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Zeitgeschehen
5 PunkteNein: www.ndr.de/mecklenburg-vorpommern/eis-im-hafen-zufahrt-fuer-lng-tanker-in-mukran-gesichert,mvregiogreifswald -- Nein. Das Bild ist von 2018: Atuelles Bild, www.spiegel.de5 Punkte
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Zeitgeschehen
4 Punkte4 Punkte- Zeitgeschehen
4 PunkteMalte Dreher, Chefredakteur Private Banking, Magazin interviewt Dr. Habeck und Dr. Lück zu Deutschlands Zukunftspolitik. Offene Worte zur Lage der deutschen Wirtschaft. In dem Interview mit Dr. Robert Habeck und Dr. Martin Lück geht es um zentrale Herausforderungen der deutschen Wirtschaft wie Energiepolitik, Infrastruktur und Verteidigungsausgaben – aber auch um die politischen Strukturen, die Fortschritt oft bremsen. Trotz aller Kritik überwiegt der optimistische Blick nach vorn: Die Vision für 2035 ist ein Deutschland, das wieder als Innovationsland ganz vorne mitspielt – mit mehr Veränderungsbereitschaft und mehr Vertrauen in politische Prozesse.4 Punkte- Zeitgeschehen
4 PunkteUsexit: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kanada-minnesota-protest-ice-100.html4 Punkte- Citroën CX Pijpops Extremumbau und auf Modern trimmen. Zukunft lässt grüssen.
3 Punkte- Citroën CX Pijpops Extremumbau und auf Modern trimmen. Zukunft lässt grüssen.
Das ist wieder nicht wahr. CitDoks und das Forum lagen auf dem selben Server. Beides ging durch den damaligen Server-Crash gleichzeitig kaputt (im März 2009) und durch die Verkettung einiger unglücklicher Umstände, konnten die Daten nicht gerettet werden. Dafür hatte ich mich schon mehrfach entschuldigt, aber das reicht Dir offensichtlich nicht. Fakt ist, dass bei allen externen Bilderhostern die Bilder nach einer gewissen Zeit auch weg sind. Hast Du Dich dort auch schon beschwert? Apropos: warum hast Du eigentlich keine Sicherung der vielen Dokumente, die Du auf Citdoks hochgeladen hattest?3 Punkte- Citroën CX Pijpops Extremumbau und auf Modern trimmen. Zukunft lässt grüssen.
Es ist einmal passiert. Und zwar im März 2009. Das ist jetzt 17 Jahre her und Du nervst hier immer noch damit rum. Was aber praktisch immer bei externen Hostern passiert, ist, dass sie die Bilder nach einer gewissen Zeit löschen. Daher ist es besser, wenn man die Bilder hier im Forum einstellt.3 Punkte- Elektro-HY
3 Punkte...das wäre aber nicht schlau denn für ein Heizelement braucht man keinen Konverter, dem heizstab ist es immer egal ob DC oder AC (R=U*I) es gibt sie für alle DC-Spannungen auch direkt. Die Spannung spielt zudem eigentlich keine Rolle, die Heizleistung variirt dann eben je nach dem. Bei einer 200V Basis schließt du einen Standart 230V Wechselstrom Heizstab/Register einfach einfach direkt an die Batterie an über ein DC Schaltrelais und bei einem 400V Konzept 2 in Reihe oder du nimmst einen für Drehstrom und nutzt nur 2 Phasen. Das geht übrigens auch super mit Solarsystemen wenn man mal wieder viel zu viel Strom Produziert hat und nicht Einspeist (Ich vertreibe Solaranlagen ausschließlich als Inselsysteme um den Bürokratiequatsch zu umgehen) leitet man die Strings einfach direkt DC an einen MPPT Tracker mit DC Ausgang um wenn halt alle Akkus und Autos voll sind. Das geht alles über TCP Modbus und Relais sogar ohne das man unter Last schalten muss. Natürlich nur den Überschuss im Sommer, das spart dann ein halbes Jahr Betriebsstunden für WW an der Wärmepumpe. ...da ich sowohl e-Autos mit als auch ohne Wärmepumpe fahre halte ich das ganze nicht für ein Luxusproblem, es trägt im Winter erheblich zur Reichweite bei. Ich meine auch nicht frieren sondern die verkehrswichtigen Dinge wie Scheibe frei etc. Aber natürlich ist das auch Supergeil wenn du dich in die Karre setzt und machst die Heizung an und da kommt instant Wärme raus sodass du es nach 200 Metern warm hast. im link von NonsensE kann man zudem sehen das sie nicht größer sind als die alten mit Riemen. Dadurch hat man auch die Möglichkeit die egal wo zu verbauen. Außerdem ist R290 (Butan) total interessant denn damit kommt man theoretisch nicht mal in den Bereich der F-Gas Verordnung und könnte das System wirklich selbst aufbauen. Das wäre ein weiterer wichtiger schritt das die extrem schädlichen Klimaanlagen (wie die FCKW Kühlschränke ja auch!) endlich vom Markt verschwinden weil die im Auto halt doch immer irgendwann mal undicht werden.3 Punkte- Zeitgeschehen
2 Punkte- C5 Tourer 3,0 HDI mit rund 240.000km : Sind gravierende Probleme bei dieser Fahrleistung zu erwarten - Erfahrung ?
bei der Laufleistung von 240.000 km ist das Ding kein fantastisches Auto sondern Russisch Roulette. Die Kiste müsste schon extrem billig sein2 Punkte- Zeitgeschehen
2 PunkteMeine Güte, absolut vertrauenswürdig, die einzig sichere Quelle 😂 Ob Grieche, Düsseldorfer, Sachse oder sonst irgendwoher wer da in U-Haft sitzt ist doch völlig egal. Hättest diesen Germanen verlinken können: https://www.hessenschau.de/panorama/versuchter-mord-prozessbeginn-nach-alkoholfahrt-mit-radlader-v1,prozess-radlader-fahrt-100.html ja ich weiß, aber auch in dieser Situation bekommt die Blöd noch ein Interview ( alter Witz aus den 69ern: Mord im Fahrradschlauch, Mörder entkam durchs Ventil, Blöd sprach zuerst mit der Leiche.)2 Punkte- Zeitgeschehen
2 Punkte- DS 23 ÉLECTRONIQUE - Umbau einer DS auf Elektroantrieb (EV Conversion) - Konzept im Aufbau
Kurzversion: Chassis demnächst bereit zur Überarbeitung inkl. Verzinken. Anbauteile in Überarbeitung / Revision Umbauteile für den elektrischen Antrieb in Beschaffung bzw. in fachlicher Diskussion. Insgesamt geht Sorgfalt und Präzision vor Tempo. Horizont via 2030! Gerne auch früher2 Punkte- "Energiewende" und was sie bedeutet
2 Punkteauch hierzulande ist es interessant: https://taz.de/Energiewende-in-Schleswig-Holstein/!6150843/2 Punkte- C3 pluriel faltdach
2 Punkte@Frank.R, @ACCM Jumpy und @robi64 sind die richtigen Kandidaten. Allerdings ist das nicht in der Nähe von Karlsruhe, aber ein Ausflug nach Bayern oder NRW ist ja auch schön. Viele Grüße Fred2 Punkte- Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug
https://taz.de/Raserunfaelle-und-die-Autoindustrie/!6144030/2 Punkte- Citroën CX Pijpops Extremumbau und auf Modern trimmen. Zukunft lässt grüssen.
