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Inhalte mit guter Reputation für 03.03.2026 in allen Bereichen

  1. nixnutz
    Ja der Beitrag ist eigentlich in der Verkaufsabteilung, aber ich kann doch verlautbaren an die die es interessiert - die oder der (?) Kleine läuft wieder erfolgreich auf allen Töpfen. 🙂 Letzter Stand war das der Zylinderkopf ausgebaut und seiner krummen Ventile entledigt war - dann kam eine Pause in der keine Zeit für schrauben war. In dieser Pause kamen dann einige Teile und so wurde wie „angedroht“ nur der angeschlagene Kopf mit frischen Ventilen etc. versorgt. Ventilschaftdichtungen wechseln gingen dann auch mit den eingebauten Federn und Kipphebeln dank eines angefertigten „Werkzeugs“. Vergangenen Freitag war es dann soweit - die Montage begann. Was nicht funktioniert ist den Kopf samt Krümmer zu montieren (jedenfalls hab ichs nicht geschafft) wenn man fürs Ölrohr neue O-Ringe hat… das Rohr will „ums verrecken“ nicht in seine Position bei dem wenigen Platz den man zum greifen hat, also alles Step by Step. Dank damals aufgenommenen Videos wo was war ging auch alles gut von der Hand. Alleine der Krümmer hatte mich dann doch ein wenig geärgert da ein Stehbolzen minimal verbogen war. Is mir irgendwie vorher schon dreimal aufgefallen, aber habs dann erst wieder richtig gemerkt als der Kopf fest mit Drehmoment zusammen war. Ja lange Rede kurzer Sinn - alten Zahnriemen erstmal rauf (neuen vergessen mit zu bestellen) - kurz orgeln wegen Öldruck. Dann Zündung ran und lets go und er lief gleich ziemlich zufriedenstellend 🙂 Als nächstes mal noch den Zahnriemen machen, zusammenbauen und mal in dem abgelegenen Ort wo er steht ein wenig die Privat-Strasse auf und abfahren und schauen was noch auf den ersten Blick so zu tun ist. Gruss Flo
  2. Auto nom
    4 Punkte
    Mindestens 80% der Autofahrenden können den Kraftstoffverbrauch um mindestens 20% senken, in dem sie vorausschauend fahren und sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen und Empfehlungen (Richtgeschwindigkeit Autobahn 130 Km/h) halten. Das verlangt jedoch eine Verhaltensänderung, also lieber jammern.
  3. -martin-
    Doch, ich. Es gibt keine Opposition, die auch nur entfernt bereit wäre, den Staat zu führen. Es gibt aus meiner Sicht nur zwei Möglichkeiten: 1. Die Rest-Mullahs regieren weiter, wie gehabt. 2. Ein Staatsoberhaupt wird von außen bestimmt (Schah Sohn oder jemand anderes). Beides würde zu Chaos führen, wie in Afghanistan oder dem Irak. Beides würde die Bevölkerung weiterhin unterdrücken. Man könnte heulen!
  4. ACCM cxtgi
    Das sind die 16"- Turbofelgen von Frank (F) mit 205er Reifen (bis 215 geht auch, meine ich👋🏻). Passt alles ohne Karosseriearbeiten, ist zugelassen und sieht auch auf dem Break geil aus. Mehr geht nicht! Finde ich. Infos am besten von Frank per PN. Gruß Thomas
  5. bx-basis
    Bei 18" brauchst Du keine Reifen mehr, einfach einen dünnen Gummistreifen aufkleben, dann passt das vom Umfang her. 8J dürfte hinten nicht reinpassen, je nach ET innen oder außen zu eng. Vorne dürfte es bei vollem Lenkeinschlag auch knapp werden. Original sind die Felgen 6 Zoll bzw. 150mm (TRX) breit, 8J macht dann bei identischer ET pro Seite 25mm mehr - kannst ja selbst gucken ob das passen kann.
  6. Auto nom
    Ich würde auch zustimmen, wenn ein Land, das Atomwaffen entwickelt, angegriffen wird, dessen oberstes Staatsziel die Vernichtung Deutschlands und aller Deutschen ist.
  7. Jensg
    Die Differenz mach sicher keinen Unterschied Und Getriebeöl ist in der Viskosität vergleichbar mit Motoröl, 75W90 entspricht 15W30. Ist alsö dünn. Das muß ein bei modernen Getrieben auch sein, die ganze Konstruktion ist darauf ausgelegt. Das heißt, die ganzen 75W90 oder teilweise 70W90 Öle sind sehr ähnlich in der Viskosität, jedoch unterschiedlich in den Additiven. Und wenn du ein Getriebe hast, bei dem das Material der Schaltstangen gerne intensiv mit dem Aluguß des Gehäuses kuschelt, dann hilft leider nur die Suche nach dem besten Öl. Oder, und das ist aufwendig, die Lagerung der Schaltstangen zu überholen. Und so sieht das Innen aus, und da kannst du sehen, was wo gleitet. Jens
  8. M. Ferchaud
    2 Punkte
    Schlimm fährt das sicherlich nicht, ist aber trotzdem alles andere, als das gelbe vom Ei. Ein Luxuscoupe mit avantgardistischem Design, technologischem Maximalpaket (für die damalige Zeit) und eher geringem Platzangebot, wie der SM es nun einmal ist, lebt in diesem Fall - ganz im Gegensatz zu D-Modell und CX - nicht unwesentlich vom Motor. Das hat sich mir jüngst auf der RetroClassics bestätigt, als Florian sein SM Cabrio mit fauchendem Motor auf unseren Stand dirigierte. Dasselbe mit dem heulenden DS-Kurzhuber? Nee, lass mal.
  9. prestige
    Ohje, falsche Schreibweise - wie konnte das nur passieren? Danke. Und ja, manchmal will ich bei der Geschwindigkeit noch überholen 😂
  10. Frank (F)
    Er hat ja auch hier schon einige Vorschläge erhalten. Ganz neu: Sammlungsauflösung Citroen SM, CX GTI Turbo 1, BX Diesel Automatik, Xantia Break V6 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/citroen-sm-cx-gti-turbo-1-bx-diesel-automatik-xantia-break-v6/3341859106-216-16754
  11. BX-CX-Driver
    Meinen Flitzer hab ich am We mal nach dem Winterschlaf in die Bundeshauptstadt laufen lassen. Ziel war die "Classic Remise". Ein lohnendes Ziel mit recht vielen schönen (... und auch sehr teuren) Citronen. Da bekommt man beim Preis ein Gesicht, als hätte man direkt in eine Zitrone gebissen ... 😶😳🤤 Hier im Eingangsbereich markengleich in guter Gesellschaft parkiert. 😊 Hier mal ein paar der Sahnestücke in der Halle ... Und für die XM-Fans nochwas ... Ein Y3 V6 (Kette) mit Zenderpaket (Spoiler + Felgen). 11500 sind dafür aufgerufen.
