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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 05.02.2026 in allen Bereichen

  1. accm adrian
    Ich bin sehr froh das es admins gibt die sich hier darum kümmern das alles läuft. Wer keine Fehler macht darf dann auch den ersten Stein werfen.
  2. Joschko
    Herzlich Willkommen im Forum, hier gibt es sicher viele Leute, die dir bei Fragen / Problemen helfen können. Und von deinen Fragen und den Antworten hier darauf profitieren dann alle Mitlesenden. Das ist der Sinn des Forums. Von einem Telefonat unter 2 Foristen hat der Rest hier eher nichts. Also los, was ist kaputt? Vieles läßt sich auch über die Suchfunktion oder eben citdoc.de in Erfahrung bringen. Und lass dich nicht von den Fachdiskussionen hier einschüchtern, in meinen Augen gibt es keine "dummen" Fragen. Und Neulingen wird hier i.d.R. gerne geholfen, so habe ich es jedenfalls erlebt. Grüße, Joschko
  3. JörgTe
    Statt "urban range" könnte man auch schreiben "30kWh" finde ich. Ich meine, ich bin auf der Konfigurationsseite und erfahre, dass das Fahrzeug ein "Dach in Wagenfarbe" hat, aber nicht wie groß die Batterie ist.
  4. -martin-
    Das ist wieder nicht wahr. CitDoks und das Forum lagen auf dem selben Server. Beides ging durch den damaligen Server-Crash gleichzeitig kaputt (im März 2009) und durch die Verkettung einiger unglücklicher Umstände, konnten die Daten nicht gerettet werden. Dafür hatte ich mich schon mehrfach entschuldigt, aber das reicht Dir offensichtlich nicht. Fakt ist, dass bei allen externen Bilderhostern die Bilder nach einer gewissen Zeit auch weg sind. Hast Du Dich dort auch schon beschwert? Apropos: warum hast Du eigentlich keine Sicherung der vielen Dokumente, die Du auf Citdoks hochgeladen hattest?
  5. -martin-
    Es ist einmal passiert. Und zwar im März 2009. Das ist jetzt 17 Jahre her und Du nervst hier immer noch damit rum. Was aber praktisch immer bei externen Hostern passiert, ist, dass sie die Bilder nach einer gewissen Zeit löschen. Daher ist es besser, wenn man die Bilder hier im Forum einstellt.
  6. Citrö.ne
    Besitzer bin ich auch wenn ich das Teil klau - Eigentümer ist nur ein rechtmäßiger Käufer
  7. bx-basis
    Wäre es nicht einfacher eine Liste der verfügbaren Teile zu erstellen und Interessenten zur Verfügung zu stellen? Der ein oder andere wird darin sicher Teile finden die er nicht unbedingt aktiv gesucht hat aber sich trotzdem anschaffen würde - so wäre es jedenfalls bei mir. @Jo_ini112 Aktuell würde ich 1x die 95602409 benötigen, also falls das Teil dabei ist bitte kurze Info...
  8. Dr.Jones
    Vorletzte Woche auf dem Parkplatz ,,Stellinger Höfe" in Hamburg einen silbernen X2 Break mit Berliner Kennzeichen. durch die Stahlräder ohne Radkappen nicht so photogen. Letzte Woche dann in der selben Gegend ist mir auf der Kieler Straße ein dunkler Xantia entgegen gekommen. Hab zwar gegrüßt, aber aus einem blauen Elektrokarren (Ioniq).
  9. silvester31
  10. AntonB
    2 Punkte
    Kurzes Update, war schon ne Weile nicht mehr hier: Zahnriemen ist schon lange gewechselt, ebenso die Spannrolle. Der alte Riemen sah übrigens aus wie neu 😊 Wagen läuft nach wie vor absolut ohne Probleme. Aktuell hat unser Hund zwei Lüftungsgitter geliefert, Suchanfrage steht an anderer Stelle. Wenn das so weitergeht, kriegt der nochmal TÜV.....
  11. XM_Boris
    Ich habe mir endlich mal die Mühe gemacht, alle O-Ringe an der Lucas Epic auszumessen. Hin und wieder taucht dazu ja eine Frage auf, und jedesmal muss ich dubiose Zettel und Notizen suchen. Deshalb hier für alle (und damit ich es selbst leichter wieder finde). Eines vorweg: eigentlich gäbe es keinen Grund, einen Dichtsatz zu kaufen, weil fast alles Standardware ist. Einzig die große Gehäusedichtung (Nr. 681) ist unverzichtbar und leider wird die Epic hier am ehesten undicht. Außerdem fehlen im Dichtsatz immer die O-Ringe für die (zerlegten) Magnetventile. Enthalten ist allerdings das Filtersieb (680), das man aber theoretisch säubern und wiederverwenden könnte. Bitte nicht daran stören, falls ich mal eine Bauteilbezeichnung nicht ganz korrekt verwende, mir geht es eher um die eindeutige Zuordnung. Alle Angaben in mm. Sofern nichts anderes dabei steht, vermutlich NBR, Shore 60-80. Nr. 681 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 680 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 760 Rotorsensor Innen: 30 | Schnur: 2 Nr. 746 Nockensensor (oder Sensor Spritzversteller) Innen: 21 | Schnur: 2 Nr. 607 Kanal zwischen Alugehäuse und Hochdruckteil Innen: 5,5 | Schnur: 2 Nr. 627 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 628 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 22 | Schnur: 2 Nr. 629 Verschlusschraube Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 815 Verschlusschraube Alu (Inbus) Innen: 7,5 | Schnur: 2,5 Nr. 790 Stopfen statische Einstellung Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 795 Verschlusschraube Stopfen statische Einstellung Innen: 8 | Schnur: 1,5 Nr. 771 Einstellschraube Niederdruck Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 772 Zylinder/Hohlschraube Niederdruck Innen: 13,5 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 773 Einstellschraube Niederdruck Innen: 9 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 606 Hochdruckteil (2 Stück) Innen: 48 | Schnur: 2,5 scheint etwas fester, Shore vermutlich >= 80 Nr. 672 Wellendichtring 17,45 x 30 x 6 Nr. 690 und 720 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil außen insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 Nr. 691 und 721 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil innen insgesamt 3 Stück Innen: 7 | Schnur: 2 Nicht im Dichtsatz enthalten: O-Ring zur Fixierung der Staubschutzkappe (zwischen Riemenscheibe und der Plastikkappe) Innen: 13,5 | Schnur: 3 O-Ringe in den Magnetventilen (nachdem man die Metallhalterung auseinandergehebelt hat) Insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 und insgesamt 4 Stück Innen: 7 | Schnur 2 Die Nummern 615 sind Metalldichtringe hinter den Hochdruckanschlüssen und eigentlich nur zu erneuern, wenn man diese aus unerfindlichen Gründen herausschrauben will. Habe ich nicht vermessen, kann ich noch nachholen. Wer etwas vermisst oder Unstimmigkeiten oder Fehler entdeckt, bitte hier Rückmeldung geben. ---------------------------------------- Abdichten und Revision Lucas Epic Das Zerlegen und Abdichten ist eigentlich trivial. Es gibt keine besonderen Gemeinheiten an der Epic. Aber die ein oder andere Reihenfolge oder Vorgehensweise kann durchaus die Arbeit erleichtern. Ich probiere daher mal eine kleine Anleitung, wie ich das mache. 