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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 26.02.2026 in allen Bereichen

  1. -martin-
    Was machst Du mit dem Kirsch- und Eschenholz? Hoffentlich nicht verbrennen! Ich würde Dir dafür auch was bezahlen. Aber zum Thema zurück: Auf Facebook hat jemand zum neuen GEG geschrieben: 1. Das Gesetz heißt GEG (Gebäudeenergiegesetz). Es ist seit 2020 in Kraft. 2. Das Heizungsverbot darin haben Seehofer (CSU) und Altmaier (CDU) erlassen. 3. Im Frühjahr 2023 haben Geywitz (SPD) und Habeck (Grüne) das GEG turnusgemäß aktualisiert. Das ist im Baurecht so üblich. 4. In der Fassung von CDU/CSU mussten Heizungen zu einem Stichtag verschrottet werden, sogar wenn sie noch funktionierten. 5. Habeck hat das gestrichen. Jetzt müssen Heizungen nur getauscht werden, wenn sie unreparierbar sind. 6. Deutschland muss sich an die Vorgaben der EU halten. Diesen wiederum hat Deutschland vor langem zugestimmt. 7. Einziger Fehler: Habeck hat nicht deutlich genug darauf reagiert, als CDU/CSU und FDP anfingen, der Öffentlichkeit einzureden, das „Heizungsgesetz" sei von Habeck und nicht von der CDU. 8. Die Bezeichung „Heizungsgesetz" wurde erfunden, um zu vertuschen, dass es in Wirklichkeit um das GEG von CDU/CSU ging, mit dem bestimmte Heizungen wirklich hätten verschrottet werden müssen. #niewiederCDU #NiewiederCDUCSU 🤮 #Kulturkampf #Lobbyismus
  2. -martin-
    Nicht direkt auf der Straße, aber fast 🙂 Unser AX electrique (soll im nächsten Jahr wieder zugelassen werden):
  3. Ronald
  4. Kroack
    Bei dem Froschreiniger können aber Nebenwirkungen auftreten die sich als Quakgeräusche aus dem Kühlerdeckel äußern
  5. BX_LeMans
    So, Ferienwohnung in Altenau ist gebucht. Fehlt noch die Anmeldung zum Treffen.
  6. holger s
    Meinungen können vorzüglich durch Messungen ersetzt werden.
  7. Nitsrekds
    Ich finde das "scheint" in Bezug auf 27 Verdachtsfälle vorsichtig genug ausgedrückt ist! Auch bzgl. des Rechtsstaates.
  8. ACCM Freddy
    Wenn Alfred Biolek in seinen früheren Kochsendungen etwas unbekanntes / exotisches serviert bekam, was er nicht mochte, wurde das mit "Interessant..." kommentiert. So möchte ich es auch beim Malle Bombée von KEP-Styling ausdrücken. 😇 Ich freue mich aber, dass jemand solche Accessoires in Ehren hält! 👍
  9. Ronald
    "Advanced Comfort" nun auch für Blattfedern?
  10. XMbremi
    Hallo zusammen, ich biete für einen Freund seine DS Pallas an. Die Historie des Autos ist bekannt. Seit 2007 in seinem Besitz und seitdem nur 5.000km bei schönem Wetter gefahren. Sie stand die ersten 15 Jahre in einem Autohaus. Innenausstattung in blau, inkl Himmel von Sassen erneuert. Datum bringe ich noch in Erfahrung. Den Zustand entnehmt ihr den Bildern. Neue Scheiben in Colorverglasung. Federkugeln und Zierleisten 2018 erneuert. 2006 neu lackiert 2021 neue Lenkung Seit 2018 in kompetenter DS-Werkstatt. Auflistung der Arbeiten liegt vor. TÜV 04/26 Die DS ist rostfrei - Aussage des Besitzers. Ich kenne die DS nicht persönlich und bin leider auch kein DS Experte. Ich stelle nur den Kontakt her. Standort Hildesheim Preis 31.000,- € VB Die DS ist angemeldet und kann und soll - bei gutem Wetter - selbstverständlich Probe gefahren werden. Kontakt gern über PN, null 157 36 55 80 69 oder hyngucker@posteo.de
  11. XM_Boris
    Ich habe mir endlich mal die Mühe gemacht, alle O-Ringe an der Lucas Epic auszumessen. Hin und wieder taucht dazu ja eine Frage auf, und jedesmal muss ich dubiose Zettel und Notizen suchen. Deshalb hier für alle (und damit ich es selbst leichter wieder finde). Eines vorweg: eigentlich gäbe es keinen Grund, einen Dichtsatz zu kaufen, weil fast alles Standardware ist. Einzig die große Gehäusedichtung (Nr. 681) ist unverzichtbar und leider wird die Epic hier am ehesten undicht. Außerdem fehlen im Dichtsatz immer die O-Ringe für die (zerlegten) Magnetventile. Enthalten ist allerdings das Filtersieb (680), das man aber theoretisch säubern und wiederverwenden könnte. Bitte nicht daran stören, falls ich mal eine Bauteilbezeichnung nicht ganz korrekt verwende, mir geht es eher um die eindeutige Zuordnung. Alle Angaben in mm. Sofern nichts anderes dabei steht, vermutlich NBR, Shore 60-80. Nr. 681 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 680 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 760 Rotorsensor Innen: 30 | Schnur: 2 Nr. 746 Nockensensor (oder Sensor Spritzversteller) Innen: 21 | Schnur: 2 Nr. 607 Kanal zwischen Alugehäuse und Hochdruckteil Innen: 5,5 | Schnur: 2 Nr. 627 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 628 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 22 | Schnur: 2 Nr. 629 Verschlusschraube Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 815 Verschlusschraube Alu (Inbus) Innen: 7,5 | Schnur: 2,5 Nr. 790 Stopfen statische Einstellung Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 795 Verschlusschraube Stopfen statische Einstellung Innen: 8 | Schnur: 1,5 Nr. 771 Einstellschraube Niederdruck Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 772 Zylinder/Hohlschraube Niederdruck Innen: 13,5 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 773 Einstellschraube Niederdruck Innen: 9 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 606 Hochdruckteil (2 Stück) Innen: 48 | Schnur: 2,5 scheint etwas fester, Shore vermutlich >= 80 Nr. 672 Wellendichtring 17,45 