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  1. Hallo Kollegen, weiß jemand auf Anhieb den besten, einfachsten Weg, ein dünnes Kabel (GPS) von der Mitte der Scheibenwischerabdeckung (wie soll ich es sonst nennen?), also dort wo die Motorhaube an der Scheibe aufhört und der schwarze Kunstoff sitzt, nach innen zu verlegen? Bestimmt gibt es links oder rechts irgendwo im Motorraum eine Durchführung. Gesehen habe ich aber bei einer ersten Durchsicht nichts. Bin für jede Idee dankbar. Danke und Gruß Schussell
  2. Hallo an alle,ich habe mir einen Saxo angeschaft und nun habe ich ein Problem mit dem Kühlerlüfter ein Problem,der lauft nicht.Ich habe probiert direkt an Batterie anzuschlissen da läuft er,wenn ich Thermoschalter am Kühler überbrücke passiert nichts.Sicherungen sind gut.Kennt jemand so Problem?Wo ist Relays für den Lüfter?Danke voraus.Gruß Waldemar
  3. Hallo! Bei meinem X1 möchte ich ein Kabel von vorne bis zum Nummernschild ziehen. Alles soweit easy - bis auf die Gummidurchführung zur Heckklappe. Hat jemand 'ne Idee, wie ich das Kabel da rein und durch bekomme - ohne die Heckklappe auszubauen? Oder kann man, ohne Schäden befürchten zu müssen, die Gummidurchführung umgehen? Was meint ihr? Vielen Dank und freundliche Grüße Edgar
  4. Bastian B

    Forumsmitglied "Xantia86"

    Anfang des Jahres hat das Mitglied Xantia86 Ölfilter angeboten. Auf dieses Angebot bin ich eingegangen und es wurde per PN ein nicht allzu hoher Betrag für drei Ölfilter für die Xantia vereinbart. Anschließend habe ich diesen Betrag überwiesen. Seitdem allerdings keine Rückmeldung oder die Ölfilter bekommen. Aus diesem Grund suche ich weitere Möglichkeiten wie bspw. Namen, Adresse oder auch Telefonnummer des Forumsmitglieds Xantia86 um meine Ware noch zu erhalten oder das Geld wieder zurück zu bekommen. Ich finde solch ein Verhalten einfach nicht in Ordnung. Über ein paar Info´s per PN wäre ich sehr erfreut.
  5. Hi Leute, bei meinem Xsara (Coupe BJ 1998) brennt die Kofferraumlampe nicht mehr, nachdem sie zuvor längere Zeit beim Öffnen der Heckklappe geflackert hat. Ich tippe also auf einen Kabelbruch (das Lämpchen selber ist ok). Kann wohl in der Nähe des Gelenks der Klappe liegen, da dort wohl die meiste Bewegung des Kablebaumes stattfindet. Hat einer eine Idee, wie man da rankommt? Vielen Dank schon mal!!
  6. Tobias Wöhrle