1. Ausbau Ausbau der Epic ist hier im Forum bereits mehrfach beschrieben. Im Prinzip müsst Ihr nur den Motor abstecken, die Epic an der Riemenscheibe abstecken, alle Leitungen lösen, und die Epic herausnehmen. Die Riemenscheibe verbleibt mitsamt dem Zahnriemen im Auto. Zum Abdrücken der Riemenscheibe eignet sich ein angefertigtes Flacheisen, oder noch besser: ihr besorgt euch von einer Bosch-Pumpe den Abdrücker, der normalerweise vorne an der Riemenscheibe angeschraubt ist. Dieser funktioniert auch an der Epic. Er wird einfach über die Wellenmutter auf die Riemenscheibe geschraubt, beim Lösen der Mutter drückt diese mit ihrem Bund auf den Abdrücker und dieser zieht die Riemenscheibe von der Welle. 2. Sauberkeit Achtet auf peinlichste Sauberkeit. Alle Gehäuseteile zuerst äußerlich gründlich reinigen. Idealerweise mit Waschverdünnung, Pinsel und Pressluft. Es darf kein Schmutz in die Pumpe gelangen. Ich habe einige Fotos anhand einer gerade rumliegenden Schrottpumpe gemacht, oder Fotos verschiedener Pumpen verwendet. Lasst euch nicht von den Bildern irritieren. Richtet euch einen sauberen Arbeitsplatz ein und sorgt für ausreichend Behältnisse, um Kleinteile aufbewahren zu können. 3. Verkleidungen abnehmen Die zwei kleinen Torx-Schrauben der oberen Verkleidung entfernen und nochmal eine davon an der seitlichen Verkleidung (hier ist ein Plastikstopfen, der erst mal weggepopelt werden muss, um an die Schraube zu kommen). 4. Gehäuse öffnen Jetzt die vier Gehäuseschrauben der Epic lösen und entfernen. Die Epic kann jetzt in zwei Teile getrennt werden. Im vorderen Teil verbleibt die Welle mitsamt der Niederduckpumpe, im hinteren Teil sitzt der Hochdruckteil. Auf dem Rotor (oder Verteiler) im hinteren Teil sitzt eine Feder. Auf dem Nockenring liegt eine große, flache Scheibe und auf dieser einegewellte Federscheibe. Im Rotor sitzen die Rollengleitschuhe. Achtet darauf, nichts davon zu verlieren oder zu beschädigen. Entnehmt die alte Gehäusedichtung (wenn noch original, ist diese schwarz und vermutlich knochenhart und flachgedrückt). Popelt aus dem vorderen Pumpenteil das kleine Filtersieb heraus. Ersetzt beides durch Neuteile. Das neue Filtersieb sitzt noch sehr locker im Gehäuse und fällt beim Zusammenbau leicht heraus. Am besten mit etwas Fett oder Vaseline an seinem Sitz ankleben. Benutzt die Gehäusedichtung mit dem Fenster, wenn ihr zwei verschiedene im Dichtsatz habt (die andere ist für Mercedes o.ä.). 5. Ausrichtung des Rotors, der Rollengleitschuhe und der Antriebswelle Achtet darauf, dass die Rollengleitschuhe an ihrer Position im Rotor bleiben und die schräge Lauffläche jeweils richtig steht (anders geht die Welle nicht hinein oder etwas kaputt). Es hilft, den Rotor etwas herauszuziehen, um die Schuhe an ihren Platz zu schieben, wenn sie rausgeflutscht sind. Dreht dann den Rotor so, dass der größere der beiden Flügel nach unten zeigt, wie im nachfolgenden Bild. Dreht dann die Antriebswelle des vorderen Pumpenteils so, dass der Keil bzw. die Keilnut auf etwa 14 Uhr zeigt, wenn man von vorne drauf schaut. Dann steht die Welle auf der Innenseite senkrecht und richtig ausgerichtet zum Rotor. Der gewellte Federring und die große Scheibe auf dem Nockenring und die Feder auf dem Rotor auf Vorhandensein prüfen. Nun setzt den vorderen Gehäuseteil wieder auf den hinteren. Achtet darauf, dass die Feder in die Aussparung der Welle geht, die beiden Rollengleitschuhe in die Antriebswelle passen und alles gut ineinandergreift, ohne dass dabei etwas heraus- oder herunterfällt. Danach die vier Gehäuseschrauben wieder einsetzen und anziehen. Das war es in den meisten Fällen! Zumindest früher, als die Epics noch nicht so alt waren… Undicht wurde eigentlich immer diese große Gehäusedichtung. Wer das Risiko nicht scheut, baut die Epic jetzt wieder ein und hat mit etwas Glück erst mal Ruhe. Wer gerne etwas mehr Sicherheit haben möchte, verbaut wenigstens noch den Rest an Dichtringen. Und wenn die Epic lange Zeit rumgelegen oder gestanden hat oder unbekannten Zustandes ist, solltet ihr sie komplett auseinandernehmen. 6. Öffnung für statische Einstellung Bevor ihr hier etwas aufschraubt, reißt mit einer Reißnadel die Position des Aludeckels an, damit er später wieder genau so eingebaut werden kann. Dann den Verschlußstopfen rausschrauben, die beiden Halteschrauben, dann den Deckel und dieses längliche Blech entnehmen. Anm.: ihr müsst später beim Einbau der Epic hier die statische Grundeinstellung vornehmen. Dazu wird ein 3 mm starker Stift in diese Öffnung gesteckt und so lange die Pumpe verdreht, bis der Stift in eine Aussparung der Pumpenwelle passt. Ich behelfe mir dabei mit einem einfachen Nagel. Zusätzlich habe ich mir eine kleine Kunststoffbuchse gedreht, mit der der Nagel geführt und besser in der großen Öffnung zentriert ist. Aber es geht auch so, man muss ein wenig hin- und herwackeln, bis man ein Gefühl dafür hat, wann der Nagel zentriert einrastet. Am besten übt man das an der ausgebauten Epic, dann weiß man später, wie sich das anfühlen muss. Wer es ganz genau will, überprüft am Ende die Einbauposition der Epic dynamisch mit der Lexia. Bei 3.000 U/min sollte die Pumpe so eingestellt werden, dass die Korrektur 0 ist, plus/minus 1,5. Hier noch ein Bild bei abgenommenem Deckel, wo der Stift später einrasten sollte: 7. Zulauf, Rücklauf, Alustopfen Falls noch nicht geschehen, Zu- und Rücklauf abschrauben und mit einem Inbus den Alustopfen oben auf dem vorderen Teil abschrauben. Der Alustopfen bekommt einen neuen O-Ring, der Rest neue Dichtscheiben (würde ich aber erst am Schluss wieder montieren). 