x 30 x 6 Nr. 690 und 720 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil außen insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 Nr. 691 und 721 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil innen insgesamt 3 Stück Innen: 7 | Schnur: 2 Nicht im Dichtsatz enthalten: O-Ring zur Fixierung der Staubschutzkappe (zwischen Riemenscheibe und der Plastikkappe) Innen: 13,5 | Schnur: 3 O-Ringe in den Magnetventilen (nachdem man die Metallhalterung auseinandergehebelt hat) Insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 und insgesamt 4 Stück Innen: 7 | Schnur 2 Die Nummern 615 sind Metalldichtringe hinter den Hochdruckanschlüssen und eigentlich nur zu erneuern, wenn man diese aus unerfindlichen Gründen herausschrauben will. Habe ich nicht vermessen, kann ich noch nachholen. Wer etwas vermisst oder Unstimmigkeiten oder Fehler entdeckt, bitte hier Rückmeldung geben. ---------------------------------------- Abdichten und Revision Lucas Epic Das Zerlegen und Abdichten ist eigentlich trivial. Es gibt keine besonderen Gemeinheiten an der Epic. Aber die ein oder andere Reihenfolge oder Vorgehensweise kann durchaus die Arbeit erleichtern. Ich probiere daher mal eine kleine Anleitung, wie ich das mache. 1. Ausbau Ausbau der Epic ist hier im Forum bereits mehrfach beschrieben. Im Prinzip müsst Ihr nur den Motor abstecken, die Epic an der Riemenscheibe abstecken, alle Leitungen lösen, und die Epic herausnehmen. Die Riemenscheibe verbleibt mitsamt dem Zahnriemen im Auto. Zum Abdrücken der Riemenscheibe eignet sich ein angefertigtes Flacheisen, oder noch besser: ihr besorgt euch von einer Bosch-Pumpe den Abdrücker, der normalerweise vorne an der Riemenscheibe angeschraubt ist. Dieser funktioniert auch an der Epic. Er wird einfach über die Wellenmutter auf die Riemenscheibe geschraubt, beim Lösen der Mutter drückt diese mit ihrem Bund auf den Abdrücker und dieser zieht die Riemenscheibe von der Welle. 2. Sauberkeit Achtet auf peinlichste Sauberkeit. Alle Gehäuseteile zuerst äußerlich gründlich reinigen. Idealerweise mit Waschverdünnung, Pinsel und Pressluft. Es darf kein Schmutz in die Pumpe gelangen. Ich habe einige Fotos anhand einer gerade rumliegenden Schrottpumpe gemacht, oder Fotos verschiedener Pumpen verwendet. Lasst euch nicht von den Bildern irritieren. Richtet euch einen sauberen Arbeitsplatz ein und sorgt für ausreichend Behältnisse, um Kleinteile aufbewahren zu können. 3. Verkleidungen abnehmen Die zwei kleinen Torx-Schrauben der oberen Verkleidung entfernen und nochmal eine davon an der seitlichen Verkleidung (hier ist ein Plastikstopfen, der erst mal weggepopelt werden muss, um an die Schraube zu kommen). 4. Gehäuse öffnen Jetzt die vier Gehäuseschrauben der Epic lösen und entfernen. Die Epic kann jetzt in zwei Teile getrennt werden. Im vorderen Teil verbleibt die Welle mitsamt der Niederduckpumpe, im hinteren Teil sitzt der Hochdruckteil. Auf dem Rotor (oder Verteiler) im hinteren Teil sitzt eine Feder. Auf dem Nockenring liegt eine große, flache Scheibe und auf dieser einegewellte Federscheibe. Im Rotor sitzen die Rollengleitschuhe. Achtet darauf, nichts davon zu verlieren oder zu beschädigen. Entnehmt die alte Gehäusedichtung (wenn noch original, ist diese schwarz und vermutlich knochenhart und flachgedrückt). Popelt aus dem vorderen Pumpenteil das kleine Filtersieb heraus. Ersetzt beides durch Neuteile. Das neue Filtersieb sitzt noch sehr locker im Gehäuse und fällt beim Zusammenbau leicht heraus. Am besten mit etwas Fett oder Vaseline an seinem Sitz ankleben. Benutzt die Gehäusedichtung mit dem Fenster, wenn ihr zwei verschiedene im Dichtsatz habt (die andere ist für Mercedes o.ä.). 5. Ausrichtung des Rotors, der Rollengleitschuhe und der Antriebswelle Achtet darauf, dass die Rollengleitschuhe an ihrer Position im Rotor bleiben und die schräge Lauffläche jeweils richtig steht (anders geht die Welle nicht hinein oder etwas kaputt). Es hilft, den Rotor etwas herauszuziehen, um die Schuhe an ihren Platz zu schieben, wenn sie rausgeflutscht sind. Dreht dann den Rotor so, dass der größere der beiden Flügel nach unten zeigt, wie im nachfolgenden Bild. Dreht dann die Antriebswelle des vorderen Pumpenteils so, dass der Keil bzw. die Keilnut auf etwa 14 Uhr zeigt, wenn man von vorne drauf schaut. Dann steht die Welle auf der Innenseite senkrecht und richtig ausgerichtet zum Rotor. Der gewellte Federring und die große Scheibe auf dem Nockenring und die Feder auf dem Rotor auf Vorhandensein prüfen. Nun setzt den vorderen Gehäuseteil wieder auf den hinteren. Achtet darauf, dass die Feder in die Aussparung der Welle geht, die beiden Rollengleitschuhe in die Antriebswelle passen und alles gut ineinandergreift, ohne dass dabei etwas heraus- oder herunterfällt. Danach die vier Gehäuseschrauben wieder einsetzen und anziehen. Das war es in den meisten Fällen! Zumindest früher, als die Epics noch nicht so alt waren… Undicht wurde eigentlich immer diese große Gehäusedichtung. Wer das Risiko nicht scheut, baut die Epic jetzt wieder ein und hat mit etwas Glück erst mal Ruhe. Wer gerne etwas mehr Sicherheit haben möchte, verbaut wenigstens noch den Rest an Dichtringen. Und wenn die Epic lange Zeit rumgelegen oder gestanden hat oder unbekannten Zustandes ist, solltet ihr sie komplett auseinandernehmen. 