  12. admin
    Da ist wohl ein Fehler im System. Ich kümmere mich drum.
  13. -martin-
  14. -martin-
    1945, als die Alliierten Deutschland befreiten, gab es noch keine UNO. Das solltest Du wissen, bevor Du Dich mit so einer Behauptung sehr weit aus dem Fenster lehnst.
  15. EntenDaniel
    Mir scheint, daß beim Pluriel viel mehr Platz ist, als beim C4.
  16. Auto nom
    Woher leitest du die komplette Verrohung der Mehrheit der Israelis ab?
  17. SeppCx
    Ich fahre im C6 2.2 170 seit knappen 20000km ausschließlich HVO100. Komplett unauffällig und problemlos. ps: An der HVO-Tanke hier gibt's auch Leerbehälter in denen man sein Frittenfett usw. sammeln und abgeben kann.
  18. JK_aus_DU
    2 Punkte
    so geht Förderung E-Auto 😉
  19. RalphB
    Der besteht leider in der Realität fast nie - den Stärkeren fehlt der Kompass, weil er keinen regulierungen Gegenpart hat bzw. niemanden unter sich akzeptiert und zuhört. Die wenigsten Menschen verstehen es mit Macht umzugehen. Macht korrumpiert die meisten Menschen - was mit guten Idealen beginnt, dient recht schnell nur noch der eigenen Macht. Ich bin der Gute, also habe ich das Recht.... Das endet immer im Unrecht, mit Tod und Leid. Daher ist es so wichtig gesellschaftliche Regeln und Normen zu haben. Diese sind in letzter Instanz wichtiger als Gesetze. Ja, wie auf dem Schulhof: der Stärkere haut alles andere weg, die Kriecher bereitem ihm den Weg - und auf dem Klassentreffen 20 Jahre später denkt man nur, das man zum Glück nichts mehr mit dem fiesen Arschloch zu tun hat.
  20. RalphB
    Weil es eine permanente Entwicklung gab: das gemeinsame Definieren von Regeln, das Benennen, wann und von wem die Regeln gebrochen wurden. Warum nennt Putin die Invasion der Ukraine nicht Krieg? Weil allen klar ist, dass Krieg falsch und nicht gerechtfertigt ist! Sogar ihm. Das mag wenig und Dir nichts sein - aber noch haben wir durch die UNO und die Charta ein klares Bild von richtig oder falschem Handeln. Alle Wissen genau, dass das Handeln der USA und Israel gegen die Charta ist - im übrigen war es auch und gerade die USA, die das kriegerische Eingreifen aus Menschlichkeit strikt abgelehnt hat. Und das trotz des moralischer Dilemma (!) mit einer sehr klaren und weitsichtigen Argumentation: dem mächtigsten Nationen wird Tür und Tor geöffnet und das ist bei allem Furchtbarem letztendlich das größere Übel. Glaube mir, die Charta war und ist eines der wichtigsten Vereinbarungen seit es organisierte Gemeinschaften auf dieser Kugel gibt - das massive Infragestellen und die Zerstörungen des Gedanken der Charta wird zu einem existentiellen Problem der Menschheit werden. Das wird die tiefe Schuld auch von Machthabern Israels, der USA, Russlands oder Nord-Korea und Iran etc. sein. Da dürfen sie sich dann die Hand reichen. Es ist nicht die Frage, dass die Führung des Iran barbarisch ist. Es ist auch keine Frage, das mir der Tanz bei der Nachricht der Morde an den Führern näher war, als die Tränen - aber der Preis ist die endgültige Verneinung der Werte der Charta der Vereinten Nationen. Und was das bedeutet versteht im Moment noch niemand so richtig: willkommen im Zeitalter des Rechts des Stärkeren. Rechnerisch einfach nur 42 Jahre zu spät.
  21. HuberoFN
    @Mathis vielen Dank für das Angebot. Die Analyse läuft noch. Sobald diese abgeschlossen ist, können wir über die nächsten Schritte nachdenken.
  22. XM_Boris
    Ich habe mir endlich mal die Mühe gemacht, alle O-Ringe an der Lucas Epic auszumessen. Hin und wieder taucht dazu ja eine Frage auf, und jedesmal muss ich dubiose Zettel und Notizen suchen. Deshalb hier für alle (und damit ich es selbst leichter wieder finde). Eines vorweg: eigentlich gäbe es keinen Grund, einen Dichtsatz zu kaufen, weil fast alles Standardware ist. Einzig die große Gehäusedichtung (Nr. 681) ist unverzichtbar und leider wird die Epic hier am ehesten undicht. Außerdem fehlen im Dichtsatz immer die O-Ringe für die (zerlegten) Magnetventile. Enthalten ist allerdings das Filtersieb (680), das man aber theoretisch säubern und wiederverwenden könnte. Bitte nicht daran stören, falls ich mal eine Bauteilbezeichnung nicht ganz korrekt verwende, mir geht es eher um die eindeutige Zuordnung. Alle Angaben in mm. Sofern nichts anderes dabei steht, vermutlich NBR, Shore 60-80. Nr. 681 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 680 leider nur im Dichtsatz erhältlich Nr. 760 Rotorsensor Innen: 30 | Schnur: 2 Nr. 746 Nockensensor (oder Sensor Spritzversteller) Innen: 21 | Schnur: 2 Nr. 607 Kanal zwischen Alugehäuse und Hochdruckteil Innen: 5,5 | Schnur: 2 Nr. 627 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 628 Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 22 | Schnur: 2 Nr. 629 Verschlusschraube Zylinder/Hohlschraube Spritzversteller Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 815 Verschlusschraube Alu (Inbus) Innen: 7,5 | Schnur: 2,5 Nr. 790 Stopfen statische Einstellung Innen: 23,5 | Schnur: 2 Nr. 795 Verschlusschraube Stopfen statische Einstellung Innen: 8 | Schnur: 1,5 Nr. 771 Einstellschraube Niederdruck Innen: 3,5 | Schnur: 1,5 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 772 Zylinder/Hohlschraube Niederdruck Innen: 13,5 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 773 Einstellschraube Niederdruck Innen: 9 | Schnur: 2 grün, evtl. Viton, aber recht weich (Shore 70?) Nr. 606 Hochdruckteil (2 Stück) Innen: 48 | Schnur: 2,5 scheint etwas fester, Shore vermutlich >= 80 Nr. 672 Wellendichtring 17,45 x 30 x 6 Nr. 690 und 720 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil außen insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 Nr. 691 und 721 (ich konnte keine Unterschiede feststellen, scheinen identisch zu sein) Dichtung Magnetventil innen insgesamt 3 Stück Innen: 7 | Schnur: 2 Nicht im Dichtsatz enthalten: O-Ring zur Fixierung der Staubschutzkappe (zwischen Riemenscheibe und der Plastikkappe) Innen: 13,5 | Schnur: 3 O-Ringe in den Magnetventilen (nachdem man die Metallhalterung auseinandergehebelt hat) Insgesamt 4 Stück Innen: 19 | Schnur: 1,5 und insgesamt 4 Stück Innen: 7 | Schnur 2 Die Nummern 615 sind Metalldichtringe hinter den Hochdruckanschlüssen und eigentlich nur zu erneuern, wenn man diese aus unerfindlichen Gründen herausschrauben will. Habe ich nicht vermessen, kann ich noch nachholen. Wer etwas vermisst oder Unstimmigkeiten oder Fehler entdeckt, bitte hier Rückmeldung geben. ---------------------------------------- Abdichten und Revision Lucas Epic Das Zerlegen und Abdichten ist eigentlich trivial. Es gibt keine besonderen Gemeinheiten an der Epic. Aber die ein oder andere Reihenfolge oder Vorgehensweise kann durchaus die Arbeit erleichtern. Ich probiere daher mal eine kleine Anleitung, wie ich das mache. 