Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 17.04.2026 in allen Bereichen

  1. VolkerXM
    Hallo, ich habe meine alte Liste von vor 2 Jahren mal wieder vorgekramt und aktualisiert. Quelle ist das Kaftfahrbundesamt
  2. badscooter
    C5 und C5. Ich hatte meinen C5 meinem Bruder geliehen, bis sein ë-C5 kommt. Nun ist der da und sein 5-jähriger Sohn bemerkte: ich wünschte, Thomas sein C5 wäre unserer, der is so cool. Er kann sich den neuen holen." 🤣 Sicher nicht! 😁
  3. Joschko
    So ähnlich sehe ich das auch. Das Schlimme ist diese momentane Mutlosigkeit der Politik und das fehlende Vertrauen in unsere technische Kompetenz, dass Speicherproblem zu Lösen. Obwohl es massenhaft vielversprechende Ansätze gibt. Teilweise schon in der Erprobungs- b.z.w. Skalierungsphase. Eine zeitweise Überkapazität bei den Erneuerbaren, und die damit verbundenen Überschüsse, sind aber nötig, um der H2-Elektrolyse eine wirtschaftliche Chance zu geben, indem sie diese Überschüsse abschöpfen kann. Der VDI spricht beim H2-Hochlauf vom Henne-Ei Problem: Wegen geringer Produktion und noch fehlender Infrastruktur ist grüner H2 teuer, und deshalb kommt der Umbau der energieintensiven Bereiche nicht in die Puschen. Und wenn keiner H2 verbraucht, tut sich auch auf der Angebotsseite nichts. Es fehlt an zukunftsorientierten, verlässlichen politischen Weichenstellungen. Unsere Ingenieure wollen die Energiewnde! https://h2-news.de/politik/vdi-fordert-pragmatische-h2-strategie-ueberregulierung-bremst-hochlauf/ Investitionen in gestrige Technologien wie Kern- oder Gaskraftwerke sind langfristig auch weggeschmissenes Geld. Überlassen wir die Energieversorgung komplett dem Markt, werden die Akteure alles tun, ihre Pfründe zu sichern. Das heißt, die Gas-Kernkraft- und Öllobby hat ein existenzielles Interesse, die Erneuerbaren zu torpedieren. Frau Reiche ist ein Beispiel. Es ist Ingenieuren gelungen, das Ozonloch zu verkleinern, den sauren Regen abzustellen, die Flüsse wieder sauberer zu machen und erneuerbaren Strom zu konkurenzfähigen Preisen herzustellen. Und jetzt soll es am Speichern scheitern? Und wenn ich an die Milliarden denke, die zur Sanierung der Wismut oder Asse versenkt werden, oder an Investitionsruinen wie Kalkar, Mühlheim-Kärlich, Gorleben oder Hamm Uentrop, relativieren sich Zukunftsinvestitionen in Speichertechnologien allemal. Man bedenke, wenn die Technik in Zukunft mal ausgereift rund läuft, werden wir nie wieder Geld für fossilen oder atomaren Brennstoff ausgeben müssen. Grüße, Joschko
  4. Joschko
    Davon hat hier keiner geredet. Das ist ein schönes Beispiel für das Henne-Ei-Problem. Auch davon hat keiner gesprochen. Doch! Obwohl als wichtiger Energieträger der Zukunft erkannt, wurde nur tröpfchenweise in Projekte investiert, die technische Machbarkeiten demonstrierten. Jetzt geht es um einen flächendeckenden Markthochlauf! Und da geht es, wie seinerzeit bei der Kernkraft, um zig Milliarden, nicht ein paar Millionen. Die braucht es bei H2 ja auch gar nicht. Der lässt sich ja prima z.B. in alten Erdgasspeichern, für die Dunkelflaute aufheben. Theoretisch ja, praktisch aber nicht. Unsere vernachlässigten, dummen Netze verhindern genau das. Der Gewinn bleibt bei den großen Versorgern. Der Hochlauf von Smartmetern bei uns hat ein beschämendes Tempo. Und unser Strommarkt ist eben kein funktionierender Markt. Grüße, Joschko
  5. ACCM Martin Klinger
    Richtig, ich zum Beispiel. Aber wenn ich 15.000€ mehr (!) dafür zahlen muss, schau ich mir vielleicht doch das eine oder andere Konkurrenzmodell an. Irgendwo hört der Spass auf! Würde ich gerne, aber... Ich hab es ja schon an anderer Stelle geschrieben: Seit nunmehr fast EINEINHALB JAHREN versuche ich eine Probefahrt zu bekommen, die näher als 2 Stunden von meinem Zuhause weit weg ist. Drei mal online angemeldet, mit zwei Händlern telefoniert und dreimal mit Stellantis in GG. Ergebnis? NULL! NICHTS! Nicht einmal ein Rückruf! Ich werde KOMPLETT ignoriert! So vergrault man Kunden! Und da ich keine Proll-Karre suche, halte ich schon mal die Augen offen Richtung China *, Japan, Korea... Niedergang der europäischen Autoindustrie? hausgemacht und politisch "gewollt" bzw. aus kompletter Unfähigkeit heraus gestaltet! * Stichwort China: Vergleich mit Xpeng: beim hiesigen Händler - große Mercedes-Vertretung in direkter Nachbarschaft meines Arbeitsplatzes - steht ein P7, der mich interessiert. Ich fahr kurz vorbei, schau ihn an, wollte nur eine kleine Info vom Verkäufer... "Wollen Sie ihn probefahren? Hier ist der Schlüssel!" SO GEHT AUTOHANDEL!