6. Öffnung für statische Einstellung Bevor ihr hier etwas aufschraubt, reißt mit einer Reißnadel die Position des Aludeckels an, damit er später wieder genau so eingebaut werden kann. Dann den Verschlußstopfen rausschrauben, die beiden Halteschrauben, dann den Deckel und dieses längliche Blech entnehmen. Anm.: ihr müsst später beim Einbau der Epic hier die statische Grundeinstellung vornehmen. Dazu wird ein 3 mm starker Stift in diese Öffnung gesteckt und so lange die Pumpe verdreht, bis der Stift in eine Aussparung der Pumpenwelle passt. Ich behelfe mir dabei mit einem einfachen Nagel. Zusätzlich habe ich mir eine kleine Kunststoffbuchse gedreht, mit der der Nagel geführt und besser in der großen Öffnung zentriert ist. Aber es geht auch so, man muss ein wenig hin- und herwackeln, bis man ein Gefühl dafür hat, wann der Nagel zentriert einrastet. Am besten übt man das an der ausgebauten Epic, dann weiß man später, wie sich das anfühlen muss. Wer es ganz genau will, überprüft am Ende die Einbauposition der Epic dynamisch mit der Lexia. Bei 3.000 U/min sollte die Pumpe so eingestellt werden, dass die Korrektur 0 ist, plus/minus 1,5. Hier noch ein Bild bei abgenommenem Deckel, wo der Stift später einrasten sollte: 7. Zulauf, Rücklauf, Alustopfen Falls noch nicht geschehen, Zu- und Rücklauf abschrauben und mit einem Inbus den Alustopfen oben auf dem vorderen Teil abschrauben. Der Alustopfen bekommt einen neuen O-Ring, der Rest neue Dichtscheiben (würde ich aber erst am Schluss wieder montieren). 8. Druckregelventil Hiermit wird der Vorförderdruck eingestellt. Wenn ihr keine Möglichkeit habt, diesen später zu messen, markiert die innere Einstellschraube (normalerweise mit einer Plastikkappe verdeckt) und die schwarze Hohlschraube mit einer Reißnadel. Ich setze die Markierung auf 12 Uhr und zähle dann die Umdrehungen der inneren Schraube (meist 6-7), bis diese nicht mehr im Gewinde greift. Dann das gesamte Ventil mit einem Inbus rausschrauben. Am inneren Ende sitzt eine Kunststoffkappe. Hier mit einem Durchschlag reingehen und prüfen, ob sich der Kolben darin noch frei bewegt. Wenn nicht, Plastikkappe vorsichtig entfernen, einweichen, warm machen, Kolben und Feder raus klopfen (vorsichtig). Danach alles reinigen, mit LHM benetzen und prüfen, ob es sich jetzt sauber bewegen lässt. Dann die 3 O-Ringe ersetzen und wieder zusammenbauen. Die Einstellschraube wird eingeklebt. Ich mache sowas immer am Schluss. 9. Elektro-Komponenten und Sensoren Die stören und müssen sowieso ab. Dazu die Torxschrauben oben an den Magentventilen und hinten an der Pumpe abschrauben. Dann noch die beiden Sensoren hinten und neben. Achtet auf die Beilagscheiben und die Feder am Nockensensor und an das Magnetabstellventil. Letzteres wird mitsamt der Feder herausfallen. Die ganzen O-Ringe ersetzt ihr später, wenn der mechanische Teil fertig ist. 10. Rotor/Verteiler Entnehmt den Rotor mitsamt Feder (am besten abziehen), die Rollengleitschuhe und legt beides zur Seite. Achtet darauf, dass die Rollen nicht aus den Schuhen rutschen und dass die beiden Kolben nicht aus dem Rotor fallen. Überprüft dabei, ob alles ohne sichtbare Schäden ist und ob sich die Rollen in den Schuhen leicht und gleichmäßig drehen lassen. Ebenso, ob die beiden Kolben im Rotor leichtgängig sind. Wurde die Epic lange schlecht gelagert, ist hier alles verharzt oder sogar rostig. Dann hilft nur Rostlöser und Wärme. Ich verwende einen Heißluftföhn, mit dem ich den Rotor erwärme, und Kältespray, mit dem ich die Kolben abkühle. Mit einem Durchschlag versuche ich dann, die festgebackenen Kolben ohne Gewalt herauszudrücken. Notfalls ein paar ganz vorsichtige Hämmerchenschläge. Danach lege ich alles in Waschverdünnung und reinige mit einem Schleifvliess. Wählt eines, das nicht so grob ist, sondern gerade mehr kann, als ein normaler Spülschwamm. Nach der Reinigung ausblasen, in LHM baden und sich erst dann zufrieden geben, wenn die Kolben satt bis leicht im Rotor hin- und her zu bewegen sind. Und später muss sich der Rotor auch im Hochdruckteil sauber drehen und ein- und ausziehen lassen. Mit den Rollen in den Gleitschuhen mache ich das genauso. Die Rollen müssen ohne zu klemmen sauber frei drehen. Dieser Rotor war ziemlich vergammelt. Man bekommt aber auch rostige durchaus wieder in einen brauchbaren Zustand versetzt, solange sie nicht vernarbt sind. 11. Nockenring Seitlich zuerst die kleine Zentralschraube und dann die große Schraube ausbauen (letztere sitzt gerne mal ziemlich fest, ein Schlagschrauber hilft). Dann kann man den Kolben, der die Stellung des Nockenrings an den Sensor überträgt, leichter bewegen. Dreht ihn so, dass man den Nockenring aus dem Pumpengehäuse ziehen kann. Merkt euch für den Zusammenbau, dass der Knubbel am Nockenring in die abgeflachte Seite des Kolbens eingreift. Auch hier muss sich der Kolben sauber in der schwarzen Zylinderschraube bewegen lassen. Die Scheibe links dient zur Anschlagsbegrenzung. Wenn alles sauber und in Ordnung ist, neue O-Ringe verpassen. Ich öle oder fette immer, aber insbesondere hier, die O-Ringe vor dem Zusammenbau ein. Die kleine Schraube setze ich erst am Schluss ein, wenn ich den Sensor auf der gegenüberliegenden Seite montiere, denn dann kann man mit einem Durchschlag den Kolben bei Bedarf noch mal zurück drücken bzw. besser bewegen. Wenn ihr den Nockenring herausnehmt, achtet auf die Beschriftung, die auf der Rückseite sein muss. Neben den Nummern und Buchstaben ist hier