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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 26.11.2025 in allen Bereichen

  1. f6c-valkyrie
    Gesehen in Manawatu-Wanganui⁩, ⁨Neuseeland⁩
  2. EntenDaniel
    Falsche FIN-Liste benutzt. In der FIN-Liste der 2CV aus französischer Produktion paßt seine FIN zu einer 2CV A von 1957. Da er aber eine aus belgischer Produktion hat, paßt das nicht.
  3. Ronald
    Verkehrschaos in Oslo Vier Gelenkbusse im Kreisverkehr sind einer zu viel In einem Kreisverkehr verkeilten sich am Montagabend in Oslo vier Gelenkbusse – und blockierten alle Ausfahrten. Ein Anwohner behielt dabei den Überblick und konnte helfen. https://www.spiegel.de/panorama/oslo-vier-gelenkbusse-im-kreisverkehr-sind-einer-zu-viel-a-98409733-cb4c-4ecd-b8c3-43f07a983941
  4. bx-basis
    Und das dürfte unabhängig von der Stellung der Räder immer der Fall sein wenn keine Lenkbewegung durchgeführt wird. Bei der DIRASS unterstützt der Zylinder nur die Bewegungen der Zahnstange, bei der DIRAVI hingegen wird mittels Hydraulik die Position der Lenkung bestimmt und in jeder Stellung hydraulisch blockiert. Im Lenkventil der DIRASS werden die Ölkanäle zum Zylinder durch Verdrehung der Teile zueinander aufgrund des Drehmoments am Lenkrad geöffnet. Bei konstantem Lenkeinschlag ist das Drehmoment gleich Null und der Zylinder daher drucklos.
  5. 15cv
    www.spiegel.de/ukraine-krieg-us-plan-basiert-offenbar-auf-von-russland-verfasstem-dokument "Im Oktober unterbreitete Russland den USA Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs. Das Papier wurde später noch wichtig: Laut der Nachrichtenagentur Reuters bildete es die Grundlage für den 28-Punkte-Plan. " www.spiegel.de/ukraine-telefonat-zwischen-steve-witkoff-und-jurij-uschakow-wie-trumps-berater-putins-berater-beriet "»Juri, ich würde Folgendes tun…«: Trumps Sondergesandter gab einem Putin-Berater offenbar Tipps, wie man dem US-Präsidenten einen Ukraineplan schmackhaft machen könnte. Das weckt weitere Zweifel an der Genese des prorussischen Papiers." https://archive.is/202www.spiegel.de/ukraine-verhandlungen-wie-der-kreml-einen-us-friedensplan-entwarf "Wer hat Donald Trumps 28-Punkte-Plan wirklich geschrieben? Der Kern des Entwurfs wurde mir von einer Quelle bereits vor einem halben Jahr erläutert – er stammt aus Moskau."
  6. Kroack
    Das viel größere Problem ist wenn man alleine ist und das Armaturenbrett aus dem Auto zirkelt und keine Hand frei hat : Am Radio läuft "Last Christmas"und man kann nicht weiterschalten.... Pure Folter ...
  7. Citrofan93
    Könnte, nicht muss. Mit Glück haben die's auf Lager. Wir hatten so Kleckerkram auch oft über Jahre im Lager liegen.
  8. Kugelblitz
    Hallo, die Prüfung kostet kein Geld. Man muss nur neue (!) Scheinwerfer aus dem Originalersatzteilprogramm des Herstellers zur Verfügung stellen. Nachbauten sind nicht erlaubt. Zumindest bei Osram war das Prüfenlassen der Scheinwerfer mit den LED-Leuchtmitteln kostenlos. Ich stand mit der entsprechenden Abteilung von Osram in Kontakt, die wollten einen Satz neue OE-Scheinwerfer zum Testen haben, Prüfgebühren wurden nicht aufgerufen. Ich denke, dass unsere Lieblingsmarke und unsere Clubs da einfach zu wenig Support liefern, das wird bei VW und BMW anders aussehen. Zumindest bei meiner Anfrage war Osram sehr offen und wollte Tests durchführen, Bedingung war dass man neue Scheinwerfer (Orginal Ersatzteile) zum Testen zur Verfügung stellt. Da käme dann Citroën oder der André Citroën-Club ins Spiel, wenn das im Interesse läge. Nun hat Citroën Deutschland eine Marketing Abteilung mit weniger als 10 Leuten, die konzentrieren sich auf andere Baustellen (Neuwagenabsatz, usw.). Selbst Mazda Deutschland hatte um die 50 Leute für das Marketing, nur damit man mal die Relationen hat. Unser Club (der ACC) könnte sicher was machen, da müsste sich halt aber auch jemand drum kümmern. Vielleicht kann man dann auch etwas mit Citroën bezüglich der Scheinwerfer organisieren... Genau deshalb sind so viele VW in der Liste zu fnden. Viele Grüße Fred
  9. pseicko82
  10. ACCM MarkusInHof
    Das "Vau" Aufkleber am Auto mag ich nicht, toleriere aber diejenigen, die in irgendeiner Art und Weise zur Geschichte des Wagens dazugehören, beispielsweise alte Steuermarken oder "TOTAL"-Aufkleber. (Pedanten könnten nun anmerken, dass JEDER Aufkleber zur Geschichte eines Wagens dazugehört, schließlich wurde er irgendwann genau diesem Wagen verpasst - und sie haben recht. Alle anderen verstehen mich sicherlich ) Hingegen das "Vatikan-Vau" mag ich sehr, denn es ist selten und provoziert manchmal Kontaktaufnahme an der roten Ampel: "Was bedeutet denn das "Vau" da hinten drauf?" Ich habe mir im Laufe der Zeit angewöhnt, die Fragenden zunächst raten zu lassen, und tatsächlich kommt gelegentlich die richtige Antwort. Viel öfters herrscht