    die wahre geschichte des zitron

    :)Zitron 1927 gründete der französische Feinbäcker Andreas Zitron (Frz.Schrift ऴऩसॢख़) einen großen Automobilkonzern, den er aus Eitelkeit auch gleich nach sich selbst benannte. "Die Zitrone", so der Automobilpionier, "Die Zitrone gab uns unseren Namen, so sei sie denn auch der Quell unseres Automobildesigns!" Der Sitz der Firma liegt in Frankreich City, die Fabriken irgendwo in Frankreich. Wo genau, das wissen nicht mal die Franzosen selber. Belegt ist jedoch die Fabrik im Spiegelwelten:Niltal, genauer in der Stadt Cîté dü Sinaï. Darüberhinaus kooperiert der Zitron-Konzern mit der Franzosébund Weltraumorganisation (ASBF) bei der Raketentriebwerkfertigung und Entwicklung im Spiegelwelten:Niltal für das !Mondprojekt. Zitron avancierte binnen kurzem zum beliebtesten Automobillieferanten des Französischen Hofes wie auch der Franzosé allgemein, die ja das schaukelnde, unsichere, schwammige Lebensgefühl lieben. Doch sollten noch Jahrzehnte vergehen, bis die Zitron-Automobile zur Jahrtausendwende auch endlich Zitronen mit Rädern gleichen sollten. Der Döschwö Für eine ausführliche Beschreibung siehe Zitron Döschwö Andreas Zitron erkannte schnell, dass das Volk der Franzosé dringend ein Fahrzeug benötigte. Nach langen Überlegungen ging er auf seine Entwickler zu und teilte ihnen folgende Grundvoraussetzungen für ein Fahrzeug mit:"Entwickel mir ein Auto, welches zwei rohe Eier, ein zerbrechliches Einmachglas Froschschenkel und zwei Flaschen Rotwein transportieren kann, obendrein wenig Öl verliert und dass ein Bauer mit kniehohen High-Heels im Latex-Suit fahren kann." Gesagt, getan. Nach mehreren bescheidenen Prototypen kam endlich das gewünschte Fahrzeug aus den Fabrikhallen heraus. Der Wüstenableger des Döschwö - der "Mèharrí" Da das meiste Gebiet Frankreichs eigentlich ein Wüstengebiet ist, fiel Andreas Zitron auf, dass die Landbevölkerung eigentlich ein noch günstigeres Mobil brauchte als den "Döschwö". Diesmal gab er den Auftrag der Verfeinerung außer Haus an die Denkfabrik in Frankreich City, der berühmten "L'Usine de vin rouge", diese hatte folgende Ideen für die Kostenreduktion: * Karrosserie aus Wellpappe * Keine Schweißnähte, keine Nieten, sondern Uhu soll die Karrosse zusammenhalten * Produktion nicht in Frankreich sondern im kostengünstigeren Spiegelwelten:Niltal. In den sechziger Jahren konnte die Serienproduktion aufgenommen werden. Oft werden jedoch die Fahrzeuge vom Bautyp "Mèharrí" sehr gern in der Vorweihnachtszeit von eingewanderten Jugendlichen in und um Frankreich City angezündet, da diese auf Grund der Wellpappenkarrosserie sehr leicht brennbar sind. Der L'Attraction Nach langen Drängen von Karl dem Gaulen versprach Andreas Zitron, dem Franzoségeneral einen Prachtwagen für die Paradezüge auf dem Champs d'Elysee in Frankreich City. Nach acht langen Jahren der Entwicklung und Erprobung konnte endlich Zitron dem General einen Wagen anbieten, der seines gleichen gewachsen ist. Aber nicht nur der General a.D., auch viele Ganoven und andere Kriminelle nutzen ihn heute noch für waghalsige Wettrennen sowie Verfolgungsjagden, denn er ist das wendigste Fahrzeug in ganz Franzoséland für diese Klasse. Der Haschy Andreas Zitron erkannte in den fünfziger Jahren, dass ein Döschwö zu klein und ein L'Attraction zu nobel für sperrige und größere Güter war. Und was dem Deutschen sein VW Bus ist, ist dem Franzosé sein Haschy (Frz für Dauerwelle). Wieder setzte er seine genialen Ingenieure ans Werk und beauftragte sie mit der Aufgabe, mit soviel Wellblech wie möglich (Aus afrikanischen Hütten) einen Transporter zu entwickeln, der es schafft, den Dicken Pierre für eine Stunde