, sowie eine Neujustierung - so wurde mir Laien das vom Fachmann erklärt bzw. so habe ich das verstanden. Wie auch immer: Seitdem herrscht Ruh' - zumindest in dieser Angelegenheit. JA-GU-A-AN-GE-BA! Im Sommer '92 oder '93 muss es gewesen sein, da holte ich am frühen Abend einen Kumpel zu Hause ab, um uns gemeinsam ins Nachtleben zu stürzen. Zwei etwa zehnjährige - Verzeihung - Nachbarsgören waren noch auf der Straße und spielten Federball - so hieß das damals. Als ich ausgestiegen war, brüllte die eine: "JA-GU-A-AN-GE-BA!" "Bitte?" "JA-GU-A-AN-GE-BA!" "Das ist kein Jaguar, das ist ein Zitröhn." ("Citroën" verstehen bei uns nur die wenigsten.) "TROTZ-DEM JA-GU-A-AN-GE-BA!" Meine Gedanken daraufhin waren in etwa eine Mischung aus "Wie Du meinst" und "Verstehen und Begreifen ist nicht gerade Deine größte Stärke". Ich hätte mich gerne noch mit ihren Eltern und deren Markenkompetenz sowie Erziehungsstil auseinandergesetzt, aber das lockende Nachtleben war doch stärker und ich ließ die Kleine stehen. "OL-TEI-MA-" oder gar "ZIT-RÖN-AN-GE-BA!" hat übrigens noch niemand gerufen.
  9. Tubinho
    Hallo zusammen, es schein, als sei das Problem des absterbenden Motors gelöst; zumindest hoffe ich das. Zum Hintergrund: Vor einigen Monaten ist mein XM nicht mehr zuverlässig angesprungen. Dies konnte ich auf defektes Relais (das braune, linke) im Kasten mit den Steuerungen zurückführen. https://www.directupload.eu/file/d/9083/44k6f625_jpg.htm Da das rechte, lilane Relais einen angekokelten Sockel hatte, habe ich mir für beide zwei identische, gebrauchte besorgt und eingebaut. Das Problem des nicht mehr anspringen wollenden Motors war vom Tisch. Dann trat im Sommer das oben diskutierte Problem auf, dass der Motor ausging. Durch langes und verzweifeltes Herumprobieren konnte ich gestern Abend zufällig feststellen, dass auch das zuvor getauschte, lilane Relais (rechts) ebenfalls einen leichten Wackler hat. Seitdem ich mein altes Relais mit dem verkokelten Fuß wieder nutze, ist der Motor nicht mehr ausgegangen. Ich hoffe dies bleibt so. Ein ganz neues Ersatzrelais habe ich heute für 7 € bestellt. Da auch dieses Relais mit der Kraftstoffpumpe zu tun hat, passt dessen Funktion prima zu meinem Problem. Für mich klingt das alles plausibel. Ich bedanke mich bei allen, die mir geholfen haben. Toll, dass es euch gibt. Bleibt so! Euer Rumwackel-Reparierer!
  10. Hartmut51
    Schreib Thorsten Graf doch mal ne PN. Er ist Anwalt in dem Bereich! Viel Glück
  11. magoo
    Bei Vater und Sohn nennt man das "heiliger Geist".