Ein nahezu sinnfrei gewordener Thread, weil alle Bilder nicht mehr verfügbar sind (nur noch das YouTube-Material). Warum nutzt ihr nicht den Bilder-Upload hier im Forum? Ist weniger kompliziert als so ein Umbau.2 Punkte- Marie-Luise Vollbrecht:„Geschlecht ist nicht (Ge)schlecht, Sex, Gender und warum es in der Biologie zwei Geschlechter gibt“
Leute ist geschlechtsneutral. Schon immer. Ich hab vor 40 Jahren ne Ausbildung gemacht, mit 25 anderen in der Firma, wir waren alle Industriekaufleute. (Vielleicht ist das in der Schweiz nicht so oder erst neuerdings üblich. Das meine ich nicht ironisch, manches ist/war ja anders). Beispielhaft ist dieses Empfinden des Neuen allerdings dafür, dass von Gendern-Gegnern viel Gewese um nichts gemacht wird/wurde. Es gibt viele Wörter, die schon immer als Alternativen zur Verfügung standen.2 Punkte- Marie-Luise Vollbrecht:„Geschlecht ist nicht (Ge)schlecht, Sex, Gender und warum es in der Biologie zwei Geschlechter gibt“
"...leute" ist ganz offiziell die Pluralform von allen Wörtern mit "...mann" im Singular: Seeleute, Feuerwehrleute, Kaufleute... "Seemänner" ist ganz streng genommen falsch!2 Punkte- C5-X das war wohl nix?
2 PunkteDer Mod3 kommt aktuell aus CN und zusätzlich gibt es da den Irren, in Summe 2 Ausschluss Kriterien!2 Punkte- Lucas Epic: Revision und komplette O-Ring-Liste
Ich habe mir endlich mal die Mühe gemacht, alle O-Ringe an der Lucas Epic auszumessen. Hin und wieder taucht dazu ja eine Frage auf, und jedesmal muss ich dubiose Zettel und Notizen suchen. Deshalb hier für alle (und damit ich es selbst leichter wieder finde). Eines vorweg: eigentlich gäbe es keinen Grund, einen Dichtsatz zu kaufen, weil fast alles Standardware ist. Einzig die große Gehäusedichtung (Nr. 681) ist unverzichtbar und leider wird die Epic hier am ehesten undicht. Außerdem fehlen im Dichtsatz immer die O-Ringe für die (zerlegten) Magnetventile. Enthalten ist allerdings das Filtersieb (680), das man aber theoretisch säubern und wiederverwenden könnte. Bitte nicht daran stören, falls ich mal eine Bauteilbezeichnung nicht ganz korrekt verwende, mir geht es eher um die eindeutige Zuordnung. Alle Angaben in mm. Sofern nichts anderes dabei steht, vermutlich NBR, Shore 60-80. Nr. 681 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 680 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 760 Rotorsensor Innen: 30 | Schnur: 2 Nr. 746 Nockensensor (oder Sensor Spritzversteller) Innen: 21 | Schnur: 2 Nr. 607 Kanal zwischen Alugehäuse und Hochdruckteil Innen: 5,5 | Schnur: 2 Nr. 627 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 628 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 22 | Schnur: 2 Nr. 629 Verschlusschraube Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 815 Verschlusschraube Alu (Inbus) Innen: 7,5 | Schnur: 2,5 Nr. 790 Stopfen statische Einstellung Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 795 Verschlusschraube Stopfen statische Einstellung Innen: 8 | Schnur: 1,5 Nr. 771 Einstellschraube Niederdruck Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 772 Zylinder/Hohlschraube Niederdruck Innen: 13,5 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 773 Einstellschraube Niederdruck Innen: 9 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 606 Hochdruckteil (2 Stück) Innen: 48 | Schnur: 2,5 scheint etwas fester, Shore vermutlich >= 80 Nr. 672 Wellendichtring 17,45 x 30 x 6 Nr. 690 und 720 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil außen insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 Nr. 691 und 721 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil innen insgesamt 3 Stück Innen: 7 | Schnur: 2 Nicht im Dichtsatz enthalten: O-Ring zur Fixierung der Staubschutzkappe (zwischen Riemenscheibe und der Plastikkappe) Innen: 13,5 | Schnur: 3 O-Ringe in den Magnetventilen (nachdem man die Metallhalterung auseinandergehebelt hat) Insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 und insgesamt 4 Stück Innen: 7 | Schnur 2 Die Nummern 615 sind Metalldichtringe hinter den Hochdruckanschlüssen und eigentlich nur zu erneuern, wenn man diese aus unerfindlichen Gründen herausschrauben will. Habe ich nicht vermessen, kann ich noch nachholen. Wer etwas vermisst oder Unstimmigkeiten oder Fehler entdeckt, bitte hier Rückmeldung geben. ---------------------------------------- Abdichten und Revision Lucas Epic Das Zerlegen und Abdichten ist eigentlich trivial. Es gibt keine besonderen Gemeinheiten an der Epic. Aber die ein oder andere Reihenfolge oder Vorgehensweise kann durchaus die Arbeit erleichtern. Ich probiere daher mal eine kleine Anleitung, wie ich das mache. 1. Ausbau Ausbau der Epic ist hier im Forum bereits mehrfach beschrieben. Im Prinzip müsst Ihr nur den Motor abstecken, die Epic an der Riemenscheibe abstecken, alle Leitungen lösen, und die Epic herausnehmen. Die Riemenscheibe verbleibt mitsamt dem Zahnriemen im Auto. Zum Abdrücken der Riemenscheibe eignet sich ein angefertigtes Flacheisen, oder noch besser: ihr besorgt euch von einer Bosch-Pumpe den Abdrücker, der normalerweise vorne an der Riemenscheibe angeschraubt ist. Dieser funktioniert auch an der Epic. Er wird einfach über die Wellenmutter auf die Riemenscheibe geschraubt, beim Lösen der Mutter drückt diese mit ihrem Bund auf den Abdrücker und dieser zieht die Riemenscheibe von der Welle. 2. Sauberkeit Achtet auf peinlichste Sauberkeit. Alle Gehäuseteile zuerst äußerlich gründlich reinigen. Idealerweise mit Waschverdünnung, Pinsel und Pressluft. Es darf kein Schmutz in die Pumpe gelangen. Ich habe einige Fotos anhand einer gerade rumliegenden Schrottpumpe gemacht, oder Fotos verschiedener Pumpen verwendet. Lasst euch nicht von den Bildern irritieren. Richtet euch einen sauberen Arbeitsplatz ein und sorgt für ausreichend Behältnisse, um Kleinteile aufbewahren zu können. 