  6. FouR16 et BX
    3 Punkte
    Ich bin die Tage wieder von OF nach Frankreichs Westen gefahren. Ich bin um 6 h losgefahren. Ehrlich, bis zur Grenze in Saarbrücken war ich nicht schneller als danach in Frankreich. Es ging einfach nicht, aufgrund des Verkehrs. Sollte mal 130 km/h auf AB kommen und 90 km/h auf Landstraßen kommen, so what. Trotz 205 PS, es ging nicht schneller. Ob mein PUG 508 oder 306, oder BX 16 oder 19, die Reisezeit bleibt quasi konstant
  7. Mukti
    Hallo, der Administrator hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich das Thema "Federbeine" noch nicht ganz fertig gestellt habe. Hier kommen daher noch einige Informationen: Ich habe die beiden vorderen Federbeine bei Citropart bestellt und von der Firma Krenn einbauen lassen. Bis jetzt ist alles bestens! Die vorderen Kugeln habe ich auch bei Citropart bestellt und bei der Firma Krenn einbauen lassen. Vorsorglich (bei Kilometerstand 230000km) habe ich die beiden hinteren Federbeine sowie 3 hintere Kugeln auch bei Citropart bestellt und im Februar von einer Werkstatt in Tschechien einbauen lassen. Bisher funktioniert alles bestens! Und von der Firma APM habe ich das Geld für die beiden defekten Federbeine anstandslos zurück bekommen. Von "top-quality-parts", wo ich ein chinesisches Federbein bestellt habe, habe ich leider nie wieder was gehört. Mein Fazit: Bei Federbeinen nur mehr Original Qualität verbauen! LG Rudolf
  8. Ebby Zutt
    Und: 1844224687 Daniel Krenzer 17. Apr. 2026 — Lesedauer 4 min Die Elektromobilität in Deutschland kommt schneller voran, als es viele noch vor wenigen Jahren erwartet hätten. Der aktuelle Mobilitätsmonitor des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) liefert dafür eine ganze Reihe belastbarer Zahlen. Dabei wird eindeutig, dass der Hochlauf längst keine theoretische Zukunftsdebatte mehr ist, sondern gelebte Realität... …Noch spannender ist allerdings der Blick auf die Infrastruktur – ein Bereich, der in der öffentlichen Wahrnehmung oft als Flaschenhals gilt. Tatsächlich zeigt der Monitor ein anderes Bild: Deutschland hat sein öffentliches Ladenetz 2025 auf mehr als 200.000 Ladepunkte und mehr als neun Gigawatt installierte Leistung ausgebaut. Besonders stark gewachsen ist dabei der Schnellladebereich. Der Ausbau erfolgt zunehmend strategisch entlang von Verkehrsachsen sowie in urbanen und touristischen Regionen. Ein Detail, das in der Diskussion häufig untergehe: In 58 Prozent der Gemeinden gibt es inzwischen mindestens einen öffentlichen Ladepunkt – dort leben rund 95 Prozent der Bevölkerung… https://www.elektroauto-news.net/news/mobilitaetsmonitor-elektromobilitaet-deutschland-ladeinfrastruktur-boom
  9. 15cv
    - https://www.zfk.de/energie/weisser-wasserstoff-naturpower-forschung - https://energiesysteme-zukunft.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Weisser_Wasserstoff/Deutsch/ESYS_Impuls_Geologischer_H2.pdf leopoldina/acatech/akademienunion - 04.2026. Geologischer Wasserstoff –eine unterschätzte Energiequelle? Pdf, 64 Seiten: Ende S. 28 Umweltauswirkungen und Risiken Ein wichtiger Faktor für die Umweltverträglichkeit von natürlichem Wasserstoff ist seine Treibhausgasbi- lanz. Wasserstoff ist selbst kein Treibhausgas, trägt aber zur globalen Erwärmung bei, indem er die Lebens- dauer von Methan in der Atmosphäre verlängert und zu einer Zunahme von bodennahem Ozon und Was- serdampf in der Stratosphäre beiträgt. Mit einem globalen Erwärmungspotenzial über hundert Jahre... ...weiter lesen S. 29, 30 S. 36 Mit Blick auf den Zeithorizont erscheint es unwahrscheinlich, dass natürlicher Wasserstoff einen Beitrag zu den Klimazielen für 2030 leisten kann, da dies die Entdeckung mehrerer großer Vorkommen in den nächsten zwei Jahren erfordern würde. Ein Beitrag zum Ziel der Klimaneutralität bis 2045 in Deutschland beziehungs- weise 2050 in der EU ist prinzipiell möglich, kann aber nicht vorausgesetzt werden. Es lohnt sich, den na- türlichen Wasserstoff weiter zu erforschen: Sollte er in nennenswerten Mengen und zu erschwinglichen Preisen gefunden werden, würde das die Transformation erleichtern, aber gleichzeitig sollte diese potenzi- elle Möglichkeit nicht vom Aufbau von Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff ablenken. Aus globaler Sicht kann eine dezentrale Energieversorgung mit natürlichem Wasserstoff, wie sie in Mali demonstriert wurde, nicht an ein Stromnetz angeschlossene Menschen mit Energie versorgen und damit einen Beitrag zu bezahlbarer und sauberer Energie für alle Menschen leisten – eines der Ziele für nachhal- tige Entwicklung. S. 36-44 - Regulatorischer Rahmen und gesellschaftliche Akzeptanz - Regulatorische Bewertung der Klimaauswirkungen und Emissionsminderung - Staatliche Finanzierung - Öffentliche Debatte und gesellschaftliche Akzeptanz - Schlussfolgerung und Handlungsoptionen
  10. -martin-
    3 Punkte
    Es gibt seit einiger Zeit eine Funktion im Navi, die anhängerfähige Supercharger anzeigt. Man kann sie dann gezielt auswählen. In Ausnahmefällen habe ich aber auch schon quer vor 4 Ladesäulen zum Laden geparkt und geschaut, dass immer noch genügend Säulen frei sind. Das war bisher nie ein Problem. Das Model 3 nutzt meine Frau, denn die 1000kg Anhängelast wären mir zu wenig. Ich habe nach wie vor den 22er Y, der 1600kg ziehen kann.