  12. Auto nom
    2 Punkte
    Jagdszenen aus Sacksen: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/zentrum-fuer-politische-schoenheit-bus-beschlagnahmung-rechtswidrig-100.html >> Die Beschlagnahmung eines Protestbusses der Künstlergruppe "Zentrum für Politische Schönheit" durch die sächsische Polizei Ende September hatte bundesweit für Empörung gesorgt. Nun wirft der Vorgang nach MDR-Recherchen auch Fragen zur Rechtsstaatlichkeit auf. Denn eine zentrale Frage ist unklar: Durfte die Polizei den Bus überhaupt beschlagnahmen? Der Anwalt des Künstlerkollektivs erinnert sich im Gespräch mit dem MDR so: Er habe direkt am 20. September mit den Polizeibeamten vor Ort telefoniert, und dabei "auf den Richtervorbehalt hingewiesen und gefragt, ob ein richterlicher Beschluss vorliegt." Dieser Frage seien die Beamten erst ausgewichen. Später hieß es dann, man habe die Bereitschaftsrichterin erreicht, diese hätte die Beschlagnahme mündlich bewilligt. So steht es in einem Aktenvermerk der Polizei von jenem Wochenende. Und genau so schreibt es der zuständige Verkehrspolizist am Montag nach der Beschlagnahmung: Diesmal per Antrag an das zuständige Amtsgericht. Die Eilrichterin vom Wochenende habe die Beschlagnahme bestätigt, heißt es dort. Das Amtsgericht Döbeln bestätigt daraufhin die Maßnahme nachträglich. Mittlerweile liegt der Vorgang beim Landgericht Chemnitz. Dort muss die Beschwerdekammer die Beschwerde des Anwalts gegen die Entscheidung des Amtsgerichts Döbeln entscheiden. Doch als die zuständige Richterin die Akte prüfen will fällt ihr auf: Die Zustimmung der Eilrichterin vom Wochenende ist dort gar nicht hinterlegt. Sie mailt ihrer Kollegin und bittet darum, das Ganze noch nachzureichen – und erhält eine Antwort, die zum Problem für die Polizei Sachsen werden könnte. Sie habe "bestimmt 4-5 mal mit dem Polizeirevier Döbeln telefoniert", schreibt die Richterin. Und sie "habe in dem letzten Gespräch konkret die Beschlagnahme des Busses verneint". Das sei geschehen, weil ihr die zur Verfügung stehenden Informationen nicht ausgereicht hätten, um eine Entscheidung zu treffen. Die Polizei Chemnitz hingegen bleibt auch auf mehrfache Nachfrage bei ihrer Version: "Wie bereits mitgeteilt, wurde am Kontrolltag die polizeiliche Beschlagnahme nach Rücksprache mit der Eildienstrichterin bestätigt", antwortet eine Sprecherin auf MDR-Anfrage. Zwischenzeitlich erheben die Aktionskünstler des "Zentrums für Politische Schönheit" weitere Vorwürfe. Sie werfen der Polizei Sachsen vor, dass interne Erkenntnisse aus der Begutachtung der Chemnitzer Dekra-Stelle am 9. Oktober im Video eines mutmaßlich rechten Youtubers gelandet sind, noch bevor sie selbst am 14. Oktober das erste Mal mündlich durch die KfZ-Zulassungsstelle Berlin darüber informiert worden seien. << Grundgesetzverachtende Demokratiedemontierer.
  13. 15cv
    www.volksverpetzer.de/analyse/gaskraftwerke-reiche-habeck "Fazit: Reiche hat ein halbes Jahr verschenkt: Unter dem Strich ist die Bilanz ernüchternd: Die neue Regierung hat mit Desinformation und Populismus Wahlkampf betrieben, nur um anschließend im Großen und Ganzen die Politik ihres Vorgängers fortzuführen. Habeck wurde von rechts außen als realitätsfremder Ideologe verspottet, seine Pläne wurden mit Lügen als unzumutbar verteufelt. Doch nun, da die Verantwortung bei CDU und SPD liegt, zeigt sich: Habeck hatte recht – und seine Nachfolger wissen das genau. Beim Atomausstieg wurde kein Schritt revidiert. Beim Heizungsgesetz wurde aus der groß angekündigten Abschaffung praktisch eine Bestätigung von Habecks Konzept. Und bei den Gaskraftwerken muss Reiche mit dem Kompromiss leben, den auch ihr Vorgänger ausgehandelt hatte – nur leider mit Verzögerung und Wirbel, der Bürger und Investoren verunsichert hat."