auch ein Pfeil, der mit der Richtung des Pfeils auf dem Typenschild der Epic übereinstimmen muss. Eingebaut darf die Beschriftung nicht sichtbar sein. Und hoffentlich sieht euer Nockenring nicht so aus wie dieser hier… 12. Hochdruckteil Kopf Entfernt die drei Torx-Schrauben, spannt die Epic in einen Schraubstock (z.B. am Halter wie im Bild, nicht das Alugehäuse) und löst den Kopf des Hochdruckteils durch hin- und herdrehen. Dann solltet ihr den Kopf aus dem Alugehäuse herausziehen können. Auf meinen Fotos ist noch der Rotor zu sehen, der dabei schon längst ausgebaut sein sollte (bei mir war der festgebacken und verrostet und ging noch nicht raus, daher auf dem Foto noch zu sehen). Ist eure Epic versottet und gammelig, macht bei Punkt 13 weiter, bevor ihr wieder alles zusammen baut. Erneuert die beiden O-Ringe am Kopf und den kleinen O-Ring zwischen Kopf und Alu-Gehäuse. Dann die O-Ringe etwas einfetten und den Kopf wieder in das Gehäuse zurückdrücken und die Schrauben einsetzen und anziehen. 13. Ausgänge Leitungen Die Ausgänge würde ich nur aus dem Kopf schrauben, wenn die Pumpe dreckig und versottet ist. Spannt den Kopf in einen Schraubstock und dreht die Ausgänge raus. Abgedichtet werden sie über kleine Metallscheiben, die sich plattgedrückt haben und aus dem Kopf rausgefummelt werden müssen. Reinigt alles, so gut es geht, setzt neue Scheiben ein und schraubt die Ausgänge wieder in den Kopf. So sollten die Ausgänge nicht aussehen. Reinigen! 14. Welle ausbauen Die Welle muss nur raus, wenn ihr an die Lager oder die Vorförderpumpe müsst oder wollt. Zuerst muss das Schiffchen bzw. der Keil aus der Welle rausgezogen werden. Er sitzt oft sehr fest. Mit einer Zange könnt ihr ihn an einem Ende tiefer drücken, dadurch kommt das andere Ende weiter raus und lässt sich besser greifen. Ist das Schiffchen festgegammelt, hilft vorsichtiges Erwärmen und Kältespray direkt danach. Entnehmt den O-Ring, die Staubschutzkappe und die Unterlagscheibe. Dann geht es an die Presse. Legt das Gehäuse so auf die Presse, dass die Welle mit ihren Klauen nach unten zeigt und auch nach unten rausfallen kann, wenn weit genug gepresst wurde. Wer besonders vorsichtig ist, schützt das Alugehäuse mit einer Siebdruckplatte oder ähnlichem. Meine Presse ist noch recht unvermackt und hat dem Alu in keiner Weise geschadet, deshalb habe ich nichts untergelegt. Setzt einen passenden Dorn zwischen Welle und Presse (ich nehme eine Verlängerung aus dem Ratschenkasten, an den Enden eher rund als scharfkantig). Dann presst die Welle soweit aus, bis ihr sie mit der Hand nach unten entnehmen könnt (beim Auspressen besser die Welle halten, damit sie nicht unerwartet runterfällt). Auf der Welle baumelt lose eine gewölbte Scheibe, nicht verlieren. Prüft die Welle auf Einlaufspuren, insbesondere im Bereich des Wellendichtringes. Diese Welle hier zum Beispiel hat zu lange Wasser abbekommen und Rostnarben. Eigentlich ist sowas dann Schrott. Ich habe sie trotzdem nochmal verwendet und den Wellendichtring sehr penibel eingesetzt, dass er hoffentlich vor den Rostnarben sitzen wird – es wird sich zeigen, ob das dicht ist. 15. Niederdruckpumpe Nachdem die Welle ausgebaut ist, kann man sich der Vorförderpumpe (oder NIederdruckpumpe) zuwenden. Diese sitzt direkt hinter der Welle im vorderen Pumpengehäuse. Es handelt sich dabei um eine Flügelzellenpumpe. Die dicke gewölbte Scheibe, die beim Ausbau der Welle auf jener baumelte, gehört später mit ihrer Kerbe in die Nase des Deckels der Niederdruckpumpe. Zum Ausbau der Niederdruckpumpe die vier Torx-Schrauben entfernen und vorsichtig zuerst den Pumpendeckel, die vier Flügel (oder Drehschieber) mitsamt dem Rotor (auf die kleinen Federn achten!), den Pumpenkörper (Stator) und dann den unteren Pumpendeckel entnehmen. Achtet auf die Reihenfolge bzw. vor allem auf die Einbaurichtung der einzelnen Bauteile. Hier nacheinander Fotos der Ausbauschritte. Wenn alle Komponenten der Niederdruckpumpe ausgebaut sind, seht ihr im Pumpengehäuse jetzt das vordere (kleinere) Lager der Welle. Passt auf, dass der innere Lagerring nicht herausrutscht und Rollen des Lagers verloren gehen. Dem Lager widmen wir uns aber erst später. Hier nochmal alle Elemente in der Einbaurichtung, wie sie wieder ins Pumpengehäuse eingesetzt werden müssen (die Drehschieber mit den Ferdern sind hier nicht abgebildet). Alles reinigen und auf Verschleiß prüfen. Ich öle auch diese Teile danach mit LHM ein. Dann setze ich alles bis auf den oberen Deckel wieder zusammen (noch nicht in die Epic einbauen). Bei den Drehschiebern unbedingt vorsichtig mit den Federn umgehen. Wenn das geklappt hat, drehe ich den Rotor mitsamt den Drehschiebern ein paar mal, um zu schauen, ob sich alles sauber hinein- und wieder hinausbewegt. Dann setze ich den oberen Deckel drauf und sichere das ganze Gebilde mit zwei Kabelbindern gegen unbeabsichtigtes Auseinanderfallen. Eingebaut wird alles erst wieder, wenn das Lager soweit auf die Welle gepresst ist, aber das kommt noch. 16. hinteres Lager ausbauen (das große) Das muss jetzt ebenfalls von der Welle runter. Ich verwende hierfür wieder die hydraulische Presse und ein kleines Trennmesser. Das Trennmesser sollte den Druck möglichst auf den inneren Lagerring ausüben, nicht auf den äußeren oder die Kugeln. Also entsprechend einstellen, auf die Presse damit und auspressen: 17. vorderes Lager ausbauen (das kleine) Zieht