Ratlosigkeit, oder aber der Lösungsansatz liegt meilenweit daneben. Gute Antworten fand ich "Venezuela", "Vietnam", "Vogtland" und "Victory". Aus Sicht der Straßenverkehrsordnung war es verboten, mit einem falschen Länderbuchstaben herumzufahren. (Ist das heute auch noch so?) Nichtsdestoweniger war das nie ein Problem bei irgendwelchen HU-Terminen oder Polizeikontrollen - vielen Dank dafür! Ich erinnere mich sogar an eine Routineüberprüfung auf dem Lande (lange vor der Einführung der EU-Kennzeichen), bei der nach Abwicklung der dienstlichen Belange die Polizisten und ich ein wenig ins freundliche Plaudern kamen und unter anderem die Herkunft des Wagens thematisierten. In dieser Situation packte meine Frechheit den Stier bei den Hörnern und zeigte den beiden Herren in Grün überdeutlich das "Vau". Nichts geschah, zumindest nicht in verkehrsrechtlicher Hinsicht, und ich fuhr fröhlich von dannen. Einziger Wermutstropfen: Es ist nicht mehr das originale "Vau". Beim Kauf des Wagens stellte ich fest, dass beide Kofferraumdeckelfedern verrostet und extrem schwergängig waren und der Vorbesitzer wohl mit Gewalt den Deckel geschlossen hatte, sodass der Deckel auf beiden Seiten an den entsprechenden Stellen einen lustigen kleinen Knick aufwies. Nach der Erneuerung des Deckels fuhr der Wagen eine Zeitlang ohne "Vau" herum - bis eine Bekannte auf einem ACC-Treffen anbot, sich der Sache anzunehmen und ein neues "Vau" herstellen zu lassen, schließlich arbeitete sie in der Werbebranche. Sie bat einzig um Zusendung einer geeigneten Vorlage - Auftakt zu einer weiteren Anekdote Der originale Kofferraumdeckel samt Aufkleber lag noch herum, nur: Wie trenne ich die beiden, ohne das "Vau" zu zerstören? Meine Idee war, vor dem möglicherweise scheiternden Versuch, es wohlbehalten abzuziehen, es zu kopieren, damit ich auf der sicheren Seite war. Nächste Frage: Wo kann ich möglichst unauffällig einen Aufkleber kopieren, an dem noch ein Kofferraumdeckel dranhängt? In einen Copyshop wollte ich nicht gehen ... Glücklicherweise machte ich gerade Praktikum in einer Förderschule, in deren Lehrerzimmer ein Rank Xerox stand. Eines Tages, als alle Schüler und Lehrer schon gegangen waren - dachte ich -, wagte ich den Versuch. Den Rest kann man sich denken: Ein- oder zweimal musste ich dann doch erklären bzw. wenigstens versuchen zu erklären, warum ich am späten Nachmittag mit einem alten Kofferraumdeckel durchs leere Schulhaus schlich. Jedoch das Lehrerzimmer war erfreulicherweise genauso leer, wie der ziemlich artistisch anmutende Kopierversuch erfolgreich war. An besagte Bekannte habe ich dann Kopie UND Original geschickt, denn letzteres ließ sich nach der umständlichen Kopieraktion mühelos am Stück abziehen - Murphy lässt grüßen. Die Klimaanlage Die Klimaanlage ist eine feine Sache. Natürlich sollte man sie nicht nach heutigen Maßstäben be- bzw. verurteilen - aber immerhin sorgt sie im Sommer für eine angenehme(re) Atmosphäre - wenn sie denn funktioniert. Nach dem Kauf tat sie das ein paar Jahre, bis der York-Kompressor die Wasserpumpe zerstörte - denn er wurde über eine dritte Riemenscheibe an der Wasserpumpe angetrieben, und seine stark ruckende Klauenkupplung war auf lange Sicht nicht gerade förderlich für die Haltbarkeit bzw. Dichtigkeit der Pumpe. Die Ersatzteilbeschaffung zog sich aus verschiedenen Gründen über ein Jahr hin - übrigens die längste Stillstandsphase der DS -, und weil die neue Wasserpumpe nur die üblichen zwei Riemenscheiben hatte, wurde die Klimaanlage stillgelegt. Während des Studiums war finanztechnisch nicht an eine Reparatur zu denken, und erst im Zuge der Sanierung der Karosserie im Jahre 2006 wurde auch die Klimaanlage wieder ins Leben gerufen. Der Antrieb erfolgt nun über die Hydraulikpumpe und der neue Kompressor hat keine Klauenkupplung mehr - hoffentlich hat diese Konstruktion eine längere Lebensdauer Die Zulassung als Oldtimer 2002 erreichte die "alte Dame" ihre 30 Jahre. Die Zeit war also reif, das H-Kennzeichen dranzuschrauben. Frohgemut fuhr ich zur Prüfstation - in der Tasche alle notwendigen Papiere, inkusive der Bestätigung vom Hersteller, dass der Wagen 1972 vom Band lief. Der Wagen stand schon in der Halle, als die Dame von der Annahme ein wenig aufgebracht zum Prüfer lief und ihn darauf hinwies, dass der Tag der ersten Zulassung laut Brief der 30.07.1988 war, das H-Kennzeichen somit erst 2018 möglich wäre. Das Produktionsdatum sei irrelevant. Mein Einwand, dass augenscheinlich das älteste Datum aus den vorliegenden Unterlagen eingetragen worden war, das gefunden werden konnte, der Wagen offensichtlich aber schon deutlich länger auf der Straße unterwegs war, zeigte leider keinerlei Wirkung. Immerhin bekam ich die Prüfgebühr zurückerstattet. Witzigerweise erhielt ich am gleichen Tag bei einer anderen Prüfstation die entgegengesetzte Information, die