Leider macht man es sich mit diesem Satz zu einfach, es gibt auch in den USA konkrete Richtlinien zum Verhalten bei Kontrollen*. Diese hat Jonathan Ross nicht beachtet.
Auch wenn die Fahrerin den Schützen mit ihrem Auto leicht wohl am Knie berührt hat, kam der weder zu Fall noch wurde er verletzt sondern stand sofort aufrecht bereit zum Schuß. Auch im amerikanischen Recht gibt es den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ....["Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (Principle of Proportionality) existiert auch in der US-Polizei, wird aber durch das
US-amerikanische Rechtssystem (Case Law, Fourth Amendment) geprägt, wobei der Fokus oft auf der "Reasonableness" (Angemessenheit) liegt und die Anwendung von Gewalt durch die "Use of Force"-Richtlinien der jeweiligen Behörden geregelt wird, wobei stets ein Abwägung zwischen legitimen polizeilichen Zielen und den verfassungsmäßigen Rechten der Bürger stattfindet, wie dem Recht auf Schutz vor unangemessenen Durchsuchungen und Beschlagnahmungen (Fourth Amendment).]** Während das deutsche System einen expliziten "Verhältnismäßigkeitsgrundsatz" hat, muss in den USA die Polizeigewalt verhältnismäßig im Sinne von "angemessen" und "notwendig" sein, um gegen exzessive Gewaltanwendung vorzugehen" .... Die Fahrerin stellte keine Bedrohung, keine unmittelbare Gefahr dar und behinderte auch keine akute ICE-Aktion etc dar. Sie wollte sich vom Ort des Geschehens entfernen um der bekannten rechtswidrigen Gewalt von ICE-Agenten zu entgehen. Sollte sie tatsächlich als eine Wortführerin des Protestes agiert haben war sie dem ICE sicher bekannt und hätte jederzeit festgenommen werden können.
[]** "geliehen" aus nem Social-Mediapost
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* The official DHS Use of Force policy (updated February 2023) and DOJ guidelines establish strict limits on shooting at moving vehicles. These policies generally support the logic in your image:
The "Moving Out of the Way" Requirement: Federal policy states that firearms should not be discharged solely to disable a vehicle. Agents are instructed that if they are in the path of a vehicle, they must attempt to move to a position of safety rather than discharging a firearm, if feasible.
The "Vehicle as Weapon" Exception: An officer can only shoot if (1) a person in the vehicle is threatening them with deadly force by other means (like a gun) or (2) the vehicle is being operated in a manner that threatens imminent death or serious injury and no reasonable alternative exists.
Proactive Danger: Most police training—including federal standards—emphasizes that officers should not "step in front" of a moving vehicle to block it, as this creates the very "danger" they then use to justify deadly force.
2. Is the Interpretation "Reasonable"?
The argument in your image (that the agent had time to move and shouldn't have fired) is considered highly reasonable by legal experts and local officials in this specific case:
The Video Evidence: Minneapolis Mayor Jacob Frey stated publicly on January 7, 2026, that he viewed video of the Renee Nicole Good shooting and that it did not appear the driver was attempting to hit the agents. This directly contradicts the DHS claim that she "weaponized her vehicle."
The "Created Danger" Doctrine: Under recent legal shifts (including the Barnes v. Felix Supreme Court context in 2025), if an agent "ran in front" of the car (as your image alleges), the shooting may be ruled unreasonable because the officer's own reckless actions created the life-threatening situation.
Frequency of Incidents: Reports show that federal agents have fired at vehicles at least six times in the last few months (including a December 2025 shooting in Maryland), leading critics to argue that ICE is ignoring "best practice" de-escalation tactics used by municipal police.
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Die offizielle Richtlinie des Heimatschutzministeriums (DHS) zum Einsatz von Gewalt (aktualisiert im Februar 2023) und die Richtlinien des Justizministeriums (DOJ) legen strenge Grenzen für das Schießen auf fahrende Fahrzeuge fest. Diese Richtlinien unterstützen im Allgemeinen die in Ihrem Bild dargestellte Logik:
Die Anforderung „Ausweichen“: Bundesrichtlinien besagen, dass Schusswaffen nicht allein zur Stilllegung eines Fahrzeugs eingesetzt werden dürfen. Beamte sind angewiesen, sich, falls sie sich im Fahrweg eines Fahrzeugs befinden, nach Möglichkeit in Sicherheit zu bringen, anstatt eine Schusswaffe abzufeuern.
- Die Ausnahme „Fahrzeug als Waffe“: Ein Beamter darf nur schießen, wenn (1) eine Person im Fahrzeug ihn mit tödlicher Gewalt auf andere Weise (z. B. mit einer Waffe) bedroht oder (2) das Fahrzeug so geführt wird, dass unmittelbarer Tod oder schwere Verletzungen drohen und keine zumutbare Alternative besteht.
- Proaktive Gefahr: Die meisten Polizeiausbildungen – einschließlich der Bundesstandards – betonen, dass Beamte sich nicht vor ein fahrendes Fahrzeug stellen sollten, um es zu blockieren, da dies genau die „Gefahr“ erzeugt, die sie dann zur Rechtfertigung tödlicher Gewalt heranziehen.
2. Ist die Interpretation „angemessen“?
- Das Argument in Ihrem Bild (dass der Beamte Zeit zum Ausweichen hatte und nicht hätte schießen dürfen) wird von Rechtsexperten und lokalen Behörden in diesem konkreten Fall als sehr angemessen erachtet:
- Die Videoaufnahmen: Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, erklärte am 7. Januar 2026 öffentlich, er habe das Video der Schießerei auf Renee Nicole Good gesehen und es scheine nicht so, als habe die Fahrerin versucht, die Beamten zu überfahren. Dies widerspricht direkt der Behauptung des Heimatschutzministeriums, sie habe ihr Fahrzeug „bewaffnet“.
- Die Doktrin der „selbstverschuldeten Gefahr“: Nach jüngsten Rechtsänderungen (einschließlich des Urteils des Obersten Gerichtshofs im Fall Barnes v. Felix im Jahr 2025) könnte die Schießerei als unangemessen eingestuft werden, wenn ein Beamter – wie in Ihrem Bild behauptet – vor das Auto „gelaufen“ ist, da die selbstverschuldete Handlung des Beamten die lebensbedrohliche Situation herbeigeführt hat.
- Häufigkeit der Vorfälle: Berichten zufolge haben Bundesagenten in den letzten Monaten mindestens sechsmal auf Fahrzeuge geschossen (darunter eine Schießerei im Dezember 2025 in Maryland), was Kritiker zu der Annahme veranlasst, dass ICE die von der Stadtpolizei angewandten Deeskalationstaktiken, die als „Best Practice“ gelten, ignoriert.
Das FBI schliesst die lokalen Polizeibehörden aus um detailliertere Ermittlungen zu den eigentlich unhaltbaren Vorwürfen zu verhindern:
1) Den Cowboys rund um Trumps Faschotruppe sind die o.g. Regelungen bekannt.
2) Die Vorbelastung von Jonathan Ross.
www.20min.ch//minneapolis-usa-irak-veteran-und-trump-anhaenger-das-ist-der-ice-schuetze
archive.is/www.nytimes.com/ice-agent-jonathan-ross-minneapolis-shooting(Link v. Ronald)
3) Der Terrorismusvorwurf gegen Renee Nicole Good ist nicht haltbar.***
***Bewaffnung Renee Nicole Good