den inneren Lagerring aus dem Lager und sammelt alle Zylinder-Rollen ein. Reinigt alles und untersucht es auf Verschleiß. Wenn der Wellendichtring schon ausgebaut iust, geht das einfacher (ohne Macken in das Alugehäuse zu machen, kann man diesen mit einem Schraubendreher raushebeln). Der äußere Lagerring ist ins Epic-Gehäuse eingepresst. Lasst ihn auch da, wenn es der Zustand erlaubt. Ist der Ring eingelaufen oder rostnarbig, drückt ihn mit einem passenden Innenauszieher heraus. Wenn ihr nicht das exakt passende Werkzeug dafür habt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Lagerring ausbricht. Das ist mir schon zweimal passiert. Solange der Ring schlecht ist und Ersatz dafür da ist, macht das nichts. Aber wenn er gut aussieht, geht das Risiko gar nicht erst ein. Es könnte so enden: Wenn ihr die Teile weiterverwenden könnt, geht es mit dem nächsten Punkt weiter. Ansonsten müsst ihr jetzt einen neuen äußeren Lagerring wieder in das Epic-Gehäuse einpressen. Das ist selbsterklärend und ich habe kein Foto davon. 18. Aufpressen des vorderen Lagers auf die Welle Vorweg: man kann das auch anders machen, wie zum Beispiel im French Car Forum beschrieben. Das hatte ich auch probiert und fand das eine viel zu wackelige Vorgehensweise. Daher hier meine Version, bei der ich zuerst die Niederduckpumpe auf die Welle setze, dann den inneren Lagerring aufpresse, und dann alles zusammen in das soweit vormontierte restliche Lager im Gehäuse einfädele. Laut der offiziellen Reparaturanleitung gibt es eine Vorrichtung, mit der man das Lager auf eine definierte Lage einpressen kann. Leider stehen nirgens Maße, so dass man das ohne dieses Spezialwerkzeug nicht nachvollziehen kann. Allerdings sieht man auf der Welle die Abdrücke des zuvor montierten Lagers. Und man kann natürlich vor dem Ausdrücken der Welle versuchen, die Tiefe des Lagerrings zu messen, um später wieder an die gleiche Position zu kommen. Ich habe beides probiert, und mir erscheint die Methode zielführend, sich an den Abdrücken auf der Welle zu orientieren. Zuerst setzt wieder die gewölbte Scheibe auf die Welle. Danach setzt die vormontierte Niederdruckpumpe (die mit Kabelbindern zusammengehalten wird) auf die Welle auf. Ihr könnt durch die Schlitze dabei sehen, wo gerade der Rotor und die Drehschieber stehen. Achtet nun darauf, dass beim Rotor eine Kante mit der Markierung der Welle fluchtet. Das ändert meiner Meinung nach nichts an der Funktion, wie man das aufsetzt, aber so steht es im offiziellen Epic-Überholleitfaden. Dann mache ich das eben auch so, wenn es keine Umstände bereitet. Ihr müsst dazu die Niederdruckpumpe gar nicht mehr auseinander nehmen, man kann von unten durch einen Schlitz die Position der Flügel sehen und notfalls in die richtige Position drehen. Es ist auch egal, ob Rotor versehentlich beim Zusammensetzen um 180 Grad verdreht eingesetzt wurde oder nicht. Die Ausrichtung der Flügel bleibt identisch. Hier zur Veranschaulichung nur der Rotor auf der Welle, wie er auf die Markierung ausgerichtet sein sollte. Natürlich müsst ihr die komplette Niederdruckpumpe montieren. Schaut einfach durch die Schlitze richtet die Pumpe entsprechend aus. Achtet dann unbedingt darauf, dass die Nase am Deckel der Niederdruckpumpe wirklich in die Nut der gewölbten Scheibe eingreift (hier zur Veranschaulichung ein Foto in ausgebautem Zustand): Dann setzt den Innenring des Lagers auf die Welle (die Rille zur Welle hin ausgerichtet). Dann presst den Ring mit der Presse wieder möglichst genau an seine ursprüngliche Position. Ich verwende dafür ein passendes Rohr (nicht auf dem Foto) für den Ring und stelle unter die Welle eine ausreichend große Nuss, damit ich deren Zapfen nicht beschädige. Nach dem Aufpressen sollte zwischen Niederdruckpumpe und Innenring des Lagers ein Spalt von ca. 1 mm sein (ist mit der gewölbten Scheibe schwierig zu messen). Geht lieber in kleinen Schritten vor und kontrolliert zwischendurch, bevor ihr das Lager zu tief einpresst. Danach könnt ihr die Kabelbinder an der Vorförderpumpe abzwicken, auseinaderfallen kann sie ja nicht mehr. Nun fettet den Außenring des Lagers im vordern Pumpengehäuse ordentlich ein, setzt die Rollen hinein und achtet darauf, dass alle Rollen wirklich richtig im Ring sitzen. Fallen einzelne Rollen wieder raus, dann klebt sie wieder mit Fett an ihre Position. Danach setzt die Welle vorsichtig wieder in das Gehäuse und versucht dabei, den Innenring in die MItte der Rollen zu schieben, ohne dass dabei Rollen herausfallen. Das geht eigentlich recht einfach und ohne Kraftaufwand. Fällt eine Rolle dabei raus, dann wieder von vorne. Wenn das geschafft ist, kann man die Vorförderpumpe wieder mit den vier Torx-Schrauben am Alugehäuse anschrauben. Dreht danach einmal durch, ob wirklich alles passt und leicht läuft. Dass die Welle dabei wackelt ist normal, denn es fehlt ja noch das große Lager (sonst käme man jetzt nicht an die Schrauben der Vorförderpumpe). 