  11. schwinge
    Ich weiß nicht ob das so ne soviel bessere Idee wäre, statt dem einen fossilen Brennstoff den nächsten fossilen Brennstoff im großen Stil zu verbrennen. Wenns billig zu fördern ist kann man ja erstmal die Wasserstofflaterne anzünden zwecks schnellerer Dekarbonisierung- aber gleichzeitig muss halt auch in oberirdische Erzeugungstechnologien investiert werden.
  12. joho
    Hallo zusammen, ich habe beim Thema Wischwasserfüllstandsensor mal etwas weiter gemacht. Eine Hysterese beim Schaltwert des Sensors konnte ich nicht feststellen. Dafür habe ich mich an das Erstellen einer Ersatzplatine gemacht: Die Schaltung entspricht dem Original, jedoch habe ich sie mit SMD aufgebaut, da es so etwas platzsparender ist. Die Breite entspricht dem Original, in der Länge ist sie kürzer da ich die Hoffnung habe sie in ein altes Gehäuse zu bauen, ohne die vergossenen Sensorkontakte aus dem Gehäuse lösen zu müssen und diese stattdessen mit etwas Kabel an die Schaltung zu löten. Danach kann dann alles wieder vergossen werden. Nun zu meinem "Problem" der defekt ins Auto eingebaute Sensor funktioniert gerade wieder (mal sehen wie lange) und meinen anderen habe ich für dieses Projekt schon unter Zerstörung zerlegt. Daher habe ich gerade keinen defekten Sensor mehr um die Reparatur mit der neuen Platine zu testen. Hat jemand vielleicht einen oder sogar mehrere defekte Sensoren die er mir zur Verfügung stellen würde, an denen ich die Reparatur weiter entwickeln kann?
  13. silvester31
    Dann viel Spaß im Rumänien.
  14. ACCM Martin Klinger
    Ja, weil ich nämlich angedeutet hatte, dass auch ein gebrauchter EQE in frage käme. "Jederzeit!" Edith sagt: Der Klinger war in seinen Schulklamotten dort, also Jeans und Ringelshirt. Käthe sagt: Na, dem hätte ich ja nichtmal einen Opel anvertraut...
  15. ajkon1
    2 Punkte
    Nicht nur die Reiche https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/spd-abgeordneter-wechsel-gasverband-100.html Der Ex-SPD-Abgeordnete Bergt prägte die Gaspolitik der Ampel-Regierung mit - nun wird er Lobbyist bei einem einflussreichen Gasverband. Bereits während seiner Zeit im Parlament hatte Bergt laut BR-Recherchen engen Kontakt zu dem Verband. Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Bengt Bergt, der als stellvertretender energiepolitischer Sprecher für Erdgas-Infrastruktur und Erdgas-Förderung zuständig war, hat seit dem 1. Juni 2025 einen neuen Job: Er ist Leiter Public Affairs beim Verband "Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft" und als Lobbyist dort "für den Dialog mit Politik, Behörden und gesellschaftlichen Akteuren verantwortlich". Bei der Bundestagswahl im Februar hatte Bergt den Wiedereinzug in das Parlament verpasst. BR-Recherchen zeigen nun, wie nah Bergt der Gaswirtschaft bereits als Abgeordneter war. Der Verband vertritt die Geschäftsinteressen von rund 130 Unternehmen der Gasbranche. Mit Sitz in Berlin und jährlichen Lobbyausgaben im mittleren sechsstelligen Bereich zählt er zu den einflussreichsten Akteuren der deutschen Gaswirtschaft. Der Verband gab die Personalie am Mittwoch bekannt.
  16. fredo
    Die Fans der Marke Saab und die großer Citroen schauen vergleichsweise wohlwollend ins andere Lager, beide verbindet wohl eine ähnliche Haltung zum Automobil. Neben den vielen Citroen steht auch hier nicht zum ersten Mal ein Saab, was mich zu einem Vergleich angeregt hat, ein subjektiver Vergleich zweier Limousinen. Kandidat 1: Saab 9-5 2,3 T Vector. Groß „T“ steht für die zweitpotenteste Leistungsstufe, 220 Benzin-Turbo-PS aus 4 Zylindern – gleichwohl die stärkste Motorvariante, die mit Komfortfahrwerk lieferbar war. Baujahr 2006, 211000 km gelaufen. Vector war die mittlere Ausstattung. Mit 5-Stufen-Automatik, Parkpaket, Navi, Leder, Xenon, CD-Wechsler und Metalliclack standen damals knapp 48000 Euro in der Preisliste. Kandidat 2: Citroen C6 2,2 HDi, 170 Turbodiesel-PS, 6-Gang Schaltgetriebe – motorisch der Einstieg in die C6-Welt, hier kombiniert mit der mittleren Ausstattungslinie Pallas. Baujahr 2007, 190000 km gelaufen. Ergänzt um Teilleder, Metalliclack und eine abnehmbare Anhängerkupplung war die Verhandlungsbasis nach Preisliste ebenfalls bei rund 48000 Euro. Damals klar Gutverdienerautos mit der Außenwirkung, bewusst keinen Audi-BMW-Mercedes gekauft zu haben. Beide Autos basieren auf verlängerten Plattformen mehr oder minder schnöder Großkonzernbrüder, dem Citroen C5 und dem Opel Vectra. Für beide hat man sich auch sehr viel Mühe gegeben, das nicht so zu zeigen, sondern die Limousinen deutlich oberhalb zu positionieren. Das ist meines Erachtens vollständig geglückt. Allenfalls die Citroen-Schalter