dortige Begutachtung als Oldtimer konnte somit erfolgreich absolviert werden. Der kleine Wermutstropfen bestand in der Abgabe der alten DIN-Kennzeichen. DSuper5? DSpécial? DS23? Préfecture? Was denn nun? Ich habe keine Ahnung, welches Modell genau mein Wagen ist oder welche Handelsbezeichnung er trägt. Gemäß dem Homologationsbuch von 1987 handelt es sich der Fahrgestellnummer nach (01FC????) um eine ID19/D Spécial, allerdings ist ein 23er Motor (DX5) samt 5-Gang-Getriebe verbaut (DS23). Dem Kaufvertrag nach ist's eine D(S)Super5. Die Zierleisten sehen nach Pallas aus, aber für eine echte Pallas fehlt ganz viel "Lametta" - zudem ist's ein Schaltwagen, also im Grunde auch nur eine ID. Die glatten, schwarz lackierten B- und C-Säulen sprechen für das Behördenmodell "Préfecture", allerdings müsste hierfür der Innenraum grau lackiert sein. Andererseits ist da noch die Klimaanlage. Und witzigerweise brachte der Wagen zwei Pallas- und zwei normale Radkappen mit. Schlussendlich würden auch die Sitze ungewöhnlich aussehen, meinte neulich ein Experte. Immerhin handelt es sich bei deren Bezug um echtes Kunstleder! Möglicherweise hat der Wagen in seinen ersten 18 Jahren ein paar Modifikationen erlebt - leider ist darüber nichts bekannt, denn alle meine Versuche, mit dem Vorbesitzer in Kontakt zu treten, schlugen fehl. Ich weiß, dass er ein Angehöriger der Schweizer Garde war, und über die "Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten" habe ich ihm sogar eine Nachricht zukommen lassen können. Leider hat er sich nicht bei mir gemeldet - schade! Eine weitere Möglichkeit wäre, bei Citroën-Heritage ein paar Informationen anzufordern, da gäbe es entsprechende Pakete, habe ich gelesen. Dann würde dieser Text aber noch länger werden Größere Reparaturen Neben der Sache mit dem zweiten Gang und der Klimaanlage bzw. Wasserpumpe kamen im Laufe der Zeit weitere Reparaturen dazu: Eine Motorrevision in 2002 sowie die Sanierung der Karosserie in 2006. Und beim Durchblättern der Unterlagen kamen Dinge zum Vorschein, die ich - zum Glück! - schon längst vergessen hatte (Batterien, Reifen, Spurstangen, Anlasser etc.). Ich scheue mich vor der großen Addition. Auf der anderen Seite muss man die 25 Jahre bedenken, das ist eben doch eine ziemlich lange Zeit. Die meisten Arbeiten erledig(t)en Fachbetriebe, nur Kleinigkeiten bin ich fähig und willens, selbst zu reparieren. Die letzte "größere Kleinigkeit" war 2010 der Austausch der defekten Federzylindermanschette vorne rechts. (Eine Schlauchschelle gehört da eben nicht hin ...) Seit 1990 war der Wagen bis auf die Winter fast durchgehend in Betrieb, was ihm meines Erachtens sichtlich guttat. Trotzdem hat er "nur" 184.000 km auf der Uhr - verrechnet mit dem Alter ergibt das eine durchschnittliche Jahresfahrleistung von etwa 4.280 km. Epilog Fast hätte es diese 25 Jahre nicht gegeben, denn 1996 habe ich (halbherzig?) versucht, die DS wieder zu verkaufen - sie vertrug sich nicht so richtig mit dem Studentenbudget. Dass sich auf die Anzeige niemand gemeldet hat, bedeutete für mich, dass ich sie behalten solle - andere hätten sicherlich daraus geschlussfolgert, die Verkaufsanstrengungen verdoppeln zu müssen Heute bin ich froh um meine "Fehlinterpretation". Wo wird der Wagen wohl in 25 Jahren sein? In welchem Zustand? Wir werden sehen. Für die nächsten Monate bzw. Jahre zumindest können wir eine vorsichtige Prognose wagen: Der Vergaser wird überholt werden, denn der Spritschwund über Nacht und der daraus resultierend langandauernde Startvorgang tun nicht gut, weder dem Wagen noch meinen Nerven. Der Hydraulikdruckschalter sollte repariert werden. Neue Michelins werden kommen. Edelstahlblinker wären schön. (Hat zufällig jemand welche herumliegen, die er entbehren kann?) Auf der anderen Seite werden wir weiterhin schöne Ausfahrten, angenehme Begegnungen und nette Anekdoten erleben Heute würde ich wahrscheinlich keine DS mehr kaufen - nichtsdestoweniger freue ich mich, dass sie den Fuhrpark bereichert! Danke fürs Lesen. Salut, Markus
  11. HPW Krems
    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/suche-citroen-zx-fahrersitz-citro-n-volcane-ax-saxo-bx-cx-2cv/3255754464-223-7482?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android Hallo Leute, Suche für einen ZX Volcane Furio 5 Türer einen Fahrersitz Priorität liegt bei einer guten Lehne (Polsterung und Bezug) Großes Handikap ist das er nach Österreich müsste, daher bitte mit Versand oder es findet sich eventuell ein Teiletaxi Freu mich auf Angebote Grüße Hans-Peter
  12. HDI JUNKIE
    Wieder ging der Stammtisch zu schnell vorbei, hoffe alle sind gut Angekommen, bei uns ist alles zugefroren 🥶
  13. bx-basis
    Mit Glück gibt es sie noch bei Citroën - 96127591. Hilft leider auch nur bedingt bei den miserablen Nachbauschläuchen, aber meist besser als die Billigschellen.