3. Verkleidungen abnehmen Die zwei kleinen Torx-Schrauben der oberen Verkleidung entfernen und nochmal eine davon an der seitlichen Verkleidung (hier ist ein Plastikstopfen, der erst mal weggepopelt werden muss, um an die Schraube zu kommen). 4. Gehäuse öffnen Jetzt die vier Gehäuseschrauben der Epic lösen und entfernen. Die Epic kann jetzt in zwei Teile getrennt werden. Im vorderen Teil verbleibt die Welle mitsamt der Niederduckpumpe, im hinteren Teil sitzt der Hochdruckteil. Auf dem Rotor (oder Verteiler) im hinteren Teil sitzt eine Feder. Auf dem Nockenring liegt eine große, flache Scheibe und auf dieser einegewellte Federscheibe. Im Rotor sitzen die Rollengleitschuhe. Achtet darauf, nichts davon zu verlieren oder zu beschädigen. Entnehmt die alte Gehäusedichtung (wenn noch original, ist diese schwarz und vermutlich knochenhart und flachgedrückt). Popelt aus dem vorderen Pumpenteil das kleine Filtersieb heraus. Ersetzt beides durch Neuteile. Das neue Filtersieb sitzt noch sehr locker im Gehäuse und fällt beim Zusammenbau leicht heraus. Am besten mit etwas Fett oder Vaseline an seinem Sitz ankleben. Benutzt die Gehäusedichtung mit dem Fenster, wenn ihr zwei verschiedene im Dichtsatz habt (die andere ist für Mercedes o.ä.). 5. Ausrichtung des Rotors, der Rollengleitschuhe und der Antriebswelle Achtet darauf, dass die Rollengleitschuhe an ihrer Position im Rotor bleiben und die schräge Lauffläche jeweils richtig steht (anders geht die Welle nicht hinein oder etwas kaputt). Es hilft, den Rotor etwas herauszuziehen, um die Schuhe an ihren Platz zu schieben, wenn sie rausgeflutscht sind. Dreht dann den Rotor so, dass der größere der beiden Flügel nach unten zeigt, wie im nachfolgenden Bild. Dreht dann die Antriebswelle des vorderen Pumpenteils so, dass der Keil bzw. die Keilnut auf etwa 14 Uhr zeigt, wenn man von vorne drauf schaut. Dann steht die Welle auf der Innenseite senkrecht und richtig ausgerichtet zum Rotor. Der gewellte Federring und die große Scheibe auf dem Nockenring und die Feder auf dem Rotor auf Vorhandensein prüfen. Nun setzt den vorderen Gehäuseteil wieder auf den hinteren. Achtet darauf, dass die Feder in die Aussparung der Welle geht, die beiden Rollengleitschuhe in die Antriebswelle passen und alles gut ineinandergreift, ohne dass dabei etwas heraus- oder herunterfällt. Danach die vier Gehäuseschrauben wieder einsetzen und anziehen. Das war es in den meisten Fällen! Zumindest früher, als die Epics noch nicht so alt waren… Undicht wurde eigentlich immer diese große Gehäusedichtung. Wer das Risiko nicht scheut, baut die Epic jetzt wieder ein und hat mit etwas Glück erst mal Ruhe. Wer gerne etwas mehr Sicherheit haben möchte, verbaut wenigstens noch den Rest an Dichtringen. Und wenn die Epic lange Zeit rumgelegen oder gestanden hat oder unbekannten Zustandes ist, solltet ihr sie komplett auseinandernehmen. 6. Öffnung für statische Einstellung Bevor ihr hier etwas aufschraubt, reißt mit einer Reißnadel die Position des Aludeckels an, damit er später wieder genau so eingebaut werden kann. Dann den Verschlußstopfen rausschrauben, die beiden Halteschrauben, dann den Deckel und dieses längliche Blech entnehmen. Anm.: ihr müsst später beim Einbau der Epic hier die statische Grundeinstellung vornehmen. Dazu wird ein 3 mm starker Stift in diese Öffnung gesteckt und so lange die Pumpe verdreht, bis der Stift in eine Aussparung der Pumpenwelle passt. Ich behelfe mir dabei mit einem einfachen Nagel. Zusätzlich habe ich mir eine kleine Kunststoffbuchse gedreht, mit der der Nagel geführt und besser in der großen Öffnung zentriert ist. Aber es geht auch so, man muss ein wenig hin- und herwackeln, bis man ein Gefühl dafür hat, wann der Nagel zentriert einrastet. Am besten übt man das an der ausgebauten Epic, dann weiß man später, wie sich das anfühlen muss. Wer es ganz genau will, überprüft am Ende die Einbauposition der Epic dynamisch mit der Lexia. Bei 3.000 U/min sollte die Pumpe so eingestellt werden, dass die Korrektur 0 ist, plus/minus 1,5. Hier noch ein Bild bei abgenommenem Deckel, wo der Stift später einrasten sollte: 7. Zulauf, Rücklauf, Alustopfen Falls noch nicht geschehen, Zu- und Rücklauf abschrauben und mit einem Inbus den Alustopfen oben auf dem vorderen Teil abschrauben. Der Alustopfen bekommt einen neuen O-Ring, der Rest neue Dichtscheiben (würde ich aber erst am Schluss wieder montieren). 8. Druckregelventil Hiermit wird der Vorförderdruck eingestellt. Wenn ihr keine Möglichkeit habt, diesen später zu messen, markiert die innere Einstellschraube (normalerweise mit einer Plastikkappe verdeckt) und die schwarze Hohlschraube mit einer Reißnadel. Ich setze die Markierung auf 12 Uhr und zähle dann die Umdrehungen der inneren Schraube (meist 6-7), bis diese nicht mehr im Gewinde greift. Dann das gesamte Ventil mit einem Inbus rausschrauben. Am inneren Ende sitzt eine Kunststoffkappe. Hier mit einem Durchschlag reingehen und prüfen, ob sich der Kolben darin noch frei bewegt. Wenn nicht, Plastikkappe vorsichtig entfernen, einweichen, warm machen, Kolben und Feder raus klopfen (vorsichtig). Danach alles reinigen, mit LHM benetzen und prüfen, ob es sich jetzt sauber bewegen lässt. Dann die 3 O-Ringe ersetzen und wieder zusammenbauen. Die Einstellschraube wird eingeklebt. Ich mache sowas immer am Schluss. 