um das Lenkrad und in der Mittelkonsole zeigen die Abstammung. Bei Saab durfte man hier noch völlig selbstständig agieren, im Innenraum gibt es keine sichtbaren Opel-Gleichteile. Im Motorraum setzt sich das im Saab noch fort. Der Motor ist die alte Saab-Eigenentwicklung aus den frühen 1980er Jahren, immer wieder einigermaßen auf dem Stand der Technik gehalten. Rund um den Motor findet sich dann oft der Aufdruck „GM“. Im C6 4-Zylinder herrscht mehr oder minder der C5 im Motorraum mit damals aktuellem und zeitgemäßem Dieselmotor. Das ist nicht exklusiv, aber sorgt verglichen mit den C6 V6 HDi für weniger Sorgenfalten bei der Teilesuche. Trotz dessen kennen wir alle die C6-Ersatzteilsorgen. Beim Saab gibt es hingegen keine Engpässe. Der freie Teilemarkt liefert alles. Immerhin liefen zwischen 1997 und 2010 etwa 483000 Saab 9-5 vom Band in Trollhättan, ca. 20000 wurden in Deutschland verkauft. Vom C6 sind bekanntlich nur gut 23000 zwischen 2005 und 2012 produziert worden, davon gingen neu etwa 3700 nach Deutschland. Als der C6 auf den Markt kam, als völlige Neuentwicklung, hatte Saab gerade den 9-5 dem zweiten Facelift unterzogen, um die betagte Konstruktion konkurrenzfähig zu halten – die sogenannte Chrombrille. Damit hatte Saab maximal polarisiert und das Fanlager gespalten. Ich bekenne mich hier zum Liebhaber der Chrombrille und hatte noch zu Produktionszeiten des Modells erstmals einen Jungwagen als SportCombi Aero erstanden. Bei aller Citroen-Verstrahlung war der C6 damals kein Modell, für das ich nennenswert Geld gezahlt hätte, was aber erstmal praktische Gründe hatte. Kaum sind fast zwanzig Jahre um, stehen beide nebeneinander in der Scheune. Der Saab hat in meiner Hand nun schon 10000 km hinter sich, der C6 ist nahezu frisch hier eingetroffen, fast 1000 km bin ich aber schon gefahren. Motorisch Benzin gegen Diesel, aber jeweils vier Zylinder, gut zwei Liter Hubraum, Turbolader, Frontantrieb. Im Saab ist ein klassischer, großer Turbolader verbaut. Unter 1800/min passiert nichts, danach bricht er los, was aber nur der erlebt, der aus unerfindlichen Gründen den manuellen Schaltmodus nutzt. Die Aisin 5-Stufen-Automatik macht die Arbeit nahezu perfekt und überspielt das Turboloch durch geschickte Schaltpunkte und Ansteuerung der Wandlerkupplung, ohne unnötig Drehzahlorgien zu produzieren. Bei meiner Frau kostet das dann auf Strecke 8,5 Liter Ottokraftstoff, bei mir 10, der Alltag liegt dazwischen. Dazu gibt es das Komfortfahrwerk – was aber leider, mit der Citroen-Brille geschaut, den Namen nicht verdient. Ich kenne aus dem Aero das Sportfahrwerk und hatte gehofft, dieses hier wäre deutlich komfortabler. Ist es nicht. Bei hohen Geschwindigkeiten in Ordnung, ist es mir auf schlechten Landstraßen schlicht nahe an unerträglich. Eine der von mir ab und an befahrenen Autobahnen besteht aus Betonplatten, es gilt 120 km/h. Beim Aero traf das eine Eigenfrequenz des Fahrwerks, wo es einem speiübel werden konnte. Der Vector macht das besser, aber ein sehr unangenehmes Stuckern bleibt. Nerviges Details in der Bedienung: die ausgeschaltete Klimaanlage merkt sich der Wagen nicht, bei jedem Neustart ist sie wieder an. Workaround: Zündung an – AC off – Motor starten. Immerhin befindet sich das Zündschloss direkt neben dem Klimaschalter, in der Mittelkonsole. Auch gibt es keine Momentanverbrauchsanzeige. Dafür ein Klimatisierungssystem, das feinfühlig und zugfrei arbeitet, was ich im C6 leider anders erlebe, obwohl die Heizungsklappen funktionsfähig sind. Für meinen Durchschnittskörperbau bieten beide Limousinen hervorragenden Sitzkomfort. Bei der Federung ist der C6 über fast alle Zweifel erhaben. Selbst der berühmte Kanaldeckel wird besser erledigt als mit dem beschriebenen „Komfortfahrwerk“ der Konkurrenz. Der Biturbodiesel hat nahezu kein Turboloch, wird aber in niedrigen Drehzahlen noch brummiger als der Saab. Klar, hier vielleicht prinzipbedingt, aber eben deutlich. Die Gänge muss man in meinem C6 selbst sortieren. Das ist in meinen Augen im C6 eine ziemlich unwürdige Tätigkeit (gilt für mich aber auch im Saxo…). Zumal, da ich das Aisin-6-Gang-Getriebe im C6-Benziner-V6 als hervorragend empfand, ich davon ausgehe, es wäre es auch am 2,2 HDi. 7,5 Liter Diesel als bisherigen Verbrauch empfinde ich auch nicht als so niedrig, als dass ich mir das Schalten damit schönreden könnte. Der C6 ist eben auch 250 kg schwerer als der Saab, merkt man hier wohl. Nur mit Schaltgetriebe aber fühlt sich der C6 HDi so authentisch wie möglich nach CX TD2 an – das empfinde ich tatsächlich so, kann man mich für verrückt halten…. Im C6 befindet sich das RD4, was im Vergleich zum aufpreispflichtigen