8. Druckregelventil Hiermit wird der Vorförderdruck eingestellt. Wenn ihr keine Möglichkeit habt, diesen später zu messen, markiert die innere Einstellschraube (normalerweise mit einer Plastikkappe verdeckt) und die schwarze Hohlschraube mit einer Reißnadel. Ich setze die Markierung auf 12 Uhr und zähle dann die Umdrehungen der inneren Schraube (meist 6-7), bis diese nicht mehr im Gewinde greift. Dann das gesamte Ventil mit einem Inbus rausschrauben. Am inneren Ende sitzt eine Kunststoffkappe. Hier mit einem Durchschlag reingehen und prüfen, ob sich der Kolben darin noch frei bewegt. Wenn nicht, Plastikkappe vorsichtig entfernen, einweichen, warm machen, Kolben und Feder raus klopfen (vorsichtig). Danach alles reinigen, mit LHM benetzen und prüfen, ob es sich jetzt sauber bewegen lässt. Dann die 3 O-Ringe ersetzen und wieder zusammenbauen. Die Einstellschraube wird eingeklebt. Ich mache sowas immer am Schluss. 9. Elektro-Komponenten und Sensoren Die stören und müssen sowieso ab. Dazu die Torxschrauben oben an den Magentventilen und hinten an der Pumpe abschrauben. Dann noch die beiden Sensoren hinten und neben. Achtet auf die Beilagscheiben und die Feder am Nockensensor und an das Magnetabstellventil. Letzteres wird mitsamt der Feder herausfallen. Die ganzen O-Ringe ersetzt ihr später, wenn der mechanische Teil fertig ist. 10. Rotor/Verteiler Entnehmt den Rotor mitsamt Feder (am besten abziehen), die Rollengleitschuhe und legt beides zur Seite. Achtet darauf, dass die Rollen nicht aus den Schuhen rutschen und dass die beiden Kolben nicht aus dem Rotor fallen. Überprüft dabei, ob alles ohne sichtbare Schäden ist und ob sich die Rollen in den Schuhen leicht und gleichmäßig drehen lassen. Ebenso, ob die beiden Kolben im Rotor leichtgängig sind. Wurde die Epic lange schlecht gelagert, ist hier alles verharzt oder sogar rostig. Dann hilft nur Rostlöser und Wärme. Ich verwende einen Heißluftföhn, mit dem ich den Rotor erwärme, und Kältespray, mit dem ich die Kolben abkühle. Mit einem Durchschlag versuche ich dann, die festgebackenen Kolben ohne Gewalt herauszudrücken. Notfalls ein paar ganz vorsichtige Hämmerchenschläge. Danach lege ich alles in Waschverdünnung und reinige mit einem Schleifvliess. Wählt eines, das nicht so grob ist, sondern gerade mehr kann, als ein normaler Spülschwamm. Nach der Reinigung ausblasen, in LHM baden und sich erst dann zufrieden geben, wenn die Kolben satt bis leicht im Rotor hin- und her zu bewegen sind. Und später muss sich der Rotor auch im Hochdruckteil sauber drehen und ein- und ausziehen lassen. Mit den Rollen in den Gleitschuhen mache ich das genauso. Die Rollen müssen ohne zu klemmen sauber frei drehen. Dieser Rotor war ziemlich vergammelt. Man bekommt aber auch rostige durchaus wieder in einen brauchbaren Zustand versetzt, solange sie nicht vernarbt sind. 11. Nockenring Seitlich zuerst die kleine Zentralschraube und dann die große Schraube ausbauen (letztere sitzt gerne mal ziemlich fest, ein Schlagschrauber hilft). Dann kann man den Kolben, der die Stellung des Nockenrings an den Sensor überträgt, leichter bewegen. Dreht ihn so, dass man den Nockenring aus dem Pumpengehäuse ziehen kann. Merkt euch für den Zusammenbau, dass der Knubbel am Nockenring in die abgeflachte Seite des Kolbens eingreift. Auch hier muss sich der Kolben sauber in der schwarzen Zylinderschraube bewegen lassen. Die Scheibe links dient zur Anschlagsbegrenzung. Wenn alles sauber und in Ordnung ist, neue O-Ringe verpassen. Ich öle oder fette immer, aber insbesondere hier, die O-Ringe vor dem Zusammenbau ein. Die kleine Schraube setze ich erst am Schluss ein, wenn ich den Sensor auf der gegenüberliegenden Seite montiere, denn dann kann man mit einem Durchschlag den Kolben bei Bedarf noch mal zurück drücken bzw. besser bewegen. Wenn ihr den Nockenring herausnehmt, achtet auf die Beschriftung, die auf der Rückseite sein muss. Neben den Nummern und Buchstaben ist hier auch ein Pfeil, der mit der Richtung des Pfeils auf dem Typenschild der Epic übereinstimmen muss. Eingebaut darf die Beschriftung nicht sichtbar sein. Und hoffentlich sieht euer Nockenring nicht so aus wie dieser hier… 12. Hochdruckteil Kopf Entfernt die drei Torx-Schrauben, spannt die Epic in einen Schraubstock (z.B. am Halter wie im Bild, nicht das Alugehäuse) und löst den Kopf des Hochdruckteils durch hin- und herdrehen. Dann solltet ihr den Kopf aus dem Alugehäuse herausziehen können. Auf meinen Fotos ist noch der Rotor zu sehen, der dabei schon längst ausgebaut sein sollte (bei mir war der festgebacken und verrostet und ging noch nicht raus, daher auf dem Foto noch zu sehen). Ist eure Epic versottet und gammelig, macht bei Punkt 13 weiter, bevor ihr wieder alles zusammen baut. Erneuert die beiden O-Ringe am Kopf und den kleinen O-Ring zwischen Kopf und Alu-Gehäuse. Dann die O-Ringe etwas einfetten und den Kopf wieder in das Gehäuse zurückdrücken und die Schrauben einsetzen und anziehen. 13. Ausgänge Leitungen Die Ausgänge würde ich nur aus dem Kopf schrauben, wenn die Pumpe dreckig und versottet ist. Spannt den Kopf in einen Schraubstock und dreht die Ausgänge raus. Abgedichtet werden sie über kleine Metallscheiben, die sich plattgedrückt haben und aus dem Kopf rausgefummelt werden müssen. Reinigt alles, so gut es geht, setzt neue Scheiben ein und schraubt die Ausgänge wieder in den Kopf. So sollten die Ausgänge nicht aussehen. Reinigen! 