  14. silvester31
    Sagst Du bitte Bescheid, wenn du aus dem Keller zurück bist. Jedenfalls wenn Du dich dort nicht tot gelacht hast 😉
  15. junkerjakob
    ich finde auch, das (originale) DS Cabrio ist der Olymp des Citroen-Fahrens, danach kommt nix mehr....(wenngleich es einige SM Cabrios gäbe, die aber unerreichbar sind). Somit ist es sowas wie die Doppelwinkel-Krönung, das fühlt sich schon sehr gut an.
  16. ACCM MarkusInHof
    Es war der 25. Oktober 1990, als ich den Kaufvertrag für die DS unterschrieb Und diese mit dem heutigen Tage genau 25 Jahre sind Anlass, zurückzublicken und ein paar Geschichten niederzuschreiben. Vielleicht interessiert's ja den ein oder anderen ... Prolog Großgeworden fast ausschließlich in inzwischen klassischen Doppelwinkelwagen (Ami, DS, GSA und BX) stand außer Frage, dass die Familientradition fortgeführt wird. 1988, bei Erwerb des Führerscheins, war's zunächst ein GSA, der fast zwei Jahre lang ein treuer Begleiter war, bis ihm in einer Wochenendnacht Anfang 1990 ein BMW-Fahrer den Totalschaden zufügte. (Der BMW-Fahrer hatte seinen "neuen Gebrauchten" an diesem Tag in Bayreuth abgeholt und war auf seinem Heimweg nach Sachsen ...) Allen Unfallbeteiligten war nichts passiert - nur BMW und GSA waren nicht mehr zu gebrauchen Obwohl der Gebrauchtwagenmarkt 1990 quasi leergefegt war - vor allem entlang der damaligen innerdeutschen Grenze -, hatte ich das Glück, einen VISA 11RE zum sehr moderaten Kurs zu finden. Nach ein wenig Schweißen (lassen) und neuer HU und Freude schlug im April wieder das Pech zu: Ein pöser poröser Benzinschlauch verursachte einen Brand im Motorraum. Die Regulierung und Reparatur des Schadens zog sich ein wenig hin, Zeit genug also, in den Kleinanzeigen in der Regionalzeitung über eine DS zu stolpern: Beinahe blind vor Euphorie Hinfahren und Anschauen und Kaufen war fast eins. Dass das hintere Ende der Beifahrertür beim Öffnen etwa ein Zentimeter wegsackte - was soll's! Dass der Anlasser fast immer nur mit einem Hammer zum Anlassen überredet werden konnte - geschenkt! Dass eines der Hinterräder einen seitlichen Schlag von ein bis zwei Zentimetern hatte - war das wichtig? Vom Rost ganz zu schweigen. Nur eines zählte: Eine DS! Ach ja: Der Visa konnte nach der Reparatur gut verkauft werden. Der Kauf Im Herbst 1990 war eine weitere DS in unserem Regionalblatt inseriert. Es folgte das bekannte Spiel: Hinfahren und Anschauen und - diesmal nach ein wenig Bedenkzeit - Kaufen! Wir schrieben den 25. Oktober 1990 ... Für diese DS sprach vor allem der wesentlich bessere Zustand sowie die glaubhafte niedrige Gesamtlaufleistung (ca. 120.000 km). Das 5-Gang-Getriebe, den stärkeren Motor sowie die Klimaanlage habe ich zunächst nur mit einem Schulterzucken quittiert, und die schwarz lackierten B- und C-Säulen hab' ich zunächst überhaupt nicht bemerkt - oh ich Ahnungsloser! Dass jedoch der Wagen im Vatikan zugelassen gewesen war, fand ich schon damals bemerkenswert. Wer da wohl dringesessen hat? Ob der Wagen gesegnet war? (Nicht dass ich da Wert drauf legen würde.) Und wie war er (vermutlich erst 1988) überhaupt in den Vatikan gekommen? Die Antworten würden mich auch heute noch sehr interessieren. Die Zulassung Gemäß dem Kaufvertrag habe ich die DS mit neuem TÜV, "voll verzollt und mit deutschem Brief" erworben. Bis dahin war's aber noch ein schönes Stück Weg: Am 2. November attestierte der TÜV "Erhebliche Mängel": Es gibt nur zwei Bilder, auf denen beide DS zu sehen sind - dies hier ist eines davon: Es war der 2. November 1990 beim TÜV in Bayreuth. Wer genau hinguckt, kann im Fenster der weißen DS ihre Verkaufsanzeige erkennen: Der Verkäufer und ich haben uns darauf geeinigt, die DS vom TÜV direkt zur damaligen Bayreuther Citroën-Niederlassung zu bringen, damit dort die "Mängel" abgearbeitet werden können. Mein Gedanke dabei war, dass dies Zeit braucht, möglicherweise (hoffentlich?) sogar den ganzen Winter - was auch genauso eintraf. Freundlicherweise stand der Wagen dabei nicht draußen, sondern in der Fahrzeughalle. So wurde dann auch eines Tages die LHM-Pfütze relativ schnell entdeckt, die von einer defekten Federzylindermanschette herrührte. Der Verkäufer hat auch die Reparatur dieses "Mangels" bezahlt. Am 26. März 1991 war's dann soweit: Der Wagen konnte wieder vorgeführt werden - mit dem Ergebnis "Geringe