Mich würde wundern, wenn sich dein Shelly mit so einem China-Batteriewechselrichter unterhalten könnte. Es sei denn, der versteht MQTT.
Für den Betrieb mit Überschusseinspeisung und Eigenverbrauchsoptimierung brauchst Du diese Kommunikation zwingend. Sonst geht's schief.
Ich habe inzwischen 11 PV-Anlagen gebaut (10 normale 3-phasige und ein Balkonkraftwerk mit 2kWp und Stromwächter, alle mit Batterie). Dabei habe ich billige (weil es die Leute so wollten) Sungrow und Growatt-Systeme verbaut und etwas höherpreisige (Fronius, SMA, Victron). Inzwischen bin ich soweit, dass ich nur noch Fronius und Victron verbauen möchte. Die billigen Chinesen sind bei Software, Bedienung, Steuerung, Support einfach viel schlechter. Bei den Batterien habe ich meistens BYD genommen, die verstehen sich gut mit Fronius und SMA. Bei Batterien hat man auch wenig Auswahl, die sind alle aus China.
Zum Thema "wieviel sollte ich verbauen?" gilt ganz klar: so viel, wie auf's Dach drauf passt. Alles andere ist teurer und ärgert Dich nach kurzer Zeit. Die Module sind heute kein Kostenfaktor mehr und etwas größere Wechselrichter sind kaum teurer als kleinere. Aber am Ende willst Du eh immer mehr PV-Strom ernten, also lieber gleich richtig ausbauen.