14. Welle ausbauen Die Welle muss nur raus, wenn ihr an die Lager oder die Vorförderpumpe müsst oder wollt. Zuerst muss das Schiffchen bzw. der Keil aus der Welle rausgezogen werden. Er sitzt oft sehr fest. Mit einer Zange könnt ihr ihn an einem Ende tiefer drücken, dadurch kommt das andere Ende weiter raus und lässt sich besser greifen. Ist das Schiffchen festgegammelt, hilft vorsichtiges Erwärmen und Kältespray direkt danach. Entnehmt den O-Ring, die Staubschutzkappe und die Unterlagscheibe. Dann geht es an die Presse. Legt das Gehäuse so auf die Presse, dass die Welle mit ihren Klauen nach unten zeigt und auch nach unten rausfallen kann, wenn weit genug gepresst wurde. Wer besonders vorsichtig ist, schützt das Alugehäuse mit einer Siebdruckplatte oder ähnlichem. Meine Presse ist noch recht unvermackt und hat dem Alu in keiner Weise geschadet, deshalb habe ich nichts untergelegt. Setzt einen passenden Dorn zwischen Welle und Presse (ich nehme eine Verlängerung aus dem Ratschenkasten, an den Enden eher rund als scharfkantig). Dann presst die Welle soweit aus, bis ihr sie mit der Hand nach unten entnehmen könnt (beim Auspressen besser die Welle halten, damit sie nicht unerwartet runterfällt). Auf der Welle baumelt lose eine gewölbte Scheibe, nicht verlieren. Prüft die Welle auf Einlaufspuren, insbesondere im Bereich des Wellendichtringes. Diese Welle hier zum Beispiel hat zu lange Wasser abbekommen und Rostnarben. Eigentlich ist sowas dann Schrott. Ich habe sie trotzdem nochmal verwendet und den Wellendichtring sehr penibel eingesetzt, dass er hoffentlich vor den Rostnarben sitzen wird – es wird sich zeigen, ob das dicht ist. 15. Niederdruckpumpe Nachdem die Welle ausgebaut ist, kann man sich der Vorförderpumpe (oder NIederdruckpumpe) zuwenden. Diese sitzt direkt hinter der Welle im vorderen Pumpengehäuse. Es handelt sich dabei um eine Flügelzellenpumpe. Die dicke gewölbte Scheibe, die beim Ausbau der Welle auf jener baumelte, gehört später mit ihrer Kerbe in die Nase des Deckels der Niederdruckpumpe. Zum Ausbau der Niederdruckpumpe die vier Torx-Schrauben entfernen und vorsichtig zuerst den Pumpendeckel, die vier Flügel (oder Drehschieber) mitsamt dem Rotor (auf die kleinen Federn achten!), den Pumpenkörper (Stator) und dann den unteren Pumpendeckel entnehmen. Achtet auf die Reihenfolge bzw. vor allem auf die Einbaurichtung der einzelnen Bauteile. Hier nacheinander Fotos der Ausbauschritte. Wenn alle Komponenten der Niederdruckpumpe ausgebaut sind, seht ihr im Pumpengehäuse jetzt das vordere (kleinere) Lager der Welle. Passt auf, dass der innere Lagerring nicht herausrutscht und Rollen des Lagers verloren gehen. Dem Lager widmen wir uns aber erst später. Hier nochmal alle Elemente in der Einbaurichtung, wie sie wieder ins Pumpengehäuse eingesetzt werden müssen (die Drehschieber mit den Ferdern sind hier nicht abgebildet). Alles reinigen und auf Verschleiß prüfen. Ich öle auch diese Teile danach mit LHM ein. Dann setze ich alles bis auf den oberen Deckel wieder zusammen (noch nicht in die Epic einbauen). Bei den Drehschiebern unbedingt vorsichtig mit den Federn umgehen. Wenn das geklappt hat, drehe ich den Rotor mitsamt den Drehschiebern ein paar mal, um zu schauen, ob sich alles sauber hinein- und wieder hinausbewegt. Dann setze ich den oberen Deckel drauf und sichere das ganze Gebilde mit zwei Kabelbindern gegen unbeabsichtigtes Auseinanderfallen. Eingebaut wird alles erst wieder, wenn das Lager soweit auf die Welle gepresst ist, aber das kommt noch. 16. hinteres Lager ausbauen (das große) Das muss jetzt ebenfalls von der Welle runter. Ich verwende hierfür wieder die hydraulische Presse und ein kleines Trennmesser. Das Trennmesser sollte den Druck möglichst auf den inneren Lagerring ausüben, nicht auf den äußeren oder die Kugeln. Also entsprechend einstellen, auf die Presse damit und auspressen: 17. vorderes Lager ausbauen (das kleine) Zieht den inneren Lagerring aus dem Lager und sammelt alle Zylinder-Rollen ein. Reinigt alles und untersucht es auf Verschleiß. Wenn der Wellendichtring schon ausgebaut iust, geht das einfacher (ohne Macken in das Alugehäuse zu machen, kann man diesen mit einem Schraubendreher raushebeln). Der äußere Lagerring ist ins Epic-Gehäuse eingepresst. Lasst ihn auch da, wenn es der Zustand erlaubt. Ist der Ring eingelaufen oder rostnarbig, drückt ihn mit einem passenden Innenauszieher heraus. Wenn ihr nicht das exakt passende Werkzeug dafür habt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Lagerring ausbricht. Das ist mir schon zweimal passiert. Solange der Ring schlecht ist und Ersatz dafür da ist, macht das nichts. Aber wenn er gut aussieht, geht das Risiko gar nicht erst ein. Es könnte so enden: Wenn ihr die Teile weiterverwenden könnt, geht es mit dem nächsten Punkt weiter. Ansonsten müsst ihr jetzt einen neuen äußeren Lagerring wieder in das Epic-Gehäuse einpressen. Das ist selbsterklärend und ich habe kein Foto davon. 18. Aufpressen des vorderen Lagers auf die Welle Vorweg: man kann das auch anders machen, wie zum Beispiel im French Car Forum beschrieben. Das hatte ich auch probiert und fand das eine viel zu wackelige Vorgehensweise. Daher hier meine Version, bei der ich zuerst die Niederduckpumpe auf die Welle setze, dann den inneren Lagerring aufpresse, und dann alles zusammen in das soweit vormontierte restliche Lager im Gehäuse einfädele. Laut der offiziellen Reparaturanleitung gibt es eine Vorrichtung, mit der man das Lager auf eine definierte Lage einpressen kann. Leider stehen nirgens Maße, so dass man das ohne dieses Spezialwerkzeug nicht nachvollziehen kann. Allerdings sieht man auf der Welle die Abdrücke des zuvor montierten Lagers. Und man kann natürlich vor dem Ausdrücken der Welle versuchen, die Tiefe des Lagerrings zu messen, um später wieder an die gleiche Position zu kommen. Ich habe beides probiert, und mir erscheint die Methode zielführend, sich an den Abdrücken auf der Welle zu orientieren. Zuerst setzt wieder die gewölbte Scheibe auf die Welle. Danach setzt die vormontierte Niederdruckpumpe (die mit Kabelbindern zusammengehalten wird) auf die Welle auf. Ihr könnt durch die Schlitze dabei sehen, wo gerade der Rotor und die Drehschieber stehen. Achtet