  14. ACCM MarkusInHof
    >> 30 << Fünf Jahre nach der >> 25 << geht's weiter – diesmal, wen wundert's, nicht ganz so ausufernd. Das Fazit für diese Zeitspanne vorweg: Mehr Theorie als Praxis, mehr Forschen als Fahren … Trefferquote von Prognosen, die fünf Jahre alt sind Anknüpfend am Epilog von Teil 1 (siehe oben) ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt festzustellen: • Der Vergaser wurde überholt. • Der Hydraulikdruckschalter wurde repariert. • Statt neuen Michelins gab es neue Vredesteins. • Die Edelstahlblinker sehen sehr schick aus. ☺️ Schöne Ausfahrten, angenehme Begegnungen und nette Anekdoten jedoch gab es in den letzten fünf Jahren kaum, denn 2016 fiel der Wagen in eine Art Dornröschenschlaf. Die Fach(!)werkstatt und ihr Opfer Das Grauen begann vor vier Jahren, als nach einem Fach(!)werkstattaufenthalt die Kupplung nicht mehr so richtig funktionieren wollte: Beim Einkuppeln kam einem das Pedal tendenziell sprunghaft entgegen, mit dem Effekt, dass der Wagen ebensolche Sprünge machte. Unterm Fahren war das kein großes Problem, nur beim Anfahren und vor allem beim Rangieren war das sehr unangenehm. Die daraufhin erfolgten zwei Nachbesserungsversuche seitens derselben Fach(!)werkstatt brachten keinerlei Verbesserung, mit dem Ergebnis, dass ich ein wenig die Lust am Wagen verlor und er hauptsächlich in seiner Ecke vor sich hin kümmerte: 2018 legte der Wagen nur 350 km zurück, 2019 immerhin 370 km, im ersten Halbjahr 2020 nicht mal 100 km… Mitte 2020 dann nahm ich erneut Anlauf, suchte geballte Kompetenz und fand sie schlussendlich auch: Die volle Funktionalität konnte wiederhergestellt werden und das Fahren macht nun wieder große Freude! ☺️ Und was war es nun? Es war der Schlag (0,3mm) der Getriebeeingangswelle, die höchstwahrscheinlich 2016 beim Getriebeaus- oder -einbau "verbogen" wurde. So etwas kann passieren – und freilich unterstelle ich auch keinerlei Absicht –, aber dass der Fehler bei zwei "Reklamationsterminen" nicht gefunden wurde, hat bei mir, wen überrascht's, Auswirkungen auf der kognitiven, emotionalen sowie Verhaltensebene, um's mal ebenso hochtrabend wie allgemeinkonkret zu formulieren. Den Rest darf sich jeder gerne selbst (dazu)denken … DSuper5? DSpécial? DS23? Préfecture? Was denn nun? – Teil 2 Der Stand im Jahre 2015 war: Ich wusste, dass der Wagen eine Zeitlang im Vatikan auf einen Schweizergardisten zugelassen war, und hatte diesem Gardisten auch über die "Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten" eine Nachricht zukommen lassen – bis dato ohne Antwort. Aber im Februar 2018 geschah es dann doch: Die Exfrau dieses ehemaligen Gardisten, nennen wir sie Frau C., nahm per E-Mail Kontakt mit mir auf, nachdem mein Brief dort wieder aufgetaucht war. (Der nachvollziehbare Grund für die späte Antwort ist mir zwar bekannt, aber ich möchte diesen hier in aller Öffentlichkeit nicht ausbreiten.) Interessanterweise war Frau C. sogar hier in Nordbayern aufgewachsen, und – ich zitiere: "auch ich kenne den wunderschönen schwarzen Citroen sehr gut, wir nannten ihn mit Freude 'unser Wohnzimmerauto'!" 1990, als die beiden verlobt waren, waren sie mit der DS im Heimaturlaub (in Frau C.s Heimat wohlgemerkt, also in Nordbayern) und hatten diese zum Verkauf annonciert – damals noch ganz klassisch in der regionalen Tageszeitung. Ich zitiere erneut: "Es war schon wieder gepackt zur Abreise damals, plötzlich kam noch ein Anruf und tatsächlich konnten wir alles wieder ausladen und verkauften das Auto an Herrn Dr. G. […] Herr Dr. G. hat das Wohnzimmerauto dann wohl nicht lange behalten", denn er verkaufte es, ohne es jemals zugelassen zu haben, relativ zeitnah an mich (mit gutem Gewinn, wie sich jüngst herausstellte) und der Kreis schließt sich – zumindest zum Ende hin. Wie aber war der Anfang? Frau C. hatte mir weiterhin geschrieben, dass die DS vor ihrem damaligen Mann einem Angestellten der vatikanischen