9. Elektro-Komponenten und Sensoren Die stören und müssen sowieso ab. Dazu die Torxschrauben oben an den Magentventilen und hinten an der Pumpe abschrauben. Dann noch die beiden Sensoren hinten und neben. Achtet auf die Beilagscheiben und die Feder am Nockensensor und an das Magnetabstellventil. Letzteres wird mitsamt der Feder herausfallen. Die ganzen O-Ringe ersetzt ihr später, wenn der mechanische Teil fertig ist. 10. Rotor/Verteiler Entnehmt den Rotor mitsamt Feder (am besten abziehen), die Rollengleitschuhe und legt beides zur Seite. Achtet darauf, dass die Rollen nicht aus den Schuhen rutschen und dass die beiden Kolben nicht aus dem Rotor fallen. Überprüft dabei, ob alles ohne sichtbare Schäden ist und ob sich die Rollen in den Schuhen leicht und gleichmäßig drehen lassen. Ebenso, ob die beiden Kolben im Rotor leichtgängig sind. Wurde die Epic lange schlecht gelagert, ist hier alles verharzt oder sogar rostig. Dann hilft nur Rostlöser und Wärme. Ich verwende einen Heißluftföhn, mit dem ich den Rotor erwärme, und Kältespray, mit dem ich die Kolben abkühle. Mit einem Durchschlag versuche ich dann, die festgebackenen Kolben ohne Gewalt herauszudrücken. Notfalls ein paar ganz vorsichtige Hämmerchenschläge. Danach lege ich alles in Waschverdünnung und reinige mit einem Schleifvliess. Wählt eines, das nicht so grob ist, sondern gerade mehr kann, als ein normaler Spülschwamm. Nach der Reinigung ausblasen, in LHM baden und sich erst dann zufrieden geben, wenn die Kolben satt bis leicht im Rotor hin- und her zu bewegen sind. Und später muss sich der Rotor auch im Hochdruckteil sauber drehen und ein- und ausziehen lassen. Mit den Rollen in den Gleitschuhen mache ich das genauso. Die Rollen müssen ohne zu klemmen sauber frei drehen. Dieser Rotor war ziemlich vergammelt. Man bekommt aber auch rostige durchaus wieder in einen brauchbaren Zustand versetzt, solange sie nicht vernarbt sind. 11. Nockenring Seitlich zuerst die kleine Zentralschraube und dann die große Schraube ausbauen (letztere sitzt gerne mal ziemlich fest, ein Schlagschrauber hilft). Dann kann man den Kolben, der die Stellung des Nockenrings an den Sensor überträgt, leichter bewegen. Dreht ihn so, dass man den Nockenring aus dem Pumpengehäuse ziehen kann. Merkt euch für den Zusammenbau, dass der Knubbel am Nockenring in die abgeflachte Seite des Kolbens eingreift. Auch hier muss sich der Kolben sauber in der schwarzen Zylinderschraube bewegen lassen. Die Scheibe links dient zur Anschlagsbegrenzung. Wenn alles sauber und in Ordnung ist, neue O-Ringe verpassen. Ich öle oder fette immer, aber insbesondere hier, die O-Ringe vor dem Zusammenbau ein. Die kleine Schraube setze ich erst am Schluss ein, wenn ich den Sensor auf der gegenüberliegenden Seite montiere, denn dann kann man mit einem Durchschlag den Kolben bei Bedarf noch mal zurück drücken bzw. besser bewegen. Wenn ihr den Nockenring herausnehmt, achtet auf die Beschriftung, die auf der Rückseite sein muss. Neben den Nummern und Buchstaben ist hier auch ein Pfeil, der mit der Richtung des Pfeils auf dem Typenschild der Epic übereinstimmen muss. Eingebaut darf die Beschriftung nicht sichtbar sein. Und hoffentlich sieht euer Nockenring nicht so aus wie dieser hier… 12. Hochdruckteil Kopf Entfernt die drei Torx-Schrauben, spannt die Epic in einen Schraubstock (z.B. am Halter wie im Bild, nicht das Alugehäuse) und löst den Kopf des Hochdruckteils durch hin- und herdrehen. Dann solltet ihr den Kopf aus dem Alugehäuse herausziehen können. Auf meinen Fotos ist noch der Rotor zu sehen, der dabei schon längst ausgebaut sein sollte (bei mir war der festgebacken und verrostet und ging noch nicht raus, daher auf dem Foto noch zu sehen). Ist eure Epic versottet und gammelig, macht bei Punkt 13 weiter, bevor ihr wieder alles zusammen baut. Erneuert die beiden O-Ringe am Kopf und den kleinen O-Ring zwischen Kopf und Alu-Gehäuse. Dann die O-Ringe etwas einfetten und den Kopf wieder in das Gehäuse zurückdrücken und die Schrauben einsetzen und anziehen. 13. Ausgänge Leitungen Die Ausgänge würde ich nur aus dem Kopf schrauben, wenn die Pumpe dreckig und versottet ist. Spannt den Kopf in einen Schraubstock und dreht die Ausgänge raus. Abgedichtet werden sie über kleine Metallscheiben, die sich plattgedrückt haben und aus dem Kopf rausgefummelt werden müssen. Reinigt alles, so gut es geht, setzt neue Scheiben ein und schraubt die Ausgänge wieder in den Kopf. So sollten die Ausgänge nicht aussehen. Reinigen! 14. Welle ausbauen Die Welle muss nur raus, wenn ihr an die Lager oder die Vorförderpumpe müsst oder wollt. Zuerst muss das Schiffchen bzw. der Keil aus der Welle rausgezogen werden. Er sitzt oft sehr fest. Mit einer Zange könnt ihr ihn an einem Ende tiefer drücken, dadurch kommt das andere Ende weiter raus und lässt sich besser greifen. Ist das Schiffchen festgegammelt, hilft vorsichtiges Erwärmen und Kältespray direkt danach. Entnehmt den O-Ring, die Staubschutzkappe und die Unterlagscheibe. Dann geht es an die Presse. Legt das Gehäuse so auf die Presse, dass die Welle mit ihren Klauen nach unten zeigt und auch nach unten rausfallen kann, wenn weit genug gepresst wurde. Wer besonders vorsichtig ist, schützt das Alugehäuse mit einer Siebdruckplatte oder ähnlichem. Meine Presse ist noch recht unvermackt und hat dem Alu in keiner Weise geschadet, deshalb habe ich nichts untergelegt. Setzt einen passenden Dorn zwischen Welle und Presse (ich nehme eine Verlängerung aus dem Ratschenkasten, an den Enden eher rund als scharfkantig). Dann presst die Welle soweit aus, bis ihr sie mit der Hand nach unten entnehmen könnt (beim Auspressen besser die Welle halten, damit sie nicht unerwartet runterfällt). Auf der Welle baumelt lose eine gewölbte Scheibe, nicht verlieren. Prüft die Welle auf Einlaufspuren, insbesondere im Bereich des Wellendichtringes. Diese Welle hier zum Beispiel hat zu lange Wasser abbekommen und Rostnarben. Eigentlich ist sowas dann Schrott. Ich habe sie trotzdem nochmal verwendet und den Wellendichtring sehr penibel eingesetzt, dass er hoffentlich vor den Rostnarben sitzen wird – es wird sich zeigen, ob das dicht ist. 15. Niederdruckpumpe Nachdem die Welle ausgebaut ist, kann man sich der Vorförderpumpe (oder NIederdruckpumpe) zuwenden. Diese sitzt direkt hinter der Welle im vorderen Pumpengehäuse. Es handelt sich dabei um eine Flügelzellenpumpe. Die dicke gewölbte Scheibe, die beim Ausbau der Welle auf jener