Mängel", da das "Fabrikschild fehlte". Enfin! Und erst ab da wusste ich, wie es sich anfühlt, DS zu fahren Die "alte" DS übrigens wurde am 26. Dezember 1990 verkauft, um ihrem Käufer - einem auswärtigen Studenten - gleich auf der Heimfahrt in stürmischer Winternacht einen Platten zu bescheren. Und ich hatte mir für den Winter einen Lada Niva angelacht - doch das ist eine andere Geschichte. Die ersten Kilometer Der Plan war simpel: Die DS und der jeweilige Winterwagen wechselten sich den Jahreszeiten entsprechend ab, zugelassen war dabei jeweils nur ein Fahrzeug - mehr gab der Geldbeutel zunächst nicht her. Jedoch ab 1995 waren die "Winterwagen" durchgehend als "Alltagswagen" angemeldet - bis im Oktober 2013 die Ära der Alltagswagen endete. (Der Vollständigkeit halber seien an dieser Stelle alle Winter- und Alltagswagen genannt: 90/91: Lada Niva; 91/92 und 92/93: ein weiterer Visa 11RE (der beinahe ebenfalls in Brand geraten wäre); 93/94 und 94/95: GSA (mit C-Matic!). Ab 1995: Acadianes, BX, Xantia, ZX. Letzterer wurde im Oktober 2013 ohne Ersatz verkauft. Seitdem stehen im Winter alle Räder still. Klammer wieder zu.) Doch zurück ins Jahr 1991: Die ersten paar hundert Kilometer habe ich als unvergleichlich in Erinnerung - trotz der anfänglich äußerst wachsamen Ohren, irgendein verdächtiges Geräusch wahrzunehmen. Ziemlich schnell jedoch wich die Anspannung, wir spielten uns aufeinander ein und gelassenes Schweben machte sich breit. Ziemlich breit muss wohl auch mein Grinsen gewesen sein damals . Doch noch 1991 überraschte mich: Die Sache mit dem zweiten Gang Eines Tages - oder besser: Eines Nachts passierte folgendes: Nach dem rückwärts Herausstoßen aus dem Parkplatz war der Schalthebel nur relativ schwer in die Leerlaufposition zurückzubewegen - da blieb er dann stehen und ließ sich nicht ermuntern, diesen Platz wieder zu verlassen, weder mit sanfter Gewalt noch mit Bitteln und Betteln noch mit Beschimpfungen. Na großartig! Und noch viel großartiger war, dass der zweite Gang "drin war" - und wie der Schalthebel natürlich auch nicht gewillt war, seinen Platz wieder zu verlassen. Kurz zusammengefasst: Schalthebel im Leerlauf, Getriebe im zweiten Gang, Markus in Aufruhr. Sieben Kilometer kann man durchaus im zweiten Gang nach Hause fahren, das geht sogar ganz gut, und mit der Zeit gewöhnt man sich daran - frei nach dem Motto "Alles ist gut, und was nicht gut ist, red' ich mir schön." Aber bleiben konnte das natürlich nicht so! Also wurde nach Öffnen des Getriebedeckels sowie Lektüre von Fachliteratur einfach nur die 1.+2.-Gang-Schaltgabelachse wieder zurück in die Leerlaufposition geschoben, und die Sache funktionierte wieder - bis zum nächsten "Einschnappen". Aber da wusste ich ja bereits, was zu tun war, und die Sache ging mir immer schneller von der Hand. Natürlich ist es keine langfristige Lösung, immer nur das Symptom zu beseitigen. Indessen das Finden der Ursache war hypothesenreich und gespickt mit einigen Sackgassen - wovon ich hier beispielhaft nur den Austausch des Getriebedeckels samt Schaltwelle erwähnen möchte ... Den Mangel dauerhaft beseitigt haben schließlich die Erneuerung der Bolzen, die verhindern, dass mehr als zwei Schaltstangen die Mittelposition verlassen können, sowie eine Neujustierung - so wurde mir Laien das vom Fachmann erklärt bzw. so habe ich das verstanden. Wie auch immer: Seitdem herrscht Ruh' - zumindest in dieser Angelegenheit. JA-GU-A-AN-GE-BA! Im Sommer '92 oder '93 muss es gewesen sein, da holte ich am frühen Abend einen Kumpel zu Hause ab, um uns gemeinsam ins Nachtleben zu stürzen. Zwei etwa zehnjährige - Verzeihung - Nachbarsgören waren noch auf der Straße und spielten Federball - so hieß das damals. Als ich ausgestiegen war, brüllte die eine: "JA-GU-A-AN-GE-BA!" "Bitte?" "JA-GU-A-AN-GE-BA!" "Das ist kein Jaguar, das ist ein Zitröhn." ("Citroën" verstehen bei uns nur die wenigsten.) "TROTZ-DEM JA-GU-A-AN-GE-BA!" Meine Gedanken daraufhin waren in etwa eine Mischung aus "Wie Du meinst" und "Verstehen und Begreifen ist nicht gerade Deine größte Stärke". Ich hätte mich gerne noch mit ihren Eltern und deren Markenkompetenz sowie Erziehungsstil auseinandergesetzt, aber das lockende Nachtleben war doch stärker und ich ließ die Kleine stehen. "OL-TEI-MA-" oder gar "ZIT-RÖN-AN-GE-BA!" hat übrigens noch niemand gerufen.