1. Ausbau Ausbau der Epic ist hier im Forum bereits mehrfach beschrieben. Im Prinzip müsst Ihr nur den Motor abstecken, die Epic an der Riemenscheibe abstecken, alle Leitungen lösen, und die Epic herausnehmen. Die Riemenscheibe verbleibt mitsamt dem Zahnriemen im Auto. Zum Abdrücken der Riemenscheibe eignet sich ein angefertigtes Flacheisen, oder noch besser: ihr besorgt euch von einer Bosch-Pumpe den Abdrücker, der normalerweise vorne an der Riemenscheibe angeschraubt ist. Dieser funktioniert auch an der Epic. Er wird einfach über die Wellenmutter auf die Riemenscheibe geschraubt, beim Lösen der Mutter drückt diese mit ihrem Bund auf den Abdrücker und dieser zieht die Riemenscheibe von der Welle. 2. Sauberkeit Achtet auf peinlichste Sauberkeit. Alle Gehäuseteile zuerst äußerlich gründlich reinigen. Idealerweise mit Waschverdünnung, Pinsel und Pressluft. Es darf kein Schmutz in die Pumpe gelangen. Ich habe einige Fotos anhand einer gerade rumliegenden Schrottpumpe gemacht, oder Fotos verschiedener Pumpen verwendet. Lasst euch nicht von den Bildern irritieren. Richtet euch einen sauberen Arbeitsplatz ein und sorgt für ausreichend Behältnisse, um Kleinteile aufbewahren zu können. 3. Verkleidungen abnehmen Die zwei kleinen Torx-Schrauben der oberen Verkleidung entfernen und nochmal eine davon an der seitlichen Verkleidung (hier ist ein Plastikstopfen, der erst mal weggepopelt werden muss, um an die Schraube zu kommen). 4. Gehäuse öffnen Jetzt die vier Gehäuseschrauben der Epic lösen und entfernen. Die Epic kann jetzt in zwei Teile getrennt werden. Im vorderen Teil verbleibt die Welle mitsamt der Niederduckpumpe, im hinteren Teil sitzt der Hochdruckteil. Auf dem Rotor (oder Verteiler) im hinteren Teil sitzt eine Feder. Auf dem Nockenring liegt eine große, flache Scheibe und auf dieser einegewellte Federscheibe. Im Rotor sitzen die Rollengleitschuhe. Achtet darauf, nichts davon zu verlieren oder zu beschädigen. Entnehmt die alte Gehäusedichtung (wenn noch original, ist diese schwarz und vermutlich knochenhart und flachgedrückt). Popelt aus dem vorderen Pumpenteil das kleine Filtersieb heraus. Ersetzt beides durch Neuteile. Das neue Filtersieb sitzt noch sehr locker im Gehäuse und fällt beim Zusammenbau leicht heraus. Am besten mit etwas Fett oder Vaseline an seinem Sitz ankleben. Benutzt die Gehäusedichtung mit dem Fenster, wenn ihr zwei verschiedene im Dichtsatz habt (die andere ist für Mercedes o.ä.). 5. Ausrichtung des Rotors, der Rollengleitschuhe und der Antriebswelle Achtet darauf, dass die Rollengleitschuhe an ihrer Position im Rotor bleiben und die schräge Lauffläche jeweils richtig steht (anders geht die Welle nicht hinein oder etwas kaputt). Es hilft, den Rotor etwas herauszuziehen, um die Schuhe an ihren Platz zu schieben, wenn sie rausgeflutscht sind. Dreht dann den Rotor so, dass der größere der beiden Flügel nach unten zeigt, wie im nachfolgenden Bild. Dreht dann die Antriebswelle des vorderen Pumpenteils so, dass der Keil bzw. die Keilnut auf etwa 14 Uhr zeigt, wenn man von vorne drauf schaut. Dann steht die Welle auf der Innenseite senkrecht und richtig ausgerichtet zum Rotor. Der gewellte Federring und die große Scheibe auf dem Nockenring und die Feder auf dem Rotor auf Vorhandensein prüfen. Nun setzt den vorderen Gehäuseteil wieder auf den hinteren. Achtet darauf, dass die Feder in die Aussparung der Welle geht, die beiden Rollengleitschuhe in die Antriebswelle passen und alles gut ineinandergreift, ohne dass dabei etwas heraus- oder herunterfällt. Danach die vier Gehäuseschrauben wieder einsetzen und anziehen. Das war es in den meisten Fällen! Zumindest früher, als die Epics noch nicht so alt waren… Undicht wurde eigentlich immer diese große Gehäusedichtung. Wer das Risiko nicht scheut, baut die Epic jetzt wieder ein und hat mit etwas Glück erst mal Ruhe. Wer gerne etwas mehr Sicherheit haben möchte, verbaut wenigstens noch den Rest an Dichtringen. Und wenn die Epic lange Zeit rumgelegen oder gestanden hat oder unbekannten Zustandes ist, solltet ihr sie komplett auseinandernehmen. 6. Öffnung für statische Einstellung Bevor ihr hier etwas aufschraubt, reißt mit einer Reißnadel die Position des Aludeckels an, damit er später wieder genau so eingebaut werden kann. Dann den Verschlußstopfen rausschrauben, die beiden Halteschrauben, dann den Deckel und dieses längliche Blech entnehmen. Anm.: ihr müsst später beim Einbau der Epic hier die statische Grundeinstellung vornehmen. Dazu wird ein 3 mm starker Stift in diese Öffnung gesteckt und so lange die Pumpe verdreht, bis der Stift in eine Aussparung der Pumpenwelle passt. Ich behelfe mir dabei mit einem einfachen Nagel. Zusätzlich habe ich mir eine kleine Kunststoffbuchse gedreht, mit der der Nagel geführt und besser in der großen Öffnung zentriert ist. Aber es geht auch so, man muss ein wenig hin- und herwackeln, bis man ein Gefühl dafür hat, wann der Nagel zentriert einrastet. Am besten übt man das an der ausgebauten Epic, dann weiß man später, wie sich das anfühlen muss. Wer es ganz genau will, überprüft am Ende die Einbauposition der Epic dynamisch mit der Lexia. Bei 3.000 U/min sollte die Pumpe so eingestellt werden, dass die Korrektur 0 ist, plus/minus 1,5. Hier noch ein Bild bei abgenommenem Deckel, wo der Stift später einrasten sollte: 7. Zulauf, Rücklauf, Alustopfen Falls noch nicht geschehen, Zu- und Rücklauf abschrauben und mit einem Inbus den Alustopfen oben auf dem vorderen Teil abschrauben. Der Alustopfen bekommt einen neuen O-Ring, der Rest neue Dichtscheiben (würde ich aber erst am Schluss wieder montieren). 