baumelte, gehört später mit ihrer Kerbe in die Nase des Deckels der Niederdruckpumpe. Zum Ausbau der Niederdruckpumpe die vier Torx-Schrauben entfernen und vorsichtig zuerst den Pumpendeckel, die vier Flügel (oder Drehschieber) mitsamt dem Rotor (auf die kleinen Federn achten!), den Pumpenkörper (Stator) und dann den unteren Pumpendeckel entnehmen. Achtet auf die Reihenfolge bzw. vor allem auf die Einbaurichtung der einzelnen Bauteile. Hier nacheinander Fotos der Ausbauschritte. Wenn alle Komponenten der Niederdruckpumpe ausgebaut sind, seht ihr im Pumpengehäuse jetzt das vordere (kleinere) Lager der Welle. Passt auf, dass der innere Lagerring nicht herausrutscht und Rollen des Lagers verloren gehen. Dem Lager widmen wir uns aber erst später. Hier nochmal alle Elemente in der Einbaurichtung, wie sie wieder ins Pumpengehäuse eingesetzt werden müssen (die Drehschieber mit den Ferdern sind hier nicht abgebildet). Alles reinigen und auf Verschleiß prüfen. Ich öle auch diese Teile danach mit LHM ein. Dann setze ich alles bis auf den oberen Deckel wieder zusammen (noch nicht in die Epic einbauen). Bei den Drehschiebern unbedingt vorsichtig mit den Federn umgehen. Wenn das geklappt hat, drehe ich den Rotor mitsamt den Drehschiebern ein paar mal, um zu schauen, ob sich alles sauber hinein- und wieder hinausbewegt. Dann setze ich den oberen Deckel drauf und sichere das ganze Gebilde mit zwei Kabelbindern gegen unbeabsichtigtes Auseinanderfallen. Eingebaut wird alles erst wieder, wenn das Lager soweit auf die Welle gepresst ist, aber das kommt noch. 16. hinteres Lager ausbauen (das große) Das muss jetzt ebenfalls von der Welle runter. Ich verwende hierfür wieder die hydraulische Presse und ein kleines Trennmesser. Das Trennmesser sollte den Druck möglichst auf den inneren Lagerring ausüben, nicht auf den äußeren oder die Kugeln. Also entsprechend einstellen, auf die Presse damit und auspressen: 17. vorderes Lager ausbauen (das kleine) Zieht den inneren Lagerring aus dem Lager und sammelt alle Zylinder-Rollen ein. Reinigt alles und untersucht es auf Verschleiß. Wenn der Wellendichtring schon ausgebaut iust, geht das einfacher (ohne Macken in das Alugehäuse zu machen, kann man diesen mit einem Schraubendreher raushebeln). Der äußere Lagerring ist ins Epic-Gehäuse eingepresst. Lasst ihn auch da, wenn es der Zustand erlaubt. Ist der Ring eingelaufen oder rostnarbig, drückt ihn mit einem passenden Innenauszieher heraus. Wenn ihr nicht das exakt passende Werkzeug dafür habt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Lagerring ausbricht. Das ist mir schon zweimal passiert. Solange der Ring schlecht ist und Ersatz dafür da ist, macht das nichts. Aber wenn er gut aussieht, geht das Risiko gar nicht erst ein. Es könnte so enden: Wenn ihr die Teile weiterverwenden könnt, geht es mit dem nächsten Punkt weiter. Ansonsten müsst ihr jetzt einen neuen äußeren Lagerring wieder in das Epic-Gehäuse einpressen. Das ist selbsterklärend und ich habe kein Foto davon. 18. Aufpressen des vorderen Lagers auf die Welle Vorweg: man kann das auch anders machen, wie zum Beispiel im French Car Forum beschrieben. Das hatte ich auch probiert und fand das eine viel zu wackelige Vorgehensweise. Daher hier meine Version, bei der ich zuerst die Niederduckpumpe auf die Welle setze, dann den inneren Lagerring aufpresse, und dann alles zusammen in das soweit vormontierte restliche Lager im Gehäuse einfädele. Laut der offiziellen Reparaturanleitung gibt es eine Vorrichtung, mit der man das Lager auf eine definierte Lage einpressen kann. Leider stehen nirgens Maße, so dass man das ohne dieses Spezialwerkzeug nicht nachvollziehen kann. Allerdings sieht man auf der Welle die Abdrücke des zuvor montierten Lagers. Und man kann natürlich vor dem Ausdrücken der Welle versuchen, die Tiefe des Lagerrings zu messen, um später wieder an die gleiche Position zu kommen. Ich habe beides probiert, und mir erscheint die Methode zielführend, sich an den Abdrücken auf der Welle zu orientieren. Zuerst setzt wieder die gewölbte Scheibe auf die Welle. Danach setzt die vormontierte Niederdruckpumpe (die mit Kabelbindern zusammengehalten wird) auf die Welle auf. Ihr könnt durch die Schlitze dabei sehen, wo gerade der Rotor und die Drehschieber stehen. Achtet nun darauf, dass beim Rotor eine Kante mit der Markierung der Welle fluchtet. Das ändert meiner Meinung nach nichts an der Funktion, wie man das aufsetzt, aber so steht es im offiziellen Epic-Überholleitfaden. Dann mache ich das eben auch so, wenn es keine Umstände bereitet. Ihr müsst dazu die Niederdruckpumpe gar nicht mehr auseinander nehmen, man kann von unten durch einen Schlitz die Position der Flügel sehen und notfalls in die richtige Position drehen. Es ist auch egal, ob Rotor versehentlich beim Zusammensetzen um 180 Grad verdreht eingesetzt wurde oder nicht. Die Ausrichtung der Flügel bleibt identisch. Hier zur Veranschaulichung nur der Rotor auf der Welle, wie er auf die Markierung ausgerichtet sein sollte. Natürlich müsst ihr die komplette Niederdruckpumpe montieren. Schaut einfach durch die Schlitze richtet die Pumpe entsprechend aus. Achtet dann unbedingt darauf, dass die Nase am Deckel der Niederdruckpumpe wirklich in die Nut der gewölbten Scheibe eingreift (hier zur Veranschaulichung ein Foto in ausgebautem Zustand): Dann setzt den Innenring des Lagers auf die Welle (die Rille zur Welle hin ausgerichtet). Dann presst den Ring mit der Presse wieder möglichst genau an seine ursprüngliche Position. Ich verwende dafür ein passendes Rohr (nicht auf dem Foto) für den Ring und stelle unter die Welle eine ausreichend große Nuss, damit ich deren Zapfen nicht beschädige. Nach dem Aufpressen sollte zwischen Niederdruckpumpe und Innenring des Lagers ein Spalt von ca. 1 mm sein (ist mit der gewölbten Scheibe schwierig zu messen). Geht lieber in kleinen Schritten