19. Aufpressen des hinteren Lagers Setzt das hintere Lager dann so auf die Welle, dass der Kunststoffkäfig sichtbar bleibt (also die geschlossene Seite, nicht die Seite mit den Kugel). Richtet das Lager möglichst ordentlich aus, damit nichts verkantet. Dann presst das Lager vorsichtig soweit auf die Welle, bis es in der Vertiefung im Alugehäuse am Anschlag ist (nicht das Alugehäuse kaputt drücken, aber trotzdem sicher gehen, dass das Lager ganz am Anschlag ist). Das Lager wird nicht bündig mit der Planfläche am Gehäuse abschließen, sondern steht etwas über. Das sieht man auch auf den Fotos. Zum Aufpressen verwende ich wieder das Trennmesser, das ich unter das Lager auf die Presse lege, von oben presse ich auf die Welle. Wenn man regelmäßig viele Epic-Lager ein- und auspressen will, lohnt es sich bestimmt, sich passende Ringe zu besorgen oder anzufertigen. Das Lager hat etwas Überstand, wenn es eingepresst ist. Etwa so: Jetzt könnt ihr die beiden Pumpenhälften wieder zusammensetzen. Siehe Punkt 5. 20. Wellendichtring einsetzen Je nach dem, wie perfektionistisch man ist, kann man sich zuerst eine Einbauhilfe auf die Welle basteln, die den Wellendichtring beim Drüberfädeln vor Beschädigungen schützt (die Kerbe für das Schiffchen ist sehr scharfkantig). Entweder einen Schrumpfschlauch über die Welle ziehen oder ähnliches. Ich habe mir mit ganz profanem Kreppband beholfen, das ich möglichst dünnlagig um die Welle gewickelt und dann eingefettet habe. Ich fette auch die Dichtlippen des Wellendichtrings ein. Dabei möglichst kein Fett an die Gehäusewandung der Epic oder die Außenseite des Wellendichtringes bringen, denn der flutscht sonst ganz leicht zu tief ins Gehäuse und ist nur nach Zerlegen der Pumpe zerstörungsfrei wieder dort herauszuholen. Ich habe an verschiedenen Epics die Einbautiefe des WeDi gemessen. Im Schnitt waren das 1,3 mm. Also einen Hauch tiefer als bündig mit dem Gehäuse. Hierzu habe ich mir aus Kunststoff ein kleines Werkzeug gedreht, mit dem man den Ring zuerst bündig und abschließend auf das Maß hineindrücken kann. Zuerst mit der einen Seite drücken, Werkzeug umdrehen, dann noch 1,3 mm tiefer. Geht natürlich auch mit irgendeiner passenden Unterlagscheibe oder ähnlichem. So tief etwa sollte der Wellendichtring dann im Gehäuse sitzen: Danach setzt die metallene Unterlegscheibe auf die Welle, schiebt die Staubschutzhaube darüber und sichert diese mit dem O-Ring (letzterer wird später durch die Riemenscheibe gegen die Staubschutzhaube gedrückt und verhindert so, dass sie sich axial bewegt oder durchscheuert). 21. Magnetventile zerlegen Die Magnetventile lassen sich zerlegen, indem man die beiden Trägerplatten auseinanderhebelt. Da braucht nichts gebohrt zu werden oder sonstwie kauputt gemacht werden. Einfach ein Stück Holz, Plastik oder Metall in der richtigen Stärke dazwischen legen und mit einem Schraubendreher dann zusätzlich eine Platte weghebeln. Auf dem Foto sieht man einen Versuch von mir, das mit einer Gewindestange und zwei Muttern eleganter zu erledigen, das hat aber nicht geklappt. Schraubendreher geht viel schneller und einfacher (davon gibt es magels 3 Hände kein Foto). Es fehlen noch einige Schritte und Angaben, die hole ich hoffentlich bald nach. Unter anderem: Abdichten der Magnetventile Abdichten der Sensoren (muss ich erst mal probieren) Drehmoment etc.
  12. Nitsrekds
    Ich wusste, dass Du das schreibst. Schreib ruhig weiter über andere (mich o früher auch Karl-Götz) statt an sie selbst. (weil Du meine Beiträge ja auch angeblich gar nicht mehr liest). Das sagt mehr über Dich aus, als über jede Person, über die Du schreibst.
  13. MatthiasM
    Ach Junkie, bleib bei deinem Leisten!
  14. holger s
    Hab ich seit Ewigkeiten: »Citroën DS« mit dem Zusatz »Das Original« aus dem Heel-Verlag ISBN 3-89365-616-2 Gibt es wohl nur noch antiquarisch. Viele sehr gute Bilder, sachkundige Detailbeschreibungen und viele Übersichten. Nicht so viel Technik, aber alles, was relevant ist. Ich werd ganz wuschig davon … es muss wohl bald mal wieder ein D-Modell ins Haus. Der CX steht eh schon wieder seit vier Jahren unbewegt in der Garage. Naja, der Rest des Lebens ist bewegt genug … Hier für den Preis ein absolutes Schnäppchen: https://www.medimops.de/lange-jan-de-citroen-ds-das-original-alle-ds-und-id-modelle-1955-1975-gebundene-ausgabe-M03893656162.html?variant=UsedVeryGood&srsltid=AfmBOorfDj6UGzU-OivsXOFnMvFiuPJeo-EedLNSeW7Uz3D3uj3Wv_5aGXs
  15. margia2
    Schöner ZPJ. Eindeutig vegagrün und natürlich 12V. Einzig die Bewertung des Verkäufers passt nicht ganz dazu, heißt aber erstmal nichts.
  16. EntenDaniel
    Wie sagte mal jemand, als ich an meiner Ente die Speichen-Plastikradkappen von Citroën drauf hatte? "Naja - häßlich, aber selten." 😁
  17. Kroack
    Ne der Neuwerwerb ist brav und hat auch den schönen XU drinn, da wäre die Pumpe richtig gewesen... Lustig ist aber das beide blauen Evasion in Steinwurfweite wohnen und die Besitzer sich sogar kennen... Feder ist drinn ich nehm ihn heute mit zum Citstammtisch nach Bamberg ....
  18. id_ds
    Aufschlussreich wären Bilder, wie es unter dem aufgeschweissten Blech bei den Hinterachsaufnahmen aussieht. Das ist d I e neuralgische Stelle bei D-Modellen. Aber wahrscheinlich wird das nicht durch Fotos dokumentiert worden sein, fürchte ich.
  19. Kroack
    Manche schauen von hinten in den Monitor und können so die Einstiege von innen sehen
  20. Frank M
    1 Punkt
    Brigitte Bahnweg: Man kann natürlich weiterhin glauben, dass es sich bei dem Epstein-Sumpf um einen reinen Pädophilering handelt, oder man kann sein Gehirn einschalten und realisieren, dass Epstein und seine Hintermänner die Geschicke der Welt massiv beeinflusst haben. Zum früheren Präsidenten des Weltwirtschaftsforum, dem deutschen Klaus Schwab, gab es ebenfalls beste Verbindungen.