Post gehörte, der sie wiederum einem Botschafter abgekauft hatte. Meine Neugier erfuhr einen kräftigen Schub. ☺️ Aber wie weiter? Mir fiel wieder ein, dass ja Citroën selbst zur Klärung beitragen konnte! Und so nahm ich im März 2018 Kontakt zum Citroën-Archiv in Herimoncourt auf und "bestellte" alle Informationen, die bzgl. meines Wagens verfügbar waren. Es ging ein wenig hin und her – und eine für mich bemerkenswerte Vermutung seitens des Archiv-Mitarbeiters war: "This car seems to be a "bitsa", a bit of this and a bit of that." Erfreulicherweise jedoch bekam ich eine Kopie der Originalrechnung (wobei Google mit dem Namen des Bestellers (zunächst) nichts anfangen konnte) und wurde an das "Centro Documentazione Storica Citroën" in Italien verwiesen. Treffer! Zunächst wurde mir ausführlich erläutert, welche Details so nicht mit der Serienausstattung übereinstimmen – und das waren eine Menge! (siehe dazu auch Teil 1 weiter oben) –, aber dann kam folgende Feststellung: "Without any doubt, it's a 'commande spéciale': an order by a special customer that want a car out of standard." Aha! Und nach ein wenig weiterer Konversation fiel endlich der Groschen: Der Name des Bestellers ging nicht eindeutig aus der Rechnung hervor, und mit einer etwas anderen Lesart (der Grund für die zunächst falsche Fährte war ein verschwommener Buchstabe …) entpuppte sich, Internet sei Dank, der Erstbesitzer als der damalige, leider bereits verstorbene Botschafter der Elfenbeinküste in Rom! Zählt man diese Tatsache mit der – "without any doubt"! – "commande spéciale" zusammen, wird aus dem vermeintlichen Ausstattungsdurcheinander und der somit mutmaßlich "verhunzten" DS eine äußerst plausible Geschichte und ein stimmiger Wagen. Und somit ist die Historie der Besitzer komplett: 1. Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in Italien (1972 bis 1986 oder 1987) 2. Angestellter der vatikanischen Post (1986 oder 1987 bis 1988) 3. Schweizergardist (1988 bis 1990) 4. Herr Dr. G. in Nordbayern (1990; keine Zulassung) 5. meinereiner (1990 bis heute) Voilà! – oder auch: Ecco! Und am 3. Oktober 2020 fanden sich der ehemalige Schweizergardist sowie seine ehemalige Frau in Hof ein, um ihrer ehemaligen DS und mir die Ehre zu erweisen – vielen Dank an Euch beide an dieser Stelle, es hat mich sehr gefreut, Euch kennenlernen und Anekdoten hören zu dürfen! Was sonst noch geschah Viel unterwegs war der Wagen (aus bekanntem Grunde) zwar nicht, aber die jüngste Begebenheit, die mir einfällt, hat mit der "Gesamtsituation 2020" zu tun: Wie in vielen anderen Städten auch gab es bei uns in diesem Jahr über mehrere Sommermonate hinweg ein Autokino, und einmal mit der DS ein solches zu besuchen, erschien schon sehr verlockend. Und so hoppelten wir im Juli los. (Das war noch vor der Reparatur der Getriebeeingangswelle.) Ohne mein Zutun schaffte es Madame dann völlig selbständig in die Zeitung, denn während das Foto aufgenommen wurde, stand ich an der Bratwurstbude … (Nach meiner Rückkehr zum Wagen wurde ich natürlich gefragt, ob die Veröffentlichung des Fotos in Ordnung wäre – kann man da "nein" sagen? 😉) Erfreulichkeit Nr. 1 am Rande: Fünf bis sechs Autos weiter rechts stand ebenfalls eine schwarze DS. Erfreulichkeit Nr. 2 am Rande: Eine Freundin von Frau C. (siehe oben) erkannte den Wagen in der hiesigen Zeitung am "V" hinten drauf – nach über 30 Jahren! Mal sehen, was es in fünf Jahren zu berichten gibt. Wiederum danke fürs Lesen! Salut, Markus
  15. Ebby Zutt
    Morgen wird im ZDF der Sonntagsgottesdienst aus Münster live übertragen. Soweit, so normal. Es geht in dem Gottesdienst um Queere Menschen und dass sie normal zur Gemeinde gehören. Eigentlich auch normal. https://www.kirche-mswest.de/termin/queer-gemeinde-feiert-gottesdienst-in-st-anna/ Es macht in den unsozialen Medien die Runde, es sei Polizeischutz erforderlich. Soweit nicht normal. Sollen sie doch in Frieden beten.