vor und kontrolliert zwischendurch, bevor ihr das Lager zu tief einpresst. Danach könnt ihr die Kabelbinder an der Vorförderpumpe abzwicken, auseinaderfallen kann sie ja nicht mehr. Nun fettet den Außenring des Lagers im vordern Pumpengehäuse ordentlich ein, setzt die Rollen hinein und achtet darauf, dass alle Rollen wirklich richtig im Ring sitzen. Fallen einzelne Rollen wieder raus, dann klebt sie wieder mit Fett an ihre Position. Danach setzt die Welle vorsichtig wieder in das Gehäuse und versucht dabei, den Innenring in die MItte der Rollen zu schieben, ohne dass dabei Rollen herausfallen. Das geht eigentlich recht einfach und ohne Kraftaufwand. Fällt eine Rolle dabei raus, dann wieder von vorne. Wenn das geschafft ist, kann man die Vorförderpumpe wieder mit den vier Torx-Schrauben am Alugehäuse anschrauben. Dreht danach einmal durch, ob wirklich alles passt und leicht läuft. Dass die Welle dabei wackelt ist normal, denn es fehlt ja noch das große Lager (sonst käme man jetzt nicht an die Schrauben der Vorförderpumpe). 19. Aufpressen des hinteren Lagers Setzt das hintere Lager dann so auf die Welle, dass der Kunststoffkäfig sichtbar bleibt (also die geschlossene Seite, nicht die Seite mit den Kugel). Richtet das Lager möglichst ordentlich aus, damit nichts verkantet. Dann presst das Lager vorsichtig soweit auf die Welle, bis es in der Vertiefung im Alugehäuse am Anschlag ist (nicht das Alugehäuse kaputt drücken, aber trotzdem sicher gehen, dass das Lager ganz am Anschlag ist). Das Lager wird nicht bündig mit der Planfläche am Gehäuse abschließen, sondern steht etwas über. Das sieht man auch auf den Fotos. Zum Aufpressen verwende ich wieder das Trennmesser, das ich unter das Lager auf die Presse lege, von oben presse ich auf die Welle. Wenn man regelmäßig viele Epic-Lager ein- und auspressen will, lohnt es sich bestimmt, sich passende Ringe zu besorgen oder anzufertigen. Das Lager hat etwas Überstand, wenn es eingepresst ist. Etwa so: Jetzt könnt ihr die beiden Pumpenhälften wieder zusammensetzen. Siehe Punkt 5. 20. Wellendichtring einsetzen Je nach dem, wie perfektionistisch man ist, kann man sich zuerst eine Einbauhilfe auf die Welle basteln, die den Wellendichtring beim Drüberfädeln vor Beschädigungen schützt (die Kerbe für das Schiffchen ist sehr scharfkantig). Entweder einen Schrumpfschlauch über die Welle ziehen oder ähnliches. Ich habe mir mit ganz profanem Kreppband beholfen, das ich möglichst dünnlagig um die Welle gewickelt und dann eingefettet habe. Ich fette auch die Dichtlippen des Wellendichtrings ein. Dabei möglichst kein Fett an die Gehäusewandung der Epic oder die Außenseite des Wellendichtringes bringen, denn der flutscht sonst ganz leicht zu tief ins Gehäuse und ist nur nach Zerlegen der Pumpe zerstörungsfrei wieder dort herauszuholen. Ich habe an verschiedenen Epics die Einbautiefe des WeDi gemessen. Im Schnitt waren das 1,3 mm. Also einen Hauch tiefer als bündig mit dem Gehäuse. Hierzu habe ich mir aus Kunststoff ein kleines Werkzeug gedreht, mit dem man den Ring zuerst bündig und abschließend auf das Maß hineindrücken kann. Zuerst mit der einen Seite drücken, Werkzeug umdrehen, dann noch 1,3 mm tiefer. Geht natürlich auch mit irgendeiner passenden Unterlagscheibe oder ähnlichem. So tief etwa sollte der Wellendichtring dann im Gehäuse sitzen: Danach setzt die metallene Unterlegscheibe auf die Welle, schiebt die Staubschutzhaube darüber und sichert diese mit dem O-Ring (letzterer wird später durch die Riemenscheibe gegen die Staubschutzhaube gedrückt und verhindert so, dass sie sich axial bewegt oder durchscheuert). 21. Magnetventile zerlegen Die Magnetventile lassen sich zerlegen, indem man die beiden Trägerplatten auseinanderhebelt. Da braucht nichts gebohrt zu werden oder sonstwie kauputt gemacht werden. Einfach ein Stück Holz, Plastik oder Metall in der richtigen Stärke dazwischen legen und mit einem Schraubendreher dann zusätzlich eine Platte weghebeln. Auf dem Foto sieht man einen Versuch von mir, das mit einer Gewindestange und zwei Muttern eleganter zu erledigen, das hat aber nicht geklappt. Schraubendreher geht viel schneller und einfacher (davon gibt es magels 3 Hände kein Foto). Es fehlen noch einige Schritte und Angaben, die hole ich hoffentlich bald nach. Unter anderem: Abdichten der Magnetventile Abdichten der Sensoren (muss ich erst mal probieren) Drehmoment etc.1 Punkt- Citroën CX Pijpops Extremumbau und auf Modern trimmen. Zukunft lässt grüssen.
Das machen wir nur, damit Du diese Anmerkung in den Thread schreiben kannst.1 Punkt- Citroën CX Pijpops Extremumbau und auf Modern trimmen. Zukunft lässt grüssen.
Was hat der Kindergarten hier jetzt genau mit dem Thread zu tun ?1 Punkt- Zeitgeschehen
1 Punkt- Zeitgeschehen
1 Punkthttps://utopia.de/ratgeber/vergiss-streusalz-mit-diesen-alternativen-schuetzt-du-natur-und-tierpfoten-wenn-du-sie-richtig-anwendest-v5_892342/1 Punkt- Zeitgeschehen
1 Punkt- Zeitgeschehen
1 PunktMeiner ist aus einem Stueck Edelstahlblech selbst gezimmert. Meine Nachfahren koennen mich ja ausbuddeln wenn der runter ist . Problem fast geloest! Taut leider wieder raus. Wir hatten hier noch kein Wetter, bei dem der Buergersteig mit Schieber und Split nicht beherrschbar war. Selbst Eisregen sollte mt dem Split seine schlimmsten Schrecken verlieren. GgF Split ein wenig salzen, damit er etwas einschmilzt.1 Punkt- Marie-Luise Vollbrecht:„Geschlecht ist nicht (Ge)schlecht, Sex, Gender und warum es in der Biologie zwei Geschlechter gibt“
Immer wenn irgendwo Rippchen angeboten werden muss ich daran denken… Und dann kommt mir dieses in den Sinn Sorry, Dummers Humor1 Punkt- Zeitgeschehen
1 PunktDas war doch Lauterbach, der hat alles auf salzlos umgestellt. Wegen Blutdruck oder so...1 Punkt- C5 Tourer 3,0 HDI mit rund 240.000km : Sind gravierende Probleme bei dieser Fahrleistung zu erwarten - Erfahrung ?