Saab-Touchscreen-Navi ziemlich altmodisch und pixelig wirkt. Wäre beim Saab serienmäßig aber auch nicht anders. Worauf ich völlig verzichten könnte, wären die rahmenlosen Scheiben am C6. Hier wirkt auf mich auch keine Empfindung, die mich an die DS erinnert. Sondern es wirken auf mich Ängste vor berstenden Scheiben, versagenden Mikroschaltern und Fensterhebermotoren. Und es wirken auf meine Ohren Windgeräusche bei Autobahngeschwindigkeit, die möglicherweise besser sein könnten mit einer Einstellung, aber immer schlechter bleiben als bei einem „richtigen“ Fensterrahmen. Mich ärgern diese vorteilslosen Scheiben eher als dass ich mich daran erfreuen könnte. So richtig den technischen Fortschritt finde ich auch in der elektrischen Handbremse des C6 nicht, die beim Saab ein rein mechanisches System darstellt. Das Head-up-Display hingegen ist ein schönes Detail, wie auch der sich wunderbar ins Cockpit einpassende Digitaltacho. Die Schalterorgie in der Mittelkonsole sähe ich aus haptischen Gründen gerne positiv, aber die damalige Kritik, dass hier eine Überfrachtung „gelungen“ ist, kann ich durchaus nachvollziehen. Das macht der Saab besser. Womit wir beim Innenraumdesign sind. Der C6 ist konsequent anders gestaltet mit dem flachen Armaturenbrett, den Türfächer und deren Abdeckung und einigen weiteren liebevollen Details. Mit den Holzapplikationen des Exclusives, die mein Modell nicht hat, wäre es noch besser – hier ist es mir etwas trist. Zumal auch die schwarze Teillederausstattung keine optischen Akzente setzt. Dennoch mag ich sie gerne, da ich Stoff und Velours prinzipiell für die Sitzfläche vorziehe. Was dem C6 sehr gut zu Gesicht stünde, wäre die feste Lenkradnabe wie im C4 I / C5 III. Der Innenraum des Saabs ist farblich so, wie ich ihn mir wünsche. Helle Sitze, Holz im Cockpit. Erstere Vollleder mit den üblichen Nachteilen bei Kälte und Hitze, letzteres so dunkel, dass man sich etwas Mühe geben muss, es nicht für schwarzen Kunststoff zu halten. Prinzipiell aber ist das Innenraumdesign nicht mehr als hübsch aufbereiteter Standard. Ja und dann außen: Ich bin kein Designer, aber dass auch das Außendesign des Saabs schön aufbereitete Hausmannskost ist, das erkenne ich schon. Gleichmäßige Überhänge vorne und hinten bei normalem Radstand, Designakzente setzt nur die Chrombrille und vielleicht ein wenig die seitliche, scharfe Blechkante vor dem hinteren Stoßfänger. Da kann der C6 natürlich mehr, wobei es mir vor allem die Heckpartie mit konkaver Scheibe und den aufgesetzten Leuchteneinheiten angetan hat. Diejenigen, die im kleinen „4-Zylinder-Spoiler“ eine Störung der Linie sehen, kann ich inzwischen verstehen, bevorzuge aber die Abwesenheit der wasserempfindlichen Spoilermimik. Der lange Überhang vorne, der kurze hinten, der lange Radstand (20 cm mehr als beim Saab) lassen weitere Erinnerungen an den CX aufkommen. Sehr schön. Wie das Schwarzkirsch-metallic, eine wunderbare Farbe, die Ähnlichkeiten mit perlmutt-cassis hat, das man für den CX kaufen konnte. Leider ist sie wenig kompatibel mit meinen Autowaschzyklen. Da lobe ich mir das Saab-silber. Beide Autos sind in ordentlichem Zustand rund um 5000 Euro wert. Derzeit bietet der Diesel bei meiner Fahrleistung keinen Kostenvorteil gegen den in Steuer und Versicherungseinstufung vergleichsweise billigen Saab (Haftpflicht-Typklasse 12). Da kann der problemlos zwei Liter mehr trinken. Es kann außerdem bei beiden Autos jederzeit alles kaputtgehen, 20 Jahre und 200000 km sind mindestens am Rand der projektierten Lebensdauer. Die Qualität des Bleches ist beim C6 besser. Mein Exemplar ist zwar gut, dennoch gibt es beim Saab 9-5 prinzipiell einige Karosserieschwachstellen, die man sehr genau im Auto behalten muss. Ein wenig ist es wie beim BX – wenn man sie sieht, ist es zu spät. Motor und Getriebe sind dafür so trocken, wie es bei Citroen schon nach der halben Zeit nie der Fall ist. Jede Werkstatt könnte außerdem fast alles reparieren, ohne dass man Zettel ins Auto legen muss wie „nur anheben, wenn Deckel des Hydraulikbehälters geöffnet“. Der C6 zeigt aktuell nichts, was auf mangelnde Zuverlässigkeit hindeuten würde. Alles funktioniert. Dennoch bin ich lange genug im Citroen-Universum unterwegs, dass das Grundvertrauen nicht übermächtig wird. Ich bin sicher, der C6 wird sich eher etwas einfallen lassen, um mich zu ärgern, als der Saab es wohl tut. Aber der C6 ist ein Auto, was verwöhnt (bis auf den Schaltknüppel und das dritte Pedal), mich aber vermutlich auch zur Weißglut treiben kann mit Zipperlein und Zicken – genau wie mein einstiger CX TD2. Ein Fazit? Ich suche derzeit einen Käufer für den Saab, denn: Nichts bewegt Sie wie ein Citroen.