nun darauf, dass beim Rotor eine Kante mit der Markierung der Welle fluchtet. Das ändert meiner Meinung nach nichts an der Funktion, wie man das aufsetzt, aber so steht es im offiziellen Epic-Überholleitfaden. Dann mache ich das eben auch so, wenn es keine Umstände bereitet. Ihr müsst dazu die Niederdruckpumpe gar nicht mehr auseinander nehmen, man kann von unten durch einen Schlitz die Position der Flügel sehen und notfalls in die richtige Position drehen. Es ist auch egal, ob Rotor versehentlich beim Zusammensetzen um 180 Grad verdreht eingesetzt wurde oder nicht. Die Ausrichtung der Flügel bleibt identisch. Hier zur Veranschaulichung nur der Rotor auf der Welle, wie er auf die Markierung ausgerichtet sein sollte. Natürlich müsst ihr die komplette Niederdruckpumpe montieren. Schaut einfach durch die Schlitze richtet die Pumpe entsprechend aus. Achtet dann unbedingt darauf, dass die Nase am Deckel der Niederdruckpumpe wirklich in die Nut der gewölbten Scheibe eingreift (hier zur Veranschaulichung ein Foto in ausgebautem Zustand): Dann setzt den Innenring des Lagers auf die Welle (die Rille zur Welle hin ausgerichtet). Dann presst den Ring mit der Presse wieder möglichst genau an seine ursprüngliche Position. Ich verwende dafür ein passendes Rohr (nicht auf dem Foto) für den Ring und stelle unter die Welle eine ausreichend große Nuss, damit ich deren Zapfen nicht beschädige. Nach dem Aufpressen sollte zwischen Niederdruckpumpe und Innenring des Lagers ein Spalt von ca. 1 mm sein (ist mit der gewölbten Scheibe schwierig zu messen). Geht lieber in kleinen Schritten vor und kontrolliert zwischendurch, bevor ihr das Lager zu tief einpresst. Danach könnt ihr die Kabelbinder an der Vorförderpumpe abzwicken, auseinaderfallen kann sie ja nicht mehr. Nun fettet den Außenring des Lagers im vordern Pumpengehäuse ordentlich ein, setzt die Rollen hinein und achtet darauf, dass alle Rollen wirklich richtig im Ring sitzen. Fallen einzelne Rollen wieder raus, dann klebt sie wieder mit Fett an ihre Position. Danach setzt die Welle vorsichtig wieder in das Gehäuse und versucht dabei, den Innenring in die MItte der Rollen zu schieben, ohne dass dabei Rollen herausfallen. Das geht eigentlich recht einfach und ohne Kraftaufwand. Fällt eine Rolle dabei raus, dann wieder von vorne. Wenn das geschafft ist, kann man die Vorförderpumpe wieder mit den vier Torx-Schrauben am Alugehäuse anschrauben. Dreht danach einmal durch, ob wirklich alles passt und leicht läuft. Dass die Welle dabei wackelt ist normal, denn es fehlt ja noch das große Lager (sonst käme man jetzt nicht an die Schrauben der Vorförderpumpe). 19. Aufpressen des hinteren Lagers Setzt das hintere Lager dann so auf die Welle, dass der Kunststoffkäfig sichtbar bleibt (also die geschlossene Seite, nicht die Seite mit den Kugel). Richtet das Lager möglichst ordentlich aus, damit nichts verkantet. Dann presst das Lager vorsichtig soweit auf die Welle, bis es in der Vertiefung im Alugehäuse am Anschlag ist (nicht das Alugehäuse kaputt drücken, aber trotzdem sicher gehen, dass das Lager ganz am Anschlag ist). Das Lager wird nicht bündig mit der Planfläche am Gehäuse abschließen, sondern steht etwas über. Das sieht man auch auf den Fotos. Zum Aufpressen verwende ich wieder das Trennmesser, das ich unter das Lager auf die Presse lege, von oben presse ich auf die Welle. Wenn man regelmäßig viele Epic-Lager ein- und auspressen will, lohnt es sich bestimmt, sich passende Ringe zu besorgen oder anzufertigen. Das Lager hat etwas Überstand, wenn es eingepresst ist. Etwa so: Jetzt könnt ihr die beiden Pumpenhälften wieder zusammensetzen. Siehe Punkt 5. 20. Wellendichtring einsetzen Je nach dem, wie perfektionistisch man ist, kann man sich zuerst eine Einbauhilfe auf die Welle basteln, die den Wellendichtring beim Drüberfädeln vor Beschädigungen schützt (die Kerbe für das Schiffchen ist sehr scharfkantig). Entweder einen Schrumpfschlauch über die Welle ziehen oder ähnliches. Ich habe mir mit ganz profanem Kreppband beholfen, das ich möglichst dünnlagig um die Welle gewickelt und dann eingefettet habe. Ich fette auch die Dichtlippen des Wellendichtrings ein. Dabei möglichst kein Fett an die Gehäusewandung der Epic oder die Außenseite des Wellendichtringes bringen, denn der flutscht sonst ganz leicht zu tief ins Gehäuse und ist nur nach Zerlegen der Pumpe zerstörungsfrei wieder dort herauszuholen. Ich habe an verschiedenen Epics die Einbautiefe des WeDi gemessen. Im Schnitt waren das 1,3 mm. Also einen Hauch tiefer als bündig mit dem Gehäuse. Hierzu habe ich mir aus Kunststoff ein kleines Werkzeug gedreht, mit dem man den Ring zuerst bündig und abschließend auf das Maß hineindrücken kann. Zuerst mit der einen Seite drücken, Werkzeug umdrehen, dann noch 1,3 mm tiefer. Geht natürlich auch mit irgendeiner passenden Unterlagscheibe oder ähnlichem. So tief etwa sollte der Wellendichtring dann im Gehäuse sitzen: Danach setzt die metallene Unterlegscheibe auf die Welle, schiebt die Staubschutzhaube darüber und sichert diese mit dem O-Ring (letzterer wird später durch die Riemenscheibe gegen die Staubschutzhaube gedrückt und verhindert so, dass sie sich axial bewegt oder durchscheuert). 21. Magnetventile zerlegen Die Magnetventile lassen sich zerlegen, indem man die beiden Trägerplatten auseinanderhebelt. Da braucht nichts gebohrt zu werden oder sonstwie kauputt gemacht werden. Einfach ein Stück Holz, Plastik oder Metall in der richtigen Stärke dazwischen legen und mit einem Schraubendreher dann zusätzlich eine Platte weghebeln. Auf dem Foto sieht man einen Versuch von mir, das mit einer Gewindestange und zwei Muttern eleganter zu erledigen, das hat aber nicht geklappt. Schraubendreher geht viel schneller und einfacher (davon gibt es magels 3 Hände kein Foto). Es fehlen noch einige Schritte und Angaben, die hole ich hoffentlich bald nach. Unter anderem: Abdichten der Magnetventile Abdichten der Sensoren (muss ich erst mal probieren) Drehmoment etc.