8. Druckregelventil Hiermit wird der Vorförderdruck eingestellt. Wenn ihr keine Möglichkeit habt, diesen später zu messen, markiert die innere Einstellschraube (normalerweise mit einer Plastikkappe verdeckt) und die schwarze Hohlschraube mit einer Reißnadel. Ich setze die Markierung auf 12 Uhr und zähle dann die Umdrehungen der inneren Schraube (meist 6-7), bis diese nicht mehr im Gewinde greift. Dann das gesamte Ventil mit einem Inbus rausschrauben. Am inneren Ende sitzt eine Kunststoffkappe. Hier mit einem Durchschlag reingehen und prüfen, ob sich der Kolben darin noch frei bewegt. Wenn nicht, Plastikkappe vorsichtig entfernen, einweichen, warm machen, Kolben und Feder raus klopfen (vorsichtig). Danach alles reinigen, mit LHM benetzen und prüfen, ob es sich jetzt sauber bewegen lässt. Dann die 3 O-Ringe ersetzen und wieder zusammenbauen. Die Einstellschraube wird eingeklebt. Ich mache sowas immer am Schluss. 9. Elektro-Komponenten und Sensoren Die stören und müssen sowieso ab. Dazu die Torxschrauben oben an den Magentventilen und hinten an der Pumpe abschrauben. Dann noch die beiden Sensoren hinten und neben. Achtet auf die Beilagscheiben und die Feder am Nockensensor und an das Magnetabstellventil. Letzteres wird mitsamt der Feder herausfallen. Die ganzen O-Ringe ersetzt ihr später, wenn der mechanische Teil fertig ist. 10. Rotor/Verteiler Entnehmt den Rotor mitsamt Feder (am besten abziehen), die Rollengleitschuhe und legt beides zur Seite. Achtet darauf, dass die Rollen nicht aus den Schuhen rutschen und dass die beiden Kolben nicht aus dem Rotor fallen. Überprüft dabei, ob alles ohne sichtbare Schäden ist und ob sich die Rollen in den Schuhen leicht und gleichmäßig drehen lassen. Ebenso, ob die beiden Kolben im Rotor leichtgängig sind. Wurde die Epic lange schlecht gelagert, ist hier alles verharzt oder sogar rostig. Dann hilft nur Rostlöser und Wärme. Ich verwende einen Heißluftföhn, mit dem ich den Rotor erwärme, und Kältespray, mit dem ich die Kolben abkühle. Mit einem Durchschlag versuche ich dann, die festgebackenen Kolben ohne Gewalt herauszudrücken. Notfalls ein paar ganz vorsichtige Hämmerchenschläge. Danach lege ich alles in Waschverdünnung und reinige mit einem Schleifvliess. Wählt eines, das nicht so grob ist, sondern gerade mehr kann, als ein normaler Spülschwamm. Nach der Reinigung ausblasen, in LHM baden und sich erst dann zufrieden geben, wenn die Kolben satt bis leicht im Rotor hin- und her zu bewegen sind. Und später muss sich der Rotor auch im Hochdruckteil sauber drehen und ein- und ausziehen lassen. Mit den Rollen in den Gleitschuhen mache ich das genauso. Die Rollen müssen ohne zu klemmen sauber frei drehen. Dieser Rotor war ziemlich vergammelt. Man bekommt aber auch rostige durchaus wieder in einen brauchbaren Zustand versetzt, solange sie nicht vernarbt sind. 11. Nockenring Seitlich zuerst die kleine Zentralschraube und dann die große Schraube ausbauen (letztere sitzt gerne mal ziemlich fest, ein Schlagschrauber hilft). Dann kann man den Kolben, der die Stellung des Nockenrings an den Sensor überträgt, leichter bewegen. Dreht ihn so, dass man den Nockenring aus dem Pumpengehäuse ziehen kann. Merkt euch für den Zusammenbau, dass der Knubbel am Nockenring in die abgeflachte Seite des Kolbens eingreift. Auch hier muss sich der Kolben sauber in der schwarzen Zylinderschraube bewegen lassen. Die Scheibe links dient zur Anschlagsbegrenzung. Wenn alles sauber und in Ordnung ist, neue O-Ringe verpassen. Ich öle oder fette immer, aber insbesondere hier, die O-Ringe vor dem Zusammenbau ein. Die kleine Schraube setze ich erst am Schluss ein, wenn ich den Sensor auf der gegenüberliegenden Seite montiere, denn dann kann man mit einem Durchschlag den Kolben bei Bedarf noch mal zurück drücken bzw. besser bewegen. Wenn ihr den Nockenring herausnehmt, achtet auf die Beschriftung, die auf der Rückseite sein muss. Neben den Nummern und Buchstaben ist hier auch ein Pfeil, der mit der Richtung des Pfeils auf dem Typenschild der Epic übereinstimmen muss. Eingebaut darf die Beschriftung nicht sichtbar sein. Und hoffentlich sieht euer Nockenring nicht so aus wie dieser hier… 12. Hochdruckteil Kopf Entfernt die drei Torx-Schrauben, spannt die Epic in einen Schraubstock (z.B. am Halter wie im Bild, nicht das Alugehäuse) und löst den Kopf des Hochdruckteils durch hin- und herdrehen. Dann solltet ihr den Kopf aus dem Alugehäuse herausziehen können. Auf meinen Fotos ist noch der Rotor zu sehen, der dabei schon längst ausgebaut sein sollte (bei mir war der festgebacken und verrostet und ging noch nicht raus, daher auf dem Foto noch zu sehen). Ist eure Epic versottet und gammelig, macht bei Punkt 13 weiter, bevor ihr wieder alles zusammen baut. Erneuert die beiden O-Ringe am Kopf und den kleinen O-Ring zwischen Kopf und Alu-Gehäuse. Dann die O-Ringe etwas einfetten und den Kopf wieder in das Gehäuse zurückdrücken und die Schrauben einsetzen und anziehen. 13. Ausgänge Leitungen Die Ausgänge würde ich nur aus dem Kopf schrauben, wenn die Pumpe dreckig und versottet ist. Spannt den Kopf in einen Schraubstock und dreht die Ausgänge raus. Abgedichtet werden sie über kleine Metallscheiben, die sich plattgedrückt haben und aus dem Kopf rausgefummelt werden müssen. Reinigt alles, so gut es geht, setzt neue Scheiben ein und schraubt die Ausgänge wieder in den Kopf. So sollten die Ausgänge nicht aussehen. Reinigen! 