  17. silvester31
    Irgendwas ist immer. Voll der Horror hier in D. Edit möchte noch ergänzen : Die ganzen Tankstellen für ölhaltige Produkte wurden auch vom Staat errichtet und subventioniert ? Wer verdient nochmal an der Bereitstellung von Strom ? Oh - die Energiekonzerne. Dann bleibt für die öffentliche Hand bestenfalls Standorte zu bestimmen / bereitzustellen und ne Ausschreibung zu machen, daß jemand die Dinger hinstellt. Immer dieses Gejammere nach dem Staat.
  18. -martin-
    Mal wieder quatsch. 1000 Volllaststunden bedeutet nicht, dass PV-Anlagen nur 1000 Stunden laufen. Sie "laufen" jeden Tag zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Natürlich selten in Volllast, aber sie sind auch nicht 7.760 Stunden pro Jahr aus. Das Thema ist durch. Auch bei LKW setzen sich gerade rein batteriebetriebene Fahrzeuge durch. Die H2-Projekte von Mercedes, Volvo und anderen haben keine Vorteile gegenüber BEVs mehr, sind nicht alltagstauglich und werden verschwinden. Vieleicht bei Schiffen und Flugzeugen.
  19. badscooter
  20. bxsaab
    L'Argus lobt der Rechweite des DS 8 Long Range: https://www.largus.fr/actualite-automobile/essai-ds-ndeg8-long-range-le-suv-francais-bat-vraiment-des-records-d-autonomie-30046372.html
  21. spätActiva
    2 Punkte
    So, jetzt geht's weiter. @Kaptnkro Du hast eine PN
  22. schwinge
    Das halte ich für ein Gerücht. So regelmäßig wie wind- und sonnenstromerzeugende Anlagen abgeschalten und trotzdem weiterbezahlt werden. Oder wie regelmäßig Wind- und Sonnenstrom verschenkt werden muss - oder sogar dafür bezahlt wird dass irgendjemand den überflüssigen Strom irgendwie verheizt. Jeder, der mindestens eine Solarzelle betreibt oder betrieben hat, der weiß dass es Zeiten gibt wo man nicht weiß wo man den Strom hinschieben soll. Momentan verpufft das alles im Nirgendwo. Und gleichzeitig wird über 25% Wirkungsgrad bei Wasserstoff gejammert. Dabei wären selbst 10% besser als derzeit 0%. Die ganze Verschwendung kann nur stattfinden, solange sie subventioniert wird. Irgendwoher wird der ganze Wasserstoff für unsere "H2-ready"-Gaskraftwerke kommen müssen. Wir können ja nicht bis übermorgen LNG verheizen das so schmutzig wie die Kohle ist. Und auf unserer Nachbarn Kosten unsere Wackelstrompolitik fortführen oder gar weiter ausbauen. Der Australier hat die Lunte schon gerochen. Da werden teilweise geplante Solarkapazitäten zu Gunsten größerer Speicherkapazitäten wegrationalisiert. Dort scheinen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sinnvoller gestaltet zu sein als bei uns. https://reneweconomy.com.au/not-economically-viable-global-funds-giant-drops-plans-for-solar-farm-to-build-bigger-battery-instead/
  23. Chöschi
    X1 Break aus erster Hand (aber von einen Händler inseriert) mit 2.0 16V, Handschalter, Klima, Beifahrerairbag, kein Hydractive, Manuelle Fensterheber hinten, nicht Weiss-Silber-Grau-Schwarz aussen (also eigentlich alles was ich bei einem Xantia gern hätte), nur rund 140tkm, Kotflügel VR zerdengelt, aber sieht sonst auf den Bildern relativ ordentlich aus, Schaltknauf nicht Original. Servicehistorie hat er auch, wie gut die ist müsste man halt mal genauer Anfragen. Leider keine Bilder von neuralgischen Stellen. CITROEN Xantia Break 2.0i 16V Audace Kaufen
  24. Chöschi
    Tolles Auto, Vorgestern "ausgewintert", und Gestern Abend standen die 44444km auf dem Tacho.
  25. Sebastian CLDE
    Also das C6 Fahrwerk erobert. Ganz ehrlich, ohne diese Federung, würdest Du ihn genauso genießen? Oder gar haben? Herzlichen Dank für deinen feinen Bericht. Erstaunlich kurz dafür, was er ermittelt. Chapeau.
  26. Kugelblitz
    Hallo, ich würde es immer wieder so machen: Ich habe die DiagBox auf einem Laptop in einer VM laufen. Lade das Paket runter von www.psa-diag.fr (bekommst du bei denen alles kostenlos), dann installiere den VM Player. Die VM Datei legst dur dir irgendwohin und startest die gemäß Anleitung. Mach alles so, wie in der Anleitung von psa-diag.fr beschrieben ist. Wenn du schon ein Diagnose-Interface hast, kannst du das benutzen, ansonsten findest du unter www.psa-diag.fr Links, wo du ein passendes Interface zu einem akzeptablen Kurs findest (Achtung, es gibt auch weniger taugliche Interfaces, aber wer billig kauft, kauft zweimal). Viele Grüße Fred P.S.: Siehe auch:
  27. ChristianS
    Eine sehr interessante Auswahl an alten Fahrzeugen hat dieser Händler im Programm, muss man schon sagen…..
  28. magoo
    Sehe ich auch so, saubere Zukunftsperspektive. Steht nur noch der Kampf gegen die Atomnostalgiker um die Fördergelder an. Eigentlich eine einfache Entscheidung: Anschubfinanzierung Wasserstoff gegen Dauerfinanzierung Atomdreck.