Einfach mal im Netz über die 2,7 und 3,0 HDIs nachlesen... können ewig halten, können aber auch von jetzt auf sofort an Lagerschaden oder Kurbelwellenbruch den Motortod sterben. Ansonsten dürfte die Ersatzteilversorgung ähnlich umfangreich sein, wie beim C6 - also quasi nicht vorhanden...1 Punkt- DS 23 ÉLECTRONIQUE - Umbau einer DS auf Elektroantrieb (EV Conversion) - Konzept im Aufbau
Hier, der hat was mit einer separaten Pumpe gemacht: Die Pumpe hat er benutzt: https://www.vevor.nl/hydraulisch-aggregaat-c_10089/12v-dc-4-5l-dubbele-soleno-de-dubbelwerkende-hydraulische-pomp-zz004234-p_0108923689571 Punkt- C5 X nicht mehr bestellbar
1 PunktJa, dort ist dann auch der C4X beliebt, das beginnt schon ab Slowenien wo diese Fahrzeuge häufiger anzutreffen sind (wobei häufig relativ ist). Dort war auch der Renault Talisman sehr häufig zu sehen, der in Österreich auch vernachlässigbar war. Beim C4 würde ich mich aber auch eher für die Normalversion entscheiden, muss ich gestehen. Und irgendwie ist das Fahrzeug dann doch etwas klein. Den neuen C3 hatten wir im Sommer auf Sardinien zufällig als Mietauto bekommen, der war wohl in der mittleren Ausstattung (also schon mit Display in der Mitte) und ist wirklich super zu fahren gewesen mit dem Benziner. Sehr wendig und auch spritzig. Übrigens gibt es in Österreich einen äußerst günsitgen DS9 der offensichtlich voll ausgestattet ist. Das wäre echt noch eine Überlegung wert: DS Automobiles DS 9 DS9 T-Tense 225 Rivoli + - gebrauchtwagen.at1 Punkt- Zeitgeschehen
1 PunktDas wusste ich bereits, der Link war für Euch. Gelesen und in Serbien selbst gesehen.1 Punkt- Zeitgeschehen
1 Punkthttps://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/eu-parlament-lieferkettengesetz-abstimmung-100.html1 Punkt- DS 23 ÉLECTRONIQUE - Umbau einer DS auf Elektroantrieb (EV Conversion) - Konzept im Aufbau
Interessant: The old pump was so noisy that it detracted from the silent drive of the car, but our new electric pump solved the issue completely Die Pumpen werden eben normalerweise vom lauten Verbrennungsmotor übertönt.1 Punkt- Wie lange hält ein ES9J4 im Schnitt (Laufleistung) und woran stirbt er dann (Defekt)?
Es gibt von Japanischen Herstellern viele gute Motoren, der ES9J4 ist halt ein Französisches Produkt , ich glaube der Motor ist nur durch falsches Öl und zu lange Ölwechsel Intervalle zu schrotten1 Punkt- C3 pluriel faltdach
1 PunktVielleicht besser "oben" nachfragen und nicht im Teile- und Fahrzeugmarkt...1 Punkt- Marie-Luise Vollbrecht:„Geschlecht ist nicht (Ge)schlecht, Sex, Gender und warum es in der Biologie zwei Geschlechter gibt“
Eheleute, Fachleute, Geschäftsleute, Nachbarsleute https://www.duden.de/rechtschreibung/_leute1 Punkt- Filme, Werbung, YT-Clips mit Citroëns
In mehreren Videos der diesjährigen "Rallye Monte Carlo Historique" hab ich gesehen, daß auch einige Citroën-Modelle vertreten sind. Gesehen hab ich DS, SM, CX, Dyane und Visa. Wer sich für sowas interessiert, einfach mal bei YouTube reinschauen. 🥰1 Punkt- DS 23 ÉLECTRONIQUE - Umbau einer DS auf Elektroantrieb (EV Conversion) - Konzept im Aufbau
Hallo Ralf das Label „ DS électronique“ ergab sich natürlich aus den bereits vorhandenen Schriftzügen und ist wenn überhaupt eine Homage an diese. Natürlich ist die korrekte Nomenklatur in der Art wie oben. Zum Antrieb und vor allem dem Einsatz eines halbautomatischen Getriebes, das tatsächlich das bisher verbaute 5 Gang ersetzt kann ich hier nur an die Expertise meines Bruders verweisen, der hier den Hut auf hat. Ich werde hier einmal kurz die Ratio hier in Erfahrung bringen.1 Punkt- C-Crosser geht einfach aus - Kontrolleuchte Abgassystem
Alle HDi glühen länger vor (und nach) als die Kontrolleuchte glauben läßt, dies dient überwiegend der Emissionsteduzierung. Aber selbst mit 4 defekten Kerzen springt ein HDi bei -10°C noch besser an als ein Wirbelkamnermotor mit nur einer defekten Kerze.1 Punkt- Elektro-HY
1 PunktBei generellen Fragen zum Thema Elektromobilität nutzt bitte diesen bereits vorhandenen Thread: Dort werden (und wurden) alle Aspekte der Elektromobilität behandelt. Es wäre schön, wenn es hier um den HY-Umbau oder von mir aus noch andere Retrofits gehen würde. Das ist ein sehr interessantes Thema und sollte nicht in der allgemeinen Diskussion über BEV und Energiepolitik untergehen. Danke!1 Punkt- Suche Schutzleiste Xantia Tür hinten rechts graumetallic 1999
@Nihonnezumi Bei den Seitenleisten unterscheiden sich Limo und Break nicht. Dito X1 und X2. LG1 Punkt- Suche Rückspiegel Fahrerseite Xantia X2 BJ. 1998
@_neil_ Für den Ein- und Ausbau des Aussenspiegels gibts im Forum einige Anleitungen. Die Aktion ist leider (zumindest für Nicht- oder Wenigschrauber) nicht ganz ohne, da die komplette Türinnenverkleidung ab muss und man bei der dahinter befindlichen Folie vorsichtig sein muss, diese nicht zu beschädigen. Am besten man bestellt sich zusätzlich die Verkleidungspins, da mindestens einer immer kaputt geht. Genaue Auflistung gibt es z.B. auf catcar.info LG1 Punkt- Xantia Activa TCT Endtopf
1 PunktDie Leitungen werden von @jaybee angeboten, meine ich. Da gibts zwei für den vorderen AFS-Zylinder und zwei für den hinteren. Der ganze Satz (4 Stück) lag bei etwa 200 Euro meine ich... Viele Grüße Fred1 Punkt- Xantia HDI Ausrücklager defekt?