  12. schwebepanzer
  13. **HD**
    Ladekabel sind doch immer praktisch bei einem E-Auto, oder?
  14. RalphB
    Vielleicht hat ja jemand Zeit und Lust wir laden Euch herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Im Alltag“ ein, die Fotografie und Klang miteinander verbindet und einen eindringlichen Blick auf die zeitgenössische Ukraine eröffnet. Im Mittelpunkt steht eine fotografische Serie von Jonathan Benjamin Small, die seine langfristige dokumentarische Arbeit in Odesa, Kyiv und der Kyiv-Region zeigt. Seine Fotografien begleiten und porträtieren Menschen in unterschiedlichen Lebensrealitäten und geben Raum für persönliche Geschichten im Kontext kollektiver Erfahrungen. Kuratiert wird die Ausstellung von Marta Pysanko, ukrainische Künstlerin und Regisseurin, die Jonathan Benjamin Small auf seiner Reise begleitete; sowie von Zlata Zhuravlova, ukrainische Künstlerin, Dichterin, Kulturorganisatorin und Vorsitzende von Dva Svity e. V. Die Klangkomposition von David Willy Gladisch, basierend auf Feldaufnahmen aus der Ukraine, erweitert die visuelle Ebene um eine akustische und emotionale Dimension. Die Fotoausstellung wurde im Rahmen des Werner-Schulz-Initiative-Stipendiums entwickelt und wird mit Unterstützung von Austausch e. V. und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. realisiert. Ort Stasi-Zentrale – Campus für Demokratie Haus 22, Ruschestraße 103, 10365 Berlin Vernissage 20.02.2026, 18:00 Uhr Der 20. Februar ist nicht nur der Tag der Ausstellungseröffnung, sondern ist zugleich der 12. Jahrestag seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine. Aus diesem Anlass haben wir ein besonderes Begleitprogramm vorbereitet: – Artist Talk mit Jonathan Benjamin Small, den Kuratorinnen Marta Pysanko und Zlata Zhuravlova und David Willy Gladisch, mit anschließender Q&A-Runde. – Präsentation „Vitsche: Von Mitgefühl zu Handlung“ von Vladyslava Vorobiova, PR Managerin und Vorstandsmitglied von Vitsche. Vitsche ist eine NGO die ukrainischen Stimmen in Europa mehr Gehör verschafft. – Grußwort von Rebecca Harms, ehemalige Europaabgeordnete und langjährige Vorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament, engagierte Unterstützerin der Ukraine und bedeutende Stimme für Demokratie, Menschenrechte und europäische Solidarität.
  15. ajkon1
    Ich will auch wissen wie gross die Batterie ist, ob Brutto oder Netto ist doch erstmal egal.400€ Aufpreis für den 11kW Onboard Charger auch nicht schlecht.
  16. Jensg
    1 Punkt
    Schon mal mit zwei vertikal Strichlasern versucht? geht klasse, beidseitig jeweils einen. Strahl parallel zu dem Hinterradfelgen ausrichten und vorne an den Felgen dann messen, ob vor oder Nachspur. Sofern du einen Lenkwinkelsensor hast, Diagbox dran, Lenkrad gerade stellen, geht besser, wenn die Vorderräder auf je zwei Metallplatten stehen. Dreht sich dann leichter. Und dann einfach den Felgenhornabstand gleich stellen vorne und hinten. 1A Sache, mache sich seit 2 Jahren so. Jens
  17. RD T2 987
    Moin, Ich hatte lange Zeit gelegentlich Probleme. Immer wenn Motor warm, ca 10 Minuten gestanden dann wollte er nicht. Ich konnte vorne bei der Batterie das dünne Kabel das zum Magnetschalter geht trennen und direkt auf den Pluspol halten, dann ging es. Habe ein Arbeitsrelais eingebaut, seit dem ist der Fehler nie wieder vorgekommen. Frank
  18. MatthiasM
    Das scheint ein allgemeinerTrend zu sein, dass man technische Details nur noch mit Aufwand findet. Am nervigsten finde ich dei Seiten die einen schon mit hektischen Animationen empfaengt und so ein eigene Scrollverhalten haben, in der Schrift und Hintergrund asynchron laufen. Einen direkten Link auf alle (!) technischen Details findet man nur mit Muehe. Aber die Leasingkonditionen sind exponiert zu sehen und der Normverbrauch, weil es wohl Vorschrift ist. Renault ist da ganz vorne dabei.
  19. EntenDaniel
    Ab 1960? Tipp: Alle Tütchen und Kartons, wo ET-Nummern drauf sind, die mit A, AZ, AM, AY etc. anfangen passen zu den A-Modellen (2CV, Ami, Dyane).
  20. Citrofan93
  21. Kugelblitz
    1 Punkt
    Und durch das Salz schafft man sich eine schöne und glitschige Matschepampe...