  21. Frank M
    1 Punkt
    Kristin Hellberg: Auf dem Weg in die Autokratie folgt jedes Land seinem eigenen Playbook. In Deutschland ist es das Playbook der Staatsräson: Außenpolitische Doppelmoral führt zum Abbau von Grundrechten im Innern, die Staatsräson dient als ideologisches Framing, der Antisemitismus-Vorwurf ist das Instrument. Dafür wird Kritik an Israel als „Israel-Hass“ mit Antisemitismus gleichgesetzt. Wie gut das funktioniert, zeigt die #Berlinale. BILD, Poschardt, Weimer und Co. skandalisieren Selbstverständlichkeiten. Festivalleiterin Tricia #Tuttle lässt sich mit allen nominierten Filmen, also auch mit der Filmcrew von "Diary of a Siege" ablichten und ist dabei neben Palästina-Fahne und Keffiyehs zu sehen? Ein normaler Vorgang, schließlich hängt die Flagge vor dem UN-Gebäude in New York und das Tuch ist ein Symbol palästinensischer Existenz (und nein, es ist auch in Deutschland nicht verboten, palästinensisch zu sein). Abdallah Al-Khatib, der syrisch-palästinensische Regisseur von "Diary of a Siege" wirft Deutschland eine Beteiligung am #Genozid in #Gaza vor? Juristisch nachvollziehbar und genau das, was Völkerrechtler der Bundesregierung seit Monaten versuchen zu erklären: Wer Panzerteile nach Israel liefert, die in Gaza zum Einsatz kommen, beteiligt sich an einem Krieg, in dem Israel Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und nach Auffassung von UN, MR-Organisationen, Genozid- und Holocaustforschern womöglich Völkermord begeht. Bedenklich ist nicht die Politisierung der Berlinale, sondern wie internationaler common sense in Deutschland kriminalisiert wird. Wie also läuft das Playbook? Über die Außenpolitik: Bei der Durchsetzung von Völkerrecht legt Deutschland unterschiedliche Maßstäbe an und begründet sie mit einer besonderen Verantwortung für den Staat Israel. Diese Staatsräson wird als bedingungslose Solidarität mit Israel ausgelegt und dadurch zur Komplizenschaft. Wer dagegenhält und sich dabei auf das Grundgesetz, die Menschenrechte, die völkerrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands und auf die universelle Lehre aus dem Holocaust im Sinne einer Margot Friedländer (Nie wieder für alle!) beruft, wird mit dem Vorwurf des Antisemitismus zum Schweigen gebracht – Kunstschaffende, Wissenschaftlerinnen, Journalisten, Juristinnen und alle, die mit Palästinenser:innen solidarisch sind. Deutschland stellt also Israel über das Völkerrecht und schränkt die Grundrechte jener ein, die dagegen protestieren. Meinungs- und Pressefreiheit, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit (garantiert in Art. 5 GG) stehen somit faktisch unter dem Vorbehalt der Israel-Loyalität – spätestens seit den pauschal und ungenau formulierten Antisemitismus-Resolutionen des Bundestags. Sie sind der entscheidende Hebel, den völkisch-nationalistische Kräfte nutzen, um Deutschland in eine Autokratie umzubauen (deshalb der Jubel der AfD bei ihrer Verabschiedung). Denn mit dem Instrument des Antisemitismus-Vorwurfs lassen sich nicht nur migrantisch gelesene Menschen und Linke pauschal diffamieren; auch vorsitzende Richter, Hochschulpräsidentinnen, Chefredakteure und Festivalleiterinnen lassen sich damit unter Druck setzen, bis der gesamte öffentliche Raum „auf Linie“ gebracht ist. Viele kritische Bürger:innen durchschauen diesen Mechanismus inzwischen. Aber solange Liberale, Rechte und Konservative die Gefahr nicht sehen und Ulf Poschardt für einen mutigen Israel-Freund und Konservativen halten (über dessen Gleichsetzung der Linken mit der AfD man sich heimlich freut), wird das Playbook weiterlaufen, bis es zu spät ist. Soll nur keiner sagen, er habe es nicht kommen sehen.
  22. holger s
    Nein, die DS hat auch hinten keine Scheibenrahmen. Und ich sehe ganz viele DS (edit: möglicherweise auch Pallas?), die diese Chromleiste nicht haben (edit: also stimmt das nicht, was ich schrieb; es ist ja plausibel, dass es nur die Pallas’ haben). Unter anderem im »Citroën DS« aus dem Heel-Verlag. Die dort abgebildeten D-Modelle sind sicher original.
  23. Kroack
    Ach lese gerade Du hast ein Produkt von Protec im Auge, ich nehm die Reiniger für Motoren und Kraftstoffe von Protec und bin überzeugt von deren Produkten
  24. C6per
    aggressive Dimensionalkraft, was die KI dazu sagt: "In den Bereichen Psychologie und Soziologie bezieht sich der Begriff auf Dimensionen menschlichen Verhaltens und ideologischer Einstellungen, insbesondere im Kontext von Autoritarismus und passiver Aggression... In einem positiven Sinne wird Aggression oft als eine ursprüngliche, vorwärtsdrängende Kraft verstanden, die notwendige Veränderungen anstößt und Engagement für eine Sache zeigt." Besser kann man einen C6 doch gar nicht beschreiben!
  25. ThorstenG
    "die aggressive Dimensionalkraft" ... ja dann natürlich genau das Richtige für den C6 😆 Spaß beiseite, aufgrund der Tatsache, daß die Felgen wenig Material haben, sehen sie wahrscheinlich irgendwie kleiner aus, als sie sind. Dazu kommt noch die dunkle Farbe. Das gibt iwie ein optisches Loch im Radausschnitt. Sind schön, aber passen für mich (!) nicht auf den C6. Aber sie müssen schließlich Dir gefallen.
  26. JK_aus_DU
    Saxo wird ja schon selten. Aber AX? Gefühlt ausgestorben.
  27. nitrolack
    Zylinderbüchse plan oder überstehend: Da geht es hauptsächlich darum, dass die Dichtung am Fuß der Dichtung genügend Druck hat um zu dichten. Ob das geklappt hat wirst Du sehen wenn die Ölwanne runter ist. Die Kopfdichtung sollte auch eine plane Büchse noch abdichten. Jedenfalls war es so bei meinem Ersatzmotor Bj ca 1958 für den H. D-Motor oder Perfo: Mein Motor (Typ H) von 1949 hat Blechölwanne und Stehbolzen zur Zylinderkopfmontage. Die aussen liegende Ölleitung zum Kopf haben beide.
  28. M. Ferchaud
    Die vertikale Inox-Leiste gehört in diesem Fall (anders als bei frühen DS mit Kunststoff-Trompeten) zur C-Säulenverkleidung und hat nichts mit der Anbindung der Trompeten zu tun. Dieses Merkmal findet man nur bei Pallas-Modellen.
  29. Frank M
    In Berlin nur noch gaaaanz selten. Letztens ist mir überraschend einer in Michendorf begegnet. Witzigerweise auch noch ein weißer 5-Türer, wie meiner. Allerdings mit Dachspoiler. Gt, Gti hab ich schon vor 14 Jahren keine mehr gesehen.
  30. schwinge
    Palmöl gibts nicht nur in Afrikaläden, auch im Aldi kann mans im Nutellaglas mitkaufen. So wie früher Sägespäne im Brot wird das überall reingemischt, wo man nur irgendwie Platz dafür finden kann. Das ist so billig, das könnte man auch "klimafreundlich" verheizen (über 50% des hierzulande verbrauchten Palmöls landen im "Biodiesel").
  31. ThorstenG
    Ein moderner Direkteinspritzer kann Kurzstrecke sowieso nicht ab, da kann man froh sein, daß er damit überhaupt 75tkm schafft. Bei den TSI ist das nicht ungewöhnlich.