  17. bx-basis
    Ja, 25 liegt in der Aufnahme für den Deckel.
  18. ajkon1
  19. Ebby Zutt
    https://edition.cnn.com/2025/11/26/politics/trump-witkoff-russian-call Präsident Donald Trump wischte die Bedenken über die Bemühungen seines Sondergesandten Steve Witkoff mit dem Kreml ab, nachdem eine neue Telefonabschrift einen seltenen Einblick in die Art und Weise gegeben hatte, wie der Top-Unterhändler des Präsidenten sein russisches Amtskollege beraten hat. In der Audioaufnahme vom 14. Oktober, die von Bloomberg überprüft und transkribiert wurde, berät Witkoff den obersten russischen außenpolitischen Berater Yuri Ushakov, wie der russische Präsident Wladimir Putin einen Anruf mit Trump angehen sollte. Die Abschrift bietet wichtige neue Einblicke in die Gespräche hinter den Kulissen, die zu einem 28-Punkte-Friedensplan führten, der in den letzten Tagen Gegenstand intensiver Diskussionen zwischen der Trump-Regierung, Russland und der Ukraine war...
  20. Citrofan93
    Ich hab's nicht mehr genau im Gedächtnis, aber ich kann mich erinnern ein paar Schlüsselgehäuse getauscht zu haben. Ich meine der Transponder war Fummelig zu entnehmen aber Besonderheiten sind mir nicht im Kopf geblieben.
  21. Nihonnezumi
    https://www.online-teile.com/peugeot-ersatzteile/9926FH_Befest-Satz.html Ist das nur die kleine Niete ? Es fehlt leider ein Bild. Dafür ist 12,80€ + Versand 5,40€ + Mindermengenzuschlag 5€ ganz schön heftig ...
  22. ajkon1
    Hast Du keine Dönerbude in der Nachbarschaft wo man mit dem Besitzer mal sprechen könnte.Es soll auch nette Türken geben.
  23. BxArnie
    Das Innenblech vom Radkasten hab ich glaube etwas nach innen gedrückt. Und die Schwingarm Lager dürfen kein Spiel haben sonst hört Mann die neuen Felgen 😜 Viel Erfolg 👍
  24. ubogaart
    Nein, keine Ersatzteilnummer für die Innereien in den Mikrofichen.
  25. AndreasRS
    Hallo, Ich glaube, Du bist gedanklich bei der Diravi. Grüße Andreas
  26. Kugelblitz
    Frag doch mal im Markt nach. Danke! Viele Grüße Fred
  27. laradu
    Hallo Markus! Danke für die netten Erzählungen!!! Sehr nett und kurzweilig zu lesen. Mein Mittagskaffee ist länger geworden als geplant 🤭 Ich Stimme wackelpudding absolut zu: 350 km im Jahr mit der Dame sind zu wenig!!!! Du solltest sie viel öfter fahren, umso größer wird die Freude sein! Ich habe mir einen CX angelacht. Auch das ist eine andere Geschichte, die mal erzählt werden wird. Habe sie nämlich erst seit knapp drei Jahren, nutze die 37 jährige anspruchsvolle wunderbare Französin aber als Alltagswagen, Sommer wie Winter. (🥶 ich weiß was viele von Euch jetzt denken: geht doch nicht, geht doch kaputt, rostet usw. usw.) Ihr habt recht, sie wird rosten und altern genau wie ich. Wir beide sind vergänglich aber bis dahin werden wir noch viel Freude miteinander haben. In diesem 3 Jahren waren es jedenfalls 40.000 pannenfreie Km durch ganz Deutschland… sogar mit einem geliehenen Wohnanhänger waren wir zum CX Jahrestreffen unterwegs… Ich muss dringend einmal mit Ihr nach Frankreich 🇫🇷. Einer der Vorbesitzer betreibt ein Restaurant in der Normandie… das macht mich sehr neugierig! Salut und weiterhin viel Freude mit Deiner DS! PS: Ich wollte auch schon immer gerne eine DS besitzen! Hat nur nie sollen sein, sie war immer zu teuer und unerreichbar. Deswegen ist es ja auch ein günstigerer CX geworden. Würde ich die DS im Winter 🥶 nutzen?? Wahrscheinlich nicht! Deswegen ist es gut so wie es gekommen ist! Eine CX zu fahren ist ebenfalls wunderbar! viele Grüße Ralf
  28. nitrolack
    Beim Audi 80 ist der Motor vorne, Getriebe hinten nach dem Foto von vorn zu urteilen ist hier das Getriebe vorne (glänzendes Alugehäuse) und der Motor dahinter, also wie beim serienmäßigen 11CV. wenn das stimmt: wie wurde die Drehrichtung geändert ?
  29. EntenDaniel
    Meines Wissens stand bei der AZM auf der Plakette immer AZ-A, da die Technik des AZM auf dem AZ-A basierte. Der 2CV Luxe (AZM3) war ein "Mischwesen": Technik vom 2CV Standard (AZ-A), Karosserie vom 3CV Luxe (AZAM6). Das paßt dann auch zu Falks Ente. Und die FIN an Falks Ente paßt laut der Tabelle aus oben genanntem Buch zu einer 2CV Luxe (AZM3) aus dem Jahre 1967.