  22. AndreasRS
    1 Punkt
    30 € monatlich ist weniger als 300 € einmalig. Scheinbar. Nicht nur für Sitzheizungen. Auch Software, Audio und Video wird gerne als Abo verkauft. Grüße Andreas
  23. uwe.v11
    meine Meinung, Kurzstrecke ist Gift für den Motor. laut deiner Beschreibung lass die Finger davon.Leider 🥴
  24. uwe.v11
    da wird dir geholfen!! ich bin mit unserem Pluri 2 mal von Offenburg zu Frank R. gefahren. jetzt haben wir ein wertiges ,funktionierendes Stoffdach. Und Verena ist glücklich mit Ihrem Pluri. Grüße Uwe
  25. Kugelblitz
  26. fredo
    Der war halt ganz anders, auf seine Weise sehr verlässlich. Bei dem konnte man - vor allem im kurz übersetzten Saab - sicher sein, dass er kaputt geht. Deswegen waren die Kisten ziemlich schnell unverkäuflich und dann verschwunden. Bei "unserem" Diesel gibt es ja schwer bezifferbare, aber gar nicht so schlechte Chancen, dass er hält. Dennoch, ein möglicher Totalverlust ist leider mit nennenswerter Eintrittswahrscheinlichkeit einzukalkulieren.
  27. SeppCx
  28. holger s
    Das machen wir nur, damit Du diese Anmerkung in den Thread schreiben kannst.
  29. silvester31
    Was hat der Kindergarten hier jetzt genau mit dem Thread zu tun ?
  30. AndreasRS
    Hallo John, auch für Xantia? Und wo denn? Grüße Andreas
  31. Kroack
    1 Punkt
    Männer haben für jede Lösung ein Problem
  32. Auto nom
    1 Punkt
    https://utopia.de/ratgeber/vergiss-streusalz-mit-diesen-alternativen-schuetzt-du-natur-und-tierpfoten-wenn-du-sie-richtig-anwendest-v5_892342/
  33. Auto nom
  34. fgee
    Ja. Und dass die Citdoks tot waren hatte ich damals auch mitgekriegt. Aber: Shit happens. Wer kann es besser? Wenn die Bilder hier im Forum gespeichert werden, ist das was zusammengehört immerhin am selben Ort gespeichert. - Meine Meinung: viel besser geht nicht.
  35. prestige
    Schwächelnde Batterie ist, wie von ThorstenG geschrieben, ein heisser Kandidat für Multifunktionsfehler. Als Zweites fallen mir folgende Fehlermeldungen nach dem Start ein: ABS, ESP, Feststellbremse Abstandssensor vorne defekt. Ging eine Weile so, bis der Tacho schwarz war. Tacho überholen lassen, danach nicht wieder aufgetaucht. Viel Glück bei der Fehlersuche.
  36. ThorstenG
    Vielleicht erstmal Spannung prüfen, eine längere Strecke zum Laden fahren. Dann Fehler löschen.
  37. ThorstenG
  38. AndreasRS
    Hallo Hendrick, wo brennt es denn? Die meisten Fragen werden nebenan beantwortet: https://www.citdoc.de/index.php?title=Hydractiv_(XM/Xantia) Grüße Andreas
  39. SeppCx
    auch hierzulande ist es interessant: https://taz.de/Energiewende-in-Schleswig-Holstein/!6150843/
  40. silvester31
    Sind auf dem Weg nach Österreich und somit nicht mehr verfügbar.
  41. michelxm63
    Hallo zusammen...habe mir am Wochenende in Halle an der Saale endlich einen C6 zugelegt. Jetzt war eine gute Gelegenheit da und mein vorheriges Auto konnte ich vorher noch gut verkaufen. Es ist ein 2.7L in der Exclusive Ausführung. Fulminator grau, innen schwarzes Leder. Mit den schönen Atlantique Felgen. Er hat hinten links einen ACC Aufkleber in der Scheibe. Vllt erkennt einer der Vorbesitzer,wenn er das liest, sein Auto wieder. Ausgeliefert im Januar 2007 in Tutlingen im Auto Zentrum Grathwohl u Friebel. Wurde dort auch bis 2019 durchgewartet. Dann Verkauf nach Dresden und weitere Wartung bei Citroën Wojciech. Man merkt und man sieht es dem Auto auch an das er in gute Hände war. Nichts vergammelt und alles funktioniert. Ie letzten beiden TÜV ohne Mängel bestanden. Hat auch erst 135000 km gelaufen...Belegbar. Jetzt erfreut es ich mich so ein exklusives Auto zu besitzen. Ich habe schon einige Citroën gehabt. Angefangen mit AX dann zwei XM von 1991 und 2000. Dann einen C4 Grand Picasso und einen C5 III Tourer. Gruß aus Duisburg Michael
  42. XM_Boris
    Und gleich noch eine Frage am Rande: natürlich ist die Zahl der Diesel-Fahrzeuge durch das andauernde Schlechtreden auch hier gesunken. Leider damit aber auch die Leute, die sich mit der Materie auskennen und sich an Epics heranwagen (so zumindest mein Eindruck). Da ich nach wie vor die Epic einer Bosch vorziehen würde, fände ich es schade, wenn die Epics aussterben. Zumal sie so furchtbar schlechtgeredet werden, was ich vergleichbar halte mit dem Schlechtreden von französischen Autos im Vergleich zu deutschen. Klar haben die Epics ein paar Schwächen, aber soweit ich sie kenne, sind das meist behebbare Kleinigkeiten. Jetzt kommen natürlich noch altersbedingte Probleme hinzu, wie wegbröselnde Kabelisolierungen. Und nachdem ich mich aktuell wieder etwas mehr mit den Pumpen beschäftigt habe, scheint mir das trotzdem alles machbar. Gibt es noch genug Interesse an dem Thema? Lohnt es sich, einen Leitfaden zur Überholung mit Hausmitteln (Werkstattpresse dazugerechnet) zu schreiben? Weil so richtig kompliziert ist das nicht, wenn man kein absoluter Grobschlosser ist. Aber die Mühe mache ich mir ungern für mich selbst.