  32. Gernot
    Das eigentliche Patent bezieht sich auf diesen Anlenkpunkt der Blattfeder. Der kann ab einer bestimmten Belastung nachgeben und die Federung verbessern. Vielleicht etwas für die Lieferwägen. Das Bild mit dem 308 mit einer blattgefederten Hinterachse erscheint mir irreführend. Gernot
  33. Kroack
    Denk auch drann das der Zündzeitpunkt an der Nockenwelle hängt - so er noch einen Verteiler hat -- ich sans ja nuhr
  34. XM_Boris
    Das gilt dann aber nur bei Kunststofftrompeten (ID). Bei den Edelstahltrompeten bleibt ja noch die Zierleiste, die hauptsächlich bei DS, aber auch manchmal bei sonst augenscheinlich originalen ID zu sehen ist. Wer weiß, welcher Logik deren Vorhandensein oder Fehlen folgt? Es geht um diese hier:
  35. -martin-
  36. bx-basis
    Der Fahrzeugtyp änderte sich von M49 auf M59, hieß nun in der VIN VF7G... statt VF7M... Das war ganz offiziell ein neues Modell und hieß deshalb logischerweise Berlingo 2.
  37. Frank M
    Schwarze Ledersitze mit dem braunen Interieur beleidigt grad massiv meine Augen.
  38. elektromicha
    1 Punkt
    Ist mit meinem grünen CX gut machbar, das ist allerdings ein 2 Liter mit einem 100 l Gastank im Kofferraum. Somit 80 l Gas (10,5 l/100 km) und 68 l Benzin (9,1 l/100 km), dann blieben sogar noch 180 km übrig. Richtig rasen darf man dann aber auch nicht.
  39. ACCM Kai
    Kurzes Update: Hydraulik ist wieder dicht, Werkstatt hat defekte Leitung erneuert, in diesem Fall die vom Druckschalter (mit der einen elektr. Leitung für die rote Warnlampe) hoch zum Bremsventil. Also fährt er erstmal wieder, nach Holland will ich aber nicht nochmal riskieren weil der Rest der Leitungsbündel nach diesem Winter ebenso grausig aussieht. Vorhaben ist jetzt ist sämtliche Leitungen von vorn nach hinten im April/Mai zu erneuern, plus die beiden Bremsleitungen hinten re/li mit den Spiralen. Dazu dann Schweller rechts erneuern. Mal sehen was wir noch finden, aber das wäre erstmal das gröbste.
  40. radel56
    Vielen Dank Martin für deine Worte. Es ist wirklich etwas Besonderes geworden, der Stand der Citroen-Gemeinschaft auf der Retro Classics in Stuttgart. Hat bis vor wenigen Jahren noch jeder Club mühsam seinen eigenen Stand organisiert, haben die 4 Clubs DS-Club, CVC, 2CV-Club und SM-Club jetzt schon das zweite Mal entdeckt, welche große Möglichkeiten ein gemeinschaftlich gestalteter Citroen-Stand bietet. Wir haben eine gute Organisationsstruktur entwickelt, und mit einem genialen Designer in unseren Reihen es geschafft, schon zum zweiten Mal von der Messeleitung mit einem Preis bedacht zu werden. Die Vielfalt der Citroen-Welt immer wieder neu zu interpretieren - das ist uns wieder mal gelungen. Und das in Stuttgart, wo alles was nicht Mercedes oder Porsche fährt, nicht zur Autowelt gehört, vor allem nicht, wenn es ein klappriger Franzose ist. Wir bleiben Stachel im Fleisch, erst recht nach einem so tollen Wochenende.
  41. Frank (F)
    Wieder mal ein Zeitkapsel in sehr seltener Farbkombi. 😍 https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=434899532&dam=false&isSearchRequest=true&ms=5900%3B16%3B%3B&od=up&ref=srp&refId=5fc20ab1-f221-5a77-75ac-76203e05e63b&s=Car&sb=rel&searchId=5fc20ab1-f221-5a77-75ac-76203e05e63b&vc=Car Zudem ein Prestige, der schon länger in der Schweiz im Angebot ist. Ja, die Stoßstangen und das Dach sind Antrazith lackiert und es ist ein Turbo-Spoiler drauf. Das ist ordentlich gemacht, der Eigner war damit auf der Citro-Classica 2025. Besonders ist, dass es ein 5-gang serie 2 Prestige ist. War in wenigen Ländern bestellbar und ist sehr selten geordert worden. In DE konnte man nur Automatic Sauger 2.5 i.e Prestige Serie 2 bestellen. Die ebenso sehr seltene Cassis-Lederausttattung ist gut erhalten. Insgesamt offenbar ein faires Angebot. https://www.autoscout24.ch/de/d/citroen-cx-sedan-25-prestige-12700194 Warum noch zu haben? Der CX Markt in der Schweiz ist äußerst klein und die wenigen Fans haben meist schon ihr Schätzchen in der Garage.
  42. Kroack
    Ah Danke, da die Arbeit an mir hängen bleiben würde,, passe ich lieber....
  43. fgee
    1 Punkt
    Nachdem ich die ausfransende Innenkante der Korkdichtung mit ner Schere sauber geschnitten hatte, war Ruhe.
  44. M. Ferchaud
    1 Punkt
    Ich kann nur was zum 106-PS-Motor sagen, den ich im CX Break habe: Startwillig, laufruhig, kräftig, relativ sparsam. Guter Motor. Einziges Manko: Sporadische Verstopfungen am Vergaser. Bei meinem allerdings lange nicht mehr vorgekommen.
  45. bx-basis
    Genau, das Ding komprimiert die Druckplatte. Hab das ein oder zweimal in meiner Werkstattzeit benutzt, ich glaube am Jumper war es.
  46. klette
    Die Bewertung des Verkäufers lässt aber nichts Gutes erahnen...
  47. Kroack
    Ich stell die Frage nach der Frage mal der KI
  48. Andreas Strunk
    dann kannst Du das ja wenns ernst wird mit der EU-Kommission diskutieren 😉Mit wäre das zu stressig, während der Garantie bringt man sein Auto in die Vertragswerkstatt; das Leben kann so einfach sein.
  49. id_ds
    … wurde mir soeben von einem Messebesucher zugesendet … Hier nochmal das von @M. Ferchaud im damaligen Thread gepostete Reel der Bergung: https://www.instagram.com/reel/DSM6LCxDOQQ/?igsh=MXY5OTUyOGpocWJ4dg==
  50. Rostamcx
    Am nächsten Morgen dann umgeladen auf einen kleineren Trailer. Das Cabrio ist endlich in seinem neuen Zuhause angekommen.
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