  16. xantist
    Absolut! Wenn es aber schon spürbar schwerer oder "unregelmäßig" bzw. "stockend" geht, ist Vorsicht angesagt. Das würde ich mit einem guten Fett, das keinen Kunststoff angreift, "mumifizieren".
  17. p1000
    Das kann auch an dem Ventildeckel liegen! • Eine Undichtigkeit direkt am Abgaskrümmer oder an der Dichtung bzw. fehlende Befestigungsmuttern/Stehbolzen.
  18. M. Ferchaud
    Teil 2: a) b) oder a) https://www.instagram.com/reel/DQPS8KaDKE2/?igsh=MXMyMnFmNGZmNWdxeQ== b) https://www.instagram.com/reel/DQPTfTkDLKN/?igsh=eGFubjduZTU5MHk= Viel Spaß beim Eintauchen in eine Atmosphäre, wie sie 1955 gewesen sein könnte.
  19. Piepenbrink
  20. ajkon1
    1 Punkt
    https://www.rheinhessen-gegen-rechts.de
  21. Becks-Citro
    Dann wünsche ich schon mal viel Glück für die Operationen und toi toi toi dass alles gut geht , liebe Grüße an Karin 👍🏻
  22. Ebby Zutt
    Ich erstarre in Demut vor dieser gigantischen Referenz 😂 Derweil hat die Ukraine den strategisch wichtigen Ort Torske zurückerobert: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/ukraine-russland-krieg-angriffe-106.html
  23. fgee
  24. C5Lover
    ...warum kauft den keiner, sieht auf den Bildern doch sehr gepflegt aus? Obwohl bei so einem cleanen Motorraum wäre ich etwas stutzig. Das Exclusive-Emblem fehlt an den vorderen Kotflügeln, vielleicht schon nachlackiert, oder gab es Baujahre ohne?
  25. mdi500
    So einen Blödsinn kann nur jemand schreiben, der vom "anderen Ufer" kommt. Mit wie vielen Ossis hast Du denn gesprochen, über ihre Erlebnisse im Kindergarten? Und falls da mal in dem einen oder anderen Kindergarten ein Panzergeneral zu BESUCH kam, heißt das nicht automatisch, dass jeder Kindergarten in der Zone von Panzergenerälen besucht wurde, um 2 oder 3 Jährige zu indoktrinieren. Im Übrigen frage ich mich auch, warum Du schon 2 oder 3 oder 4 Tage nach Deiner Ankündigung des Rückzugs aus dem Forum wieder da warst. Entzugserscheinungen? Zwangsstörung?