14. Welle ausbauen Die Welle muss nur raus, wenn ihr an die Lager oder die Vorförderpumpe müsst oder wollt. Zuerst muss das Schiffchen bzw. der Keil aus der Welle rausgezogen werden. Er sitzt oft sehr fest. Mit einer Zange könnt ihr ihn an einem Ende tiefer drücken, dadurch kommt das andere Ende weiter raus und lässt sich besser greifen. Ist das Schiffchen festgegammelt, hilft vorsichtiges Erwärmen und Kältespray direkt danach. Entnehmt den O-Ring, die Staubschutzkappe und die Unterlagscheibe. Dann geht es an die Presse. Legt das Gehäuse so auf die Presse, dass die Welle mit ihren Klauen nach unten zeigt und auch nach unten rausfallen kann, wenn weit genug gepresst wurde. Wer besonders vorsichtig ist, schützt das Alugehäuse mit einer Siebdruckplatte oder ähnlichem. Meine Presse ist noch recht unvermackt und hat dem Alu in keiner Weise geschadet, deshalb habe ich nichts untergelegt. Setzt einen passenden Dorn zwischen Welle und Presse (ich nehme eine Verlängerung aus dem Ratschenkasten, an den Enden eher rund als scharfkantig). Dann presst die Welle soweit aus, bis ihr sie mit der Hand nach unten entnehmen könnt (beim Auspressen besser die Welle halten, damit sie nicht unerwartet runterfällt). Auf der Welle baumelt lose eine gewölbte Scheibe, nicht verlieren. Prüft die Welle auf Einlaufspuren, insbesondere im Bereich des Wellendichtringes. Diese Welle hier zum Beispiel hat zu lange Wasser abbekommen und Rostnarben. Eigentlich ist sowas dann Schrott. Ich habe sie trotzdem nochmal verwendet und den Wellendichtring sehr penibel eingesetzt, dass er hoffentlich vor den Rostnarben sitzen wird – es wird sich zeigen, ob das dicht ist. 15. Niederdruckpumpe Nachdem die Welle ausgebaut ist, kann man sich der Vorförderpumpe (oder NIederdruckpumpe) zuwenden. Diese sitzt direkt hinter der Welle im vorderen Pumpengehäuse. Es handelt sich dabei um eine Flügelzellenpumpe. Die dicke gewölbte Scheibe, die beim Ausbau der Welle auf jener baumelte, gehört später mit ihrer Kerbe in die Nase des Deckels der Niederdruckpumpe. Zum Ausbau der Niederdruckpumpe die vier Torx-Schrauben entfernen und vorsichtig zuerst den Pumpendeckel, die vier Flügel (oder Drehschieber) mitsamt dem Rotor (auf die kleinen Federn achten!), den Pumpenkörper (Stator) und dann den unteren Pumpendeckel entnehmen. Achtet auf die Reihenfolge bzw. vor allem auf die Einbaurichtung der einzelnen Bauteile. Hier nacheinander Fotos der Ausbauschritte. Wenn alle Komponenten der Niederdruckpumpe ausgebaut sind, seht ihr im Pumpengehäuse jetzt das vordere (kleinere) Lager der Welle. Passt auf, dass der innere Lagerring nicht herausrutscht und Rollen des Lagers verloren gehen. Dem Lager widmen wir uns aber erst später. Hier nochmal alle Elemente in der Einbaurichtung, wie sie wieder ins Pumpengehäuse eingesetzt werden müssen (die Drehschieber mit den Ferdern sind hier nicht abgebildet). Alles reinigen und auf Verschleiß prüfen. Ich öle auch diese Teile danach mit LHM ein. Dann setze ich alles bis auf den oberen Deckel wieder zusammen (noch nicht in die Epic einbauen). Bei den Drehschiebern unbedingt vorsichtig mit den Federn umgehen. Wenn das geklappt hat, drehe ich den Rotor mitsamt den Drehschiebern ein paar mal, um zu schauen, ob sich alles sauber hinein- und wieder hinausbewegt. Dann setze ich den oberen Deckel drauf und sichere das ganze Gebilde mit zwei Kabelbindern gegen unbeabsichtigtes Auseinanderfallen. Eingebaut wird alles erst wieder, wenn das Lager soweit auf die Welle gepresst ist, aber das kommt noch. 16. hinteres Lager ausbauen (das große) Das muss jetzt ebenfalls von der Welle runter. Ich verwende hierfür wieder die hydraulische Presse und ein kleines Trennmesser. Das Trennmesser sollte den Druck möglichst auf den inneren Lagerring ausüben, nicht auf den äußeren oder die Kugeln. Also entsprechend einstellen, auf die Presse damit und auspressen: 17. vorderes Lager ausbauen (das kleine) Zieht den inneren Lagerring aus dem Lager und sammelt alle Zylinder-Rollen ein. Reinigt alles und untersucht es auf Verschleiß. Wenn der Wellendichtring schon ausgebaut iust, geht das einfacher (ohne Macken in das Alugehäuse zu machen, kann man diesen mit einem Schraubendreher raushebeln). Der äußere Lagerring ist ins Epic-Gehäuse eingepresst. Lasst ihn auch da, wenn es der Zustand erlaubt. Ist der Ring eingelaufen oder rostnarbig, drückt ihn mit einem passenden Innenauszieher heraus. Wenn ihr nicht das exakt passende Werkzeug dafür habt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Lagerring ausbricht. Das ist mir schon zweimal passiert. Solange der Ring schlecht ist und Ersatz dafür da ist, macht das nichts. Aber wenn er gut aussieht, geht das Risiko gar nicht erst ein. Es könnte so enden: Wenn ihr die Teile weiterverwenden könnt, geht es mit dem nächsten Punkt weiter. Ansonsten müsst ihr jetzt einen neuen äußeren Lagerring wieder in das Epic-Gehäuse einpressen. Das ist selbsterklärend und ich habe kein Foto davon. 18. Aufpressen des vorderen Lagers auf die Welle Vorweg: man kann das auch anders machen, wie zum Beispiel im French Car Forum beschrieben. Das hatte ich auch probiert und fand das eine viel zu wackelige Vorgehensweise. Daher hier meine Version, bei der ich zuerst die Niederduckpumpe auf die Welle setze, dann den inneren Lagerring aufpresse, und dann alles zusammen in das soweit vormontierte restliche Lager im Gehäuse einfädele. Laut der offiziellen Reparaturanleitung gibt es eine Vorrichtung, mit der man das Lager auf eine definierte Lage einpressen kann. Leider stehen nirgens Maße, so dass man das ohne dieses Spezialwerkzeug nicht nachvollziehen kann. Allerdings sieht man auf der Welle die Abdrücke des zuvor montierten Lagers. Und man kann natürlich vor dem Ausdrücken der Welle versuchen, die Tiefe des Lagerrings zu messen, um später wieder an die gleiche Position zu kommen. Ich habe beides probiert, und mir erscheint die Methode zielführend, sich an den Abdrücken auf der Welle zu orientieren. Zuerst setzt wieder die gewölbte Scheibe auf die Welle. Danach setzt die vormontierte Niederdruckpumpe (die mit Kabelbindern zusammengehalten wird) auf die Welle auf. Ihr könnt durch die Schlitze dabei sehen, wo gerade der Rotor und die Drehschieber