  30. bx-basis
    Das Teil im Luftkanal ist die Kühlung fürs Handschuhfach. Das Gebläse sitzt weiter oben auf der Fahrerseite, siehe Bild aus dem ET-Katalog weiter oben. Ich glaube ich erwähnte daß man es vom Fußraum aus rausbekommt wenn man die Lenksäule etwas zur Seite legt. Auf Deinen Fotos sieht man es nicht, du hast nur den unteren Teil des Heizungskastens fotografiert.
  31. ACCM Xm Petar
    So heute geholt taugt gut als Schlachter.
  32. holger s
    Ja. Wenn es wenigstens ein richtiger Hotrod wär; mit einem SM-Motor z.B. … Aber das ist ein Audi 80 mit einer Kirmes-Karosserie. Da ist ja nicht einmal die elegante Linie des Traction zu erkennen.
  33. silvester31
    Geschmackloser geht kaum noch 🤢
  34. Koelner
    Ich tippe mal, das ist weder mit Haynes noch mit Stellantis abgesprochen ... gibts für alle möglichen Marken: siehe https://volvo-workshop.com
  35. EntenDaniel
    Es ist einfacher als Du denkst. Damals waren Reflektoren zum Teil Standardware vom Zulieferer. Die deutschen Modelle hatten zum Teil runde Reflektoren von Hella - ein Reflektor-Typ für mehrere Automarken. Hab irgendwie in Erinnerung, daß z.B. der VW Polo2 und der Trabant 601 die selben Reflektoren drin haben.
  36. MatthiasM
    Ist es! Von Phillips oder Osram hat man sich die Fahrzeuge ausgesucht die am Markt haeufig sind und, das ist entscheidend, auch immer die gleichen Scheinwerfer eingebaut haben. Unseren Peugeot gab es mit mindestens zwei unterschiedlichen Scheinwerfern, deshalb wurde unserer wohl auch später homologisiert. Zudem konnte man, wahrscheinlich gegen Geld, auch ein paar neue Scheinwerfer zur Verfuegung stellen und diese pruefen lassen. Das haben wohl auch ein paar (Oldtimer)-Clubs getan. Die Pruefung ist wohl nicht uebermaessig teuer. Stellantis muss auch gar kein Geld in die Hand nehmen, die koennten die Leuchtmittel auch selbst homologisieren ... Machen die aber nicht, weil man damit eben kein Geld mehr verdienen kann. Das ist eben Marktwirtschaft!
  37. X2frosch
    seht's doch mal so: das Roßtäuscher-Video ist eine nützliche Warnung an alle Gebrauchtwagenkäufer. Ich war schon beeindruckt, wie gut man den Pfusch verstecken kann. So gesehen fand ich's ziemlich lehrreich...
  38. MatthiasM
  39. AndreasRS
    Hallo, Ja, kein Unterschied. Heute morgen ausprobiert. STOP geht aus, sobald das Sicherheitsventil ca. 100 Bar hat und den Weg zur Federung freigibt. Also spätetens zum Beginn des Aufstehens. Besagter Druck ist schon deutlich vor dem Aufstehen da. Beim Xantia (ich spreche nur von denen mit Mengenteiler) wenige Sekunden nach Motorstart. Die Zeit bis zum Aufstehen hängt natürlich von der Standzeit ab, aber auch sehr stark von der Umgebungstemperatur. Grob geschätzt zwischen 20 und 60 Sekunden. Gelegentlich geht die Lampe wieder an, bevor der Wagen sicht hebt, und dann bleibt sie an und die Federung bekommt natürlich kein Öl, also der Xantia unten. Erst wenn ich am Lenkrad drehe, es am Anschlag halte oder den Motor kurz ausmache, geht die Lampe aus; manchmal hilft auch ein kurzer Gasstoß. Das Ganze passiert hier bei mehreren Xantias. Die Druckregler-Intervalle liegen alle bei ca. 90 Sekunden (natürlich erst nach dem Aufstehen). Die Federung ist vorbildlich. Es gibt keinen übermäßigen internen Druckverlust, d.h. der Pegel im Faß steigt nach dem Abstellen nicht sichtbar an. Nach vielen Stunden des Herumstehens ist noch Bremsdruck da. Vielleicht hängt es mit zugesetzten Eingangssieben im Mengenteiler ab, siehe Zeichnung im ersten Beitrag. Bei der Überholung des Mengenteilers soll man diese ja weglassen. @bx-basis: Hast Du eine Idee? Mehr Erfahrung mit Mengenteiler-Fahrzeugen dürfte hier niemand habe. @ACCM Andreas Schmidt: Mengenteiler habe ich einige hier, falls Du mal einen anderen probieren möchtest. Grüße Andreas
  40. ACCM xplan2
    Leider kann ich keine PN mit Infos und Kontaktdaten schicken. Aber hier schon mal ein Bild vom Saxo. Bonne route, Chris
  41. fgee
    Gerade bei der DS - die ja seit 70 Jahren aussieht wie "von outer space" - ist der Elektroanrieb endlich der standesgemässe Antrieb, der das Konzept der DS abrundet und komplettiert. #Swoosh-Faktor
  42. AX furio
    In Saarlouis haben sie mal richtig coole Autos mit Charakter gebaut.