  26. Auto nom
    https://taz.de/Wo-die-Bundeskanzler-wohnen/!6119203/
  27. Oldieschrauber
    Das wäre natürlich super, ich würde mich an den Transportkosten selbstverständlich beteiligen. Die Seitenwangen wären eigentlich auch nicht nötig. Ich habe schon eine schwarze Lederausstattung mit "exclusive"-Türverkleidungen drin. Mein Ansinnen ist an sich nur die Optimierung. Wie gesagt, ich würde alles nehmen. Aber ich brauche eigentlich nicht alles. Meist ist es ja so, dass nur die Sahnestücke abgefragt werden. Mich interessieren eigentlich nur die Sitze+Rücksitzlehne, aber ich würde alles nehmen. Beim Preis werde ich nicht anfangen zu verhandeln. Wenn Du mir einen anderen Preis, als den in Deinem Angebot nennst, werde ich diesen bezahlen, ansonsten den Angebotspreis. Bisher war ich mit Deinen Verkäufen sehr zufrieden. Und wie gesagt, die Zeit spielt absolut keine Rolle. Gruß Joachim
  28. Citrofan93
    gute Frage, das weiß ich leider auch nicht. Im Zweifelsfall mal bei einem Aufbereiter fragen, der solche Arbeiten anbietet. Das ist leider häufig so, und die Kerbwirkung lässt den Riss meistens weiter reißen, egal was man darein schmiert. Um die Gefahr zu minimieren müsste man an den Enden des Risses Entlastungsborhungen machen.
  29. bx-basis
    Neue Bremsscheiben darf er auch mal bekommen...
  30. Citrofan93
    Nicht so selten, wie man glauben mag. Gab ja auch nichts Anderes (ganz streng genommen ist das "Orkangrau") wird doch ab ungefähr Minute 16 gezeigt: mit einem Prägepad. Das ist ein Thermopad worauf eine genarbte Folie montiert ist. Gute Fahrzeugaufbereiter haben solche Folien und formen vorher von der vorhandenen Struktur an einer gesunden Stelle ab, das erfordert allerdings ein bisschen Übung und Erfahrung. Ja, Prägefett. Als Transferschicht, damit die Folie nicht am Armaturenbrett anpappt.
  31. silvester31
    Hatten wir den schon ? https://youtu.be/wawgnm5sgcE?si=wY2m5dT8PBt0Sc6D
  32. 15cv
    1 Punkt
    www.volksverpetzer.de/faktencheck/zdf-umfrage-widerspricht-merz/ "Wie das ZDF Umfrage-Ergebnisse manipuliert Okay, schauen wir mal rein, was hinter der Schlagzeile steckt. Zur Erinnerung: Im ZDF-Politbarometer titelt das ZDF: „Stadtbild-Debatte: Mehrheit stimmt Merz zu“. Auf Instagram wird die Frage gestellt: „Aussage von Friedrich Merz zum Stadtbild in Deutschland: Hat er damit recht?“. Man würde also davon ausgehen, dass in der Umfrage die Teilnehmenden befragt wurden, ob Merz recht hat, dass es Probleme im Stadtbild gibt, die durch Abschiebung gelöst werden. Unabhängig davon, dass es wenig Sinn ergibt, unkritisch diese rechte Dogwhistle abzufragen, ist das aber einfach gar nicht das, was die Leute gefragt wurden. Die tatsächliche Frage hatte einen komplett anderen, viel spezifischeren Wortlaut: Bundeskanzler Friedrich Merz hat davon gesprochen, dass es in Deutschland Probleme im Stadtbild gibt. Konkret benannt hat Merz jetzt, dass es Probleme mit denjenigen gibt, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten. Was meinen Sie, hat Friedrich Merz mit dieser Aussage… – Recht oder – hat er damit nicht Recht? Wenn man genau liest, merkt man: Es geht gar nicht um die „Stadtbild“-Frage. Die Leute werden stattdessen gefragt, ob es ein Problem mit denen gibt, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten. Gerade den letzten Teilsatz kann man nur so verstehen, dass damit Menschen gemeint sind, die Gesetze brechen oder sich zumindest nicht an gewisse Grundlagen halten. Offensichtlich haben viele Befragte ein Problem damit, wenn Leute z. B. stehlen oder betrügen. Das kann man auch schlimm finden, vollkommen unabhängig davon, ob diese Leute einen deutschen Pass haben, weiß sind oder was auch immer Merz so an Menschen im Stadtbild stört. Die Frage aber bezog sich viel eher auf Merz Aussagen, als er zurückruderte, als auf seine ursprünglichen „Stadtbild“-Aussagen." - "Verkauft" sich aber gut - Suche/erste 2 Seiten...