stehen. Achtet nun darauf, dass beim Rotor eine Kante mit der Markierung der Welle fluchtet. Das ändert meiner Meinung nach nichts an der Funktion, wie man das aufsetzt, aber so steht es im offiziellen Epic-Überholleitfaden. Dann mache ich das eben auch so, wenn es keine Umstände bereitet. Ihr müsst dazu die Niederdruckpumpe gar nicht mehr auseinander nehmen, man kann von unten durch einen Schlitz die Position der Flügel sehen und notfalls in die richtige Position drehen. Es ist auch egal, ob Rotor versehentlich beim Zusammensetzen um 180 Grad verdreht eingesetzt wurde oder nicht. Die Ausrichtung der Flügel bleibt identisch. Hier zur Veranschaulichung nur der Rotor auf der Welle, wie er auf die Markierung ausgerichtet sein sollte. Natürlich müsst ihr die komplette Niederdruckpumpe montieren. Schaut einfach durch die Schlitze richtet die Pumpe entsprechend aus. Achtet dann unbedingt darauf, dass die Nase am Deckel der Niederdruckpumpe wirklich in die Nut der gewölbten Scheibe eingreift (hier zur Veranschaulichung ein Foto in ausgebautem Zustand): Dann setzt den Innenring des Lagers auf die Welle (die Rille zur Welle hin ausgerichtet). Dann presst den Ring mit der Presse wieder möglichst genau an seine ursprüngliche Position. Ich verwende dafür ein passendes Rohr (nicht auf dem Foto) für den Ring und stelle unter die Welle eine ausreichend große Nuss, damit ich deren Zapfen nicht beschädige. Nach dem Aufpressen sollte zwischen Niederdruckpumpe und Innenring des Lagers ein Spalt von ca. 1 mm sein (ist mit der gewölbten Scheibe schwierig zu messen). Geht lieber in kleinen Schritten vor und kontrolliert zwischendurch, bevor ihr das Lager zu tief einpresst. Danach könnt ihr die Kabelbinder an der Vorförderpumpe abzwicken, auseinaderfallen kann sie ja nicht mehr. Nun fettet den Außenring des Lagers im vordern Pumpengehäuse ordentlich ein, setzt die Rollen hinein und achtet darauf, dass alle Rollen wirklich richtig im Ring sitzen. Fallen einzelne Rollen wieder raus, dann klebt sie wieder mit Fett an ihre Position. Danach setzt die Welle vorsichtig wieder in das Gehäuse und versucht dabei, den Innenring in die MItte der Rollen zu schieben, ohne dass dabei Rollen herausfallen. Das geht eigentlich recht einfach und ohne Kraftaufwand. Fällt eine Rolle dabei raus, dann wieder von vorne. Wenn das geschafft ist, kann man die Vorförderpumpe wieder mit den vier Torx-Schrauben am Alugehäuse anschrauben. Dreht danach einmal durch, ob wirklich alles passt und leicht läuft. Dass die Welle dabei wackelt ist normal, denn es fehlt ja noch das große Lager (sonst käme man jetzt nicht an die Schrauben der Vorförderpumpe). 19. Aufpressen des hinteren Lagers Setzt das hintere Lager dann so auf die Welle, dass der Kunststoffkäfig sichtbar bleibt (also die geschlossene Seite, nicht die Seite mit den Kugel). Richtet das Lager möglichst ordentlich aus, damit nichts verkantet. Dann presst das Lager vorsichtig soweit auf die Welle, bis es in der Vertiefung im Alugehäuse am Anschlag ist (nicht das Alugehäuse kaputt drücken, aber trotzdem sicher gehen, dass das Lager ganz am Anschlag ist). Das Lager wird nicht bündig mit der Planfläche am Gehäuse abschließen, sondern steht etwas über. Das sieht man auch auf den Fotos. Zum Aufpressen verwende ich wieder das Trennmesser, das ich unter das Lager auf die Presse lege, von oben presse ich auf die Welle. Wenn man regelmäßig viele Epic-Lager ein- und auspressen will, lohnt es sich bestimmt, sich passende Ringe zu besorgen oder anzufertigen. Das Lager hat etwas Überstand, wenn es eingepresst ist. Etwa so: Jetzt könnt ihr die beiden Pumpenhälften wieder zusammensetzen. Siehe Punkt 5. 20. Wellendichtring einsetzen Je nach dem, wie perfektionistisch man ist, kann man sich zuerst eine Einbauhilfe auf die Welle basteln, die den Wellendichtring beim Drüberfädeln vor Beschädigungen schützt (die Kerbe für das Schiffchen ist sehr scharfkantig). Entweder einen Schrumpfschlauch über die Welle ziehen oder ähnliches. Ich habe mir mit ganz profanem Kreppband beholfen, das ich möglichst dünnlagig um die Welle gewickelt und dann eingefettet habe. Ich fette auch die Dichtlippen des Wellendichtrings ein. Dabei möglichst kein Fett an die Gehäusewandung der Epic oder die Außenseite des Wellendichtringes bringen, denn der flutscht sonst ganz leicht zu tief ins Gehäuse und ist nur nach Zerlegen der Pumpe zerstörungsfrei wieder dort herauszuholen. Ich habe an verschiedenen Epics die Einbautiefe des WeDi gemessen. Im Schnitt waren das 1,3 mm. Also einen Hauch tiefer als bündig mit dem Gehäuse. Hierzu habe ich mir aus Kunststoff ein kleines Werkzeug gedreht, mit dem man den Ring zuerst bündig und abschließend auf das Maß hineindrücken kann. Zuerst mit der einen Seite drücken, Werkzeug umdrehen, dann noch 1,3 mm tiefer. Geht natürlich auch mit irgendeiner passenden Unterlagscheibe oder ähnlichem. So tief etwa sollte der Wellendichtring dann im Gehäuse sitzen: Danach setzt die metallene Unterlegscheibe auf die Welle, schiebt die Staubschutzhaube darüber und sichert diese mit dem O-Ring (letzterer wird später durch die Riemenscheibe gegen die Staubschutzhaube gedrückt und verhindert so, dass sie sich axial bewegt oder durchscheuert). 21. Magnetventile zerlegen Die Magnetventile lassen sich zerlegen, indem man die beiden Trägerplatten auseinanderhebelt. Da braucht nichts gebohrt zu werden oder sonstwie kauputt gemacht werden. Einfach ein Stück Holz, Plastik oder Metall in der richtigen Stärke dazwischen legen und mit einem Schraubendreher dann zusätzlich eine Platte weghebeln. Auf dem Foto sieht man einen Versuch von mir, das mit einer Gewindestange und zwei Muttern eleganter zu erledigen, das hat aber nicht geklappt. Schraubendreher geht viel schneller und einfacher (davon gibt es magels 3 Hände kein Foto). Es fehlen noch einige Schritte und Angaben, die hole ich hoffentlich bald nach. Unter anderem: Abdichten der Magnetventile Abdichten der Sensoren (muss ich erst mal probieren) Drehmoment etc.