1 PunktSo, nun gehöre ich auch zum erlauchten Kreis derjenigen, die am Xantia eine Kupplung gewechselt haben. Eine Erfahrung, auf die ich gerne hätte verzichten können... Also bei mir hat sich immer diese verdammte Schaltgabel an der Getriebehalterung verfangen. Evtl. das Getriebe zu spät gedreht, muß man wahrscheinlich als allererstes machen, bevor man es auch nur ein Stück von der Welle drückt... Jedenfalls musste ich noch den kpl. Getriebehalter samt Winkel von der Karosserie entfernen um die Schaltgabel vorbei zu kriegen, - und hinterher bei eingebautem Getriebe wieder einbauen.... Also mir reichts. Aber kuppelt sich mit dem neuen Lager wieder butterweich und die Reibscheibe hat's auch echt nötig gehabt. War schon bis auf die Nieten runter... Wenn einem bei solch einer Gelegenheit doch nur nicht immer auffallen würde, daß der Wagen angesichts der unzähligen Baustellen (z.B. durch das Rumgewürge an den Zuheizerwasserrohren natürlich prompt wieder ein Leck eingefangen, wie oft ich die schon geschweißt habe...) eigentlich schon lange "End of life" und ein Faß ohne Boden ist...1 Punkt- DS 23 ÉLECTRONIQUE - Umbau einer DS auf Elektroantrieb (EV Conversion) - Konzept im Aufbau
Irgendwie habe ich mir unter "Elektronik" auch nicht "elektrisch" vorgestellt - sind doch 2 verschiedene Dinge! Wird da was verwechselt? Gut, es braucht eben auch eine Steuerelektronik, aber man spricht bei E-Autos doch eher von ELEKTRISCH! Trotzdem: klingt interessant! Viel Erfolg und hoffen wir auf Berichte hier! Grüße Jan1 Punkt- neuer C5 Aircross
1 PunktHallo, ich fahre seit der 3. Dezemberwoche 2025 einen E C5 Aircross Max. Vorher fuhr ich den C5 Aircross Plugin aus 2019. Zum Komfort: Absolute Spitze noch vieles besser als zuvor. Leise, übersichtlich viel Platz. Auf den Rücksitzen entsteht schon ein Lounge-Gefühl. Vorne absolut bequem. Ein sich abhebendes Design gegenüber der vorherrschenden Küchenbrettausstattung anderer Fahrzeuge. Wohltuende Bequemlichkeit auch für die Augen. Franzose halt. Der Kofferraum ist riesig gegenüber dem Vorgänger mit zwei Ebenen und er hat selbst in der tiefsten Boden-Stellung noch einen unteren Zusatzraum für extra Sachen wie Kabel etc. Da war vorher beim meinen Alten der Tank. Technik: HUD sehr gute Erkennbarkeit und perfekte Einstellungsmöglichkeit auf die Sitzposition, die Assistenzsysteme arbeiten zuverlässig und exakt. Wermutstropfen, die Geschwindigkeit wird nicht vorausschauend angepasst und erscheint erst beim Vorbeifahren am Schild. Einige Erfahrungen die ich mit dem Wagen beim Fahrsicherheitstraining machte. Beschleunigung ist absolut ausreichend. Elektromotor halt, Drehmoment eines Elektromotor geht ja bekanntlich im Stillstand gegen unendlich und so beschleunigen sie dann auch. Mehr Leistung braucht es nicht. Die Schlupfregelung arbeitet besser als je zuvor. In der vereisten Kreisbahn erreichte ich 32 km/h mit eingeschaltetem Gridcontrol für Schnee und Eis auf Allwetter Michelin. Einfach reinfahren in die Kurve lenken und Gas geben, den Rest macht das Auto. Slalom in kurzen Abständen kommt einem schon wie Fahren auf hoher See vor ist aber absolut gut beherrschbar. Bremsen aus 50 km/h war er an diesem Tag der Beste vor BMW, Porsche, Peugeot, Ford und Opel. Vollbremsen auf unterschiedlichen Belägen ( links nass und Eis rechts trocken) aus 50 km/h keine 5cm Seitenverzug. Ausweichen vor plötzlichem Hindernisse ohne jegliches Ausbrechen. ( S.O. Kreisfahren) Bei Vollbremsung mit Ausweichen kein Versatz sehr Spurstabil. Reichweite: 73 kWh Batterie bei - 7° 100% 410km angezeigt. Gefahren von Köln nach Wittlich und zurück. Verbrauch 19,8 kWh/ 100km. Diese Woche wurde es ja wärmer und es wurden mir schon für einige Kurzstrecken 12,5 kWh/100km gezeigt. Momentan liege ich bei 19,9 kWh /100 km. Der Wagen hat eine Wärmepumpe. Schnelladen ohne Vorkonditionierung bisher bei 57 kW. Leider scheinen einige Softwareprobleme zu herrschen bei der Sitzeinstellung und mit der Scheibenwaschwasserfüllanzeige. Das zurückfahren des Sitzes beim Aussteigen geht nicht immer und der Scheibenwasserbehälter meldet immer Nachfüllen obwohl er voll ist. Insgesamt ein super bequemes Auto mit dem Reichweitenangst verschwindet im ruhigen Fahren und der Gewissheit, es reicht. Die exakte Ladegeschwindigkeit kann ich noch nicht sagen, aber auf den längern Fahrten waren die Zigaretten meiner Mitfahrer meist länger als der Ladeprozess. Ich halt mich an die E-Auto Philosophie, bei jeder Pause laden und nicht erst laden wenn du unbedingt musst. AC zu Hause nur bis 80% schont die Batterie. Ich hoffe ich kann mit meinem kleinen Bericht für ein wenig mehr Wissen zum neuen C5 beitragen.1 Punkt- Suche CX Teppiche in Grau
1 PunktStimmt. Ich bräuchte ja eigentlich auch mal einen, die dicke fluffige Version für eine 88er Limousine...1 Punkt- C5 III Sitzheizung - Stecker gewechselt :-)
Liebe Kollegen, heute habe ich die durchgeschmorten Stecker für die Sitzheizung gewechselt. Links durchgeschmorter Stecker, rechts Steuergerät, alter Stecker und neuer Stecker mit fertig gecrimpten Kabeln. Wie hier im Forum schon bekannt, bei C5 III sowie bei Peugeot 508, sind die Stecker zum Steuergerät der Sitzheizung unterdimensioniert und schmoren durch. Es gibt endlich Reparaturstecker für ca. 22,-/Stk.,wie erwähnt auf https://www.peugeotboard.de/threads/56375-Sitzheizung-508-SW-Fahrerseite-defekt/page14 , jedoch muss man die einzelnen Pins selber crimpen 😞 Dafür fehlt meistens einem das richtige Crimpwerkzeug. Ich habe Stecker mit schon aufgecrimpten Litzen verwendet und nur mit Kfz-Quetschverbindern mit dem bestehenden Kabelbaum verbindet. Und es heizt wieder, auf beiden Sitzen!!! Bei der Arbeit empfiehlt es sich, den Sitz aus dem Auto zu befreien. Man löst 4 Torxschrauben und einen Steckverbinder unterm SItz. Ich habe den Sitz selber aus dem Auto getragen und wieder ins Auto Installiert, obwohl ein Helfer bestimmt angenehmer wäre. Ich hätte noch ein Paar von den fertig gecrimpten Steckern, wie im 3. Bild. Bei Interesse, eine PN schicken. Bei größerem Interesse kann ich neue organisieren, Lieferzeit ca. ein Monat. Liebe Grüße Karel1 PunktBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - Zeitgeschehen