  29. MatthiasM
    Wir haben ja auch noch genug Potential. Natuerlich kann man von der Zukunft traeumen, ich freue mich ja auch schon drauf und hoffe noch moeglichst viel davon zu erleben. Geothermie, eine ausgereifte Technik, wurde ja schon erwaehnt. Mit zunehmende Elektrifizierung der Mobilitaet wird auch das Speicherproblem geringer. Es entsteht viel Speicher und das Laden kann man, in gewissen Grenzen, flexibel machen. Dazu muss man nur finanzielle Anreize haben. Wenn bei Stromueberschuss das Laden des Fahrzeuges sehr guenstig ist, kann man mit einem intelligenten Lademanagement, das nutzen.
  30. phantomas
    Elektrolyseure, die nur dann Wasserstoff produzieren, wenn die Strompreise negativ sind, würden die Unwirtschaftlichkeit noch drastisch erhöhen. Das war in D letztes Jahr an ca. 575 Stunden der Fall. Also im Schnitt 11 Stunden in der Woche. Selbst wenn sich die Zahl auf alle Volllaststunden der Photovoltaik erstrecken würde, würde die Anlage dann 1000 Stunden laufen. Also knapp 20 Stunden in der Woche. Selbst mit Windkraft kommt man so auf 40-50 Stunden in der Woche. Zumal unsere Stromnetze den so erzeugten Strom gar nicht zu den Elektrolyseuren transportieren können. Bislang zumindest.
  31. Kirunavaara
    Ein weiterer (Y4) hat eine schwedische Zulassung und fährt inzwischen wieder.
  32. Kroack
  33. bx-basis
    Guck mal ein Stückchen hinter dem Krümmer, da sitzt wenn mich nicht alles täuscht ein sogenanntes Rohrkugelgelenk. Das Thema haben wir hier kürzlich behandelt...
  34. LeDudeOverThere
    Das kannst du selbst machen. Mein Tipp ist nur, sei dir sicher wo die Undichtigkeit ist bevor du Teile kaufst. Ansonsten ist das was du rausgesucht hast korrekt. Viel Erfolg!
  35. Xantia-Harald
    Die TSN 691, sprich X2 2.0i (89kw), wurde in Europa m.W. gar nicht angeboten. Ich habe diese Konstellation bisher nur ein Mal auf einer südamerikanischen Kleianzeigenbörse gesehen (OLX, wenn ich mich richtig erinnere.) TSN 695, also X2 TCT Berline dürfte ausschließlich als Activa verkauft worden sein, TSN 696, X2 TCT Break habe ich bei autoscout bisher auch nur ein Mal als Exclusive gesichtet in NL. LG
  36. Citrofan93
    Es ist der 13.April und das Kraftfahrtbundesamt hat seinen Bestand an Kraftfahrzeugen nach Herstellern und Typen (FZ 6) mit Stand 1. Januar 2026 veröffentlicht. Ich möchte hier, wie schon im letzten Jahr, niemandem seine Arbeit „kaputt“ machen oder ins Handwerk pfuschen und würde mich sehr freuen, wenn @EdgarHXA seine Tabelle auch in diesem Jahr pflegt. Allerdings führe ich für mich selbst eine andere Statistik, sodass sich hier dieses „Abfallprodukt“ ergibt. Daher hier wieder einmal auf das Wesentliche reduziert:
  37. silvester31
    1 Punkt
    Ich habe Mal den ein, oder anderen Beitrag gemeldet.
  38. Ebby Zutt
    @EdgarHXA ich hoffe, du bist einverstanden, dass ich es hier auch noch einsetze; eventuell erreicht es ja noch XantistInnen, die eben nur auf den technischen Faden gucken.
  39. M. Ferchaud
    Nein, eindeutig ein CX, wenngleich etwas stilisiert.
  40. bx-basis
    Man kann den Verteiler wie beim 4WD zur rechten Federkugel verlegen, dazu muß man aber alles was unten am Oktopus angeschlossen wird nach oben verlegen, d.h. reichlich neue (längere) Rilsanleitungen verbauen. Ist m.E. den Aufwand nicht wert. Einmal alles mit vernünftigem Material ersetzen und man hat viele Jahre Ruhe. Habe nochmal nachgeguckt, für das BX-Gesamtpaket (Oktopusse, Rücklauf Bremsventil, T-Stücke vo/hi etc.) habe ich vor knapp 2 Jahren gute 450€ bezahlt.
  41. bx-basis
    Wenn ich mir Bild 2 ansehe dann würde ich sagen der Oktopus ist Schrott. Da wo der bogenförmige schwarze Kunststoffschlauch drinsteckt ist er komplett eingerissen. Offenbar taugt der Nachbau noch weniger als die letzten Originalteile aus Polen - die zeigten nach 2 Jahren auch erste Risse. Ich würde 1x alles neu machen, beide Oktopusse und Rücklauf Bremsventil. Alles als Nachbau aus einzelnen Verbindern und Schläuchen, das Material kostet da knapp 500€, Einbau sind so 3-4 Stunden.
  42. 96er
    Am Ostermontag haben meine Frau und ich unabhängig voneinander zwei Xantia Break gesehen. Ich auf der A5 bei Mörfelden einen Darmstädter X1 mit DA – XB und meine Frau auf der A 67einen Speyrer - das könnte Marcel gewesen sein. Keine Fotos – wir mussten ja fahren.