  23. ACCM Rudolf Götz
    Im Februar liegt er in Frankreich in den Zulassungszahlen in seinem Segment hinter dem Peugeot 3008 und vor dem 5008.
  24. Frank (F)
    1 Punkt
    Es war toll von den Besitzern zu hören, dass es da echt eine Szene und Begeisterung gibt. Und Preise für leistungsstarke Varianten, die schon erstaunlich waren. Hatte ich bislang Null auf der Uhr gehabt.
  25. M. Ferchaud
    Mit derlei Tuning-Maßnahmen verliert man deutlich Abrollkomfort, büßt den Lenkrollradius Null ein, gewinnt dafür aber ungefederte Masse. Alles Aspekte, die contra HP gehen.
  26. Berlingo28870
    UPDATE: Fehlercode war P0119 Kühlmittelsensor. Mit Diagnosegerät den Code gelöscht und läuft bisher wieder einwandfrei.
  27. Jensg
    1 Punkt
    Na ja, aus eigener Erfahrung, als man vor einiger Zeit die Steuer anpaßte, so 10ct mehr von jetzt auf gleich, hielten sich die Schnellfahrer etwa 3 Tage zurück. Danach fuhr man wieder wie vorher. Da muß schon ganz viel passieren, bis man das merkt. Die Soziologen sagen, länger als 72h behält man sich als Mensch selten Dinge, die man noch erledigen muß oder die einen 'stören'. Dann kommt die Realität und überdeckt das Meiste wieder. Deshalb funktionieren auch die "Guten Vorsätze zum Neuen Jahr" nicht. Jens
  28. torsten130
    1 Punkt
    dann lieber den Diesel-Umbau... 😎
  29. Ebby Zutt
    brauchten keinerlei Mandat, denn Adi hatte sie alle angegriffen. die USA hatten zunächst über die versenkten Schiffe ihrer Flagge hinweg gesehen und lediglich Waffen und Gerät - russische Veteranen schwärmen heute noch von den Jeeps- geliefert, bis die Japaner ohne Mandat…
  30. Saint-Ex ACCM BAD
    ... und heute hat unser “Schäfer-Karren“ dann doch tatsächlich wieder TÜV bekommen (war seit 05/2019 abgelaufen). Endlich können wir mit dem Gespann wieder legal am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen 🤗
  31. rsa404
    Nun mal zu den Fakten 😉 Deutschland ist innerhalb von Europa in Jahr 2025 wieder zum wichtigsten Markt für reine Elektroautos geworden, wenn man die absoluten Verkäufe als Maßstab nimmt. Das geht aus der Analyse „Electric Vehicle Sales Review“ des Beratungsunternehmens PwC hervor. Renault 5 E-Tech auf Platz 1 In den fünf größten europäischen Automärkten Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Vereinigtes Königreich legte der BEV-Absatz im Jahr 2025 zusammen um 25 Prozent zu. Zusammen mit den restlichen europäischen Ländern konnte mit knapp 1,2 Millionen Fahrzeugen erstmals die Millionengrenze für neu zugelassene E-Autos innerhalb von sechs Monaten übertroffen werden. Verbrenner verzeichneten in Europas fünf größten Märkten im sechsten Quartal in Folge schlechte Verkaufszahlen. Sie sackten in der ersten Jahreshälfte 2025 um 24 Prozent ab und zogen dadurch auch den Gesamtmarkt ins Minus, der um 1,3 Prozent nachgab. Meistverkauftes Modell in den Ländern Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien (EU4) war erstmals der Renault 5 E-Tech, der Teslas Model Y und den VW ID.3 auf die Plätze zwei und drei verwies. 🤣 Ach ja, Renault verdient übrigens gut am R5 und hat sein positives Image noch weiter steigern können 😉 Die Fakten zum Thema Gewinn: Stellantis hat im Geschäftsjahr 2025 eine Marge 0,5 % erzielt 🤣🤣 und verzeichnete einen Nettoverlust von 22,3 Milliarden Euro.
  32. Jensg
    Dann wäre die Konsequenz, Spülen mit Petroleum oder Diesel, beseitigt fast alle Reste des alten Öles, und neues rein. Es hilft allerdings erfahrungsgemäß auch, einige Zeit zu fahren, dann geben sich diese Probleme meist wieder von Alleine. Zum Einen werden die Schichten abgetragen, zum Anderen gibt es wieder Abriebstoffe, die sich als Abstandsschicht in die Lagerungen legen können und das Losbrechmoment durch den sich dann bildenen Ölfilm in den Zwischenräumen reduzieren können. Gefühlvolles Schalten beschleunigt nach meinen Erfahrungen den Vorgang. Jens
  33. admin
    Seit einiger Zeit ist es auch für Nicht-ACCM (also für alle registrierten Benutzer) möglich, direkt Bilder in einen Beitrag hochzuladen. Im Unterschied zu ACCM ist allerdings der Speicherplatz für "Registrierte" User auf 10 MB insgesamt und 1 MB pro Beitrag begrenzt. Wir haben damit bei 44.000 registrierten Benutzer einen theoretischen Speicherbedarf von 440 GB. ACCM und WebACCM dürfen 500 MB mit Bildern belegen. Einfach ein Bild vom Explorer o.ä. in das untere Feld ziehen und fertig: Was ist daran umständlich?