  33. XM_Boris
    Festplatte ausbauen und mit einer möglichst nichts auf dem originalen Datenträger ändernder Backupsoftware ein Image von der Platte schreiben. Sinnvollerweise auch das Betriebssystem daran hindern, die Platte irgendwie zu ändern. Ich habe dafür DriveImage XML verwendet. Andere bevorzugen dd über Linux. So ganz 100prozentig DAU-sicher ist das leider nicht.
  34. Citrofan93
    Vergleicht man die Eigenschaften stellt man fest dass beide die gleiche Basis haben, aber kleinere Unterschiede in Punkto Dichte, Alkalireserve sowie Flamm- und Siedepunkt aufweisen. Das sind zwar keine Welten und in der Praxis vernachlässigbar, lässt aber den Schluss zu, dass beide unterschiedliche Additivkonzentrationen aufweisen, um auf spezifische Herstellervorgaben optimiert zu sein. Auch wenn beide sehr nah beieinander liegen und das für unsere Autos praktisch keine Relevanz hat, dürfte da etwas mehr hinterstecken als lediglich die Färbung.
  35. Hartmut51
    1 Punkt
    Wessen Geistes Kind Schwinge ist, ist doch nicht wirklich neu, zieht sich doch unterschwellig seit Jahren durch seine Postes in diesem Bereich. „WIR SIND MEHR!“
  36. Citrofan93
    Kleines Teil mit vermutlich noch kleinerer Wirkung, aber für Ästheten wie mich unerlässlich. Gerne sind diese Kunststoffteile des Sonnenrollos in der Hutablage defekt und im Laufe des Xantia-Lebens durch eine Unterlegscheibe oder ähnliches ersetzt. (Ja, die Lasche gehört theoretisch andersherum, aber das finde ich unpraktisch)
  37. BX-CX-Driver
    Das beste Wetter noch mal nutzen, bevor es langsam in die Winterruhe geht - also ab nach Dresden zum: OLD-timer und TE-ile-MArkt. Naturgemäß sehr viele Ostmodelle - aber auf Grund der Größe des Geländes im "Alberthafen" - guckst du hier - ... auch für alle anderen Marken eine Fundgrube. Gegen die Mittagszeit waren kaum noch Plätze zu bekommen. Leider haben sich bis auf wenige Exemplare die Lenker der Doppelwinkelfraktion in Zurückhaltung geübt. Schmucker Prestige - stand zum Verkauf. Hier aus dem Club? Ein Zweiter - mit Prominenz auf der Rückbank - und Standarten an den Kotflügeln ... Gepflegter Maschinenraum - mit mir unbekannter Anordnung des Klimakompessors. 🤔 Soll aber eine Werksklima sein ... Dann hab ich meinen Kleinen mal daneben platziert - als "Eskorte". 😉 Federvieh war dieses Mal auch nur 1x anwesend. Die anderen schon im Süden? Ein "Kleinwagen" aus Honnis Fuhrpark nach der "Citroenära" in diesem Hause. Und noch einige andere Schönheiten ...