  43. schwinge
    Wer sagt das? Ursprünglich hatte dieser Motor doch ein längeres Wechselintervall, oder nicht? Und eine Citroenwerkstatt kann mit einer Lehre den Riemen vermessen und auf Risse/Abrieb des Elastomers untersuchen, oder nicht? Ich habe ja so meine Meinung was die Kompetenz von vielen Werkstätten angeht, aber ohne genauere Umstände zu kennen mag ich mir hier kein Urteil erlauben. Vielleicht beitzt der TE dieses Fahrzeug noch nicht allzulange und war damit zum ersten Mal zum Service bei seiner Werkstatt. 2 Jahre wären 33% vom Wechselintervall obendrauf. Das würde ich nicht riskieren, ohne wenigstens den Zustand des Riemens genauestens im Auge zu behalten. Aber selbst wenn die Rückseite gut ausschaut, kanns dir übermorgen die Zähne abraspeln. Ein Zahnriemen ist durch die Konstruktion bedingt was anderes als ein V- oder Rippenriemen, wo man den Grad der "Morschheit" besser beurteilen kann.
  44. Higgins*
    Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst: Riemenwechsel immer zusammen mit dem Öl.😜
  45. id_ds
    Soeben in Nancy entdeckt, ein HDi. Heute noch einen weiteren Xantia auf dem Weg vom Süden nach Nancy gesehen. Zuvor war die Bilanz einer Woche im Süden: kein Xantia, ein XM, ein C6, eine DS, diverse Enten einschließlich einer AK 400 und fast ebenso viele Meharis.
  46. Citrofan93
    Diese Bluetooth Module sind schon cool. Und auch von mir ein „Danke!“ für`s zeigen deines Projektes. Als Jemand der selbst schon solche Umbauten vorgenommen hat ist immer schön zu sehen. Jetzt bitte nicht falsch verstehen, das soll jetzt keine Kritik werden, aber für bastel freudige Nachahmer wollte ich das doch noch ganz gerne Ergänzen bzw. in den Raum werfen: Vorweg, 3035 und 4035 habe ich bis jetzt noch nicht umgerüstet, daher kann ich da keine genauen Angaben machen. Bis jetzt habe ich Bluetooth Module in zwei Grundig Radios aus dem Zubehör und ein 4030 aus einem X1 gelötet. Bei dem 4030 vergleichbar zu deinem Radio über`s Tapedeck, bei den beiden Grundig über den AM-Tuner im Radio. Das hat den Vorteil dass dann das Kassettendeck erhalten bleibt. Dazu habe ich eine „KRC-86B“ Platine verwendet. Das Schöne an der ist, dass sie Eingangssignale für Vor- Zurrück, sowie Play und Pause hat. Bei dem 4030 habe ich dann die Tasten des Kassettendecks zwischen geschliffen bzw. abgegriffen (im Vergleich zum 3030 sind die elektrisch und nicht mechanisch) und kann darüber die genannten Funktionen am Radio auslösen sowie, theoretisch auch, Anrufe am Radio entgegennehmen. Wer neben löten auch noch programmieren will kann bei Radios mit CD-Wechsler-Anschluss auch versuchen einen Emulator zu basteln. Bei den beiden Grundig Radios klappt das bei mir schon, MP3s von USB-Sticks (wenn man mag könnte man alternativ oder ergänzend auch einen SD-Karten-Slot anbringen) und Line-In via Bluetooth und Klinke lassen sich dann dem Radio als CD vorgaukeln. Bei dem 4030 ist mir das bis jetzt leider noch nicht gelungen. Etwas (ich hoffe doch konstruktive) Kritik dann doch: ich glaube die Stromversorgung, wie du sie gemacht hast, fände ich für mich persönlich nicht so optimal und Versorgung über Zündungsplus oder „Radio an“ fänd ich besser. Sonst wird ja immer die Verbindung abgebrochen, wenn man auf Radio zurückschaltet und man muss dann wieder verbinden, wenn man wieder „Bluetooth“ hören will. Klar, das geht inzwischen recht zügig, aber ich könnte mir vorstellen das mich das nerven würden. Aber du wirst dir etwas dabei gedacht haben, was ich möglicherweise jetzt auch gar nicht auf dem Schirm habe. Wer sich noch etwas Inspiration holen möchte oder mal einfach mal schauen möchte, was so alles möglich ist, kann hier mal reinschauen: https://www.youtube.com/@radiopiraten6841
  47. torsten130
    Ich bin 2024 nach mehr als acht Jahren und über 100.000 km Saab 9-5 (Kombi, 2,0, 150 PS, Schalter) auf den C6 umgestiegen und finde, das ist ein großer Schritt nach oben. Wenn der C6 jetzt noch ein Break wäre, wäre alles perfekt. Den Saab fand ich angenehm, bequem, aber große Leidenschaft konnte er nicht hervorrufen. Ich hatte ihn mir auch nicht ausgesucht, sondern quasi geschenkt bekommen - das macht wohl auch einen Unterschied aus. Aber auch im Vergleich zu den "richtigen" Saabs (96, 99, 900 alt) fällt der 9-5 m.E. ab, zu "gefällig" in meinen Augen.
  48. Kugelblitz
    Und man kann suchen. Beim PDF kann man schön Strg + F benutzen, geht beim Print-Produkt eher schlecht...
  49. Kugelblitz
    Hallo Daniel, ACCM (ohne Web!) bedeutet immer Print-Ausgabe, das Blättern auf dem Sofa ist damit gerettet. Die digitale ACZ ist ein Mehrwert, den du on Top bekommst. Viele Grüße Fred
  50. Xantia-Harald
    Hier mal eine interessante Farbkombi: Bleu Leman (?) und beiges Velours. 2.0 16V Automatik und RHD mit X1-Rückleuchten und Exclusive-Alus, aber ohne Hydractive😁 https://www.goo-net-exchange.com/usedcars/CITROEN/XANTIA/700954006230251009001/
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.