  43. Celloman
    Hi zusammen, melde mich etwas spät zum Ereignis, aber bin am 12. Dezember gegen Abend von Mannheim nach Koblenz gefahren und habe dabei auf der A61 einen CX 25 Pallas IE Automatic mit Siegburger Nummer gesehen und mich sehr gefreut – war das erste Mal, dass mir ein anderer CX begegnete, seitdem ich meinen habe. Noch dazu fand ich es witzig, dass wir beide mitten im Dezember unbeschwert unsere Runden gedreht haben. War ja trocken, relativ warm und daher noch nicht gestreut. Habe nicht so super viel gesehen, war ja schon dunkel, aber wir haben uns mehrmals überholt und gewinkt und geblinkt Liebe Grüße aus dem blanc cremant-farbenen, etwas verbeulten CX Break Luca
  44. AndreasRS
    Hallo, erstmal Glückwunsch, Du hast ja schon einiges geschaft. Was den Bereich über dem Sicherheitsventil angeht, auf meinem Foto sieht man das meiste. Es ist sicher nicht verkehrt, wenn Du 5270R1 als Ersatzteil besorgst und bereitlegst. Das bricht meistens direkt am Anschluss am Bremsventil. Als Ersatz für 5270R2+5270Y3+5270R3 kannst Du einen NBR-Schlauch mit 6 mm Innendurchmesser verwenden. Du brauchst dann noch einen kurzen 4 mm-Schlauchfür das Lenkventil-Lecköl. Die beiden Anschlüsse am Fass einfach vertauschen. Grüße Andreas
  45. Joschko
    Dass könnte bei den Y-Verbindern ja schon passieren, wenn man eine der Rilsanleitungen zu weit einsteckt. Gruß, Joschko
  46. AndreasRS
    Hallo, https://www.citdoc.de/index.php?title=Rücklaufbündel_(Xantia) Ja, blöde Ecke. Die Rückläufe des Bremsventils sind Kandidaten. Oder der Nupi hinten am Bremsventil, dann sollte es zusätzlich in den Innenraum pieseln. Ab Orga 7252 wurden nach und nach Druckregler mit geändertem Eingang verbaut. Erkennbar an einem gelben Punkt. Ein HDi ist immer deutlich nach 7252. Beim 2.1 TD musst Du gucken, ob er auch den Punkt hat (kann auch deutlich schwächer sein als auf meinem Farbfoto). Ansonsten kann der Stutzen der Rücklaufkappe in eine andere Richtung zeigen, das lässt sich ja einfach umbauen. Bitte Vorsicht beim Abschrauben der Kappe, dahinter ist eine Feder. Grüße Andreas
  47. Jensg
    Thema Gleitlager, ist ja ein Sintermetalllager, Öl ist verbraucht, das am Besten mit Unterdruck neu befüllen. Dafür das Lager in ein Schraubverschlußglas mit hochwertigen Öl legen, meist dünnes Hydrauliköl, darf nicht duften. Möglichst geruchsarm, denn dann verdunstet auch nichts übermäßig in kurzer Zeit. Luft absaugen, dann kommen Luftbläschen aus dem Lager, und beim wieder Belüften das Öl in die Freuräume, fertig. MOS-Fett würde ich nicht nehmen, da meine erfahrungen mit dem Zeug die sind, das sich das Öl aus dem Fett ins Lager schafft, wie gewollt, das ausgesaugte MOSFett dann aber eine Art Sperrschicht bildet und den Nachfluß des Öles aus dem Fettreservoir blockiert. Der Mosfettversuch bei Radlagern hat mir nach 20.000km einen komplett neuen LAgersatz beschert, seither nur noch wenn man Höchstdruckgleitlager hat und nachschmieren muß mit der Fettpresse oder in den Gelegken am Radantrieb, wo das fett mittels der Kugel ständig durchgerührt wird. https://www.dual-board.de/index.php?thread/77046-öl-und-fett-ersatztypen-für-die-originalen-schmierstoffe/ gibt da ausführlichst einen Enblick in die Sache. Jens
  48. roe
    Hallo, ich war noch mal im Internet unterwegs. Bei der Frig Air S.p.A. gibt es dies: https://shop.frigair.com/en/0503-0631.html. Da werden sehr viele Xantias als Empfangsautos aufgeführt, als OEM-Referenzen werden unter anderem 1253J7 und 1253J8 angegeben. Für diese Baugruppe gibt es dort auch ein Ersatzteil: https://shop.frigair.com/de/0508-2003.html! Der Ersatzmotor kostest bei oscaro.de 81,90 € https://www.oscaro.de/lufter-motorkuhlung-frig-air-s-p-a-0508-2003-5223076-508-p?. Der Versand liegt laut Webseite bei 5,95 €. In Italien gibt es den Lüfter noch einmal https://www.autospark.it/shop/aria-condizionata-riscaldamento/ventole-raffreddamento-motore/0508-2003-frigair-elettroventola-12v-250w-citroen-peugeot/, für 59,90 €. Der Versand soll 27,50 € kosten. Erfahrungen habe ich mit keinem der Shops und auch nicht mit dem Lüfter! Am Schluss: Im Webshop von Warenhandel Dick gibt es einen NRF-Lüfter mit 230 W auch für den Xantia (1,9 Turbo D): https://www.ebay.de/itm/286067230651?_skw=0508.2003+frig&epid=1704785113&itmmeta=01J9H6PS04ZZKSVJ4AQTVTXVGE&hash=item429aef87bb:g:BvMAAOSwb8xm633o&itmprp=enc%3AAQAJAAAA8HoV3kP08IDx%2BKZ9MfhVJKnIYXKuZKD%2Br0WD2rj9wrdVXgg7TVsY2fNYLi0gAw8Dpa4jOxD49l6u3z4o52KhUSGu355t7%2Ffxg7mSPSlQsKGvh49aZarOjAGfuX%2F0n0jC2pmasIxNOQlnPM8QnpiNtoeuf%2FiPOL5ogAlZfAKnr7P%2FZ0%2BC%2B9EK2H67J2sCJqCUhpAWtSxEIedrcR5M670qcJOvA67P1Pa67VZywaYJNFNkXRDhHZQpcBb4O1PwnYCRnuGmWklMSxBm6qNS7neOSqw74GK2lylGL8rd6saUdYlQvKbZ51cx%2BpTdNIL79flYWw%3D%3D|tkp%3ABFBMlJDbpsxk Viele Grüße Roland
  49. GuenniTCT
    Der Lüftermotor hat bei deinem Fahrzeug die OE 1253J7. In so fern schon mal alles richtig.
  50. AndreasRS
    Hallo, beim X2 kann man die Motoren austauschen, ohne die Stoßstange abzumachen. Man braucht sehr flaches Werkzeug, um an die Muttern zu kommen, ohne an den Kühler zu stoßen. Ich empfehle die Nuss Wera 8790 FA Zyklop, 10 mm (05003690001), die einen Außensechskant hat (ich glaube 11 mm). Diesen am einfachsten mit einem Ringratschenschlüssel bedienen. Obacht, die Kreuzschlitzschrauben für die Propeller haben Linksgewinde. Grüße Andreas
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