  38. Gernot
    Der Toyota Riff Raff gilt als Begründer der SUV Fahrzeugklasse. Als der herauskam war das ein in etwa gefälliges Auto mit überschaubaren Abmessungen. Heute ist das nur noch eine verquollene automobile Fratze ohne jeden praktischen Nutzwert. Renault predigen, Toyota fahren, im Citroën Forum posten. Paßt elles perfekt zusammen. Gernot
  39. Citrofan93
    Ab und an kommen dann auch mal neue Ideen. Ist vielleicht nicht immer logisch oder offensichtlich, einen 3D-Drucker für 2D Ergebnisse zu verwenden, aber dafür gibtś auch diverse Anwendungen. Hier geht es speziell darum den Xantia Schriftzug auf eine Fußmatte zu bringen. Schablone und Aufmalen war der erste Gedanke. Das hat bei anderen Projekten auch schon gut funktioniert, aber bezüglich der Haltbarkeit kam mir dann doch noch ein anderer Einfall. „Wie wäre es mit einem Bügelpatch?“ Also habe ich den Schriftzug mit nur einem Layer gedruckt und mit Paketband als Transferfolie versucht das Ganze mit Bügeleisen und Backpapier auf eine ausrangierte Matte zu bügeln. Mit mäßigem Erfolg. Grundsätzlich hat das was ich mir vorgestellt habe funktioniert, aber gleichzeitig hinterlasse ich Abdrücke mit dem Bügeleisen. Da muss ich mir wohl nochmal Gedanken machen:
  40. Sebastian CLDE
    Aufgrundessen habe ich manchen Freunden in Spanien gefragt. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es sie noch, die Werkstätte die (gute) Überholungen machen für nicht Mondpreisen. Auf die Schnelle kam einer in Santiago de Compostella der zwischen €700 und 1200 für die Überholung fragt, je nach Zustand der Pumpe. In Deutschland wird (wurde bereits) m.E. alles was Handarbeit ist einfach unbezahlbar.
  41. Ronald
    Ab hier wird es interessant: 42:35 Dans les rues de Rennes en XM Multimédia https://www.youtube.com/watch?v=xByA9xTKDVs&t=2555s
  42. Jint Nijman (ACCCM)
    Ich würde das anders formulieren wollen: Was von der Formensprache beim C4 ganz gut funktioniert, funktioniert beim C5X noch (deutlich) besser. Mit gefält der C5X, ich finde den irgendwie beeindruckend, gefahren bin ich den aber noch nicht.
  43. silvester31
    Ist doch mit dem Alter ausreichend erklärt. Höherer Einstieg, relativ hohe, große Tür. In einen Xantia muss man sich im Vergleich rein (und raus...) quälen. Ich habe gerade ähnliche Gedankengänge. Die Knochen werden älter, aber ich wehre mich noch gegen ein SUV.
  44. fgee
    Das ist der Teil des christlichen Erbes, den wir nicht möchten. Aber ohne christliches Erbe als Ganzes könnten wir mit den Begriffen "Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Solidatität" gar nichts anfangen. Wir wären dann immer noch eine germanische Stammesgesellschaft, die den Wein aus den Schädeln ihrer Feinde trinkt und gleichzeitig Angst hat, dass ihr morgen der Himnel auf den Kopf fällt.
  45. XM_Boris
    Der Umbau auf Bosch ist mehr Gefrickel, als die Epic abzudichten (habe beides hinter mir und den direkten Vergleich). Wie sind denn deine Schrauber-Fähigkeiten? Traust du dir das selbst abdichten zu, wenn du Fernunterstützung bekommst? Wenn dich ein Zahnriemen nicht schreckt, dann kannst du dich meiner Einschätzung nach auch an die Epic wagen. Es gab ja erst kürzlich eine bebilderte Anleitung.
  46. gasa
    Change the O-ring on the thermostat and definitely on the filter housing. When it's cold, fuel starts leaking, the engine starts for 5 seconds and then shuts off, then you have to start it again 2-3 times until it draws fuel and starts working normally.
  47. matgom
    Welche Farbe hat das LHM im Fass? grün-frisch, gelb- höchste Zeit zum wechseln oder braun-wechsel längst überfällig? Der Ansaugfilter im Fass muss gelegentlich mal gereinigt werden, sonst nimmt die Förderleistung der Pumpe ab und es lenkt sich zB schwerer. Wenn die Pumpe Luft ansaugt gibts auch Probleme, mal ins Fass leuchten ob das LHM schaumig ist.
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