  34. bx-basis
    Auch in D gab es den GTi ohne Kat, allerdings nur mit dem D6A. Als der D6D rauskam wurde in D nur noch der DKZ angeboten. Ob H oder nicht, ein Fahrzeug muß die in D zum Zeitpunkt der EZ gültigen Abgasnormen einhalten, d h. ab EZ 1992 ist so ein GTi ohne Kat nicht mehr zulassungsfähig. In der Schweiz kam die G-Kat-Pflicht viel früher, die Abgasnormen waren strenger - deshalb kann dieser 1989er dort nicht zugelassen werden. In D wäre dies problemlos möglich.
  35. Jensg
    Ja, möglich, ist ja eine Spule, vergossen, und die Vergußmasse härtet weiter aus und schrumpft. Und kan den Spulendraht durchreißen. Bei magnetischen Gebern kommt noch die schleichende Entmagnetisierung des Kerns hinzu, je schwächer, desto geringer die Spannung des Signals. Die vielen ausgefallenen Kurbelwellensensoren sind davon betroffen. Magnetfunktionstest mittel Schraubendreherspitze, die muß angezogen werden und haften. Spulendefekt dauerhaft mit Widerstandsmessung, Geber erwärmen und messen. Bei Unterbrechung ist er hin. Schwieriger ist die Messung bei Rissen, die nur durch Erschütterungen auftreten. Osziloskop mit Komponententester ist da wunderbar, Geber anschließen und darauf klopfen. Bei Unterbrechung durch Erschütterung sieht man das sofort am sich veränderten Bild des Oszis. Jens
  36. Ebby Zutt
    Vielleicht könnte man sich mal erinnern, wer in die UN die VertreterInnen entsendet?! Das sind die Regierungen. Wenn nicht gar die Staatschefs selbst…: https://www.welt.de/geschichte/article217519138/Chruschtschow-Der-Wutanfall-des-Kreml-Chefs-und-sein-Schuh.html Dann gibt es da noch die Vetomächte, die alles blockieren könnnen https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsrat_der_Vereinten_Nationen So kann also DT mit einem Veto dafür sorgen, dass sein Angriff auf Iran einfach weiter gehen kann. (Putin/Ukraine dito) Immerhin und das möchte ich nicht unterschätzt wissen, ist die UN der einzige Ort, an dem alle Staaten miteinander sprechen ( könnten).
  37. phantomas
    Beim C3 sind auch die Zulassungem für die Elektroversion dabei, bei Renault gibt es dafür den R5. Renault verkauft also insgesamt sicher mehr Kleinwagen als Citroen. Immerhin legt der Marktanteil von Citroen aber auf knapp 10 Prozent zu, auf dem Niveau waren sie vor ein paar Jahren eigentlich immer. Es wurden 9 C5X neu zugelassen, hust. Und insgesamt keine 1000 Autos von DS.
  38. Naturgeist
    Grundsätzlich kann man das so sehen. Aber natürlich habe ich auch meinen individuellen Anspruch (Ausstattung, Motorisierung, Farbe, Laufleistung ...) und da kannst du die "161" schon mehr als achteln, wenn das reicht. Der muss auch nicht im Umkreis von 10km stehen. Für Fahrzeuge, wenn es passt, fahre ich grundsätzlich quer durch die Republik.
  39. badscooter
    ACHTUNG! Diese Anzeige für den grünen "Prestige" dürfte überhaupt nicht passen. Um es wohlwollend auszudrücken. Siehe: Leider steht er mittlerweile bereits auf "reserviert". Vielleicht liest der potentielle Interessent hier mit und fragt noch einmal genauer nach.
  40. Auto nom
  41. Frank M
    1 Punkt
    Tendenz steigend. Die Gaspreise explodieren schon. 40%+ Aber zum Glück haben wir ja Frau Reiche , die uns endlich von dem scheiß "Wärmepumpengesetz"befreiet . 🙄
  42. Koelner
    Da gibt man in der Regel vor Rückgabe eine Aufbereitung zur Leasing-Rückgabe in Auftrag. Viele Aufbereiteter sind genau hierauf spezialisiert und arbeiten mit Smart-Repair Profis und Lackieren zusammen... Kosten allerdings ebenfalls hoch je nach Aufwand.
  43. ACCM Uli Wittrin
    Sorry, aber wisst ihr bei der ganzen Fachsimpelei über den Croisette überhaupt noch, worum es hier geht? Nicolai sucht einen CX, keinen Prestige und keinen Diesel! Nur so als Erinnerung...
  44. ssiegert
    Gibt es ein Bild vom Motorraum mit dem Typenschild und dem Motorkennbuchstaben? GTI Motor ohne Kat müßte 1989 tatsächlich der D6A sein (gemäß TI 0/ Nr 49 vom Nov 1989) , der in Deutschland nie angeboten wurde und weshalb ich für meinen GTI (mit D6D) damals für "Geburtsurkunde" von Citroen für 200.- EUR kaufen mußte. Meiner ist Dez 1991 erstzugelassen und der TÜVler hat damals gesagt, daß der nur 3 Monate später auf Grund der Emmisionseinstufung gar nicht mehr hätte zugelassen werden können. Das war aber vor 8 Jahren und der GTI bekam noch kein H-Kennzeichen. Sollte heute nicht mehr relevant sein. Umrüstung auf Kat würde bedeuten einen ungeregelten Kat einbauen oder eher auf den DKZ Motor umzubauen mit anderem Steuergerät und den dafür nötigen Sensoren. Gegen den ungeregelten Kat haben die Prüfer normalerweise nichts dagegen. Der wird aber nicht eingetragen und ändert auch nichts an der Emissionsklasse. Mein GTI D6D wurde übrigens als "bedingt schadstoffarm" eingestuft. Ohne Kat. Die TI 1/ Nr 101 vom Okt 1990 beschreibt den D6D Motor. In einer späteren TI zu den "neuen Katalysator" Motoren steht explizit drin, daß D6D keinen Kat bekommt. Der Motor entspricht der Abgasnorm 15-04. Viele Grüße Sebastian
  45. torsten130
    Die Frage von Fred war, ob er in Deutschland zulassungsfähig wäre. Da er vorher in Spanien zugelassen war, mein Hinweis auf die EU-Länder. Schweiz ist natürlich another piece of cake...
  46. laradu
    🤭😆 …auch die Garage ist schon bereit 😎
  47. XM_Boris
    Das schlimmste sind bei beiden die mit ChatGPT erzeugten blumigen Beschreibungen. Wie gruselig.
  48. Kugelblitz
    Krankheit, Tod, sonstige Lebenskrisen - und das ist nur ein Bruchteil der möglichen Antworten. Man darf froh sein, wenn man ein Leben lang auf der Sonnenseite des Lebens steht... Viele Grüße Fred
  49. Aakim
    Wenn man nicht rückwärts einparken kann, muss man halt erfinderisch werden: 😁
  50. Ronald
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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