  43. M. Kraut
    Hallo! Mein Name wurde ja schon erwähnt. Falls Fragen zur Authentizität von Chapron ID und DS auftauchen, gerne bei mir melden. Ich kann Auskunft über die Fahrzeuge bei Auslieferung geben. Notwendig ist dazu aber die zehnstellige "numero du coque", die sich auf dem etwas kleineren französischen Typenschild findet und ein Besitznachweis. In meinem Register sind rund 800 Fahrzeuge erfasst, sodass die meisten mir bekannt sind. Dieses Auto ist allerdings einer der inzwischen selten gewordenen "Scheunenfunde" und hat mich auch überrascht. Martin Kraut, Chapron-Register M.Kraut-Chapron@gmx.de
  44. Karl Hunsche
    RIP Hark Bohm Nachdem Uwe Bohm 2022 verstarb ist jetzt leider auch der Vater gestorben. Die älteren unter euch erinnern sich vielleicht noch an den Klassiker „Nordsee ist Mordsee“.
  45. holger s
    Nein. Siehe Details auf dem Bild unten. Ausgeliehen von einem, der hier schon schöne Beiträge beigetragen hat.
  46. holger s
    Dass die Blinkertüten fehlen, ist aber gar nicht schön.
  47. holger s
  48. ACCM MarkusInHof
    >> 35 << So schnell vergehen fünf Jahre! Und bedauerlicherweise bin ich kaum noch unterwegs mit dem Wagen, im Schnitt jährlich etwa 580 Kilometer in den letzten fünf Jahren. Da käme ein Leihwagen vermutlich günstiger. Allerdings hat es ja seine Gründe, ein D-Modell zu bewegen, und je seltener man das tut, desto wertvoller wird jeder gefahrene Kilometer, emotional betrachtet. Auf der anderen Seite ertappe ich mich beim Fahren, wesentlich aufmerksamer – als beispielsweise bei meiner Acadiane, die ich viel öfter bewege – neue Geräusche wahrzunehmen und diese einzuordnen zu versuchen, was freilich mit einer gewissen Grundanspannung behaftet ist. Glücklicherweise ist diese Anspannung nur jeweils auf den ersten paar Metern der Ausfahrten deutlich zu spüren … Und ich gebe zu: Über den Verkauf habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings lässt mich dann die jeweils darauffolgende Fahrt innerlich den Kopf darüber schütteln. Berichtenswerte Anekdoten oder schöne Geschichten kann ich diesmal leider keine beitragen. (Das Gedächtnis wird ja auch immer schlechter …) In Sachen Historie allerdings habe ich von besagtem Schweizergardisten einen wahren Schatz erhalten: eine persönliche Zusammenstellung von Unterlagen, Bildern, Kaufverträgen etc., die weiteres Licht ins Dunkel der Vergangenheit bringen. So lässt sich beispielsweise die Chronologie der Eigentümer und Verkäufe signifikant präzisieren: 1. Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in Italien (namentlich bekannt) (1972 bis 1986 oder 1987) 2. Angestellter der vatikanischen Post (namentlich bekannt) (1986 oder 1987 bis 20. Juli 1988) 2a. Verkaufspreis: 3.850.000 Lire — im Notarvertrag stehen allerdings 1.250.000 Lire (?) 3. Schweizergardist (namentlich bekannt) (20. Juli 1988 bis 28. August 1990) 3a. Verkaufspreis: 7.000 DM 4. Herr Dr. G. in Nordbayern (namentlich bekannt) (28. August bis 25. Oktober 1990; keine Zulassung) 4a. Verkaufspreis: 9.800 DM 5. meinereiner (seit 25. Oktober 1990) Weiterhin enthalten sind Unterlagen, die die Anmeldung des Wagens im Vatikan betreffen, sowie Zollgebührenbescheid, Steuerbescheid, Versicherungspolice … Schlussendlich fand ich auch ein Bild des Heckschadens, den das Fahrzeug während seiner Vatikanzeit ereilte. Somit ist auch das Rätsel um die mysteriöse "Stauchung" hinten links gelöst, die ich einige Zeit nach dem Kauf entdeckte. Die letzten Spuren dieses Schadens wurden dann 2006 im Zuge der Sanierung der Karosserie mit behoben. Soweit für diesmal! In fünf Jahren? Mal sehen ... Salut, Markus
  49. schwinge
    Erstmal Erklärbär: https://www.dropbox.com/scl/fi/4tslwi37am5x5uvbn8jz2/Elektrische-Anlage_Allgemeines.pdf?rlkey=vpc62cl1agsrlau87ganbaqjo&st=gkhsj3fc&dl=0 https://www.dropbox.com/scl/fi/ymnv2z3i6ddwvb77o1av0/Bauteile-und-Kabelstrangverzeichnis.pdf?rlkey=qly337w67d8a8bs6pjvngnxta&st=9ipmqmah&dl=0 Motorkabelstrang: https://www.dropbox.com/scl/fi/w9wj30e42zo0cm1vsphhr/Stromlaufplan-Motor_XUD11ATE.pdf?rlkey=eeys5mipl0t9ridiu22ek03ij&st=worz8t7x&dl=0 Hier ist noch nix vom OT-Sensor zu sehen. Der geht bei dir wohl nur zum Drehzahlmesser im Armaturenbrett. Da bin ich gerad dabei, zwei Ordner durchzusichten. Mein Problem, die Übersichtsseiten scheinen nicht komplett zu sein, da muss ich mich erstmal durchwursteln um dir die korrekten Stromlaufpläne raussuchen zu können. Ich wäre ja gerne faul und würde auf ckc.dk verweisen, die Scans dort sind aber nicht gut genug aufgelöst.
  50. fredo
    War da nicht was mit verschieden bespannten Himmeln für die einfacheren Versionen (X, SX: hängt nicht) bzw. besser ausgestatteten Versionen (VSX, Activa: hängt)?
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