mit Nahrungsmittel zu versorgen. Die Rechnung geht auf, der dicke Pierre wird seit dem nur noch mit dem Haschy stündlich versorgt. Was die Fahrweise angeht, mit etwas Übung, Geschick und Glück findet man bald den ersten von drei Gängen, auch wenn man ihn kaum hinten rechts gesucht hätte, kurbelt mit der Kraft eines imaginären Weinbauern aus dem Burgund am spindeldürren Lenkrad und startet zu einer Fahrt im Haschy, die man - ein wenig Baguette, Brie und Beaujolais an Bord vorausgesetzt - am liebsten zur Tour de France ausdehnen würde. Denn auch wenn man in der engen Kabine kaum sein eigenes Wort versteht und der Begriff Fahrkomfort hier ein neues Kapitel schreibt, ist jeder Meter der Reise ein Vergnügen. Der De-Esse Karl der Gaul bei seinem Zapfenstreich und seinem De-Esse. Nachdem Andreas Zitron eine Menge Autos gebaut hatte, die allesamt funktionierten, wollte er dies nicht auf sich sitzen lassen und plante nun ein Fahrzeug, bei dem alles anders sein sollte als bei allen anderen Autos. Der erste Prototyp hatte viereckige Räder, die auf dem Dach montiert waren. Der zweite Prototyp sah aus wie ein Nilpferd und hiess auch so. Das endgültige Fahrzeug hatte ein Lenkrad mit einer Speiche, den Rückspiegel auf dem Armaturenbrett, die Blinker anstelle der Räder nun auf dem Dach, den Auspufftopf vorne unter der Stossstange und eine Menge Schalter im Armaturenbrett, von denen keiner beschriftet war, sodass man ohne Bedienungsanleitung völlig aufgeschmissen war. Gestartet wurde das Auto natürlich mit dem Schalthebel. Das Bremspedal war durch einen kleinen Knopf ersetzt, wenn man den nur schief ansah, hing man mit der Nase in der Scheibe. Wenn man auf die Kupplung trat, betätigte man die Handbremse. Das eigentlich Geniale war eine unglaublich komplizierte und völlig überflüssige Hydraulik, die ständig kaputtging und dann ging gar nichts mehr. Das Auto fuhr so schnell wie alle anderen auch, rostete aber doppelt so schnell. Der damalige französische Stabsgeneral Karl der Gaul war so davon begeistert, dass alle anderen es auch haben wollten. Gefunden bei Stupidedia Gruß Toby
  7. Hallo, ich habe seit kurzem einen C4 (EZ 1/2008). Dafür habe ich bei ebay eine Funk- bzw. kabellose (angeblich !) EPH erworben. Von den hinteren Sensoren werden die Signale zwar von einer Steuereinheit zum Display/Pieper per Funk übertragen. Für vorn muss das Display aber an eine Steuereinheit im Motorraum angeschlossen werden. Dazu habe ich nun folgende Fragen: Wie komme ich mit einem Kabel am Besten vom Tacho- bzw. Kombi-Display in den Motorraum? Wie wird das Tacho-Display ausgebaut? Wie komme ich mit einem Kabel an den Bremslichtschalter (auf den ersten Blick ist dieser im Motorraum nicht zu sehen)? Wie ich an den Rückfahrscheinwerfer komme habe ich noch nicht untersucht. Ich hoffe da gibt es keine Probleme - oder? Im voraus vielen Dank für eure Antworten
  8. torstili65

    kühlerentlüftungsschrauben???

    gestern wurde an meinem xantia 1.8 16v der motor ungewöhnlich warm.ich hab dann mal angehalten und wasserverlust festgestellt.ich hab dann erstmal von der tanke dest wasser geholt und aufgefüllt.bin dann auch gut nach hause gekommen.heute hab ich mal geschaut wo denn das wasser nun rausläuft,weil gestern wars schon spät und dunkel.hab dann ziemlich schnell gesehen das es aus dem entlüftungsstutzen vom heizungskühler kommt.die verschlusskappe war gerissen.die hab ich mal gegen eine ventilkappe getauscht. ABER ,müsste dahinter nicht eigentlich eine schraube sein??? in meiner bucheli repanleitung stehts jedenfalls so. scheint mir auch plausibel ,ich kann mir nicht vorstellen das die kleine plastikverschluss kappe ausreichend druckfest ist.